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	<title>Firma Hochschule Pforzheim, Autor bei</title>
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	<title>Firma Hochschule Pforzheim, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>„BdKom Talent Award“ für Absolventin der Hochschule Pforzheim</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/10/09/bdkom-talent-award-fr-absolventin-der-hochschule-pforzheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Pforzheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anja Körnle, Absolventin des Masterstudiengangs Corporate Communication Management an der Business School der Hochschule Pforzheim, ist im Rahmen des Kommunikationskongresses&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/10/09/bdkom-talent-award-fr-absolventin-der-hochschule-pforzheim/" data-wpel-link="internal">„BdKom Talent Award“ für Absolventin der Hochschule Pforzheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Anja Körnle, Absolventin des Masterstudiengangs Corporate Communication Management an der Business School der Hochschule Pforzheim, ist im Rahmen des Kommunikationskongresses in Berlin mit dem „BdKom Talent Award 2026“ ausgezeichnet worden. Der Bundesverband der Kommunikatoren (BdKom) würdigte ihre Masterarbeit „Deepfakes auf Social Media als disruptive Vertrauenskrise in der Krisenkommunikation“ als beste angewandte Abschlussarbeit deutschlandweit.</p>
<p>KI-generierte Bilder, Videos und Stimmen verbreiten sich auf Social Media rasant und sind oft kaum noch von echten Inhalten zu unterscheiden. Für Unternehmen und Organisationen entsteht daraus ein neues Krisenszenario: Deepfakes können Vertrauen innerhalb kürzester Zeit beschädigen. Anja Körnle untersuchte in ihrer Arbeit, welche Folgen dies für die Krisenkommunikation hat und leitet konkrete Empfehlungen für Kommunikationsverantwortliche ab. Betreut wurde die Masterarbeit von den Professorinnen Dr. Elke Theobald und Dr. Simone Huck-Sandhu.</p>
<p>„Die Kommunikationsbranche steht angesichts von KI-Revolution, geopolitischen Konflikten und wirtschaftlichen Unsicherheiten vor großen Herausforderungen. Umso mehr freut es mich, mit meiner Forschung einen Beitrag zu einem hochrelevanten Thema leisten zu können und Impulse zu geben, die nicht nur wissenschaftlich, sondern auch für die kommunikative Praxis wertvoll sind“, sagt Körnle. Auch Professor Dr. Felix Krebber, Studiengangleiter des Masters Corporate Communication Management, freut sich über die Auszeichnung der Absolventin: „Diese Auszeichnung zeigt, wofür unser Masterstudiengang steht: wissenschaftlich fundierte Arbeiten, die mit relevanten Handlungsempfehlungen in die Kommunikationspraxis hineinwirken. Wir gratulieren Anja Körnle herzlich zu diesem Erfolg und danken den Betreuerinnen für ihre engagierte Begleitung.“</p>
<p>Seit 2007 zeichnet der BdKom mit dem Talent Award herausragende, praxisnahe Abschlussarbeiten aus. Bereits zweimal standen Arbeiten der Business School Pforzheim auf der Shortlist und waren damit jeweils unter den Top 3 der besten angewandten Abschlussarbeiten aller Universitäten und Hochschulen im Themenfeld Unternehmenskommunikation. Die Jury würdigt Arbeiten, die neben Struktur, Methodik und Sprachkompetenz vor allem durch Praxisnähe und einen konkreten Bezug zum Kommunikationsalltag herausragen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Pforzheim</div>
<p>Die Hochschule Pforzheim mit ihren drei Fakult&auml;ten &ndash; Gestaltung, Technik sowie Wirtschaft und Recht &ndash; genie&szlig;t einen erstklassigen Ruf. Die Fakult&auml;ten verbinden Kreativit&auml;t mit betriebswirtschaftlicher Ausbildung und technischer Pr&auml;zision. Diese Kombination macht die Hochschule auch zu einem attraktiven Wissenschafts- und Forschungspartner f&uuml;r die regionale und &uuml;berregionale Wirtschaft. Mit rund 6000 Studierenden ist Pforzheim eine der gr&ouml;&szlig;ten Hochschulen f&uuml;r Angewandte Wissenschaften des Landes Baden-W&uuml;rttemberg.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Pforzheim<br />
Tiefenbronner Str. 65<br />
75175 Pforzheim<br />
Telefon: +49 (7231) 28-5<br />
Telefax: +49 (7231) 28-6666<br />
<a href="http://www.hs-pforzheim.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hs-pforzheim.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Leonie Pouw<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#104;&#115;&#045;&#112;&#102;&#111;&#114;&#122;&#104;&#101;&#105;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hochschule-pforzheim/bdkom-talent-award-fr-absolventin-der-hochschule-pforzheim/boxid/1315463" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Pforzheim</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-pforzheim" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Pforzheim</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1315463.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wenn niemand mehr glaubt, was er sieht &#8211; Deepfakes als neue Vertrauenskrise für Unternehmen</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/10/06/wenn-niemand-mehr-glaubt-was-er-sieht-deepfakes-als-neue-vertrauenskrise-fr-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Pforzheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2026 11:45:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[deepfakes]]></category>
		<category><![CDATA[Desinformation]]></category>
		<category><![CDATA[Desinformationsabwehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrauenskrise]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manipulierte Bilder, Stimmen oder Videos – Täuschung durch Desinformation ist zwar historisch gesehen kein neues Phänomen, jedoch eröffnet der rasante&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/10/06/wenn-niemand-mehr-glaubt-was-er-sieht-deepfakes-als-neue-vertrauenskrise-fr-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Wenn niemand mehr glaubt, was er sieht &#8211; Deepfakes als neue Vertrauenskrise für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Manipulierte Bilder, Stimmen oder Videos – Täuschung durch Desinformation ist zwar historisch gesehen kein neues Phänomen, jedoch eröffnet der rasante Fortschritt im Bereich Künstliche Intelligenz neue Dimensionen sogenannter Deepfakes. Die Bedrohung entsteht dabei vor allem durch die unkontrollierbare Verbreitung in den sozialen Medien. Eine neue Masterarbeit an der Hochschule Pforzheim zeigt, dass Deepfakes längst auch für Unternehmen zu einem realen und wachsenden Krisenrisiko geworden sind – und dass etablierte Modelle der Krisenkommunikation dem Phänomen nicht gewachsen sind.</p>
<p>Die Arbeit von Absolventin Anja Körnle mit dem Titel „Deepfakes auf Social Media als disruptive Vertrauenskrise in der Krisenkommunikation“ ist nach aktuellem Kenntnisstand die erste Studie, die Deepfakes systematisch als eigenständigen Krisentyp für Unternehmen analysiert. Während sich Informatik und Rechtswissenschaft bereits intensiv mit dem Thema befassen, hat die Kommunikationswissenschaft bislang nur zaghafte Fortschritte gemacht – eine Lücke, der sich die Autorin mit ihrer Forschung angenommen hat.</p>
<p>Das zentrale Ergebnis der Studie überrascht: Die größte Bedrohung geht nicht von einzelnen, besonders überzeugenden Deepfakes aus. Gefährlicher ist ein schleichender Effekt, den die Autorin als „disruptive Vertrauenskrise“ bezeichnet – die zunehmende Erosion des grundsätzlichen Vertrauens in Bild- und Videoinhalte insgesamt. Bedeutet also: Wenn Menschen prinzipiell nicht mehr sicher sein können, ob das, was sie sehen oder hören, echt ist, verändert das die Spielregeln der Unternehmenskommunikation grundlegend.</p>
<p>Die Grundlage der Untersuchung bildeten 14 Interviews mit Expert*innen aus der Krisenkommunikation in verschiedenen Branchen: Agenturen, Beratungsfirmen, Konzerne und mittelständische Unternehmen. Auf Basis dieser Experteninterviews entwickelte die Autorin daher ein eigenes Modell, das Ursachen, Folgen und strategische Handlungsansätze für Unternehmen systematisch beschreibt.</p>
<p>Was können Unternehmen jetzt tun?</p>
<p>Körnle sieht Potenzial an verschiedenen Stellschrauben: <b>technologische Früherkennung</b> – etwa durch Detektionssoftware für manipulierte Inhalte, <b>strukturelle Vorbereitung</b> – klare interne Prozesse und Verantwortlichkeiten für den Ernstfall, <b>kommunikative Resilienz</b> – Strategien, um im Krisenfall schnell und glaubwürdig zu reagieren und <b>gesellschaftliches Engagement</b> – aktive Aufklärung, um das Vertrauen in verifizierte Informationen langfristig zu stärken.</p>
<p>„Unternehmen müssen ihre bestehenden Konzepte zur Krisenprävention und -reaktion kritisch überdenken und strategisch weiterentwickeln“, sagt Körnle. Eine rein reaktive Haltung reiche angesichts der Geschwindigkeit und Unkontrollierbarkeit, mit der sich Desinformation über soziale Medien verbreite, nicht mehr aus.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Pforzheim</div>
<p>Die Hochschule Pforzheim mit ihren drei Fakult&auml;ten &ndash; Gestaltung, Technik sowie Wirtschaft und Recht &ndash; genie&szlig;t einen erstklassigen Ruf. Die Fakult&auml;ten verbinden Kreativit&auml;t mit betriebswirtschaftlicher Ausbildung und technischer Pr&auml;zision. Diese Kombination macht die Hochschule auch zu einem attraktiven Wissenschafts- und Forschungspartner f&uuml;r die regionale und &uuml;berregionale Wirtschaft. Mit rund 6000 Studierenden ist Pforzheim eine der gr&ouml;&szlig;ten Hochschulen f&uuml;r Angewandte Wissenschaften des Landes Baden-W&uuml;rttemberg.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Pforzheim<br />
Tiefenbronner Str. 65<br />
75175 Pforzheim<br />
Telefon: +49 (7231) 28-5<br />
Telefax: +49 (7231) 28-6666<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Leonie Pouw<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#104;&#115;&#045;&#112;&#102;&#111;&#114;&#122;&#104;&#101;&#105;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hochschule-pforzheim/wenn-niemand-mehr-glaubt-was-er-sieht-deepfakes-als-neue-vertrauenskrise-fr-unternehmen/boxid/1315332" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Pforzheim</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-pforzheim" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Pforzheim</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/10/06/wenn-niemand-mehr-glaubt-was-er-sieht-deepfakes-als-neue-vertrauenskrise-fr-unternehmen/" data-wpel-link="internal">Wenn niemand mehr glaubt, was er sieht &#8211; Deepfakes als neue Vertrauenskrise für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Plug-and-Play für Produktionsanlagen: Studierende entwickeln modulare Fabriksysteme</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/03/18/plug-and-play-fr-produktionsanlagen-studierende-entwickeln-modulare-fabriksysteme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Pforzheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2026 07:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Systemintegration]]></category>
		<category><![CDATA[Technologietransfer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie können Produktionsanlagen so flexibel werden wie Alltagsgeräte? Diese Frage haben sich Studierende des Masterstudiengangs „Mechatronische Systementwicklung“ gestellt. Die Grundlage&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/03/18/plug-and-play-fr-produktionsanlagen-studierende-entwickeln-modulare-fabriksysteme/" data-wpel-link="internal">Plug-and-Play für Produktionsanlagen: Studierende entwickeln modulare Fabriksysteme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie können Produktionsanlagen so flexibel werden wie Alltagsgeräte? Diese Frage haben sich Studierende des Masterstudiengangs „Mechatronische Systementwicklung“ gestellt. Die Grundlage bietet das Forschungsprojekt <b>METHODS</b>, das von 2020 bis 2025 im Engineerium-Labor der Hochschule Pforzheim entwickelt wurde. Unter der Leitung von Professor Dr. Rainer Drath wurden dabei Methoden für das Engineering erforscht – von standardisierten Informationsmodellen über virtuelle Entwicklung bis hin zu sogenannten digitalen Zwillingen, also virtuellen Abbildern realer Maschinen oder Anlagen.</p>
<p>Die Aufgabe der Studierenden war es, ein MTP-fähiges Fertigungsmodul zu entwickeln. Die Ergebnisse des Semesterprojekts fließen direkt in die Ausbildung an der Hochschule ein. Die Technologie „Module Type Package“, kurz MTP, ermöglicht es, Maschinen und Module digital so zu bauen, dass sie Fähigkeiten statt Signale anbieten. Diese Fähigkeiten werden in einer MTP-Datei standardisiert beschrieben – etwa in Form eines „digitalen Maschinenpasses“. Dadurch können Module unterschiedlicher Hersteller später sofort bedient und miteinander kombiniert werden.</p>
<p>Das Prinzip dahinter, das aus der IT längst bekannt ist: <b>Plug-and-Play</b>. Geräte wie Drucker oder USB-Speicher funktionieren nach dem Anschließen sofort, ohne aufwendige Einrichtung. Übertragen auf die Industrie bedeutet das: Fertigungsmodule sollen sich automatisch in eine Produktionsanlage integrieren lassen. Eine übergeordnete Steuerung erkennt ihre Fähigkeiten anhand der digitalen Beschreibung und kann sie direkt in den Produktionsprozess einbinden.</p>
<p>Die Forschungsergebnisse wurden direkt in die Lehre übertragen. „Die Frage ist: Können Studierende MTP-Module entwickeln? Das haben wir ausprobiert. Mir war wichtig, dass wir nicht nur neue Technologien lehren, sondern dass die Studierenden sie selbst anwenden“, erklärt Drath. Das Vorhaben war von Erfolg gekrönt: In fünf Teams entwarfen die Studierenden eigenständige Fertigungsmodule – von der ersten Idee über Konstruktion und MTP-kompatible Steuerungsprogrammierung bis hin zu digitalen Simulationen und Augmented-Reality-Anwendungen.</p>
<p>Die Module kommunizieren über den Industriestandard OPC UA und wurden mithilfe der Software „zenon“ zu einer gemeinsamen Anlage orchestriert. Der entscheidende Test folgte am Ende des Semesters: die Integration aller Module. „Gerade dieser Schritt ist in der Praxis oft besonders anspruchsvoll, klappte aber auf Anhieb“, sagt Drath. „Dass sich die Module tatsächlich per plug-and-play zusammenführen ließen, zeigt das Potenzial modularer Produktionssysteme.“</p>
<p>Das Projekt verdeutlicht zugleich einen wichtigen und praxisnahen Ansatz in der Ingenieursausbildung. Neues Wissen in kurzer Zeit in die Lehre zu integrieren führt zu Absolvent*innen, die für den Markt attraktiv sind und zukünftige Lösungen in die Industrie tragen. </p>
<p><b>Über das Projekt<br />
</b>Das Forschungsprojekt METHODS wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und in Zusammenarbeit mit Festo durchgeführt.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Pforzheim</div>
<p>Die Hochschule Pforzheim mit ihren drei Fakult&auml;ten &ndash; Gestaltung, Technik sowie Wirtschaft und Recht &ndash; genie&szlig;t einen erstklassigen Ruf. Die Fakult&auml;ten verbinden Kreativit&auml;t mit betriebswirtschaftlicher Ausbildung und technischer Pr&auml;zision. Diese Kombination macht die Hochschule auch zu einem attraktiven Wissenschafts- und Forschungspartner f&uuml;r die regionale und &uuml;berregionale Wirtschaft. Mit rund 5400 Studierenden ist Pforzheim eine der gr&ouml;&szlig;ten Hochschulen f&uuml;r Angewandte Wissenschaften des Landes Baden-W&uuml;rttemberg.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hochschule Pforzheim<br />
Tiefenbronner Str. 65<br />
75175 Pforzheim<br />
Telefon: +49 (7231) 28-5<br />
Telefax: +49 (7231) 28-6666<br />
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<div class="pb-contact-item">Leonie Pouw<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#104;&#115;&#045;&#112;&#102;&#111;&#114;&#122;&#104;&#101;&#105;&#109;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/hochschule-pforzheim/plug-and-play-fr-produktionsanlagen-studierende-entwickeln-modulare-fabriksysteme/boxid/1290462" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Hochschule Pforzheim</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-pforzheim" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Pforzheim</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1290462.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/03/18/plug-and-play-fr-produktionsanlagen-studierende-entwickeln-modulare-fabriksysteme/" data-wpel-link="internal">Plug-and-Play für Produktionsanlagen: Studierende entwickeln modulare Fabriksysteme</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Professor Dr. Mario Schmidt erneut unter den Top 2% Forschenden weltweit</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2025/09/25/professor-dr-mario-schmidt-erneut-unter-den-top-2-forschenden-weltweit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Pforzheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 14:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Mario Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitsforschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftskommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dr. Mario Schmidt, Professor für Ökologische Unternehmensführung und Leiter des Instituts für Industrial Ecology (INEC) an der Hochschule Pforzheim, zählt&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2025/09/25/professor-dr-mario-schmidt-erneut-unter-den-top-2-forschenden-weltweit/" data-wpel-link="internal">Professor Dr. Mario Schmidt erneut unter den Top 2% Forschenden weltweit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Dr. Mario Schmidt, Professor für Ökologische Unternehmensführung und Leiter des Instituts für Industrial Ecology (INEC) an der Hochschule Pforzheim, zählt erneut zu den „World&#8217;s Top 2% Scientists“. Damit ist er einer der international meistzitierten Wissenschaftler.</p>
<p>Die Rangliste wird jährlich von der Stanford University (USA) erstellt. Grundlage sind Zitationsdaten der Fachpublikationen aus der Datenbank Scopus. Mehr als sechs Millionen Forschende weltweit werden darin berücksichtigt. Schmidt gehört zu den rund 100.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die es auf die Liste geschafft haben – in seinem Fachbereich Umweltwissenschaften sogar zu den Top 3.000. „Klimaschutz ist dringend notwendig, aber wir müssen ihn so realistisch gestalten, dass wir die Menschen und die Demokratie nicht verlieren“, fasst Schmidt eine zentrale Forderung, die aus seiner Forschung hervorgeht, zusammen.</p>
<p><b>Forscher mit langem Atem</b></p>
<p>Der Physiker und Astronom war bereits in den 1980er-Jahren am Aufbau des unabhängigen Umweltforschungsinstituts IFEU in Heidelberg beteiligt. Stationen führten ihn außerdem in die Politik, unter anderem als Referatsleiter beim Umweltsenator in Hamburg. Seit 1999 ist er Professor an der Hochschule Pforzheim und hat hier das Institut für Industrial Ecology gegründet. Seine Schwerpunkte: Klimaschutz, Ökobilanzen und Ressourceneffizienz.</p>
<p>Geprägt wurde Schmidt schon früh: „1973, in meiner Schulzeit, haben wir die wegweisende Studie ‚Die Grenzen des Wachstums vom Club of Rome‘ behandelt. Das hat in mir den kritischen und nonkonformistischen Geist geweckt – nach allen Seiten hin. Übrigens war der Ausstieg aus der Kernenergie, den ich auch heute noch für richtig halte, damals eine pure Utopie! Es braucht manchmal viele Jahrzehnte und einen langen Atem, um etwas zu erreichen“.</p>
<p><b>Impulse für Studierende und Politik</b></p>
<p>Von 2012 bis 2021 war Schmidt Mitglied des Nachhaltigkeitsbeirats der Landesregierung Baden-Württemberg, von 2021 bis 2024 Mitglied der Ressourcenkommission des Umweltbundesamtes. Aktuell ist er Co-Vorsitzender der Umweltjury Blauer Engel.</p>
<p>Seinen Studierenden möchte er vor allem eines mitgeben: „Kritisches und systemisches Denken – und natürlich, wenn es notwendig ist, widersprechen! Wer nur nachplappern will, ist bei uns falsch.“ Auch an Politik und Gesellschaft richtet er klare Worte: „Endlich handeln, denn wir wissen, was zu tun ist! Die Politik ist zu feige und die Gesellschaft zu träge. Beides zusammen ist eine toxische Kombination.“ Wichtig sei, die Abkehr von den fossilen Energieträgern hin zu regenerativen Energien schneller voranzutreiben.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Pforzheim</div>
<p>Die Hochschule Pforzheim mit ihren drei Fakult&auml;ten &ndash; Gestaltung, Technik sowie Wirtschaft und Recht &ndash; genie&szlig;t einen erstklassigen Ruf. Die Fakult&auml;ten verbinden Kreativit&auml;t mit betriebswirtschaftlicher Ausbildung und technischer Pr&auml;zision. Diese Kombination macht die Hochschule auch zu einem attraktiven Wissenschafts- und Forschungspartner f&uuml;r die regionale und &uuml;berregionale Wirtschaft. Mit rund 6.200 Studierenden ist Pforzheim eine der gr&ouml;&szlig;ten Hochschulen f&uuml;r Angewandte Wissenschaften des Landes Baden-W&uuml;rttemberg.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-pforzheim" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Pforzheim</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Folgeförderung der Schüler*innen-Labore an der Fakultät für Technik</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2024/11/21/folgefoerderung-der-schuelerinnen-labore-an-der-fakultaet-fuer-technik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Pforzheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2024 15:54:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
		<category><![CDATA[fakultättechnik]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Ingenieur]]></category>
		<category><![CDATA[labore]]></category>
		<category><![CDATA[maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[pforzheim]]></category>
		<category><![CDATA[praxisorientiert]]></category>
		<category><![CDATA[professor]]></category>
		<category><![CDATA[schule]]></category>
		<category><![CDATA[schüler]]></category>
		<category><![CDATA[schülerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>
		<category><![CDATA[workshops]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Fakultät für Technik der Hochschule Pforzheim freut sich bekannt zu geben, dass die Karl-Schlecht-Stiftung der Folgeförderung der Schüler*innen-Labore für&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2024/11/21/folgefoerderung-der-schuelerinnen-labore-an-der-fakultaet-fuer-technik/" data-wpel-link="internal">Folgeförderung der Schüler*innen-Labore an der Fakultät für Technik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Fakultät für Technik der Hochschule Pforzheim freut sich bekannt zu geben, dass die Karl-Schlecht-Stiftung der Folgeförderung der Schüler*innen-Labore für die Jahre 2025 und 2026 zugestimmt hat. Diese Entscheidung ist ein wichtiger Schritt für die Verstetigung dieser Aktivitäten, die das Ziel haben, bei jungen Menschen das Verständnis und das Interesse am Ingenieurberuf zu fördern.</p>
<p>Die Schüler*innen-Labore, die an der Fakultät für Technik stattfinden und an der Akademie der Hochschule Pforzheim (AHP) angesiedelt sind, bieten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in verschiedenen technischen Disziplinen zu sammeln. Durch interaktive Workshops und Laborübungen zum Beispiel mit Robotern können die Teilnehmer*innen ihr Wissen erweitern und ihre Fähigkeiten in einem praxisnahen Umfeld erproben. Die Labore sind darauf ausgelegt, das Interesse an technischen Berufen zu wecken und die Schüler*innen auf zukünftige Studien- und Berufsmöglichkeiten vorzubereiten.</p>
<p>Die Förderung durch die Karl Schlecht Stiftung ermöglicht es der Hochschule Pforzheim, bestehende Angebote weiter auszubauen und neue, innovative Workshops zu entwickeln. Bereits jetzt gibt es elf Angebote, die den Schülern einen noch tieferen Einblick in die Welt der Technik ermöglichen. Vorgesehen ist auch, für jede teilnehmende Schule ein integriertes Gesamtkonzept für die Klasse 10 bis zum Abiturjahrgang zu entwickeln. Dabei soll jedes Schuljahr ein anderes Labor und auch ergänzende Veranstaltungen wie z.B. Schulbesuche von Professoren, Vorträge oder Schnuppervorlesungen angeboten werden. Außerdem sollen vermehrt studentische Hilfskräfte eingesetzt werden, die einen „direkteren Draht“ zu den Schüler*innen haben.</p>
<p>Die Fakultät für Technik bedankt sich herzlich für das Engagement und die Unterstützung der Karl Schlecht Stiftung. Diese Förderung ist nicht nur eine Anerkennung der bisherigen Erfolge der Schüler*innen-Labore, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Ausbildung und Entwicklung der nächsten Generation von Ingenieur*innen und Techniker*innen. „Wir freuen uns auf die nächsten zwei Jahre und die vielen spannenden Workshops, die im Rahmen der Schülerlabore durchgeführt werden können. Gemeinsam mit der Karl Schlecht Stiftung werden wir weiter daran arbeiten, jungen Menschen die faszinierenden Möglichkeiten der Technik näher zu bringen und sie auf ihrem Bildungsweg zu begleiten“, freut sich Projektleiter Professor Dr. Jürgen Wrede.</p>
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<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Pforzheim</div>
<p>Die Hochschule Pforzheim mit ihren drei Fakult&auml;ten &ndash; Gestaltung, Technik sowie Wirtschaft und Recht &ndash; genie&szlig;t einen erstklassigen Ruf. Die Fakult&auml;ten verbinden Kreativit&auml;t mit betriebswirtschaftlicher Ausbildung und technischer Pr&auml;zision. Diese Kombination macht die Hochschule auch zu einem attraktiven Wissenschafts- und Forschungspartner f&uuml;r die regionale und &uuml;berregionale Wirtschaft. Mit rund 6.200 Studierenden ist Pforzheim eine der gr&ouml;&szlig;ten Hochschulen f&uuml;r Angewandte Wissenschaften des Landes Baden-W&uuml;rttemberg.</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-pforzheim" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Pforzheim</a>
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			</item>
		<item>
		<title>Studierende entwickeln Kreativitäts-Kartenset „Revolutionary Minds“</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2024/10/22/studierende-entwickeln-kreativitaets-kartenset-revolutionary-minds/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Pforzheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 14:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[institut]]></category>
		<category><![CDATA[Kartenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativitätstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[pforzheim]]></category>
		<category><![CDATA[startup]]></category>
		<category><![CDATA[studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[studienprojekt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2024/10/22/studierende-entwickeln-kreativitaets-kartenset-revolutionary-minds/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Studierende der Hochschule Pforzheim haben mit „Revolutionary Minds: A toolkit for changing your perspective and boosting team creativity“ ein Kartenset&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2024/10/22/studierende-entwickeln-kreativitaets-kartenset-revolutionary-minds/" data-wpel-link="internal">Studierende entwickeln Kreativitäts-Kartenset „Revolutionary Minds“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Studierende der Hochschule Pforzheim haben mit „Revolutionary Minds: A toolkit for changing your perspective and boosting team creativity“ ein Kartenset entwickelt, das zur Kreativität anregen soll. Die Idee entstand im Studiengang Visuelle Kommunikation der Fakultät für Gestaltung und hat die Hochschulstrategie „Führend durch Perspektivenwechsel“ zu Grunde. Die Karten laden spielerisch dazu ein, neue Blickwinkel einzunehmen und kreative Lösungen für komplexe Herausforderungen zu finden. Seit einigen Monaten ist „Revolutionary Minds“ im internationalen Buchhandel erhältlich &#8211; der Erlös kommt dem Institut für Human Engineering &amp; Empathic Design (HEED – <a href="http://www.heed.institute" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.heed.institute</a>) zugute.</p>
<p>Die eigene Sichtweise hinterfragen und neue Ansätze durch den Wechsel der Perspektive zu fördern: Diesen Prozess soll das Kartenset unterstützen, indem es bedeutende Persönlichkeiten anhand ihrer Charaktereigenschaften und Zitate vorstellt. Diese können beratend oder als Rollenspieler genutzt werden, um frische Ansätze zur Problemlösung zu entwickeln. Dabei basiert das Spiel auf etablierten Kreativitätstechniken, wie dem morphologischen Kasten oder Edward de Bonos sechs Hüten. Auf 44 Karten werden historische und zeitgenössische Persönlichkeiten vorgestellt, deren Perspektiven in der Problemlösung genutzt werden können. Die visuelle Gestaltung des Kartensets ist dabei besonders hervorzuheben: Jede Karte zeigt eine Hälfte des Gesichts einer Persönlichkeit, wodurch sich mehrere Persönlichkeiten zu Teams kombinieren lassen – ein Sinnbild dafür, dass heutige Herausforderungen selten von Einzelpersonen allein gelöst werden können.</p>
<p>Das Kartenset wurde im Rahmen eines Semesterprojekts des Instituts für Human Engineering &amp; Empathic Design (HEED) entwickelt. Fünf Teams arbeiteten unter der Leitung von Prof. Dr. Sven Schimpf und Professor Sebastian Hackelsperger an der gestalterischen Umsetzung einer Kreativitätstechnik. Der Entwurf von Anna Waldinger und Franziska Buschinger wurde schließlich ausgewählt und in Kooperation mit dem Verlag BISPublishers weiterentwickelt. Seit April 2024 ist das Set im Buchhandel erhältlich. „Überall, wo wir das Kartenset vorstellen stößt dieses auf großen Anklang – die Lösung großer Herausforderungen im Perspektivenwechsel scheint den Zeitgeist zu treffen“, freut sich Sven Schimpf.</p>
<p>„Revolutionary Minds“ kann vielfältig eingesetzt werden – von Innovationsprojekten in Unternehmen bis hin zu Schulprojekten, die Schüler*innen an das Thema Kreativität heranführen. Das Kartenset eignet sich sowohl für Rollenspiele als auch für Reflexionsprozesse, indem die Perspektiven verschiedener Persönlichkeiten als „innere Mentoren“ genutzt werden. Das Projekt wurde maßgeblich durch die Unterstützung des HEED, der Design Factory Pforzheim und der Karl Schlecht Stiftung ermöglicht und soll einen wichtigen Impuls für kreative Lösungsansätze und interdisziplinäre Zusammenarbeit schaffen. Ein Erklärvideo zum Spiel findet sich unter: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=fjd0zmYykE8" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.youtube.com/watch?v=fjd0zmYykE8</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Pforzheim</div>
<p>Die Hochschule Pforzheim mit ihren drei Fakult&auml;ten &ndash; Gestaltung, Technik sowie Wirtschaft und Recht &ndash; genie&szlig;t einen erstklassigen Ruf. Die Fakult&auml;ten verbinden Kreativit&auml;t mit betriebswirtschaftlicher Ausbildung und technischer Pr&auml;zision. Diese Kombination macht die Hochschule auch zu einem attraktiven Wissenschafts- und Forschungspartner f&uuml;r die regionale und &uuml;berregionale Wirtschaft. Mit rund 6.200 Studierenden ist Pforzheim eine der gr&ouml;&szlig;ten Hochschulen f&uuml;r Angewandte Wissenschaften des Landes Baden-W&uuml;rttemberg.</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hochschule-pforzheim" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Hochschule Pforzheim</a>
                    </li>
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            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2024/10/22/studierende-entwickeln-kreativitaets-kartenset-revolutionary-minds/" data-wpel-link="internal">Studierende entwickeln Kreativitäts-Kartenset „Revolutionary Minds“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Den Vernunftbegabten zuhören</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2024/04/26/den-vernunftbegabten-zuhoeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Pforzheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2024 08:11:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[cancel]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[kultur]]></category>
		<category><![CDATA[nida-rümelin]]></category>
		<category><![CDATA[pforzheim]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2024/04/26/den-vernunftbegabten-zuhoeren/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Julian Nida-Rümelin präsentiert sich dem Publikum im Audimax der Hochschule Pforzheim als facettenreicher Feingeist. Er spricht als Philosoph, als politischer&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2024/04/26/den-vernunftbegabten-zuhoeren/" data-wpel-link="internal">Den Vernunftbegabten zuhören</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Julian Nida-Rümelin präsentiert sich dem Publikum im Audimax der Hochschule Pforzheim als facettenreicher Feingeist. Er spricht als Philosoph, als politischer Redner und nicht zuletzt als Mensch und hinterlässt im vollen Saal bleibenden Eindruck. Wieder einmal hat das Studium Generale ein fettes Ausrufezeichen gesetzt. Wieder einmal haben die wissenschaftlichen Leiterinnen Gespür für drängende Fragen unserer Zeit – Antworten und Erläuterungen hat Nida-Rümelin im Gepäck. Denn der Titel seines Vortrags, „Cancel Culture – Ende der Aufklärung?“, gleichermaßen der Titel seines neuesten Buchs, beschreibt ein vieldiskutiertes Phänomen und ist zugleich herausfordernd in Bezug auf das Aushalten unterschiedlicher Meinungen. Genau das, so Nida-Rümelin, zeichne die demokratische Gesellschaft aus: diverse unterschiedliche Meinungen zuzulassen, ohne auszugrenzen. Er versteht seinen Ansatz als Plädoyer für eigenständiges Denken.</p>
<p>Nida-Rümelin weiß, wovon er spricht. Als Philosoph, vielbeachteter Autor, Professor und ehemaliger Kultur-Staatsminister, war sein ganzes Leben von Diskursen geprägt. Da, wo Diskurs nicht zugelassen werde, weil einzelne Meinungen nicht zugelassen würden, könne man das Phänomen der „Cancel Culture“ beobachten. Ein Reizwort für viele: Die einen praktizierten sie, wiesen aber jede Beschränkung anderer Meinungen dadurch zurück, da Zensur etwas sei, das nur Staaten anwenden würden. Die anderen, oftmals Konservative, kritisieren „Cancel Culture“ als eine Art „Sprachpolizei des linken Mainstreams“, so der Autor.</p>
<p>Er selbst, Mitglied des Deutschen Ethikrats, setzt auf die Werte des Humanismus, um Demokratie zu erhalten, denn genau das liege ihm am Herzen. Dazu gehört, dass man mit fast jedem rede. „Nur mit Neofaschisten diskutiere ich nicht“, betont er „denn hier sind die grundlegenden Gemeinsamkeiten, die im Grundgesetz verankert sind, nicht mehr gegeben“. Ansonsten ist die Offenheit, sich mit anderen Meinungen auseinanderzusetzen, der Schlüssel zum Erhalt unserer Gesellschaftsform. „Die Demokratie als Staatsform ist weltweit in einer Krise. Das bereitet mir große Sorge“, sagt Nida-Rümelin. Trotzdem glaubt er an die politische Urteilskraft der Bürger*innen – und deshalb müsse man keine Meinungen vor diesen fernhalten.</p>
<p>Die Verteidigung von Humanismus und Aufklärung gegen Intoleranz und das Unterdrücken anderer Meinungen sieht er als persönliche Aufgabe. Auch dass er den Menschen offensichtlich für ausreichend vernunftbegabt hält, um die Brandmauer gegen Rechtsextremismus aufrechtzuerhalten, die er noch intakt sieht, macht sein Vortrag deutlich. Sein Lohn: sehr langer und lauter Beifall vonseiten des Publikums. Die zahlreichen Fragen im Anschluss zeigen, dass das Thema die Gemüter erregt und bisweilen spaltet. Zum friedlichen Ende gehört, ganz gemäß Nida-Rümelins Ansatz, dass sich alle ausreden lassen und zuhören an diesem Abend.</p></div>
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<div>Über Hochschule Pforzheim</div>
<p>Die Hochschule Pforzheim mit ihren drei Fakult&auml;ten &ndash; Gestaltung, Technik sowie Wirtschaft und Recht &ndash; genie&szlig;t einen erstklassigen Ruf. Die Fakult&auml;ten verbinden Kreativit&auml;t mit betriebswirtschaftlicher Ausbildung und technischer Pr&auml;zision. Diese Kombination macht die Hochschule auch zu einem attraktiven Wissenschafts- und Forschungspartner f&uuml;r die regionale und &uuml;berregionale Wirtschaft. Mit rund 6.000 Studierenden ist Pforzheim eine der gr&ouml;&szlig;ten Hochschulen f&uuml;r Angewandte Wissenschaften des Landes Baden-W&uuml;rttemberg.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2024/04/26/den-vernunftbegabten-zuhoeren/" data-wpel-link="internal">Den Vernunftbegabten zuhören</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>CHE Hochschulranking der ZEIT: Studierende bewerten Technik-Studiengänge der Hochschule Pforzheim sehr gut</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2022/05/03/che-hochschulranking-der-zeit-studierende-bewerten-technik-studiengaenge-der-hochschule-pforzheim-sehr-gut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Pforzheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 May 2022 13:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spitzenergebnisse in den Bereichen „Kontakt zur Berufspraxis“ sowie „Unterstützung am Studienanfang“ – im aktuellen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE)&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2022/05/03/che-hochschulranking-der-zeit-studierende-bewerten-technik-studiengaenge-der-hochschule-pforzheim-sehr-gut/" data-wpel-link="internal">CHE Hochschulranking der ZEIT: Studierende bewerten Technik-Studiengänge der Hochschule Pforzheim sehr gut</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Spitzenergebnisse in den Bereichen „Kontakt zur Berufspraxis“ sowie „Unterstützung am Studienanfang“ – im aktuellen Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) wird die Ausbildung an der Fakultät für Technik der Hochschule Pforzheim als überdurchschnittlich gut bewertet. „Die Hochschule Pforzheim befindet sich damit wiederholt auf einem Spitzenplatz innerhalb der deutschen Bildungslandschaft“, freut sich Professor Dr. Ulrich Jautz, Rektor der Hochschule. „Die Ranking-Ergebnisse zeigen, dass wir an der Hochschule Pforzheim in Forschung und Lehre gut aufgestellt und für die technologischen Herausforderungen der Zukunft bestens gerüstet sind“, ergänzt Jautz.</p>
<p>Bewertet wurden in diesem Jahr die vier Bachelorstudiengänge „Elektrotechnik/ Informationstechnik“, „Maschinenbau/ Produktentwicklung“, „Maschinenbau/ Produktionstechnik und -management“ und „Mechatronik“. Das Gesamtergebnis des CHE Hochschulrankings setzt sich neben dem Studierendenurteil auch aus allgemeinen Zahlen, Daten und Fakten der jeweils befragten Hochschule zusammen. Das CHE Hochschulranking ist mit über 120.000 befragten Studierenden und mehr als 300 untersuchten Universitäten und Fachhochschulen der umfassendste und detaillierteste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum. Die Ergebnisse erscheinen ab sofort im ZEIT Studienführer 2022/23 sowie in den digitalen Studienorientierungsangeboten von ZEIT ONLINE.</p>
<p>Unterstützung am Studienanfang: Kompetenzangleichung/Kompetenzaufbau, Flexibilisierung, Orientierung und Begleitung/Beratung – die Studierenden aller vier gerankten Bachelorstudiengänge werden entlang dieser Kriterien in optimaler Weise zu Beginn ihres Studiums unterstützt; unter anderem durch Beratungsangebote, individuelles Coaching sowie Erstsemestertutorien. Kontakt zur Berufspraxis: Im weiteren Verlauf geben verpflichtende Praxisphasen, -Praktika oder -Projekte, praxisorientierte Lehrangebote innerhalb der Hochschule, Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis sowie die Lehre durch externe Praktiker den angehenden Ingenieuren die Garantie, sicher und kompetent in den Job starten zu können.</p>
<p>Die Nähe zur Industrie und der Anwendungsbezug in der Lehre sind profilgebende Merkmale der Pforzheimer Fakultät für Technik: „Unsere Dozentinnen und Dozenten kommen ausnahmslos aus der Wirtschaft und sind Wissenschaftler mit profunden Praxiserfahrungen. Wir wissen, was in der Industrie gefragt ist und vermitteln, was im Job gebraucht wird. Zahlreiche Unternehmenskontakte und ein großer Erfahrungsschatz garantieren unseren Studierenden eine Ausbildung auf der Höhe der Zeit“, betont Professor Dr.-Ing. Matthias Weyer, Dekan der Fakultät für Technik.</p>
<p><b>Maschinenbau: Spitzengruppe in zwölf von 13 Kriterien </b></p>
<p>Der Pforzheimer Maschinenbau schafft es bei zwölf von insgesamt 13 abgefragten Kriterien in die Spitzengruppe. Die Studierenden der Bachelorstudiengänge „Maschinenbau/ Produktentwicklung“ und „Maschinenbau/ Produktionstechnik und -management“ vergeben unter anderem Bestnoten im Hinblick auf das Lehrangebot, die Studienorganisation sowie Laborpraktika. Die angehenden Maschinenbauer heben hier unter anderem interdisziplinäre Bezüge innerhalb des Lehrangebots (insbesondere zwischen verschiedenen Lehrveranstaltungen), dem jeweiligen Veranstaltungstyp angemessene Teilnehmerzahlen in den Lehrveranstaltungen oder die Funktionsfähigkeit der Versuchsanordnungen sowie die Anleitungen zum Experimentieren im Rahmen von Laborpraktika hervor.</p>
<p>Besonderes Lob erhielt außerdem die Berufsfeld- und Praxisrelevanz der vermittelten Qualifikationen. „Auch die Arbeitgeber bestätigen uns diese positive Einschätzung und bescheinigen unseren Absolventinnen und Absolventen hohe Fachkompetenz und Einsatzbereitschaft“, so Professor Dr.-Ing. Hanno Weber, Prorektor für Studium und Lehre an der Hochschule Pforzheim.</p>
<p><b>Elektrotechnik/ Informationstechnik: IT-Infrastruktur</b></p>
<p>Der Bachelorstudiengang „Elektrotechnik/ Informationstechnik“ überzeugt unter anderem durch die Transparenz des Prüfungssystems, die Qualität, Zugänglichkeit und Vollständigkeit von Materialien für Lehrveranstaltungen und Prüfungen (z. B. Skripte) sowie die IT-Infrastruktur. In Zusammenhang mit letzterer werden besonders die Qualität der WLAN-Abdeckung auf dem Hochschulgelände sowie Nutzungsfreundlichkeit und Funktionsumfang der Lernplattform(en) als überdurchschnittlich gut bewertet. Sowohl im Studiengang „Elektrotechnik/ Informationstechnik“ als auch in den Maschinenbau-Studiengängen lag außerdem die Bewertung der didaktischen Fähigkeiten der Dozierenden über dem Mittelwert aller befragten Hochschulen.</p>
<p><b>Mechatronik: Allgemeine Studiensituation </b></p>
<p>Studierende des Bachelorstudiengangs „Mechatronik“ platzieren ihren Studiengang in den Kategorien allgemeine Studiensituation, Lehrangebot sowie räumliche Ausstattung jeweils in der Spitzengruppe. Beim Lehrangebot loben sie besonders die inhaltliche Abstimmung von verschiedenen Veranstaltungsteilen aufeinander (z. B. Vorlesung+Übung oder Praktikum+Seminar). Außerdem wird die Information zu organisatorischen Fragen (wie z. B. Prüfungsanmeldung, Reservierung von Kursen, Beratungsangebote zum Studienaufbau, Mentoring-Programm) als herausragend bewertet. Jeweils über dem Mittelwert aller befragten Hochschulen liegt die Pforzheimer Mechatronik auch unter anderem in den Bereichen Qualität der Studienorganisation (z. B. Überschneidungsfreiheit von Pflichtveranstaltungen), Kritikfähigkeit/Bereitschaft der Lehrenden auf Verbesserungsvorschläge und Fragen zur Lehre einzugehen sowie Studienbegleitende Unterstützungsangebote bei fachlichen Fragen (z. B. Tutorien/zusätzliche Kurse zu Lehrveranstaltungen und zur Prüfungsvorbereitung).</p>
<p>Das soziale Klima zwischen Studierenden und Lehrenden sowie die Verfügbarkeit fachspezifischer Software (inkl. Campuslizenzen) bzw. fachspezifischer Datenbanken wurde in allen vier Bachelorstudiengängen besonders hervorgehoben.</p></div>
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		<item>
		<title>Unternehmensgeschichte: Bevölkerung erwartet Selbstkritik bei Fehlern und Krisen</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2021/09/17/unternehmensgeschichte-bevlkerung-erwartet-selbstkritik-bei-fehlern-und-krisen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Pforzheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 11:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[pforzheim]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2021/09/17/unternehmensgeschichte-bevoelkerung-erwartet-selbstkritik-bei-fehlern-und-krisen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ob NS-Vergangenheit oder Managementfehler: Mehr als zwei Drittel der Menschen in Deutschland erwarten von Traditionsunternehmen, dass sie Verantwortung für die&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2021/09/17/unternehmensgeschichte-bevlkerung-erwartet-selbstkritik-bei-fehlern-und-krisen/" data-wpel-link="internal">Unternehmensgeschichte: Bevölkerung erwartet Selbstkritik bei Fehlern und Krisen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ob NS-Vergangenheit oder Managementfehler: Mehr als zwei Drittel der Menschen in Deutschland erwarten von Traditionsunternehmen, dass sie Verantwortung für die eigene Geschichte übernehmen (69 Prozent) – und darüber öffentlich kommunizieren (68 Prozent). Das geht aus einer bevölkerungsrepräsentativen Studie der Hochschule Pforzheim unter 1.004 Befragten hervor. Die Untersuchung ist eines der ersten Ergebnisse des neuen Center for History and Corporate Communication, an dem die Hochschule Pforzheim und die Universität Leipzig beteiligt sind. Es vereint Grundlagenforschung zur Geschichte des Kommunikationsberufsfelds und zu Unternehmensgeschichte als Gegenstand professioneller Kommunikation.</p>
<p>Für 66 Prozent der Befragten sind Unternehmen mit Tradition bei der Jobsuche besonders attraktiv. Als Kunden würden 45 Prozent das Produkt eines Traditionsunternehmens bevorzugen. Unternehmen mit Geschichte müssen sich aber andererseits auch Verbrechen, Skandalen und Katastrophen in der Vergangenheit stellen. Ein Unternehmen, das dieser Verantwortung nicht gerecht wird, käme für 44 Prozent der Befragten als Arbeitgeber nicht infrage und würde immerhin auch von 34 Prozent der Befragten beim Einkauf gemieden. Im Kontext der Entschädigung von NS-Zwangsarbeitern war Unternehmensgeschichte in den 1990ern verstärkt Thema. Jüngst wurden Verstrickungen zur Kolonialzeit sowie Geschäfte mit dem SED-Regime kritisch hinterfragt. „Die Geschichte prägt die Identität von Traditionsunternehmen. Sie darf aber nicht nur mit Höhepunkten ins Schaufenster gestellt werden“, so Professor Dr. Felix Krebber von der Business School der Hochschule Pforzheim. „Viele Großunternehmen gehen heute verantwortungsvoll mit der eigenen Geschichte um und sind selbstkritisch – besonders bei der Aufarbeitung der Verstrickungen im Nationalsozialismus. Andere große Marken werden dieser Verantwortung bis heute nicht gerecht. “</p>
<p>Auch seien die Kaiserzeit oder Profite aus Ost-West-Geschäften auf den Geschichtsseiten der größten deutschen Unternehmen kaum Thema, auch wenn Unternehmen zu dieser Zeit bereits existierten. Die Gesellschaft erwarte zurecht, dass sich Unternehmen ihrer Verantwortung stellen, die eigene Geschichte durch unabhängige Historiker*innen aufarbeiten zu lassen und über die Ergebnisse die Öffentlichkeit zu unterrichten, bekräftigt der Kommunikationswissenschaftler. „Mit dem Center for History and Corporate Communication werden wird durch unsere Forschung Impulse in die Praxis geben, wie verantwortungsvolle Geschichts-Kommunikation aussehen kann und werden Qualitätsstandards definieren“, so Krebber. Im Rahmen einer digitalen Tagung am 23. September an der Uni Leipzig wird das Center offiziell gegründet und es werden diese und weitere Forschungsergebnisse mit Wissenschaft und Praxis diskutiert.</p>
<p>Das Center for History and Corporate Communication ist einer Initiative der Günter-Thiele-Stiftung für Kommunikation und Management im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft in Kooperation mit der Universität Leipzig und der Hochschule Pforzheim. Es bündelt Forschung zur Geschichte des Kommunikationsberufsfelds sowie zur kommunikativen Vermittlung der Unternehmensgeschichte. Geleitet wird es von Prof. (em.) Dr. Günter Bentele (Universität Leipzig) sowie von Prof. Dr. Felix Krebber (Hochschule Pforzheim).</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Hochschule Pforzheim</div>
<p>Die Hochschule Pforzheim mit ihren drei Fakult&auml;ten &#8211; Gestaltung, Technik sowie Wirtschaft und Recht &#8211; genie&szlig;t einen erstklassigen Ruf. Die Fakult&auml;ten verbinden Kreativit&auml;t mit betriebswirtschaftlicher Ausbildung und technischer Pr&auml;zision. Diese Kombination macht die Hochschule auch zu einem attraktiven Wissenschafts- und Forschungspartner f&uuml;r die regionale und &uuml;berregionale Wirtschaft. Mit rund 6.200 Studierenden ist Pforzheim eine der gr&ouml;&szlig;ten Hochschulen f&uuml;r Angewandte Wissenschaften des Landes Baden-W&uuml;rttemberg.</p>
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<div class="pb-company">
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<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1076731.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2021/09/17/unternehmensgeschichte-bevlkerung-erwartet-selbstkritik-bei-fehlern-und-krisen/" data-wpel-link="internal">Unternehmensgeschichte: Bevölkerung erwartet Selbstkritik bei Fehlern und Krisen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zweiter Durchlauf startet: Berufsbegleitender Master „Management and Engineering“</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2021/09/17/zweiter-durchlauf-startet-berufsbegleitender-master-management-and-engineering/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hochschule Pforzheim]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 10:05:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[akademie]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
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		<category><![CDATA[vwa]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2021/09/17/zweiter-durchlauf-startet-berufsbegleitender-master-management-and-engineering/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum Wintersemester 2020/21 ging der berufsbegleitende Masterstudiengang „Management and Engineering“ (MME) der Hochschule Pforzheim erstmals an den Start. Am 15.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2021/09/17/zweiter-durchlauf-startet-berufsbegleitender-master-management-and-engineering/" data-wpel-link="internal">Zweiter Durchlauf startet: Berufsbegleitender Master „Management and Engineering“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zum Wintersemester 2020/21 ging der berufsbegleitende Masterstudiengang „Management and Engineering“ (MME) der Hochschule Pforzheim erstmals an den Start. Am 15. September 2021 läutete MME-Studiengangleiter und Dekan der Pforzheimer Fakultät für Technik Prof. Dr.-Ing. Matthias Weyer den zweiten Durchlauf ein und begrüßte seine neuen Studierenden auf dem Pforzheimer Campus. In Kooperation mit der Württembergischen Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie e. V. (VWA) vermittelt das Weiterbildungsangebot innovative Zukunftstechnologien gepaart mit Prozess-Knowhow sowie Führungs- und Umsetzungskompetenz: „MME-Studierende erlangen nicht nur Kenntnisse über die Technologien, die die Welt verändern werden. Sie lernen auch, diese gezielt für ihr Unternehmen einzusetzen, daraus erfolgreiche Geschäftsmodelle zu kreieren und diese wiederum patentrechtlich abzusichern“, so Matthias Weyer, der den neuen Studiengang konzipiert und aufgebaut hat. Über den Zeitraum von vier Semestern reichen die Studieninhalte von Unternehmensführung und Strategischem Controlling, über Global Value Chain Management, Qualitäts- und Innovationsmanagement, Geschäftsprozessmodellierung und Recht des geistigen Eigentums bis hin zu Disruptiven Technologien und Informationstechnik. „Die Studierenden stellen Projekte dar, die für ihr Unternehmen auch brauch- und denkbar sind“, so der Professor im Wirtschaftsingenieurwesen.</p>
<p>Primärer Studienort ist das VWA-Bildungshaus in Stuttgart, Laborveranstaltungen mit technischem Anwendungsbezug erfolgen an der Fakultät für Technik der Hochschule Pforzheim. Das Akkreditierungs-Siegel AACSB (The Association to Advance Collegiate Schools of Business) bescheinigt dem neuen Studiengang herausragende Qualität – auch international. „Weniger als 5 % aller Business Schools weltweit gehören zu der Gruppe, deren Studienprogramme und Forschungsaktivitäten durch das angesehene Gütesiegel der AACSB ausgezeichnet werden“, so Matthias Weyer. Zulassungsvoraussetzungen für den Masterstudiengang „Management and Engineering“ sind ein guter erster Hochschulabschluss in Wirtschaftsingenieurwesen, Ingenieurwissenschaften oder Betriebswirtschaftslehre sowie mindestens zwölf Monate Berufserfahrung nach dem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.hs-pforzheim.de/mme" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hs-pforzheim.de/mme</a></div>
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<div>Über Hochschule Pforzheim</div>
<p>Die Hochschule Pforzheim mit ihren drei Fakult&auml;ten &ndash; Gestaltung, Technik sowie Wirtschaft und Recht &ndash; genie&szlig;t einen erstklassigen Ruf. Die Fakult&auml;ten verbinden Kreativit&auml;t mit betriebswirtschaftlicher Ausbildung und technischer Pr&auml;zision. Diese Kombination macht die Hochschule auch zu einem attraktiven Wissenschafts- und Forschungspartner f&uuml;r die regionale und &uuml;berregionale Wirtschaft. Mit rund 6.200 Studierenden ist Pforzheim eine der gr&ouml;&szlig;ten Hochschulen f&uuml;r Angewandte Wissenschaften des Landes Baden-W&uuml;rttemberg.</p>
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