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	<title>Firma Steigerwald Strahltechnik, Autor bei</title>
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	<description>Rundum Verbreitung – Wir finden die passenden Leser</description>
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	<title>Firma Steigerwald Strahltechnik, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>Steigerwald Strahltechnik liefert Hochpräzisions-Schweißanlage an CERN</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/03/02/steigerwald-strahltechnik-liefert-hochprzisions-schweianlage-an-cern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Steigerwald Strahltechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 07:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das international führende Forschungszentrum CERN in Genf setzt künftig auf Spitzentechnologie aus Bayern: Die Steigerwald Strahltechnik GmbH, ein Unternehmen der&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/03/02/steigerwald-strahltechnik-liefert-hochprzisions-schweianlage-an-cern/" data-wpel-link="internal">Steigerwald Strahltechnik liefert Hochpräzisions-Schweißanlage an CERN</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das international führende Forschungszentrum <b>CERN</b> in Genf setzt künftig auf Spitzentechnologie aus Bayern: Die <b>Steigerwald Strahltechnik GmbH</b>, ein Unternehmen der Global Beam Technologies AG, hat erfolgreich eine hochpräzise <b>Elektronenstrahl-Schweißanlage</b> an das CERN geliefert. Die Anlage kommt bei der Fertigung von <b>Vakuumrohren aus Beryllium</b> zum Einsatz, die im Herzen des weltgrößten Teilchenbeschleunigers – dem <b>Large Hadron Collider (LHC)</b> – verbaut werden.</p>
<p><b>EINZIGARTIGE MATERIALIEN FÜR EINZIGARTIGE FORSCHUNG</b></p>
<p>Im LHC prallen Protonenstrahlen mit nahezu Lichtgeschwindigkeit aufeinander, um die grundlegenden Bausteine der Materie zu erforschen. Damit die dabei entstehenden Teilchen möglichst <b>störungsfrei in die Detektoren</b> gelangen, sind höchste Anforderungen an die Konstruktion und das Material der Vakuumrohre gestellt. Die Lösung: <b>Beryllium</b> – ein seltenes Leichtmetall, das durch seine geringe Dichte, hohe Festigkeit, außergewöhnliche Strahlungstransparenz und Wärmeleitfähigkeit besticht.</p>
<p>„Beryllium ist ein technisch faszinierendes, aber auch herausforderndes Material“, erklärt <b>Frank Schüßler</b>, Geschäftsführer von Steigerwald Strahltechnik. „Unsere Elektronenstrahl-Technologie ermöglicht das <b>kontaktfreie Schweißen unter Vakuumbedingungen</b>, wie es für solche Anwendungen unerlässlich ist.“</p>
<p><b>KNOW-HOW AUS BAYERN FÜR EUROPAS SPITZENFORSCHUNG</b></p>
<p>Nachdem der bisher weltweit einzige Zulieferer für Beryllium-Vakuumrohre die Fertigung 2023 eingestellt hat, entschied sich CERN, die Produktion künftig <b>in einem eigenen Technikum</b> in Prévessin (Frankreich) zu übernehmen. Dafür wurde eine Elektronenstrahl-Schweißanlage benötigt, die höchste Präzision, Prozesssicherheit und Flexibilität bietet – und die hat <b>Steigerwald Strahltechnik</b> geliefert.</p>
<p>Die übergebene Anlage ist Teil eines umfassenden Aufbaus an Produktionskompetenz vor Ort. Ziel ist es, bis 2026 die ersten Rohre für die Experimente <b>ALICE, ATLAS und CMS</b> zu fertigen. Sie sind zentrale Bestandteile des kommenden <b>HL-LHC-Upgrades (High-Luminosity LHC)</b>, dass die Kollisionsrate der Teilchenstrahlen deutlich erhöhen und so neue Entdeckungen in der Teilchenphysik ermöglichen soll.</p>
<p><b>ELEKTRONENSTRAHLTECHNIK ALS SCHLÜSSELTECHNOLOGIE</b></p>
<p>Mit ihrer kontaktlosen Wirkweise, ihrer außergewöhnlichen Schweißpräzision im Submillimeterbereich sowie ihrer Möglichkeit, auch reaktive oder toxische Materialien wie Beryllium unter Hochvakuum sicher zu verarbeiten, zählt die Elektronenstrahl-Schweißtechnik zu den wichtigsten Schlüsseltechnologien in der Hochtechnologie-Fertigung.</p>
<p>Steigerwald Strahltechnik gilt in diesem Bereich als Pionier und Partner der Industrie sowie wissenschaftlicher Großforschungseinrichtungen weltweit. „Wir sind stolz, dass unsere Technologie in einem Projekt von solcher Tragweite eine zentrale Rolle spielt“, so Marco Wittig, Vertriebsleiter Steigerwald Strahltechnik. „Dieses Projekt zeigt exemplarisch, wie <b>deutsches Maschinenbau-Know-how</b> Forschung und Innovation weltweit befördert.“</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Steigerwald Strahltechnik GmbH</div>
<p>THE INNOVATORS OF THE ELECTRON BEAM &#8211; Weltweite Verbindungen mit der Elektronenstrahltechnik</p>
<p>Als weltweit agierendes mittelst&auml;ndisches Unternehmen ist die Steigerwald Strahltechnik GmbH einer der führenden Entwickler und Hersteller von Elektronenstrahlmaschinen und -anlagen zum Schwei&szlig;en, Perforieren (Bohren) und Oberfl&auml;chenbehandeln von metallischen Werkstoffen.</p>
<p>Von der Luft- und Raumfahrtindustrie über alle Zweige des Maschinenbaus, der Elektrotechnik/Elektronik bis hin zu Sonderanwendungen &ndash; weltweit profitieren Kunden von dem seit mehreren Jahrzehnten aufgebauten Know-how, der zuverl&auml;ssigen, innovativen Technologie und einer permanenten Weiterentwicklung der hocheffizienten und kostensparenden Anwendungsm&ouml;glichkeiten durch den Elektronenstrahl-Spezialisten mit Hauptsitz in Bayern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Steigerwald Strahltechnik GmbH<br />
Emmy-Noether-Str. 2<br />
82216 Maisach<br />
Telefon: +49 (8141) 3535-0<br />
Telefax: +49 (8141) 3535-215<br />
<a href="https://www.sst-ebeam.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.sst-ebeam.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Simone Dümler<br />
E-Mail: &#115;&#046;&#100;&#117;&#101;&#109;&#108;&#101;&#114;&#064;&#104;&#101;&#097;&#100;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/steigerwald-strahltechnik-gmbh/steigerwald-strahltechnik-liefert-hochprzisions-schweianlage-an-cern/boxid/1288149" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Steigerwald Strahltechnik GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/steigerwald-strahltechnik-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Steigerwald Strahltechnik GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1288149.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/03/02/steigerwald-strahltechnik-liefert-hochprzisions-schweianlage-an-cern/" data-wpel-link="internal">Steigerwald Strahltechnik liefert Hochpräzisions-Schweißanlage an CERN</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Energieeffizienz in der Schweißtechnik</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2023/07/06/energieeffizienz-in-der-schweisstechnik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Steigerwald Strahltechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[elektronen]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die weltweiten Diskussionen rund um Klimawandel und Umwelt, hinterfragen immer intensiver den Umgang mit Ressourcen und den Verbrauch von Energie&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/07/06/energieeffizienz-in-der-schweisstechnik/" data-wpel-link="internal">Energieeffizienz in der Schweißtechnik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die weltweiten Diskussionen rund um Klimawandel und Umwelt, hinterfragen immer intensiver den Umgang mit Ressourcen und den Verbrauch von Energie besonders in der Produktion. „Nachhaltigkeit“, „Ökobilanz“ und „Energieeffizienz“ nehmen dabei einen immer wichtiger werdenden Stellenwert ein. Zunehmende Energieknappheit als auch Klimaprobleme verlangen eine deutliche Reduktion der Nutzung nicht nachhaltiger Energiequellen. Eine effiziente Energienutzung ist daher angesagt.</b></p>
<p>Fügeprozesse verbrauchen wesentliche Energie- und Ressourcenanteile.  Wobei selbst bei identischen Schweißergebnissen die Energieeffizienz des gesamten Prozesses der einzelnen Schweißverfahren sehr unterschiedlich sein kann. Intelligente Schweißverfahren haben einen wesentlichen Einfluss auf den Einsatz von Energien, Materialien und Man-power. Das liegt daran, dass das jeweilige Verfahren die vor- und nachgeschalteten Fertigungsschritte direkt beeinflusst oder bestenfalls eliminieren kann.</p>
<p>Die wichtigsten Schmelzschweißverfahren, die industriell zum Einsatz kommen, sind das Gasschmelzschweißen (auch Autogenschweißen genannt), Lichtbogenhandschweißen, Wolfram-Inertgas-Schweißen (WIG), Metallschutzgasschweißen, Unterpulverschweißen, Plasmaschweißen, Laserschweißen und das Elektronenstrahlschweißen.</p>
<p><b>Einordnung des Elektronenstrahlschweißens in Relation zum WIG- und Laserschweißen</b></p>
<p>Das Elektronenstrahlschweißen ist ein Fügeverfahren, bei dem Elektronen im Vakuum freigesetzt und auf die zu verschweißende Werkstückoberfläche fokussiert werden. Der Elektronenstrahl hat eine extrem hohe Energiedichte und ermöglicht dadurch das Schweißen von dünnen bis zu sehr dicken Wandstärken. Elektronenstrahlschweißen ist ein schnelles Schweißverfahren mit geringem Schweißverzug. Da der Prozess üblicherweise im Vakuum erfolgt, wird kein Schutzgas benötigt. Der Wirkungsgrad eines Elektronenstrahlgenerators liegt bei über 85%, wodurch der Prozess sehr energieeffizient ist.</p>
<p>Beim WIG-Schweißen brennt ein Lichtbogen zwischen Werkstück und einer Wolframelektrode, die im Gegensatz zu anderen Verfahren aber nicht abschmilzt. Das WIG-Schweißen ist ein recht langsames Verfahren, erzeugt aber gute Schweißnähte. Durch den Wärmeeintrag entsteht jedoch ein beachtlicher Verzug des Werkstückes. Für die Betrachtung der Effizienz ist außerdem der Verbrauch von Schutzgas und Schweißzusatz zu beachten.</p>
<p>Beim Laserschweißen wird der Strahl mittels einer Optik auf dem Werkstück fokussiert und die Schweißung erfolgt in der Regel ohne einen Zusatzwerkstoff. Der Schweißprozess ist relativ schnell und der zu erwartende Schweißverzug des Werkstückes bleibt moderat. Durch die Reflektivität der Metalle für Laserstrahlen sinkt jedoch in Abhängigkeit des Materials und der Wellenlänge die Effektivität des Prozesses. Auch die Verwendung von Schutzgas muss für die Betrachtung des gesamten Prozesses beachtet werden.</p>
<p><b>Energieeffizienz in der Produktion</b></p>
<p>Es kann zweifelsfrei angenommen werden, dass Nachhaltigkeit und der ökologische Fußabdruck von Unternehmen in Zukunft immer wichtiger werden und diese Themen somit eine entscheidende Rolle bei der Auswahl der Fertigungsprozesse einnehmen werden. Neben dem Wirkungsgrad einer Maschine wird auch noch deren Ökobilanz bei der Herstellung, bei Betrieb und beim Recycling betrachtet werden. Gerade in diesen Bereichen ist das Elektronenstrahlschweißen als besonders nachhaltiges Fertigungsverfahren hervorzuheben. Da beim Schweißprozess kein Schutzgas benötigt wird, das einzige Verbrauchsmaterial die Kathode ist und der Wirkungsgrad sehr hoch ist, ist die Effizienz beim Betrieb einer Elektronenstrahlmaschine außerordentlich gut.</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Um die Energieeffizienz beurteilen zu können ist eine Betrachtung des gesamten Herstellungsprozesses notwendig. Das Elektronenstrahlschweißverfahren bietet viele Möglichkeiten die Ökobilanz zu verbessern und durch seine Vorteile die Herstellungskosten zu senken. Sprechen Sie uns an und wir helfen Ihnen gerne Ihre Prozesse energieeffizient zu optimieren.</p>
<p><b>Weitere Informationen finden Sie unter:<br />
</b><a href="http://www.sst-ebeam.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.sst-ebeam.com</b></a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Steigerwald Strahltechnik GmbH</div>
<p>THE INNOVATORS OF THE ELECTRON BEAM &#8211; Weltweite Verbindungen mit der Elektronenstrahltechnik</p>
<p>Als weltweit agierendes mittelst&auml;ndisches Unternehmen ist die Steigerwald Strahltechnik GmbH einer der führenden Entwickler und Hersteller von Elektronenstrahlmaschinen und -anlagen zum Schwei&szlig;en, Perforieren (Bohren) und Oberfl&auml;chenbehandeln von metallischen Werkstoffen.</p>
<p>Von der Luft- und Raumfahrtindustrie über alle Zweige des Maschinenbaus, der Elektrotechnik/Elektronik bis hin zu Sonderanwendungen &ndash; weltweit profitieren Kunden von dem seit mehreren Jahrzehnten aufgebauten Know-how, der zuverl&auml;ssigen, innovativen Technologie und einer permanenten Weiterentwicklung der hocheffizienten und kostensparenden Anwendungsm&ouml;glichkeiten durch den Elektronenstrahl-Spezialisten mit Hauptsitz in Bayern.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Steigerwald Strahltechnik GmbH<br />
Emmy-Noether-Str. 2<br />
82216 Maisach<br />
Telefon: +49 (8141) 3535-0<br />
Telefax: +49 (8141) 3535-215<br />
<a href="https://www.sst-ebeam.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.sst-ebeam.com</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Simone Dümler<br />
E-Mail: &#115;&#046;&#100;&#117;&#101;&#109;&#108;&#101;&#114;&#064;&#104;&#101;&#097;&#100;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/steigerwald-strahltechnik-gmbh/Energieeffizienz-in-der-Schweisstechnik/boxid/1164452" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Steigerwald Strahltechnik GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/steigerwald-strahltechnik-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Steigerwald Strahltechnik GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/07/06/energieeffizienz-in-der-schweisstechnik/" data-wpel-link="internal">Energieeffizienz in der Schweißtechnik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Edelstahldrahtbasierte additive Fertigung</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2023/02/07/edelstahldrahtbasierte-additive-fertigung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Steigerwald Strahltechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 09:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[additive]]></category>
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		<category><![CDATA[CNC]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2023/02/07/edelstahldrahtbasierte-additive-fertigung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Steigerwald Strahltechnik GmbH mit Sitz in Maisach, Deutschland ist der weltweit führende Spezialmaschinenhersteller von Elektronenstrahlanlagen. Die Einsatzbereiche der auf&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/02/07/edelstahldrahtbasierte-additive-fertigung/" data-wpel-link="internal">Edelstahldrahtbasierte additive Fertigung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Steigerwald Strahltechnik GmbH mit Sitz in Maisach, Deutschland ist der weltweit führende Spezialmaschinenhersteller von Elektronenstrahlanlagen. Die Einsatzbereiche der auf die Kunden zugeschnittenen Anlagen sind das Schweißen, das Bohren, die Oberflächenbehandlung (z.B. Härten) und die additive Fertigung. Letzteres bietet die Möglichkeit auf Grundlage von CAD-Modellen Schicht für Schicht ein Bauteil aufzubauen. Dadurch kann grundsätzlich ein hoher Grad an Bauteilkomplexität (z.B. Gitterstrukturen), günstiger Prototypenbau, Konsolidierung einer Baugruppe zu einem Bauteil sowie Kosteneinsparungen für Kleinserien erreicht werden.</p>
<p>Das entwickelte und innovative EBOADD-Verfahren gehört zu den drahtbasierten Verfahren. Dabei wird ein Draht mit dem Elektronenstrahl aufgeschmolzen und selektiv deponiert.</p>
<p>Im Gegensatz zu pulverbasierten Verfahren bietet das EBOADD-Verfahren eine höhere Aufbaurate. Zusätzlich ist das Rohmaterial in Drahtform in der Anschaffung günstiger und weniger anfällig für äußere Verunreinigung wie z.B. durch Sauerstoff.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil von EBOADD ist der Elektronenstrahl. Dieser kann mit bis zu 150 kV Beschleunigungsspannung herausfordernde Materialien aufschmelzen, die z.B. eine hohe Reflektivität (Kupfer) oder eine sehr hohe Schmelztemperatur (Wolfram) aufweisen. Auch rissanfällige (Nickellegierungen) oder reaktive Materialien (Titanlegierungen) können gut verarbeitet werden. Letzteres ist durch das erforderliche Vakuum gegeben.</p>
<p><b>Experimentelle Durchführung</b></p>
<p>Verwendet wird eine Elektronenstrahlanlage mit einem Kammervolumen von 22 m³ und einem 150 kV Elektronenstrahlgenerator. Die Startplatte wird auf einer Kipp-Z-Drehvorrichtung eingespannt. Die verwendete Anlage und der beispielhafte Versuchsaufbau werden in <b>Abbildung 1</b> dargestellt.</p>
<p>Zu Beginn wird eine Startplatte im Vakuum mit einem defokussierten Strahl auf 600-800 °C vorgeheizt. Für diesen Vorgang ist keine zusätzliche Hardware erforderlich. Der additive Aufbau erfolgt mit einer Beschleunigungsspannung von 100 kV und einem Strahlstrom von 11-12 mA. Der auf einen Punkt zentrierte Strahl bewegt sich mit 20 Hz und einem Radius von 2,25 mm um ein Zentrum herum. In dieses Zentrum wird ein Edelstahldraht (Werkstoffnummer 1.4316) von 1,6 mm Durchmesser mit einer Geschwindigkeit von 15 mm/s diskontinuierlich befördert, aufgeschmolzen und deponiert. Im Gegensatz zu einer kontinuierlichen Drahtzuführung wird der Ansatz verfolgt, dass mit einer Punkt-aufbaudauer von 1s, Punkt für Punkt das Bauteil aufgebaut wird. Bedeutet, nachdem ein Punkt additiv aufgebaut wurde, wird der Draht leicht zurückgezogen und das Bauteil um 3 mm bewegt (Abstand der Punkte zueinander). Die Orientierung der Drahtzuführung zur aufgebauten Wand hat durchgehend einen Winkel von 90° (seitlich). Die Schichtdicke beträgt 1,5 mm. Damit wird eine Aufbaurate von ca. 30 cm²/h erreicht.</p>
<p>Für den Zugversuch werden Proben nach DIN 50125 mit der Probengeometrie E aus dem additiv gefertigtem Muster geschnitten. Zwei Orientierungen, vertikal und horizontal zur Aufbaurichtung, werden untersucht. Der Zugversuch wird an einer Universalprüfmaschine, Inspect 50 desk von Hegewald Peschke, mit einer Dehnrate von 0,0067 1/s durchgeführt.</p>
<p>Die Härtemessung nach Vickers erfolgt an einem polierten Schliff, mittig entlang der Aufbaurichtung. Verwendet wird das Modell Z3.2A der Firma Zwick &amp; Co. KG.</p>
<p>Für den metallographischen Schliff wird die Probe eingebettet und mit Schleifpapier aufsteigender Körnungen (120 – 1.000 Körnungen) plan geschliffen und mit einer abschließenden Diamantpolitur (3 µm) poliert. Für das Gefügebild in <b>Abbildung </b><b>2b </b>wird die Probe nach Adler geätzt.</p>
<p><b>Ergebnisse und Diskussion</b></p>
<p>In <b>Abbildung 2a</b> ist das hergestellte Muster dargestellt. Es ist ein Quadrat mit einer Kantenlänge von 90 mm und einer Wandstärke von ca. 5 mm.</p>
<p>Der hergestellte Schliff in <b>Abbildung </b><b>2b </b>zeigt ein kolumnares Gefüge, welches in Aufbaurichtung orientiert ist. <b>Abbildung </b><b>2c</b> stellt das austenitische Gefüge mit Deltaferrit dar. Defekte wie Poren, Risse oder Schichtanbindungsfehler werden nicht detektiert.</p>
<p>Im Zugversuch wird vertikal eine Zugfestigkeit von 500 MPa ± 8 MPa und horizontal von 550 MPa ± 4 MPa ermittelt. Hinsichtlich der Bruchdehnung wird vertikal ein Wert von 58,0 % ± 1,8 % und horizontal einen Wert von 52,4 % ± 0,4 % gemessen. Anhand dieser Ergebnisse ist eine gewisse Anisotropie zu erkennen wie sie typisch für die additive Fertigung ist [1-2]. Im technischen Datenblatt des Drahts werden Richtwerte von 590 MPa Zugfestigkeit und 35 % Bruchdehnung angegeben. Es zeigt sich, dass die hier ermittelten Werte hinsichtlich der Zugfestigkeit knapp darunter und hinsichtlich der Bruchdehnung weit darüber befinden. Die gemessene Härte liegt bei 173,5 ± 9,47 HV0,5 und damit leicht über den Angaben des technischen Datenblattes von 160 HV.</p>
<p>Die erwähnte Aufbaurate von ca. 30 cm³/h ist verglichen zu einem kontinuierlichen Drahtvorschub niedriger. Dies konnte jedoch weiter optimiert werden <b>(siehe </b><b>Abbildung </b><b>3).</b> Der angewendete Ansatz bietet allerdings den Vorteil nicht rotationssymetrische Bauteile besser herstellen zu können.</p>
<p>In <b>Abbildung </b><b>3</b> sind exemplarisch verschiedene Geometrien mit unterschiedlichen Materialien dargestellt, die bei der Steigerwald Strahltechnik GmbH mit EBOADD hergestellt wurden.</p>
<p><b>Zusammenfassung und Ausblick</b></p>
<p>Das von Steigerwald Strahltechnik GmbH entwickelte EBOADD-Verfahren bietet die Möglichkeit drahtbasierte additive Fertigung durchzuführen. Es können eine große Bandbreite von metallischen Legierungen verarbeitet werden. Auch der Aufbauprozess und die Strahlführung können beliebig mit der CNC-Programmierung vorgegeben werden.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen das Potential der drahtbasierten additiven Fertigung für komplexere Geometrien. Zusätzlich können mit den hier gezeigten Prozessparametern ein defektfreies und stängelkristallines Gefüge mit einer leicht anisotropen Zugfestigkeit und einer hohen Bruchdehnung erzielt werden.</p>
<p>Somit bietet dieser Prozess ein großes Potential hinsichtlich der drahtbasierten additiven Fertigung. Es können schwierig zu verarbeitende Materialien verwendet werden um mittels dem punktuellen Auftrag komplexere Geometrien zu erzeugen. Großes Optimierungspotential liegt auch bei der Aufbaurate und der möglichen parallelen Nutzung mehrerer Materialien.</p>
<p><b>Danksagung</b></p>
<p>Unser Dank geht an Prof. Dr.-Ing. Ghazal Moeini. Sie hat sich bereit erklärt die mechanischen Eigenschaften (Zugversuch) sowie das Mikrogefüge der additiv aufgebauten Proben zu untersuchen.</p>
<p><b>Referenzen</b></p>
<p>[1]        C. Körner (2016) Additive manufacturing of metallic components by selective electron beam melting — a review, International Materials Reviews, 61:5, 361-377, DOI: 10.1080/09506608.2016.1176289</p>
<p>[2]        R. Guschlbauer, A. K. Burkhardt, Z. Fu, C. Körner (2020) Effect of the oxygen content of pure copper powder on selective electron beam melting, Materials Science and Engineering: A, Volume 779, DOI: 10.1016/j.msea.2020.139106.</p>
<p>© Ralf Guschlbauer, Entwicklungsingenieur, Steigerwald Strahltechnik GmbH, r.guschlbauer@sst-ebeam.com</p>
<p>Pavlo Denysiuk, Entwicklungsingenieur, Steigerwald Strahltechnik GmbH</p>
<p>Dr. Michael Maaßen, Forschung &amp; Entwicklung Leitung, Steigerwald Strahltechnik GmbH</p>
<p>Prof. Dr.-Ing. Ghazal Moeini, Institut für Maschinenbau, Westfälische Hochschule</p>
<p><b>Weitere Informationen finden Sie unter:<br />
</b><a href="http://www.eboadd.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.eboadd.com</b></a><b> und </b><a href="http://www.sst-ebeam.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.sst-ebeam.com</b></a></p>
<p><b>Steigerwald Strahltechnik GmbH</b><br />
Emmy-Noether-Straße 2<br />
DE &#8211; 82216 Maisach<br />
<a href="mailto:info@sst-ebeam.com" class="bbcode_email">info@sst-ebeam.com</a><br />
<a href="http://www.eboadd.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.eboadd.com</a><br />
<a href="http://www.sst-ebeam.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sst-ebeam.com</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Steigerwald Strahltechnik GmbH</div>
<p>THE INNOVATORS OF THE ELECTRON BEAM &#8211; Weltweite Verbindungen mit der Elektronenstrahltechnik</p>
<p>Als weltweit agierendes mittelst&auml;ndisches Unternehmen ist die Steigerwald Strahltechnik GmbH einer der führenden Entwickler und Hersteller von Elektronenstrahlmaschinen und -anlagen zum Schwei&szlig;en, Perforieren (Bohren) und Oberfl&auml;chenbehandeln von metallischen Werkstoffen.</p>
<p>Von der Luft- und Raumfahrtindustrie über alle Zweige des Maschinenbaus, der Elektrotechnik/Elektronik bis hin zu Sonderanwendungen &ndash; weltweit profitieren Kunden von dem seit mehreren Jahrzehnten aufgebauten Know-how, der zuverl&auml;ssigen, innovativen Technologie und einer permanenten Weiterentwicklung der hocheffizienten und kostensparenden Anwendungsm&ouml;glichkeiten durch den Elektronenstrahl-Spezialisten mit Hauptsitz in Bayern.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Steigerwald Strahltechnik GmbH<br />
Emmy-Noether-Str. 2<br />
82216 Maisach<br />
Telefon: +49 (8141) 3535-0<br />
Telefax: +49 (8141) 3535-215<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Simone Dümler<br />
E-Mail: &#115;&#046;&#100;&#117;&#101;&#109;&#108;&#101;&#114;&#064;&#104;&#101;&#097;&#100;&#109;&#097;&#114;&#107;&#101;&#116;&#105;&#110;&#103;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/steigerwald-strahltechnik-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Steigerwald Strahltechnik GmbH</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/02/07/edelstahldrahtbasierte-additive-fertigung/" data-wpel-link="internal">Edelstahldrahtbasierte additive Fertigung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Additive Fertigung mit EBOADD</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2022/10/19/additive-fertigung-mit-eboadd/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Steigerwald Strahltechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[additive]]></category>
		<category><![CDATA[cad]]></category>
		<category><![CDATA[elektronenstrahl]]></category>
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		<category><![CDATA[Fertigung]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[industrie]]></category>
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		<category><![CDATA[metalldruck]]></category>
		<category><![CDATA[mobility]]></category>
		<category><![CDATA[produktion]]></category>
		<category><![CDATA[sst]]></category>
		<category><![CDATA[werkstück]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2022/10/19/additive-fertigung-mit-eboadd/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Steigerwald Strahltechnik GmbH (SST) ist der international führende Entwickler und Hersteller von Elektronenstrahlmaschinen und -anlagen. Weltweit profitieren SST-Kunden vom&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2022/10/19/additive-fertigung-mit-eboadd/" data-wpel-link="internal">Additive Fertigung mit EBOADD</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Steigerwald Strahltechnik GmbH (SST) ist der international führende Entwickler und Hersteller von Elektronenstrahlmaschinen und -anlagen. Weltweit profitieren SST-Kunden vom Know-how, den zuverlässigen, innovativen Technologien und der langjährigen Erfahrung des Erfinders der industriellen Nutzung des Elektronenstrahls. Mit der neuen, innovativen additiven Fertigung EBOADD hat das Unternehmen sein Leistungsspektrum erweitert und bietet nun mit einem speziellen 3-D-Metalldruckverfahren der produzierenden Industrie, aber auch der Forschung und Entwicklung, neue Möglichkeiten in der Fertigung innovativer Metallbauteile.</p>
<p><b>Für die Zukunft gerüstet – eine Revolution in der industriellen Fertigung</b><br />
Ähnlich dem mittlerweile etablierten 3-D-Druckverfahren für Kunststoffe nutzt die additive Fertigung das zugrunde liegende Prinzip und ermöglicht einen schichtweisen Aufbau von hochkomplexen, metallischen Bauteilen. Die benötigten Daten dazu können dabei unmittelbar aus den CAD-Dateien der Konstruktionsabteilung übernommen werden.<br />
Mit dem von SST entwickelten neuartigen Verfahren EBOADD können so neue Geometrien, Werkstoff- und Legierungskombinationen realisiert werden, die neue Möglichkeiten in der Fertigung von Werkstücken und Produkten eröffnen. Es können mit EBOADD in nur einem Prozessschritt neue und innovative Bauteile kostengünstig, flexibel und schnell realisiert<br />
werden. Spann-Werkzeuge entfallen komplett.<br />
Neben der hochpräzisen Fertigung bietet die Technologie eine ganze Reihe weiterer Vorteile, wie z.B. eine kostengünstige Produktion, einen hohen Durchsatz, minimierte Fertigungszeiten und einen reduzierten Materialbedarf.</p>
<p><b>EBOADD – mit effizienter Energiequelle für hohe Geschwindigkeiten</b><br />
Werfen wir nun einen Blick auf die Details des EBOADD-Verfahrens:<br />
Die additive Fertigung erfolgt in speziell für dieses 3-DMetalldruckverfahren ausgerüsteten Elektronenstrahl-Kammermaschinen unterschiedlicher Größen, je nachdem ob kleinere, mittlere oder große und schwere Bauteile gefertigt werden sollen. Ist letzteres der Fall, kommen EBOADD-Maschinen mit einem Kammervolumen von ca. 50 m3 und mehr zum Einsatz.<br />
Als Energiequelle wird ein effizienter Elektronenstrahl genutzt, der in der EBOADD-Kammermaschine durch eine leistungsstarke Generatoreneinheit generiert wird. Die verfahrbaren Generatoren ermöglichen Leistungsflussdichten bis über 107 W/cm2.<br />
Während der Bearbeitung schmilzt der Elektronenstrahl die Ausgangsmaterialien auf und  ermöglicht so den kontinuierlichen Aufbau des Werkstücks. Da der Schweißprozess im Vakuum erfolgt, können neben einer ganzen Reihe von anderen Vorteilen, sehr hohe  Aufbaugeschwindigkeiten auch bei reaktiven, luftempfindlichen Materialien realisiert werden.</p>
<p><b>Neue Chancen für die Hochtechnologie</b><br />
Besonders in Hochtechnologie-Branchen wie etwa im E-Mobility-Bereich, bei den erneuerbaren Energien, im Maschinen- und Anlagenbau oder auch in der Forschung und Entwicklung orientiert man sich Tag für Tag an neuen, zukunftsweisenden Schlüsseltechnologien, um rechtzeitig die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen zu können.</p>
<p>Hierzu äußerst sich Dr. Michael Maaßen, Entwicklungsleiter bei Steigerwald Strahltechnik: „Besonders im Bereich der Hochtechnologie bietet das EBOADD-Verfahren unseren Kunden und Projektpartnern strategische Vorteile gegenüber potentiellen Wettbewerbstechnologien. Das  Verfahren ermöglicht eine nahezu unbegrenzte Designflexibilität mit der Möglichkeit neue Materialkombinationen mit neuen integrierten Funktionen und optimierten Werkstoffeigenschaften zu entwickeln. Außerdem entstehen durch den Wegfall teurer Spannwerkzeuge eine nicht unerhebliche Material- und Zeiteinsparung und die kurzen Vorlaufzeiten, durch direkte Verarbeitung aus CAD- Anwendungen, ermöglichen ein flexibles Prototyping On-Demand.“</p>
<p><b>Mit Kooperationen neue Wege in die Zukunft gestalten</b><br />
Der noch recht junge Bereich der additiven Fertigung mit dem Elektronenstrahl auf Drahtbasis bietet besonders den innovationsorientierten Unternehmen ein enormes Entwicklungspotential. Zusammen mit seinen namhaften Partnern aus Forschung und Entwicklung bietet Steigerwald<br />
Strahltechnik diesen Unternehmen die Möglichkeiten von projektbezogenen aber auch langfristigen Kooperationen.<br />
Dies bedeutet z.B. eine gemeinsame Entwicklung von innovativen Verfahrenslösungen auch bei gänzlich neuen Werkstoffkombinationen, Bauteilarchitekturen und Funktionsanforderungen. „Kooperationen und Partnerschaften mit zukunftsorientierten Unternehmen, Instituten oder Institutionen sind uns sehr willkommen“, so der SST Entwicklungsleiter Dr. Michael Maaßen, „zusammen bieten sich allen Beteiligten unzählige Chancen den Herausforderungen nicht nur gerecht zu werden, sondern eine erfolgreiche unternehmerische Zukunft aktiv mitzugestalten.“</p>
<p><i><b>Mehr Informationen unter: <a href="http://www.eboadd.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.eboadd.com</a></b></i></div>
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<div>Über die Steigerwald Strahltechnik GmbH</div>
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<p>Von der Luft- und Raumfahrtindustrie über alle Zweige des Maschinenbaus, der Elektrotechnik/Elektronik bis hin zu Sonderanwendungen &ndash; weltweit profitieren Kunden von dem seit mehreren Jahrzehnten aufgebauten Know-how, der zuverl&auml;ssigen, innovativen Technologie und einer permanenten Weiterentwicklung der hocheffizienten und kostensparenden Anwendungsm&ouml;glichkeiten durch den Elektronenstrahl-Spezialisten mit Hauptsitz in Bayern.</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/steigerwald-strahltechnik-gmbh/Additive-Fertigung-mit-EBOADD/boxid/1132125" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Steigerwald Strahltechnik GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/steigerwald-strahltechnik-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Steigerwald Strahltechnik GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<title>Mit dem Elektronenstrahl erforschen, was die Welt im Innersten zusammenhält – die Weltmaschine am CERN.</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2022/09/02/mit-dem-elektronenstrahl-erforschen-was-die-welt-im-innersten-zusammenhaelt-die-weltmaschine-am-cern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Steigerwald Strahltechnik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2022 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[aachen]]></category>
		<category><![CDATA[cern]]></category>
		<category><![CDATA[elektronen]]></category>
		<category><![CDATA[elektronenstrahlmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[elektronenstrahltechnik]]></category>
		<category><![CDATA[isf]]></category>
		<category><![CDATA[jülich]]></category>
		<category><![CDATA[kunden]]></category>
		<category><![CDATA[kupfer]]></category>
		<category><![CDATA[lhc]]></category>
		<category><![CDATA[ptr]]></category>
		<category><![CDATA[rwth]]></category>
		<category><![CDATA[schweißen]]></category>
		<category><![CDATA[sst]]></category>
		<category><![CDATA[system]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2022/09/02/mit-dem-elektronenstrahl-erforschen-was-die-welt-im-innersten-zusammenhaelt-die-weltmaschine-am-cern/</guid>

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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Steigerwald Strahltechnik (SST) ist ein weltweit tätiges mittelständisches Unternehmen und gehört zu den führenden Entwicklern und Herstellern von Elektronenstrahlmaschinen zum Schweißen, Bohren und Oberflächenbehandeln. Zu den Kunden gehören namhafte Unternehmen aus der Automobilbranche, der Luft- und Raumfahrtindustrie, dem Maschinenbau und der Elektrotechnik. Auf der ganzen Welt profitieren diese Unternehmen vom langjährigen Know-how des EB-Spezialisten – denn nicht zuletzt war es der Physiker und Firmengründer Dr. Karl-Heinz-Steigerwald, der 1952 die weltweit erste Elektronenstrahlmaschine baute und seit dem als Erfinder der Elektronenstrahltechnik in der Materialbearbeitung gilt.</p>
<p><b>BU:</b> Moderne Universal-Elektronenstrahlkammermaschine von Steigerwald Strahltechnik</p>
<p>Seit Jahren pflegt Steigerwald Strahltechnik enge partnerschaftliche Zusammenarbeiten mit zahlreichen Universitäten und Forschungseinrichtungen, wie z.B. dem FZ Jülich oder dem Institut für Schweiß- und Fügetechnik (ISF) an der RWTH Aachen. Gemeinsam werden neue Verfahren und Anwendungsmöglichkeiten der EB-Technologie erforscht, um diese dann bis zur Marktreife weiterzuentwickeln.</p>
<p>Die Elektronenstrahl-Spezialisten bei SST sind besonders stolz auf die langjährige strategische Partnerschaft mit der Europäischen Organisation für Kernforschung, CERN – das größte Zentrum für physikalische Grundlagenforschung der Welt.</p>
<p>Untersucht werden hier „die Bausteine der Welt“ und ihre Wechselwirkungen, also den Aufbau der Materie bis in das Innere von Atomen hinein. Das geschieht u.a. mit dem leistungsstärksten Teilchenbeschleuniger der Welt, dem Large Hadron Collider (LHC) – der sogenannten „Weltmaschine“. Für den Bau von Teilchenbeschleunigern werden Hohlraumresonatoren (Kavitäten) benötigt. Diese bestehen aus Niob oder Kupfer. Für das Fügen von Kavitäten sind neben höchster Präzision ganz besondere Anforderungen an die Schweißnähte gestellt, die nur durch das Elektronenstrahlschweißen sichergestellt werden können. Gemeinsam mit den Spezialisten am CERN entwickelte SST für diese Anwendung ein spezielles Verfahren, dass auf einer Elektronenstrahl-Kammermaschine des Typs „EBOCAM“ so perfek-tioniert werden konnte, dass die Kavitäten für die Linearbeschleuniger unter Nutzung des SST 90°-Ablenkers „EBOBend“ von innen geschweißt werden können. Dadurch wird erreicht, dass die innere Oberfläche der Kavität keinerlei Unebenheiten aufweist.</p>
<p><b>BU:</b> 90-Grad-Ablenker EBOBend</p>
<p>Die Herausforderung bestand darin, dass die ca. 1.200 mm langen Cavity- Elemente nur einen Innendurchmesser von ca. 80 mm haben. Das SST „EBOBend“-System taucht in die jeweiligen Abschnitte der Kavitäten ein und ein spezielles Spulensystem lenkt den hocheffizienten Elektronen-strahl um 90° ab. Dadurch werden die Fügestellen von der Innenseite verschweißt, was eine um ein Vielfaches höhere Qualität gewährleistet, als mit einer Schweißung von außen.</p>
<p><b>BU:</b> Cavity-Element für Linearbeschleuniger</p>
<p>Mehrere universelle Elektronenstrahlmaschinen von Steigerwald Strahltechnik und dem Schwesterunternehmen PTR Strahltechnik sind dafür am CERN im Einsatz.</p>
<p>Weiter Informationen erhalten sie unter <b><a href="http://www.sst-ebeam.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.sst-ebeam.com</a></b></div>
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<div>Über die Steigerwald Strahltechnik GmbH</div>
<p>THE INNOVATORS OF THE ELECTRON BEAM &#8211; Weltweite Verbindungen mit der Elektronenstrahltechnik</p>
<p>Als weltweit agierendes mittelst&auml;ndisches Unternehmen ist die Steigerwald Strahltechnik GmbH einer der führenden Entwickler und Hersteller von Elektronenstrahlmaschinen und -anlagen zum Schwei&szlig;en, Perforieren (Bohren) und Oberfl&auml;chenbehandeln von metallischen Werkstoffen.</p>
<p>Von der Luft- und Raumfahrtindustrie über alle Zweige des Maschinenbaus, der Elektrotechnik/Elektronik bis hin zu Sonderanwendungen &#8211; weltweit profitieren Kunden von dem seit mehreren Jahrzehnten aufgebauten Know-how, der zuverl&auml;ssigen, innovativen Technologie und einer permanenten Weiterentwicklung der hocheffizienten und kostensparenden Anwendungsm&ouml;glichkeiten durch den Elektronenstrahl-Spezialisten mit Hauptsitz in Bayern.</p>
</div>
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<p>Steigerwald Strahltechnik GmbH<br />
Emmy-Noether-Str. 2<br />
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/steigerwald-strahltechnik-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Steigerwald Strahltechnik GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1124463.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2022/09/02/mit-dem-elektronenstrahl-erforschen-was-die-welt-im-innersten-zusammenhaelt-die-weltmaschine-am-cern/" data-wpel-link="internal">Mit dem Elektronenstrahl erforschen, was die Welt im Innersten zusammenhält – die Weltmaschine am CERN.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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