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	<title>Firma Initiative D21, Autor bei</title>
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	<title>Firma Initiative D21, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>“Die Bürger*innen wissen nicht, wofür sie den Online-Ausweis benutzen sollen.”</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2023/10/30/die-buergerinnen-wissen-nicht-wofuer-sie-den-online-ausweis-benutzen-sollen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Initiative D21]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 08:33:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Vor fast 13 Jahren – am 1.11.2010 – führte die Bundesregierung den Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion (eID) ein. Heute nutzen gerade&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/10/30/die-buergerinnen-wissen-nicht-wofuer-sie-den-online-ausweis-benutzen-sollen/" data-wpel-link="internal">“Die Bürger*innen wissen nicht, wofür sie den Online-Ausweis benutzen sollen.”</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Vor fast 13 Jahren – am 1.11.2010 – führte die Bundesregierung den Personalausweis mit Online-Ausweisfunktion (eID) ein. Heute nutzen gerade einmal 14 Prozent den Online-Ausweis. Die Zahlen stagnierten über viele Jahre. Einen vergleichsweise hohen Anstieg um vier Prozentpunkte gab es in diesem Jahr, der vor allem auf mehr Nutzer*innen in der jungen Generation Z zurückzuführen ist.</p>
<p>Heute wie damals fehlen Anwendungsmöglichkeiten, wie Zahlen aus dem aktuellen eGovernment MONITOR 2023 zeigen: 38 Prozent derjenigen, die zwar über einen einsatzbereiten Online-Ausweis verfügen, ihn aber noch nicht genutzt haben, sagen, dass ihnen schlichtweg keine Anwendungsmöglichkeiten bekannt seien. 21 Prozent sehen keinen Vorteil oder Nutzen, andere mögliche Gründe wie eine zu komplizierte Handhabung (17 Prozent) oder “mangelndes Vertrauen” in den Online-Ausweis (acht Prozent) treten stärker in den Hintergrund.</p>
<p><i>“Die Bürger*innen wissen seit 13 Jahre nicht, wofür sie den Online-Ausweis nutzen sollen. Sie haben schlichtweg kaum Mehrwert. Die geplante Informationskampagne der Bundesregierung über die Funktionen und Vorteile der Online-Ausweisfunktion kann einen wichtigen Baustein bilden, um den Bürger*innen die eID näherzubringen und greifbaren Mehrwert aufzuzeigen“</i>, so Lena-Sophie Müller, Geschäftsführerin der Initiative D21. „<i>Einen</i> <i>entscheidenden Hebel stellt jedoch die Einbindung in der Wirtschaft dar, wo der Online-Ausweis eine neutrale und sichere Identifikationsmöglichkeit bieten kann. Doch er kann nur mit flächendeckenden Anwendungsmöglichkeiten über die Behördengänge hinaus zum Erfolg werden. Dafür muss die Integration für Unternehmen leichter umsetzbar sein – dies führt zu einer höheren Alltagsrelevanz des Online-Ausweises und damit wahrscheinlich auch zu mehr Akzeptanz in der Bevölkerung.“</i></p>
<p>Der eGovernment MONITOR zeigte aber auch eine grundsätzliche Bereitschaft der Bevölkerung auf: Mehr als die Hälfte der Bürger*innen wünscht sich eine einheitliche Identifikationsmöglichkeit statt vieler verschiedener Optionen – 53 Prozent davon bevorzugen den Online-Ausweis.</p>
<p><b>Anhang: Sonder-Auswertung Online-Ausweis</b></p>
<p>Die Sonder-Auswertung mit Zahlen rund um den Online-Ausweis gibt es <a href="https://initiatived21.de/download/131707/Jubilaeum-eID-Zahlen-zum-Online-Ausweis.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier zum Download</a>.</p>
<p><b>Über die Studie eGovernment MONITOR 2023</b></p>
<p>Der eGovernment MONITOR zeigt, ob die digitale Transformation der Verwaltung bei den Bürger*innen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ankommt und Erfolge erzielt. Das seit 2010 jährlich erscheinende Lagebild hilft Entscheider*innen, Fortschritte zu messen und Schwachstellen zu identifizieren. Somit können gezielt Maßnahmen ergriffen werden, um digitale Verwaltungsleistungen zu verbessern.</p>
<p>Die Studie ist gemeinsam finanziert durch eine Partnerschaft aus öffentlichen und privatwirtschaftlichen Organisationen: Fachlicher Premiumpartner: Nationales E-Government Kompetenzzentrum NEGZ e. V. / Premiumpartner*innen: Accenture GmbH, adesso SE, AKDB (Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern), atene KOM GmbH, Bayerisches Staatsministerium für Digitales, Deloitte Consulting GmbH, Ernst &amp; Young GmbH, Fujitsu Services GmbH, Huawei Technologies Deutschland GmbH, ING-DiBa AG, S-Public Services GmbH, Wire Germany GmbH / Classicpartner*innen: Bundesministerium für Finanzen, Bundesdruckerei, Capgemini Deutschland, Cassini Consulting AG, Dataport AöR, dbb beamtenbund und tarifunion, MACH AG, Materna Information &amp; Communications SE, Microsoft Deutschland GmbH, PwC Strategy&amp; (Germany) GmbH / Basicpartner*innen: DGB Bundesvorstand, Digitale Verwaltung Schweiz, Landesbetrieb IT.Niedersachsen</p>
<p><b>Über die Technische Universität München</b></p>
<p>Die Technische Universität München (TUM) wurde 1868 gegründet und gehört zu den Spitzenuniversitäten Europas. Sie ist der Exzellenz in Forschung und Lehre, der interdisziplinären Ausbildung und der aktiven Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses verpflichtet. Darüber hinaus knüpft die Universität enge Verbindungen zu Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen in aller Welt. Die TUM wurde als eine der ersten Universitäten in Deutschland zur Exzellenzuniversität ernannt. Die 15 Fachbereiche der TUM bieten ein exzellentes Umfeld für Forschung und für die Ausbildung von 50.467 Studierenden. Mehr unter <a href="http://www.tum.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.tum.de</a>  </p>
<p><b>Über Kantar</b></p>
<p>Kantar ist eines der weltweit führenden Unternehmen für Marketingdaten und -analysen und ein unverzichtbarer Partner für die erfolgreichsten Unternehmen der Welt. Kantars Ziel ist es, gemeinsam mit seinen Kunden deren Marke noch besser zu verstehen, um innovative Marketingstrategien zu entwickeln und die Zukunft des Unternehmens aktiv mitzugestalten. Dabei werden aussagekräftige Daten über menschliches Verhalten und Einstellungen mit fundiertem Fachwissen und zukunftsweisenden Analyseverfahren kombiniert. Kantar – Shape your brand future.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Initiative D21 e.V.</div>
<p>Die &bdquo;Initiative D21&ldquo; ist Deutschlands gr&ouml;&szlig;tes gemeinn&uuml;tziges Netzwerk f&uuml;r die Digitale Gesellschaft. Sie wurde 1999 mit dem Ziel gegr&uuml;ndet, die digitale Spaltung der Gesellschaft zu verhindern. Gemeinsam mit einem gro&szlig;en Netzwerk bestehend aus rund 140 Mitgliedsunternehmen und -organisationen aus allen Branchen, der Wissenschaft, der Zivilgesellschaft sowie mit politischen Partner*innen aus Bund und L&auml;ndern beleuchtet die Initiative D21 die gesellschaftlichen Herausforderungen des digitalen Wandels. Sie liefert j&auml;hrliche Lagebilder und st&ouml;&szlig;t Debatten an, um die Zukunft der Digitalen Gesellschaft sinnvoll zu gestalten. Mehr unter www.initiatived21.de</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Initiative D21 e.V.<br />
Reinhardtstra&szlig;e 38<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 7675853-50<br />
<a href="http://www.initiatived21.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.initiatived21.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Roland Dathe<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 5268722-58<br />
E-Mail: &#114;&#111;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#097;&#116;&#104;&#101;&#064;&#105;&#110;&#105;&#116;&#105;&#097;&#116;&#105;&#118;&#101;&#100;&#050;&#049;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/initiative-d21-ev-berlin/Die-Buergerinnen-wissen-nicht-wofuer-sie-den-Online-Ausweis-benutzen-sollen/boxid/1178244" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Initiative D21 e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/initiative-d21-ev-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Initiative D21 e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1178244.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/10/30/die-buergerinnen-wissen-nicht-wofuer-sie-den-online-ausweis-benutzen-sollen/" data-wpel-link="internal">“Die Bürger*innen wissen nicht, wofür sie den Online-Ausweis benutzen sollen.”</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Initiative D21 launcht weltweit erstes Online-Magazin zur &#8222;Corporate Digital Responsibility&#8220;</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2020/04/28/initiative-d21-launcht-weltweit-erstes-online-magazin-zur-corporate-digital-responsibility/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Initiative D21]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 07:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen prägen die Digitalisierung maßgeblich und tragen daher Verantwortung für ihr Handeln. Mit ihrem Produkt- und Dienstleistungsangebot lösen Unternehmen in&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2020/04/28/initiative-d21-launcht-weltweit-erstes-online-magazin-zur-corporate-digital-responsibility/" data-wpel-link="internal">Initiative D21 launcht weltweit erstes Online-Magazin zur &#8222;Corporate Digital Responsibility&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unternehmen prägen die Digitalisierung maßgeblich und tragen daher Verantwortung für ihr Handeln. Mit ihrem Produkt- und Dienstleistungsangebot lösen Unternehmen in der digitalisierten Welt gesellschaftliche Veränderungen aus. Von Gesichtserkennung über Datenerfassung per Apps bis zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Pflege: Diese Beispiele verdeutlichen die Notwendigkeit einer verantwortungsvollen Digitalisierung. Corporate Digital Responsibility (CDR) stellt die damit einhergehenden Veränderungen in den Fokus einer verantwortungsbewussten Gestaltung von Gegenwart und Zukunft. Mit dem weltweit ersten Online-Magazin zur Corporate Digital Responsibility (<a href="http://www.corporate-digital-responsibility.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.corporate-digital-responsibility.de</a>) will die Initiative D21 die Gestaltungs- und Entwicklungsprozesse der CDR kritisch begleiten und damit einen unabhängigen Beitrag zum Erfahrungs- und Wissenstransfer leisten.</p>
<p>Für die Initiative D21, Deutschlands größtes gemeinnütziges Netzwerk für die Digitale Gesellschaft, hat das Online-Magazin eine gesamtgesellschaftliche Relevan<i>z: “Weil Unternehmen viele Veränderungen der Digitalisierung treiben, ist es wichtig, dass diese jetzt verantwortungsvoll agieren. Sie sollten ihre ‚Corporate Digital Responsibility‘ aktiv gestalten. Neben der Politik haben Unternehmen die größte Hebelwirkung, dass langfristig mehr Menschen von der Digitalisierung profitieren“, </i>so Hannes Schwaderer, Präsident der Initiative D21.</p>
<p>Zum Launch erläutert Christine Lambrecht, Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, im Interview, ob es Pläne für regulative Vorgaben gibt. Zudem geht sie auf die Rolle Deutschlands im internationalen Kontext von CDR ein. Der Direktor der Bundesagentur für Sprungsinnovation, Rafael Laguna de la Vera, zeigt in der ersten Kolumne des Online-Magazins die besondere Verantwortung in Zeiten von Corona auf. Außerdem beleuchtet das Magazin, wo sich Firmen bereits mit CDR beschäftigen. Die Praxis-Perspektive soll aufzeigen, wie vielfältig die Heran- und Vorgehensweisen zur Einführung einer CDR sein können. Erste wissenschaftliche Impulse kommen aus Philosophie, Jura und BWL. Themenbezogene News verdeutlichen die intensive Diskussion um CDR.</p>
<p>Jens-Rainer Jänig, Initiator, Herausgeber des Magazins und Vorstandsmitglied der Initiative D21, betont: „<i>Unsere zentrale Annahme ist, dass es noch kein einheitliches Verständnis in Unternehmen gibt, was unter einer CDR verstanden werden soll. Große Unterschiede zeigen sich bei der Verankerung des Themas auf Ebene der Bundesländer, wie wir in einer bundesweiten Befragung festgestellt haben. Wir sehen einen großen Handlungs- und Informationsbedarf zu CDR in Unternehmen, Politik und Wissenschaft.</i>“</p>
<p>Da CDR ein globales Thema ist, werden nach dem Launch verstärkt Beiträge darüber folgen, wie europäische und internationale Unternehmen CDR diskutieren und aufgreifen.</p>
<p>Das Publikations-Projekt wird aktuell ermöglicht durch Spenden der Bertelsmann Stiftung, Gütersloh und von mc-quadrat, Berlin.</p>
<p><a href="https://corporate-digital-responsibility.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Zum Online-Magazin „Corporate Digital Responsibility“</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Initiative D21 e.V.<br />
Reinhardtstra&szlig;e 38<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 7675853-50<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Roland Dathe<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 5268722-58<br />
E-Mail: &#114;&#111;&#108;&#097;&#110;&#100;&#046;&#100;&#097;&#116;&#104;&#101;&#064;&#105;&#110;&#105;&#116;&#105;&#097;&#116;&#105;&#118;&#101;&#100;&#050;&#049;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/initiative-d21-ev-berlin/Initiative-D21-launcht-weltweit-erstes-Online-Magazin-zur-Corporate-Digital-Responsibility/boxid/1003349" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Initiative D21 e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/initiative-d21-ev-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Initiative D21 e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1003349.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2020/04/28/initiative-d21-launcht-weltweit-erstes-online-magazin-zur-corporate-digital-responsibility/" data-wpel-link="internal">Initiative D21 launcht weltweit erstes Online-Magazin zur &#8222;Corporate Digital Responsibility&#8220;</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studienveröffentlichung D21-Digital-Index und Fachkongress Digitale Gesellschaft (Kongress &#124; Berlin)</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2020/02/17/studienveroeffentlichung-d21-digital-index-und-fachkongress-digitale-gesellschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Initiative D21]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 09:16:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Events]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 25. Februar 2020 findet im Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Energie von 10:30 &#8211; 17:00 Uhr der Fachkongress Digitale Gesellschaft&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2020/02/17/studienveroeffentlichung-d21-digital-index-und-fachkongress-digitale-gesellschaft/" data-wpel-link="internal">Studienveröffentlichung D21-Digital-Index und Fachkongress Digitale Gesellschaft (Kongress | Berlin)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">
<p>Am <strong>25. Februar 2020</strong> findet im Bundesministerium f&uuml;r Wirtschaft und Energie von <strong>10:30 &ndash; 17:00 Uhr</strong> der <strong>Fachkongress Digitale Gesellschaft 2020</strong> statt. &nbsp;</p>
<p>Unsere Gesellschaft bewegt sich im hochdynamischen Feld der Digitalisierung und muss st&auml;ndig Ver&auml;nderungen in allen Lebensbereichen adaptieren. Entscheidende Akteure in Politik und Wirtschaft stehen heute vor der Aufgabe, den technologischen Fortschritt positiv in allen Bereichen unserer Gesellschaft zu gestalten.</p>
<p>Der breite gesellschaftliche Diskurs des Fachkongresses Digitale Gesellschaft dient als Grundlage zu richtungsweisenden Weichenstellungen von EntscheiderInnen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft. Die traditionell mit dem Fachkongress ver&ouml;ffentlichte Studie <strong>D21-Digital-Index 2019 / 2020</strong> legt aktuelles Wissen zur Digitalen Gesellschaft vor.</p>
<p>Dazu freuen wir uns, folgende VertreterInnen als G&auml;ste zu begr&uuml;&szlig;en (Auswahl):</p>
<ul>
<li><strong>Miriam Meckel</strong> | ada / Handelsblatt</li>
<li><strong>Thomas Jarzombek MdB</strong> | Beauftragter des BMWi f&uuml;r die Digitale Wirtschaft und Start-ups</li>
<li><strong>Ruprecht Polenz</strong> | ex CDU-Generalsekret&auml;r</li>
<li><strong>Peter Smits</strong> | Let&rsquo;s Player, PietSmiet</li>
<li>Moderation: Andrea Thilo</li>
</ul>
<p><strong>Eventdatum:</strong> Dienstag, 25. Februar 2020 10:30 &#8211; 17:00 </p>
<p><strong>Eventort:</strong> Berlin</p>
</div>
<div class="pb-company">
<h6>Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:</h6>
<p>    Initiative D21 e.V.<br />Reinhardtstra&szlig;e 38<br />10117 Berlin<br />Telefon: +49 (30) 5268722-0<br />Telefax: +49 (30) 526872260<br /><a href="http://www.initiatived21.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.initiatived21.de</a>
</div>
<div class="pb-links">
<h6>Weiterführende Links</h6>
<ul>
<li><a href="https://www.pressebox.de/events/studienveroeffentlichung-d21-digital-index-und-fachkongress-digitale-gesellschaft/11212" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalinserat von Initiative D21 e.V.</a></li>
<li><a href="https://www.pressebox.de/newsroom/initiative-d21-ev-berlin/events" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Events von Initiative D21 e.V.</a></li>
</ul>
</div>
<div class="pb-disclaimer">
    Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)<br />
    verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten<br />
    Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH<br />
    übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei<br />
    Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.<br />
    Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung<br />
    ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem<br />
    angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen<br />
    dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2020/02/17/studienveroeffentlichung-d21-digital-index-und-fachkongress-digitale-gesellschaft/" data-wpel-link="internal">Studienveröffentlichung D21-Digital-Index und Fachkongress Digitale Gesellschaft (Kongress | Berlin)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitale Verwaltung: Nutzung in Deutschland steigt, doch Potenziale bleiben ungenutzt</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2019/10/28/digitale-verwaltung-nutzung-in-deutschland-steigt-doch-potenziale-bleiben-ungenutzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Initiative D21]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 09:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2019/10/28/digitale-verwaltung-nutzung-in-deutschland-steigt-doch-potenziale-bleiben-ungenutzt/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zentrale Ergebnisse aus dem Lagebild zur Nutzung und Akzeptanz digitaler Verwaltungsangebote in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Nutzung digitaler Verwaltungsangebote&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2019/10/28/digitale-verwaltung-nutzung-in-deutschland-steigt-doch-potenziale-bleiben-ungenutzt/" data-wpel-link="internal">Digitale Verwaltung: Nutzung in Deutschland steigt, doch Potenziale bleiben ungenutzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zentrale Ergebnisse aus dem Lagebild zur Nutzung und Akzeptanz digitaler Verwaltungsangebote in Deutschland, Österreich und der Schweiz:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li><b>Nutzung digitaler Verwaltungsangebote steigt: Fast jede/r zweite deutsche OnlinerIn nutzt die digitale Verwaltung</b></li>
<li><b>Faktor Bildung spielt zentrale Rolle bei der Nutzung</b></li>
<li><b>Digitale Identifikationsmöglichkeiten für Behördendienste in Deutschland nicht im Alltag der Bevölkerung angekommen</b></li>
<li><b>Digitale Steuererklärung: Behördliche Angebote in Deutschland weniger genutzt als in Österreich und der Schweiz</b></li>
</ul>
<p>Die Initiative D21 und fortiss veröffentlichen heute die neue Auflage ihrer jährlichen Studie „eGovernment MONITOR 2019“. Die von Kantar durchgeführte Studie gibt ein Lagebild zur Nutzung und Akzeptanz digitaler Verwaltungsangebote in Deutschland und vergleicht diese mit den Partnerländern Österreich und Schweiz. Sie ist repräsentativ für die Online-Bevölkerung ab 18 Jahren.</p>
<p><b>Deutschland weiterhin mit Aufholbedarf im D-A-CH- und Europa-Vergleich</b></p>
<p>Informationen und Dienste von Behörden, die über das Internet genutzt werden können, sind E-Government- bzw. digitale Verwaltungsdienste. In Deutschland nutzt sie fast jeder Zweite (48 Prozent, das ist ein Anstieg um 8 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr). Insbesondere die mittlere Altersgruppe zwischen 35 und 54 Jahren entdeckt digitale Behördendienste zunehmend für sich, hier gibt es den größten Anstieg seit Beginn der Untersuchung 2012. Damit liegt die Nutzungsquote weiterhin deutlich unter denen der Vergleichsländer Österreich (70 Prozent, -4 Prozentpunkte) und Schweiz (58 Prozent, +2 Prozentpunkte). Im Langzeittrend konnten die BürgerInnen bisher kaum zu einer verstärkten Nutzung motiviert werden (2012: 45 Prozent zu 2019: 48 Prozent). Im EU-Vergleich liegt Deutschland an 24. Stelle und damit weit unter dem EU-Durchschnitt.<a href="http://otrs.huberlan.de/otrs/index.pl?Action=AgentTicketAttachment;Subaction=HTMLView;ArticleID=2653056;FileID=2;OTRSAgentInterface=63YAzMyohoCEAP32TWWhQj64Z0DB8cRM6s#_ftn1" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">[1]</a> </p>
<p><b>Bildung zentraler Faktor bei der Nutzung</b></p>
<p>E-Government nutzen in allen Vergleichsländern Jüngere und Ältere sowie Männer und Frauen etwa gleich viel. Ganz entgegen dem Trend bei anderen digitalen Aktivitäten, die meist Jüngere sowie Männer stärker wahrnehmen.<a href="http://otrs.huberlan.de/otrs/index.pl?Action=AgentTicketAttachment;Subaction=HTMLView;ArticleID=2653056;FileID=2;OTRSAgentInterface=63YAzMyohoCEAP32TWWhQj64Z0DB8cRM6s#_ftn2" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">[2]</a> Bei digitalen Behördendiensten zeigt sich eine digitale Spaltung am stärksten nach dem Niveau der Bildung: 67 Prozent der Menschen mit hoher Bildung nutzen E-Government-Angebote, im mittleren Bildungsbereich sind es 59 Prozent, bei OnlinerInnen mit niedriger Bildung sind es nur noch 41 Prozent. „Es ist bedauerlich, dass wir hier keine Fortschritte oder übergreifenden Maßnahmen sehen. Gerade weniger Gebildete könnten von einem einfacheren Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen profitieren“, so Hannes Schwaderer, Präsident der Initiative D21. „Wenn wir digitale staatliche Dienstleistungen allen Menschen zugänglich machen möchten, brauchen wir einfache Sprache, intuitive Bedienung und nachvollziehbaren Mehrwert, etwa durch proaktive Hinweise auf Fristen oder beantragbare Leistungen.“</p>
<p><b>Bekannte Hürden bleiben bestehen, Zufriedenheit bleibt stabil</b></p>
<p>Ein großes Hindernis für die Nutzung von E-Government-Angeboten bleibt, dass die gewünschten Dienste nicht oder nicht vollständig online angeboten werden. Das Onlinezugangsgesetz (OZG) sieht vor, dass bis 2022 alle Verwaltungen ihre dazu fähigen Verwaltungsleistungen online anbieten und im übergreifenden Portalverbund nutzbar machen. Dazu Klaus Vitt, Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik und Staatssekretär im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat: „Die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes läuft auf Hochtouren. Die nutzerfreundliche Gestaltung von E-Government-Diensten steht im Mittelpunkt. Bis 2022 werden wir alle Verwaltungsleistungen auch online anbieten und den Bürgerinnen und Bürgern durch die Einführung des ‚Once Only–Prinzips‘ einen echten Mehrwert bieten können.“</p>
<p>Die Zufriedenheit mit den digitalen Verwaltungsdiensten steigt in allen drei Ländern im Vorjahresvergleich leicht an. In Deutschland sind 60 Prozent mit den Angeboten zufrieden, in Österreich 74 Prozent und in der Schweiz 73 Prozent (jeweils +2 Prozentpunkte). Im Langzeittrend seit 2012 ist die Zufriedenheit vergleichsweise stabil.  </p>
<p><b>Mehrere Digitale Identitäten sind aus Sicht der Onliner mühsam, aber sinnvoll</b></p>
<p>Die eigene Identität weisen die OnlinerInnen am häufigsten per Benutzername / Passwort, gefolgt von PIN-/TAN-Verfahren nach<a href="http://otrs.huberlan.de/otrs/index.pl?Action=AgentTicketAttachment;Subaction=HTMLView;ArticleID=2653056;FileID=2;OTRSAgentInterface=63YAzMyohoCEAP32TWWhQj64Z0DB8cRM6s#_ftn3" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">[3]</a>. Das Ergebnis sind verschiedene digitale Identitäten und Passwörter, die sie verwalten müssen. Nur ein Viertel der InhaberInnen von mehr als drei Identitäten verwaltet diese über einen Passwort-Manager oder ein vergleichbares Instrument. Trotz der Komplexität ist die Bereitschaft für die Verwendung mehrerer digitaler Identitäten in allen drei Ländern hoch. Fast zwei Drittel der NutzerInnen empfinden den Umgang mit verschiedenen Identitäten als mühsam, aber sinnvoll. Für viele spielt dabei der Sicherheitsaspekt eine zentrale Rolle. Knapp ein Drittel fühlt sich mit der Handhabung verschiedener digitaler Identitäten jedoch überfordert.</p>
<p><b>Der Personalausweis als digitale Identität kann sich in Deutschland bislang nicht durchsetzen – in Österreich nutzt bereits fast jede/r Zweite die staatliche Lösung</b></p>
<p>Digitale Identitäten stellt der Staat aus, um eine sichere Online-Identifikation und Authentifizierung insbesondere in der Behördenkommunikation zu ermöglichen. Deutschland führte hierzu 2010 den Personalausweis im Scheckkartenformat mit der sogenannte Online-Ausweisfunktion (eID) ein. Laut „eGovernment MONITOR 2019“ besitzen rund drei Viertel der deutschen OnlinerInnen den Personalausweis im Scheckkartenformat und damit die Möglichkeiten für eine digitale Identifikation. Die eID-Funktion hat jedoch nur ein Viertel freigeschaltet. Die tatsächliche Nutzung der eID-Funktion bleibt gering, nur sechs Prozent haben sie bereits genutzt, der Großteil davon über ein entsprechendes Kartenlesegerät.</p>
<p>Seit 2017 besteht die Möglichkeit, die NFC-Schnittstelle von Android-Smartphones zur Verwendung der eID-Funktion ohne ein zusätzliches Kartenlesegerät zu nutzen. Fast zwei Drittel der potenziellen NutzerInnen ist diese Möglichkeit allerdings unbekannt. Für Apple-Smartphones besteht die Möglichkeit erst seit September 2019, und damit nach Durchführung der Befragung.</p>
<p>„Smartphones tragen die Menschen heutzutage fast immer bei sich – daher liegt im neuen Angebot, den Personalausweis über die NFC-Schnittstelle zu nutzen, durchaus eine gute Chance, Akzeptanz und Nutzung zu steigern“, kommentiert Prof. Dr. Helmut Krcmar von fortiss: „Aber: jetzt müssen auch Anwendungen folgen, bei denen die BürgerInnen eine spürbare Zeitersparnis haben, wenn sie eine Leistung online nutzen und sich dabei mit dem Personalausweis sicher gegenüber den Behörden ausweisen können. Von Erfolg können wir erst sprechen, wenn die Menschen diese Möglichkeit auch wahrnehmen.“</p>
<p>Weitere Entwicklungen und Anwendungsformen für den Personalausweis und die staatliche digitale Identität sind für die BürgerInnen denkbar: Fast die Hälfte der deutschen OnlinerInnen kann sich vorstellen, die Informationen ihres Personalausweises auf einer sicheren Plattform im Internet zu speichern und diese dann zur Identifizierung bei verschiedenen Diensten zu nutzen. Eine Speicherung dieser Daten auf dem Smartphone lehnen jedoch 57 Prozent ab.</p>
<p>In der Schweiz besitzen mittlerweile 28 Prozent eine SuisseID – davon haben 84 Prozent sie bereits eingesetzt, häufig zum Einsatz kommt sie jedoch nur bei einer Minderheit. Das 2017 neu eingeführte SwissID-Verfahren erleichtert die Abwicklung und wird zunehmend genutzt: BesitzerInnen der SuisseID verwenden das neue Verfahren bereits deutlich häufiger als die SuisseID selbst.eue SwissID erlaubt nicht nur eine Identifikation für behördliche, sondern auch für private Dienste und benötigt keine zusätzliche Hardware.</p>
<p>In Österreich nutzen knapp 50 Prozent eine aktivierte Bürgerkarte oder Handy-Signatur – mit deutlich steigender Tendenz, zudem plant fast ein Drittel der NichtnutzerInnen die Anschaffung. Im Vergleich zu Deutschland sind in Österreich gegenwärtig deutlich mehr behördliche Dienstleistungen über die elektronische Behörden-ID zugänglich. </p>
<p><b>Digitale Steuererklärung: Behördliche Angebote in Deutschland weniger genutzt als in Österreich und der Schweiz</b></p>
<p>In einer „Citizen Journey“ untersucht der „eGovernment MONITOR 2019“ die Kontaktkanäle der BürgerInnen mit den Behörden im Zuge der Erstellung ihrer Steuererklärung. Insgesamt ist die elektronische Steuererklärung in Deutschland deutlich weniger verbreitet als in Österreich und der Schweiz.</p>
<p>Bei der Steuererklärung durchlaufen BürgerInnen im Wesentlichen vier Schritte: Informationsbeschaffung, Beratung, Erstellung der Steuererklärung und Abgabe. Die Behörden sind bei der <b>Informationsbeschaffung</b> und <b>Beratung</b> in Deutschland nur dritt- bzw. viertwichtigste Anlaufstelle. Öfter helfen Steuerberatungen, Lohnsteuervereine oder das private Umfeld. Ein Viertel der Befragten gab an, nicht einmal auf die Idee gekommen zu sein, die Informationen online bei den Behörden einzuholen. ÖsterreicherInnen und SchweizerInnen informieren sich deutlich häufiger auf offiziellem Wege. Große Unterschiede zeigen sich bei der <b>Erstellung</b> der Steuererklärung: In Österreich nutzen über 80 Prozent und in der Schweiz rund 60 Prozent die behördeneigene Software. Das deutsche „ELSTER“ hingegen nutzt nur rund ein Drittel, ein weiteres Viertel verwendet eine andere Software – insgesamt erstellen damit 56 Prozent ihre Steuererklärung in Deutschland digital. Die <b>Abgabe</b> erfolgt in Deutschland fast zur Hälfte elektronisch (32 Prozent ELSTER, 13 Prozent andere Software), in der Schweiz zu 41 Prozent digital (hier spielt der Brief nach wie vor die größte Rolle). In Österreich geben über 80 Prozent ihre Steuererklärung online ab.</p>
<p><b>Über die Studie „eGovernment MONITOR“</b></p>
<p>Herausgeber des eGovernment MONITOR sind die Initiative D21 und fortiss gemeinnützige GmbH. Durchgeführt wird sie vom Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Kantar. Die Studie beleuchtet seit 2011 jährlich die aktuelle E-Government-Situation in Deutschland. Zentrale Untersuchungsgegenstände sind: Bekanntheit, (mobile) Nutzung, Nutzungsbarrieren, Zufriedenheit sowie die Identifikation im Zusammenhang mit digitalen Behördengängen. Die aktuelle Untersuchung legt ihren Schwerpunkt auf die Themen digitale Identitäten (insbesondere bei der behördlichen Nutzung) und das Once-Only-Prinzip. Zudem zeichnet sie den Prozess der Steuererklärung nach und untersucht die Gründe, wieso Behördenkontakte in diesem Zusammenhang nicht immer online ablaufen.Seit 2012 werden Österreich und die Schweiz als Vergleichsländer herangezogen.</p>
<p><i>Schirmherr der Studie ist der Beauftragte der Bundesregierung für Informationstechnik. Das Studienprojekt ist gemeinschaftlich über Sponsoring finanziert. Fachlicher Premium Partner: Nationales E-Government Kompetenzzentrum NEGZ e.V. | Premium Partner: Huawei Technologies Deutschland GmbH; msg systems AG; Verimi GmbH | Classic Partner: Bayerisches Staatsministerium für Digitales; Bundesdruckerei GmbH; Dataport AöR; Ernst &amp; Young GmbH; Microsoft Deutschland GmbH | Partner: Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW); Capgemini; Geschäftsstelle E-Government Schweiz; Materna Information &amp; Communications SE; PwC Strategy&amp; (Germany) GmbH; Ricoh Deutschland GmbH | Unterstützer: Deutscher Landkreistag; Deutscher Städte- und Gemeindebund</i></p>
<p><i><b>Über fortiss GmbH</b><br />
fortiss ist das Forschungsinstitut des Freistaats Bayern für softwareintensive Systeme und Services mit Sitz in München. Das Institut beschäftigt derzeit rund 170 Mitarbeiter, die in Forschungs-, Entwicklungs- und Transferprojekten mit Universitäten und Technologie-Firmen in Bayern, Deutschland und Europa zusammenarbeiten. Schwerpunkte sind die Erforschung modernster Methoden, Techniken und Werkzeuge der Softwareentwicklung, des Systems- &amp; Service-Engineering und deren Anwendung auf verlässliche, sichere cyber-physische Systeme wie das Internet of Things (IoT). fortiss ist in der Rechtsform einer gemeinnützigen GmbH organisiert. Gesellschafter sind der Freistaat Bayern (als Mehrheitsgesellschafter) und die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Mehr unter <a href="http://www.fortiss.org/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.fortiss.org</a><br />
 <br />
<b>Weitere Informationen</b><br />
Studienwebsite mit Download der Studie (freie Lizenz):<br />
•             <a href="http://www.egovernment-monitor.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.egovernment-monitor.de</a> <br />
•             <a href="https://initiatived21.de/publikationen/egovernment-monitor-2019/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://initiatived21.de/publikationen/egovernment-monitor-2019/</a> <br />
 <br />
Studien-Grafiken zum Download (freie Lizenz):<br />
•             <a href="https://www.flickr.com/photos/initiatived21/albums/72157711244890022" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.flickr.com/photos/initiatived21/albums/72157711244890022</a></i></p>
<p><a href="http://otrs.huberlan.de/otrs/index.pl?Action=AgentTicketAttachment;Subaction=HTMLView;ArticleID=2653056;FileID=2;OTRSAgentInterface=63YAzMyohoCEAP32TWWhQj64Z0DB8cRM6s#_ftnref1" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">[1]</a> Index für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft (DESI) Länderbericht 2019 Deutschland, S. 14, URL: <a href="https://ec.europa.eu/newsroom/dae/document.cfm?doc_id=59991" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://ec.europa.eu/newsroom/dae/document.cfm?doc_id=59991</a></p>
<p><a href="http://otrs.huberlan.de/otrs/index.pl?Action=AgentTicketAttachment;Subaction=HTMLView;ArticleID=2653056;FileID=2;OTRSAgentInterface=63YAzMyohoCEAP32TWWhQj64Z0DB8cRM6s#_ftnref2" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">[2]</a> Vergleiche D21-Digital-Index 2018/2019.                                                                                         </p>
<p><a href="http://otrs.huberlan.de/otrs/index.pl?Action=AgentTicketAttachment;Subaction=HTMLView;ArticleID=2653056;FileID=2;OTRSAgentInterface=63YAzMyohoCEAP32TWWhQj64Z0DB8cRM6s#_ftnref3" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">[3]</a> Vergleiche eGovernment MONITOR 2018</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Initiative D21 e.V.</div>
<p>Die Initiative D21 ist Europas gr&ouml;&szlig;te Partnerschaft von Politik und Wirtschaft f&uuml;r die Informationsgesellschaft. Sie umfasst ein parteien- und branchen&uuml;bergreifendes Netzwerk von 200 Mitgliedsunternehmen und -institutionen sowie politischen Partnern aus Bund, L&auml;ndern und Kommunen. Ihr Ziel ist es, die Informationsgesellschaft in Deutschland des 21. Jahrhunderts zu st&auml;rken. Mit ihren gemeinn&uuml;tzigen Projekten setzt sich die Initiative D21 dabei insbesondere f&uuml;r mehr &quot;Digitale Integration&quot;, &quot;Digitale Kompetenz&quot; und &quot;Digitale Exzellenz&quot; ein. Weitere Informationen unter www.initiatived21.de</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Initiative D21 e.V.<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/initiative-d21-ev-berlin/Digitale-Verwaltung-Nutzung-in-Deutschland-steigt-doch-Potenziale-bleiben-ungenutzt/boxid/979055" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Initiative D21 e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/initiative-d21-ev-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Initiative D21 e.V.</a>
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</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2019/10/28/digitale-verwaltung-nutzung-in-deutschland-steigt-doch-potenziale-bleiben-ungenutzt/" data-wpel-link="internal">Digitale Verwaltung: Nutzung in Deutschland steigt, doch Potenziale bleiben ungenutzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lagebild zur digitalen Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2019/07/26/lagebild-zur-digitalen-gesellschaft-in-nordrhein-westfalen-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Initiative D21]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2019 11:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen und die Landesanstalt für Medien NRW veröffentlichten ein detailliertes Lagebild der digitalen Gesellschaft im Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW).&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2019/07/26/lagebild-zur-digitalen-gesellschaft-in-nordrhein-westfalen-veroeffentlicht/" data-wpel-link="internal">Lagebild zur digitalen Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen und die Landesanstalt für Medien NRW veröffentlichten ein detailliertes Lagebild der digitalen Gesellschaft im Bundesland Nordrhein-Westfalen (NRW). Die Sonderauswertung wurde im Rahmen des D21-Digital-Index 2018 / 2019 über zusätzliche 1.033 Vor-Ort-Interviews im Bundesland durchgeführt. Die Sonderauswertung misst den Digitalisierungsgrad der Bevölkerung in NRW, vergleicht die Werte mit den bundesdeutschen Werten und zeigt, wie die Menschen in NRW den technologischen Fortschritt in ihrem Privat- und Berufsleben adaptieren. Thematische Schwerpunkte der Untersuchung sind Smart Home, E-Health sowie Veränderungen der Arbeitswelt durch die Digitalisierung.</p>
<p><b>NRW gleichauf mit Bundesdurchschnitt</b></p>
<p>Der D21-Digital-Index gibt den Digitalisierungsgrad der Gesellschaft in NRW auf einer Skala von 0 bis 100 Punkten wieder und fasst die Subindizes Zugang, Nutzungsverhalten, Kompetenz und Offenheit in einer einzigen Kennzahl zusammen. Die Bevölkerung von NRW weist einen mittleren Indexwert von 55 Punkten auf – dieser Wert liegt gleichauf mit dem bundesdeutschen Wert.</p>
<p>Außerdem wird im D21-Digital-Index die Bevölkerung in verschiedene Nutzergruppen und -typen mit spezifischen Merkmalen eingeteilt. Die größte Gruppe in NRW ist, genauso wie in Gesamtdeutschland, die der Digital Mithaltenden (43 Prozent). Die Digital Abseitsstehenden liegen bei 21 Prozent, die digitalaffinste Gruppe der Digitalen Vorreiter zählt 36 Prozent.</p>
<p><b>Egal wie digitalaffin: Unterstützung wird gewünscht</b></p>
<p>2001 startete NRW mit einer Internetnutzung von 38 Prozent, vor 10 Jahren lag der Wert bei 65 Prozent. Mit 84 Prozent liegt NRW in der aktuellen Erhebung im Mittelfeld der Bundesländer. Ein Zuwachs ist insbesondere auf die Altersgruppen 50+ sowie die Nutzung über das Mobilfunknetz zurückzuführen. Soziale Medien werden in NRW grundsätzlich mehr von jüngeren und besser gebildeten Menschen genutzt.</p>
<p>Im Rahmen einer Sonderfrage wurden die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen an Medienkompetenzangebote erfragt. Dadurch lässt sich herauslesen, dass es trotz unterschiedlich ausgeprägter Faktoren wie Digitalkompetenz und Nutzungsbreite den übergreifenden Wunsch nach mehr Unterstützung gibt.</p>
<p>Die Ergebnisse aus der Sonderbefragung ermöglichen Erkenntnisse über den Digitalisierungsgrad in verschiedenen Bevölkerungsgruppen und unterstützen bei der Umsetzung der im April verabschiedeten Digitalstrategie der Landesregierung. Dr. Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW, und Nathanael Liminski, Chef der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen und für Medien zuständiger Staatssekretär, sind sich einig, die Studienergebnisse seien ein wichtiger Anhaltspunkt zur zielgruppenspezifischen Weiterentwicklung der Angebote.</p>
<p><b>Über die Studie D21-Digital-Index und die Sonderauswertung:</b></p>
<p>Der D21-Digital-Index ist eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von Kantar TNS. Sie erfasst die deutsche Wohnbevölkerung ab 14 Jahren. Mittels persönlich-mündlicher Befragung, sog. „face-to-face“-Erhebung (CAPI = computergestütztes persönliches Interview) wurden 20.406 Interviews in Deutschland durchgeführt, davon 2.052 mit vertiefenden Fragen. Für die Sonderauswertung NRW wurden 1.033 computergestützte persönlich-mündliche Interviews (CAPI) Interviews in Nordrhein-Westfalen durchgeführt.</p>
<p><b>Weitere Informationen </b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Sonderauswertung NRW: <a href="https://initiatived21.de/app/uploads/2019/07/d21_digital_index_2018_nrw.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://initiatived21.de/app/uploads/2019/07/d21_digital_index_2018_nrw.pdf</a></li>
<li>Studienwebsite mit Download der Studie D21-Digital-Index 2018 / 2019 (freie Lizenz) sowie der Sonderauswertungen: <a href="https://initiatived21.de/publikationen/d21-digital-index-2018-2019/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://initiatived21.de/publikationen/d21-digital-index-2018-2019/</a>  </li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Initiative D21 e.V.</div>
<p>Die Initiative D21 ist Deutschlands gr&ouml;&szlig;tes gemeinn&uuml;tziges Netzwerk f&uuml;r die Digitale Gesellschaft. Sie wurde 1999 mit dem Ziel gegr&uuml;ndet, die digitale Spaltung der Gesellschaft zu verhindern. Rund 200 Mitgliedsunternehmen und -organisationen aller Branchen, Wissenschaft, Zivilgesellschaft sowie politische Partner von Bund und L&auml;ndern durchleuchten die gesellschaftlichen Herausforderungen im digitalen Wandel, liefern j&auml;hrliche Lagebilder und sto&szlig;en Debatten an, um die Zukunft der Digitalen Gesellschaft sinnvoll zu gestalten.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Initiative D21 e.V.<br />
Reinhardtstra&szlig;e 38<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 7675853-50<br />
<a href="http://www.initiatived21.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.initiatived21.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sabrina Dietrich<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 5268722-55<br />
E-Mail: &#115;&#097;&#098;&#114;&#105;&#110;&#097;&#046;&#100;&#105;&#101;&#116;&#114;&#105;&#099;&#104;&#064;&#105;&#110;&#105;&#116;&#105;&#097;&#116;&#105;&#118;&#101;&#100;&#050;&#049;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/initiative-d21-ev-berlin/Lagebild-zur-digitalen-Gesellschaft-in-Nordrhein-Westfalen-veroeffentlicht/boxid/966831" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Initiative D21 e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/initiative-d21-ev-berlin" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Initiative D21 e.V.</a>
                    </li>
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