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	<title>Firma Hafen Hamburg Marketing, Autor bei</title>
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	<title>Firma Hafen Hamburg Marketing, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>Roman Fürtig wird neuer Hafen Hamburg Marketing Repräsentant Deutschland Ost</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma Hafen Hamburg Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 12:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Jahreswechsel hat Roman Fürtig die Leitung der HHM-Repräsentanz Deutschland Ost des Hamburger Hafens übernommen. Der studierte Historiker und Politikwissenschaftler&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2024/01/11/roman-fuertig-wird-neuer-hafen-hamburg-marketing-repraesentant-deutschland-ost/" data-wpel-link="internal">Roman Fürtig wird neuer Hafen Hamburg Marketing Repräsentant Deutschland Ost</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Zum Jahreswechsel hat Roman Fürtig die Leitung der HHM-Repräsentanz Deutschland Ost des Hamburger Hafens übernommen. Der studierte Historiker und Politikwissenschaftler übernimmt die Aufgabe von Stefan Kunze, der Ende April in den wohlverdienten Ruhestand gehen wird.</b></p>
<p>Roman Fürtig, gebürtiger Mecklenburger, wird das Marktumfeld Deutschland Ost von Berlin aus betreuen. Er ist Ansprechpartner für Mitglieder und Unternehmen in dieser Region. Zudem hat Fürtig in Berlin die Möglichkeit, Vertreterinnen und Vertreter der Bundespolitik umfassend über den Hamburger Hafen zu informieren. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Roman Fürtig und sind uns sicher, dass er mit seiner Fachkompetenz und seinem Engagement einen wertvollen Beitrag zur Förderung des Hamburger Hafens in der Region Deutschland Ost leisten wird. Antje Göhler wird ihn dabei weiterhin aus unserem Büro in Dresden unterstützen“, betont Axel Mattern, Vorstand Hafen Hamburg Marketing.</p>
<p>In den vergangenen 20 Jahren arbeitete der 49-Jährige Fürtig als wissenschaftlicher Referent und als Büroleiter von Hamburger Abgeordneten im Deutschen Bundestag. Hier beschäftigte er sich unter anderem viele Jahre mit dem Hamburger Hafen und seinen Hinterlandverkehren. So gestaltete er auch das Gesamtkonzept Elbe mit. Als ehrenamtlicher Vorsitzender des Vereins „Die Pfeffersäcke“, in dem Hamburger aktiv sind, die in Berlin abreiten, hat er eine weitere enge Beziehung zur Hansestadt.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hafen Hamburg Marketing e.V.</div>
<p>Der Hafen Hamburg Marketing e.V., kurz HHM, &uuml;bernimmt als privatrechtlicher Verein das Standortmarketing f&uuml;r den Hamburger Hafen, die Partner und H&auml;fen entlang der Transportkette sowie f&uuml;r die Mitgliedsunternehmen des Vereins.</p>
<p>Satzungsgem&auml;&szlig; sind die Aktivit&auml;ten innerhalb Hamburgs unternehmens- und wettbewerbsneutral. Weltweit sind HHM-Hamburg und Repr&auml;sentanzen f&uuml;r Fragen zum Hamburger Hafen die ersten Ansprechpartner.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hafen Hamburg Marketing e.V.<br />
Pickhuben 6<br />
20457 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 37709-0<br />
Telefax: +49 (40) 37709-199<br />
<a href="http://www.hafen-hamburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hafen-hamburg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ralf Johanning<br />
Telefon: +49 (40) 37709-113<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#097;&#102;&#101;&#110;&#045;&#104;&#097;&#109;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;&#032;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/hafen-hamburg-marketing-ev/Roman-Fuertig-wird-neuer-Hafen-Hamburg-Marketing-Repraesentant-Deutschland-Ost/boxid/1186517" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Hafen Hamburg Marketing e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hafen-hamburg-marketing-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Hafen Hamburg Marketing e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1186517.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2024/01/11/roman-fuertig-wird-neuer-hafen-hamburg-marketing-repraesentant-deutschland-ost/" data-wpel-link="internal">Roman Fürtig wird neuer Hafen Hamburg Marketing Repräsentant Deutschland Ost</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Norddeutsche Seehäfen brauchen leistungsfähiges Schienennetz</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2023/12/11/norddeutsche-seehaefen-brauchen-leistungsfaehiges-schienennetz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hafen Hamburg Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 15:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die norddeutschen Häfen bauen ihre Bahnverbindungen immer weiter aus. Es soll das Transportmittel der Zukunft werden. Im Hamburger Hafen gehen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/12/11/norddeutsche-seehaefen-brauchen-leistungsfaehiges-schienennetz/" data-wpel-link="internal">Norddeutsche Seehäfen brauchen leistungsfähiges Schienennetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die norddeutschen Häfen bauen ihre Bahnverbindungen immer weiter aus. Es soll das Transportmittel der Zukunft werden. Im Hamburger Hafen gehen bereits jetzt gut die Hälfte aller Hinterlandverkehre über die Bahn. Im vergangenen Jahr waren es damit 47,3 Millionen Tonnen an Ladungsgewicht, die über die Bahn gingen. Gleichzeitig wird auch in den anderen Seehäfen die Bedeutung der Bahn als klimafreundliches Transportmittel größer. Der steigende Bedarf wird für die Schiene zunehmend zu einer Kraftanstrengung, denn die Kapazitäten sind fast ausgeschöpft. Es bedarf daher dringend konstruktiver Lösungen. Expertinnen und Experten analysierten auf der 7. Bahnkonferenz unter dem Titel „Schienengüterverkehr und Seehäfen“ Perspektiven der Bahnverkehre. „Die Häfen sind Drehkreuze und Rückgrat der deutschen Wirtschaft – eine funktionierende und gut finanzierte Hafeninfrastruktur sehen wir als nationale Aufgabe an. Die neue deutsche Hafenstrategie muss hier Impulse setzen, um die Zukunftsfähigkeit der deutschen Seehäfen sicherzustellen. Dazu gehört auch der Ausbau der Bahnkapazitäten“, betonte <b>Sebastian Doderer</b>, Leiter des Fachkreises Schiene der Logistik-Initiative Hamburg.  Dass ein gut ausgebauter und funktionierender Schienenverkehr für die Entwicklung klimaneutraler Häfen elementar ist, davon sind alle Teilnehmenden der Bahnkonferenz überzeugt. Sie stimmten aber auch darin überein, dass dieses Ziel nur mit großer Kraftanstrengung zu erreichen ist und dafür hohe Investitionen notwendig seien. Exemplarisch dazu äußerte sich Hamburgs Senator für Verkehr <b>Dr. Anjes Tjarks</b>: „Der Güterverkehr spielt für die Mobilitätswende eine essenzielle Rolle: Mit mehr Gütern auf der Schiene können wir dringend benötigte CO2-Einsparungen erzielen und die Straßeninfrastruktur entlasten. Bereits jetzt bewegt der Hamburger Hafen die Hälfte seines Containerumschlags auf dem Schienenweg weiter – mit dem weiteren Ausbau des Schienennetzes wollen wir diesen Anteil noch erhöhen. Hamburg unternimmt gemeinsam mit dem Bund u.a. mit der Sanierung, Erneuerung und Verbreiterung der Elbbrücken erhebliche Anstrengungen, um die Schieneninfrastruktur für den Güterverkehr deutlich zu verbessern. Das stärkt auch die Wettbewerbsfähigkeit unseres Hafens.“Nicht nur Hamburg will seine Schienenanbindungen modernisieren und ausbauen, auch Bremen ist dabei. Bremens Staatsrat für Häfen, <b>Kai Stührenberg</b> wies darüber hinaus noch auf einen zentralen Punkt hin. „Unsere Häfen sind nichts ohne die Menschen, die den Umschlag und die Verbindungen mit dem Hinterland am Laufen halten. Das muss in gleicher Weise auch für die Nationale Hafenstrategie gelten, denn natürlich muss die Hafenstrategie auch auf Fragen eingehen, wie wir die Arbeitsplätze zukunftsfähig gestalten und wie wir in der Zukunft Menschen gewinnen und in der Transformation mitnehmen und qualifizieren. Gerade der Bahnsektor steht hier vor ganz besonders dringenden Herausforderungen, denn fehlendes Personal in Lokomotiven, in Stellwerken, in Dispositionszentralen und natürlich auch auf den vielen, immer mehr werdenden Schienen-Baustellen ist eine sehr reale Gefahr für den Standort Deutschland“, sagte Stührenberg. Damit die Bahn in den kommenden Jahren konkurrenzfähig im Mix der Verkehrsträger bleibt, muss sich auch das Netz auf europäischer und nationaler Ebene wandeln. Dafür ist auch eine bessere Vernetzung notwendig. „Leistungsfähige Verkehrs-, Hafen- und Kommunikationsinfrastrukturen bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Hafenentwicklung. Schon heute ist die effiziente Vernetzung ein Wettbewerbsvorteil des Hafenstandorts Deutschland. Es gilt daher, die leistungsfähigen Hinterlandanbindungen über Schiene, Straße und Wasserstraße zu erhalten, auszubauen und dabei Umwelt- und Klimaeinflüsse zu berücksichtigen“, sagte <b>Dr. Wibke Mellwig</b>. Auch für die Verlader wird die Bahn unter ökologischen Gesichtspunkten immer interessanter. So hat bei-spielsweise Warsteiner das eigene Kombiterminal weiter ausgebaut und auch Dritten zugänglich gemacht. „Bisher muss man Bahnfahren wirklich wollen. Es ist jedoch nicht einfach Verlader aus ihrer Komfortzone zu holen. Daher müssen die Regulierungen im Eisenbahnverkehr drastisch miniert werden, damit das Produkt wettbewerbsfähiger wird“, sagte <b>Daniel Küster</b>, Supply Chain Leiter bei Warsteiner.  Diese Zuverlässigkeit zu erhalten und weiter zu verbessern ist auch Aufgabe der Bahn AG (DB). Insbesondere der Ausbau und die Modernisierung des Netzes wird für den Konzern eine der größten Aufgaben sein. „Mit dem Aufbau des Hochleistungsnetzes schafft die DB eine klare Perspektive für Zuverlässigkeit und Wachstum. Während des Zeitraumes der Generalsanierung ist die Belastung für alle Beteiligten sehr hoch. Selbstverständlich haben wir auch die Belange der Güterverkehrsbranche sowie der Unternehmen mit Gleisanschluss im Blick und werden Umleitungsstrecken vorab ertüchtigen und Konzepte erarbeiten, um die Anbindung der nord-deutschen Seehäfen während dieser Zeit zu gewährleisten. Nach Ende der Bauphasen werden wir ein resilienteres Schienennetz vorfinden, welches auch eine kapazitative Verbesserungen für unsere Kundinnen und Kunden bedeutet“, sagte <b>Ute Plambeck,</b> Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für die norddeutschen Länder.<b>Über die Bahnkonferenz Schienengüterverkehr und Seehäfen</b>Die Bahnkonferenz Schienengüterverkehr und Seehäfen findet seit 2017 jährlich auf Initiative des Fachkreises Schiene der Logistik-Initiative Hamburg statt. Organisiert wird die Bahnkonferenz von der Logistik-Initiative Hamburg, gemeinsam mit Hafen Hamburg Marketing e.V. und der Freien Hansestadt Bremen und findet im Wechsel in Bremen sowie Hamburg statt.<b>Über Hafen Hamburg Marketing </b>Seit 25 Jahren trägt  Hafen Hamburg Marketing e.V. (HHM), durch kompetentes Standortmarketing zur Stärkung der Wettbewerbsposition des Hamburger Hafens sowie der Häfen der Metropolregion bei. Gemeinsam mit zehn Repräsentanzen in Europa und Übersee betreut HHM Außenhandelsunternehmen, die verladene Industrie, die Transport- und Logistikbranche, Wirtschaftsorganisationen sowie politische Entscheidungsträger in den Marktregionen. Mit großem Engagement wird dabei für die Standortattraktivität des Hamburger Hafens mit seiner hervorragenden Hinterlandanbindung sowie für die Leistungskraft der rund 270 Mitglieder geworben. Mitgliedern, Unternehmen mit direktem und indirektem Bezug zum Wirtschaftsfaktor Hamburger Hafen, bietet HHM darüber hinaus kompetente Marketingunterstützung und das in vielfältiger Weise.<b>Über die Logistik-Initiative Hamburg</b>Die Logistik-Initiative Hamburg Management GmbH ist eine von der Behörde für Wirtschaft und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg sowie dem Logistik-Initiative Hamburg e.V. getragene Gesellschaft. Ziel dieses Public-Private-Partnership ist es, die Rolle der Metropolregion Hamburg als führende innovative Logistikmetropole Europas weiter auszubauen und logistiknahe Unternehmen und Institutionen zu vernetzen. Dazu bietet die Logistik-Initiative Hamburg ein breites Leistungsportfolio in den Bereichen Information &amp; Öffentlichkeitsarbeit, Service &amp; Support, Arbeitskreise &amp; Projektarbeit sowie Networking &amp; Events. Sie agiert unter den Leitthemen &quot;Innovation und Wertschöpfung“ und „Netzwerk und Kooperation“ in den Handlungsfeldern &quot;Intelligente Infrastruktur und Flächennutzung&quot;, &quot;Personal und Qualifizierung&quot; sowie „Nachhaltigkeit“. Die Logistik-Initiative Hamburg ist mit ihren Partnern erster Ansprechpartner zu allen Fragen der logistiknahen Wirtschaft für Unternehmen, Institutionen und Öffentlichkeit in der Metropolregion Hamburg. Das Netzwerk ist von der EU mit dem GOLD-Label „Cluster Management Excellence“ ausgezeichnet. Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.hamburg-logistik.net/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.hamburg-logistik.net/</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hafen Hamburg Marketing e.V.</div>
<p>Der Hafen Hamburg Marketing e.V., kurz HHM, &uuml;bernimmt als privatrechtlicher Verein das Standortmarketing f&uuml;r den Hamburger Hafen, die Partner und H&auml;fen entlang der Transportkette sowie f&uuml;r die Mitgliedsunternehmen des Vereins.</p>
<p>Satzungsgem&auml;&szlig; sind die Aktivit&auml;ten innerhalb Hamburgs unternehmens- und wettbewerbsneutral. Weltweit sind HHM-Hamburg und Repr&auml;sentanzen f&uuml;r Fragen zum Hamburger Hafen die ersten Ansprechpartner.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hafen Hamburg Marketing e.V.<br />
Pickhuben 6<br />
20457 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 37709-0<br />
Telefax: +49 (40) 37709-199<br />
<a href="http://www.hafen-hamburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hafen-hamburg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ralf Johanning<br />
Telefon: +49 (40) 37709-113<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#097;&#102;&#101;&#110;&#045;&#104;&#097;&#109;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;&#032;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/hafen-hamburg-marketing-ev/Norddeutsche-Seehaefen-brauchen-leistungsfaehiges-Schienennetz/boxid/1183898" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Hafen Hamburg Marketing e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hafen-hamburg-marketing-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Hafen Hamburg Marketing e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1183898.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/12/11/norddeutsche-seehaefen-brauchen-leistungsfaehiges-schienennetz/" data-wpel-link="internal">Norddeutsche Seehäfen brauchen leistungsfähiges Schienennetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Resilienz hat keine Telefonnummer</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2023/12/07/resilienz-hat-keine-telefonnummer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hafen Hamburg Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 10:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Common Effort Training Event 2023 fördert die Zusammenarbeit vielseitiger Akteure gegen Probleme aus hybriden Bedrohungen. Der Krieg in der&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/12/07/resilienz-hat-keine-telefonnummer/" data-wpel-link="internal">Resilienz hat keine Telefonnummer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Common Effort Training Event 2023 fördert die Zusammenarbeit vielseitiger Akteure gegen Probleme aus hybriden Bedrohungen.</b></p>
<p>Der Krieg in der Ukraine zeigt, wie zerbrechlich Frieden und Freiheit sind. Die Nationen stehen unter Druck und sind mit vielfältigen Bedrohungen konfrontiert, die eine umfassende, gesamtgesellschaftliche Herangehensweise erfordern. Gesellschaften müssen sich auf Angriffe auf ihre Infrastruktur, ihr politisches System, ihre Regierung und vor allem auf ihren sozialen und nationalen Zusammenhalt vorbereiten und ihre Widerstandskraft erhöhen. In unserer komplexen Welt erfordert diese Erhöhung der Widerstandsfähigkeit Zusammenarbeit und gegenseitiges Verständnis zwischen verschiedenen Akteuren und Interessengruppen.Vom 28. bis 30. November 2023 entwickelten und bauten mehr als 350 Teilnehmer ein Netzwerk von Experten aus den Bereichen Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Militär, Soziales, Infrastruktur und Informationstechnologie auf, um ein besseres gemeinsames Verständnis für die durch hybride Bedrohungen entstehenden Probleme zu erreichen. Das dreitägige &quot;Common Effort Training Event 2023&quot; (CETE23) war eine hervorragende Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen, Ideen auszutauschen, Fachwissen zu teilen und ein besseres Verständnis zwischen Sicherheitskräften und zivilen Partnern zu fördern. Die Stadt Hamburg stellte die Plattform zur Verfügung.Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die sektor- und ressortübergreifenden Auswirkungen von Angriffen auf kritische Infrastrukturen und letztlich auf die Resilienz staatlicher Strukturen und Gesellschaften. Hamburg diente als lebendes Labor. Mit seiner kritischen Infrastruktur und als Stadtstaat bot Hamburg einen Mikrokosmos, in dem komplexe Zusammenhänge und wechselseitige Auswirkungen auf resiliente Strukturen simuliert werden konnten.Da &quot;Resilienz keine Telefonnummer hat&quot;, was in den Diskussionen angesprochen wurde, &quot;ist es umso wichtiger, einander zu treffen, bevor man einander braucht&quot; &#8211; ganz nach dem zentralen Motto der Common Effort Community.Seit mehr als zehn Jahren bietet Common Effort eine Reihe von Veranstaltungen zur Förderung und Umsetzung des Comprehensive Approach (Umfassenden Ansatzes) an, der 2011 vom Deutsch-Niederländischen Korps 1 initiiert wurde. Ziel des Comprehensive Approach ist es, die Ressourcen der Diplomatie, der Sicherheitspolitik, der Entwicklungszusammenarbeit und der humanitären Hilfe über Ressort-, Ministerial- und Institutionsgrenzen hinweg zu koordinieren und zu maximieren.Die Aktivitäten werden von der Common Effort Community vorangetrieben, einem Netz von mehr als 60 militärischen und zivilen Organisationen aus Regierung, Industrie und Nichtregierungsorganisationen, hauptsächlich aus den Niederlanden und Deutschland.</p>
<p><b>Über die Common Effort Community<br />
</b>Mit seinem umfassenden Ansatz ist Common Effort sowohl eine Schulungs- als auch eine Wissensaustauschplattform. Effektive und innovative Ansätze und Aktivitäten, die zur Konfliktprävention und -lösung beitragen, werden von der Common Effort Community identifiziert und organisiert.Ziel der Common Effort Community ist es, die Sicherheits- und Entwicklungsbemühungen Deutschlands und der Niederlande sowie anderer Partner durch ihre Expertise und Erfahrung zu unterstützen und zu inspirieren.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hafen Hamburg Marketing e.V.<br />
Pickhuben 6<br />
20457 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 37709-0<br />
Telefax: +49 (40) 37709-199<br />
<a href="http://www.hafen-hamburg.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.hafen-hamburg.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Sinje Pangritz<br />
Pressekontakt<br />
Telefon: +49 (40) 42847-2301<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#064;&#104;&#112;&#097;&#046;&#104;&#097;&#109;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/hafen-hamburg-marketing-ev/Resilienz-hat-keine-Telefonnummer/boxid/1183457" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Hafen Hamburg Marketing e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hafen-hamburg-marketing-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Hafen Hamburg Marketing e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<title>Grüne Korridore zwischen Schweden und Deutschland</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2023/11/23/gruene-korridore-zwischen-schweden-und-deutschland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hafen Hamburg Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein funktionierende umweltfreundlichere Lieferkette benötigt alle Akteure, die sich aktiv am Wandel zu nachhaltigen Transporten beteiligen. Wie solch eine Kette&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/11/23/gruene-korridore-zwischen-schweden-und-deutschland/" data-wpel-link="internal">Grüne Korridore zwischen Schweden und Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ein funktionierende umweltfreundlichere Lieferkette benötigt alle Akteure, die sich aktiv am Wandel zu nachhaltigen Transporten beteiligen. Wie solch eine Kette erfolgreich umgesetzt werden kann, zeigten der Hafen Göteborg, Stena Line, der Hafen Kiel und der Hafen Hamburg als Organisatoren sowie viele Unternehmen auf der Konferenz mit dem Titel „Green transport corridors – linking Europe and Scandinavia in Göteborg. „Die Schifffahrtsbranche steht derzeit unter erheblichem Druck, den Prozess der Dekarbonisierung zu beschleunigen. Ohne Hilfe kann sie diesen Wandel jedoch nicht erreichen. Eine Dekarbonisierung der Transporte benötigt die Unterstützung der gesamten Branche, also Häfen, Verlader, Spediteure, Hersteller, Investoren, Energieversorger und politische Entscheidungsträger. Das Beispiel der Stena Line, dem Port of Gothenburg und dem Port of Kiel auf der Route Göteborg-Kiel zeigt, was bereits möglich ist“, sagt Marina Basso Michael Regionaldirektorin Europa bei Hafen Hamburg Marketing.</p>
<p>Seit Jahren 55 Jahren bildet Stena Line mit ihren Fähren das Rückgrat des schwedisch-deutschen Handels mit der Verbindung Kiel-Göteborg. „Jede maritime Verbindung ist nur so stark wie die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten. Deshalb bemühen wir uns sehr, für jede individuelle Anforderung die richtige Lösung zu finden &#8211; sei es begleitete oder unbegleitete Ladung, Projektladung oder intermodale Lösungen. Auf der Strecke Kiel-Göteborg profitieren unsere Kunden von einer täglichen Frequenz, die es ihnen ermöglicht, ihre Fracht über Nacht von Norddeutschland nach Westschweden und darüber hinaus zu schicken&quot;, sagt Katrin Verner, Freight Commercial Manager bei Stena Line.</p>
<p>Dabei testet Stena Line auf dieser Strecke nicht nur neue alternative Kraftstoffe wie Methanol mit der Stena Germanica. Die Reederei nutzt auch schon lange den Landstrom, der in beiden Häfen zur Verfügung steht. „Als eine der größten Fährreedereien weltweit sind wir uns unserer Verantwortung für eine nachhaltige Umgestaltung unseres Geschäfts bewusst, der wir uns jeden Tag mit Ehrgeiz und Optimismus stellen. Wir sind überzeugt, dass wir auch angesichts der bevorstehenden strengeren Regulierung, die sowohl anspruchsvoll als auch notwendig ist, weiterhin attraktive Dienstleistungen anbieten können. Wir zählen auf unsere Partner und Kunden, dass sie unsere Vision, Europa für eine nachhaltige Zukunft zu verbinden, auch weiterhin teilen werden&quot;, sagt Mikko Juelich, Stena Line Trade Director Germany.</p>
<p>Eine großartige Unterstützung erhält die Reederei von den beiden Häfen Göteborg und Kiel. Hier können die Schiffe auf der Linie seit Jahren Landstrom nutzen. Gleichzeitig dient der Hafen Göteborg zum Bunkern des Methanols. „Wir begrüßen die ehrgeizigen Schritte, die Stena Line unternommen hat, um unter anderem den Weg für die Stromversorgung von Land zu ebnen, die bereits seit zwanzig Jahren genutzt wird, sowie für das Bunkern von Methanol von Schiff zu Schiff,“ sagt Göran Eriksson, Geschäftsführer beim Port of Gothenburg und ergänzt: „Deutschland gehört zu den größten Handelspartnern Schwedens, und durch die langjährige Zusammenarbeit zwischen Stena Line, dem Kieler Hafen, dem Hamburger Hafen und dem Göteborger Hafen konnten wir wettbewerbsfähige und nachhaltige Logistiklösungen für die Industrie anbieten.</p>
<p>Auch Dr. Dirk Claus, Geschäftsführer bei Port of Kiel, bestätigt, dass ein enger und kooperativer Austausch das Fundament der deutsch-schwedischen Erfolgsgeschichte zwischen Kiel und Göteborg sei. „Wir freuen uns, gemeinsam mit unseren skandinavischen Partnern an der Zukunft dieses besonderen Transport- und Logistikweges zu arbeiten, um ihn auf allen Ebenen noch umweltfreundlicher, digitaler und zukunftssicherer zu gestalten“, betont Claus. Der Port of KIel ist auch dadurch einer der Vorreiter in der Landstromversorgung von Schiffen. Der Hafen besitzt mittlerweile eine der umfangreichsten Landstromanlagen Europas, die parallel bis zu sechs Seeschiffe versorgen kann. Ab dem Jahr 2030 will der Hafen klimaneutral zu sein.</p>
<p>Doch nicht nur Häfen und Reedereien werden für eine grüne Lieferkette benötigt, auch andere Logistikdienstleister wie die Bahn und Speditionen leisten ihren Beitrag, das betonte Axel Mattern, Vorstand Hafen Hamburg Marketing, während der Podiumsdiskussion. Deshalb sei es auch so wichtig, alle Akteure an einen Tisch zu bringen, ergänzte Björn Garberg, Nationaler Koordinator für Inlands- und Short-Sea-Shipping-Verkehre im schwedischen Transportministerium und mahnte: „Wir müssen den grünen Wandel in der maritimen Wirtschaft beschleunigen. Alle Beteiligten müssen zusammenarbeiten und koordiniert handeln, um kritische Fragen wie die Instandhaltung und Entwicklung der Infrastruktur zu lösen.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hafen Hamburg Marketing e.V.</div>
<p>Der Hafen Hamburg Marketing e.V., kurz HHM, &uuml;bernimmt als privatrechtlicher Verein das Standortmarketing f&uuml;r den Hamburger Hafen, die Partner und H&auml;fen entlang der Transportkette sowie f&uuml;r die Mitgliedsunternehmen des Vereins.</p>
<p>Satzungsgem&auml;&szlig; sind die Aktivit&auml;ten innerhalb Hamburgs unternehmens- und wettbewerbsneutral. Weltweit sind HHM-Hamburg und Repr&auml;sentanzen f&uuml;r Fragen zum Hamburger Hafen die ersten Ansprechpartner.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div class="pb-contact-item">Ralf Johanning<br />
Telefon: +49 (40) 37709-113<br />
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hafen-hamburg-marketing-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories dem Hafen Hamburg Marketing e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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		<item>
		<title>Hamburger Hafen gewinnt Award als bester Seehafen Europas</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2023/10/04/hamburger-hafen-gewinnt-award-als-bester-seehafen-europas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hafen Hamburg Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Oct 2023 11:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[asia]]></category>
		<category><![CDATA[award]]></category>
		<category><![CDATA[awards]]></category>
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		<category><![CDATA[mattern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum vierten Mal in Folge ist es dem Hamburger Hafen gelungen, zum besten Hafen Europas gekürt zu werden. Auf&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/10/04/hamburger-hafen-gewinnt-award-als-bester-seehafen-europas/" data-wpel-link="internal">Hamburger Hafen gewinnt Award als bester Seehafen Europas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bereits zum vierten Mal in Folge ist es dem Hamburger Hafen gelungen, zum besten Hafen Europas gekürt zu werden. Auf der Gala der Fachzeitschrift Asia Cargo News in Singapur überreichte Alan Yip von Kerry Logistics den Asian Freight, Logistics und Supply Chain Award (AFLAS)  in der Kategorie „Best Seaport – Europe&quot; an HHM-Repräsentantin Anne Thiesen.   </p>
<p>In der finalen Wahl unter den vier nominierten Häfen Europas konnte der Hamburger Hafen die Häfen von Rotterdam, Antwerpen-Brügge und HAROPA hinter sich lassen. „Es freut uns sehr, dass uns die Leserinnen und Leser der Asia Cargo News wieder das Vertrauen ausgesprochen haben“, sagt Thiesen. Mit der diesjährigen Ehrung zum „Best Seaport – Europe“ hält der Hafen Hamburg sechs Awards dieser Kategorie in den Händen. So ging er in den Jahren 2015, 2016, 2020, 2021, 2022 und 2023 an den Hamburger Hafen. Zudem gewann der Hafen Hamburg im Jahr 2018 und 2019 den Award in der Kategorie „Best Global Seaport“.</p>
<p>Auch Axel Mattern, Vorstand bei Hafen Hamburg Marketing, ist stolz über den erneuten Gewinn des Awards: „Der Preis zeigt, dass unsere Leistungen trotz externer Herausfordungen weltweit anerkannt werden. Gleichzeitig ist er Ansporn für die Hafenwirtschaft weiterhin einen herausragenden Service zu bieten.“</p>
<p>Die Awards werden jährlich von Asia Cargo News ausgerichtet. Die 15.000 Leserinnen und Leser der Asia Cargo News und die Abonnentinnen und Abonnenten der E-News wählen die Preisträger. Die Awards sollen führende Dienstleister wie Flug- und Schifffahrtslinien, Flughäfen und Seehäfen sowie Logistik- und 3PL-Unternehmen und andere Fachleute der Branche würdigen, heißt es von Seiten der Asia Cargo News.</p>
<p>Die Nominierungskriterien legt jährlich der Veranstalter fest. Nach einer ersten Bewertung stellen sich die besten acht Nominierten in jeder Kategorie einer Endabstimmung. Die vier Besten in jeder Kategorie bilden abschließend die endgültige Auswahlliste. Asia Cargo News gilt als wichtige Informationsquelle für Fracht-, Logistik- und Lieferkettenunternehmen, die in Asien ansässig oder dort tätig sind.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hafen Hamburg Marketing e.V.</div>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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		<item>
		<title>Manila Express erstmals in Hamburg</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2023/09/21/manila-express-erstmals-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hafen Hamburg Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 11:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[dual]]></category>
		<category><![CDATA[express]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Manila Express hat erstmals den Hamburger Hafen angelaufen. Das Containerschiff machte bereits am 19. September in ihrem Heimathafen fest&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/09/21/manila-express-erstmals-in-hamburg/" data-wpel-link="internal">Manila Express erstmals in Hamburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Manila Express hat erstmals den Hamburger Hafen angelaufen. Das Containerschiff machte bereits am 19. September in ihrem Heimathafen fest und wird am morgigen Freitag in Richtung Antwerpen auslaufen.  Die Manila Express gehört zur neuen Hamburg Express Klasse von Hapag-Lloyd. Insgesamt plant die Reederei zwölf Containerschiffe dieser Klasse zu bauen. Mit einer Länge von 399,9 Metern, einer Breite von 61 Metern und einer Kapazität von 23.660 TEU gehört es zu den größten Containerschiffen der Welt. Eine weitere Besonderheit ist ihr Antrieb. „Die neue Schiffsklasse kann dank ihrer Dual-Fuel-Technologie nicht nur aktuell mit LNG, sondern mit zukünftigen, nicht-fossilen Brennstoffen wie e-Methan fahren“, sagt Dr. Maximilian Rothkopf, Chief Operating Officer bei Hapag-Lloyd. Damit befindet sich die Reederei auf einem guten Weg, die selbst gesetzten Klimaziele zu erreichen. „Unser Ziel ist es, unsere gesamte Flotte bis 2045 klimaneutral zu betreiben. Die Manila Express trägt dazu bei, dieses Ziel zu erreichen“, betont Rothkopf.  Die Manila Express ist die baugleiche Schwester der Berlin Express. Sie folgt der Manila Express am 26. September und wird am 2. Oktober in Hamburg von Deutschlands First Lady, Elke Büdenbender, getauft. Wie ihre Schwestern, wird die Manila Express auf dem Fernost-Nordeuropa Dienst FE3 eingesetzt.Gebaut wurde die Manila Express von der Werft Hanwha Ocean in Südkorea.  </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hafen Hamburg Marketing e.V.</div>
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</div>
<div class="pb-company">
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<ul>
<li>
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</ul></div>
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		<title>Siegen-Wittgenstein braucht mehr Schiene</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2023/09/21/siegen-wittgenstein-braucht-mehr-schiene/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hafen Hamburg Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 10:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Güter auf die umweltfreundliche Schiene zu verlagern, wird immer mehr zum Hoffnungsträger für Industrie und Logistik. Besonders im südwestfälischen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/09/21/siegen-wittgenstein-braucht-mehr-schiene/" data-wpel-link="internal">Siegen-Wittgenstein braucht mehr Schiene</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Mehr Güter auf die umweltfreundliche Schiene zu verlagern, wird immer mehr zum Hoffnungsträger für Industrie und Logistik. Besonders im südwestfälischen Raum suchen die Verlader nach zuverlässigen Verkehrsträgern, um Güter und Waren zum Kunden bringen zu können. Mit der jahrelangen Sperrung der Autobahn A 45 in Folge des Neubaus der Rahmedetalbrücke und überlasteter Ausweich- und Schwerlastrouten benötigen die Unternehmen in der Region dringend Alternativen für ihre Logistikketten.<br />
Der Intermodalverkehr gilt dabei als eine der aussichtsreichsten Lösungen. Damit die sinnvolle Verknüpfung verschiedener Verkehrsträger gelingt, muss auch die Schieneninfrastruktur weiter verbessert werden. Und hier wollen das Land und der Bund noch stärker investieren.<br />
Udo Sieverding, Abteilungsleiter im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, unterstrich: „Die Landesregierung will mehr Verkehre auf die Schiene bringen. Unsere Infrastrukturförderung für die nichtbundeseigenen Eisenbahnen (NE-Bahnen) zeigt dies. In diesem Jahr umfasst sie 12 Millionen Euro. Die Kreisbahn Siegen-Wittgenstein hat heute zwei weitere Förderbescheide über gut 350.000 Euro erhalten. Die Verlagerung von Güterströmen auf die Schiene ist klimapolitisch notwendig und wirtschaftlich sinnvoll.&quot;Dies war eines der Ergebnisse der Veranstaltung Dialog.Schiene.Südwestfalen im Erlebniszentrum der Krombacher Brauerei, an der rund 180 Besucher teilnahmen. Zu der Gemeinschaftsveranstaltung hatten die KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein GmbH, Hafen Hamburg Marketing e.V., DB Cargo AG, Bundesvereinigung Logistik e.V. Regionalgruppe Südwestfalen und die IHK Siegen in die Räumlichkeiten der Krombacher Brauerei nach Kreuztal eingeladen.<br />
Eine weitere Lösung zeigt beispielsweise das Projekt LOG4NRW. DeltaPort, duisport, der Hafen Dortmund und die Kreisbahn Siegen-Wittgenstein wollen ein Bahn- und Binnenschiffsystem etablieren, das einen großen Anteil des LKW-Verkehrs in Nordrhein-Westfalen auf Schiene und Wasserstraßen verlagert. Verläuft alles nach Plan, könnten erste Züge, die bis zu 27.000 LKW-Fahrten pro Jahr ersetzen können, schon Ende 2023 rollen. Das Projekt verbindet die Terminals in Voerde-Emmelsum, Duisburg, Dortmund und Kreuztal. „Wir freuen uns sehr darauf in absehbarer Zeit gemeinsam mit unseren Partnern eine wettbewerbsfähige Seehafenhinterland-Verkehrsanbindung zu den Nord- und Westhäfen für Deutschlands drittstärkste Wirtschaftsregion Südwestfalen realisieren zu können“, sagt Christian Betchen, Geschäftsführer, KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein GmbH und Südwestfalen Container-Terminal GmbH.<br />
Auch die Krombacher Brauerei hat erste Schienentransporte umgesetzt. „Gemeinsam mit der KSW und der DB Cargo haben wir für die Destinationen Berlin, Hamburg und Bremen kurz nach der Brückensperrung die Möglichkeit von 45’Fuß Containertransporten im Einzelwagenverkehr realisiert, ein Projekt mit Herausforderungen. Wir bleiben hier aber hartnäckig und werden weiterhin intensiv daran arbeiten, den Verkehrsträger Schiene zu nutzen und in der Region zu stärken“, sagt Michael Kröhl, Leiter Logistik bei Krombacher. Sebastian Schilling, Leiter Service Design bei DB Cargo, unterstreicht diese Entwicklung: „Wir spüren seit einiger Zeit einen umfassenden und deutlich höheren Bedarf an klimafreundlichen Transportlösungen. Klimaneutralität in Logistikketten ist schon heute für viele Unternehmen ein strategisches Ziel und ein wichtiger Faktor für einen nachhaltigen Unternehmenserfolg. Das heißt aber auch, sich in der Logistik mehr auf die Möglichkeiten und Stärken der Schiene einzulassen &#8211; mit einer Weiterentwicklung der Logistiksysteme hin zu mehr Schienenaffinität.<br />
Trotz vieler positiver Ansätze gab es auch kritische Stimmen, die auf die aktuell begrenzten Möglichkeiten der Schiene hinwiesen. Denn viele Projekte sind langfristig geplant und können gerade jetzt noch nicht weiterhelfen. Darauf machte beispielsweise Sebastian Scheffler, Head of Project Logistics Hilchenbach, SMS group GmbH aufmerksam: „Gerade im Bereich von Schwertransporten ist der Bahntransport für unser Unternehmen besonders interessant. Doch für einige unserer Produkte, die technisch auf der Schiene transportiert werden könnten, ist die Verfügbarkeit von Waggons sehr eingeschränkt und die marode Infrastruktur in Verbindung mit dem großen Investitionsstau ein zusätzliches Problem. Zudem sind die Frachtpreise im Vergleich zum Straßengüterverkehr nur bedingt wettbewerbsfähig. Trotzdem sehen wir großes Potenzial für eine verstärkte Zusammenarbeit.“<br />
Mit dem Ausbau der Ruhr-Sieg- und Sieg-Strecke wäre nicht nur eine Entlastung der Rheinschiene möglich. Er könnte auch eine neue Möglichkeit für die Unternehmen der Region darstellen. Zumindest ist ein Ausbau bereits im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplan enthalten. So müssen allein zwischen Hagen und Siegen zehn Tunnel verbreitert, Brücken angepasst, neue Überholmöglichkeiten geschaffen und die Signal- und Stellwerktechnik aktualisiert werden. Um die Unternehmen der Region möglichst bald zu entlasten, wäre jedoch eine beschleunigte Planung durch den Bund zu beauftragen, so die Forderung. Auch ein politisches Commitment der Bundespolitik, für diese überregional bedeutsame Strecke rasch mehr Kapazitäten zu schaffen, sei das Gebot der Stunde. „Schon die Vorplanungen sollen bis ins Jahr 2026 dauern. Der Zeitplan danach steht in den Sternen. Leisten wir uns beim Schienenausbau weiterhin dieses Deutschlandtempo, wird die Region wirtschaftliche Dynamik einbüßen“, sagt Hans-Peter Langer, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Siegen.<br />
Alle Diskussionsteilnehmer waren sich hingegen einig, dass eine Verlagerung von Güterverkehren unbedingt notwendig ist. Das Beispiel A 45 veranlasste Unternehmen Transportlogistik neu zu denken – und dabei auch stärker als bisher Schiene als Teil der Lieferkette einzubeziehen. Jetzt ist es an der Politik, die Infrastruktur zu schaffen, um daraus ein nachhaltiges und wirtschaftlich sinnvolles Produkt zu machen.   </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hafen Hamburg Marketing e.V.</div>
<p>Der Hafen Hamburg Marketing e.V., kurz HHM, &uuml;bernimmt als privatrechtlicher Verein das Standortmarketing f&uuml;r den Hamburger Hafen, die Partner und H&auml;fen entlang der Transportkette sowie f&uuml;r die Mitgliedsunternehmen des Vereins.</p>
<p>Satzungsgem&auml;&szlig; sind die Aktivit&auml;ten innerhalb Hamburgs unternehmens- und wettbewerbsneutral. Weltweit sind HHM-Hamburg und Repr&auml;sentanzen f&uuml;r Fragen zum Hamburger Hafen die ersten Ansprechpartner.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/09/21/siegen-wittgenstein-braucht-mehr-schiene/" data-wpel-link="internal">Siegen-Wittgenstein braucht mehr Schiene</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Hamburger Hafen schlägt 58,2 Millionen Tonnen um</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2023/08/23/hamburger-hafen-schlaegt-58-2-millionen-tonnen-um/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hafen Hamburg Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2023 10:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[china]]></category>
		<category><![CDATA[containerumschlag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>. &#8211; Wirtschaftliche Rahmenbedingungen haben Auswirkungen auf Umschlag &#8211; Massengut mit 7,7 Prozent im Plus &#8211; Einsetzende Trendwende beim Containerumschlag&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/08/23/hamburger-hafen-schlaegt-58-2-millionen-tonnen-um/" data-wpel-link="internal">Hamburger Hafen schlägt 58,2 Millionen Tonnen um</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">.<br />
&#8211; Wirtschaftliche Rahmenbedingungen haben Auswirkungen auf Umschlag<br />
&#8211; Massengut mit 7,7 Prozent im Plus<br />
&#8211; Einsetzende Trendwende beim Containerumschlag erkennbar<br />
&#8211; Umschlag mit Nordamerika wächst stark</p>
<p>Sowohl die angespannte wirtschaftliche Lage in Europa und insbesondere in Deutschland als auch die geopolitischen Rahmenbedingungen haben weiterhin Auswirkungen auf den Umschlag im Hamburger Hafen. Der größte Seehafen Deutschlands kann trotz dieser Einflüsse beim Massengutumschlag mit 19,0 Millionen Tonnen ein Plus von 7,7 Prozent verzeichnen. Der Umschlag von Stückgut liegt im ersten Halbjahr mit einem Minus von 11,1 Prozent bei 39,2 Millionen Tonnen. Insgesamt schlugen die Terminalbetreiber im Hamburger Hafen seeseitig 58,2 Millionen Tonnen an Seegütern um. Das sind 5,8 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Als einer der weltweit größten Eisenbahnhäfen ist der landseitige Umschlag ein bedeutender Aspekt. Hier kann die Bahn mit einem Minus von 2,1 Prozent und einer Tonnage von 23,1 Millionen Tonnen das Transportvolumen annähernd halten. „Im Vergleich mit den anderen Nordseehäfen der Nordrange zeigt sich deutlich, dass alle Marktteilnehmer den gleichen schwierigen Rahmenbedingungen unterliegen“, betont Axel Mattern, Vorstand Hafen Hamburg Marketing (HHM).</p>
<p>Containerumschlag erholt sich im Laufe des zweiten Quartals<br />
Im Laufe des ersten Halbjahres hat sich der Containerumschlag im Hamburger Hafen monatlich verbessert. Er lag im Juni um 10,2 Prozent höher als noch im Januar. Bei einem Vergleich der ersten beiden Quartale zeigt sich eine Steigerung des Containerumschlags um 4,6 Prozent. Üblicherweise liegen in diesem Zeitraum die Zuwächse bei etwa 0,6 Prozent. Insgesamt gingen damit im ersten Halbjahr des Jahres 3,8 Millionen TEU über die Kaikanten. Das ist ein Minus von 11,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Bei der Betrachtung des Containerumschlags auf Tonnenbasis waren es im gleichen Zeitraum 38,7 Millionen Tonnen (-10,8 Prozent).</p>
<p>Massengut im Plus<br />
Die positive Entwicklung im Massengut geht auf alle Teilbereiche zurück. Agribulk konnte in den ersten sechs Monaten ein Plus von 18,6 Prozent erzielen und liegt bei 3,5 Millionen umgeschlagenen Tonnen. Auch der Umschlag mit Flüssiggut entwickelte sich ähnlich gut mit plus 18,1 Prozent und 5,3 Millionen Tonnen, während das Greifergut auf einem nahezu gleichen Niveau bei 10,2 Millionen Tonnen liegt.</p>
<p>Positive Entwicklungen in Nordamerika und Asien<br />
Traditionell bleibt China in der Top-Ten-Liste der Handelspartner mit 1,1 Millionen TEU auch im ersten Halbjahr 2023 weiter auf dem ersten Rang. Positive Entwicklungen zeigen sich im Handel mit weiteren Märkten, so zum Beispiel Amerika. Die USA liegen weiterhin auf dem zweiten Platz der Liste der Handelspartner des Hamburger Hafens und können die Position mit einem Plus von 7,4 Prozent und 313.000 umgeschlagenen TEU weiter festigen. Kanada wächst um 6,7 Prozent auf 95.000 TEU. Aber auch Mittelamerika kann mit 108.000 TEU ein Plus von 6,3 Prozent erzielen. In den kommenden Jahren ist besonders auf diesen Relationen mit einem weiteren Wachstum im Zuge des Ausbaus des Hamburger Hafens zum Energie-Hub zu rechnen. „Gerade vor dem Hintergrund steigender Unsicherheit und globaler Verwerfungen ist es unser Ziel, enge Handelsbeziehungen zu einem breiten Spektrum an Partnerländern zu knüpfen. Das Wachstum im Austausch mit Nord- und Südamerika sowie mit dem wichtigen Wachstumsmarkt Indien ist in diesem Zusammenhang ein vielversprechendes Zeichen“, sagt Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhard.</p>
<p>Auch in Teilen Asiens zeigen sich positive Entwicklungen. Mit 99.000 TEU erreicht Indien im Handel mit dem Hamburger Hafen das beste Ergebnis seit vier Jahren mit einem Plus von 9,3 Prozent im Vorjahresvergleich. Zudem konnte auch der Handel mit Japan und Thailand gesteigert werden. Eines der Hamburger Unternehmen, die diesen Trend aktiv umsetzen, ist der Verpackungs- und Digitalisierungsspezialist Deufol, zu dem auch das Wallmann-Terminal gehört. „Die Chancen im Außenhandel mit Nordamerika und Südostasien stehen klar vor uns. Mit großem Engagement arbeiten wir daran, unsere digital vernetzten HUB-Lösungen und Infrastrukturen international, insbesondere in Nordamerika und Südostasien zu erweitern. Unser Ziel ist es, unsere Kunden dabei zu unterstützen, ihre Projektlogistik effizienter und nachhaltiger zu gestalten“, sagt Dennis Hübner, CEO von Deufol SE, und ergänzt: „Dieser positive Trend spiegelt sich auch in den erfreulichen Ergebnissen des Außenhandels mit diesen Regionen wider. DEUFOL, samt dem Wallmann-Terminal in Hamburg, arbeitet aktiv daran, diese Entwicklungen weiter zu fördern und innovative und nachhaltige End-2-End Lösungen für die globale Schwerlastlogistik anzubieten.&quot;</p>
<p>Mehr große und moderne Containerschiffe<br />
Der Trend zu immer größeren Containerschiffen hält auch im Hamburger Hafen an. Aus der größten Klasse, der sogenannten Megamax-Klasse, kamen 135 Containerschiffe nach Hamburg. Das entspricht einem Zuwachs von 15,4 Prozent. Auch Großcontainerschiffe insgesamt mit Stellplatzkapazitäten von mehr als 10.000 TEU kamen wieder häufiger in den Hamburger Hafen. Anläufe von Schiffen dieser Kategorie nahmen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,2 Prozent zu. Darüber hinaus gab es einen starken Zuwachs bei den Very-Large-Containerships (8.000-9.999 TEU) mit +31,2 Prozent und den klassischen Panamax-Größen (4.000-5.999 TEU) mit +31,9 Prozent. Viele der Schiffe werden zukünftig im Hamburger Hafen Landstrom nutzen können. Damit schreitet der Hafen auf seinem Weg zur Klimaneutralität voran.</p>
<p>Ausblick<br />
Die weiterhin herausfordernden wirtschaftlichen und geopolitischen Rahmenbedingungen lassen es nicht zu, konkrete Voraussagen auf die Entwicklung des Umschlags im Hamburger Hafen zu treffen. „Wir gehen davon aus, dass zumindest der leicht positive Trend des zweiten Quartals weiter anhält. Wie sich das Jahr weiter entwickeln wird, hängt direkt mit der konjunkturellen Stimmung in Deutschland und den geopolitischen Entwicklungen zusammen“, betont Axel Mattern, Vorstand Hafen Hamburg Marketing.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hafen Hamburg Marketing e.V.</div>
<p>Der Hafen Hamburg Marketing e.V., kurz HHM, &uuml;bernimmt als privatrechtlicher Verein das Standortmarketing f&uuml;r den Hamburger Hafen, die Partner und H&auml;fen entlang der Transportkette sowie f&uuml;r die Mitgliedsunternehmen des Vereins.</p>
<p>Satzungsgem&auml;&szlig; sind die Aktivit&auml;ten innerhalb Hamburgs unternehmens- und wettbewerbsneutral. Weltweit sind HHM-Hamburg und Repr&auml;sentanzen f&uuml;r Fragen zum Hamburger Hafen die ersten Ansprechpartner.</p>
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		<item>
		<title>Über 24.000 TEU in Magenta</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2023/07/14/ueber-24-000-teu-in-magenta/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hafen Hamburg Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2023 09:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[alliance]]></category>
		<category><![CDATA[allianz]]></category>
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		<category><![CDATA[design]]></category>
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		<category><![CDATA[one]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2023/07/14/ueber-24-000-teu-in-magenta/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Hamburger Hafen bleibt für die Megamax-Klasse eine feste Größe auf den Linien der Reedereien. Am Samstag, den 15. Juli,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/07/14/ueber-24-000-teu-in-magenta/" data-wpel-link="internal">Über 24.000 TEU in Magenta</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der Hamburger Hafen bleibt für die Megamax-Klasse eine feste Größe auf den Linien der Reedereien. Am Samstag, den 15. Juli, kommt auch die „ONE Innovation“, das erste 24.000-TEU-Schiff der Reederei ONE, nach Hamburg. Mit einer Länge von 400 m und einer Breite von 61,40 m besitzt es eine Kapazität von 24.136 TEU. Damit gehört es zu den aktuell größten Containerschiffen der Welt.</p>
<p>„Die Entscheidung der Reederei, mit ihrem modernsten Schiff den Hamburger Hafen anzulaufen, zeigt, dass wir unsere Hausaufgaben gemacht haben. So besitzen die Terminalbetreiber hochmoderne Containerbrücken, um ein Schiff dieser Größe effizient zu ent- und beladen. Um darüber hinaus die Liegezeit der Schiffe umweltschonender zu gestalten, werden aktuell Landstromanlagen auf den Containerterminals im Hamburger Hafen errichtet“, sagt Axel Mattern, Vorstand Hafen Hamburg Marketing.</p>
<p>Für eine bessere Umweltbilanz sorgt auch die „ONE Innovation“ selbst. Durch das moderne Design, welches auf eine Maximierung der Frachtaufnahme und eine Minimierung des Kraftstoffverbrauchs abzielt, gelingt es, die Kohlendioxid-Emissionen deutlich zu senken. Das Schiff ist mit einem Bugwindschutz, einer Energiesparvorrichtung und einem Abgasreinigungssystem ausgestattet, um die Emissionsvorschriften der IMO zu erfüllen. Es ist das erste von sechs neuen Megamax-Schiffen, die die Kernflotte von ONE ergänzen.</p>
<p>„Mit der ‚ONE Innovation‘ kommt unser modernstes Containerschiff nach Hamburg. Mit der neuen Baureihe wollen wir den Weg für eine nachhaltige Entwicklung der globalen Logistik ebnen. Unsere ‚Grüne Vision‘ hat als Ziel, bis 2050 eine Netto-Nullbilanz zu erreichen. Das hilft insbesondere Stadthäfen wie Hamburg“, sagt Jan Holst, Geschäftsführer Deutschland bei ONE.</p>
<p>Das Schiff wird im Asien-Europa-Dienst (Liniendienst FE3) der Reederei-Allianz THE Alliance (THEA) eingesetzt. Damit wird es regelmäßiger Gast im Hamburger Hafen sein.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hafen Hamburg Marketing e.V.</div>
<p>Der Hafen Hamburg Marketing e.V., kurz HHM, &uuml;bernimmt als privatrechtlicher Verein das Standortmarketing f&uuml;r den Hamburger Hafen, die Partner und H&auml;fen entlang der Transportkette sowie f&uuml;r die Mitgliedsunternehmen des Vereins.</p>
<p>Satzungsgem&auml;&szlig; sind die Aktivit&auml;ten innerhalb Hamburgs unternehmens- und wettbewerbsneutral. Weltweit sind HHM-Hamburg und Repr&auml;sentanzen f&uuml;r Fragen zum Hamburger Hafen die ersten Ansprechpartner.</p>
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<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Hafen Hamburg Marketing e.V.<br />
Pickhuben 6<br />
20457 Hamburg<br />
Telefon: +49 (40) 37709-0<br />
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<div class="pb-contacts">
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<div class="pb-contact-item">Ralf Johanning<br />
Telefon: +49 (40) 37709-113<br />
E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#097;&#102;&#101;&#110;&#045;&#104;&#097;&#109;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;&#032;
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</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<title>Breakbulk Europe: Port of Hamburg zieht positive Bilanz</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2023/06/12/breakbulk-europe-port-of-hamburg-zieht-positive-bilanz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Hafen Hamburg Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jun 2023 11:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmen aus Hamburg und der Metropolregion präsentierten ihre Produkte und Leistungen auf dem Port of Hamburg Gemeinschaftsstand in Rotterdam. Auf&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Unternehmen aus Hamburg und der Metropolregion präsentierten ihre Produkte und Leistungen auf dem Port of Hamburg Gemeinschaftsstand in Rotterdam.</p>
<p>Auf dem 72 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand präsentierten sich zwölf Mitaussteller unter dem Dach des Hamburger Hafens. Sie zeigten ihr Leistungsportfolio und nutzten die Messe zum fachlichen Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern. Hafen Hamburg Marketing organisierte auch in diesem Jahr wieder den Gemeinschaftstand.</p>
<p>Die Breakbulk Europe gehört für Alfons Köster fest in den jährlichen Terminkalender. „Wir konnten auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Gespräche mit bekannten und neuen Kontakten führen und so unser Netzwerk pflegen und erweitern. Der Port of Hamburg Gemeinschaftsstand ist für unsere Präsenz auf dieser Fachmesse eine sehr gute Plattform“, sagt Sebastian Hiersemenzel, Sales &amp; Development Manager bei Alfons Köster &amp; Co.</p>
<p>Die Messe bot auch in diesem Jahr den Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit, sich mit Fachleuten aus der Schwergut- und Projektladungsbranche zu vernetzen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erkunden, ihr Fachwissen zu erweitern und ihr Netzwerk zu pflegen. „Wir waren erstmalig als Mitaussteller auf dem Port of Hamburg Gemeinschaftsstand auf der Breakbulk Europe vertreten und sind von dem Konzept überzeugt. Sowohl auf der sehr gut besuchten Messe als auch auf dem Stand selbst haben sich zahlreiche Möglichkeiten geboten, Fachgespräche zu führen“, resümiert Lennart Horstmann von MEC Container Safety Systems.</p>
<p>Die Breakbulk Europe findet seit 2006 an wechselnden Standorten statt und wächst stetig. Auch 2024 wird die Messe ihre Tore in Rotterdam öffnen. Der Hafen Hamburg wird dann wieder mit einem Gemeinschaftsstand vertreten sein.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über den Hafen Hamburg Marketing e.V.</div>
<p>Der Hafen Hamburg Marketing e.V., kurz HHM, &uuml;bernimmt als privatrechtlicher Verein das Standortmarketing f&uuml;r den Hamburger Hafen, die Partner und H&auml;fen entlang der Transportkette sowie f&uuml;r die Mitgliedsunternehmen des Vereins.</p>
<p>Satzungsgem&auml;&szlig; sind die Aktivit&auml;ten innerhalb Hamburgs unternehmens- und wettbewerbsneutral. Weltweit sind HHM-Hamburg und Repr&auml;sentanzen f&uuml;r Fragen zum Hamburger Hafen die ersten Ansprechpartner.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Ralf Johanning<br />
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E-Mail: &#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#064;&#104;&#097;&#102;&#101;&#110;&#045;&#104;&#097;&#109;&#098;&#117;&#114;&#103;&#046;&#100;&#101;&#032;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/hafen-hamburg-marketing-ev/Breakbulk-Europe-Port-of-Hamburg-zieht-positive-Bilanz/boxid/1161218" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung dem Hafen Hamburg Marketing e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/hafen-hamburg-marketing-ev" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen dem Hafen Hamburg Marketing e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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