Aufgrund der steckbaren Netzwerk-Schnittstelle lassen sich Geräte schnell in Betrieb nehmen und komfortabel parametrieren sowie diagnostizieren.
Das IO-Link-Netzwerkmodul ermöglicht den direkten Zugriff auf Betriebs-, Diagnose- und Zustandsdaten. Es schafft damit die Grundlage für eine höhere Anlagenverfügbarkeit und effizientere Wartungsprozesse. Die Plug-and-Play-Installation reduziert den Verdrahtungsaufwand erheblich und vereinfacht die Einbindung in bestehende Automatisierungslösungen. Gleichzeitig profitieren die Anwendenden von einer durchgängigen Datenübertragung bis in die Feldebene und einer transparenten Datenverfügbarkeit.
Zusätzliche Unterstützung bieten vorkonfigurierte Funktionsbausteine für das TIA Portal, Studio 5000 und die Automatisierungsplattform PLCnext Technology. Sie erleichtern die Integration in gängige Engineering-Umgebungen und verringern den Aufwand bei der Inbetriebnahme und Programmierung. Für die sichere Maschineneinbindung umfasst das Grundgerät bereits die Safe-Torque-Off-Funktionalität (STO). Die Parametrierung erfolgt einfach über die im Netzwerkmodul vorhandene USI-Schnittstelle mit einem handelsüblichen USB-C-Kabel.
In Kombination mit den etablierten Funktionen des Drehzahlstarters erhalten Maschinenbauer und Anlagenbetreiber eine leistungsstarke Lösung für moderne Antriebsanwendungen. Die intuitive Installation, digitale Vernetzung über IO-Link und das modulare Gerätekonzept führen zu mehr Flexibilität, geringeren Engineering-Aufwänden und einer zukunftssicheren Maschinenkommunikation. Damit setzt der Drehzahlstarter Contactron mit dem steckbaren IO-Link-Netzwerkmodul neue Maßstäbe für die intelligente und vernetzte Steuerung von Drehstrom-Asynchronmotoren bis 7,5 kW.
Unter einer globalen Dachmarke bietet Phoenix Contact innovative Produkte, Lösungen und Digitalisierungskompetenzen für die Elektrifizierung, Vernetzung und Automatisierung aller Sektoren von Wirtschaft und Infrastruktur. Damit befähigt das Familienunternehmen die Industrie und die Gesellschaft bei der Transformation in eine nachhaltige Welt mit langfristigen Wachstumsperspektiven für alle. Das Kerngeschäft ist in drei Geschäftsbereichen organisiert. In neuen Geschäftsfeldern werden auch jenseits des Kerngeschäfts Potenziale der Digitalisierung, Elektrifizierung und der veränderten Mobilität erschlossen.
Phoenix Contact beschäftigt heute rund 21.000 Mitarbeitende und hat in 2025 einen Umsatz von 3,3 Mrd. Euro erwirtschaftet. Weltweit wird in einem Fertigungsnetzwerk in neun Ländern mit unterschiedlich hoher Fertigungstiefe produziert. Zur Phoenix Contact-Gruppe gehören weltweit mehr als 50 Vertriebsgesellschaften, welche die Nähe zu den Märkten und den Kunden sicherstellen.
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