Digitalisierungsausschuss sieht in Künstlicher Intelligenz auch Chancen für Unternehmen

Ende Juli 2023 kam der IHK-Digitalisierungsausschuss zu einer Sitzung bei der PlanB. GmbH in Hüttlingen zusammen, um die transformative Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI) für die wirtschaftliche Zukunft Ostwürttembergs zu beleuchten. Unter der Leitung der Ausschussvorsitzenden Heike Niederau-Buck, Chief Information Officer (CIO) der Voith Group, diskutierten Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft über Chancen, die KI für Unternehmen bereithält.

KI ist längst keine Fiktion mehr und verspricht eine transformative Kraft für die digitale Zukunft zu werden. Gastgeber PlanB. GmbH ist einer der regionalen Vorreiter in Sachen KI. Beim Treffen ging es um die Innovationskraft von KI für Unternehmen. Die Digitale Transformation ist ein zentraler Bestandteil innerhalb der Zukunftsoffensive Ostwürttemberg. Die Experten des IHK-Digitalisierungsausschusses begleiten aktiv diese Initiative, die darauf abzielt, die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft zu stärken.

Die Ausschussvorsitzende Heike Niederau-Buck hob hervor, dass die regionalen Akteure aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft die Verantwortung haben, auch die Chancen und Potentiale von KI zu erkennen, aktiv zu nutzen sowie optimale Rahmenbedingungen dafür zu schaffen. „Künstliche Intelligenz ist nicht nur eine Technologie der Zukunft, sondern eine Chance für unsere Unternehmen“, so Heike Niederau-Buck.

Tobias Schmailzl, Geschäftsführer der PlanB. GmbH, präsentierte den Teilnehmern die neuesten Entwicklungen seines Unternehmens im Bereich KI. Die PlanB. GmbH, gegründet im Jahr 2007 und mit über 160 Mitarbeitern, ist ein Vorreiter bei der Entwicklung und Implementierung von KI-Lösungen.
Tobias Schmailzl betonte, dass Unternehmen oft bereit sind, KI-Anwendungen zu entwickeln, wenn sie davon profitierten und gleichzeitig damit die eigenen Risiken minimieren können. Tobias Schmailzl: „Deshalb sind für uns KI Co-Innovationsszenarien, also anwendungsorientierte KI-Entwicklung in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen, ein entscheidender Erfolgsfaktor, um KI weiter voranzutreiben.“

Der Ausschuss diskutierte auch über den sogenannten „AI-Act“ der EU. Der AI-Act ist eine Verordnung der Europäischen Union, die den verantwortungsvollen Umgang mit Künstlicher Intelligenz regeln soll. Die Ausschussmitglieder waren sich einig, dass nicht nur die Regulierungen der Technologie, sondern auch die Chancen von KI deutlicher dargestellt werden müssen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Industrie- und Handelskammer Ostwürttemberg
Ludwig-Erhard-Str. 1
89520 Heidenheim
Telefon: +49 (7321) 324-129
http://www.ihk.de/ostwuerttemberg

Ansprechpartner:
Sascha Kurz
Stv. Leiter Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (7321) 324-129
Fax: +49 (7321) 324-169
E-Mail: kurz@ostwuerttemberg.ihk.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel