CargoSoft baut integriertes SCM mit ERP-/SAP-Anbindung aus

 

Halle 4/Stand 4D53

Internationale Lieferketten erfordern durchgängige Transparenz, leistungsfähige Schnittstellen und eine enge Verzahnung von Transport, Zoll und ERP-Systemen. Auf der Logistikmesse LogiMAT in Stuttgart präsentiert das Softwareunternehmen CargoSoft aus Bremen vom 24. bis 26. März 2026 seine integrierte SCM-Lösung, die diese Anforderungen in einem zentralen System zusammenführt (Halle 4, Stand 4D53).

„Bei unseren SCM-Projekten für Händler, Industrie- und E-Commerce-Unternehmen gleicht kein Auftrag dem anderen. Dafür sind die Lieferketten mit Transportkonzepten und Partneranbindung zu unterschiedlich ausgestaltet. Nahezu jedes Projekt erfordert Anpassungen – von individuellen Workflows über spezifische Schnittstellen bis hin zu kundenspezifischen Auswertungen“, erklärt CargoSoft-Geschäftsführer Friedrich Schierenberg. Deshalb hat CargoSoft seine SCM-Software konsequent zu einer durchlässigen digitalen Lösung ausgebaut.

Fast jedes Projekt wird individualisiert

Dabei werden Standardmodule aus dem SCM und TMS gezielt konfiguriert, um individuelle Anforderungen abzubilden – von der Lieferantenanbindung über Speditionsprozesse bis hin zur Bereitstellung von Informationen im ERP-System. Schierenberg berichtet: „Im Austausch mit unseren Kunden individualisieren wir die digitalen Anwendungen so, dass sie optimal zum Unternehmen passen.“ Grundlage dafür ist das durchgängige speditionelle Fachwissen bei CargoSoft, kombiniert mit einem hohen Anteil eigener Entwickler und Berater, die die Anforderungen mit dem Kunden aufnehmen und technisch präzise umsetzen.

Tracking, Zollabfertigung und CO2-Berechnung
Um dem Anspruch einer Komplettlösung gerecht zu werden, setzt CargoSoft auf ein starkes Partnernetzwerk, das kontinuierlich erweitert wird. Ein wesentliches Merkmal ist die Konsolidierung aller SCM-Daten in einer Anwendung. Transportstatus, Laufzeiten, Verzollungsinformationen, Abrechnungsdaten und CO₂-Werte werden zentral zusammengeführt und für unterschiedliche Nutzergruppen verfügbar gemacht. Industrieunternehmen erhalten so in einem System Antworten auf zentrale Fragen wie den aktuellen Lieferstatus und den voraussichtlichen Ankunftszeitpunkt. Zu dem etablierten Partnernetzwerk zählen unter anderem DAKOSY für Zollprozesse, project44 für weltweites Tracking sowie EcoTransIT für CO₂-Berechnungen.

SAP/ERP-Anbindung

Grundlage für die nahtlose digitale Lieferkette ist die Einbindung der SCM-Software in die ERP-Systeme oder genutzten SAP-Landschaften der Industrie- und Handelsunternehmen. „Unser Entwicklerteam verfügt über eine hohe Schnittstellen-Kompetenz und realisiert zuverlässige und belastbare Anbindungen, die durch hohe Sicherheitsstandards überzeugen“, bestätigt Schierenberg.

Zusätzlich können Lieferanten und Partner über das standardisierte Web-Frontend von CargoSoft schnell in die Prozesse eingebunden werden. Dadurch haben sie die Möglichkeit relevante Informationen digital weiterzugeben, ohne sich durch große Integrationsprojekte zu binden.

Mit dem Ausbau der SCM-Software setzt CargoSoft bewusst auf konfigurierbare Standards statt starrer Software. Durch die enge Verzahnung von Logistik-Consulting, Entwicklung und Schnittstellenkompetenz entstehen passgenaue Lösungen, um Lieferketten für Industrie und Handel zukunftsfähig abzubilden.

Über die CargoSoft gmbH

Das in Bremen beheimatete Unternehmen ist ein führender Anbieter für Transport-Management-Lösungen für internationale Speditionen und Industrieunternehmen. Weltweit nutzen etwa 300 Unternehmen die Softwarelösungen von CargoSoft. Der Softwaredienstleister mit seinen 80 Mitarbeiter:innen ist seit 2007 ein Tochterunternehmen des Hamburger Softwarehauses DAKOSY.

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Friedrich Schierenberg
Geschäftsführer
Telefon: +49 (172) 4191091
E-Mail: fschierenberg@cargosoft.de
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