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	<title>Firma Handwerkskammer Freiburg, Autor bei</title>
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	<title>Firma Handwerkskammer Freiburg, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>Südbadische Junghandwerker sind auch landesweit spitze</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/11/03/sdbadische-junghandwerker-sind-auch-landesweit-spitze/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2026 12:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der „Deutschen Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills“ konnten 14 Nachwuchshandwerkerinnen und -handwerker mit ihren praktischen Kenntnissen den&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/11/03/sdbadische-junghandwerker-sind-auch-landesweit-spitze/" data-wpel-link="internal">Südbadische Junghandwerker sind auch landesweit spitze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Bei der „Deutschen Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills“ konnten 14 Nachwuchshandwerkerinnen und -handwerker mit ihren praktischen Kenntnissen den Landessieg holen und sich somit gegen die Konkurrenz aus den anderen Kammerbezirken durchsetzen. Insgesamt schaffte es deutlich mehr als die Hälfte der diesjährigen Kammersiegerinnen und Kammersieger auch landesweit auf das Siegertreppchen: Auch 15 zweite Plätze und 4 dritte Plätze errangen die südbadischen Junghandwerkerinnen und Junghandwerker in den Landeswettbewerben.</b></p>
<p>Die Ausbildungsberufe der Siegerinnen und Sieger spiegeln beeindruckend die Vielfalt des Handwerks wider: Vom Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik über die Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk mit Schwerpunkt Fleischerei, den Fahrzeuglackierer, die Fotografin und den Holzbildhauer bis hin zur Orthopädietechnik-Mechanikerin und dem Schornsteinfeger reicht die Palette.</p>
<p>Vier der 1. Landessiegerinnen und -sieger haben ihre Ausbildung in der Ortenau absolviert, vier wurden in der Stadt Freiburg ausgebildet. Drei Siegerinnen und Sieger lernten bei Ausbildungsbetrieben im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, zwei Sieger wurden im Landkreis Emmendingen ausgebildet und eine Landessiegerin absolvierte ihre Ausbildung im Landkreis Lörrach.</p>
<p>Christof Burger, Präsident der Handwerkskammer Freiburg, gratuliert den erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. „Ihr Erfolg ist gleichzeitig eine großartige Bestätigung für die hohe Ausbildungsqualität in unseren Handwerksbetrieben“.</p>
<p>Burger würdigt auch die Ausbilder, die Arbeit der Berufsschulen und der Prüfer. „Junge Menschen auf dem Weg in das Berufsleben zu begleiten, ist eine hohe Kunst. Unsere Ausbilderinnen und Ausbilder sind die Seele des dualen Systems im Handwerk. Was sie täglich leisten, verdient höchste Anerkennung.“</p>
<p><b><i>Deutsche Meisterschaft im Handwerk</i></b></p>
<p><i>Bei der „Deutschen Meisterschaft im Handwerk – German Craft Skills“ (DMH) messen sich jedes Jahr aufs Neue Absolventinnen und Absolventen der Berufsausbildungen in 130 Gewerken und machen unter sich die Besten aus. Der Wettbewerb feiert in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen. Viele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen sich dabei auf mehreren Wettbewerbsstufen gegen die Konkurrenz behaupten: von der Innungs- über die Kammer- und Landesebene bis hin zum Bundeswettbewerb der Landessiegerinnen und Landessieger. Die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem Kammerbezirk Freiburg werden in einer Feierstunde am 21. November geehrt.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
Telefax: +49 (761) 21800-333<br />
<a href="http://www.hwk-freiburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwk-freiburg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christofer Grass<br />
Telefon: +49 (761) 21800-492<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#102;&#114;&#101;&#105;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-freiburg/sdbadische-junghandwerker-sind-auch-landesweit-spitze/boxid/1319145" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1319145.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/11/03/sdbadische-junghandwerker-sind-auch-landesweit-spitze/" data-wpel-link="internal">Südbadische Junghandwerker sind auch landesweit spitze</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schwarzarbeit konsequent bekämpfen</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/10/27/schwarzarbeit-konsequent-bekmpfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 11:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwarzarbeit und unerlaubte Handwerksausübung verzerren den Wettbewerb und benachteiligen Betriebe, die ihre Beschäftigten ordnungsgemäß anmelden, Steuern und Abgaben zahlen und&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/10/27/schwarzarbeit-konsequent-bekmpfen/" data-wpel-link="internal">Schwarzarbeit konsequent bekämpfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Schwarzarbeit und unerlaubte Handwerksausübung verzerren den Wettbewerb und benachteiligen Betriebe, die ihre Beschäftigten ordnungsgemäß anmelden, Steuern und Abgaben zahlen und die geltenden handwerksrechtlichen Vorgaben einhalten. Die Handwerkskammer Freiburg verstärkt deshalb ihre Aktivitäten zur Bekämpfung von Schwarzarbeit. Im Mittelpunkt stehen die Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden, die Prüfung und Dokumentation von Verdachtsfällen sowie die Information und Sensibilisierung von Betrieben und Öffentlichkeit.</b></p>
<p>„Wer sich an die Regeln hält, darf keine Wettbewerbsnachteile bekommen“, sagt Annalena Erdmann, Leiterin des Geschäftsbereichs Recht der Handwerkskammer Freiburg. „Wir prüfen Hinweise auf unerlaubte Handwerksausübung, werten Informationen aus und geben begründete Verdachtsfälle an die zuständigen Behörden weiter. Gerade bei zulassungspflichtigen Handwerken ist die Eintragung in die Handwerksrolle ein wichtiger Anhaltspunkt dafür, ob ein Betrieb die entsprechenden Arbeiten ausüben darf.“</p>
<p>Die Handwerkskammer verfügt selbst nicht über die hoheitlichen Befugnisse zur Verfolgung und Ahndung von Schwarzarbeit. Diese Aufgaben liegen bei den zuständigen Behörden. Bei Fällen unerlaubter Handwerksausübung kann die Kammer jedoch entsprechende Verfahren anregen und die Behörden mit ihrer handwerksrechtlichen Expertise unterstützen. So wertet sie unter anderem beschlagnahmte Geschäftsunterlagen im Hinblick auf den Umfang unerlaubt erzielter Handwerksumsätze aus und übermittelt die Ergebnisse an die zuständigen Stellen.</p>
<p><b>Gemeinsame Bekämpfung von Schwarzarbeit</b></p>
<p>Eine wichtige Rolle spielt dabei die Zusammenarbeit verschiedener Institutionen. Beim „Runden Tisch Schwarzarbeit“ der Handwerkskammer kommen unter anderem die Finanzkontrolle Schwarzarbeit, die Deutsche Rentenversicherung, der Deutsche Gewerkschaftsbund und die Stadt Freiburg zusammen. Gemeinsam werden behördenübergreifende Projekte abgestimmt und Maßnahmen zur Bekämpfung von Schwarzarbeit weiterentwickelt.</p>
<p>„Schwarzarbeit ist kein Kavaliersdelikt. Sie schadet den Betrieben, die sich an Recht und Gesetz halten – und untergräbt faire Wettbewerbsbedingungen“, betont Handwerkskammerpräsident Christof Burger. „Deshalb wollen wir dort genau hinschauen, wo Hinweise auf unerlaubte Handwerkstätigkeit vorliegen, und gleichzeitig unsere Mitgliedsbetriebe dafür sensibilisieren, worauf sie bei Nachunternehmen und Geschäftspartnern achten sollten.“</p>
<p>Gerade bei der Beauftragung von Nachunternehmen empfiehlt die Handwerkskammer, sich vorab über deren Qualifikation und Eintragung zu informieren und entsprechende Nachweise – etwa die Handwerkskarte – einzuholen. Auch Subunternehmer und freie Mitarbeiter müssen bei der Ausübung eines zulassungspflichtigen Handwerks die erforderlichen handwerksrechtlichen Voraussetzungen erfüllen.</p>
<p><b>Hinweise auf Verdachtsfälle melden</b></p>
<p>Auch Betriebe und die Öffentlichkeit können dazu beitragen, Schwarzarbeit einzudämmen. Dabei können sich ganz unterschiedliche Situationen ergeben: Wer beispielsweise beim Friseurbesuch unsicher ist, ob der Betrieb ordnungsgemäß in die Handwerksrolle eingetragen ist, kann sich die Handwerkskarte zeigen lassen. Auch bei einer Autowerkstatt kann beim nächsten Wartungstermin nach der Eintragungsbestätigung gefragt werden.</p>
<p>Manchmal entsteht ein Verdacht aber auch schon vor der Auftragserteilung: Wer bei der Suche nach einem verlässlichen Fliesenleger auf eine merkwürdig erscheinende Homepage stößt und nicht weiß, wer tatsächlich hinter dem Angebot steht, kann sich an die Handwerkskammer wenden. Gleiches gilt, wenn beispielsweise ein Parkettleger auf einer Kleinanzeigen-Plattform seine Leistungen auffällig günstig anbietet und Zweifel daran bestehen, ob das Angebot von einem ordnungsgemäß eingetragenen Betrieb stammt.</p>
<p>Die Handwerkskammer nimmt solche Hinweise ernst und unterstützt dabei, die richtigen Ansprechpartner zu finden. Hinweise auf Schwarzarbeit und unerlaubte Handwerksausübung können unter <a href="mailto:hinweis.schwarzarbeit@hwk-freiburg.de" class="bbcode_email">hinweis.schwarzarbeit@hwk-freiburg.de</a> an die Handwerkskammer Freiburg übermittelt werden. Je nach Art des Verdachts können Hinweise außerdem direkt an die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls, die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft oder die zuständigen Finanzbehörden gerichtet werden.</p>
<p>Weitere Informationen zu Schwarzarbeit, unerlaubter Handwerksausübung, Handlungsmöglichkeiten und Anlaufstellen gibt es auf der Internetseite der Handwerkskammer Freiburg unter <a href="http://www.hwk-freiburg.de/schwarzarbeit/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-freiburg.de/schwarzarbeit/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
Telefax: +49 (761) 21800-333<br />
<a href="http://www.hwk-freiburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwk-freiburg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christofer Grass<br />
Telefon: +49 (761) 21800-492<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#102;&#114;&#101;&#105;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-freiburg/schwarzarbeit-konsequent-bekmpfen/boxid/1318081" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1318081.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/10/27/schwarzarbeit-konsequent-bekmpfen/" data-wpel-link="internal">Schwarzarbeit konsequent bekämpfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fachkräfte aus Usbekistan arbeiten im Hochschwarzwald</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/07/15/fachkrfte-aus-usbekistan-arbeiten-im-hochschwarzwald/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 08:33:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In Baden-Württemberg fehlen derzeit rund 18.000 Fachkräfte im Handwerk. Und rund 20.000 Betriebe stehen in den kommenden Jahren zur Übernahme&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/07/15/fachkrfte-aus-usbekistan-arbeiten-im-hochschwarzwald/" data-wpel-link="internal">Fachkräfte aus Usbekistan arbeiten im Hochschwarzwald</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In Baden-Württemberg fehlen derzeit rund 18.000 Fachkräfte im Handwerk. Und rund 20.000 Betriebe stehen in den kommenden Jahren zur Übernahme bereit. Eine Möglichkeit, die offenen Stellen im Handwerk zu besetzen, besteht darin, Fachkräfte aus dem Ausland anzuwerben. Drei Fachkräfte aus Usbekistan arbeiten seit einigen Wochen bei der DEMATTIO Bau GmbH &amp; Co. KG in Eisenbach. Sie sind Teil des bundesweiten Pilotprojekts „Future International Talents (FIT) for German Climate Businesses“, das neue Wege der Fachkräfteeinwanderung speziell für klimarelevante Handwerksberufe vor dem Hintergrund der Energiewende erprobt.</b></p>
<p>„Der Fachkräftemangel ist eine der größten Herausforderungen für das Handwerk. Damit unsere Betriebe auch künftig leistungsfähig bleiben, müssen wir alle Potenziale nutzen. Internationale Fachkräfte sind dabei ein wichtiger Baustein. Das Pilotprojekt zeigt, dass dieser Weg funktionieren kann – wenn Betriebe und Fachkräfte professionell begleitet werden“, sagte Handwerkskammerpräsident Christof Burger.</p>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg gehört zu den bundesweit neun Pilot-Regionen, in denen das Projekt umgesetzt wird. Gemeinsam mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), der Bundesagentur für Arbeit und der sequa gGmbH werden die Möglichkeiten des novellierten Fachkräfteeinwanderungsgesetzes in der Praxis erprobt. Ziel ist es, nachhaltige Rekrutierungsstrukturen für klimarelevante Handwerksberufe aufzubauen und Erfahrungen für eine dauerhafte Fachkräftegewinnung aus dem Ausland zu sammeln.</p>
<p>Die teilnehmenden Fachkräfte aus Kolumbien und Usbekistan verfügen über eine mindestens zweijährige Berufsausbildung, mehrjährige Berufserfahrung und werden bereits im Herkunftsland sprachlich sowie interkulturell auf ihren Einsatz in Deutschland vorbereitet.</p>
<p>Ann Kareen Mertlik, Mitarbeiterin Fachkräftesicherung und Mobilität bei der Handwerkskammer Freiburg, erläuterte die Besonderheiten des Projekts: „FIT begleitet sowohl die Betriebe als auch die Fachkräfte während des gesamten Prozesses – von der Auswahl geeigneter Kandidatinnen und Kandidaten über die Einreise bis hin zur Integration im Betrieb. So schaffen wir verlässliche Strukturen, die den Einstieg für beide Seiten erleichtern und die Erfolgschancen deutlich erhöhen.“</p>
<p>Nichtsdestotrotz stelle ein solches Projekt für beide Seite eine Herausforderung dar: „Die Projektteilnehmer verlassen ihre Familien und geben ihr bisheriges Leben auf, um in Deutschland zu arbeiten. Sie müssen sich zurechtfinden und an die neue Kultur sowie neue Arbeitsweisen gewöhnen. Auf der anderen Seite stelle der Betrieb Mitarbeiter ein, deren Ausbildung nicht komplett vergleichbar ist mit der dualen Berufsausbildung in Deutschland.“ Auch eine Probearbeit sei nicht möglich.</p>
<p>Die Firma Demattio aus Eisenbach ist der erste Betrieb im Bezirk der Handwerkskammer Freiburg, der sich am FIT-Projekt beteiligt. Er beschäftigt derzeit 29 Mitarbeiter und bietet Hochbau, Stahlbetonbau, Bau mit Fertigteilen, Umbau und Anbau, Altbausanierung, Hof- und Pflasterarbeiten, kleinere Tiefbauarbeiten sowie Fertigkeller an.</p>
<p>Inhaber Volker Demattio betont, dass die Energiewende nicht nur gute Konzepte benötige, sondern auch Menschen, die sie umsetzen: „Ohne ausreichende Fachkräfte können viele Bau- und Sanierungsprojekte, die für die Energiewende wichtig sind, nicht im erforderlichen Umfang umgesetzt werden.“ Seit Mai sind drei Stahlbetonbauer aus Usbekistan im Betrieb beschäftigt. Er sieht die Teilnahme am FIT-Programm als einen wichtigen Beitrag, um qualifizierte Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen. „Die Kollegen aus Usbekistan helfen uns dabei, die hohe Nachfrage im Baugewerbe zu bewältigen.“</p>
<p>Abdumutal Namazov ist einer der drei, die sich erfolgreich für das Programm beworben hatten. Trotz intensiver Vorbereitung müsse er noch viel lernen: „Ausbildung und technischer Standard unterscheiden sich schon sehr.“ Die Fachkräfte aus Usbekistan haben Familien, mit denen sie täglich nach Arbeitsende mittels Videotelefonaten in Kontakt stehen. Rund 6.000 Kilometer liegen zwischen Arbeitsort und der Heimat.</p>
<p>Das Pilotprojekt „Future International Talents (FIT) for German Climate Businesses“ wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert. Die Handwerkskammer Freiburg begleitet die teilnehmenden Betriebe in ihrer Region während des gesamten Rekrutierungs- und Integrationsprozesses.</p>
<p>Betriebe, die Interesse an ausländischen Fachkräften haben, können sich an Ann Kareen Mertlik von der Handwerkskammer Freiburg wenden: <a href="mailto:ann-kareen.mertlik@hwk-freiburg.de" class="bbcode_email">ann-kareen.mertlik@hwk-freiburg.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro. </p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&not;ra&not;tungs- und Bil&not;dungs&not;zent&not;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
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		<title>„Auch dem verlässlichsten Handwerker geht irgendwann die Luft aus“</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/07/01/auch-dem-verlsslichsten-handwerker-geht-irgendwann-die-luft-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jul 2026 09:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das südbadische Handwerk behauptet sich zwar im Landesvergleich, tritt aber weiterhin auf der Stelle. „Eine Situation, die Anlass zur Sorge&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/07/01/auch-dem-verlsslichsten-handwerker-geht-irgendwann-die-luft-aus/" data-wpel-link="internal">„Auch dem verlässlichsten Handwerker geht irgendwann die Luft aus“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das südbadische Handwerk behauptet sich zwar im Landesvergleich, tritt aber weiterhin auf der Stelle. „Eine Situation, die Anlass zur Sorge gibt: Seit drei Quartalen verharrt die Handwerkskonjunktur im Kammerbezirk auf gleichbleibend niedrigem Niveau“, mahnt Christof Burger, Präsident der Handwerkskammer Freiburg mit Hinweis auf die vierteljährliche Konjunkturumfrage der Kammer. Die Handwerksorganisation fordert von der Politik nun große Schritte in die richtige Richtung.</b></p>
<p>Die Einschätzungen der Handwerksbetriebe zur aktuellen und zur kommenden Geschäftslage haben sich im Vergleich zum Vorjahresquartal eingetrübt. Der Konjunkturindikator der Handwerkskammer, der Geschäftslage und -erwartungen bündelt, büßte im Vergleich zum Vorjahresquartal (+38,4 Punkte) mehr als 60 Prozent ein und bleibt bei +15 Punkten hängen. Auch wenn Südbaden im Vergleich zu den Landeszahlen (+2,5 Punkte) nach wie vor deutlich besser dasteht, stehen die Zeichen keineswegs auf Entspannung: „Die klassischerweise im Frühjahr auftretende Belebungsphase blieb aus“, so Burger. Der sich weiter ziehende Iran-Konflikt sorgte für steigende Preise für Energie und Materialien – zusätzlich zu den bereits bestehenden Problemen wie zurückhaltendem Konsum, niedriger Bautätigkeit, hohen Arbeitskosten und aufwändiger Bürokratie.</p>
<p>Nur noch jeder zweite Betrieb (53 Prozent, Vorjahr: 72 Prozent) bewertet seine aktuelle Geschäftslage als „gut“; 15 Prozent sprechen von einer schlechten Geschäftslage (Vorjahr: 6 Prozent). Die Auftragslage hat sich verschlechtert: 20 Prozent der befragten Unternehmen berichteten von gestiegenen Aufträgen, fast jeder dritte Betrieb (31 Prozent) hatte mit gesunkenen Auftragseingängen zu kämpfen. Das wirkt sich auch auf die Auslastung der Betriebe aus: Diese stagniert ebenfalls seit drei Quartalen auf eher niedrigem Niveau.</p>
<p>Bei der Umsatzsituation bietet sich ein ähnliches Bild: Während 20 Prozent der Betriebe einen Umsatzzuwachs vermeldeten, waren 27 Prozent von Umsatzrückgängen betroffen. Besonders belastend ist für viele Betriebe die Preisentwicklung: 78 Prozent der Befragten berichteten über gestiegene Einkaufspreise; nur 41 Prozent der Betriebe konnten ihre Verkaufspreise nach oben anpassen. „Diese Problematik sehen wir seit mehreren Quartalen schon“, so Burger. „Vor diesem Hintergrund ist es als enorme Leistung zu deuten, dass die absolute Mehrheit der Betriebe weiterhin ihre Mitarbeiter halten.“ 79 Prozent der Unternehmen gab an, ihren Personalstand konstant zu halten – 80 Prozent wollen das auch in den nächsten Monaten tun.</p>
<p>„Dennoch: Ewig können unsere Betriebe diese Daumenschrauben nicht aushalten. Auch dem verlässlichsten Handwerker geht irgendwann die Luft aus“, warnt Kammerpräsident Burger. „Rente, Gesundheit: Bei den Lohnebenkosten liefern die Fachleute größtenteils gute Ansätze. Die Koalition muss nun schnell ins Tun kommen – und dabei Handwerk und Mittelstand als die zentralen Träger dieser Reformen immer mitdenken.“ Sie müssten gezielt gestärkt, aber keinesfalls noch weiter zusätzlich belastet werden. „Wer kleine und mittlere Betriebe zusätzlich belastet, schwächt das Fundament unserer Wirtschaft und riskiert Vertrauen in die politische Handlungsfähigkeit.“ Von den kommenden Entscheidungen der Koalition hänge ab, ob das Handwerk seine unverzichtbare Rolle für Versorgung, Transformation und Wohlstand in Deutschland auch künftig erfüllen kann.</p>
<p>„Der Sozialstaat muss finanziell zukunftsfest und generationengerecht aufgestellt werden. Dafür sind grundlegende Reformen und ein fairer Beitrag aller erforderlich.“ Gerade das lohnintensive Handwerk stoße jedoch bei den Lohnzusatzkosten an seine Belastungsgrenze. „Anders als international tätige Konzerne können Handwerksbetriebe und ihre Beschäftigten nicht ausweichen. Deshalb müssen die besonderen Bedingungen kleiner und mittlerer Betriebe bei allen Reformen berücksichtigt werden.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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		<item>
		<title>„Was wir erschaffen, bleibt für immer“</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/06/19/was-wir-erschaffen-bleibt-fr-immer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 08:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>8.30 Uhr, Schoferstraße 4 in Freiburg. Was sich im ersten Moment nach einem größeren Innenausbau im Haus anhört, entpuppt sich&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/06/19/was-wir-erschaffen-bleibt-fr-immer/" data-wpel-link="internal">„Was wir erschaffen, bleibt für immer“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">8.30 Uhr, Schoferstraße 4 in Freiburg. Was sich im ersten Moment nach einem größeren Innenausbau im Haus anhört, entpuppt sich als die Werkstatt der Münsterbauhütte. Die großen Tore zum schattigen Innenhof stehen auf; die Temperaturen sind noch angenehm an diesem Frühsommer-Morgen. An den zwölf Arbeitsplätzen sind jedoch schon zahlreiche Meißel und sogar kleine Presslufthämmer im Einsatz. Sharra Oram tritt zur Begrüßung lächelnd aus der Werkstatt, streicht sich die Haare aus dem Gesicht und setzt die Brille ab. „Hello, freut mich.“ Ihr Akzent verrät: Sie ist keine geborene Breisgauerin. Die gebürtige Engländerin ist seit diesem Jahr als Steinmetzin bei der Münsterbauhütte beschäftigt.</p>
<p><b>Grobe Klötze, filigrane Ornamente</b></p>
<p>Während sich draußen im Hof alte und neue Steine stapeln, herrscht in der Werkstatt selbst eher aufgeräumte Leere. Orams Arbeitsplatz sieht aus wie mehrere gestapelte Paletten mit einer drehbaren Plattform. Darauf ein schwerer Steinquader, aus dem an den vier oberen Ecken filigrane Verzierungen ragen. Der Boden ist staubig, voller roter Steinpartikel. Kein Wunder: Die Steinmetzinnen und Steinmetze der Münsterbauhütte arbeiten bereits seit 7 Uhr morgens an ihren Werkstücken – teilweise an groben Steinklötzen, teilweise an filigranen Ornamenten.</p>
<p>„Ich arbeite gerade an einer sogenannten Krabbe“, berichtet Sharra Oram. Der Quader ist Teil einer kaputten Fiale des Süd-Chores am Münster, die möglichst originalgetreu erneuert wird. „Ich erstelle ein neues Stück, das eine Version aus der Zeit der Gotik ersetzen wird.“ Alles per Handarbeit. „Wir haben ein Gipsmodell von den Verzierungen des alten Steins erstellt. Damit kann ich den Stein so originalgetreu wie möglich rekonstruieren“, erläutert die 29-jährige Gesellin.</p>
<p><b>„Echte Liebe zum Stein gefunden“</b></p>
<p>Heute stehen die letzten Arbeiten an den Verzierungen an. Mit feinem Meißel und genauem Blick finalisiert Oram millimetergenau den Stein. Was macht man wohl, wenn in solch einem Moment am Werkstück etwas abbricht oder kaputtgeht? „Weinen“, lacht Oram. „Und später ein Bier trinken.“ Trotz der hohen Konzentration, die jeder Steinmetz an den Tag legt, herrscht in der Werkstatt eine entspannte Atmosphäre. Das wird um 9 Uhr umso deutlicher: Kurze Kaffeepause. Drei Schritte aus der Werkstatt hinaus in den Innenhof. Bei rund 20 Grad bleibt der Pausenraum eher leer, die Kolleginnen und Kollegen zieht es in den kleinen Garten der Münsterbauhütte, umgeben von jahrhundertealten Steinen.</p>
<p>Apropos alte Steine: Sharra Oram stammt aus dem Südwesten Englands, keine zehn Minuten vom berühmten Stonehenge entfernt. „Es ist schon verrückt, dass ich heute mit Steinen arbeite“, lacht sie. Mit 17 Jahren hat sie das Steinmetz-Handwerk erlernt. „Ich wollte einfach etwas anderes probieren, bevor ich die Entscheidung treffe, an die Universität zu gehen.“ So startete sie die Ausbildung. „Nach etwa einem Jahr habe ich dann eine echte Liebe zum Stein gefunden – seitdem bin ich bei diesem Beruf geblieben.“</p>
<p><b>Freiburg als wahrgewordenes Märchen</b></p>
<p>Nach ein paar Jahren wollte sie dann auch filigranere Bildhauerarbeiten machen. „Mein erster Chef hat dann einen Witz gemacht, ich sollte doch nach Italien fahren. Also habe ich das gemacht“, lacht sie. „Ich habe in Südtirol an der Laaser Marmorschule gelernt – auch deutsch.“ Nach dem Abschluss und mit besseren Deutschkenntnissen wollte Oram schließlich mehr reisen. Nach einem Zwischenstopp in Österreich verschlug es sie nach Freiburg. „Für mich war das wie ein ‚fairytale‘, wie ein Märchen“, sagt sie. Das Freiburger Münster ist so besonders – nicht nur für mich und meine Kollegen, sondern auch für die ganze Stadt. Ich bin so stolz darauf, daran arbeiten zu dürfen.“</p>
<p>In der Werkstatt ist wieder das Klopfen von Metall auf Stein zu hören. Auch die wiederkehrenden Presslufthammer-Geräusche haben ihren eigenen Rhythmus. Das Surren der Abzugsanlage sorgt für einen zusätzlichen Klangteppich. Während sie wieder an der Fiale arbeitet, berichtet die Steinmetz-Gesellin, was sie an ihrem Handwerk liebt. „Was wir erschaffen, bleibt für immer. Ich kann mich außerdem immer verbessern und sehe direkt, wo ich besser geworden bin.“</p>
<p><b>Klettertour in über hundert Metern Höhe</b></p>
<p>Langsam wird es warm in der Werkstatt – die Temperaturen steigen am Nachmittag auf über 30 Grad, das merkt man auch in der Münsterbauhütte. Sharra Oram ist daher auch zu einem optimalen Zeitpunkt fertig mit der Bearbeitung ihres Steins. In den kommenden Wochen wird sie vermehrt am Münster im Einsatz sein. „Wir werden neue Steine einbauen und befestigen.“ Ein weiterer Vorteil: „An der Nordseite des Münsters ist es im Sommer auch kühler.“ Außerdem steht für die 29-Jährige demnächst ein besonderes Highlight an: Gemeinsam mit Kollegen wird Sharra Oram die Spitze des Münsterturms vermessen und auf kaputte Stellen prüfen – von außen. Dabei seilt sie sich von mehr als 100 Metern Höhe ab, natürlich entsprechend abgesichert. Dafür hat sie extra einen entsprechenden Kletterkurs absolviert. „Das wird spannend“, schmunzelt sie.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/06/19/was-wir-erschaffen-bleibt-fr-immer/" data-wpel-link="internal">„Was wir erschaffen, bleibt für immer“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sozialstaat zukunftsfest machen</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/05/29/sozialstaat-zukunftsfest-machen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 07:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[zdh]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2026/05/29/sozialstaat-zukunftsfest-machen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Handwerkskammer Freiburg unterstützt die vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) veröffentlichten „Leitlinien des Handwerks zum Sozialstaat“. Aus Sicht des&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/05/29/sozialstaat-zukunftsfest-machen/" data-wpel-link="internal">Sozialstaat zukunftsfest machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Handwerkskammer Freiburg unterstützt die vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) veröffentlichten „Leitlinien des Handwerks zum Sozialstaat“. Aus Sicht des Handwerks braucht es verlässliche und generationengerechte Sozialversicherungssysteme, die Sicherheit bieten, ohne Betriebe und Beschäftigte immer stärker zu belasten.</b></p>
<p>„Unsere Handwerksbetriebe leisten tagtäglich einen entscheidenden Beitrag zum Funktionieren des Sozialstaats – durch Ausbildung, Beschäftigung und ihre Sozialabgaben“, betont Christof Burger, Präsident der Handwerkskammer Freiburg. „Damit das so bleibt, müssen die Sozialversicherungssysteme langfristig finanzierbar und für Betriebe planbar bleiben.“</p>
<p>Gerade das Handwerk spüre die steigenden Lohnnebenkosten und den zunehmenden bürokratischen Aufwand deutlich. Gleichzeitig verschärften Fachkräftemangel und demografischer Wandel den Druck auf Unternehmen und Beschäftigte. „Ein moderner Sozialstaat muss Leistung anerkennen, Arbeit attraktiver machen und jungen Menschen wieder Vertrauen in die Zukunft geben“, so Burger weiter.</p>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg fordert deshalb unter anderem stabile Sozialabgaben, weniger Bürokratie sowie eine stärkere Förderung beruflicher Bildung. Auch müsse Erwerbsarbeit gegenüber Transferleistungen attraktiver ausgestaltet werden. „Das Handwerk steht für Eigenverantwortung und Solidarität gleichermaßen“, sagt Burger. „Dafür braucht es politische Reformen mit Augenmaß und verlässliche Rahmenbedingungen für unsere Betriebe.“</p>
<p>Weitere Informationen zu den Leitlinien des Handwerks zum Sozialstaat gibt es beim Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH): <a href="https://www.zdh.de/ueber-uns/fachbereich-soziale-sicherung/leitlinien-des-handwerks-zum-sozialstaat/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.zdh.de/ueber-uns/fachbereich-soziale-sicherung/leitlinien-des-handwerks-zum-sozialstaat/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro. </p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und -&uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
Telefax: +49 (761) 21800-333<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Jürgen Galle<br />
Telefon: +49 (761) 21800-450<br />
Fax: +49 (761) 21800-333<br />
E-Mail: &#106;&#117;&#101;&#114;&#103;&#101;&#110;&#046;&#103;&#097;&#108;&#108;&#101;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#102;&#114;&#101;&#105;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-freiburg/sozialstaat-zukunftsfest-machen/boxid/1299508" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/05/29/sozialstaat-zukunftsfest-machen/" data-wpel-link="internal">Sozialstaat zukunftsfest machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Handwerk in jedem Bier</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/04/22/handwerk-in-jedem-bier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[abfüllung]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildungsbetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<category><![CDATA[hornberg]]></category>
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		<category><![CDATA[lilian]]></category>
		<category><![CDATA[maschinen]]></category>
		<category><![CDATA[pipette]]></category>
		<category><![CDATA[region]]></category>
		<category><![CDATA[super]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2026/04/22/handwerk-in-jedem-bier/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am „Tag des Deutschen Bieres“ am 23. April wird das Deutsche Reinheitsgebot und damit der hohe Qualitätsanspruch an deutsches Bier&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/04/22/handwerk-in-jedem-bier/" data-wpel-link="internal">Handwerk in jedem Bier</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am „Tag des Deutschen Bieres“ am 23. April wird das Deutsche Reinheitsgebot und damit der hohe Qualitätsanspruch an deutsches Bier gefeiert. Zeit für einen Blick auf diejenigen, die für die Einhaltung dieses Standards verantwortlich sind: Lilian Bentner und Jonathan Krien sind Auszubildende zum Brauer und Mälzer bei der Familienbrauerei Ketterer in Hornberg. Sie berichten von einem Ausbildungsberuf zwischen Labor und Braukessel.</b></p>
<p>„Ich finde den Beruf super“, sagt Jonathan. Der 27-Jährige ist im zweiten Lehrjahr. „Man macht jeden Tag etwas Neues. Bierbrauer ist ein sehr abwechslungsreicher Beruf.“ Das kann Lilian bestätigen. „Hier werden Wissenschaft und Handwerk kombiniert“, erläutert die 28-Jährige.</p>
<p>Denn nicht nur handwerkliches Geschick und technologische Fähigkeiten sind gefragt, auch Kenntnisse über die biologischen und chemischen Prozesse und Hygienevorschriften spielen eine wichtige Rolle im Berufsalltag. Von der Zusammenstellung der verschiedenen Zutaten über die Gärprozesse und das Filtern bis hin zur Abfüllung begleiten die Brauer und Mälzer ihr Produkt.</p>
<p>In ihrem Ausbildungsbetrieb haben Jonathan und Lilian einen breiten Einblick in den Beruf. „Wir dürfen bei jedem Produktionsschritt von Anfang bis Ende dabei sein“, sagt Lilian. „Uns wird auch schon früh Verantwortung übertragen“, berichtet Jonathan. „Und jeder Schritt des Bierbrauens passiert bei uns im Haus – so bekommt man alles mit.“</p>
<p>Der Beruf verbindet dabei Tradition und Moderne. Den Familienbetrieb Ketterer gibt es seit 1877. „Das merkt man auch“, sagt Jonathan. „Ketterer ist in der Region tief verwurzelt und sehr traditionsbewusst.“ Gleichzeitig läuft der Herstellungsprozess des Bieres mit modernsten Maschinen und Hilfsmitteln – vom riesigen Braukessel bis zur kleinsten Pipette im Labor.</p>
<p>Und wann ist für die beiden ein Bier ein gutes Bier? „Wenn es ganz intensiv nach Hopfen schmeckt“, meldet sich Lilian. „Für mich macht ein gutes Bier aus, dass es sehr schlank ist und gut schmeckt“, ergänzt Jonathan. Dass dabei auch die Qualität stimmt, haben die beiden täglich im Auge.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
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                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Großer Song-Contest für Südbaden: „Wer will fleißige Handwerker sehn?“</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/04/21/groer-song-contest-fr-sdbaden-wer-will-fleiige-handwerker-sehn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 13:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[.doctor]]></category>
		<category><![CDATA[burger]]></category>
		<category><![CDATA[cypher]]></category>
		<category><![CDATA[dixie]]></category>
		<category><![CDATA[freiburg]]></category>
		<category><![CDATA[handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[handwerkskammer]]></category>
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		<category><![CDATA[kreishandwerkerschaft]]></category>
		<category><![CDATA[media]]></category>
		<category><![CDATA[meisterfeier]]></category>
		<category><![CDATA[rock]]></category>
		<category><![CDATA[schülerinnen]]></category>
		<category><![CDATA[universität]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2026/04/21/groer-song-contest-fr-sdbaden-wer-will-fleiige-handwerker-sehn/</guid>

					<description><![CDATA[<p>125 Jahre Handwerkskammer Freiburg – dieses Jubiläum soll auch musikalisch gewürdigt werden. Zusammen mit den Jazz &#38; Rock Schulen Freiburg&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/04/21/groer-song-contest-fr-sdbaden-wer-will-fleiige-handwerker-sehn/" data-wpel-link="internal">Großer Song-Contest für Südbaden: „Wer will fleißige Handwerker sehn?“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>125 Jahre Handwerkskammer Freiburg – dieses Jubiläum soll auch musikalisch gewürdigt werden. Zusammen mit den Jazz &amp; Rock Schulen Freiburg veranstaltete die Handwerkskammer deshalb einen großen Song-Contest für ganz Südbaden. Gesucht wurden Musikerinnen und Musiker, die neue und frische Versionen des bekannten Liedes „Wer will fleißige Handwerker sehn?“ aus dem 19. Jahrhundert einreichen. Die Resonanz war überwältigend: 29 Titel aus ganz Südbaden erreichten die Handwerkskammer.</b></p>
<p>Von Metalcore bis Hip Hop, von Dixie bis Acapella, von Musikverein bis Kindergarten – die musikalische Bandbreite übertraf die Erwartungen der Organisatoren bei weitem: „Wir sind total begeistert, dass uns aus allen musikalischen Richtungen tolle Versionen erreicht haben“, bilanziert Präsident Christof Burger. Durchweg sei das Handwerk kreativ und äußerst wertschätzend besungen worden: „Dieser ‚Soundtrack‘ passt natürlich perfekt zu unserem 125-jährigen Jubiläum.“</p>
<p>Die Musikerinnen und Musiker in Südbaden hatten spürbar Freude beim Lösen der Aufgabe. Vier Handwerksmeister aus Meißenheim-Kürzell hatten sogar eigens für den Contest die Band „Meister 4.0“ ins Leben gerufen. Andere – wie der Musikverein Mahlberg – produzierten gleich ein Video mit. Im Falle der Mahlberger mit stilechtem Hintergrund: kurzerhand wurde eine örtliche Schreinerei zur Drehkulisse umfunktioniert. Auch die Metal-Band „Cultspring“ aus Emmendingen denkt gerne an die Produktion ihrer Version zurück: „Wir hatten viel Spaß am gesamten Prozess!“ Selbst unter den fünf Gewinnern befindet sich mit Michael Grießer aus Hartheim ein Handwerksmeister und langjähriger Freizeitmusiker.</p>
<p>Die Jury hatte die schwierige Aufgabe, unter den 29 Einsendungen die fünf Preisträger zu bestimmen. Martin Ranz (Kreishandwerksmeister Kreishandwerkerschaft Lörrach), Stefanie Nachtigall (Redaktionsleitung baden.fm), Arthur Adler (Künstlerischer Leiter Jazz &amp; Rock Schulen Freiburg),</p>
<p>PD Dr. Knut Holtsträter (Akademischer Oberrat am Zentrum für Populäre Kultur und Musik der Universität Freiburg), Bernhard G. Hofmann (Leitung Zentrum für Musikpädagogik Jazz &amp; Rock Schulen Freiburg) und Dr. Jochen Schicht (Leiter Stabsstelle Presse und Politik Handwerkskammer Freiburg) beschäftigten sich intensiv mit allen Titeln und kürten folgende Interpreten:</p>
<p><b>Platz 1</b>: Saunaclub Hinterzarten aus Freiburg (1.000 Euro),<br />
<b>Platz 2</b>: TobiJ (750 Euro) aus Freiburg,<br />
<b>Platz 3</b>: Doctor Cypher &amp; Kathuc aus Freiburg (500 Euro gestiftet von der SIGNAL IDUNA),<br />
<b>Platz 4:</b> Michael Grießer aus Hartheim (300 Euro gestiftet von der IKK classic) sowie<br />
<b>Platz 5</b>: Josoa Rakotomanana und Crazy Chris Loony aus Elzach/Biederbach (250 Euro).</p>
<p>„Da eigentlich alle Musikerinnen und Musiker einen Preis verdient haben, werden wir uns auch bei den restlichen 24 Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit einer kleinen Aufmerksamkeit bedanken“, so Burger. Alle Einreichungen sind zunächst auf <a href="http://www.hwk-freiburg.de/song-contest" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-freiburg.de/song-contest</a> zu hören. Im Laufe des Jubiläumsjahres präsentiert die Handwerkskammer nahezu alle Titel auch noch auf ihren Social-Media-Kanälen (Instagram und Facebook). Und schließlich soll auch der ein oder andere Beitrag live bei Veranstaltungen der Handwerkskammer zu hören und zu sehen sein. So präsentiert der Gewinner des Song-Contests, die Band „Saunaclub Hinterzarten“, ihren Titel „Handwerk ist King“ live bei der Meisterfeier der Handwerkskammer Freiburg am 23. Mai im Europa Park.</p>
<p><b><i>Jazz &amp; Rock Schulen Freiburg</i></b></p>
<p><i>Seit mehr als 40 Jahren bieten die Jazz &amp; Rock Schulen Freiburg herausragenden Instrumental- und Gesangsunterricht in populären Musikstilen. Schüler*innen jeden Alters entfalten sich in Kinderkursen, Ensembles, Bands und Chören. In Ihrer Funktion als „Popbüro Südlicher Oberrhein“ fördern die Jazz &amp; Rock Schulen Freiburg Popkultur und Popularmusik in der Region Südlicher Oberrhein in Form von Workshops, Weiterbildungen, Projektzuschüssen und Newcomer-Bühnen.</i></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
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<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
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<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1294649.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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		<item>
		<title>Nachfolge aus den eigenen Reihen</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/03/24/nachfolge-aus-den-eigenen-reihen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 13:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[burger]]></category>
		<category><![CDATA[businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
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		<category><![CDATA[wärmepumpen]]></category>
		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2026/03/24/nachfolge-aus-den-eigenen-reihen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine erfolgreiche Betriebsnachfolge ist kein Zufall: Sie braucht Vorbereitung, Erfahrung und den Mut, Verantwortung zu übernehmen. Wie das gelingen kann,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/03/24/nachfolge-aus-den-eigenen-reihen/" data-wpel-link="internal">Nachfolge aus den eigenen Reihen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Eine erfolgreiche Betriebsnachfolge ist kein Zufall: Sie braucht Vorbereitung, Erfahrung und den Mut, Verantwortung zu übernehmen. Wie das gelingen kann, zeigt das Beispiel von Sohel Miah, der 2023 die Reich Haustechnik GmbH übernommen hat.</b></p>
<p>Der heute 30-Jährige kannte den Betrieb bereits aus eigener Erfahrung. Über Jahre hinweg hatte er dort gearbeitet und sich mit Abläufen, Team und Kundenstamm vertraut gemacht. Diese enge Einbindung erwies sich als wichtiger Erfolgsfaktor für die Übernahme. „Ich wollte nicht bei null anfangen, sondern auf einem bestehenden Betrieb aufbauen und ihn weiterentwickeln“, sagt Miah. Mit der Übernahme erfüllte er sich zugleich den Wunsch, mehr Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen umzusetzen.</p>
<p>Seit dem offiziellen Übergang am 1. Juli 2023 hat Miah den Betrieb konsequent weiterentwickelt. Ein Schwerpunkt liegt auf der Digitalisierung: Prozesse im Büro und auf der Baustelle wurden strukturiert und zunehmend digital organisiert. Parallel dazu richtet sich das Unternehmen technisch stärker auf Zukunftsthemen aus – etwa mit energieeffizienten Heizsystemen wie Wärmepumpen und modernen Hybridlösungen. Auch das Team wurde erweitert und die betriebliche Organisation weiter geschärft.</p>
<p><b>Intensive Vorbereitung auf die Übernahme</b></p>
<p>Vor dem erfolgreichen Start stand jedoch eine intensive Vorbereitung. Businessplan, betriebswirtschaftliche Kennzahlen sowie rechtliche und organisatorische Fragen wurden frühzeitig geklärt. Dabei wurde Miah von der Handwerkskammer Freiburg begleitet.</p>
<p>„Gerade bei einer Betriebsübernahme im Handwerk geht es um viele wirtschaftliche, rechtliche und organisatorische Aspekte. Eine strukturierte Vorbereitung ist deshalb entscheidend für den Erfolg“, betont Denise Pigorsch, Betriebsberaterin der Handwerkskammer Freiburg. „Wir unterstützen Übernehmerinnen und Übernehmer im gesamten Prozess – von der ersten Idee über Businessplan und Wirtschaftlichkeitsprüfung bis hin zu Verträgen, Formalitäten und dem Start in die Selbstständigkeit.“</p>
<p>Das Beispiel von Sohel Miah zeigt, welches Potenzial in der Übernahme eines bestehenden Betriebs liegt. „Erfolgreiche Nachfolgen wie diese sind ein starkes Signal für das Handwerk“, sagt Kammerpräsident Christof Burger. „Wer einen Betrieb übernimmt, sichert nicht nur ein Unternehmen, sondern auch Arbeitsplätze, Know-how und Perspektiven in der Region.“</p>
<p>Solche Erfolgsgeschichten sind ein wichtiger Bestandteil des landesweiten Projekts „Next Generation Handwerk“, das gezielt für die Betriebsnachfolge im Handwerk sensibilisiert und potenzielle Übernehmerinnen und Übernehmer auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit unterstützt.</p>
<p><i>Hinweis: Das Projekt „Next Generation Handwerk“ wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg im Rahmen der Kampagne „Nachfolge BW“ gefördert und läuft bis Ende 2026.</i></p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.hwk-freiburg.de/next-generation-handwerk/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-freiburg.de/next-generation-handwerk/</a> und <a href="http://www.nachfolge-im-handwerk.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.nachfolge-im-handwerk.de</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Handwerkskammer Freiburg</div>
<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
Telefax: +49 (761) 21800-333<br />
<a href="http://www.hwk-freiburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hwk-freiburg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christofer Grass<br />
Telefon: +49 (761) 21800-492<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#119;&#107;&#045;&#102;&#114;&#101;&#105;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/handwerkskammer-freiburg/nachfolge-aus-den-eigenen-reihen/boxid/1291391" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/handwerkskammer-freiburg" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Handwerkskammer Freiburg</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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			</item>
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		<title>Next Generation Handwerk: Betriebsnachfolge im Fokus</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/03/24/next-generation-handwerk-betriebsnachfolge-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Handwerkskammer Freiburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 13:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[academy]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
		<category><![CDATA[betriebe]]></category>
		<category><![CDATA[burger]]></category>
		<category><![CDATA[businessplan]]></category>
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		<category><![CDATA[projekt]]></category>
		<category><![CDATA[übergeber]]></category>
		<category><![CDATA[unternehmensnachfolge]]></category>
		<category><![CDATA[württemberg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2026/03/24/next-generation-handwerk-betriebsnachfolge-im-fokus/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmensnachfolge zählt zu den größten Herausforderungen im Handwerk. Mit dem Landesprojekt „Next Generation Handwerk“ unterstützt die Handwerkskammer Freiburg gemeinsam&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/03/24/next-generation-handwerk-betriebsnachfolge-im-fokus/" data-wpel-link="internal">Next Generation Handwerk: Betriebsnachfolge im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Unternehmensnachfolge zählt zu den größten Herausforderungen im Handwerk. Mit dem Landesprojekt „Next Generation Handwerk“ unterstützt die Handwerkskammer Freiburg gemeinsam mit den anderen baden-württembergischen Handwerkskammern gezielt dabei, Betriebe zu erhalten und die nächste Generation von Unternehmerinnen und Unternehmern zu gewinnen.</b></p>
<p>Bundesweit stehen in den kommenden Jahren zehntausende Handwerksbetriebe zur Übergabe an. Gleichzeitig fehlen vielerorts passende Nachfolgerinnen und Nachfolger. „Wenn ein Betrieb mangels Nachfolge schließen muss, geht nicht nur unternehmerisches Lebenswerk verloren – auch Arbeitsplätze, Know-how und regionale Strukturen stehen auf dem Spiel“, betont Kammerpräsident Christof Burger. „Unser Ziel ist es, möglichst viele Betriebe erfolgreich in die nächste Generation zu führen.“</p>
<p>Das Projekt „Next Generation Handwerk“ setzt dabei auf ein ganzheitliches Konzept: Es informiert und sensibilisiert für das Thema Nachfolge, qualifiziert angehende Übernehmerinnen und Übernehmer und bringt beide Seiten gezielt zusammen. Ein zentrales Element ist die Generation-H-Academy, ein praxisnahes Qualifizierungsangebot, das auf die Übernahme eines Betriebs vorbereitet. Ergänzend wird aktuell eine Matching-Plattform aufgebaut, die Übergeber und Übernehmer künftig passgenau vernetzen soll.</p>
<p>„Eine Betriebsübernahme bietet große Chancen – gerade weil man nicht bei null startet, sondern auf bestehende Strukturen, Kundenbeziehungen und eingespielte Teams aufbauen kann“, so Burger weiter. „Mit den richtigen Rahmenbedingungen kann daraus eine echte Erfolgsgeschichte werden.“</p>
<p><b>Unterstützung durch die Kammer</b></p>
<p>Flankiert werden die Angebote durch die individuelle Beratung der Handwerkskammer Freiburg. „Wir begleiten angehende Betriebsübernehmerinnen und -übernehmer im gesamten Prozess – von der ersten Idee bis zum erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit“, erklärt Denise Pigorsch, betriebswirtschaftliche Beraterin der Handwerkskammer Freiburg. „Das beginnt bei der strukturierten Planung und reicht über Businessplan und Wirtschaftlichkeitsprüfung bis hin zur Klärung rechtlicher Fragen und zur Umsetzung der Übernahme.“</p>
<p>Auch bei konkreten Schritten wie Kauf- und Übergabeverträgen, der Abstimmung mit Behörden oder der Gewerbeanmeldung steht die Kammer unterstützend zur Seite. „Gerade diese enge Begleitung gibt Sicherheit und hilft, typische Herausforderungen frühzeitig zu meistern“, so Pigorsch.</p>
<p>Mit Formaten wie der Generation-H-Academy, gezielten Informationsangeboten und individueller Beratung will die Handwerkskammer Freiburg dazu beitragen, mehr Menschen für den Schritt in die Selbstständigkeit zu gewinnen. „Die Betriebsnachfolge ist eine große Chance – für die Übernehmerinnen und Übernehmer ebenso wie für das gesamte Handwerk“, sagt Burger. „Wir wollen Mut machen, diesen Weg zu gehen.“</p>
<p><i>Hinweis: Das Projekt „Next Generation Handwerk“ wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg im Rahmen der Kampagne „Nachfolge BW“ gefördert und läuft bis Ende 2026.</i></p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.hwk-freiburg.de/next-generation-handwerk/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hwk-freiburg.de/next-generation-handwerk/</a> und <a href="http://www.nachfolge-im-handwerk.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.nachfolge-im-handwerk.de</a></div>
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<p>Die Handwerkskammer Freiburg ist Dienstleister und Ansprechpartner f&uuml;r fast 16.000 Handwerksbetriebe mit mehr als 100.000 Besch&auml;ftigten und rund 6.500 Auszubildenden in den Landkreisen Ortenau, Emmendingen, Breisgau-Hochschwarzwald, L&ouml;rrach sowie dem Stadtkreis Freiburg. Die Mitgliedsbetriebe in S&uuml;dbaden generierten im Jahr 2023 einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.</p>
<p>Neben den staatlichen Pflichtaufgaben in Ausbildung, Pr&uuml;fungswesen und Handwerksrolle &uuml;bernimmt die Handwerkskammer Freiburg zahlreiche weitere Aufgaben. Sie unterh&auml;lt moderne Be&shy;ra&shy;tungs- und Bil&shy;dungs&shy;zent&shy;ren, in denen sie ihren Mitgliedern ein breites Spektrum an Service bietet: berufliche Bildungsangebote, Nachwuchswerbung, Rechtsberatung sowie Beratung in den Bereichen &bdquo;Betriebswirtschaft&ldquo;, &bdquo;Betriebs&uuml;bergabe und &#8211; &uuml;bernahme&ldquo;, &bdquo;Innovation&ldquo;, &bdquo;Umwelt&ldquo;, &bdquo;Au&szlig;enwirtschaft&ldquo;, &bdquo;Fachkr&auml;ftesicherung&ldquo;, &bdquo;Organisationsentwicklung&ldquo; und &bdquo;Digitalisierung&ldquo;. Daneben unterst&uuml;tzt sie Existenzgr&uuml;nder und f&ouml;rdert das Handwerk vor Ort.</p>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Handwerkskammer Freiburg<br />
Bismarckallee 6<br />
79098 Freiburg im Breisgau<br />
Telefon: +49 (761) 21800-0<br />
Telefax: +49 (761) 21800-333<br />
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Telefon: +49 (761) 21800-492<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1291389.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/03/24/next-generation-handwerk-betriebsnachfolge-im-fokus/" data-wpel-link="internal">Next Generation Handwerk: Betriebsnachfolge im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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