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	<title>Firma i.m.a - information.medien.agrar, Autor bei</title>
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		<title>Vom Weltbienentag zum Tag der biologischen Vielfalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma i.m.a - information.medien.agrar]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2020 06:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In diesen Tagen erinnern Landwirte und andere Naturschützer an den Reichtum der Natur, in der wir leben und wie wichtig&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2020/05/19/vom-weltbienentag-zum-tag-der-biologischen-vielfalt/" data-wpel-link="internal">Vom Weltbienentag zum Tag der biologischen Vielfalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In diesen Tagen erinnern Landwirte und andere Naturschützer an den Reichtum der Natur, in der wir leben und wie wichtig der sorgsame Umgang mit unseren Ressourcen ist. Der „Weltbienentag“ am 20. Mai und der „Tag der biologischen Vielfalt“, zwei Tage später, stehen nicht nur kalendarisch in einem engen Zusammenhang. Denn Artenvielfalt schließt alle Formen des Lebens ein und ist Basis eines funktionierenden Öko-Systems. Über die Zusammenhänge informieren zahlreiche kostenlose Materialien im i.m.a-Webshop.  </b></p>
<p>Mit dem Weltbienentag am 20. Mai feiern auch die Imker und Obstbauern in Deutschland die Leistungen der mehr als eine Million Bienenvölker hierzulande. Nach aktuellen Erkenntnissen der Experten ist das lange beklagte Bienensterben im letzten Winter niedriger ausgefallen, als befürchtet. Der Verlust lag mit etwa 15 Prozent um fünf Prozent unter dem des Vorjahres.</p>
<p>Mehr über den Lebensraum der westlichen Honigbiene und der etwa 500 Wildbienenarten, die bei uns leben, kann man in den kostenlosen Materialien nachlesen, die es i.m.a-Webshop gibt: Von der „3-Minuten-Info“ über Unterrichtsposter zu den Honig- und Wildbienen bis zu den Berichten im Lehrermagazin „lebens.mittel.punkt“ reicht die Info-Vielfalt an Artikeln und Tipps.</p>
<p>Zum „Internationalen Tag der biologischen Vielfalt“ erinnert der i.m.a e.V. mit seinen Materialien auch daran, welchen bedeutenden Beitrag die Landwirtschaft zum Erhalt der Artenvielfalt leistet, wie er am 22. Mai vor 28 Jahren in der „Convention on Biological Diversity“ von mehr als 190 internationalen Vertragspartnern gefordert worden war. Das i.m.a-Unterrichtsposter zur Artenvielfalt gibt dazu einen Einblick in die vier Ebenen der biologischen Vielfalt, stellt seltene Arten und Sorten vor und lädt ein, sein Wissen zur Biodiversität zu prüfen.</p>
<p>In seinem Saatpaket Brotgetreide bietet der i.m.a e.V. mit den Getreidearten Einkorn und Emmer zwei fast in Vergessenheit geratene Urgetreidearten an, aus denen der heute weitaus bekanntere Weizen entwickelt wurde. Immer mehr Landwirte bauen inzwischen auch Urgetreide an und leisten damit einen wesentlichen Beitrag zur Biodiversität. Das i.m.a-Saatpaket enthält außerdem Dinkel, Hafer und Roggen für den experimentellen Anbau.</p>
<p>Zur biologischen Vielfalt finden sich auch in mehreren Ausgaben vom „lebens.mittel.punkt“ Beiträge. Zum Beispiel über das „Leben im Maisfeld“, zu den „Ebenen der biologischen Vielfalt“ und mit dem „Indikator Artenvielfalt und Landschaftsqualität“. Das größte Problem beim Schutz der Artenvielfalt wird ebenfalls behandelt: der Flächenverbrauch durch Zersiedelung. Durch ihn verliert die Landwirtschaft jährlich Flächen in der Größe von etwa achtzig Fußballfeldern.</p>
<p>Die Materialien zum „Weltbienentag“ und dem „Internationalen Tag der biologischen Vielfalt“ können kostenlos online gelesen oder heruntergeladen werden auf <a href="http://www.ima-shop.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.ima-shop.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den i.m.a &#8211; information.medien.agrar e.V.</div>
<p>Als gemeinn&uuml;tziger Verein informieren wir &uuml;ber die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen, die in der Landwirtschaft t&auml;tig sind, und &uuml;ber die Bedeutung der Landwirtschaft f&uuml;r die Gesellschaft. Weil immer mehr Menschen immer seltener Gelegenheit haben, sich selbst ein reales Bild von der Landwirtschaft zu machen, kommt es insbesondere darauf an, bereits Kindern und Jugendlichen durch die Bereitstellung von Lehrmaterialien und mit Hilfe von P&auml;dagogen Einblicke in die heutige Welt der Landwirtschaft zu vermitteln. Die i.m.a-Arbeit wird von den deutschen B&auml;uerinnen und Bauern getragen und von der Landwirtschaftlichen Rentenbank finanziell gef&ouml;rdert.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>i.m.a &#8211; information.medien.agrar e.V.<br />
Wilhelmsaue 37<br />
10713 Berlin<br />
Telefon: +49 (30) 8105602-0<br />
Telefax: +49 (30) 8105602-15<br />
<a href="http://www.ima-agrar.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">http://www.ima-agrar.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Bernd Schwintowski<br />
Presse- und &Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
Telefon: +49 (30) 8105602-14<br />
Fax: +49 (30) 8105602-15<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#105;&#109;&#097;&#045;&#097;&#103;&#114;&#097;&#114;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/ima-informationmedienagrar-ev/Vom-Weltbienentag-zum-Tag-der-biologischen-Vielfalt/boxid/1006579" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung dem i.m.a &#8211; information.medien.agrar e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ima-informationmedienagrar-ev" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen dem i.m.a &#8211; information.medien.agrar e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1006579.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2020/05/19/vom-weltbienentag-zum-tag-der-biologischen-vielfalt/" data-wpel-link="internal">Vom Weltbienentag zum Tag der biologischen Vielfalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>In Zeiten von Corona: Die Landwirtschaft hilft helfen</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2020/03/30/in-zeiten-von-corona-die-landwirtschaft-hilft-helfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma i.m.a - information.medien.agrar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 05:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Atemmasken und Schutzanzüge in Kliniken und Arztpraxen knapp werden, bemühen sich die Helfer verzweifelt um Nachschub. Der gemeinnützige Verein&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2020/03/30/in-zeiten-von-corona-die-landwirtschaft-hilft-helfen/" data-wpel-link="internal">In Zeiten von Corona: Die Landwirtschaft hilft helfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Seit Atemmasken und Schutzanzüge in Kliniken und Arztpraxen knapp werden, bemühen sich die Helfer verzweifelt um Nachschub. Der gemeinnützige Verein i.m.a – information.medien.agrar e.V. in Berlin und die hinter ihm stehenden Bauernfamilien helfen in dieser Notsituation und stellen tausende Schutzanzüge zur Verfügung, die mit finanzieller Unterstützung der Landwirtschaftlichen Rentenbank angeschafft worden waren. Von Heinsberg, dem Epizentrum der Pandemie in Deutschland, bis Passau in Niederbayern an österreichischen Grenze werden die Schutzanzüge verteilt, die normalerweise beim Besuch von Tierställen vor dem Eintragen von Keimen schützen. </b></p>
<p>„Unsere Schutzanzüge sollen einen akuten Bedarf decken helfen“, erläutert Bernd Schwintowski, der beim i.m.a e.V. die Idee für den Versand der momentan nicht benötigten Schutzkleidung hatte. „Die Anzüge stellen wir normalerweise Landwirten zur Verfügung, die sich an unserer Transparenz-Initiative „EinSichten in die Tierhaltung“ beteiligen und die ihre Ställe für Besucher öffnen. Damit dabei keine Keime eingetragen werden, ziehen die Besucher die Schutzanzüge über ihre Kleidung.“ In Corona-Zeiten, in denen die Besucher auf den Höfen ausbleiben, sollen die mit finanzieller Hilfe der Landwirtschaftlichen Rentenbank angeschafften Overalls nun die Helfer beim Helfen schützen.</p>
<p>Die Schutzbekleidung dient vor allem Ersthelfern. In Heinsberg, in Nordrhein-Westfalen, wird sie von der Stadtverwaltung an Arztpraxen und Kliniken verteilt. In Passau, in Niederbayern, organisiert der Malteser Rettungsdienst die Verteilung. An der Grenze zu Österreich will man nicht nur die eigenen Kräfte damit ausstatten, sondern auch dem Klinikum der Stadt und dem Technischen Hilfswerk damit zur Seite stehen.</p>
<p>„Wir wissen, dass unsere Spende nur ein kleiner Beitrag in der Krise sein kann“, weiß der i.m.a-Pressesprecher. Bernd Schwintowski appelliert: „Alle Landwirte, die noch überschüssige Schutzanzüge haben, sollten sie in ihrer Nachbarschaft an Arztpraxen und Rettungsdienste weiterreichen.“ Mit gutem Beispiel vorangegangen sind bereits Landwirte aus Westfalen-Lippe und in Schleswig-Holstein. Sie haben ihre Schutzanzüge, Schuhüberzieher und Gummihandschuhe an Krankenhäuser und Arztpraxen verteilt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den i.m.a &#8211; information.medien.agrar e.V.</div>
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</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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10713 Berlin<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/ima-informationmedienagrar-ev/In-Zeiten-von-Corona-Die-Landwirtschaft-hilft-helfen/boxid/999210" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung dem i.m.a &#8211; information.medien.agrar e.V.</a>
                    </li>
<li>
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</ul></div>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2020/03/30/in-zeiten-von-corona-die-landwirtschaft-hilft-helfen/" data-wpel-link="internal">In Zeiten von Corona: Die Landwirtschaft hilft helfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sechzig Jahre Kommunikationsarbeit für die Landwirtschaft</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2019/11/20/sechzig-jahre-kommunikationsarbeit-fuer-die-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma i.m.a - information.medien.agrar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2019 15:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einem völlig neuen Internetauftritt startet der gemeinnützige i.m.a e.V. in sein Jubiläumsjahr. Am 24. November, zum Geburtstag des Vereins,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2019/11/20/sechzig-jahre-kommunikationsarbeit-fuer-die-landwirtschaft/" data-wpel-link="internal">Sechzig Jahre Kommunikationsarbeit für die Landwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit einem völlig neuen Internetauftritt startet der gemeinnützige i.m.a e.V. in sein Jubiläumsjahr. Am 24. November, zum Geburtstag des Vereins, wird die neu aufgesetzte Online-Präsenz </b><a href="http://www.ima-agrar.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow"><b>www.ima-agrar.de</b></a><b> freigeschaltet. Sie informiert über die Kommunikationsarbeit des Vereins zu Themen der Landwirtschaft, Ernährungs- und Naturbildung. Im begleitenden und ebenfalls neu aufgestellten webshop (</b><a href="http://www.ima-shop.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow"><b>www.ima-shop.de</b></a><b>) lassen sich zudem die mehr als 150 Lehr- und Lernmaterialien entdecken, die fast alle kostenlos angeboten werden.</b></p>
<p>Mit der Freischaltung des neuen Internetauftritts startet der i.m.a e.V. auch in sein Jubiläumsjahr, für das viele weitere kommunikative Höhepunkte geplant sind – von neuen Materialien über Aktionen bis zu Messen und Veranstaltungen: In Kürze erscheint eine neue Broschüre des Projekts „EinSichten in die Tierhaltung“; zum Jahreswechsel wird mit dem jährlich aktualisierten „1&#215;1 der Landwirtschaft“ eine neue Ausgabe der wohl traditionsreichsten regelmäßigen landwirtschaftlichen Publikation aufgelegt.</p>
<p>Bereits vor sechzig Jahren gab es einen großen Bedarf an sachlich seriösen Informationen zur Landwirtschaft. Daran habe sich auch heute angesichts der Kritik an der landwirtschaftlichen Produktionsweise nichts geändert, meint i.m.a-Geschäftsführer Patrik Simon: „Die fortwährende und häufig undifferenzierte Kritik an der Landwirtschaft sowie die Romantisierung früherer Agrar-Epochen belegen, dass es in allen Generationen immer wieder Wissensdefizite über die Produktion unserer Nahrungsmittel gegeben hat. Daher muss heute wie früher vermittelt werden, wie Landwirtschaft funktioniert und wie sie auch nur funktionieren kann, damit die Menschheit auch morgen noch satt wird.“</p>
<p>Simon betont, dass man seit jeher für einen unvoreingenommenen Dialog zwischen Landwirten und Verbrauchern eintrete. Als der i.m.a e.V. im November 1960 aus dem Verein „Brücke zur Stadt“ hervorgegangen ist, ging es bereits damals darum, das Verständnis zwischen der urbanen und der ländlichen Bevölkerung zu verbessern. „Heute gehören auch die Menschen auf dem Land zu unseren Zielgruppen“, so Simon weiter. „Denn seit immer mehr Bauern wegen der vielen Auflagen mit ihren Betrieben an den Rand der Dörfer oder darüber hinaus verdrängt werden, verschwindet auch dort die Landwirtschaft aus der Mitte unserer Gesellschaft.“</p>
<p>Darum werde im i.m.a-Jubiläumsjahr weniger der Rückblick auf sechzig Jahre landwirtschaftlicher Kommunikationsarbeit als vielmehr die Zukunft im Fokus stehen. Simon: „Der i.m.a e.V. hat sich immer dem Strukturwandel gestellt und ihn begleitet. Daran wird sich auch künftig nichts ändern.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den i.m.a &#8211; information.medien.agrar e.V.</div>
<p>Als gemeinn&uuml;tziger Verein informieren wir &uuml;ber die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen, die in der Landwirtschaft t&auml;tig sind, und &uuml;ber die Bedeutung der Landwirtschaft f&uuml;r die Gesellschaft. Weil immer mehr Menschen immer seltener Gelegenheit haben, sich selbst ein reales Bild von der Landwirtschaft zu machen, kommt es insbesondere darauf an, bereits Kindern und Jugendlichen durch die Bereitstellung von Lehrmaterialien und mit Hilfe von P&auml;dagogen Einblicke in die heutige Welt der Landwirtschaft zu vermitteln. Die i.m.a-Arbeit wird von den deutschen B&auml;uerinnen und Bauern getragen und von der Landwirtschaftlichen Rentenbank finanziell gef&ouml;rdert.</p>
</div>
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Telefon: +49 (30) 8105602-0<br />
Telefax: +49 (30) 8105602-15<br />
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<div class="pb-contact-item">Bernd Schwintowski<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/ima-informationmedienagrar-ev/Sechzig-Jahre-Kommunikationsarbeit-fuer-die-Landwirtschaft/boxid/982516" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung dem i.m.a &#8211; information.medien.agrar e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/ima-informationmedienagrar-ev" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen dem i.m.a &#8211; information.medien.agrar e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<title>&#8222;Superkühe&#8220;, Hochbeete und weitere Höhepunkte</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2019/06/17/superkuehe-hochbeete-und-weitere-hoehepunkte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma i.m.a - information.medien.agrar]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jun 2019 13:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie die Milch ins und aus dem Euter kommt und wie ein Hochbeet den Garten bereichern kann, sind zwei von&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie die Milch ins und aus dem Euter kommt und wie ein Hochbeet den Garten bereichern kann, sind zwei von einem Dutzend spannenden Themen zur Natur-, Landwirtschafts- und Ernährungsbildung, mit denen die neue Ausgabe vom „lebens.mittel.punkt“ jetzt aufwartet. Die Redaktion des i.m.a-Lehrermagazins lässt „Superkühe“ aus ihrem Leben erzählen, hilft bei der Planung und dem Bau von Hochbeeten und erklärt, warum ein heimischer Baum wie die Esche in ihrer Existenz bedroht und Kalk für die Bodenfruchtbarkeit so wichtig ist.</b></p>
<p>Wie in jedem Heft, so hält die neue Ausgabe vom „lebens.mittel.punkt“ vier Unterrichtsbausteine parat. Für Schulkinder in der Primarstufe gibt es Lehr- und Lernmaterialien zur Milchentstehung in der Kuh und zur Planung eines Hochbeetes für den (Schul-) Garten. Für die Sekundarstufe enthält das Heft zwei Unterrichtsbausteine im Schulfach Biologie: Ein Baustein befasst sich mit der Bedeutung von Kalk als Nährstoff für Obst und Gemüse, ein anderer mit einer Pilzkrankheit, die für das seit 15 Jahren grassierende Eschentriebsterben verantwortlich ist.</p>
<p>Neben diesen Unterrichtsmaterialien bietet der „lebens.mittel.punkt“ viel Service: Im Farm- und Food-Wiki wird erklärt, was „Stark- und Schwachzehrer“ oder „Zeigerpflanzen“ sind, was Sensoren im Kuhstall erfassen oder warum Gärtner torffreie Erde nutzen sollten. Ferner wird erläutert, wie sich „Microgreens“, die nährstoffhaltigen Grünsprossen, auf der Fensterbank ziehen lassen, und es gibt Tipps für die Herstellung von Frischkäse als leckerem Begleiter von Kartoffeln und anderen Speisen.</p>
<p>Interessant auch für Landwirte dürfte die Reportage von der „Bundestagung Lernort Bauernhof“ sein. Dort wurde debattiert, wie sich die in virtuellen Welten aktiven Jugendlichen für die Realität außerschulischer Lernorte begeistern lassen, zu denen immer mehr Bauernhöfe gehören. Experten verwiesen darauf, dass sich insbesondere Schülerinnen und Schüler ab der elften Klasse in einer „hochvisuellen Medienwelt“ bewegen. Wer ihnen dort mit speziellen Angeboten begegne, könne die Jugendlichen leichter für Lerninhalte interessieren. Als Beispiel wurden Apps für Mobiltelefone genannt, die das Lernen auf einem Bauernhof unterstützen.</p>
<p>Schulbuch-Rezensionen, ein Wettbewerb, bei dem Exemplare der „Mittagsstunde“ von Bestseller-Autorin Dörte Hansen verlost werden, sowie eine Einladung zur i.m.a-Schülerpressekonferenz auf der NORLA am 5. September 2019 runden die Themenpalette der neuen Ausgabe des Magazins ab.</p>
<p>Das Heft 37 vom „lebens.mittel.punkt“ mit dem Titelmotiv „Hoch die Beete!“ steht ab sofort im i.m.a-webshop (<a href="http://www.ima-agrar.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.ima-agrar.de</a>) zur Verfügung. Es kann dort kostenlos online gelesen oder heruntergeladen werden. Unter redaktion@ima-lehrermagazin.de kann auch die gedruckte Ausgabe des Lehrermagazins abonniert werden. Der „lebens.mittel.punkt“ erscheint vier Mal im Jahr.</div>
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		<title>Das i.m.a-Lehrermagazin: Größer, schöner, vielseitiger</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2019/02/20/das-i-m-a-lehrermagazin-groesser-schoener-vielseitiger/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma i.m.a - information.medien.agrar]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2019 07:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[bildungsmesse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Lehrermagazin mit Themen zur Natur, Landwirtschaft und Ernährung für die Primar- und Sekundarstufe ist der i.m.a-„lebens.mittel.punkt“ europaweit wohl einmalig.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2019/02/20/das-i-m-a-lehrermagazin-groesser-schoener-vielseitiger/" data-wpel-link="internal">Das i.m.a-Lehrermagazin: Größer, schöner, vielseitiger</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Als Lehrermagazin mit Themen zur Natur, Landwirtschaft und Ernährung für die Primar- und Sekundarstufe ist der i.m.a-„lebens.mittel.punkt“ europaweit wohl einmalig.</b><b> Jetzt präsentiert sich die neue Ausgabe noch vielseitiger, inhaltlich umfangreicher und optisch attraktiver. Im zehnten Jahr seines Bestehens wurde das Magazin behutsam, aber deutlich sichtbar renoviert. Mit der Vorstellung auf der „didacta“ Bildungsmesse in Köln sollen nicht nur weitere Abonnenten für die kostenlose Zeitschrift gewonnen werden; die Redaktion will auch die Gelegenheit zum Dialog nutzen, um herauszufinden, wie die Renovierung bei den Leserinnen und Lesern ankommt.</b></p>
<p>Auf den ersten Blick wird deutlich: Der Nutzwert vom „lebens.mittel.punkt“ wurde nochmals erweitert. Neben den bei Lehrkräften beliebten Unterrichtsbausteinen für die Primar- und Sekundarstufe gibt es jetzt noch mehr Tipps für das Schulleben und Rezepte, die sich sowohl für die Umsetzung im Unterricht eignen als auch den privaten Alltag bereichern.</p>
<p>Die inhaltliche Themenerweiterung wurde durch eine Kooperation mit dem Deutschen Landwirtschaftsverlag und dessen Redaktion „FOOD &amp; FARM“ möglich. Einige der Themen dieser Zeitschrift finden künftig auch im „lebens.mittel.punkt“ ihren Platz und erweitern damit die Themenpalette des Heftes.</p>
<p>Insgesamt sind vier Rubriken neu im Lehrermagazin: Eine zusätzliche Reportage in der Reihe „Vorbeigeschaut und nachgefragt“, nachahmenswerte Beispiele aus der landwirtschaftlichen Praxis unter dem Slogan „Angepackt und losgelegt“, ein Mini-Lexikon mit dem Titel „Schlaugemacht“ und Rezepte zur eigenen Herstellung von Lebensmitteln in der Rubrik „Von Hand gemacht“.</p>
<p>Ein Unterrichtsbaustein im aktuellen Heft behandelt das Thema „Trinken für helle Köpfchen“, ein anderer portraitiert den Traktor als unverzichtbare Arbeitsmaschine in der Landwirtschaft. Beide Themen richten sich an Schüler der Primarstufe. Das Holz und der Wald sind die Themen der Unterrichtsbausteine für die Sekundarstufe. Der Rohstoff Holz wird sogar aus mehreren Blickwinkeln betrachtet – als Wert- und Werkstoff sowie in Bezug auf dessen Entstehung und Nutzen.</p>
<p>Trotz der Erweiterung des Heftumfangs von 28 auf 36 Seiten wird der „lebens.mittel.punkt“ auch weiterhin Lehrkräften kostenlos angeboten. Die Zeitschrift kann abonniert oder online gelesen werden. Dazu genügt ein Klick auf <a href="http://www.ima-shop.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.ima-shop.de</a> und die Eingabe des Stichworts „Lehrermagazin“. Die aktuelle Ausgabe ist Heft 36 mit dem Titel „Was Holz alles kann“. Im Shop finden sich alle Ausgaben, auch solche, die gedruckt längst vergriffen sind. Alle Materialien können heruntergeladen und gesammelt werden. Dafür steht ein praktischer Sammelordner zur Verfügung.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den i.m.a &#8211; information.medien.agrar e.V.</div>
<p>Als gemeinn&uuml;tziger Verein informieren wir &uuml;ber die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen, die in der Landwirtschaft t&auml;tig sind, und &uuml;ber die Bedeutung der Landwirtschaft f&uuml;r die Gesellschaft. Weil immer mehr Menschen immer seltener Gelegenheit haben, sich selbst ein reales Bild von der Landwirtschaft zu machen, kommt es insbesondere darauf an, bereits Kindern und Jugendlichen durch die Bereitstellung von Lehrmaterialien und mit Hilfe von P&auml;dagogen Einblicke in die heutige Welt der Landwirtschaft zu vermitteln. Die i.m.a-Arbeit wird von den deutschen B&auml;uerinnen und Bauern getragen und von der Landwirtschaftlichen Rentenbank finanziell gef&ouml;rdert.</p>
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		<title>Lerninhalte sind wichtiger als digitale Debatten</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2018/12/13/lerninhalte-sind-wichtiger-als-digitale-debatten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma i.m.a - information.medien.agrar]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 13:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Morgen, am Freitag, wollen die Länder den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat anrufen, damit im Streit um den Digitalpakt eine&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2018/12/13/lerninhalte-sind-wichtiger-als-digitale-debatten/" data-wpel-link="internal">Lerninhalte sind wichtiger als digitale Debatten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Morgen, am Freitag, wollen die Länder den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat anrufen, damit im Streit um den Digitalpakt eine Einigung erzielt und die Finanzierung moderner Kommunikationstechnik für die Schulen in Deutschland geregelt werden kann. Für den gemeinnützigen i.m.a e.V., der sich seit fast sechzig Jahren in der schulischen Bildungsarbeit zu landwirtschaftlichen Themen engagiert, sind diese digitalen Debatten sekundär. Er fordert eine Besinnung auf die Inhalte.</p>
<p>Patrik Simon, Geschäftsführer vom i.m.a e.V., sagt zur aktuellen Debatte um den Digitalpakt: &quot;Wer jetzt glaubt, dass allein durch eine Einigung über die Finanzierung der sicher dringend benötigten Kommunikationstechnik bessere Bildung ermöglicht werde, unterliegt einem Irrtum. So lange die Lehrpläne wichtige Inhalte wie z.B. Grundlagenkenntnisse zur Landwirtschaft, zur Herkunft unserer Nahrungsmittel, der gesunden Ernährung und umfassenden Naturbildung ausklammern, wird sich die Entfremdung von der Landwirtschaft nicht verbessern. Fehlendes Wissen lässt sich nicht durch Technik kompensieren.&quot; Für Simon und den i.m.a e.V. verdecken die Diskussionen um den Digitalpakt das Kernproblem einer unzureichenden Vermittlung von Allgemeinwissen in den Schulen.</p>
<p>Fast zehn Prozent aller Lehrkräfte in Deutschland ordern das kostenlose Unterrichtsmaterial, das der i.m.a e.V. herausgibt. Simon: &quot;Es sind engagierte Pädagogen, die durch Eigeninitiative Lücken der Lehrpläne ausfüllen.&quot; Dabei sei es den Lehrern egal, ob sie die Materialien in gedruckter oder elektronischer Form nutzen. Auch ihnen komme es auf die Inhalte an.</p>
<p>&quot;Die von den Kultusministern unisono geforderte Ausstattung der Schulen mit Breitband-Internet, vernetzten Arbeitsplätzen usw. ist sinnvoll. Doch sind sie nicht mehr als Hilfsmittel wie Papier und Bleistift. Hieran sollten sich keine grundlegenden Diskussionen festmachen&quot;, so der i.m.a- Geschäftsführer. Wichtiger sei es festzulegen, was man künftig Schülern mithilfe der neuen Techniken an Wissen vermitteln wolle.</p>
<p>Simon empfiehlt praktische Lernerlebnisse als wichtige Ergänzung zur theoretischen Schulbildung; z.B. durch Nutzung der außerschulischen Lernangebote auf Bauernhöfen. Dort könnten die Schüler neben der realen Begegnung mit Tieren und der Produktion von Nahrungsmitteln erleben, wie moderne Informationstechnik als ganz selbstverständliches Arbeitsmittel eingesetzt werde. Simon:</p>
<p>&quot;Die Landwirte erfüllen damit bereits, was die Kultusminister fordern, aber noch immer nicht umgesetzt haben: Den Umgang mit digitalen Medien als so selbstverständlich zu betrachten, wie das Erlernen der traditionellen Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen.&quot;</p>
<p> </p></div>
<div class="pb-boilerplate">
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