Baukasten mit Konzepten und Strategien
Um die Prozesse effizienter zu gestalten und Spielraum für Wachstum zu schaffen, hat Knippschild einen gut sortierten Baukasten mit innovativen Konzepten und praxiserprobten Strategien im Gepäck. „Wir wollen Leerlauf zwischen Produktion und Logistik vermeiden, Transparenz schaffen“, skizziert der Spezialist für E-Commerce das Ziel. Die Intralogistik bei Wunderwunsch ist komplex: Artikel durchlaufen Maschinen mit variierenden Fertigungszeiten, bevor sie konsolidiert und für den Versand vorbereitet werden. „Wir haben begonnen, den Arbeitsfluss digital zu erfassen, zu tracken und aktiv zu steuern“, sagt Knippschild.
Bei der Analyse hat der Experte festgestellt, dass der Versand bei hoher Auslastung an räumliche Grenzen stößt: „Mehr Packtische lassen sich nicht aufstellen.“ Zwar arbeiten die Beschäftigten zügig, aber bei der Zuführung gibt es Probleme. „Wie am Fließband muss der Arbeitsbereich ständig sauber, geordnet und zuverlässig angedient werden“, betont Knippschild. Der Schlüssel liegt ihm zufolge darin, „Transparenz über die Vorprozesse zu schaffen“. Heißt konkret: zu wissen, wann welche Produkte auf welcher Maschine fertig sind, zusammengeführt und gepackt werden können. Es geht darum, Effizienz und Effektivität zu verbinden: „Effektiv ist, das zu packen, was heute raus muss. Effizient bedeutet, Prozesse so zu steuern, dass man nichts doppelt anfassen muss“, erklärt er.
Workflow Manager scannt, Software priorisiert
In der Produktion wurden Übergabepunkte eingerichtet, um Laufwege zu verkürzen. Knippschild hat die neue Schlüsselposition „Workflow Manager“ definiert, den Einarbeitungsprozess gestaltet und eine erste Software-Oberfläche konzipiert. Der Workflow Manager scannt fertige Artikel an den Übergabepunkten und legt sie in Behälter, die das System vorgibt. Statt Mitarbeitende manuell sortieren zu lassen, entscheidet die Software, welche Ware mit welcher Priorität in den Versand geht.
„Aufräum-Coach“ Christoph Knippschild hat dafür gesorgt, dass der vorhandene Platz besser genutzt wird. Lösche ist zufrieden: „Wachstum wäre sonst nur mit mehr Personal und zusätzlichen Flächen möglich gewesen – zu deutlich höheren Kosten.“
Kooperation mit Mehrwert
Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen LOGSOL und Wunderwunsch reicht über gemeinsame Logistikprojekte hinaus: Für das Sommerevent ‚LOGSOL-Summit 2025‘ entstanden in der Manufaktur von Wunderwunsch hochwertige Lunchboxen für alle LOGSOL-Mitarbeitenden – aus Metall mit einem Bambusdeckel, in den das Firmenlogo präzise eingraviert wurde. Sie vereinen Langlebigkeit, Funktionalität und ansprechendes Design – Werte, die beide Unternehmen verbinden.
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