E-Commerce-Unterstützung in Krisenzeiten: adesso liefert vollwertigen Online-Shop binnen zwei Wochen

Der IT-Dienstleister adesso unterstützt Unternehmen, die in der aktuellen Krise schnell einen Online-Shop benötigen, mit seinem „Fast Launch Commerce“-Angebot. Sie können so in kürzester Zeit einen digitalen Vertriebskanal freischalten. Die Offerte ist Bestandteil des umfassenden adesso-Krisenportfolios für die Wirtschaft.

Die derzeitige Situation führt zu einer Umwälzung der Einkaufsgewohnheiten. Wegen geschlossener Geschäfte und eingeschränkter Bewegungsfreiheit weichen immer mehr Menschen auf Online-Shopping aus. Das zeigt auch der „Corona Consumer Check“ des IFH Köln. 22 Prozent der Befragten gaben an, Einkäufe, die sie normalerweise im stationären Geschäft tätigen, online erledigt zu haben. Unternehmen, die jetzt noch über keinen E-Commerce-Kanal verfügen, droht deshalb ein massiver Wettbewerbsnachteil.


Das „Fast Launch Commerce“-Angebot von adesso ermöglicht es solchen Unternehmen, schnell und kosteneffektiv einen digitalen Vertriebskanal zu eröffnen. Sie erhalten binnen zwei Wochen einen vollwertigen Online-Shop mit responsiver Storefront und einer Integration in die wichtigsten Systeme. Ein robustes Testing sowie begleitende Beratung und Training runden das Angebot ab.

Um den engen Zeitplan einhalten zu können, hat adesso den gesamten Implementierungsprozess auf maximale Effizienz ausgerichtet. Funktionsumfang, Designs und Features des Shops sind vordefiniert; ebenso stellen vorbereitete Schnittstellen die Integration zu Zahlungsgateways und ERP-Systemen sicher. Zudem setzt adesso konsequent auf Cloud-Plattformen.

Unabhängig von der aktuellen Krise richtet sich das Angebot an alle Unternehmen, für die kurze Markteinführungszeiten wichtig sind. Sie haben etwa die Möglichkeit, schnell einen Online-Shop in einem neuen Land oder auf einem experimentellen Markt zu starten. Bei Bedarf können sie ihn anschließend von adesso sukzessive zu einer einzigartigen Digital-Experience-Plattform ausbauen lassen.

Der Fast Launch basiert auf dem langjährigen und umfassenden Know-how von adesso für die Realisierung von E-Commerce-Lösungen. Die adesso Group verfügt über Experten für alle führenden Enterprise-Commerce-Plattformen und kann ein breites Team an Entwicklern, Designern und Architekten ebenso vorweisen wie zahlreiche namhafte Referenzen.

„Der Druck zur Digitalisierung war schon vor der Krise hoch, nun steigt er noch weiter an“, sagt Jewgenij Karalnik, Senior Plattform Manager Commerce Cloud bei adesso. „Immer mehr Menschen gewöhnen sich derzeit an das digitale Einkaufen. Damit verschärft sich der Wettbewerb um die Customer Experience – befeuert durch allgemein höhere Erwartungen seitens der Verbraucher, auch und gerade in Hinsicht auf ein als attraktiv empfundenes Einkaufserlebnis; das ,New Normal‘ sozusagen. Hersteller und Brands sind daher gut beraten, gerade in der Krise ihre digitalen Kanäle auf- und auszubauen.“

Der Fast Launch für Online-Shops ist Bestandteil eines umfassenden Krisenportfolios, mit dem adesso Unternehmen dabei unterstützt, die derzeitige Ausnahmesituation und ihre wirtschaftlichen Folgen zu bewältigen. Es bietet unter anderem auch Lösungen für Remote-Work, die Automatisierung der Kundenkommunikation oder die Aufrechterhaltung des IT-Betriebs.

Über adesso SE

adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und fokussiert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: dem tiefen Branchen-Know-how der Mitarbeiter, einer umfangreichen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Das Ergebnis sind überlegene IT-Lösungen, mit denen Unternehmen wettbewerbsfähiger werden.

adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt über 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Aktie ist im regulierten Markt notiert. Zu den wichtigsten Kunden zählen im Bankensegment u.a. Commerzbank, KfW, DZ Bank, Helaba, Union Investment, BayernLB und DekaBank, im Versicherungsbereich u.a. Münchener Rück, Hannover Rück, DEVK, DAK, Zurich Versicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK-IT) sowie branchenübergreifend u.a. Daimler, Bosch, Westdeutsche Lotterie, Swisslos, DZR Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum, TÜV Rheinland, Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern.

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