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	<title>Firma Michael Bauer Research, Autor bei</title>
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	<title>Firma Michael Bauer Research, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>Gewinner-Städte im Kampf um die Einzelhandels-Kaufkraft Welche Kommunen ziehen Konsumenten besonders stark an?</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/07/20/gewinner-stdte-im-kampf-um-die-einzelhandels-kaufkraft-welche-kommunen-ziehen-konsumenten-besonders-stark-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Michael Bauer Research]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 12:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gewinner-Städte über 100.000 Einwohner, Erfolgsfaktoren: Unbestrittene Oberzentren in Solitärlage mit dünn besiedeltem Umland Bei den Großstädten führt Trier (Zentralitätskennziffer 174,3)&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/07/20/gewinner-stdte-im-kampf-um-die-einzelhandels-kaufkraft-welche-kommunen-ziehen-konsumenten-besonders-stark-an/" data-wpel-link="internal">Gewinner-Städte im Kampf um die Einzelhandels-Kaufkraft Welche Kommunen ziehen Konsumenten besonders stark an?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Gewinner-Städte über 100.000 Einwohner, Erfolgsfaktoren: Unbestrittene Oberzentren in Solitärlage mit dünn besiedeltem Umland</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Bei den Großstädten führt <b>Trier</b> (Zentralitätskennziffer 174,3) die Rangliste bei der Magnetkraft des Einzelhandels an, dicht gefolgt von <b>Würzburg</b> (172,7) und <b>Kaiserslautern</b> (167,7).</li>
</ul>
<p><b>Gewinner-Kommunen ab 10.000 Einwohnern, Erfolgsfaktoren: Große Einzelhandelsagglomerationen in verkehrsgünstiger Lage in der Nähe von umliegenden größeren Städten und Rolle von grenzüberschreitenden Einkäufen </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Kleinere Kommunen erzielen im Vergleich zu Großstädten vergleichsweise sehr hohe Zentralitätskennziffern. Es führt <b>Mülheim-Kärlich</b> im Landkreis Mayen-Koblenz (Zentralitätskennziffer 469,9) vor <b>Harrislee</b> (Landkreis Schleswig-Flensburg; 467,3) und <b>Leuna</b> im Saalekreis (Sachsen-Anhalt; 398,1.)</li>
</ul>
<p>Michael Bauer Research GmbH (MB-Research) hat für Deutschland die neuesten Zentralitätskennziffern 2026 berechnet.  Diese sind ab sofort verfügbar.</p>
<p>Zentralitätskennziffern beschreiben die Relation aus Einzelhandelsumsatz (gemessen am Point of Sale) und Einzelhandelsrelevanter Kaufkraft (gemessen am Wohnort der Befragten) und ermöglichen so Aussagen über die Fähigkeit eines Ortes, die Kaufkraft seiner eigenen Bewohner und die Kaufkraft der Bewohner anderer Gebiete an den örtlichen Einzelhandel zu binden.</p>
<p>MB-Research Zentralitätskennziffern liefern zentrale Einblicke in die wirtschaftliche Bedeutung von Regionen und Standorten.</p>
<p>Zentralitätskennziffern sind für Gemeinden ab 10.000 Einwohnern und postalische Gebiete für zahlreiche Länder verfügbar.</p>
<p><b>Unbestrittene Oberzentren in Solitärlage mit dünn besiedeltem Umland: </b></p>
<p>Trier, die Nummer 1 in Bezug auf die Einzelhandels-Zentralität, profitiert hinsichtlich seiner solitären Lage mit einem dünn besiedelten Umland ohne weitere Oberzentren in räumlicher Nähe und damit einer großen Ausdehnung seines Einzugsgebietes. Umsatzimpulse erhält der lokale Einzelhandel zudem durch den grenzüberschreitenden Einkaufstourismus aus dem benachbarten Luxemburg.</p>
<p>Die Oberzentren Würzburg und Kaiserslautern zeichnen sich ebenfalls durch ihre Funktion als überregionale Versorgungszentren und durch eine weite Ausdehnung ihres Einzugsgebietes in das Umland aus.</p>
<p>Das gemeinsame Merkmal von Trier, Würzburg und Kaiserslautern ist der deutliche Bedeutungsüberschuss gegenüber dem Umland, der dem lokalen Einzelhandel eine hohe Magnetkraft verleiht.</p>
<p><b>Beispiel Trier, Zentralitäts-Champion bei den Großstädten über 100.000 Einwohnern: </b></p>
<p>Obwohl der Einzelhandels-Kaufkraft-Index der Trierer Bevölkerung mit 94,6 etwas unter dem Bundesdurchschnitt liegt, verzeichnet der lokale Einzelhandel eine weit überdurchschnittliche Umsatzkennziffer von 164,9.</p>
<p>Dies spiegelt sich auch in den Pro-Kopf-Werten wider:</p>
<p>In Bezug auf die Bevölkerung von Trier werden im Einzelhandel der Stadt pro Kopf und Jahr 11.786 Euro ausgegeben. Die Einzelhandelsrelevante Kaufkraft pro Kopf und Jahr der Trierer Bevölkerung beträgt jedoch nur 7.749 Euro. Die hohe Magnetwirkung des Trierer Einzelhandels auf das Umland in Form von Kaufkraftzuflüssen wird hierdurch deutlich.</p>
<p><b>Zentralität 2026, Deutschland</b></p>
<p><b>Kommunen ab 10.000 Einwohnern / Ranking Top 10</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Einzelhandelsagglomerationen in verkehrsgünstiger Lage in der Nähe von umliegenden größeren Städten </b></li>
<li><b>Rolle von grenzüberschreitenden Einkäufen </b></li>
</ul>
<p>Die Nummer 1 in Bezug auf die Einzelhandelszentralität bei den kleineren Kommunen ab 10.000 Einwohnern ist Mülheim-Kärlich (11.122 Einwohner). Die sehr hohe Zentralitätskennziffer von 469,9 erlangt Mülheim-Kärlich durch einen der größten zusammenhängenden Fachmarktzentren Deutschlands, dem Gewerbepark Mülheim-Kärlich, in sehr verkehrsgünstiger Lage und in geringer Distanz zum Oberzentrum Koblenz. Mülheim-Kärlich gelingt es somit sehr gut, die Kaufkraft seiner eigenen Bewohner und die Kaufkraft der Bewohner anderer Gebiete an den örtlichen Einzelhandel zu binden.</p>
<p>Die Nummer 2, Harrislee (Einwohnerzahl 11.796) im Landkreis Schleswig-Flensburg, erzielt eine fast ebenso hohe Zentralitätskennziffer wie Mülheim-Kärlich. Harrislee profitiert vor allen Dingen von seiner grenznahen Lage zu Dänemark mit grenzüberschreitenden Einkäufen. Die Grenzhandel-Anbieter ziehen Kunden vor allen Dingen durch die in Deutschland gegenüber Dänemark niedrigere Mehrwertsteuer an.  Darüber hinaus profitiert Harrislee von seiner verkehrsgünstigen Lage direkt an der A7 und seiner Nähe zum einwohnerstärkeren Oberzentrum Flensburg.</p>
<p>Rang 3 belegt Leuna (13.992 Einwohner) im Saale-Kreis, Sachsen-Anhalt. Leuna liegt in verkehrsgünstiger Lage, direkt and der A9 zwischen den Oberzentren Halle und Leipzig. Die hohe Zentralitätskennziffer von 398,1 ist auf das Shopping-Center Nova Eventis mit über 50.000 m² Verkaufsfläche im Ortsteil Günthersdorf sowie zwei überregional wirksame Möbelhäuser zurückzuführen. Hierdurch gelingt es, Kaufkraft aus dem Umland von Leuna in erheblichem Umfang zu mobilisieren und in Leuna zu binden.</p>
<p><b>Beispiel Mülheim-Kärlich, Zentralitäts-Champion bei den kleineren Kommunen ab 10.000 Einwohnern: </b></p>
<p>Einem gegenüber dem Bundesdurchschnitt leicht unterdurchschnittlichen Einzelhandels-Kaufkraft-Index der Bevölkerung von Mülheim-Kärlich in Höhe von 98,6 steht eine weit überdurchschnittliche Umsatzkennziffer in Höhe von 463,2 gegenüber.</p>
<p>In Pro-Kopf-Werten betrachtet wird die immense Magnetkraft des Gewerbeparks Mülheim-Kärlich auf das Umland der Stadt noch klarer ersichtlich:</p>
<p>In Bezug auf die Bevölkerung von Mülheim-Kärlich werden im Einzelhandel der Stadt pro Kopf und Jahr 33.111 Euro ausgegeben. Die Einzelhandelsrelevante Kaufkraft pro Kopf und Jahr der Einwohner von Mülheim-Kärlich beträgt jedoch nur 8.074 Euro.</p>
<p><b>Über die Studie</b></p>
<p>MB-Research ermittelt für Deutschland jährlich und für viele andere Länder in Europa und weltweit auf Anfrage Zentralitätskennziffern. Die Zentralitätskennziffern 2026 für Deutschland sind nun verfügbar.  Die Studie ist für alle Bundesländer, Regierungsbezirke, Stadt- und Landkreise, Gemeinden ab 10.000 Einwohnern und 5-stellige Postleitzahlgebiete bei Michael Bauer Research seit Mai 2026 erhältlich.</p>
<p><b>Was sind MB-Research Zentralitätskennziffern</b></p>
<p>MB-Research Zentralitätskennziffern beschreiben die Relation aus Einzelhandelsumsatz (gemessen am Point of Sale) und Einzelhandelsrelevanter Kaufkraft (gemessen am Wohnort der Befragten) und ermöglichen so Aussagen über die Fähigkeit eines Ortes, die Kaufkraft seiner eigenen Bewohner und die Kaufkraft der Bewohner anderer Gebiete an den örtlichen Einzelhandel zu binden.</p>
<p><b>Wie werden MB-Research Zentralitätskennziffern berechnet?</b></p>
<p>Die Berechnung der Zentralitätskennziffern erfolgt aus den Indexwerten der Einzelhandelsrelevanten Kaufkraft und des Einzelhandelsumsatzes (Umsatzkennziffer):</p>
<p>Beispiel Gemeinde X</p>
<p>Einzelhandelsumsatz-Index (Umsatzkennziffer) 387,5 (Deutschland = 100)</p>
<p>Index Einzelhandelsrelevante Kaufkraft: 90,6 (Deutschland =100)</p>
<p>Zentralitätskennziffer: (387,5 / 90,6) *100 = 427,7</p>
<p>Beim Einzelhandelsumsatz werden die Einkäufe am Einkaufsort (PoS) der Konsumenten erfasst, da hier die im örtlichen Einzelhandel getätigten Umsätze gemessen werden. Für die Ermittlung wird als Definition der im stationären Einzelhandel erzielte Umsatz zu Endverbraucherpreisen, inklusive Bäckereien, Konditoreien und Metzgereien, zugrunde gelegt. Internet- und Versandhandel und Einzelhandel mit Kfz, Krafträdern sowie Tankstellen sind nicht enthalten.</p>
<p>Bei der Einzelhandelsrelevanten Kaufkraft ist auch der Online- und Versandhandel enthalten, was impliziert, dass die Einzelhandelsrelevante Kaufkraft in Summe höher ist als der Einzelhandelsumsatz und somit tendenziell mehr Gebiete Kaufkraftabflüsse als -zuflüsse verzeichnen. Die Bedeutung des Online-Handels führt in Konsequenz dazu, dass alle Städte mit einer Einzelhandelszentralität von nicht mehr als ca. 114,6 (Stand: 2026) einen Kaufkraftabfluss verzeichnen.</p>
<p>Daher wird seit 2020 zusätzlich die <b>Kaufkraftbindungsquote </b>(in Prozent) ausgewiesen<b>. </b>Diese bezieht sich auf die Absolutbeträge in Euro und damit die absolute Fähigkeit eines Gebietes, die Einzelhandelsrelevante Kaufkraft der Bevölkerung des eigenen Gebietes und anderer Gebiete innerhalb des eigenen Gebietes zu binden. Gebiete mit einer Kaufkraftbindungsquote von über 100% erzielen höhere Kaufkraftzuflüsse als -abflüsse, Gebiete unter 100% mehr Kaufkraftabflüsse an andere Gebiete und/ oder den Onlinehandel</p>
<p><b>Wie werden MB-Research Zentralitätskennziffern genutzt?</b></p>
<p>MB-Research Zentralitätskennziffern liefern zentrale Einblicke in die wirtschaftliche Bedeutung von Regionen und Standorten.</p>
<p>Als etablierter Indikator in der Standort‑, Handels‑ und Regionalanalyse ermöglichen Zentralitätskennziffern fundierte Bewertungen der Angebotsstärke und Versorgungsfunktion einzelner Gebiete. Unternehmen, Investoren und öffentliche Akteure erhalten damit eine belastbare Entscheidungsgrundlage für Standortbewertungen, Expansionsplanungen und Marktanalysen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Michael Bauer Research GmbH</div>
<p>Michael Bauer Research GmbH (MB-Research) mit Sitz in N&uuml;rnberg besteht seit 2004 und ist spezialisiert auf weltweit vergleichbare Marktdaten sowie kompatible Digitale Grenzen auf administrativer, postalischer und mikrogeografischer Ebene.</p>
<p>MB-Research vertreibt seine Marktdaten und Digitalen Grenzen f&uuml;r Deutschland und &uuml;ber 180 L&auml;nder weltweit direkt und &uuml;ber Partnerunternehmen.</p>
<p>Die Marktdaten von MB-Research werden von einer gro&szlig;en Zahl marktf&uuml;hrender Unternehmen aus zahlreichen Branchen (z.B. Handel, Automobilindustrie, Konsumg&uuml;ter, Investitionsg&uuml;ter, Banken, Immobilienberatung, Dienstleistungen) und &ouml;ffentlichen Institutionen eingesetzt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Michael Bauer Research GmbH<br />
Schleifweg 21<br />
90409 N&uuml;rnberg<br />
Telefon: +49 (911) 13136-200<br />
Telefax: +49 (911) 13136-201<br />
<a href="http://www.mb-research.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.mb-research.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Andreas Hirsch<br />
Division Manager<br />
Telefon: +4991113136213<br />
E-Mail: &#097;&#110;&#100;&#114;&#101;&#097;&#115;&#046;&#104;&#105;&#114;&#115;&#099;&#104;&#064;&#109;&#098;&#045;&#114;&#101;&#115;&#101;&#097;&#114;&#099;&#104;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/michael-bauer-research-gmbh/gewinner-stdte-im-kampf-um-die-einzelhandels-kaufkraft-welche-kommunen-ziehen-konsumenten-besonders-stark-an/boxid/1305746" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Michael Bauer Research GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/michael-bauer-research-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Michael Bauer Research GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1305746.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/07/20/gewinner-stdte-im-kampf-um-die-einzelhandels-kaufkraft-welche-kommunen-ziehen-konsumenten-besonders-stark-an/" data-wpel-link="internal">Gewinner-Städte im Kampf um die Einzelhandels-Kaufkraft Welche Kommunen ziehen Konsumenten besonders stark an?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Kaufkraft-Studie Deutschland 2025 von MB-Research</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2025/05/30/aktuelle-kaufkraft-studie-deutschland-2025-von-mb-research/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Michael Bauer Research]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2025 11:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>München wieder Spitzenreiter unter den Großstädten, gefolgt von Düsseldorf Landkreis Starnberg an erster Stelle, vor den Landkreisen München und Hochtaunuskreis&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2025/05/30/aktuelle-kaufkraft-studie-deutschland-2025-von-mb-research/" data-wpel-link="internal">Aktuelle Kaufkraft-Studie Deutschland 2025 von MB-Research</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<ul class="bbcode_list">
<li>München wieder Spitzenreiter unter den Großstädten, gefolgt von Düsseldorf</li>
<li>Landkreis Starnberg an erster Stelle, vor den Landkreisen München und Hochtaunuskreis</li>
<li>Kaufkraft in Deutschland gesamt wächst auch 2025: Erstmalig durchschnittlich über 30.000 Euro pro Kopf und Jahr</li>
</ul>
<p>Michael Bauer Research GmbH (MB-Research) analysiert in der soeben erschienenen Kaufkraftstudie 2025 die regionalen Unterschiede bei der Kaufkraft in Deutschland und liefert somit interessante Einblicke in die regionale Verteilung des verfügbaren Einkommens.</p>
<p>Für Deutschland insgesamt prognostiziert MB-Research eine durchschnittliche Kaufkraft pro Kopf und Jahr von 30.555 Euro. Der Zuwachs 2025 von 1,9% nominal im Vergleich zum revidierten Wert des Vorjahres, entspricht einem durchschnittlichen Wert von 563 Euro mehr Einkommen pro Person.</p>
<p>2025 kommt es jedoch voraussichtlich zu einem leichten realen Kaufkraft-Rückgang, da die Verbraucherpreise sich laut Prognose des Frühjahrsgutachtens voraussichtlich stärker entwickeln werden als das nominale Kaufkraftwachstum.</p>
<p>Allerdings bestehen erhebliche regionale Unterschiede.</p>
<p>Wieviel den Menschen nach Abzug von Steuern und Abgaben tatsächlich zum Leben bleibt, hängt stark vom Wohnort ab.</p>
<p><b>Regionale Verteilung</b></p>
<p><b>Großstädte über 100.000 Einwohner / Ranking Top 10</b></p>
<p>Bei den Großstädten über 100.000 Einwohnern führt mit einer Kaufkraft von 41.400 Euro pro Kopf und Jahr die Stadt München vor Düsseldorf (35.876 Euro) und Bergisch Gladbach (35 600 Euro).</p>
<p>Innerhalb der Städte bestehen ebenfalls deutliche Unterschiede.</p>
<p><b>Beispiel München:</b> in der PLZ 81679 (zum Stadtteil Bogenhausen gehörend) liegt die Kaufkraft pro Kopf bei 55.698 Euro, während in der PLZ 80933 die Kaufkraft pro Kopf mit 32.016 Euro erheblich geringer ist, jedoch noch immer über dem Bundesdurchschnitt liegt.</p>
<p><b>Gemeinden ab 10.000 Einwohnern / Ranking Top 10</b></p>
<p>Das höchste Einkommen der Gemeinden ab 10.000 Einwohnern in Deutschland beziehen die Bewohner von Grünwald im Landkreis München mit 89.977 Euro pro Kopf, gefolgt von Gräfelfing (63.651 Euro), ebenfalls im Landkreis München. Die Kaufkraft ist in diesen beiden Gemeinden mehr als doppelt so hoch wie im Bundesdurchschnitt.</p>
<p>Bezieht man noch kleinere Gemeinden in den Vergleich mit ein, übernimmt die Gemeinde <b>Kampen auf Sylt</b> mit einer Kaufkraft von 110.775 Euro pro Kopf und Jahr – das entspricht 262% über dem deutschen Durchschnitt &#8211; die Spitzenposition.</p>
<p><b>Stadt- und Landkreise</b></p>
<p>Der kaufkraftstärkste Landkreis ist wie auch im Vorjahr Starnberg mit 45.590 Euro pro Kopf, gefolgt vom Landkreis München (42.659 Euro pro Kopf) und dem Hochtaunuskreis (41 607 Euro pro Kopf). Die Kaufkraft im Landkreis Starnberg liegt somit 49,2% über dem deutschen Durchschnitt.</p>
<p><b>Bundesländer</b></p>
<p>Auf Bundesländerebene verzeichnet Bayern die höchste Kaufkraft, gefolgt von Hamburg. Alle Bundesländer können einen nominalen Zuwachs verzeichnen; führend ist hier Mecklenburg-Vorpommern mit einer Wachstumsrate von 2,2%</p>
<p><b>33 402 Euro stehen in Bayern</b> einem Bürger im Jahr durchschnittlich zur Verfügung, fast 10% mehr als im deutschlandweiten Mittel.</p>
<p><b>Kaufkraft im 10-Jahres-Vergleich</b></p>
<p>MB-Research erstellt jährlich auch eine Aktualisierung der Vorjahreswerte. Die ausgewiesenen Zeitreihen von 2015-2025 und Wachstumsraten beziehen sich auf diese aktualisierten Werte und sind damit untereinander vergleichbar: Ein Merkmal, das die MB-Research Kaufkraftzeitreihe besonders auszeichnet.</p>
<p>Die Kaufkraft pro Kopf insgesamt wuchs auf Stadt- und Landkreisebene im Vergleich zum Jahr 2015 in Potsdam (Stadt) mit 63,8% am stärksten von 3.530 Millionen Euro auf 5.782 Millionen Euro, gefolgt vom Landkreis Dahme-Spreewald (62,5%) und dem Landkreis Barnim (59,4%).</p>
<p>Alle 3 genannten Stadt- und Landkreise befinden sich im Berliner Umland.</p>
<p><b>Ein positiver Trend</b> ist weiterhin in der <b>Annäherung zwischen den westdeutschen und den ostdeutschen Bundesländern</b> zu erkennen: die Kaufkraft pro Kopf nähert sich weiterhin an. 2025 liegt die durchschnittliche Kaufkraft pro Kopf in den Neuen Bundesländern bei (28.092 Euro) des Westwertes, 2015 waren es noch 85%.</p>
<p><b>Über die Studie</b></p>
<p>MB-Research ermittelt jährlich die aktuelle Kaufkraft inkl. einer Zeitreihe mit einem 10- Jahres Rückblick. Die neueste Ausgabe bietet nicht nur eine fundierte Prognose für das Jahr 2025, sondern auch eine detaillierte Zeitreihe von 2015 bis 2025- inkl. jährlicher Werte und Wachstumsraten im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p><b>Die Studie ist für alle Bundesländer, Regierungsbezirke, Stadt- und Landkreise, Gemeinden und 5-stelligen Postleitzahlgebiete bei Michael Bauer Research seit Mai 2025 erhältlich.</b></p>
<p><i>Was ist die MB-Research Kaufkraft?</i></p>
<p>Die MB-Research Kaufkraft wird als verfügbare Einkommen ohne Steuern und Sozialabgaben definiert inkl. empfangener Transferleistungen.</p>
<p><i>Wie wird die MB-Research Kaufkraft berechnet?</i></p>
<p>Bei der Berechnung der Kennziffern berücksichtigt MB-Research Nettoeinkommen aus den amtlichen Lohn- und Einkommensteuerstatistiken, sowie sonstige Erwerbseinkünfte, Renten und Pensionen und weitere staatliche Transferleistungen (z.B. Kindergeld, Wohngeld).</p>
<p>Die Kaufkraftwerte für Deutschland insgesamt wurden auf Basis der Daten zum verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte in der aktuellsten Gemeinschaftsdiagnose der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute vom Frühjahr 2025 ermittelt.</p>
<p>Kaufkraftkennziffern werden als Prognosewerte für das Jahr ihrer Ermittlung erstellt. Voraussetzungen sind Fortschreibungen der Einkommensdaten anhand von volkswirtschaftlichen Prognosen und regional-statistischen Indikatoren sowie der Bevölkerungsdaten anhand von Prognosen zu Bevölkerungsbewegungen (Geburten, Sterbefälle, Zuzüge, Fortzüge).</p>
<p><i>Wie wird die MB-Research Kaufkraft genutzt?</i></p>
<p>Kaufkraftkennziffern sind ein Indikator für das Konsumpotential einer Region. Sie bewerten regionale Teilmärkte hinsichtlich der verfügbaren Einkommen der Bevölkerung/ der privaten Haushalte des Gebiets. Regional zugeordnet wird die Kaufkraft nach dem Wohnort des Konsumenten (alternative Zuordnungen, z.B. nach dem Einkaufsort, sog. Umsatzkennziffern, sind im Rahmen anderer Studien auch erhältlich).</p>
<p>Kaufkraftkennziffern werden von vielen Unternehmen unterschiedlicher Branchen z.B. für Standort- und Filialnetzplanungen, Identifikation von Zielgruppenpotenzialen, Werbeplanung etc. eingesetzt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Michael Bauer Research GmbH</div>
<p>Michael Bauer Research GmbH (MB-Research) mit Sitz in N&uuml;rnberg besteht seit 2004 und ist spezialisiert auf weltweit vergleichbare Marktdaten sowie kompatible Digitale Grenzen auf administrativer, postalischer und mikrogeografischer Ebene.</p>
<p>MB-Research vertreibt seine Marktdaten und Digitalen Grenzen f&uuml;r Deutschland und &uuml;ber 180 L&auml;nder weltweit direkt und &uuml;ber Partnerunternehmen.</p>
<p>Die Marktdaten von MB-Research werden von einer gro&szlig;en Zahl marktf&uuml;hrender Unternehmen aus zahlreichen Branchen (z.B. Handel, Automobilindustrie, Konsumg&uuml;ter, Investitionsg&uuml;ter, Banken, Immobilienberatung, Dienstleistungen) und &ouml;ffentlichen Institutionen eingesetzt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Michael Bauer Research GmbH<br />
Schleifweg 21<br />
90409 N&uuml;rnberg<br />
Telefon: +49 (911) 13136-200<br />
Telefax: +49 (911) 13136-201<br />
<a href="http://www.mb-research.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.mb-research.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Andreas Hirsch<br />
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2025/05/30/aktuelle-kaufkraft-studie-deutschland-2025-von-mb-research/" data-wpel-link="internal">Aktuelle Kaufkraft-Studie Deutschland 2025 von MB-Research</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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