- Der Markt für Ladegeräte ist bereits jetzt lukrativ und wächst in Zukunft wahrscheinlich noch deutlich
- Viele verschiedene Modelle in unterschiedlichen Wattklassen sind erhältlich
- Welches Modell das richtige ist, muss von Anwendungsfall zu Anwendungsfall entschieden werden
- Charger unterscheiden sich nicht nur in den Marken, sondern gerade in der genutzten Technologie und Features
Ein Marktüberblick
Ladegeräte, auch Charger genannt, sind ein sehr lukratives Business. Laut dem PD GaN Charger 100W Market Report von Dataintelo wird die weltweite Marktgröße allein für 100-Watt-PD-GaN-Ladegeräte im Jahr 2025 auf rund 2,8 Milliarden US-Dollar geschätzt. Bis 2034 soll sie voraussichtlich 7,6 Milliarden US-Dollar erreichen, was einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von etwa 11,7 % entspricht.
Gleichzeitig erwartet Global Market Insights, dass der weltweite Markt für GaN-Ladegeräte in den kommenden zehn Jahren eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate von mehr als 23 % verzeichnen wird.
Wie breit ist der Markt für Charger?
Charger gibt es sehr viele von ebenso vielen unterschiedlichen Herstellern. Die häufigsten Wattklassen für mobile Charger sind 45W, 70W und 100W. Stationäre Charger sind mit einer Gesamtleistung bis zu 250W erhältlich, die ausreicht, um selbst High-End Geräte parallel aufzuladen.
Neben der Ladeleistung unterscheiden sich die Charger noch in weiteren Aspekten: Displays, Anzahl Ports und nicht zuletzt auch dem Preis. Welcher Charger für wen am besten geeignet ist, lässt sich oft nur schwer sagen.
Handliche Charger für den Alltag
Wie findet ein Kunde nun den richtigen Charger für seine Bedürfnisse? Dafür muss der Kunde wissen, wie sein Ladeverhalten aussieht. Arbeitet jemand viel unterwegs, zum Beispiel im Zug, ist ein mobiler Charger oft die richtige Wahl. Die Formfaktoren reichen dabei bis hin zu subkompakten Abmessungen von weniger als 5cm. Je kleiner ein Charger, desto weniger Ladeleistung kann er bieten. Das liegt am Platz für den Chipsatz, der proportional zur Ladeleistung größer werden muss. Subkompakte Charger für die mobile Arbeit bieten in der Regel eine Gesamtleistung von 45W bis zu 70W. Damit lassen sich zuverlässig Smartphones und Einstiegs-Notebooks laden. Der ICY BOX Club Charger 701 ist ein Beispiel für ein solches handliches, mobiles Gerät.
Wer leistungsstärkere oder mehrere Smart Devices parallel laden möchte, wird bereits auf eine der beliebtesten Wattklassen ausweichen müssen: den 100W-Chargern.
Die beliebtesten Charger bieten 100W Leistung
100 W sind längst kein kurzfristiger Trend mehr, sondern eine langfristige Entwicklung, die durch die Weiterentwicklung des USB-C-Ökosystems vorangetrieben wird. Mit dem Wachstum dieses Marktes nimmt jedoch auch die Standardisierung und Austauschbarkeit der Produkte zu. So verfügen die meisten heute erhältlichen 100W-Produkte bereits über ähnliche Merkmale, wie zum Beispiel:
- GaN-Technologie (Gallium-Nitrid)
- Power Delivery über USB-C®
- Mehrere Anschlüsse
Die vielzähligen Modelle auf dem Markt unterscheiden sich zum Beispiel darin, ob sie ein Display nutzen oder nicht. Ein Display ist hierbei nicht bloß ein optisches Gimmick. Es liefert seinem Nutzer wertvolle Informationen wie die aktuelle Ladeleistung pro Anschluss oder gar Temperaturwarnungen bei Überlastung des Produktes. Ausgewählte Modelle verfügen über ein ausziehbares Kabel, das elegant im Produkt versteckt werden kann.
100W-Charger sind vor allem deswegen so populär, da sie mehrere Charger obsolet machen und den perfekten Kompromiss zwischen hoher Ladeleistung und Vielseitigkeit darstellen. So ist der ICY Club Charger 1002 mit seinen 11cm Länge kompakt genug für die Hosentasche, gleichzeitig aber in der Lage mehrere Geräte parallel zu laden.
Die stationären Varianten für anspruchsvolle Anwender
Wer häufig von zu Hause arbeitet und dabei gleichzeitig Profi-Equipment – Kameras, Laptops, High-End Smartphones usw. – lädt, profitiert von einem stationären Charger mit mehr als 200 W Gesamtleistung. Vertreter dieser Klasse, wie der ICY BOX Diamond Charge 2401, haben dabei fast immer ein Display. Zudem hat sich auch in dieser Wattklasse mittlerweile der GaN-Standard durchgesetzt. Dabei nutzen Hersteller Gallium-Nitrid statt Silizium, wodurch die Ladegeräte eine höhere Leistung, dabei aber gleichzeitig weniger Wärme erzeugen. Das kann dazu führen, dass die angeschlossenen Devices sowie das Ladegerät selbst eine höhere Lebensdauer erhalten.
Wer Wert auf ein Display legt, sollte dabei die Buchstaben „TFT“ berücksichtigen. Sie stehen für thin-film transistor und zeichnen sich durch eine schnellere Reaktionszeit gegenüber herkömmlichen Displays aus. Das ist besonders bei Animationen vorteilhaft, die bei Display-Charger üblich sind. Wer seinen Charger viel auf Reisen nimmt und gerne auch nur schnell in seine Tasche wirft, ist mit anderen Bildschirmtechnologien aber besser beraten: TFT-Bildschirme gelten nämlich als druckempfindlich und können daher leichter beschädigt werden.
Wer seine Daten nicht verlieren oder an einem geordneten Arbeitsplatz sitzen möchte, kommt kaum an ICY BOX® vorbei. Seit 2003 bietet die norddeutsche Kultmarke der RaidSonic Technology GmbH ein breites Portfolio an modernen Speicher- und Multimedialösungen. Ob DockingStations, Klonstationen, die bekannten RAID-Systeme oder sogar höhenverstellbare Tische: die Produkte mit dem ikonischen Würfel sind jedem bekannt, der es ernst meint mit seinem Setup.
ICY BOX® Fokus ist das Thema Datensicherung und Speicher. Mit vielen Lösungen für alle möglichen Festplattengrößen ermöglicht der IT-Spezialist es seinen Kunden ihre wichtigen Daten sicher aufzubewahren: von kostbaren Urlaubsfotos bis hin zu sensiblen Unternehmensdaten.
Zubehör wie Adapter, Notebookhalterungen und Monitorständer runden das Portfolio ab und untermauern das Motto der Marke: THE GERMAN WORKSPACE BRAND
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