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	<title>Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM), Autor bei</title>
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	<title>Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM), Autor bei</title>
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		<title>Telekom-Position gefährdet Wettbewerb als zentralen Treiber des Glasfaserausbaus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2025 08:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die jüngsten Äußerungen der Deutschen Telekom in Stellungnahmen oder im Rahmen des Stakeholder-Dialogs zeigen deutlich: Wenn es nach dem Willen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2025/12/16/telekom-position-gefhrdet-wettbewerb-als-zentralen-treiber-des-glasfaserausbaus/" data-wpel-link="internal">Telekom-Position gefährdet Wettbewerb als zentralen Treiber des Glasfaserausbaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die jüngsten Äußerungen der Deutschen Telekom in Stellungnahmen oder im Rahmen des Stakeholder-Dialogs zeigen deutlich: Wenn es nach dem Willen des Ex-Monopolisten geht, wird es so schnell keine flächendeckende Versorgung mit Glasfaser geben. An die Stelle eines wettbewerblich ausgelösten Investitionswettlaufs tritt ein Modell, in dem allein der marktmächtige Netzbetreiber über Tempo und Umfang des Technologiewechsels entscheidet.</p>
<p>„Mit dieser Strategie, noch lange die Kupfer-Kuh zu melken, will sie gleichzeitig den Wettbewerb, der bislang der entscheidende Treiber des Glasfaserausbaus in Deutschland war, aus dem Migrationsprozess und damit aus dem Markt faktisch herausdrängen“, betont VATM-Geschäftsführer Dr. Frederic Ufer. „Die Telekom lehnt zentrale wettbewerbliche Instrumente wie verbindliche Abschaltperspektiven, zeitliche Leitplanken oder ein Initiativrecht von Wettbewerbern ausdrücklich ab. Es fehlt an dringend erforderlicher Transparenz für Zugangsnachfrager, die Millionen DSL-Anschlüsse auf dem Netz der Telekom anmieten. Damit wird verhindert, dass der Markt selbst die Migration von Kupfer auf Glasfaser vorantreibt. Stattdessen verteidigt die Telekom den langfristigen Weiterbetrieb ihres bestehenden Kupfer- bzw. FTTC-Netzes als wirtschaftlich sinnvoll und will den Zeitpunkt einer Abschaltung ausschließlich selbst bestimmen.“</p>
<p><b>Weiterbetrieb alter Netze statt klarer Glasfaser-Migration</b></p>
<p>Zwar betont die Telekom formal das Ziel eines langfristigen Übergangs zu Glasfaser, zugleich macht sie jedoch unmissverständlich klar, dass der Weiterbetrieb des bestehenden Netzes „auf viele Jahre hinaus“ gerechtfertigt sei. „Das kupferbasierte FTTC-Netz wird damit nicht als auslaufende Übergangstechnologie behandelt, sondern als dauerhaftes Wettbewerbsinstrument abgesichert“, erläutert der Geschäftsführer. Der notwendige Migrationsdruck hin zu echter Glasfaser bis in Gebäude und Wohnungen werde dadurch systematisch reduziert.</p>
<p>Besonders deutlich wird diese Strategie in der kategorischen Ablehnung politisch oder regulatorisch festgelegter Abschalttermine. Zeitliche Leitplanken, die Investoren, Kommunen und Wettbewerbern Planungssicherheit geben könnten, werden als unzulässiger Eingriff zurückgewiesen. Die Entscheidung über den Fortbestand des Netzes soll allein beim Netzbetreiber liegen. Selbst die von Gutachtern des Bundesdigitalministeriums errechneten volkswirtschaftlichen Vorteile des Wechsels von Kupfer auf Glasfaser werden in einer Stellungnahme der Deutschen Telekom in Abrede gestellt und als spekulativ bezeichnet. Für den VATM hat DIW-Econ im Jahr 2023 errechnet, dass der beschleunigte Glasfaserausbau in die Fläche zusätzliche Bruttowertschöpfung von 773 Mrd. Euro bzw. 9.065 Euro Bruttowertschöpfung pro Kopf von 2023 bis 2030 generieren wird (DIW Econ<a href="http://#_ftn1" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow"><sup>[1]</sup></a>, S. 15), d. h. jeder in einen effizienten Glasfaserausbau investierte Euro wird ein Mehrfaches an Wertschöpfung für die Volkswirtschaft schaffen.</p>
<p><b>Wettbewerber sollen keinen Einfluss auf die Migration haben</b></p>
<p>Parallel dazu weist die Telekom ein Antrags- oder Initiativrecht von Wettbewerbern auf Abschaltung bestehender Kupfernetze ausdrücklich zurück. Auch weitergehende Transparenz- oder Migrationspflichten, etwa in Form verbindlicher Abschalt- oder Gesamtpläne, lehnt sie ab. Damit verbleibt die vollständige Kontrolle über Dauer und Ablauf der Migration beim marktmächtigen Anbieter.</p>
<p>Zugleich warnt die Telekom vor angeblichen Wettbewerbs- und Monopolrisiken durch alternative Glasfaserausbauunternehmen. „Diese Argumentation kehrt die tatsächlichen Rollen im Markt um, hier geht es nur darum, den möglichst langen Betrieb alter Netze zu schützen. Investitionen in Glasfaser durch Wettbewerber werden dadurch entwertet, während das bestehende Telekom-Netz regulatorisch abgesichert bleibt“, so Ufer. Der Glasfaserausbau werde damit nicht durch Marktdynamik beschleunigt, sondern durch die Interessen eines dominanten Anbieters gebremst.</p>
<p><b>BNetzA-Zahlen zeigen: Ohne Wettbewerb fehlen die erforderlichen Investitionen</b></p>
<p>Die Effekte dieser Strategie sind bereits unübersehbar und schlagen sich auch in den aktuell veröffentlichten Marktzahlen der Bundesnetzagentur nieder. Im ersten Halbjahr 2025 betrugen die Investitionen in Sachanlagen auf dem Telekommunikationsmarkt 6,4 Mrd. Euro. Sie lagen um 8,6 % unter dem Wert des Vorjahreshalbjahres (7,0 Mrd. Euro). Die Wettbewerber investierten 4,1 Mrd. Euro und die Deutsche Telekom AG 2,3 Mrd. Euro im ersten Halbjahr 2025. Im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr betrug der Rückgang bei den Wettbewerbern 8,9 % und bei der Deutschen Telekom AG 8,0 %.<a href="http://#_ftn2" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow"><sup>[2]</sup></a></p>
<p>„Die Entwicklung belegt unsere These eindrucksvoll: Zieht sich der Wettbewerb zurück, gibt es keinen schnellen Glasfaserausbau in Deutschland. Die Telekom investiert nur dann, wenn Konkurrenten sie dazu zwingen. Deswegen müssen Regulierung und Politik den Wettbewerb stützen. Ein erfolgreicher, schneller und wettbewerblicher Glasfaserausbau erfordert klare Migrationssignale, verlässliche Rahmenbedingungen und ein Ende des strategischen Parallelbetriebs alter Kupfernetze. Die Telekom-Stellungnahme zeigt: Zu einem solchen wettbewerblichen Ordnungsrahmen ist die Telekom derzeit nicht bereit.“</p>
<p><b><i><sup>1</sup></i></b><i> Die Wachstumspotentiale des beschleunigten Glasfaserausbaus in Deutschland, Studie der DIW Econ GmbH im Auftrag des VATM, Juni 2023, abrufbar unter <a href="http://www.vatm.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.vatm.de</a></i></p>
<p><i><sup>2</sup></i><i> Tätigkeitsbericht Telekommunikation 2024/2025 der BNetzA, veröffentlicht am 10.12.2025, abrufbar unter <a href="http://www.bundesnetzagentur.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bundesnetzagentur.de</a>.</i></div>
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		<title>Monopolkommission warnt vor neuer Marktdominanz – VATM fordert entschlossenes Handeln der Bundesnetzagentur</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2025/12/10/monopolkommission-warnt-vor-neuer-marktdominanz-vatm-fordert-entschlossenes-handeln-der-bundesnetzagentur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2025 12:51:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Entschlossene regulatorische und politische Maßnahmen zur Stärkung des Wettbewerbs auf dem TK-Markt fordert der VATM anlässlich des heute vorgestellten Sektorgutachtens&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2025/12/10/monopolkommission-warnt-vor-neuer-marktdominanz-vatm-fordert-entschlossenes-handeln-der-bundesnetzagentur/" data-wpel-link="internal">Monopolkommission warnt vor neuer Marktdominanz – VATM fordert entschlossenes Handeln der Bundesnetzagentur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Entschlossene regulatorische und politische Maßnahmen zur Stärkung des Wettbewerbs auf dem TK-Markt fordert der VATM anlässlich des heute vorgestellten Sektorgutachtens Telekommunikation der Monopolkommission. „Die Kommission hat heute explizit davor gewarnt, dass die Deutsche Telekom ihre Marktdominanz weiter ausbaut, und die Stärkung des Wettbewerbs im Telekommunikationsmarkt eingefordert“, erläutert VATM-Geschäftsführer Dr. Frederic Ufer. „Regulierer und Politik muss diese Analyse der Wettbewerbshüter wachrütteln. Der vor Jahren eingeschlagene Weg einer ‚Regulierung light‘ ist gescheitert und muss korrigiert werden.“</p>
<p>Der Telekommunikationsmarkt in Deutschland, das hat der VATM bereits in vielen eigenen Gutachten herausgearbeitet, steht an einem kritischen Wendepunkt. „Wir brauchen eine Regulierung, die fairen Wettbewerb beim Glasfaserausbau als Ziel wieder viel stärker in den Fokus nimmt.“ Klare und wettbewerbsfördernde Vorgaben braucht der Markt für die Abschaltung alter Kupfernetze. Diese müssen auf maximale Transparenz ausgerichtet, diskriminierungsfrei und anbieterunabhängig ausgestaltet sein und der Ausbauleistung der Wettbewerber ebenso Rechnung tragen wie dem Bedürfnis der Zugangsnachfrager nach geeigneten Vorleistungsprodukten und einer verursachergerechten Kostentragung.</p>
<p>Die Bundesnetzagentur müsse daher eine klar gestaltende Rolle übernehmen und sich von einer vorwiegend moderierenden Haltung verabschieden, so Ufer. Anderenfalls könne die Telekom wahlweise das Kupfernetz länger als erforderlich betreiben oder Glasfaser bevorzugt dort ausbauen, wo alternative Anbieter bereits tätig seien. „Die Verdrängung des Wettbewerbs und ein sich verlangsamender Glasfaserausbau wären immer die logische Folge“, erwartet der Geschäftsführer. „Der grundsätzlich richtige Ansatz des Infrastrukturwettbewerbs darf aber in einem Markt mit einem sehr marktmächtigen Unternehmen nicht zu Marktverzerrungen wie dem Überbau bestehender Netze durch die Telekom führen. Hier muss die Monopolkommission die unschönen Marktrealitäten zur Kenntnis nehmen, anstatt wissenschaftlich-dogmatisch dem Infrastrukturwettbewerb pauschal den Vorzug zu geben.“</p>
<p>Zu Recht mahne die Behörde Standards und Regeln für die Glasfaserversorgung in Mehrfamilienhäusern an. Insgesamt 30,5 Millionen Haushalte liegen in Zwei- und Mehrfamilien-häusern, von denen erst 2,3 Millionen mit FTTB- und 2,9 Millionen mit FTTH-Glasfaseranschlüssen versorgt sind. „Der Vollausbau der Gebäude muss also kommen, damit wir Fahrt aufnehmen. Allerdings bedarf es zusätzlicher wettbewerbsschützender Maßnahmen, auch damit die Ausbauvereinbarungen der Netzbetreiber mit der Immobilienwirtschaft geschützt sind. Auch hier werden wir ansonsten erleben, dass die Telekom ausbauende alternative Unternehmen beim Inhaus-Ausbau verdrängen wird.“</p>
<p>Ausdrücklich begrüßt der Geschäftsführer auch die im Gutachten dargestellte Bewertung der Kommission zum Digital Networks Act für Deutschland. Ufer stellt klar: „Der Digital Networks Act muss Unternehmen mit signifikanter Marktmacht weiterhin einer strengen Regulierung unterwerfen. Dies ist gerade für Deutschland von entscheidender Bedeutung.“</p>
<p>Ebenfalls unterstützt der VATM den Appell der Monopolkommission, die EU-Märkteempfehlung in der aktuell stattfindenden Umbruchphase von Kupfer- auf Glasfasernetzinfrastrukturen noch nicht abzuschaffen, da dies zu – später kaum noch reversiblen – Beeinträchtigungen des Wettbewerbs führen könne.</p>
<p>Der VATM erwartet, dass die Bundesnetzagentur, aber auch Bundesregierung und Europäische Kommission die Empfehlungen der Monopolkommission für faire und diskriminierungsfreie Marktbedingungen aufgreifen und eine erneute Monopolbildung wirksam verhindern.</p>
<p><i>Das Gutachten der Monopolkommission finden Sie hier: </i><a href="https://monopolkommission.de/de/gutachten/sektorgutachten/sektorgutachten-telekommunikation/492-14-sektorgutachten-telekommunikation-2025.html" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>14. Sektorgutachten Telekommunikation (2025): Mit Wettbewerb zum Binnenmarkt! – Monopolkommission</i></a>.</div>
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		<title>VATM begrüßt Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zum Geschäftskundenmarkt: wichtiger Schritt für mehr Wettbewerb im Geschäftskundenmarkt</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2025/12/08/vatm-begrt-eckpunktepapier-der-bundesnetzagentur-zum-geschftskundenmarkt-wichtiger-schritt-fr-mehr-wettbewerb-im-geschftskundenmarkt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 10:56:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Weitreichende Vorschläge für eine Neujustierung der regulatorischen Rahmenbedingungen auf dem Geschäftskundenmarkt hat die Bonner Regulierungsbehörde in einem jetzt vorgelegten Eckpunkte-&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2025/12/08/vatm-begrt-eckpunktepapier-der-bundesnetzagentur-zum-geschftskundenmarkt-wichtiger-schritt-fr-mehr-wettbewerb-im-geschftskundenmarkt/" data-wpel-link="internal">VATM begrüßt Eckpunktepapier der Bundesnetzagentur zum Geschäftskundenmarkt: wichtiger Schritt für mehr Wettbewerb im Geschäftskundenmarkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Weitreichende Vorschläge für eine Neujustierung der regulatorischen Rahmenbedingungen auf dem Geschäftskundenmarkt hat die Bonner Regulierungsbehörde in einem jetzt vorgelegten Eckpunkte- und Diskussionspapier gemacht. „Die Bundesnetzagentur kommt zu der Erkenntnis, dass sich die bisherige Regulierung als unzureichend erwiesen hat, um den Markt zum Vorteil der Verbraucherinnen und Verbraucher in einen nachhaltigen Wettbewerb zu überführen. Die Deutsche Telekom zeigt sich vielmehr in der Lage, ihre dominante Marktstellung im Gesamtmarkt wieder und weiter auszubauen. Jetzt muss die Bundesnetzagentur reagieren“, betont VATM-Geschäftsführer Dr. Frederic Ufer.</p>
<p>Seit Langem beobachtet die Branche, dass die Wettbewerber im umsatzstarken und für die Gesamtwirtschaft wichtigen Geschäftskundenmarkt kontinuierlich Marktanteile an die Telekom verlieren. Zum Ende des Jahres wird die Telekom laut VATM-Marktanalyse 2025 fast 70 Prozent des Geschäftskundenmarktes dominieren. Hauptgrund für diese problematische Entwicklung ist die seit Langem unzureichende Regulierung auf diesem Marktsegment. Die Wettbewerber sind hier weiterhin in besonderem Maße auf einen funktionierenden Zugang zum bundesweit ausgebauten Netz der Telekom angewiesen.</p>
<p>„Innovationshemmend und eingeschränkte Wettbewerbsmöglichkeiten – die Bundesnetzagentur findet klare Worte für die Ausgangslage im Geschäftskundenmarkt”, erkennt Ufer die Ausführungen der Behörde an. „Kosmetische Änderungen am Regulierungsrahmen reichen daher nicht aus. Es bedarf einer deutlich effektiveren Regulierung im Glasfaser-Zeitalter, damit die vielfach beschworene Anbietervielfalt und starke Produktinnovationen auch tatsächlich kommen.”</p>
<p>Der Vorschlag der BNetzA, künftig deutlich strenger auf die Nichtdiskriminierung der Wettbewerber zu achten und den Zugang zur unbeschalteten Glasfaser der Telekom zu ermöglichen, sei ein entscheidender Schritt. Das ermöglicht die Entwicklung völlig neuer Zugangsprodukte, mit denen die alternativen Anbieter auch in qualitativer Hinsicht mehr als bislang mit der Telekom in Wettbewerb treten könnten. „Mehr Angebot auf diesem Marktsegment wäre ein echter Gewinn für die vielen Geschäftskundinnen und -kunden und damit letztlich auch für die Verbraucherinnen und Verbraucher“, hebt der Geschäftsführer hervor.</p>
<p>Ausdrücklich begrüßt der Verband auch die Überlegung der BNetzA, die Telekom dazu zu verpflichten, ihre Zugangsprodukte anderen Nachfragern zu gleichen Bedingungen und zu vergleichbaren Preisen anzubieten, die sie für sie selbst oder ihre Tochter- bzw. Partnerunternehmen geltend macht. „Das ist die notwendige Gleichbehandlung, die dem Markt einen nachhaltigen Wachstumsimpuls geben kann“, analysiert Ufer. Ein entscheidender Schub für einen attraktiven Geschäftskundenmarkt sei zudem die Überlegung, die Telekom-Entgelte für die Gewährung des Zugangs vorab zu prüfen und zu genehmigen.</p>
<p>„Das Eckpunktepapier ist Spiegelbild einer schwierigen Marktsituation für Wettbewerb in Deutschland und muss in den kommenden Wochen mit größter Ernsthaftigkeit diskutiert und der aufgezeigte Lösungsweg konsequent beschritten werden“, appelliert der Geschäftsführer.</p></div>
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		<title>VATM-Pressestatement zur geplanten Verabschiedung der Föderalen Modernisierungsagenda</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2025/12/04/vatm-pressestatement-zur-geplanten-verabschiedung-der-fderalen-modernisierungsagenda/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2025 11:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[berlin]]></category>
		<category><![CDATA[bund]]></category>
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		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur heutigen Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin und der geplanten Verabschiedung der Föderalen Modernisierungsagenda erklärt VATM-Geschäftsführer Dr. Frederic Ufer: „Die föderale Modernisierungsagenda von&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2025/12/04/vatm-pressestatement-zur-geplanten-verabschiedung-der-fderalen-modernisierungsagenda/" data-wpel-link="internal">VATM-Pressestatement zur geplanten Verabschiedung der Föderalen Modernisierungsagenda</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur heutigen Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin und der geplanten Verabschiedung der Föderalen Modernisierungsagenda erklärt <b>VATM-Geschäftsführer Dr. Frederic Ufer</b>:</p>
<p>„Die föderale Modernisierungsagenda von Bund und Ländern ist ein wichtiger Schritt zu einem moderneren Staat – entscheidend wird aber die Umsetzung. Bürokratieabbau, vereinfachte Berichtspflichten, schnellere Verfahren, Once-Only-Prinzip – das sind die Stellschrauben für einen starken Wirtschaftsstandort. Die Bundesländer haben dies zwar erkannt, aber eine Vielzahl von unterschiedlichen Lösungen von Bundesland zu Bundesland schaffen gerade nicht die Erleichterungen, auf die die Unternehmen dringend warten.</p>
<p>Beim überragenden öffentlichen Interesse nehmen wir wahr, dass in der Fläche diese Neuerung noch nicht bekannt und nicht angewendet wird. Wir begrüßen das Engagement einzelner Bundesländer, befürchten allerdings, dass es zu einem Wildwuchs an unterschiedlichen Auslegungen des unbestimmten Rechtsbegriffs kommt. Dieses Beispiel zeigt, wie dringend einheitliche, bundesweit harmonisierte gesetzliche Regelungen und Handreichungen sind.</p>
<p>Andere europäische Staaten haben diesen Weg längst eingeschlagen. Gerade international agierende Unternehmen erleben in Deutschland eine starke Belastung durch Kundenschutz- und Reportingpflichten, die aufgrund unklarer Begrifflichkeiten teilweise mehrfach greifen. Hinzu kommt ein stark gewachsenes Meldewesen, etwa im ESG-Bereich. Das geht in unseren Nachbarstaaten besser. Digitale Plattformen, vernetzte Behörden und ein echtes Once-Only-Prinzip führen dazu, dass Daten nur einmal geliefert werden müssen und anschließend allen berechtigten Stellen zur Verfügung stehen.</p>
<p>In Deutschland müssen wir hier dringend aufholen. Mit der Modernisierungsagenda haben sich Bund und Länder auf den richtigen Weg gemacht. Bund und Länder müssen zügig rechtssichere Regelungen vorlegen, digitale Verfahren schaffen und – diese bundesweit einheitlich gestalten. Nur wenn Unternehmen am Ende in ganz Deutschland weniger Bürokratie, schnellere und berechenbare Verfahren spüren, wird die Modernisierungsagenda ihrem Anspruch tatsächlich gerecht. Wir werden ihre Umsetzung konstruktiv begleiten.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Frankenwerft 35<br />
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/verband-der-anbieter-von-telekommunikations-und-mehrwertdiensten-e-v-vatm" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<item>
		<title>Appell an die Digitalministerkonferenz: Umsetzung wichtiger Genehmigungs- und Beschleunigungsverfahren darf nicht länger auf kommunaler Ebene stocken</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2025/11/24/appell-an-die-digitalministerkonferenz-umsetzung-wichtiger-genehmigungs-und-beschleunigungsverfahren-darf-nicht-lnger-auf-kommunaler-ebene-stocken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 10:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[ausdrücklich]]></category>
		<category><![CDATA[bleibt]]></category>
		<category><![CDATA[branche]]></category>
		<category><![CDATA[bund]]></category>
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		<category><![CDATA[novelle]]></category>
		<category><![CDATA[papier]]></category>
		<category><![CDATA[politische]]></category>
		<category><![CDATA[tkg]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[wildberger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur heute tagenden Digitalministerkonferenz der Länder mahnt der VATM ein entschlossenes Vorgehen aller föderalen Ebenen an. Für einen erfolgreichen digitalen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2025/11/24/appell-an-die-digitalministerkonferenz-umsetzung-wichtiger-genehmigungs-und-beschleunigungsverfahren-darf-nicht-lnger-auf-kommunaler-ebene-stocken/" data-wpel-link="internal">Appell an die Digitalministerkonferenz: Umsetzung wichtiger Genehmigungs- und Beschleunigungsverfahren darf nicht länger auf kommunaler Ebene stocken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zur heute tagenden Digitalministerkonferenz der Länder mahnt der VATM ein entschlossenes Vorgehen aller föderalen Ebenen an. Für einen erfolgreichen digitalen Aufbruch braucht Deutschland endlich bundesweit einheitliche Genehmigungs- und Beschleunigungsverfahren, die in der Praxis funktionieren – nicht nur auf dem Papier.</p>
<p>VATM-Geschäftsführer Dr. Frederic Ufer begrüßt ausdrücklich das Engagement von Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger, der die Modernisierung und Harmonisierung der Prozesse gemeinsam mit den Digitalministern der Länder vorantreibt. „Die Dringlichkeit ist auf Bundesebene erkannt – das ist ein wichtiger Schritt“, so Ufer. Doch mit Änderungen von Verordnungen und Gesetzen allein sei es nicht getan. Entscheidend sei jetzt die Umsetzung in den Ländern und vor allem in den Kommunen, denn dort entstehen weiterhin die massivsten Verzögerungen.</p>
<p>Mit dem letzten TKG-Änderungsgesetz wurde im Frühsommer endlich gesetzlich das „überragende öffentliche Interesse“ für den Ausbau digitaler Netze verankert. Es sollte als Beschleunigungselement dienen und planerische wie behördliche Entscheidungen vereinfachen. Doch rund fünf Monate nach Inkrafttreten zeigt die Praxis: Die Vorgabe kommt in vielen Kommunen nicht an. Die Branche verspürt bislang kaum Verbesserungen, obwohl der politische Rahmen steht. Nun müsse unbedingt vermieden werden, dass durch unterschiedliche Auslegungen des Gesetzes auf Landes- und Kommunalebene Verunsicherung in den Verwaltungen und bei den bauenden Unternehmen entstehe.</p>
<p>Der VATM-Geschäftsführer fordert: „Das überragende öffentliche Interesse bleibt ein Lippenbekenntnis, solange es von den Kommunen nicht genutzt wird. Wir erwarten, dass hier Bund und Länder an einem Strang ziehen und die Neuregelung einheitlich interpretieren und kommunizieren. Nur dann werden die Kommunen diese wichtige gesetzliche Möglichkeit zur Beschleunigung der Planungs- und Bauvorhaben für die digitalen Infrastrukturen auch breit nutzen.“</p>
<p>Viele Stellschrauben lägen bei Ländern und Kommunen – und sie seien sehr unterschiedlich ausgestaltet. „Es wäre daher nur folgerichtig, wenn ein transparentes Fortschrittsmonitoring über alle Ebenen hinweg nachhält, dass zentrale Beschleunigungselemente – insbesondere das überragende öffentliche Interesse – tatsächlich bis in die kommunale Ebene durchdringen“, regt Ufer an.</p>
<p>Dies sei auch für die kommende TKG-Novelle von erheblicher Relevanz, mit der weitere Verbesserungen und ein schnellerer und stärkerer Abbau von Bürokratie folgen müssten.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>VATM-Pressestatement zum Beschluss der Regierungskoalition, die Strompreise für energieintensive Industrie in Deutschland weiter zu senken</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2025/11/14/vatm-pressestatement-zum-beschluss-der-regierungskoalition-die-strompreise-fr-energieintensive-industrie-in-deutschland-weiter-zu-senken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 14:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[branche]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2025/11/14/vatm-pressestatement-zum-beschluss-der-regierungskoalition-die-strompreise-fr-energieintensive-industrie-in-deutschland-weiter-zu-senken/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum gestrigen Beschluss der Regierungskoalition, die Strompreise für energieintensive Industrie in Deutschland weiter zu senken und die bestehende Strompreiskompensation auf weitere Branchen,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2025/11/14/vatm-pressestatement-zum-beschluss-der-regierungskoalition-die-strompreise-fr-energieintensive-industrie-in-deutschland-weiter-zu-senken/" data-wpel-link="internal">VATM-Pressestatement zum Beschluss der Regierungskoalition, die Strompreise für energieintensive Industrie in Deutschland weiter zu senken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum gestrigen Beschluss der Regierungskoalition, die <b>Strompreise für energieintensive Industrie in Deutschland weiter zu senken</b> und die bestehende Strompreiskompensation auf weitere Branchen, u. a. organische Chemie sowie Glas und Batteriezellfertigung, auszudehnen, äußert sich <b>VATM-Geschäftsführer Dr. Frederic Ufer</b> wie folgt:</p>
<p>„Es ist äußerst bedauerlich, dass die Bundesregierung bei ihrem jüngsten Beschluss zur Einführung eines Industriestrompreises für die Telekommunikationsbranche außer Acht gelassen hat. Gerade die Telekommunikationsnetzbetreiber sind das digitale Rückgrat einer wettbewerbsfähigen deutschen Wirtschaft und die Basis für eine moderne digitale Gesellschaft. Wir sehen seit Jahren, dass die Datenvolumina, die täglich über die Netze transportiert werden, gewaltig wachsen und damit auch der Stromverbrauch, insbesondere für den Betrieb von Rechenzentren. Eine dauerhaft finanzierbare Stromversorgung ist daher für die Branche essenziell.</p>
<p>Im internationalen Vergleich müssen Unternehmen in Deutschland seit Längerem die europaweit höchsten Strompreise stemmen. Im internationalen Wettbewerb sind dies Bremsklötze, die die Unternehmen enorm belasten. Dabei unterstützen gerade die Telekommunikationsnetzbetreiber die Klimaziele hin zu einem nachhaltigeren und perspektivisch CO₂-neutralen Betrieb. Die TK-Branche muss daher – wie auch andere energieintensive Wirtschaftszweige – auf verlässliche und wettbewerbsstärkende Rahmenbedingungen wie einen festen Industriestrompreis setzen können, damit die strategischen Ziele der Digitalisierung Deutschlands erreicht werden. Die Einbeziehung der TK-Netz- und Rechenzentrumsbetreiber ist damit ein wesentlicher Schritt zur Gewährleistung einer erfolgreichen, nachhaltigen Digitalisierung am Wirtschaftsstandort Deutschland.</p>
<p>Dies sollte die Bundesregierung bei der Umsetzung ihrer Beschlüsse berücksichtigen.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
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</ul></div>
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            </div>
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		<item>
		<title>Anhörung zum NIS2-Gesetzentwurf im Bundestag</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2025/10/13/anhrung-zum-nis2-gesetzentwurf-im-bundestag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 09:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[vatm]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2025/10/13/anhrung-zum-nis2-gesetzentwurf-im-bundestag/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die NIS-2-Richtlinie der Europäischen Union verpflichtet künftig rund 29.000 Unternehmen in Deutschland – darunter zahlreiche Anbieter von Telekommunikationsdiensten – zu&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2025/10/13/anhrung-zum-nis2-gesetzentwurf-im-bundestag/" data-wpel-link="internal">Anhörung zum NIS2-Gesetzentwurf im Bundestag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die NIS-2-Richtlinie der Europäischen Union verpflichtet künftig rund 29.000 Unternehmen in Deutschland – darunter zahlreiche Anbieter von Telekommunikationsdiensten – zu umfassenden Cybersicherheitsmaßnahmen. Für den VATM ist die Stärkung der Cybersicherheit in Deutschland ein zentrales Anliegen. Der aktuelle Entwurf des NIS-2-Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetzes, der heute in der öffentlichen Anhörung beraten wird, muss jedoch in einigen zentralen Punkten zügig nachgebessert werden.</p>
<p>„Ein wirksames Gesetz muss Sicherheit erhöhen, ohne das Engagement der Unternehmen durch unnötige Doppelstrukturen in Bund und Ländern auszubremsen“, betont VATM-Geschäftsführer Dr. Frederic Ufer. Bürokratische Prozesse müssten daher gestrafft und ein einheitliches Meldeportal eingeführt werden. „Sicherheit erreichen wir vor allem durch klare, einfache und digitale Abläufe. Daher muss ein zentrales, behördenübergreifendes System schnell pilotiert werden und perspektivisch europaweit funktionieren. Gerade für Unternehmen, die weltweit tätig sind, ist es essenziell, dass international einheitliche Standards gelten.“</p>
<p>Nach wie vor kranke der Gesetzentwurf an den unterschiedlichen Anforderungen an Privatwirtschaft und Behörden, kritisiert Ufer. „Sicherheitsgarantien müssen einheitlich gelten. Bei den notwendigen Pflichten und Sanktionen darf der Gesetzgeber nicht zwischen Wirtschaft und staatlichen Einrichtungen unterscheiden. Wir brauchen vielmehr ein robustes, zukunftsfestes und einheitliches Schutzniveau für Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft.“</p>
<p>Bedauerlich sei zudem, dass es bislang nicht gelungen ist, physische Sicherheit und Cybersicherheit gemeinsam zu denken. „Das NIS2UmsuCG und das KRITIS-Dachgesetz (CER-Richtlinie) sind zwei Seiten einer Medaille und in der Praxis untrennbar verbunden“, so der Geschäftsführer. „Einheitliche Regelungen in beiden Gesetzen würden unnötige Doppelbelastungen für die Unternehmen und Reibungsverluste vermeiden. Die Ziele der Modernisierungsagenda des Bundesdigitalministers bringen es auf den Punkt: Wir brauchen pragmatische Lösungen beim Bürokratieabbau und eine Rechtsetzung, die adressatenorientiert und praxistauglich ist. Dies muss auch bei den weiteren Beratungen des NIS2-Gesetzentwurfs in Bundesrat und Bundestag berücksichtigt werden.“</p>
<p>Gerade angesichts des laufenden Vertragsverletzungsverfahrens der EU und des dadurch gestiegenen Umsetzungsdrucks müssen sowohl das NIS2UmsuCG wie auch das KRITIS-Dachgesetz jetzt endlich verabschiedet werden. Nationale Sonderwege, die vom EU-Recht abweichen, müssten dabei im Interesse eines harmonisierten europäischen Rechtsrahmens unbedingt vermieden werden, betont Ufer.</p></div>
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		<title>BMDS‑Eckpunkte zur Kupfer‑Glas‑Migration: entscheidende Chance für mehr Wettbewerb</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2025/10/02/bmdseckpunkte-zur-kupferglasmigration-entscheidende-chance-fr-mehr-wettbewerb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 09:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[amp1]]></category>
		<category><![CDATA[bnetza]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) ist bereit, entscheidende Weichenstellungen für die Abschaltung der DSL-Netze vorzunehmen und hat dafür&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2025/10/02/bmdseckpunkte-zur-kupferglasmigration-entscheidende-chance-fr-mehr-wettbewerb/" data-wpel-link="internal">BMDS‑Eckpunkte zur Kupfer‑Glas‑Migration: entscheidende Chance für mehr Wettbewerb</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"> Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) ist bereit, entscheidende Weichenstellungen für die Abschaltung der DSL-Netze vorzunehmen und hat dafür heute weitreichende „Eckpunkte für ein Gesamtkonzept zur Kupfer-Glas-Migration“ vorgelegt. Der VATM sieht darin die entscheidende Chance für mehr Wettbewerb, Transparenz und Planungssicherheit im deutschen Glasfasermarkt. Vorausgesetzt: Die Bundesnetzagentur (BNetzA) nutzt ihre Steuerungs- und Eingriffsrechte, und Beschränkungen im Telekommunikationsgesetz (TKG) werden konsequent überarbeitet.</p>
<p>„Endlich werden die seit Jahren bekannten Herausforderungen bei der Glasfaser-Migration mitsamt möglichen Lösungen benannt. Die BNetzA muss gestalten, nicht nur moderieren – dies erwartet das Bundesdigitalministerium zu Recht, damit wir den Rückstand beim Ausbau und der Nutzung der Glasfasernetze aufholen können“, begrüßt VATM-Geschäftsführer Dr. Frederic Ufer das Konsultationspapier.</p>
<p><b>Das ist gut für den Wettbewerb</b></p>
<p>Über 60 % der am Netz befindlichen Anschlüsse sind von den Wettbewerbern errichtet worden. Diese versorgen mehr als doppelt so viele Kundinnen und Kunden mit Glasfaser wie die Telekom <i>(s. beiliegende Grafik).</i></p>
<p>„Ein alleiniges Initiativrecht der Telekom für die Abschaltung, wie es das Gesetz aktuell noch vorsieht, greift daher zu kurz und provoziert den Missbrauch ihrer marktbeherrschenden Position“, analysiert der Verbandschef. „Das BMDS hat dies erkannt. Das Papier trägt den Ausbauleistungen der Wettbewerber endlich Rechnung, indem es zentrale Lösungen für einen fairen Migrationsprozess etablieren will.“ Dazu gehören: die diskriminierungsfreie Abschaltung der Kupfernetze – auch in von Wettbewerbern mit Glasfaser ausgebauten Gebieten; der Vorschlag eines regelbasierten Prozesses bei Erreichung eines bestimmten Glasfaser-Ausbaugrades auch durch Wettbewerbsunternehmen sowie stärkere Eingriffs- und Steuerungsrechte der BNetzA. So soll die BNetzA künftig eine diskriminierende Abschaltpraxis der Telekom unterbinden und einen Gesamt-Abschalt- bzw. Gesamt-Migrationsplan von der Telekom erzwingen können. „Wir begrüßen ausdrücklich, dass die BNetzA zudem ein Regulierungskonzept vorlegen soll, das den Zuschnitt von Abschaltegebieten, die Versorgungsschwelle, alternative Zugangsprodukte und die Verteilung der Migrationskosten vorab klärt.“</p>
<p>Die großen bundesweiten Vermarkter müssen zudem zukünftig ohne Hindernisse auf die Glasfasernetze der Wettbewerber wechseln können. Die Schaffung eines Sonderkündigungsrechts im Mengen-Rabattsystem der Telekom (sog. Commitment-Modell) ist der richtige Weg und eine seit langem erhobene Forderung des VATM. </p>
<p>Das Ministerium empfiehlt darüber hinaus, der Telekom weitergehende Transparenzverpflichtungen aufzuerlegen und erwägt – falls nötig – das TKG so zu ergänzen, dass die BNetzA einen Migrationsplan verbindlich verlangen kann. „Das Ministerium hat erkannt, dass die Migration von Kupfer auf Glas nicht allein in der Entscheidungsgewalt der Telekom liegen darf und eine wirksame Aufsicht braucht“, hebt VATM-Geschäftsführer Dr. Frederic Ufer hervor. „Dies stärkt das Vertrauen der Investoren, die den Glasfaserausbau entscheidend unterstützen.“</p>
<p><b>Markt braucht geordnete Prozesse</b></p>
<p>Richtig sei auch, einen konkreten Zeitraum für eine Abschaltung nach Erreichen einer Versorgungsschwelle anzustreben, wie dies im Eckpunktepapier angedacht ist. „Dafür müssen natürlich klare Voraussetzungen geschaffen werden, unter anderem Homes Connected statt Homes Passed sowie funktionierende Open-Access-Angebote“, erläutert Ufer. „Zudem bedarf es der europarechtlichen Absicherung eines regelgebundenen Verfahrens. Hierfür muss sich die Bundesregierung, wie in den Eckpunkten angekündigt, in Brüssel stark machen.“</p>
<p>Bei den immer noch mehr als 23 Millionen aktiv genutzten DSL-Anschlüssen in Deutschland werden knapp 10 Millionen von Wettbewerbern auf Basis eines regulierten Zugangs zum Netz der Telekom gestellt. „Neben Tempo bei den einzuleitenden Migrationsmaßnahmen brauchen wir vor allem einen geordneten Prozess, der dem Erfolgsmodell der bundesweiten Zugangsnachfrager wie 1&amp;1, Vodafone und Telefónica eine Perspektive für die Zukunft aufzeigt“, erinnert Ufer. „Dazu gehören adäquate Ersatzprodukte auf den neuen Netzen und eine wettbewerbskonforme Regelung bei den zu tragenden Kosten der Migration, die angemessen berücksichtigt, dass die Telekom seit Beginn der Liberalisierung durch regulierte Vorleistungspreise eine Überrendite in Höhe von über 30 Milliarden Euro erwirtschaften konnte, die größtenteils nicht in den Glasfaserausbau reinvestiert worden sind.“</p>
<p>Auch die Interessen der auf die Versorgung von Wirtschaft und Industrie spezialisierten Geschäftskundenanbieter werden in den Eckpunkten des Ministeriums nicht angesprochen. Dabei stemmt dieses Marktsegment mit über 20 Milliarden Euro ein Drittel des gesamten jährlichen Branchenumsatzes und hat besondere Anforderungen an die Abschaltung der Kupfernetze, beispielsweise hinsichtlich der Fristen und der besonders hohen Qualität der als Vorleistungen anzubietenden Ersatzprodukte.</p>
<p><b>Bundesnetzagentur trägt große Verantwortung</b></p>
<p>„Wir sehen, dass die Richtung stimmt, die das Ministerium eingeschlagen hat“, fasst der Geschäftsführer zusammen. Bürgerinnen und Bürger bei der Migration frühzeitig und transparent mitzunehmen, schaffe Vertrauen in den weiteren Prozess.</p>
<p>„Mit den heute veröffentlichten Eckpunkten kann die Debatte um die wettbewerbskonforme Migration auf FTTH erheblich an Tempo aufnehmen, Aufträge sind formuliert und die Arbeitspakete müssen nun stringent abgearbeitet werden. Diskriminierungsfreie Abschaltung, Transparenz und ein Regulierungskonzept der BNetzA sind die zentralen Hebel. Vor allem die Bundesnetzagentur trägt eine große Verantwortung für die Stärkung des Wettbewerbs und für eine erfolgreiche Kupfer-Glas-Migration. Dieser Verantwortung muss sie in den kommenden Monaten viel stärker gerecht werden.“</p>
<p><i>Aktuelle Analysen und Zahlen zur Wettbewerbssituation auf dem TK-Markt finden Sie hier:</i></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><a href="https://Analyse%20der%20Wettbewerbssituation%20auf%20dem%20deutschen%20Festnetzmarkt" class="bbcode_url" data-wpel-link="external" rel="nofollow"><i>VATM-</i>Marktstudie 2025</a></li>
<li><a href="https://www.vatm.de/wp-content/uploads/2025/09/Wettbewerbsstudie-2025.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><i>3. Analyse der Wettbewerbssituation auf dem deutschen Festnetzmarkt</i></a></li>
</ul>
</div>
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                    </li>
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		<title>Modernisierungsagenda: Digitalisierung ist der Nukleus für ein leistungsstarkes Deutschland – VATM erwartet zügigen Bürokratieabbau und Vereinfachungen</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2025/10/01/modernisierungsagenda-digitalisierung-ist-der-nukleus-fr-ein-leistungsstarkes-deutschland-vatm-erwartet-zgigen-brokratieabbau-und-vereinfachungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Oct 2025 08:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[act]]></category>
		<category><![CDATA[berichts]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[data]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2025/10/01/modernisierungsagenda-digitalisierung-ist-der-nukleus-fr-ein-leistungsstarkes-deutschland-vatm-erwartet-zgigen-brokratieabbau-und-vereinfachungen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung aller staatlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereiche ist der Nukleus für ein modernes und leistungsstarkes Deutschland. Die heute vorgelegte&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2025/10/01/modernisierungsagenda-digitalisierung-ist-der-nukleus-fr-ein-leistungsstarkes-deutschland-vatm-erwartet-zgigen-brokratieabbau-und-vereinfachungen/" data-wpel-link="internal">Modernisierungsagenda: Digitalisierung ist der Nukleus für ein leistungsstarkes Deutschland – VATM erwartet zügigen Bürokratieabbau und Vereinfachungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Digitalisierung aller staatlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereiche ist der Nukleus für ein modernes und leistungsstarkes Deutschland. Die heute vorgelegte Modernisierungsagenda für Staat und Verwaltung des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) setzt an den zentralen Schnittstellen an, die Verwaltungshandeln endlich schneller und leistungsfähiger machen – für Bürgerinnen und Bürger ebenso wie für Unternehmen.</p>
<p>Der VATM begrüßt die Agenda. „Wir wissen, dass die Bereitschaft der Menschen groß ist, digitale Services zu nutzen“, betont VATM-Geschäftsführer Dr. Frederic Ufer. „Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen müssen staatliche Verwaltung als kompetenten und kooperativen Partner erleben – mit hoher Servicequalität, modernen digitalen Lösungen und voll digitalisierten Verfahren.“</p>
<p>Für die Branche sei entscheidend, dass echter Bürokratieabbau stattfindet, um Unternehmen von unnötigen Berichts- und Informationspflichten zu befreien. Dazu gehören Vereinfachungen von Prozessen und eine unternehmensfreundliche, nationale Umsetzung bei der KI-Verordnung und dem Data-Act. Auch die Stärkung von KI-, Cloud- und Edge-Infrastruktur im Rahmen einer klugen Rechenzentrumsstrategie unterstützt das Engagement der Branche.</p>
<p>„Diese Maßnahmen schaffen spürbare Entlastung, steigern die Wettbewerbsfähigkeit und machen den Staat zum Wegbereiter für Innovation und Wachstum“, erwartet der Geschäftsführer. „Klar ist dabei auch, dass ohne leistungsfähige digitale Infrastruktur die richtigen und ehrgeizigen Ziele der Agenda Stückwerk bleiben.“ Die Glasfaserversorgung aller Haushalte und ein starkes 5G-Netz seien die Grundlage für digitale Verwaltungsverfahren, smarte Unternehmen und KI-gestützte Prozesse.</p>
<p>Die Modernisierungsagenda des BMDS zeigt den Weg zu einem schnellen, digitalen und handlungsfähigen Deutschland. „Die Branche hat den Turbo bei der Verwaltungsdigitalisierung seit Langem eingefordert. Tempo braucht es jetzt auch bei der Umsetzung der Maßnahmen. Die Infrastruktur für eine vollumfängliche Digitalisierung und den Einsatz von KI bereitzustellen – dafür steht die TK-Branche an der Seite des Bundesdigitalministeriums.“</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1267932.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2025/10/01/modernisierungsagenda-digitalisierung-ist-der-nukleus-fr-ein-leistungsstarkes-deutschland-vatm-erwartet-zgigen-brokratieabbau-und-vereinfachungen/" data-wpel-link="internal">Modernisierungsagenda: Digitalisierung ist der Nukleus für ein leistungsstarkes Deutschland – VATM erwartet zügigen Bürokratieabbau und Vereinfachungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Branche warnt vor Einschränkungen für Verbraucherinnen und Verbraucher und vor massiven Nachteilen für die Wettbewerbsfähigkeit</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2025/09/30/branche-warnt-vor-einschrnkungen-fr-verbraucherinnen-und-verbraucher-und-vor-massiven-nachteilen-fr-die-wettbewerbsfhigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 09:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[anga]]></category>
		<category><![CDATA[breko]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[ergebnis]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2025/09/30/branche-warnt-vor-einschrnkungen-fr-verbraucherinnen-und-verbraucher-und-vor-massiven-nachteilen-fr-die-wettbewerbsfhigkeit/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit einem dringenden Appell an die EU-Kommission anlässlich des heutigen Endes der Konsultation zur EU-Märkteempfehlung warnen die Branchenverbände ANGA, BREKO&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2025/09/30/branche-warnt-vor-einschrnkungen-fr-verbraucherinnen-und-verbraucher-und-vor-massiven-nachteilen-fr-die-wettbewerbsfhigkeit/" data-wpel-link="internal">Branche warnt vor Einschränkungen für Verbraucherinnen und Verbraucher und vor massiven Nachteilen für die Wettbewerbsfähigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mit einem dringenden Appell an die EU-Kommission anlässlich des heutigen Endes der Konsultation zur EU-Märkteempfehlung warnen die Branchenverbände ANGA, BREKO und VATM vor einem folgenschweren Kurswechsel in der europäischen Telekommunikationspolitik.</p>
<p>Wettbewerb ist das Fundament eines dynamischen, innovativen und verbraucherorientierten Telekommunikationssektors. Er senkt Preise, steigert Qualität und Auswahl und treibt Investitionen sowie technologischen Fortschritt voran. Doch Wettbewerb entsteht nicht von selbst – er braucht klare regulatorische Rahmenbedingungen.</p>
<p>Genau hier setzt die Märkteempfehlung der Europäischen Union an: Sie definiert die Schlüsselbereiche, in denen Regulierung notwendig ist, und gibt nationalen Regulierungsbehörden die rechtssichere Grundlage für ein schnelles und wirksames Eingreifen. Die aktuell diskutierten Änderungen der Marktdefinitionen für den Markt 1 (Vorleistungen für den Massenmarkt) und den Markt 2 (Vorleistungen für Geschäftskunden) wären daher hochkritisch. Sie würden die Handlungsfähigkeit alternativer Anbieter gravierend einschränken, die Marktvielfalt ginge zurück, Innovation und Investitionen würden gebremst und Verbraucher stünden höheren Preisen bei weniger Auswahl gegenüber. Am Ende droht die Rückkehr zu Monopolen – mit massiven Nachteilen für die Wettbewerbsfähigkeit Europas.</p>
<p>Gerade in Deutschland würde die Streichung ein fatales Signal setzen: Die Marktmacht der Deutschen Telekom würde zementiert, ihre Re-Monopolisierungsabsichten unterstützt und der Wettbewerb massiv geschwächt. Im Ergebnis würde das dringend notwendige private Investitionen in Milliardenhöhe in den Netzausbau gefährden.</p>
<p>ANGA, BREKO und VATM fordern die Europäische Kommission daher nachdrücklich auf, die Märkteempfehlung in vollem Umfang beizubehalten. Sie ist ein entscheidender Baustein für fairen Wettbewerb im TK-Sektor, Wahlfreiheit für die Endkunden und die Wettbewerbsfähigkeit Europas.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)<br />
Frankenwerft 35<br />
50667 K&ouml;ln<br />
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ANGA<br />
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E-Mail: &#102;&#114;&#097;&#110;&#122;&#105;&#115;&#107;&#097;&#046;&#108;&#111;&#101;&#119;&#064;&#097;&#110;&#103;&#097;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Lorenz Vossen<br />
BREKO<br />
Telefon: +49 (176) 30020-948<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Maria Schlechter-Heims<br />
VATM-Gesch&auml;ftsstelle<br />
Telefon: +49 (221) 37677-23<br />
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E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#118;&#097;&#116;&#109;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/verband-der-anbieter-von-telekommunikations-und-mehrwertdiensten-e-v-vatm" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM)</a>
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