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	<title>Firma INeKO - Benchmarking Center Europe, Autor bei</title>
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	<description>Rundum Verbreitung – Wir finden die passenden Leser</description>
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	<title>Firma INeKO - Benchmarking Center Europe, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>Mit Lean Six Sigma die Abläufe Beschleunigen</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2020/12/18/mit-lean-six-sigma-die-ablaeufe-beschleunigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INeKO - Benchmarking Center Europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Dec 2020 11:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wettlauf zur Entwicklung und Verteilung des Impfstoffes gegen Covid-19 (Operation Warp Speed) in nur 19 Monaten. Was können wir&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2020/12/18/mit-lean-six-sigma-die-ablaeufe-beschleunigen/" data-wpel-link="internal">Mit Lean Six Sigma die Abläufe Beschleunigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Wettlauf zur Entwicklung und Verteilung des Impfstoffes gegen Covid-19 (Operation Warp Speed) in nur 19 Monaten. Was können wir aus der Entwicklung und der Verteilung des Impfstoffes gegen Covid-19 im Hinblick auf die Geschwindigkeit lernen?</p>
<p>Statt der üblichen 10 Jahre, zeigt in atemberaubender Weise den möglichen Abbau von Bürokratie. In dieser „Public-private-Partnership“ zwischen dem U.S. National Institute of Health (NIH), dem Pentagon und sieben privatwirtschaftlichen Pharma-/Biotech-Firmen, wurden phänomenale Effizienzgewinne erzielt. Um den schnellen Durchbruch zu erzielen, erfolgte eine vorzeige Budgetfreigabe, so dass man sich auf andere Thematiken wie Wissenschaft, Ressourcen als auch auf Fähigkeiten und den Willen konzentrieren konnte.</p>
<p>Was lässt sich aus einer Operation dieser Größenordnung und ohne Budgetbeschränkungen für weniger lebensbedrohliche und gut finanzierte Geschäftsabläufe lernen.</p>
<p>Die Lektionen können teilweise auch für die Prozesse Ihrer Abteilung oder Funktion oder in Ihrem Gesamtsystem von Lieferanten, Partnern und Kunden angesiedelt sind, um ihre Prozesse zu rationalisieren sowie in Rekordzeit beste Ergebnisse zu erreichen extrahieren und nutzen.</p>
<p><b>Drei maßgebende Gründe für den Erfolg von OWS:</b></p>
<ol class="bbcode_list">
<li>Die gesamte OWS-Initiative hat den gesamten End-to-End-Prozess von der Forschung und Entwicklung bis über Tests, Versuche, Richtlinien, Produktion und Vertrieb umfasst. Es wurde nicht nur die Wissenschaft verbessert, sondern auch die Produktion und der Vertrieb in einem integrierten Plan einbezogen. Bereits bei der Planung wurden in vier Staaten Vertriebssysteme geschaffen und getestet. Dadurch wurde sichergestellt, dass eine Verteilung des Impfstoffs zu den wichtigsten Mitarbeitern an der Front, nach dessen Genehmigung und Produktion, möglich ist. Parallel zum Genehmigungsprozess wurde die Produktion aufgebaut und es wurde bereits in großen Mengen vorproduziert. Dabei wurden die Wissenschaft und die Peer-Reviews vernachlässigt, denn dies hätte das Vertrauen der Öffentlichkeit im Hinblick auf die Sicherheit und Wirksamkeit untergraben und die Impfbereitschaft nachhaltig beeinträchtigt.</li>
<li>Alle nicht wertschöpfenden und bürokratischen Aspekte der Prozesse konnten aus dem Zeitplan gestrichen werden. Hierbei handelte es sich explizit um die Jagd nach Zuschüssen, Laboren, Geld, Märkten, Vertriebssystemen, sowie genügend freiwilligen Testpersonen, die für die robuste doppelblinde Phase-3- und Phase-4-Studien notwendig sind. Die Beschleunigung der Prozesse war Folge der schnellen Verbreitung des ansteckenden Virus. Dadurch waren ausreichend Probanden zum Test für große Studien zur Wirksamkeit vorhanden und bereit.</li>
<li>Bereits vor dem Ausbruch der Seuche waren bereits Fähigkeiten vorhanden, die den Pivot ermöglichen konnten. Hier zeigt sich wie wichtig eine gute Vorbereitung ist: „fail to prepare“. Heißt „prepare to fail“. So war die für die Impfstoffentwicklung notwendige mRNA-Technologie bereits vor Ausbruch der Seuche entwickelt worden. Auf Grundlage der Möglichkeit zur Genkartierung und -manipulation mit Hilfe der CRISPR-Technologie konnten die entwickelten und vorbereiteten Fähigkeiten in der realen Welt umgesetzt werden. Ähnlich verlief es mit vielen Unternehmen und Arbeitnehmern, die über Nacht bei Ausbruch der Seuche nach Hause und in den Lockdown gingen.</li>
</ol>
<p>Das Management übertraf sich, die Mitarbeiter mit dem auszustatten und zu führen, was für die Erhaltung der Produktivität notwendig war. Die Mitarbeiter konnten in den delegierten Bereichen selbständig improvisieren und Entscheidungen treffen.</p>
<p>So konnten plötzlich Wissensarbeiter im Homeoffice mit ihrem Urteilsvermögen selbständig Entscheidungen treffen. Die Entscheidungen waren genauso effektiv und schnell umsetzbar.</p>
<p>Nachdem das Management dies miterlebte, konnte auf Ebenen der Zustimmung und Abzeichnung verzichtet werden, welche sich im Laufe der Zeit angesammelt hatten.</p>
<p><b>Situation bei den staatlichen Organisationen in Deutschland</b></p>
<p>Leider gelten diese Ergebnisse und Lernprozesse nicht für die Regierung, die staatliche Verwaltung und für die Schulen in Deutschland.</p>
<p><b>So zeigte sich, …</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>dass die Gesundheitsämter in den Städten nicht in der Lage waren, durch Flexibilität und Agilität neue Mitarbeiter aus anderen Bereichen der Verwaltung zu integrieren, wie dies für jedes Unternehmen der Privatwirtschaft selbstverständlich war.</li>
<li>dass ich nach mehrmaligem Nachfragen erst drei Wochen nach dem Test vom Gesundheitsamt in Köln über das positive Ergebnis informiert wurde. Drei Tage später wurde erneut informiert, da die erstmalige Information nicht notiert wurde.</li>
<li>dass bei der Entwicklung der Covid-19-App die verantwortlichen Politiker nicht in der Lage waren einen Ausgleich zwischen Funktionsfähigkeit und Datenschutz herbeizuführen.</li>
<li>dass die Wissenschaft nicht in der Lage war sich ein Gesamtbild über das Ausbruchsverhalten zu verschaffen, in dem verschiedene Kohorten repräsentativ untersucht wurden. Auch wurde ich bei der Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt, weder nach den Umständen noch nach Kontaktpersonen befragt.</li>
<li>dass die Wissenschaft und Politik unfähig waren, aus der Erfahrung der asiatischen Länder zu lernen, die diese Krise sehr gut gemeistert haben. So sind in Deutschland 1,3 % der Bevölkerung infiziert, in Süd-Korea ca. 0,07 %, in Japan ca. 0,12 %, in Taiwan ca. 0,0029 % und Finnland ca. 0,55 %. Die Unternehmen haben Anfang der neunziger Jahre die japanische Automobilindustrie untersucht, das Lean Management entwickelt und sind dadurch wieder wettbewerbsfähig geworden. Wir haben eine Kooperation mit APQC – einer großen Denkfabrik für die Industrie und die staatlichen Organisationen in den USA. Hier arbeiten staatliche Organisationen zusammen mit dem Militär und beide nutzen die Erkenntnisse. In Deutschland sind die staatlichen Organisationen personell so schlecht ausgestattet, dass sie nicht der Lage sind Ihre Organisation und Prozesse zu überblicken.</li>
<li>dass die Schulen und Hochschulen größtenteils mit der Onlinelehre &#8211; dem Onlineunterricht &#8211; überfordert waren. Die Unfähigkeit der Schulleitungen und des Lehrpersonals, mit Sondersituationen umzugehen, machte sich bemerkbar. Man fragt: „Was können unsere Kinder von diesem Lehrpersonal für das praktische Leben lernen, wenn diese bereits in solchen Situationen komplett überfordert sind?“.</li>
</ul>
<p>Die Beispiele des Staates und seiner Organe und Verwaltungen ließen sich problemlos seitenweise fortsetzen.</p>
<p><b>Was Organisationen von der Operation Warp Speed lernen können</b></p>
<p>Durch den Abbau der Bürokratie, ohne Verzicht auf Sicherheit und Wissenschaft, konnten erfolgsversprechende Impfstoffe in Rekordzeit entwickelt und auf den Markt gebracht werden. Somit wären wir auch in anderen Bereichen in der Lage agilere Versorgungsketten oder die Lieferung bis zum Endkunden neuzugestalten. Gemäß den Lean Prinzipien werden unnötige Schritte entfernt. Wir sollten über genügend Optionen und Fähigkeiten verfügen, um auf neue Bedingungen robust reagieren zu können. Wir sollten diese Gelegenheit nutzen, um unsere digitalen Fähigkeiten zu verbessern und wo immer möglich Schritte und Prozesse zu automatisieren.</p>
<p>Vielleicht ist COVID 19 nicht nur unsere erste globale Pandemie, sondern wir müssen mit Weiteren rechnen. Lassen Sie es uns beim nächsten Mal viel besser machen, damit die Bürger weniger darunter leiden müssen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über INeKO &#8211; Benchmarking Center Europe</div>
<p>Das Benchmarking Center Europe ist ein Bereich des INeKO &#8211; Institut an der Universit&auml;t zu K&ouml;ln, es f&uuml;hrt Benchmarkingvergleiche f&uuml;r Unternehmen und staatl. Institutionen durch. Durch die Kooperation mit APQC steht uns die gr&ouml;&szlig;te Benchmarkingdatenbank der Welt zur Verf&uuml;gung. Mit weltweit &uuml;ber 12.000 Benchmarkingstudien in nahezu allen Branchen werden Kennzahlenvergleiche f&uuml;r nahezu alle betrieblichen Prozesse durchgef&uuml;hrt.</p>
<p>F&uuml;r die Energiewirtschaft wurde das Center f&uuml;r kommunale Energiewirtschaft gegr&uuml;ndet. Es versteht ich als eine Forschungseinrichtung und Partner der kommunalen Energieversorger. Bisher wurden u.a. Benchmarkingvergleiche der Energieversorger sowie der Netzgesellschaften durchgef&uuml;hrt. Weitere Studien zum Marketing und Produktbundling, zu den Berichtspflichten zur F&uuml;hrung von Energieversorgungsunternehmen wurde bereits durchgef&uuml;hrt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>INeKO &#8211; Benchmarking Center Europe<br />
Gottfried-Hagen-Str. 60-62<br />
51105 K&ouml;ln<br />
Telefon: +49 (221) 86053-16<br />
Telefax: +49 (221) 86053-29<br />
<a href="http://www.bmc-eu.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bmc-eu.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Matthias Schmieder<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (221) 8605310<br />
Fax: +49 (221) 8605329<br />
E-Mail: &#115;&#101;&#114;&#118;&#105;&#099;&#101;&#064;&#104;&#097;&#112;&#112;&#121;&#045;&#112;&#101;&#116;&#046;&#099;&#108;&#117;&#098;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/benchmarking-center-europe/Mit-Lean-Six-Sigma-die-Ablaeufe-Beschleunigen/boxid/1037921" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von INeKO &#8211; Benchmarking Center Europe</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/benchmarking-center-europe" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen von INeKO &#8211; Benchmarking Center Europe</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1037921.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Gesamtwirtschaft wächst im Jahr 2018</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2020/08/14/die-gesamtwirtschaft-waechst-im-jahr-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INeKO - Benchmarking Center Europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2020 12:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gesamtwirtschaft ist 2018 lediglich um 1 % gewachsen. Dabei haben die Branchen daran unterschiedlich partizipiert. Das höchste Wachstum hatte&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2020/08/14/die-gesamtwirtschaft-waechst-im-jahr-2018/" data-wpel-link="internal">Die Gesamtwirtschaft wächst im Jahr 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Gesamtwirtschaft ist 2018 lediglich um 1 % gewachsen. Dabei haben die Branchen daran unterschiedlich partizipiert. Das höchste Wachstum hatte mit 10 % die Baubranche, während die Branche Sonstiger Fahrzeugbau kein Wachstum hatte.</b></p>
<p><b>Der Unternehmensdienstleistungsbereich ist 2018 um 8 % gewachsen, während das verarbeitende Gewerbe nur um 3 % gewachsen ist.</b></p>
<p><b>Spitzenreiter der Umsatzrendite war wieder die Pharmabranche allerdings nur mit 9,4 % nach 21,8 % in 2017, danach folgt die Chemie mit einer Umsatzrendite von 8,5 %. Das Benchmarking Center Europe hat eine Studie zur Wirtschaftlichkeitsanalyse der Branchen 2018 erstellt.</b></p>
<p>Viele Unternehmen oder Investoren stehen vor der Frage, wo Sie ihre Mittel investieren können. Dabei steht im Mittelpunkt, welche Branche ist noch im Wachstumszyklus und welche hat die Reifephase erreicht. Das Benchmarking Center Europe an der Universität zu Köln hat die Kennzahlen der Vermögens-, Kapital- und Ertragsstruktur der deutschen Unternehmen auf Basis von 54.604 Jahresabschlüssen in 2018 aus dem Bundesbankpool ermittelt. Auf Basis der Einzelabschlüsse aus Quellen, wie anonymisierte Angaben von Kreditinstituten und Kreditversicherern sowie Daten aus dem Refinanzierungsgeschäft der Bundesbank und aus öffentlichen Quellen. Für 56 Branchen und Subbranchen wurden die wichtigsten Kennzahlen zur Vermögens- und Ertragslage analysiert.</p>
<p><b>Umsatzwachstum</b></p>
<p>Während die Gesamtwirtschaft in 2018 um 1 % gewachsen ist, weisen einzelne Branchen unterschiedliche Wachstumsraten auf. So hatte die Baubranche 2018 einen Umsatzzuwachs von 10 %, während das „Verarbeitende Gewerbe“ nur um ein Drittel (3 %) gewachsen ist. Die Pharmazie hatte dabei einen Zuwachs von 9 %. Bei den Dienstleistungen hatte die Reisebranche noch ein Wachstum von 18,4 %, die Baunahe Branche Architektur- und Ingenieurbüros ist mit 10,5 % gewachsen, die Rechts- und Steuerberatung aufgrund der weiteren Bürokratisierung um 6,4 % während Forschung und Entwicklung schon mit 1,3 % rückläufig war.</p>
<p><a href="https://www.six-sigma-deutschland.de/pdf/Die%20Gesamtwirtschaft%20w%C3%A4chst%20im%20Jahr%202018a.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Die Abbildungen finden Sie hier.</a></p>
<p><a href="https://www.six-sigma-deutschland.de/pdf/Die%20Gesamtwirtschaft%20w%C3%A4chst%20im%20Jahr%202018a.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.six-sigma-deutschland.de/pdf/Die%20Gesamtwirtschaft%20w%C3%A4chst%20im%20Jahr%202018a.pdf</a></p>
<p><i>siehe Abbildung 1: Umsatzzuwachs im Vergleich (2017-2018)</i></p>
<p><b>Wertschöpfungstiefe</b></p>
<p>Die Wertschöpfungstiefe hat sich in den letzten Jahren um knapp 15 % verringert, da die Unternehmen sich nicht nur auf eine Branche, sondern auch auf ein Teil bzw. einen Prozess spezialisiert haben. In 2018 ist die Wertschöpfungstiefe unwesentlich auf 30,6 % zurückgegangen.</p>
<p>Naturgemäß haben die Energieversorger mit 9,24 % den niedrigsten Wertschöpfungsanteil, der aufgrund des Atomausstiegs um weitere 2 % gesunken ist, da die Primärenergie und die Alternativenergie zugekauft werden müssen. Der Handel hat mit ca. 15 % die zweitniedrigste Wertschöpfungstiefe, während die privaten Dienstleistungen mit 75 % die höchste Wertschöpfungstiefe aufweisen, darin speziell die Branche Erziehung und Unterricht mit 85 %. Eine hohe Wertschöpfungstiefe weisen auch die Unternehmensdienstleister mit 59 % auf.</p>
<p>Der Materialkostenanteil ist beim „verarbeitenden Gewerbe gesamt“ in 2018 von 63, % auf 63,2 % gesunken, bei der Unterbranche „Metallherstellung und -verarbeitung“ mit 74,8 % am höchsten. Am niedrigsten ist der Anteil der Materialkosten in der Branche Erziehung und Unterricht mit knapp über 15,6 %.</p>
<p>Die Umsatz-, Gesamt- und Eigenkapitalrenditen sind in 2018 leicht rückläufig, allerdings sehr unterschiedlich in den einzelnen Branchen. In der Gesamtwirtschaft hat sich die Umsatzrendite von 5 % auf 4.6 %, die Gesamtkapitalrendite von 5,0 % auf 4,4 % und die Eigenkapitalrendite von 11,1 % auf 8,2 % dramatisch reduziert.</p>
<p><a href="https://www.six-sigma-deutschland.de/pdf/Die%20Gesamtwirtschaft%20w%C3%A4chst%20im%20Jahr%202018a.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Die Abbildungen finden Sie hier.</a></p>
<p><a href="https://www.six-sigma-deutschland.de/pdf/Die%20Gesamtwirtschaft%20w%C3%A4chst%20im%20Jahr%202018a.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.six-sigma-deutschland.de/pdf/Die%20Gesamtwirtschaft%20w%C3%A4chst%20im%20Jahr%202018a.pdf</a></p>
<p><i>siehe Abbildung 2: Umsatzrendite im Vergleich (2017-2018)</i></p>
<p>Interessant sind auch die folgenden Fragen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Wie hoch sind die Renditen in den einzelnen Branchen?</li>
<li>Wie hoch ist der Eigenkapitalanteil, die Anlagenintensität, Umlaufintensität bezogen auf die einzelnen Branchen?</li>
<li>Wie sehen diese Werte im Handel und den Unternehmensdienstleistungen &#8211; in den insgesamt 55 analysierten Branchen aus?</li>
</ul>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über INeKO &#8211; Benchmarking Center Europe</div>
<p>Das Benchmarking Center Europe ist ein Bereich des INeKO &#8211; Institut an der Universit&auml;t zu K&ouml;ln, es f&uuml;hrt Benchmarkingvergleiche f&uuml;r Unternehmen und staatl. Institutionen durch. Durch die Kooperation mit APQC steht uns die gr&ouml;&szlig;te Benchmarkingdatenbank der Welt zur Verf&uuml;gung. Mit weltweit &uuml;ber 15.000 Benchmarkingstudien in nahezu allen Branchen werden Kennzahlenvergleiche f&uuml;r nahezu alle betrieblichen Prozesse durchgef&uuml;hrt.</p>
<p>F&uuml;r die Energiewirtschaft wurde das Center f&uuml;r kommunale Energiewirtschaft gegr&uuml;ndet. Es versteht ich als eine Forschungseinrichtung und Partner der kommunalen Energieversorger. Bisher wurden u.a. Benchmarkingvergleiche der Energieversorger sowie der Netzgesellschaften durchgef&uuml;hrt. Weitere Studien zum Marketing und Produktbundling, zu den Berichtspflichten zur F&uuml;hrung von Energieversorgungsunternehmen wurde bereits durchgef&uuml;hrt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>INeKO &#8211; Benchmarking Center Europe<br />
Gottfried-Hagen-Str. 60-62<br />
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<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Matthias Schmieder<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/benchmarking-center-europe/Die-Gesamtwirtschaft-waechst-im-Jahr-2018/boxid/1018944" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von INeKO &#8211; Benchmarking Center Europe</a>
                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2020/08/14/die-gesamtwirtschaft-waechst-im-jahr-2018/" data-wpel-link="internal">Die Gesamtwirtschaft wächst im Jahr 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Richtlinien im Home Office</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2020/03/18/richtlinien-im-home-office/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INeKO - Benchmarking Center Europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 12:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[fernarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[grundregeln]]></category>
		<category><![CDATA[home office]]></category>
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		<category><![CDATA[routinen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2020/03/18/richtlinien-im-home-office/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Gestaltung des Arbeitsplatzes und der Arbeitszeiten bis zum Umgang mit Beziehungen und der Arbeitskleidung sind grundlegende Praktiken, um bei&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2020/03/18/richtlinien-im-home-office/" data-wpel-link="internal">Richtlinien im Home Office</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Gestaltung des Arbeitsplatzes und der Arbeitszeiten bis zum Umgang mit Beziehungen und der Arbeitskleidung sind grundlegende Praktiken, um bei der Arbeit von zu Hause aus erfolgreich zu sein.</p>
<p><b>Einen festen Arbeitsbereich bestimmen</b></p>
<p>Suchen Sie sich einen Ort aus, der Ihr primäres Home-Office sein wird. Ein freies Schlafzimmer, ein Schreibtisch in Ihrem Schlafzimmer, sogar der Küchentresen kann funktionieren. Selbst wenn Sie Ihr Home Office am Ende eines jeden Arbeitstages zusammenpacken, ist es wichtig, einen einheitlichen Ort zu haben, an dem Sie mit Ihrer Arbeit beginnen können. Während Sie vielleicht den ganzen Tag über an anderen Orten in Ihrer Wohnung arbeiten, sollten Sie Ihren Arbeitstag in einem einheitlichen &quot;Home-Office&quot; starten, was Ihnen und Ihren Mitmenschen signalisiert, dass Sie &quot;zur Arbeit gegangen sind&quot;. Ebenso ist das Verlassen oder Zusammenpacken dieses Raums am Ende jedes Tages ein Signal, dass Sie &quot;das Büro verlassen&quot; haben und in Ihr persönliches Leben zu Hause übergehen.</p>
<p><b>Mit den Menschen um sie herum Grundregeln festlegen</b></p>
<p>Kommunizieren Sie mit denjenigen, die bei Ihnen zu Hause sind, und mit denjenigen, die Ihr Haus besuchen, darüber, wann Sie verfügbar sind und wann nicht. Lassen Sie sie wissen, wann es in Ordnung ist, Sie zu unterbrechen, und wann sie nicht unterbrechen sollten, es sei denn, es handelt sich um einen Notfall. Es kann auch hilfreich sein, zu besprechen, was als Notfall betrachtet wird. Hintergrundgeräusche sind ein weiteres Thema für die Diskussion. Zum Beispiel: Wann sind Hintergrundgeräusche in Ordnung und wann nicht? Welche Arten von Hintergrundgeräuschen sind in Ordnung und welche nicht?</p>
<p><b>Sich selbst Grundregeln aufstellen</b></p>
<p>Routinen bringen uns durch den Arbeitstag. Sie leiten uns, wenn wir arbeiten, wenn wir Pausen machen und wenn wir auftanken. Wenn Sie von zu Hause aus arbeiten, ist es wichtig, dass Sie entscheiden, wie Ihre Routine aussehen soll. Wann werden Sie jeden Tag mit der Arbeit beginnen? Wann werden Sie Pausen machen? Was werden Sie in den Pausen tun? Wann werden Sie zu Mittag essen? Wann werden Sie die Arbeit jeden Tag beenden? Eine Routine hilft Ihnen, sich auf die Arbeit zu konzentrieren, wenn sie gebraucht wird, und hilft Ihnen, die Arbeit zu beenden, wenn es Zeit für das Mittagessen ist.</p>
<p>Wenn es Ihr Job erlaubt, sollten Sie sich überlegen, ob Sie in Ihre Routine einbauen wollen, wann Sie E-Mails, Voicemail und interne soziale Netzwerke abrufen. Das Einrichten von Grenzen für das Abrufen von E-Mails und sozialen Netzwerken ist eine Praxis, die viele im Büro anwenden, die aber besonders bei der Arbeit von zu Hause aus wertvoll sein kann. Die Arbeit von zu Hause aus kann eine einsame Erfahrung sein, und es kann verlockend sein &#8211; und der Produktivität schaden -, jedes Mal, wenn Sie ein Ping hören, E-Mails und soziale Netzwerke zu überprüfen</p>
<p><b>Legen Sie mit ihrem Team Grundregeln fest</b></p>
<p>Die Arbeit von zu Hause aus verändert die Dynamik der Teamarbeit. Die Vereinbarung von Grundregeln, die die Arbeitsweise eines Teams regeln, ist besonders wichtig, wenn ein oder mehrere Mitglieder weit entfernt sind. Die Teams sollten folgende Punkte besprechen und entscheiden: Arbeitszeiten, bevorzugte Kommunikationsmethoden, Erwartungen an die Reaktionsfähigkeit, Standards für Kleidung und Aussehen (falls Videokonferenzen eingesetzt werden) und die Art und Weise, wie die Besprechungen geführt werden, damit jeder die Möglichkeit hat, sich zu verständigen.</p>
<p>Es ist auch hilfreich, die Häufigkeit der Teambesprechungen zu überdenken. Und wenn viele Teammitglieder verstreut sind oder eine neue Fernarbeitsregelung eingeführt wurde, kann es nützlich sein, auf der Tagesordnung Zeit für die Diskussion und Bearbeitung von Herausforderungen vorzusehen, die die Fernarbeit für das Team mit sich bringt.</p>
<p><b>Kommunizieren Sie ihren Zeitplan</b></p>
<p>Wenn Sie von zu Hause aus arbeiten, ist es eine gute Praxis, Ihren Kalender auf dem neuesten Stand zu halten und zu reflektieren, wann Sie mit der Arbeit beginnen, eine Pause machen und die Arbeit beenden. Wenn Sie ein internes soziales Netzwerk nutzen, das es Ihnen ermöglicht, Ihre Verfügbarkeit zu signalisieren, halten Sie auch hier Ihren Status auf dem neuesten Stand. Wenn Sie von zu Hause aus arbeiten, können Ihre Kollegen nicht sehen, ob Sie &quot;bei der Arbeit&quot; sind oder nicht. Sie können nicht sehen, dass Sie an Ihrem Schreibtisch sitzen, oder bei einem Telefongespräch, und ob man sie unterbrechen kann oder nicht.</p>
<p>Viele Mitarbeiter werden es schwieriger finden, Sie zu unterbrechen, wenn Sie zu Hause arbeiten. Wenn Sie Ihren Kalender und den Status Ihres sozialen Netzwerks auf dem neuesten Stand haben, können Sie ihnen mitteilen, ob und wann Sie für eine Verbindung verfügbar sind. Der Widerstand gegen Unterbrechungen zu Hause kann sehr groß sein, deshalb ist es auch eine gute Praxis, die Mitarbeiter regelmäßig daran zu erinnern, dass Sie Unterbrechungen begrüßen &#8211; wenn Sie dies wünschen.</p>
<p><b>Sich jeden Tag auf die Arbeit vorbereiten</b></p>
<p>Es ist verlockend, die Arbeit von zu Hause aus zu einer Gelegenheit zu machen, weniger Zeit auf das eigene Aussehen zu verwenden und Sweatshirts oder Pyjamas zu tragen. Aber eine konsequente morgendliche Routine und ein einheitliches Erscheinungsbild können hilfreich sein. Neben einem bestimmten Arbeitsplatz, zu dem man jeden Morgen geht, kann eine konsequente &quot;Vorbereitung auf die Arbeit&quot; und ein sauberes, ordentliches Erscheinungsbild am Arbeitsplatz den Platz des Büros einnehmen, um Ihnen und anderen zu signalisieren, dass es Zeit zum Arbeiten ist.</p>
<p><b>Eine To-Do-Liste abarbeiten</b></p>
<p>Genau wie Routinen helfen uns To-do-Listen, uns durch den Arbeitstag zu bewegen, ohne dass wir inne halten und darüber nachdenken müssen, was wir als nächstes tun sollten. Sie schränken die Möglichkeit der Ablenkung ein und helfen uns so, unsere Ziele zu erreichen. Bei der Arbeit von zu Hause aus, wo es keinen Hintergrund von beschäftigten Mitarbeitern und wachsamen Managern gibt, kann eine To-do-Liste helfen, motiviert zu bleiben. Es fühlt sich nicht nur gut und motivierend an, Dinge abzuhaken, während man sie erledigt, sondern eine Aufgabenliste hilft auch, Ablenkung und Zögern zu vermeiden. In diesem Sinne kann die Arbeit an einer To-Do-Liste, der Wechsel von einer Aufgabe zur nächsten, ein kleiner Ersatz für das Büro, die Mitarbeiter und Ihren Vorgesetzten sein, wenn es darum geht, ein Klima der Konzentration und Verantwortlichkeit zu schaffen.</p>
<p><b>Regelmäßiger Check-In bei Ihrem Vorgesetzten</b></p>
<p>Wenn Sie von zu Hause aus arbeiten, hat Ihr Vorgesetzter im Allgemeinen weniger Einblick in das, woran Sie arbeiten und wie gut diese Arbeit läuft. Daher ist es wichtig, regelmäßig stattfindende Check-in-Sitzungen mit Ihrem Vorgesetzten zu planen. Die Anzahl der Personen, für die Ihr Vorgesetzter verantwortlich ist, und das Tempo, in dem sich Ihre Arbeit ändert, bestimmen die Häufigkeit dieser Treffen. Im Idealfall sollte genug Zeit verstrichen sein, dass es neue Dinge zu besprechen gibt, aber nicht so viel Zeit, dass Ihre Arbeit weit aus dem Ruder gelaufen wäre.</p>
<p>Check-in-Sitzungen sollten einen bestimmten Schwerpunkt haben. Sie sind eine Zeit, in der Sie Ihrem Vorgesetzten mitteilen, was Sie erreicht haben, eine Zeit, in der Sie und Ihr Vorgesetzter sich darüber vergewissern, woran Sie in nächster Zeit arbeiten werden, und eine Zeit, in der Sie alle Herausforderungen besprechen, auf die Sie stoßen. Regelmäßige Check-in-Sitzungen stellen sicher, dass Sie nicht länger als eine Woche oder länger ohne die Möglichkeit bleiben, Anerkennung, Feedback und Coaching von Ihrem Vorgesetzten zu erhalten.</p></div>
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<p>Das Benchmarking Center Europe ist ein Bereich des INeKO &#8211; Institut an der Universit&auml;t zu K&ouml;ln, es f&uuml;hrt Benchmarkingvergleiche f&uuml;r Unternehmen und staatl. Institutionen durch. Durch die Kooperation mit APQC steht uns die gr&ouml;&szlig;te Benchmarkingdatenbank der Welt zur Verf&uuml;gung. Mit weltweit &uuml;ber 15.000 Benchmarkingstudien in nahezu allen Branchen werden Kennzahlenvergleiche f&uuml;r nahezu alle betrieblichen Prozesse durchgef&uuml;hrt.</p>
<p>F&uuml;r die Energiewirtschaft wurde das Center f&uuml;r kommunale Energiewirtschaft gegr&uuml;ndet. Es versteht ich als eine Forschungseinrichtung und Partner der kommunalen Energieversorger. Bisher wurden u.a. Benchmarkingvergleiche der Energieversorger sowie der Netzgesellschaften durchgef&uuml;hrt. Weitere Studien zum Marketing und Produktbundling, zu den Berichtspflichten zur F&uuml;hrung von Energieversorgungsunternehmen wurde bereits durchgef&uuml;hrt.</p>
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		<title>Haustiere gegen die Einsamkeit</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2019/05/20/haustiere-gegen-die-einsamkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INeKO - Benchmarking Center Europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2019 12:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bedürfnisse]]></category>
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		<category><![CDATA[einsamkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor knapp einem Jahr hatte die britische Ministerpräsidentin Theresa May angekündigt, ein Ministerium für Einsamkeit zu errichten, was in Europa&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2019/05/20/haustiere-gegen-die-einsamkeit/" data-wpel-link="internal">Haustiere gegen die Einsamkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Vor knapp einem Jahr hatte die britische Ministerpräsidentin Theresa May angekündigt, ein </b><a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2018-01/tracey-crouch-grossbritannien-ministerin-einsamkeit" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow"><b>Ministerium für Einsamkeit zu errichten</b></a><b>, was in Europa auf große Resonanz stieß. In Deutschland meldete sich daraufhin der </b><a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2018-01/soziale-isolation-ministerium-fuer-einsamkeit-karl-lauterbach" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow"><b>SPD-Gesundheitsbeauftragte Karl Lauterbach</b></a><b> und gab an, über so eine Behörde oder einen Beauftragten solle man auch hierzulande nachdenken. Schließlich seien die Folgen der Einsamkeit für die persönliche Lebenserwartung und, nicht zu vergessen die Krankenkassen, ungefähr so schädlich wie starkes Rauchen.</b></p>
<p>In den Großstädten lebt mehr als ein Drittel der Einwohner in Singlehaushalten. Viele Singles suchen Abhilfe durch ein Haustier. Eine Untersuchung in Österreich geht der Frage nach, welche Gründe für den Besitz eines Haustieres sprechen:</p>
<p>Wie viele Studien zeigen, ersetzen Haustiere den Partner oder ein Kind.</p>
<p>Haustiere sind nicht nur vollwertige Familienmitglieder, sondern sie lindern auch die Einsamkeit. In jedem zweiten Haushalt erfreuen sich die Menschen an einem Haustier. Jeder dritte Haushalt mit Haustier ist ein Singlehaushalt.</p>
<p>Wie die Studie in Österreich und auch Sozialwissenschaftler zeigen, können Haustiere wichtige Grundbedürfnisse des Menschen befriedigen, wie das Bedürfnis nach Zuwendung und Nähe, Geborgenheit aber auch Trost. So bedeutet dies emotionale Unterstützung, wenn der Hund beim Nachhausekommen auf seinen Menschen wartet, an ihm hochspringt und freundlich begrüßt oder Katzen geduldig zuhören, wenn man sich über die Ärgernisse des Tages auslässt.</p>
<p>Tiere können natürlich keine Ratschläge geben oder kaum praktische Hilfe leisten. Für die Minderung des Einsamkeitsempfindens aber ist die emotionale Unterstützung nach Ansicht der Forscher entscheidender.</p>
<p>Diese emotionale Unterstützung durch ein Haustier ist in bestimmten Situationen wichtiger als die Beziehung zum menschlichen Partner. Eine Studie aus England zeigt dies, denn Katzenbesitzerinnen suchen nach einem stressigen Arbeitstag häufig zuerst den Kontakt mit ihrer Katze statt mit ihrem Partner. Aber warum tun sie dies?</p>
<p>Haustiere sind viel geduldigere Zuhörer als der ebenfalls gestresste Ehepartner. Im Gegensatz zum Ehepartner akzeptieren sie ihr Herrchen oder Frauchen bedingungslos, unabhängig von deren aktueller Laune. Auch direkt messbare physiologische Effekte, die den Stress reduzieren, gehen von Haustieren aus. So sinken Blutdruck und Puls des Haustierbesitzers beim Streicheln seines Vierbeiners, denn der Körper schüttet dabei Oxytocin aus. Dies ist ein Bindungshormon, welches auch bei der Mutter-Kind-Bindung wirkt. Die Forscher haben festgestellt, dass Prüflinge in Begleitung eines Hundes weniger gestresst waren als in Begleitung eines vertrauten Menschen, die für sie eher Erfolgsdruck bedeutet.</p>
<p>Haustiere, vor allem Hunde, vermitteln wie selbstverständlich mehr Sozialkontakte beim Gassigehen, denn man kommt ganz leicht ins Gespräch mit anderen Hundebesitzern und Passanten. Sie bewundern das Tier und geben Kommentare ab, wie putzig und süß usw. sie den Hund finden. Daraus ergibt sich dann häufig ein Gespräch. Dies gilt nicht nur für Hunde, sondern auch für andere Haustiere. So zeigte bereits eine Studie in den 1970-Jahren, dass sogar die Haltung eines Wellensittichs für mehr Nachbarschafts- und Verwandtschaftskontakte gesorgt hat.</p>
<p>Um noch mehr Verbindung unter Haustierhaltern zu schaffen, hilft nun das Haustierportal Happy-pet.club. Es bringt Haustierbesitzer in der Nachbarschaft durch lokale Gruppen zusammen.<b> Die Idee, dass sich Tierhalter in einem Haustiernetzwerk gegenseitig helfen und unterstützen, war die Geburtsstunde und Gründung des Happy-Pet-Club für den deutschsprachigen Raum.</b></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über INeKO &#8211; Benchmarking Center Europe</div>
<p>Die Happy-Pet-Club GmbH Co. KG betreibt das Haustierportal Happy-Pet.Club. Es unterst&uuml;tzt Haustierbesitzer im deutschsprachigen Raum mit einem Online-Netzwerk, Magazin, Dienstleisterverzeichnis und den Kleinanzeigen. Weitere Services f&uuml;r Haustiere und Haustierbesitzer sind bereits geplant. Alle Services sind f&uuml;r die Haustierbesitzer kostenlos. Eine Zusammenarbeit mit wichtigen Tierschutzorganisationen und &ouml;rtlichen Tierheimen ist geplant.</p>
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                    </li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2019/05/20/haustiere-gegen-die-einsamkeit/" data-wpel-link="internal">Haustiere gegen die Einsamkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Energieversorgerdeal: RWE mit Halbierung des Ergebnisses in 2018</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2019/03/28/energieversorgerdeal-rwe-mit-halbierung-des-ergebnisses-in-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INeKO - Benchmarking Center Europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 13:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Benchmarking Center]]></category>
		<category><![CDATA[bmc]]></category>
		<category><![CDATA[bmc-eu]]></category>
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		<category><![CDATA[wind]]></category>
		<category><![CDATA[windenergie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2019/03/28/energieversorgerdeal-rwe-mit-halbierung-des-ergebnisses-in-2018/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Energieversorgerdeal führt bei RWE zu einer Halbierung des Ergebnisses in 2018, während E.on keine wesentlichen Ergebnisveränderungen meldet. Die anderen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2019/03/28/energieversorgerdeal-rwe-mit-halbierung-des-ergebnisses-in-2018/" data-wpel-link="internal">Energieversorgerdeal: RWE mit Halbierung des Ergebnisses in 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Energieversorgerdeal führt bei RWE zu einer Halbierung des Ergebnisses in 2018, während E.on keine wesentlichen Ergebnisveränderungen meldet. </b><b>Die anderen börsennotierten Energieversorger verbuchen nur leichte Ergebnisrückgänge.</b></p>
<p>Das Center für kommunale Energiewirtschaft stellt die aktualisierte Studie zur Wirtschaftlichkeit von Energieversorgern vor. Die Ergebnisse der Analyse zeigen eine durchwachsene Umsatz- und Ergebnisentwicklung der vier großen Energieversorger.</p>
<p><b>Rückläufiger Energieverbrauch 2018</b></p>
<p>Vorläufige Berechnungen der AGEB zeigen im Vergleich zum Vorjahr einen unveränderten Energieverbrauch in Deutschland in 2018, während die Energieerzeugung leicht rückläufig war.</p>
<p>8 KU</p>
<p>Bisher liegt bei den 8 KU (große kommunale Unternehmen) für 2018 nur der Jahresabschluss von MVV vor, die ein abweichendes Wirtschaftsjahr zum 30.09. haben. Obwohl der Umsatz bei MVV um 3 % gesunken, konnte das bereinigte Ergebnis (EBIT) um 2 % gesteigert werden.</p>
<p><b>Die vier großen Energieversorger</b></p>
<p>Für <b>E.ON und RWE</b> war das Jahr 2018 maßgeblich durch die Neuordnung ihrer Geschäftsfelder geprägt. Während RWE die Aktivitäten erneuerbaren Energien von E.ON übernommen hat, konzentriert sich E.ON mit der Übernahme der Netz- und Vertriebsaktivitäten von RWE stärker auf den Netzbereich.</p>
<p>Während der Umsatz in 2018 nur um 3,1 % rückläufig war, hat sich das bereinigte Ergebnis um 47,1 % auf 619 Mio. € halbiert.<br />
Vor allem der Braunkohle und Kernenergiebereich hat ein Drittel des Umsatzes verloren, voraussichtlich wird sich dieser Trend aufgrund der Beschlüsse der Kohlekommission und der Energiewende mit dem Ausstieg aus der Kernenergie in den nächsten Jahren fortsetzen. Während der Ergebnisrückgang in diesen Sparten um knapp die Hälfte zurückging (-46,9 %) betrug der Rückgang in den anderen Bereichen etwa ein Drittel.</p>
<p>Ganz anders stellt sich die Situation bei <b>E.ON dar.</b> Zwar ist der Umsatz auch bei E.on um 20 % gesunken, aber das Ergebnis (bereinigter EBIT) gibt nur um 3 % auf knapp 3 Mrd. nach. Durch die Übernahme der Netzaktivitäten von RWE tragen diese zwar nur ein knappes Drittel zum Gesamtumsatz bei, der Beitrag zum bereinigten Ergebnis ist mit zwei Drittel jedoch überproportional hoch.</p>
<p><b>Vattenfall</b> konnte beim Umsatz in 2018 um 15 % auf 155 Mrd. € zulegen, das EBIT fiel allerdings um 5 % auf 1,6 Mrd. €. Die Umsätze entfallen Schwerpunktmäßig &#8211; mehr als die Hälfte &#8211; auf Vertrieb und konventionelle Erzeugung (50 %), Kernenergie und Wasser (23 %), Windenergie (5 %), Wärme (10 %) und Netze (12 %) erwirtschaften den restlichen Umsatz. Zum Ergebnis trägt vor allem die Erzeugung mit 44 % (aufgrund der niedrigen Materialkosten) sowie die Netze (29 %), Windenergie (18 %), Wärme (4 %) und Vertrieb (6 %) bei. Der Windbereich konnte das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr fast verdreifachen (273 %), während der Wärmebereich einen Ergebnisrückgang von 87 % zu verkraften hat.</p>
<p><b>EnBW</b> erwirtschaftete abgelaufenen Jahres einen Umsatz von 20,6 Mrd. € (-6,2 %) und einen Adjusted EBIT von 957 Mio. € (- 4,1 %). Inzwischen ist das Netzsegment für 54,5 % (Vj. 49,5 %) des EBITDA verantwortlich. Der Netzbereich und der Bereich Erzeugung/Handel haben eine Verbesserung um fast ein Achtel (Netze +12,5 %), (Erzeugung/Handel + 13,7 %) während die beiden anderen Bereiche stark rückläufig waren Vertriebe – 18,6 % und erneuerbare Energien -10,3 % beim Adjusted EBIDA.</p>
<p><b><i>Bei zwei der großen deutschen Energieversorger ist der Netzbetrieb inzwischen die wichtigste Ertragssäule geworden, die knapp zwei Drittel des Ergebnisses erwirtschaftet.</i></b></p>
<p>Das Center für kommunale Energiewirtschaft am INeKO, einem Institut an der Universität zu Köln, hat anhand der veröffentlichten Jahresabschlüsse aus 2016/17 von insgesamt 556 Energieversorgungsunternehmen und 194 Netzgesellschaften zwei aktualisierte Studien veröffentlicht. Dabei wurden neben den Abschlüssen der Unternehmen auch die Sparten Strom und Gas einer Analyse unterzogen. Die Analyse umfasst die wichtigsten 40 Kennzahlen und Daten zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit. Dabei werden innerhalb der Unternehmensgrößen Durchschnittszahlen ermittelt und die Kennzahlen der Unternehmen übergreifend verglichen.</p>
<p>Anmerkung: </p>
<p>Folgende Abschlüsse der Energieversorger sind aktuell zugänglich:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die Großen 4 &#8211; Bericht 2018</li>
<li>8 KU &#8211; Jahresabschlussbericht 2017</li>
<li>Rest &#8211; Jahresabschlussbericht 2016</li>
</ul>
</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über INeKO &#8211; Benchmarking Center Europe</div>
<p>Das Benchmarking Center Europe ist ein Bereich des INeKO &#8211; Institut an der Universit&auml;t zu K&ouml;ln, es f&uuml;hrt Benchmarkingvergleiche f&uuml;r Unternehmen und staatl. Institutionen durch. Durch die Kooperation mit APQC steht uns die gr&ouml;&szlig;te Benchmarkingdatenbank der Welt zur Verf&uuml;gung. Mit weltweit &uuml;ber 15.000 Benchmarkingstudien in nahezu allen Branchen werden Kennzahlenvergleiche f&uuml;r nahezu alle betrieblichen Prozesse durchgef&uuml;hrt.</p>
<p>F&uuml;r die Energiewirtschaft wurde das Center f&uuml;r kommunale Energiewirtschaft gegr&uuml;ndet. Es versteht ich als eine Forschungseinrichtung und Partner der kommunalen Energieversorger. Bisher wurden u.a. Benchmarkingvergleiche der Energieversorger sowie der Netzgesellschaften durchgef&uuml;hrt. Weitere Studien zum Marketing und Produktbundling, zu den Berichtspflichten zur F&uuml;hrung von Energieversorgungsunternehmen wurde bereits durchgef&uuml;hrt.</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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            </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2019/03/28/energieversorgerdeal-rwe-mit-halbierung-des-ergebnisses-in-2018/" data-wpel-link="internal">Energieversorgerdeal: RWE mit Halbierung des Ergebnisses in 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Der Nachbar, das unbekannte Wesen?</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2019/02/08/der-nachbar-das-unbekannte-wesen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INeKO - Benchmarking Center Europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2019 10:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freundschaften]]></category>
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		<category><![CDATA[yougov]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2019/02/08/der-nachbar-das-unbekannte-wesen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nur wenige kennen ihre Nachbarn in Deutschland. Trotzdem ist die Hilfsbereitschaft unter Nachbarn ausgeprägt. Jeder sechste versorgt einmal im Jahr&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2019/02/08/der-nachbar-das-unbekannte-wesen/" data-wpel-link="internal">Der Nachbar, das unbekannte Wesen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nur wenige kennen ihre Nachbarn in Deutschland. Trotzdem ist die Hilfsbereitschaft unter Nachbarn ausgeprägt. Jeder sechste versorgt einmal im Jahr die Haustiere der Nachbarn in deren Abwesenheit. Hier kann das neugegründete</b><b> Onlinenetzwerk Happy-Pet.Club, ein spezielles Portal nur für Haustierbesitzer, helfen.</b></p>
<p><b>Neuere Untersuchungen zeigen: Nur wenige kennen ihre Nachbarn in Deutschland. </b>Obwohl die meisten Bürger (über 90 %) nach einer Untersuchung der technischen Hochschule Nürnberg gerne (33 %) oder sehr gerne (61 %) in ihrer Nachbarschaft leben, haben die meisten keinen näheren Kontakt mit ihren Nachbarn. Dabei ist die Zufriedenheit mit der Nachbarschaft bei Älteren noch größer als bei den Jüngeren.</p>
<p><i>Diese Zufriedenheit führt allerdings nicht zu intensiven Kontakten zur Nachbarschaft.</i></p>
<p>Obwohl die meisten sich vom Sehen kennen, hat knapp die Hälfte (48%) der Befragten keinen engen Kontakt zu ihren Nachbarn. Die andere Hälfte (46 %) hat engeren Kontakt zu einigen Nachbarn und 4 % zu den meisten Nachbarn. Etwas mehr als ein Drittel (36 %) kennt alle Nachbarn vom Sehen, ein weiteres Drittel (37 %) die meisten Nachbarn und ein Viertel nur einige Nachbarn.</p>
<p><i>siehe Abbildung 1</i></p>
<p>Zu ähnlichen Ergebnissen kommt eine Untersuchung von Yougov. Danach kennt in Deutschland nur ein Teil seine nächsten Nachbarn. Sieben Prozent kennen keinen seiner fünf nächsten Nachbarn. Dabei gibt es Land Stadt-Gefälle: In den Städten kennt jeder zehnte seine Nachbarn nicht.  Knapp die Hälfte (48 %) kennt die fünf nächsten Nachbarn und in den Städten nur ein Drittel alle 5 Nachbarn.</p>
<p><i>siehe Abbildung 2</i></p>
<p>Nach der Nürnberger Untersuchung liegt dies nicht an mangelndem Interesse, sondern als Grund für die mangelnden Kontakte wird von mehr als der Hälfte (57 %) genannt, dass man sich so selten sieht. Jeweils ein Drittel nennt die fehlende Zeit und die mangelnde Kenntniss des Nachbarn als Grund. Nur jeder Fünfte (19 %) möchte keinen Kontakt zu den Nachbarn und jeder achte möchte seine Anonymität bewahren. Vor allem in der Innenstadt haben Befragte kaum Kontakte zu den Nachbarn. Aber gerade dort wünschen viele Bürger Aktivitäten oder Treffpunkte, um mit den Nachbarn Kontakt zu knüpfen.</p>
<p><i>Die meisten Nürnberger schätzen die Hilfsbereitschaft ihrer Nachbarschaft hoch ein. Drei Viertel sagt wechselseitige Hilfe sei teilweise üblich.</i></p>
<p><i>siehe Abbildung 3</i></p>
<p>Allerdings stehen bei den privaten Unterstützungsnetzwerken vor allem die Familienangehörigen, Freunde in und außerhalb der Nachbarschaft im Vordergrund. Je stärker die Einbindung in soziale Netzwerke aus Familie und Freunden, desto häufiger wird auch die zusätzliche Unterstützung durch Nachbarn.</p>
<p>Bei der gegenseitigen Unterstützung steht an erster Stelle als geleistete Hilfe die Annahme von Paketen mindestens einmal im Monat für die Nachbarn (84 %) und an zweiter Stelle wird mindestens einmal im Jahr in Abwesenheit der Nachbarn deren Blumen gegossen oder ihr Briefkasten geleert. Jeder Sechste versorgt mindestens einmal im Jahr in Abwesenheit der Nachbarn deren Haustiere.</p>
<p><i>siehe Abbildung 4</i></p>
<p>Bei der Aufgabe, dieses Problem zu lösen, hilft nun ein Haustierbesitzernetzwerk. Die Idee, dass sich Tierhalter in einem Haustiernetzwerk gegenseitig helfen und unterstützen, war die Geburtsstunde und Gründung des Happy-Pet.Club für den deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Mit dem Aufbau des Happy-Pet.Club gibt es erstmals kostenlos ein Portal für Haustierbesitzer, das sowohl die Kommunikation mit anderen Haustierbesitzern ermöglicht, als auch Informationen zu den Haustieren und Dienstleistern zur Verfügung stellt. Im Happy-Pet.Club treffen sich Haustierhalter, schließen Freundschaften, teilen wertvolle Erfahrungen und finden Rat und Hilfe. Lokal, überregional und online – und alles unter einem Dach.</p>
<p>Jedes Mitglied ist anhand seiner Postleitzahl zusätzlich einer lokalen Gruppe zugeordnet, um mit Gleichgesinnten im Ortsteil zu chatten oder sich zu verabreden. Die Mitglieder warnen sich im Netzwerk untereinander vor Gefahren wie z.B. ausgelegten Giftködern. Zudem können sich auf lokaler Ebene alle über entlaufende oder gefundene Tiere informieren und sich gegenseitig helfen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über INeKO &#8211; Benchmarking Center Europe</div>
<p>Die Happy-Pet.Club GmbH Co. KG betreibt das Haustierportal Happy-Pet.Club. Es unterst&uuml;tzt Haustierbesitzer im deutschsprachigen Raum mit einem Online-Netzwerk, Magazin, Dienstleisterverzeichnis und den Kleinanzeigen. Weitere Services f&uuml;r Haustiere und Haustierbesitzer sind bereits geplant. Alle Services sind f&uuml;r die Haustierbesitzer kostenlos. Eine Zusammenarbeit mit wichtigen Tierschutzorganisationen und &ouml;rtlichen Tierheimen ist geplant.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2019/02/08/der-nachbar-das-unbekannte-wesen/" data-wpel-link="internal">Der Nachbar, das unbekannte Wesen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Entwicklung der 8 KU mit Licht und Schatten in 2018 und 2017</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2018/11/23/entwicklung-der-8-ku-mit-licht-und-schatten-in-2018-und-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INeKO - Benchmarking Center Europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Nov 2018 09:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[8 KU]]></category>
		<category><![CDATA[ebit]]></category>
		<category><![CDATA[enercity]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[entega]]></category>
		<category><![CDATA[gas]]></category>
		<category><![CDATA[halbjahr]]></category>
		<category><![CDATA[kommunale Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[mainova]]></category>
		<category><![CDATA[mrd]]></category>
		<category><![CDATA[mvv]]></category>
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		<category><![CDATA[rheinenergie]]></category>
		<category><![CDATA[stadtwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2018/11/23/entwicklung-der-8-ku-mit-licht-und-schatten-in-2018-und-2017/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Center für kommunale Energiewirtschaft stellt die aktualisierte Studie zur Wirtschaftlichkeit von Energieversorgern vor &#8211; Die Ergebnisse der Analyse zeigen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2018/11/23/entwicklung-der-8-ku-mit-licht-und-schatten-in-2018-und-2017/" data-wpel-link="internal">Entwicklung der 8 KU mit Licht und Schatten in 2018 und 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Center für kommunale Energiewirtschaft stellt die aktualisierte Studie zur Wirtschaftlichkeit von Energieversorgern vor &#8211; Die Ergebnisse der Analyse zeigen eine durchwachsene Umsatz- und Ergebnisentwicklung der acht großen kommunalen Unternehmen (8 KU).</p>
<p>Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Unternehmen, sowohl bei Umsatz- als auch bei Ergebnisentwicklung.</p>
<p><b>Rückläufiger Energieverbrauch 2018</b></p>
<p>Vorläufige Berechnungen der AGEB zeigen einen Rückgang Energieverbrauchs in Deutschland in den ersten drei Quartalen 2018 um 5,3 %. Als Ursache für den Rückgang werden steigende Energiepreise, sowie der warme und langanhaltende Sommer genannt.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><i>Stadtwerke München</i></li>
</ul>
<p>Der größte, der 8 KU, die Stadtwerken München hatten einen Umsatzzuwachs von 14,3 % auf 7,2 Mrd. €. Davon entfallen 5,9 Mrd. € auf den Energiebereich, Strom hatte einen Umsatzzuwachs von 8,5 % auf 2,0 Mrd. € und Gas von 24,5 % auf 3,5 Mrd. €, während der Wärmebereich stagnierte. Das EBIT hat sich von 132 Mio. € auf 1,4 Mrd. verzehnfacht.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><i>MVV</i></li>
</ul>
<p>Der Umsatz bei MVV war um 1,4 % rückläufig. Der EBIT hat sich um 60 % auf 246 Mio. € erhöht. MVV hat ein abweichendes Wirtschaftsjahr vom 1.10.17 bis zum 30.09.18. Der Umsatz ist im ersten Halbwirtschaftsjahr um 1 % zurückgegangen, während der Adj. EBIT um 5 % auf 223 Mio. € angestiegen ist.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><i>N-ergie</i></li>
</ul>
<p>Bei N-ergie hat mit -0,35 % nahezu stagniert, das Ergebnis hat sich um 58 % auf 184 Mio. € verbessert.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><i>Rheinenergie</i></li>
</ul>
<p>Bei Rheinenergie ist der Umsatz mit 0,79 % leicht rückläufig. Der EBIT ist um 27 % auf 138 Mio. € gefallen.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><i>Entega</i></li>
</ul>
<p>Der Umsatz bei Entega ist der Umsatz bei 1,57 Mrd. € stagniert. Der EBIT hat sich um 26 % auf 57 Mio. € reduziert</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><i>Mainova</i></li>
</ul>
<p>Der Umsatz bei Mainova ist um 5 % auf 2,1 Mrd. € angestiegen. Das Ergebnis hat sich allerdings von 309 Mio. € auf 124 Mio. € mehr als halbiert.</p>
<p>Im ersten Halbjahr 2018 hat sich der Umsatz um 3 % erhöht und das EBIT auf 101 Mio. € verdoppelt.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><i>Enercity</i></li>
</ul>
<p>Der Umsatz bei Enercity hat in 2017 über 2,1 Mrd. € einen Zuwachs von 5,3 %. zu verzeichnen. Der EBIT konnte um 46 % gesteigert werden.</p>
<p>Im ersten Halbjahr 2018 wurde ein Umsatzzuwachs von 12,9 % verzeichnet. Der EBIT konnte sogar um 36 % auf 142 Mio. € gesteigert werden.</p>
<ul class="bbcode_list">
<li><i>Stadtwerke Leipzig</i></li>
</ul>
<p>Der Umsatz bei den Stadtwerke Leipzig hat bei 2 Mrd. € (-0,49 %) in 2017 stagniert. Der EBIT hat sich nahezu halbiert (- 45 %).</p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Umsätze der Hälfte der 8 KU in 2017 rückläufig waren (MVV, N-ergie, Rheinenergie, Stadtwerke Leipzig). Dies gilt auch für die Entwicklung des EBIT, wobei sowohl die Zuwächse als die Rückgänge wesentlich stärker waren.</p>
<p>Das Center für kommunale Energiewirtschaft am INeKO, einem Institut an der Universität zu Köln, hat anhand der veröffentlichten Jahresabschlüsse aus 2016/17 von insgesamt 556 Energieversorgungsunternehmen und 194 Netzgesellschaften zwei aktualisierte Studien veröffentlicht. Dabei wurden neben den Abschlüssen der Unternehmen auch die Sparten Strom und Gas einer Analyse unterzogen. Die Analyse umfasst die wichtigsten <b>40 Kennzahlen</b> <b>und Daten</b> zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit. Dabei werden innerhalb der Unternehmensgrößen Durchschnittszahlen ermittelt und die Kennzahlen der Unternehmen übergreifend verglichen.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über INeKO &#8211; Benchmarking Center Europe</div>
<p>Das Benchmarking Center Europe ist ein Bereich des INeKO &#8211; Institut an der Universit&auml;t zu K&ouml;ln, es f&uuml;hrt Benchmarkingvergleiche f&uuml;r Unternehmen und staatl. Institutionen durch. Durch die Kooperation mit APQC steht uns die gr&ouml;&szlig;te Benchmarkingdatenbank der Welt zur Verf&uuml;gung. Mit weltweit &uuml;ber 25.000 Benchmarkingstudien in nahezu allen Branchen werden Kennzahlenvergleiche f&uuml;r nahezu alle betrieblichen Prozesse durchgef&uuml;hrt.</p>
<p>F&uuml;r die Energiewirtschaft wurde das Center f&uuml;r kommunale Energiewirtschaft gegr&uuml;ndet. Es versteht ich als eine Forschungseinrichtung und Partner der kommunalen Energieversorger. Bisher wurden u.a. Benchmarkingvergleiche der Energieversorger sowie der Netzgesellschaften durchgef&uuml;hrt. Weitere Studien zum Marketing und Produktbundling, zu den Berichtspflichten zur F&uuml;hrung von Energieversorgungsunternehmen wurde bereits durchgef&uuml;hrt.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>INeKO &#8211; Benchmarking Center Europe<br />
Gottfried-Hagen-Str. 60-62<br />
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Prof. Dr. Matthias Schmieder<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer<br />
Telefon: +49 (221) 8605312<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#101;&#100;&#101;&#114;&#064;&#098;&#109;&#099;&#045;&#101;&#117;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/benchmarking-center-europe/Entwicklung-der-8-KU-mit-Licht-und-Schatten-in-2018-und-2017/boxid/932324" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung von INeKO &#8211; Benchmarking Center Europe</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/benchmarking-center-europe" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen von INeKO &#8211; Benchmarking Center Europe</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2018/11/23/entwicklung-der-8-ku-mit-licht-und-schatten-in-2018-und-2017/" data-wpel-link="internal">Entwicklung der 8 KU mit Licht und Schatten in 2018 und 2017</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Energieversorgerdeal E.ON/RWE mit unterschiedlichen Auswirkungen in 2018 (3. Quartal)</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2018/11/16/energieversorgerdeal-e-on-rwe-mit-unterschiedlichen-auswirkungen-in-2018-3-quartal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INeKO - Benchmarking Center Europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 10:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[rwe]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[vattenfall]]></category>
		<category><![CDATA[wind]]></category>
		<category><![CDATA[windenergie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2018/11/16/energieversorgerdeal-e-on-rwe-mit-unterschiedlichen-auswirkungen-in-2018-3-quartal/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Center für kommunale Energiewirtschaft stellt die aktualisierte Studie zur Wirtschaftlichkeit von Energieversorgern vor. Die Ergebnisse der Analyse zeigen eine&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2018/11/16/energieversorgerdeal-e-on-rwe-mit-unterschiedlichen-auswirkungen-in-2018-3-quartal/" data-wpel-link="internal">Energieversorgerdeal E.ON/RWE mit unterschiedlichen Auswirkungen in 2018 (3. Quartal)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Das Center für kommunale Energiewirtschaft stellt die aktualisierte Studie zur Wirtschaftlichkeit von Energieversorgern vor. Die Ergebnisse der Analyse zeigen eine durchwachsene Umsatz- und Ergebnisentwicklung der vier großen Energieversorger.</p>
<p>Bisher liegen bei den 8 KU (große kommunale Unternehmen) für 2017 nur die Jahresabschlüsse vor. Der Umsatzzuwachs betrug bei den 8 KU im Durchschnitt 2,75 % gegenüber dem Vorjahr. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Unternehmen.</p>
<p>Während die Stadtwerke München einen Umsatzzuwachs von 14,3 %, die Mainova und Enercity von 5 % melden, stagniert die Umsatzveränderung oder ist gar rückläufig bei den restlichen Unternehmen:</p>
<ul class="bbcode_list">
<li>-1,4 % (MVV Energie AG)</li>
<li>+0,36 % (Entega AG)</li>
</ul>
<p><b>Rückläufiger Energieverbrauch 2018</b></p>
<p>Vorläufige Berechnungen der AGEB zeigen einen Rückgang Energieverbrauchs in Deutschland in den ersten drei Quartalen von 2018 um 5,3 %. Als Ursache für den Rückgang werden steigende Energiepreise, sowie der warme und langanhaltende Sommer genannt.</p>
<p><b>Die vier großen Energieversorger</b></p>
<p>Für <b>E.ON und RWE</b> waren die ersten 9 Monate 2018 maßgeblich durch die Neuordnung ihrer Geschäftsfelder geprägt. Während RWE die Aktivitäten erneuerbaren Energien von E.ON übernommen hat, konzentriert sich E.ON mit der Übernahme der Netz- und Vertriebsaktivitäten von RWE stärker auf den Netzbereich.</p>
<p>In den ersten 9 Monaten ging der Umsatz bei RWE um 3,4 % auf 10 Mrd. zurück. Vor allem der Braunkohle und Kernenergiebereich verliert knapp 12 % und wird voraussichtlich diesen Trend den nächsten Jahren fortsetzen. Das Ergebnis hat sich in den ersten 9 Monaten auf 465 Mio. € nahezu halbiert (-46,1 %). Der Einbruch war wie erwartet beim Braunkohle- und Kernenergiebereich mit 89,1 % auf 38 Mio. € am gravierendsten.</p>
<p>Besser ist die Situation bei <b>E.ON</b>. Zwar ist der Umsatz um 13 % gesunken, aber das Ergebnis (bereinigten EBIT) konnte um 11 % auf 2,3 Mrd. € verbessert werden. Durch die Übernahme der Netzaktivitäten von RWE wird bei E.ON mehr als ein Drittel des Umsatzes (37 %) und knapp zwei Drittel des Ergebnisses (62 % des EBIT) mit den Netzen erwirtschaftet.</p>
<p><b>Vattenfall</b> konnte seinen Umsatz in den ersten 3 Quartalen um 12 % auf 109 Mrd. € steigern. Der EBIT fiel allerdings um 3 % auf 1,5 Mrd. €. Die Umsätze entfallen schwerpunktmäßig &#8211; mehr als die Hälfte auf Vertrieb und konventionelle Erzeugung (Kernenergie und Wasser), Windenergie (6 %), Wärme (22 %) und Netze (15 %) erwirtschaften den restlichen Umsatz. Zum Ergebnis trägt vor allem die Erzeugung mit 56 % (aufgrund der niedrigen Materialkosten), sowie die Netze (30 %), Windenergie (13 %), Wärme (2 %) und Vertrieb (8 %) bei. Der Bereich Wind konnte das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr fast verdreifachen (273 %), während der Wärmebereich einen Rückgang von 87 % zu verkraften hat.</p>
<p><b>EnBW</b> erwirtschaftete in den ersten 9 Monaten 2018 einen Umsatz von 17,4 Mrd. € (+13,4 Prozent) und einen bereinigten EBIT von 680,4 Mio. € (- 4 %). Inzwischen ist das Netzsegment für 62,3 % (Vorjahr 54,5 %) des Ergebnisses verantwortlich. Der Netzbereich hat als einziger Bereich eine Verbesserung um fast ein Fünftel (18,1 %) bei bereinigten EBIDA. Alle anderen Bereiche haben nahezu gleiche Anteile am Ergebnis und sind rückläufig. Vor allem der Stromvertrieb hat ein Zehntel (-10,2 %) des Ergebnisses verloren.</p>
<p><b><i>Bei zwei der drei großen deutschen Energieversorger ist der Netzbetrieb inzwischen die wichtigste Ertragssäule geworden, die knapp zwei Drittel des Ergebnisses erwirtschaftet.</i></b> Das Center für kommunale Energiewirtschaft am INeKO, einem Institut an der Universität zu Köln, hat anhand der veröffentlichten Jahresabschlüsse aus 2016/17 von insgesamt 556 Energieversorgungsunternehmen und 194 Netzgesellschaften zwei aktualisierte Studien veröffentlicht. Dabei wurden neben den Abschlüssen der Unternehmen auch die Sparten Strom und Gas einer Analyse unterzogen. Die Analyse umfasst die wichtigsten <b>40 Kennzahlen</b> <b>und Daten</b> zur Bewertung der Wirtschaftlichkeit. Dabei werden innerhalb der Unternehmensgrößen Durchschnittszahlen ermittelt und die Kennzahlen der Unternehmen übergreifend verglichen.</div>
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<div>Über INeKO &#8211; Benchmarking Center Europe</div>
<p>Das Benchmarking Center Europe ist ein Bereich des INeKO &#8211; Institut an der Universit&auml;t zu K&ouml;ln, es f&uuml;hrt Benchmarkingvergleiche f&uuml;r Unternehmen und staatl. Institutionen durch. Durch die Kooperation mit APQC steht uns die gr&ouml;&szlig;te Benchmarkingdatenbank der Welt zur Verf&uuml;gung. Mit weltweit &uuml;ber 25.000 Benchmarkingstudien in nahezu allen Branchen werden Kennzahlenvergleiche f&uuml;r nahezu alle betrieblichen Prozesse durchgef&uuml;hrt.</p>
<p>F&uuml;r die Energiewirtschaft wurde das Center f&uuml;r kommunale Energiewirtschaft gegr&uuml;ndet. Es versteht ich als eine Forschungseinrichtung und Partner der kommunalen Energieversorger. Bisher wurden u.a. Benchmarkingvergleiche der Energieversorger sowie der Netzgesellschaften durchgef&uuml;hrt. Weitere Studien zum Marketing und Produktbundling, zu den Berichtspflichten zur F&uuml;hrung von Energieversorgungsunternehmen wurde bereits durchgef&uuml;hrt.</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2018/11/16/energieversorgerdeal-e-on-rwe-mit-unterschiedlichen-auswirkungen-in-2018-3-quartal/" data-wpel-link="internal">Energieversorgerdeal E.ON/RWE mit unterschiedlichen Auswirkungen in 2018 (3. Quartal)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Deutliche Potenziale bei der Zusammenarbeit von Beschaffung und Qualitätsmanagement</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2018/10/26/deutliche-potenziale-bei-der-zusammenarbeit-von-beschaffung-und-qualitaetsmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INeKO - Benchmarking Center Europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2018 07:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer aktuellen Befragung wurden 102 Einkaufsleiter nach der Beschaffungsstrategie, den -instrumenten, der Auswahl der Lieferanten und der Zusammenarbeit mit&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2018/10/26/deutliche-potenziale-bei-der-zusammenarbeit-von-beschaffung-und-qualitaetsmanagement/" data-wpel-link="internal">Deutliche Potenziale bei der Zusammenarbeit von Beschaffung und Qualitätsmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In einer aktuellen Befragung wurden 102 Einkaufsleiter nach der Beschaffungsstrategie, den -instrumenten, der Auswahl der Lieferanten und der Zusammenarbeit mit dem Qualitätsmanagement befragt. Anschließend wurden die Ergebnisse mit der Untersuchung von 2013 verglichen.</p>
<p>Durch die Verringerung der Wertschöpfungstiefe bei den <b>OEMs</b> spielt die Beschaffungsfunktion in den Unternehmen inzwischen eine zentrale Rolle. Der Gewinn und die Qualität der Produkte werden durch den Einkauf entscheidend beeinflusst.</p>
<p>Die Untersuchungen zeigen, dass überwiegend das Multiple Sourcing als Beschaffungsstrategie bevorzugt wird. Diese Strategie hat im Vergleich zu 2013 vor allem bei Unternehmen mit hohen Einkaufvolumen zugenommen.</p>
<p>Die wichtigsten Kriterien für die Auswahl von Lieferanten sind Lieferzeit/Termintreue, der Preis und die Flexibilität/Lieferfähigkeit.</p>
<p>Das CE-Zeichen ist das wichtigste Produktzertifikat bei der Auswahl von Lieferanten. Vor allem im Anlagen- und Maschinenbau spielt die CE-Kennung eine sehr wichtige Rolle bei der Lieferantenauswahl.</p>
<p>Besonders jedoch wird das Systemzertifikat nach der <b>DIN EN ISO 90001:2008</b> von den Lieferanten verlangt. Unternehmen sehen hingegen die Umwelt-Systemzertifikate eher als zweitrangig an. Neben den Zertifikaten ist die beständige Qualität des Produktes, die Fehlervermeidung und die Vermeidung von Reklamationen wichtige Kriterien, die zur Auswahl von zertifizierten Lieferanten führen. Im Vergleich zur Studie 2013 gibt es nur geringe Veränderungen. Lediglich das Systemzertifikat nach DIN EN ISO 90001:2008 wird inzwischen häufiger von Lieferanten verlangt.</p>
<p>Neben einer Zertifizierung ist vor allem der <b>8D-Report</b> sehr wichtig für die Unternehmen, besonders bei den Automobilherstellern/Automobilzulieferern und im Bereich Elektrotechnik/Feinmechanik. Zudem sehen die Automobilhersteller/-zulieferer die Methoden FMEA, PPAP sowie APQP als sehr wichtig an.</p>
<p>Eine Zusammenarbeit bei der Qualitätsvorausplanung zwischen OEM und Lieferant wird von fast zwei Dritteln als wichtig bis sehr wichtig angesehen. Besonders in der Automobilindustrie, sowie bei Herstellern von Baugruppen und Einzelteilen spiegelt sich die Relevanz wieder. Auch bei Unternehmen mit 500–999 Mitarbeitern liegt der Wert deutlich über dem Durchschnitt. Jedoch wird der Lieferant von lediglich 37% der Unternehmen für eine Qualitätsvorausplanung verpflichtet.</p>
<p>Die Berücksichtigung von Qualitätsmanagement im Einkauf sehen knapp zwei Drittel der Unternehmen als gut bis sehr gut an. Bei gut zwei Dritteln der befragten Unternehmen ist Qualitätsmanagement im Einkauf, genauso wie im Rest des Unternehmens, integriert. Jedoch sieht ein knappes Fünftel der Unternehmen großes Einsparpotenzial durch eine stärkere Integration von Qualitätsmanagement und Einkauf. Knapp die Hälfte sieht sogar ein mittleres Einsparpotenzial (Tabelle 1).</p>
<p>In der Automobilindustrie erwarten knapp zwei Drittel ein mittleres Einsparpotenzial durch eine stärkere Integration von Qualitätsmanagement und Einkauf. Auch wenn das Qualitätsmanagement inzwischen fester Bestandteil zwischen Lieferanten und OEM ist, entstehen hier immer Reibungspunkte, sobald es Kundenbeschwerden gibt.</p>
<p>Die Ursache liegt weniger darin, dass der Lieferant das Qualitätsmanagement und die vereinbarten Anforderungen nicht ernst nimmt, sondern die Probleme besonders in der Güte und der Genauigkeit entstehen. Hier sind oft massive Abweichungen und Varianzen erkennbar, die auf ein differenziertes Grundverständnis zurückzuführen sind.</p>
<p>Hier entstehen oft die größten Konflikte. Es wird ausgeblendet, dass ein Produkt in ihrer Qualität genau eine Güte, eine gute bzw. schlechte Qualitätsvorausplanung reflektiert. Letztlich ist der Kunde, der das Produkt nutzt, der Betroffene.</p>
<p>Hier liegt es aber in der Verantwortung des Einkaufs, des OEMs, sowohl die Erwartungen an den Lieferanten aus der Qualitätsvorausplanung, als auch die Güte der Umsetzung zu definieren, damit es später nicht zu bösen Überraschungen kommt.</p>
<p><b>Die Komplette Studie können erhalten sie unter:</b></p>
<p><b><a href="https://www.benchmarking.center/images/download/Kennzahlen/QM-Einkauf_Studienergebnisse.pdf" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">https://www.benchmarking.center/images/download/Kennzahlen/QM-Einkauf_Studienergebnisse.pdf</a></b></p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
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<p>Das Benchmarking Center Europe ist ein Bereich des INeKO &#8211; Institut an der Universit&auml;t zu K&ouml;ln, es f&uuml;hrt Benchmarkingvergleiche f&uuml;r Unternehmen und staatl. Institutionen durch. Durch die Kooperation mit APQC steht uns die gr&ouml;&szlig;te Benchmarkingdatenbank der Welt zur Verf&uuml;gung. Mit weltweit &uuml;ber 25.000 Benchmarkingstudien in nahezu allen Branchen werden Kennzahlenvergleiche f&uuml;r nahezu alle betrieblichen Prozesse durchgef&uuml;hrt.</p>
<p>F&uuml;r die Energiewirtschaft wurde das Center f&uuml;r kommunale Energiewirtschaft gegr&uuml;ndet. Es versteht ich als eine Forschungseinrichtung und Partner der kommunalen Energieversorger. Bisher wurden u.a. Benchmarkingvergleiche der Energieversorger sowie der Netzgesellschaften durchgef&uuml;hrt. Weitere Studien zum Marketing und Produktbundling, zu den Berichtspflichten zur F&uuml;hrung von Energieversorgungsunternehmen wurde bereits durchgef&uuml;hrt.</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2018/10/26/deutliche-potenziale-bei-der-zusammenarbeit-von-beschaffung-und-qualitaetsmanagement/" data-wpel-link="internal">Deutliche Potenziale bei der Zusammenarbeit von Beschaffung und Qualitätsmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Treibt die Politik die Deutschen weiter  in die Armut?</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2018/03/20/treibt-die-politik-die-deutschen-weiter-in-die-armutoe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma INeKO - Benchmarking Center Europe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 08:57:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die aktuelle Krise in der Verkehrspolitik zeigt in aller Deutlichkeit das Versagen der Bundesregierung. Die Regierung war unfähig eine Regelung&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2018/03/20/treibt-die-politik-die-deutschen-weiter-in-die-armutoe/" data-wpel-link="internal">Treibt die Politik die Deutschen weiter  in die Armut?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die aktuelle Krise in der Verkehrspolitik zeigt in aller Deutlichkeit das Versagen der Bundesregierung. Die Regierung war unfähig eine Regelung der EU aus dem Jahre 1999 in Deutschland wirksam umzusetzen und hat damit den Tod von mehreren Tausend Bürgern verursacht. Unser Vorschlag vor fünf Jahren eine Zwischenphase mit Gasantrieb in den Städten bei Neuanschaffungen von Fahrzeugen für Vielfahrer, wie Taxen, städtischen Fahrzeugen und Firmenfahrzeugen, einzuführen wurde ignoriert. Der <b>Feinstaubausstoß von gasbetriebenen Fahrzeugen ist um 90 % niedriger</b> und ein Tankstellennetz ist auch vorhanden. Ohne nennenswerten Mehraufwand hätte der Ausstoß der Gifte, die jetzt zu möglichen Fahrverboten führen, erheblich reduziert werden können. Die Gasvorräte reichen noch für mehre Jahrhunderte. Durch die zu erwartenden Fahrverboten sind die Gebrauchtwagenpreise für Dieselfahrzeuge erheblich gesunken. Der <b>Schaden für die 12 Mio. Dieselfahrzeugbesitzer beträgt mindestens 25 Mrd. €.</b></p>
<p>Die verfehlte Instandhaltungspolitik für Straßen und öffentliche Einrichtungen ist wirtschaftlich ein Desaster. Der Schaden aufgrund der Staus wird auf 80 Mrd. € jährlich geschätzt. Aufgrund des Dopings für die Konjunktur in Europa durch die Nullzinspolitik und die Aufblähung der Geldmenge um inzwischen über 2 Bill. € wurde die Konjunktur bereits massiv stimuliert. Ohne diese Stimulierung hätten wir eine Rezession. Durch die eingesparten Zinsen hat der <b>Staat ca. 50 Mrd. € Zinsen eingespart</b> und die private Altersvorsorge der Bürger ruiniert. Nun wird ein Teil dieser Einsparungen in die heruntergekommene Infrastruktur investiert. Dadurch wird die Nachfrage nach Handwerkerleistung so erhöht, dass die Anbieter die Preise massiv erhöhen. Ein Bürgermeister berichtete vom Kauf einer Küche, deren Preis vor drei Jahren nur ein Drittel war. Jeder kann sich ausrechnen, wie viele Milliarden an Steuergeldern der Staat hier verschwendet. John Meinard Keynes, der sich für „Defizit Spending“ ausgesprochen hat &#8211; d.h. der Staat sollte den Rückgang der privaten Nachfrage durch eigene Nachfrage ausgleichen und bei steigender privater Nachfrage seine Nachfrage reduzieren, um die Unterdeckung bzw. Schulden wieder auszugleichen.</p>
<p>Was ist nun vom neuen Kabinett zu erwarten? Entgegen jeder Vernunft werden die Regierungsposten nicht kompetent besetzt, sondern nach Loyalität zu Frau Merkel und regionaler und Geschlechtern. Im neuen wie im bisherigen Kabinett waren und werden nahezu alle Positionen falsch besetzt. Das neue Kabinett setzt sich fast ausschließlich aus Juristen und Politologen zusammen, die außerhalb der Politik kaum Beschäftigungsmöglichkeiten hatten. Ihre Kompetenz in Staat, Wirtschaft und Gesellschaft hat und wird auch zukünftig unseren Wohlstand und inneren Frieden massiv gefährden.</p>
<p>Der Schaden für die Bürger wurde und wird in die Zukunft verlagert. Die zukünftigen Rentner hat man die private Vorsorge ruiniert und die gesetzliche Rente wird dazu führen, dass etwa die Hälfte aller Bürger in Armut leben wird. Über eine Millionen Bürger sind auf die Tafeln angewiesen bzw. sammeln Flaschen ein um ein ihre täglichen Grundbedürfnisse zu erfüllen.<br />
Deutschland hat die höchsten Exportüberschüsse, mehr als die Hälfte der Hidden Champion sind aus Deutschland. In allen Bereichen, wie Bundeswehr, Krankenhäuser, öffentliche Infrastruktur, Bildung herrscht massiver Bedarf. Mit der Abschaffung des Ersatzdienstes wurden die sozialen Dienste und Organisationen ruiniert, weil in den Krankenhäusern, Altersheimen, etc. Mangel an Personal herrscht. Viele Kranke haben Angst vor einem Krankenhausaufenthalt aus Angst vor den Krankenhauskeimen, die jährlich bei vielen tausend Kranken zu viel Leid bis hin zum Tod führen. Die Mitarbeiter in den Krankenhäusern und anderen Einrichtungen können diese personelle Not nicht schließen um die notwendigen Maßnahmen zur Vermeidung der Krankenhauskeime zu vermeiden.<br />
Derzeit suchen viele Bürger die Schuld für Ihre Misere bei sich und nicht bei der hohen Steuerbelastung und Abgaben. Diese führt dazu, dass <b>6,6 Mio. Haushalte Probleme haben ihre Stromrechnung zu bezahlen.<br />
</b><br />
Als große Leistung wird der Überschuss des Staates und die geringe Arbeitslosigkeit durch Medien und Politik verkauft, doch bei genauerem Hinsehen entpuppt sich dies als <b>Verschiebung der Lasten in die Zukunft</b>. In Deutschland werden seit über 30 Jahren genauso viele Kinder wie in Frankreich geboren, obwohl Deutschland 20 Mio. mehr Einwohner hat. Die fehlenden Ungeborenen können nicht arbeitslos werden und aufgrund des fehlenden Nachwuchses hat der Staat jährlich zig Milliarden Ausgaben für Kindergeld und Bildungsausgaben eingespart, mit denen er die zukünftigen Renten- und Pflegebelastungen vorsorgen müssen. Die angebliche Leistung entpuppt als massive zukünftige Belastung.<br />
<i>Wer haftet für diese ruinöse Politik der Parteien und Politiker?</i></div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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