DIHK begrüßt Maßnahmenpaket zum Dieselstreit

Die von der Bundesregierung beschlossenen Umtauschprämien und Hardware-Nachrüstungen werden nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) – zusätzlich zu den bereits vereinbarten Software-Updates und Förderprogrammen – die Belastung mit Stickoxiden in deutschen Städten "spürbar senken".

Dazu Achim Dercks, stellvertretender DIHK-Hauptgeschäftsführer: "Das nun geschnürte Maßnahmenpaket kann helfen, Fahrverbote in den meisten deutschen Städten zu vermeiden.

Umtauschprämien und Hardware-Nachrüstungen werden neben den bereits vereinbarten Software-Updates und den beschlossenen Förderprogrammen für Kommunen die Belastung mit Stickoxiden spürbar senken.


Die Erreichbarkeit der Stadtzentren ist für Handel, Dienstleister und Gewerbe und damit letztlich für die gesamte Bevölkerung von herausragender Bedeutung. Deshalb ist es besonders erfreulich, dass die Bundesregierung die Umrüstung von Handwerker- und Lieferfahrzeugen mit bis zu 80 Prozent finanziell unterstützen will.

Nun kommt es darauf an, die Beschlüsse zügig umzusetzen. Umtauschprämien können noch diese Woche an den Start gehen. Auch die technische Nachrüstung sollte bald angeboten werden. Dazu müssen die erforderlichen Zulassungen durch die Behörden schnell erteilt werden.

Die Einschätzung der Bundesregierung, dass Fahrverbote in Städten mit einer Belastung von weniger als 50 Mikrogramm/m³ Stickoxid angesichts der nun beschlossenen Maßnahmen unverhältnismäßig erscheinen, ist richtig. Wir hoffen, dass sich die Verwaltungsgerichte dieser Bewertung anschließen."

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Deutscher Industrie- und Handelskammertag
Breite Straße 29
10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 20308-0
Telefax: +49 (30) 20308-1000
http://www.dihk.de

Ansprechpartner:
Dr. Christian Jekat
Stellv. Pressesprecher
Telefon: +49 (30) 20308-1639
E-Mail: jekat.christian@dihk.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.