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	<title>Firma EurA, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>EurA Hamburg: mehr Raum für Innovations- und Technologieförderung</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2023/12/14/eura-hamburg-mehr-raum-fuer-innovations-und-technologiefoerderung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EurA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Dec 2023 08:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nachdem EurA in den vergangenen fünf Jahren Fördermittel in Höhe von etwa 27 Millionen Euro für ihre Hamburger Kund:innen akquiriert&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/12/14/eura-hamburg-mehr-raum-fuer-innovations-und-technologiefoerderung/" data-wpel-link="internal">EurA Hamburg: mehr Raum für Innovations- und Technologieförderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><i>Nachdem EurA in den vergangenen fünf Jahren Fördermittel in Höhe von etwa 27 Millionen Euro für ihre Hamburger Kund:innen akquiriert hat, folgt nun die Vergrößerung der Präsenz am Innovationsstandort Hamburg.</i> <i>Dies wurde am 30.11.2023 im Beisein von Lutz M. Birke, Leiter des Amtes I „Hafen und Innovation“ der Behörde für Wirtschaft und Innovation sowie Ralf Sommer, Vorstandsvorsitzender der Hamburgischen Investitions- und Förderbank und rund 70 Teilnehmenden gefeiert.  </i></p>
<p>EurA ist als internationale Innovations- und Technologieberatung seit Anfang 2014 am Standort Hamburg vertreten. Aus dem Herzen der Hansemetropole berät und vernetzt EurA Unternehmen, Start-ups, Forschungseinrichtungen und öffentliche Auftraggeber:innen jeder Größe.  Allein in den letzten fünf Jahren hat EurA europäische, nationale und lokale Fördergelder in Höhe von ca. 27 Mio. Euro für ihre Hamburger Kund:innen akquiriert. Damit werden technologische Innovationen ermöglicht und die Wirtschaftskraft Hamburgs und der Metropolregion gestärkt. Nach neun Jahren hat sich die EurA AG in Hamburg so weit vergrößert, dass sie nun einen neuen Standort am Holstenkamp bezogen hat. Die Fokusthemen der Hamburger Niederlassung wie Agrifood – Landwirtschaft und Ernährung, Life Science, Informations- und Kommunikationstechnologien sowie Vergabeservice können so nun noch stärker ausgebaut werden.</p>
<p>Ein Höhepunkt des Events waren die inspirierenden Reden der Keynotespeaker, die wertvolle Einblicke in die Zukunft der Innovationslandschaft Hamburgs gewährten.</p>
<p>Lutz M. Birke, Leiter des Amtes I „Hafen und Innovation“ der Behörde für Wirtschaft und Innovation, lieferte mit seiner Rede über die „Innovations- und Clusterpolitik in Hamburg&quot; spannende Informationen zu den Aktionen, die zur Vernetzung der Akteur:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik umgesetzt werden, um Synergien zur Steigerung von Innovation und Wertschöpfung für den Standort Hamburg zu schaffen. „Innovation bedeutet mehr als nur Arbeitsplätze und Wirtschaftswachstum zu schaffen, sie ist vielmehr der Schlüssel, um den drängenden Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen. Deshalb hat Hamburg gemeinsam mit seinen Stakeholdern die Regionale Innovationsstrategie entwickelt, um gute Rahmenbedingungen für die Entstehung, Verbreitung und Vernetzung innovativer Ansätze zu schaffen – mit Begegnungsformaten, Experimentierräumen und einer mutigen Innovationskultur.“</p>
<p>Ralf Sommer, Vorstandsvorsitzender der Hamburgischen Investitions- und Förderbank, berichtete in seinem Vortrag von der „Innovationsförderung am Standort Hamburg&quot; und hob damit die Schnittstellen hervor, die sich daraus für die EurA Serviceleistungen ergeben. „Mit den umfangreichen, am Standort verfügbaren Fördermöglichkeiten das Beste für die Innovationskraft des Standortes und seiner Start-ups und Unternehmen herauszuholen, ist das gemeinsame Ziel. Aus diesem Grund freuen wir uns über den weiteren Ausbau der Innovationsbereiche von EurA am Hamburger Standort, um weiterhin wichtige Zukunftsthemen in der Hansestadt voranzutreiben.“</p>
<p>„Die Wahl, unsere Räumlichkeiten in Hamburg zu erweitern, spiegelt nicht nur das Wachstum und die Entwicklung von EurA wider, sondern betont auch die strategische Bedeutung, die wir dem Innovationsstandort Hamburg beimessen. Hamburg ist nicht nur eine Stadt mit einer reichen Geschichte, sondern auch ein Zentrum für zukunftsweisende Ideen und Projekte, die auch durch unsere Hilfe erfolgreich umgesetzt wurden.“, betonte Boris Buckow, Niederlassungsleiter der EurA AG Hamburg.</p>
<p>Dabei sind die Teamstruktur und deren inhaltlichen Schwerpunkte von zentraler Bedeutung. So schlug Dr. Sarah Müncheberg als stellvertretende Niederlassungsleiterin noch einmal die Brücke zu den Hamburger Clustern: „Unser tiefgehendes fachliches Know-how ermöglicht es uns, als Partner enger mit wichtigen Akteur:innen der Innovationsbranche zusammenzuarbeiten und Synergien zu schaffen. Die lokale Präsenz bietet uns die Möglichkeit, noch stärker an regionalen Entwicklungen teilzunehmen und unser Engagement in den Bereichen Forschung und Entwicklung zu intensivieren.“</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die EurA AG</div>
<p>Die EurA AG ist eine internationale Innovationsberatung und z&auml;hlt zu den f&uuml;hrenden Beratungsh&auml;usern f&uuml;r Forschung, Entwicklung und Markteinf&uuml;hrung innovativer Produkte. Zu den Mandanten z&auml;hlen Unternehmen aller Gr&ouml;&szlig;enordnungen und Branchen, Forschungseinrichtungen und Kommunen. EurA begleitet die Klienten dabei, Ideen f&uuml;r Innovationen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und diese international zu vermarkten. Der Hauptsitz der EurA AG befindet sich seit der Firmengr&uuml;ndung 1999 in Ellwangen und stellt mit Niederlassungen in ganz Deutschland sowie in Portugal, Belgien und Bulgarien Kundenn&auml;he sicher.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>EurA AG<br />
Max-Eyth-Str. 2<br />
73479 Ellwangen<br />
Telefon: +49 (7961) 9256-0<br />
Telefax: +49 (7961) 9256-211<br />
<a href="http://www.eura-ag.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.eura-ag.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Nadine Seitz<br />
Leitung Marketing und Corporate PR<br />
Telefon: +49 (7961) 92560<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/eura-ag/EurA-Hamburg-mehr-Raum-fuer-Innovations-und-Technologiefoerderung/boxid/1184280" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der EurA AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eura-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der EurA AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/12/14/eura-hamburg-mehr-raum-fuer-innovations-und-technologiefoerderung/" data-wpel-link="internal">EurA Hamburg: mehr Raum für Innovations- und Technologieförderung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Rückblick auf die erfolgreiche Innovation Night Aachen 2023</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2023/06/29/rueckblick-auf-die-erfolgreiche-innovation-night-aachen-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EurA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2023 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[eura]]></category>
		<category><![CDATA[fördermittel]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
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		<category><![CDATA[Technologietransfer]]></category>
		<category><![CDATA[zusammenarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 22. Juni 2023 fand die Innovation Night Aachen unter dem Motto „Cross-sektoraler Technologietransfer – Innovation durch Kooperation“ statt, bei&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/06/29/rueckblick-auf-die-erfolgreiche-innovation-night-aachen-2023/" data-wpel-link="internal">Rückblick auf die erfolgreiche Innovation Night Aachen 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 22. Juni 2023 fand die Innovation Night Aachen unter dem Motto „Cross-sektoraler Technologietransfer – Innovation durch Kooperation“ statt, bei welcher die Teilnehmer die Gelegenheit hatten, sich über aktuelle Trendthemen wie dem Technologietransfer und der Innovationsförderung in 2023 sowie weiteren Möglichkeiten zur Realisierung von Projektideen zu informieren. Die Veranstaltung, die im Technologiezentrum Aachen stattfand, war ein voller Erfolg. Der Technologietransfer spielt in der Region Aachen eine bedeutende Rolle und wird aktiv gefördert. Aachen ist bekannt für seine starke Verbindung zwischen Wissenschaft und Industrie sowie für seine Innovationskraft. Dies wurde während der Innovation Night Aachen 2023 verdeutlicht.</p>
<p><b>Förderung des Technologietransfers für regionale Entwicklung</b></p>
<p>Die Innovation Night Aachen 2023 bot die Möglichkeit, den branchenübergreifenden Technologietransfer in der Region Aachen weiter voranzutreiben. Die Teilnehmer nutzten die Veranstaltung, um ihr Wissen zu erweitern, Kontakte zu knüpfen und gemeinsam innovative Projekte anzustoßen. Die Ausstellung im Foyer präsentierte Exponate von Teilnehmern, darunter ESA BIC NRW, ESA Technology Broker, INNOspace Netzwerke, PEM Motion GmbH, SLA der RWTH Aachen, iBOSS GmbH und viele weitere. Diese Exponate boten Raum für interessante Gespräche, Networking und die Bildung von Synergien.</p>
<p>Bei der Veranstaltung betonte die Frau Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen die Rolle der Stadt Aachen als &quot;Leuchtturm&quot; für Forschung, Entwicklung und lebenswerte Rahmenbedingungen. Sie versicherte den Teilnehmern, dass die Stadt an ihrer Seite stehe, wenn es darum geht den Standort Aachen weiterzuentwickeln.</p>
<p>Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier wies auf die enormen Herausforderungen durch das Ende der Braunkohleverstromung hin. Für einen erfolgreichen Strukturwandel sei die Innovationskraft der Hochschulen und der Austausch, das Netzwerk sowie die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft für die Schaffung neuer Arbeitsplätze unerlässlich. Nur wenn anwendungsorientierte Forschung und Unternehmergeist zusammenträfen, könne man die Zukunft der Region aktiv gestalten. In diesem Sinne lobte er die gelungene Veranstaltung.</p>
<p><b>Enge Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft in Aachen</b></p>
<p>Die enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und der akademischen Welt in Aachen, treibt Innovation und wirtschaftliches Wachstum voran. Förderprogramme und Netzwerke auf regionaler und nationaler Ebene unterstützen den cross-sektoralen Technologietransfer in der Region Aachen, indem sie finanzielle Unterstützung, Beratung und Netzwerkmöglichkeiten bieten.</p>
<p>Der Technologietransfer ermöglicht die kommerzielle Umsetzung von Forschungsergebnissen. Wissenschaftler können ihre Entdeckungen und Innovationen durch Zusammenarbeit mit Unternehmen oder die Gründung von Start-ups in marktfähige Produkte, Dienstleistungen oder Technologien umwandeln. Dies fördert die Anwendung und Verwertung von wissenschaftlichem Wissen. Die enormen Potentiale, die durch die EurA in der Region Aachen durch das Technologietransfer- und Acceleratorprogramm der Europäischen Raumfahrtagentur ESA, den branchenübergreifenden INNOspace-Netzwerken Space2Motion, Space2Agriculture und Space2Health sowie den Aktivitäten im Fernerkundungsbereich durch Copernicus-Dienste ermöglicht werden, wurden von Johannes Schmidt von der EurA umfassend dargestellt.</p>
<p>Prof. Kai-Uwe Schröder sprach bei der Veranstaltung über die Potenziale des Technologietransfers und betonte den Unterschied zwischen &quot;erkenntnisgetriebener&quot; Forschung und &quot;innovationsgetriebener&quot; Forschung. Er stellte das Projekt iSSI (intelligent Space System Interface) vor, das Experimente auf der Internationalen Raumstation (ISS) beinhaltet und wie von dort der Transfer zu einem multimodalen System für ein automatisiertes und elektrisch angetriebenes Hybridvehikel zum Massentransport auf der Straße sowie mittels Seilbahn (UpBus) entwickelt wurde.</p>
<p>Ein weiteres Thema war das Erfolgsprojekt CuSin, welches durch Aurubis vorgestellt wurde und sich mit Kupfer, Keramik und Metallisierung befasst. Die übergreifende Zusammenarbeit der Verbundpartner aus Fraunhofer IKTS, CeramTec, Aurubis sowie dem Anwender Infineon waren ein Schlüssel des Vorhabens. Durch den Technologietransfer konnte somit die gesamte Supply Chain abgebildet werden und spielt eine immense Rolle für die nachhaltige Förderung des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Betont wurde außerdem, dass Innovationsförderung der Schlüssel zur Entwicklung von Zukunftstechnologien sei.</p>
<p>Weitere Beispiele für den Technologietransfer zwischen Industrie und Forschung sind Velocity Aachen und Fluxlicon, die in Zusammenarbeit zwischen PEM Motion und der RWTH Aachen entstanden sind. Die RWTH Aachen Universität arbeitet eng mit der Industrie zusammen und fördert die Zusammenarbeit und den Austausch von Wissen und Technologien. Neben der RWTH Aachen gibt es eine Vielzahl von Forschungsinstituten und Technologiezentren in der Region, die den Technologietransfer unterstützen und als Vermittler zwischen Wissenschaft und Wirtschaft fungieren. Herr Prof. Dr. Achim Kampker, Professor an der Fakultät für Maschinenwesen der RWTH Aachen, sieht die Region Aachen als Impulsgeber im Herzen Europas.</p>
<p><b>Treiber für Innovation und wirtschaftliches Wachstum</b></p>
<p>Insgesamt bietet der Technologietransfer der Wissenschaft viele Vorteile, wie die kommerzielle Umsetzung von Forschungsergebnissen, finanzielle Ressourcen, praxisorientierte Forschung, Netzwerke und Zusammenarbeit sowie die Steigerung des gesellschaftlichen Einflusses. Für die Wirtschaft ermöglicht der Technologietransfer den Zugang zu neuer Technologie, die Reduzierung von Risiken, die Steigerung der Effizienz, Kooperationen und Netzwerke sowie die Internationalisierung.</p>
<p>Die Veranstaltung bot den Teilnehmern die Möglichkeit, von den Erfahrungen und Expertisen führender Akteure im Technologietransfer zu profitieren und den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Beteiligten zu fördern. Die Innovation Night Aachen war zum wiederholten Male ein großer Erfolg, trägt zur Stärkung der Wirtschaft und zur Förderung von Innovationen bei und macht deutlich, dass die Region Aachen über ein immenses Innovationspotential von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen verfügt. Es ist wichtig, diese Bereiche miteinander zu vernetzen, zum Vorteil aller in der Region – Nutzen sie die Chancen „Innovation durch Kooperation“.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die EurA AG</div>
<p>Die EurA AG ist eine internationale Innovationsberatung und z&auml;hlt zu den f&uuml;hrenden Beratungsh&auml;usern f&uuml;r Forschung, Entwicklung und Markteinf&uuml;hrung innovativer Produkte. Zu den Mandanten z&auml;hlen Unternehmen aller Gr&ouml;&szlig;enordnungen und Branchen, Forschungseinrichtungen und Kommunen. EurA begleitet die Klienten dabei, Ideen f&uuml;r Innovationen zu generieren, neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln und diese international zu vermarkten. Der Hauptsitz der EurA AG befindet sich seit der Firmengr&uuml;ndung 1999 in Ellwangen und stellt mit Niederlassungen in ganz Deutschland sowie in Portugal, Belgien und Bulgarien Kundenn&auml;he sicher.</p>
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<p>EurA AG<br />
Max-Eyth-Str. 2<br />
73479 Ellwangen<br />
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<div class="pb-contact-item">Nadine Seitz<br />
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/eura-ag/Rueckblick-auf-die-erfolgreiche-Innovation-Night-Aachen-2023/boxid/1163597" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der EurA AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eura-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der EurA AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1163597.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/06/29/rueckblick-auf-die-erfolgreiche-innovation-night-aachen-2023/" data-wpel-link="internal">Rückblick auf die erfolgreiche Innovation Night Aachen 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM): Antragstellung wieder möglich</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2022/08/15/zentrales-innovationsprogramm-mittelstand-zim-antragstellung-wieder-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EurA]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2022 10:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[BMWK]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2022/08/15/zentrales-innovationsprogramm-mittelstand-zim-antragstellung-wieder-moeglich/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) können ab sofort wieder neue Förderanträge gestellt werden. Für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben stellt die Bundesregierung für&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2022/08/15/zentrales-innovationsprogramm-mittelstand-zim-antragstellung-wieder-moeglich/" data-wpel-link="internal">Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM): Antragstellung wieder möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) können ab sofort wieder neue Förderanträge gestellt werden. Für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben stellt die Bundesregierung für das Jahr 2022 bis zu 620 Millionen Euro zur Verfügung. Aufgrund des hohen Antragsvolumens und des gesperrten Bundeshaushalts konnten seit Oktober 2021 keine ZIM-Anträge mehr eingereicht werden.</p>
<p>Das ZIM-Programm ist das wichtigste deutsche Förderinstrument für den Mittelstand. Antragsberechtigt sind Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitenden. Das Programm ist bundesweit zugänglich und technologie- sowie branchenoffen. Somit können antragsberechtigte Unternehmen aus der gesamten Bundesrepublik eine Förderung für ihre Forschungs- und Entwicklungsvorhaben erhalten. Diese können einzelbetrieblich oder aber auch in Kooperation mit anderen Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen durchgeführt werden.</p>
<p><b>Anpassung der Förderbedingungen</b></p>
<p>Aufgrund des verfügbaren Budgets wurden beim Programmstart einige Förderkonditionen angepasst.<br />
Unternehmen, die bereits Genehmigungen für ein Forschungs- und Entwicklungsprojekt erhalten haben, können erst 24 Monate nach der letzten Bewilligung eine weitere Genehmigung erhalten. Diese Maßnahme gilt rückwirkend. Die Frist von 24 Monaten bezieht sich nicht generell auf Forschungs- und Entwicklungsprojekte (FuE), sondern speziell auf die ZIM FuE-Projekte.</p>
<p>„Jetzt heißt es auf dem Laufenden zu bleiben, da sich die Gegebenheiten noch ändern können. So kann es beispielsweise sein, dass ein Unternehmen, bei dem die Sperrfrist zum 30.11.2022 endet, bereits heute einen Neuantrag einreichen kann, der zum 01.12.2022 startet. Unser Rat lautet daher, den Zuschuss direkt zu beantragen damit der Antrag seitens der Fördermittelgeber frühzeitig und schnell bearbeitet wird“, erläutert Tobias Kübler, Leiter Innovationsberatung bei EurA.</p>
<p>Die Möglichkeit, Projektfristen zu verlängern und Mittelverschiebungen vorzunehmen wurden seitens des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz eingeschränkt, um eine übermäßige Vorbindung in den Folgejahren zu verhindern und langfristig die Flexibilität für neue Projekte zu erhalten. Das bedeutet, dass Laufzeitverlängerungen sowie Mittelverschiebungen kaum noch möglich sein werden. „Unternehmen müssen bei der Beantragung noch genauer planen, um die Mittel voll auszuschöpfen“, so Tobias Kübler.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die EurA AG</div>
<p>Die EurA AG geh&ouml;rt mit &uuml;ber 170 Mitarbeitern/-innen am Hauptsitz Ellwangen und an 12 weiteren Standorten, darunter Hamburg, Aachen, Enge-Sande, Pfarrkirchen, Zella-Mehlis, Br&uuml;ssel (Belgien) und Porto (Portugal), zu Deutschlands f&uuml;hrenden Beratungsh&auml;usern f&uuml;r Forschung, Entwicklung und Markteinf&uuml;hrung innovativer Produkte. Zu unseren Mandanten z&auml;hlen branchenweit 2.600 Unternehmen sowie 1.400 Forschungseinrichtungen und -institute aus Deutschland und vielen europ&auml;ischen L&auml;ndern in allen Technologie-Branchen.</p>
<p>Der Schwerpunkt unserer Arbeit betrifft Technologietransfer, Finanzierung, Realisierung und internationale Vermarktung innovativer Produkte und Dienstleistungen, vorwiegend durch Einsatz regionaler, staatlicher und europ&auml;ischer F&ouml;rdermittel. Die Kunden aus dem Mittelstand und den Forschungsinstituten profitieren von EurA bei der Konzeption und Begleitung von F&amp;E-Projekten und Kooperationen mit Entwicklungs- und Vermarktungspartnern. Zus&auml;tzlich moderiert EurA mehr als 90 bundesweite oder internationale Innovationsnetzwerke, in denen unternehmerische Einzelentwicklungen und Verb&uuml;nde zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie die dazugeh&ouml;rigen Finanzierungsvorhaben initiiert und realisiert werden.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Max-Eyth-Str. 2<br />
73479 Ellwangen<br />
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Telefax: +49 (7961) 9256-211<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
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		<title>Dem Klimawandel mit nachhaltigen Biokunststoffen entgegenwirken</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2022/08/03/dem-klimawandel-mit-nachhaltigen-biokunststoffen-entgegenwirken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EurA]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Aug 2022 13:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Maschinenbau]]></category>
		<category><![CDATA[biokunststoff]]></category>
		<category><![CDATA[extrusion]]></category>
		<category><![CDATA[faserverstärkt]]></category>
		<category><![CDATA[inline-qualitätskontrolle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wenn nicht in allen Bereichen schnell gehandelt wird, ist der weltweite Klimawandel nicht mehr zu stoppen. Zu einer massiven CO2-Reduktion&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2022/08/03/dem-klimawandel-mit-nachhaltigen-biokunststoffen-entgegenwirken/" data-wpel-link="internal">Dem Klimawandel mit nachhaltigen Biokunststoffen entgegenwirken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">„Wenn nicht in allen Bereichen schnell gehandelt wird, ist der weltweite Klimawandel nicht mehr zu stoppen. Zu einer massiven CO2-Reduktion kann vor allem auch die Kunststofftechnik mit neuen, biobasierten Werkstoffen und innovativen Verarbeitungstechnologien beitragen.“ Mit diesem nachdrücklichen Zitat von Prof. Dr. Helmut Maurer, Generaldirektor Umwelt der Europäischen Kommission, eröffnete Joachim Hannebaum ein Netzwerkvorbereitungstreffen, das kürzlich bei der EurA AG in Ellwangen stattfand.</p>
<p>Eben diese Aufgabe, eine nachhaltige Kunststoff-Produktentwicklung, wollen die Hochschule Aalen und die Ellwanger Innovationsberatung zusammen angehen und in diesem Sommer noch ein bundesweites Innovationsnetzwerk namens „MaBiPro – Marktfähige Biokunststoffe und Produkte“ auf den Weg bringen. Dafür führen sie geeignete Partner aus Industrie und Wissenschaft zusammen und beantragen eine Bundesförderung.</p>
<p>Mit eindrücklichen Worten machte Joachim Hannebaum, Inhaber des gleichnamigen Ingenieurbüros in Aalen und Mitinitiator des Netzwerkes, bei dem Vortreffen mit Vertretern interessierter Firmen auf die Dringlichkeit einer drastischen CO2-Reduktion, insbesondere auch in der Kunststoffindustrie, aufmerksam. Seinen Ausführungen stellte er aktuelle Zahlen und Fakten voran: „Wir produzieren weltweit zu viel Plastik. Gehen wir im Schnitt von einem jährlichen Wachstum von 4 Prozent aus, würde sich die produzierte Kunststoffmenge alle 17,5 Jahre verdoppeln und 2050 eine Größenordnung von weltweit 1,6 Milliarden Tonnen erreichen.“</p>
<p>Von anderen dramatischen Problemen wie der Verschmutzung der Weltmeere und der Umwelt an Land einmal abgesehen, würden bei der Herstellung und Verbrennung dieser Menge kumuliert bis 2050 rund 56 Gigatonnen CO2 freigesetzt. Doch um das weltweit vereinbarte Klimaziel einer Erderwärmung von maximal 1,5 Grad (Kelvin) zu erreichen, steht laut jüngstem IPCC-Report vom August 2021 bis 2050 nur noch ein Restbudget von rund 300 Gigatonnen CO2-Emissionen zur Verfügung, wenn das 1,5-Grad-Ziel mit 87% Wahrscheinlichkeit erreicht werden soll. Bei 63% Wahrscheinlichkeit seien es 400 Gigatonnen. Zum Vergleich: Allein 2019 lag der globale reine CO2-Ausstoß bei 36 Gigatonnen. Hannebaums Resümee: „Wir müssen viel stärker in der Produktentstehungsphase ansetzen – die Verwendung recyclingfähiger Materialien allein reicht nicht als nachhaltige Produktentwicklung. Dinge müssen wieder reparierbar, aufrüstbar und wiederverwendbar gemacht werden.“</p>
<p>In weiteren Referaten stellten nachfolgend EurA-Netzwerkmanagerin Marie Wasiak sowie die Professoren Dr. Tobias Walcher, Dr. Fabian Ferrano und Dr.-Ing. Iman Taha vom Fachbereich Kunststofftechnik der Hochschule Aalen den anwesenden Firmenvertretern das angedachte Netzwerkkonzept vor.</p>
<p><b>Motivation und Zielsetzung: Biokunststoffe groß rausbringen</b></p>
<p>Kunststoff hat ein schlechtes Image und belastet die Umwelt, Rückstände in Form von Mikroplastik sind mittlerweile überall auf der Welt zu finden und werden zumeist nicht auf natürlichem Wege abgebaut, oder sie zersetzen sich nur langsam.</p>
<p>Andererseits sind Kunststoffe für die verschiedensten Anwendungen inzwischen unverzichtbar, beispielsweise für Leichtbauanwendungen, und können auch Werkstoffe wie Holz und Metall sinnvoll ersetzen und ergänzen.</p>
<p>Ziel des Technologienetzwerkes, an dem sich kleine wie große Unternehmen sowie weitere Forschungseinrichtungen beteiligen können, ist es, Kunststoffe und ihre Anwendung umweltfreundlicher, nachhaltiger und wirtschaftlicher zu machen &#8211; als Teil einer „Plastik(müll)reduktionsstrategie“. Das Anwendungsspektrum von Recyclaten und Bio-Kunststoffen, egal ob biobasiert und/oder biologisch abbaubar, soll deutlich vielfältiger und preislich attraktiver werden.</p>
<p>Dafür, so Professor Walcher, müsse bereits in der Produktentwicklung der gesamte Lebenszyklus im Fokus stehen – für Kreislaufwirtschaft, Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit (siehe Grafik). „Alle Materialentwicklungen und Produktionsverfahren sollen dann auf diese angezielten Produkte und deren Weiterverwendung hin ausgerichtet sein.“ Doch die Steigerung der Akzeptanz von Bio-Kunststoffen und Recyclaten gelinge nur, „wenn sichergestellt werden kann, dass die Materialien, Prozesse und Herstellverfahren reproduzierbar und standardisierbar werden. Denn die technischen Eigenschaften von solchen neuen Materialien sind bisher oft unzureichend bekannt.“</p>
<p><b>Innovative</b> <b>Schwerpunkte</b> des Netzwerkes sollen sein:</p>
<ol class="bbcode_list">
&#8211; Kennwerte zur Charakterisierung der Eigenschaften definieren und standardisieren</ol>
<ol class="bbcode_list">
&#8211; Neue Materialien (bio- und recycelte Kunststoffe) und deren Produktionsverfahren weiter- entwickeln und sie verlässlich, reproduzierbar und damit marktfähiger machen</ol>
<ol class="bbcode_list">
 &#8211; damit Simulation, Künstliche Intelligenz, Fertigungsversuche und (Inline-) Qualitätskontrolle verknüpfen </ol>
<p><b>Konkrete Projektideen</b> sind bereits in Planung:  </p>
<ol class="bbcode_list">
&#8211; Im Wald verrottbare Baumwuchshüllen aus hochgefüllten und mit Naturfasern verstärkten, geschäumten Biokunststoffen als Substitut für nicht verrottbare Kunststoff-Wuchshüllen </ol>
<ol class="bbcode_list">
&#8211; Recyclebare Mehrwegverpackungen aus biobasiertem Kunststoff als Transportschutz für Großgeräte oder den Umlauf von Bauteilen in der Automobilindustrie.  </ol>
<ul class="bbcode_list">
&#8211; Hitzebeständiges und schlagfestes Schweißschutzschild aus biobasiertem Kunststoff  </ul>
<p>Zur Umsetzung von Kooperationsvorhaben zwischen der Hochschule und Industriepartnern sollen Fördermittel aus Mitteln des neuen Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) beantragt werden, ebenso für die Netzwerkkoordination.</p>
<p>Wie Netzwerkmanagerin <b>Marie Wasiak</b> ausführte, richtet sich das neue Innovationsnetzwerk vor allem an Spritzgießer, Kunststoffverarbeiter, Werkzeugbauer, Kunststoffproduzenten, Servicedienstleister und Forschungseinrichtungen. „Diese Technologiebereiche sollen dazu beitragen, interdisziplinäre Lösungen durch die Kopplung von Kompetenzen im Bereich Messsysteme, Werkstoff- und Materialentwicklung, Maschinen- und Anlagentechnik zu entwickeln. Weitere Innovative Ideen und Forschungsthemen sowie zusätzliche Netzwerkpartner sind uns gerne willkommen.”</p>
<p><b>Vielversprechende Vermarktungschancen</b></p>
<p>Der Kunststoffmarkt ist stark preisgetrieben, Kunststoffteile sind zumeist Massenware und Hersteller konkurrieren über den Preis. Gleichzeitig steigt wegen der Müllprobleme in letzter Zeit der gesellschaftliche und politische Druck auf Plastik. Die jährliche weltweite Produktion von konventionellen Kunststoffen im Jahr 2018 betrug 335 Mio. Tonnen, dem gegenüber steht eine weltweite Produktion von Bio-Kunststoffen von bislang nur 2,1 Mio. Tonnen, dies entspricht nur 0,6 % und verdeutlicht das enorme Ausbaupotenzial für Bio-Kunststoffe. Weiteres Potenzial bietet die geplante Erhöhung der Recyclingquote für Plastik von 46,4 % auf mehr als 60% in Deutschland, dadurch werden deutlich mehr recyclingfähige Kunststoffe benötigt.</p>
<p>Außerdem könnte der Markt für Bio-Kunststoffe durch politische Rahmenbedingungen (Verbot bestimmter Produkte, starker Anstieg der CO2-Abgaben) überproportional wachsen. Dies schafft neue Märkte für die im Netzwerk zu entwickelnden Materialien und Verfahren. Ziel ist es, den Anteil der Bio-Kunststoffe und Recyclate durch gesteigerte Akzeptanz (aufgrund verbesserter Eigenschaften) massiv zu erhöhen, das Materialverhalten besser voraussagen zu können und eine signifikante Verringerung der Herstellungskosten durch die Herstellung von Serienteilen mit hoher Stückzahl zu erreichen.</p>
<p>Zunächst sollen Märkte mit hohen Stückzahlen und geringen technischen Anforderungen an die Materialeigenschaften adressiert werden, um die Entwicklungen zu amortisieren und Herstellungspreise zu verringern.</p>
<p>Bio-Kunststoffe sind besonders interessant im Verpackungsbereich, wo sehr viel Plastik kurzfristig verwendet wird. Von der Gesamtverbrauchsmenge an Kunststoff in Deutschland haben Verpackungen mit 30,7% den größten Anteil. Adressierbare Märkte sind im ersten Schritt Transport-Verpackungen für Großbauteile (Kühlschränke, Geschirrspüler, Autoteile) aus Bio-Kunststoffen, modular aufgebaut (für mehrere Bauteile entwickelt und einsetzbar), als Mehrwegsystem und mit hohem Anteil von Recyclingmaterial.</p>
<p>Besonders in Kombination mit Schäumen und biobasierten Fasern können auch Dämmtechnik, Isolierung und Schallschutz interessante Marktchancen öffnen.</p>
<p>Ein weiterer Zielmarkt ist die Landwirtschaft und Forstwirtschaft, für welche vollständig biologisch abbaubare Kunststoffe besonders interessant sind, da die verwendeten Folien oder andere Kunststoffteile wie Wuchshüllen oder Pflanztöpfe nur mühsam wieder eingesammelt werden können.</p>
<p>Als weitere Massenmärkte zum Einstieg kommen der Sport- und Freizeitbereich sowie die Kosmetikindustrie infrage (beispielsweise Dosen und Stifte aus biobasierten Materialien).</p>
<p>Erst in einem späteren Schritt, nach umfangreicheren Erfahrungen mit den neuen Materialien und ihren Einsatzbereichen, könnte sodann die Entwicklung von Präzisionsbauteilen aus Recycling-Kunststoffen oder Bio-Kunststoffen für hochtechnische Bereichen wie der Automobilindustrie folgen, da auch hier der Druck von Politik und Gesellschaft hin zu „grünen“ Produkten zunehmend steigt.</p>
<p><b>Denken in Rohstoffkreisläufen</b></p>
<p><b>Prof. Dr. Tobias Dr. Walcher,</b> seit 2014 Dekan des Studiengangs Kunststofftechnik in der Fakultät Maschinenbau und Werkstofftechnik der Hochschule Aalen:</p>
<p>„Die Kunststofftechnik sollte in Zukunft in Rohstoffkreisläufen denken. Unser lineares Denken in der Produktentwicklung von der Wiege zur Bahre muss geändert werden. Produkte müssen Rohstoffe für neue Produkte werden. Unser Planet hat genügend Energie, die von der Sonne geliefert wird. Allerdings ist die Materialbasis begrenzt. Kompostierbare Biopolymere sollten in einer Biosphäre zirkulieren und neue Nährstoffe für Pflanzen werden. Kunststoffe aus fossiler Basis sollten in einer Technosphäre in einem separaten Kreislauf zirkulieren und Rohstoffe für neue fossile Produkte sein. Polymere Werkstoffe sind zu wertvoll, um sie nach Gebrauch zu deponieren oder zu verbrennen.“</p>
<p><b>Alle Akteure einbinden</b></p>
<p>Als Ideengeberin maßgeblich an der Netzwerkkonzeption beteiligt ist <b>Prof. Dr.-Ing. Iman Taha,</b> die im September 2021 neu an die Hochschule Aalen gekommen ist und dort die Professur für Nachhaltige Werkstoffe in der Kunststofftechnik innehat. Ihre Botschaft: „Nachhaltigkeit in der Kunststofftechnik ist eine Herausforderung, die keiner alleine meistern kann. Es bedarf radikaler Lösungen seitens der Forschung und Mut zur Umsetzung in der Industrie. Die Politik schafft bereits heute den gesetzlichen Rahmen. Jedoch ist bei allem die gesellschaftliche Akzeptanz für diese Ansätze von immenser Bedeutung. Hier sieht sich die Kunststofftechnik der Hochschule Aalen in der Verantwortung mit innovativer Forschung beizusteuern, den wissenschaftlichen Nachwuchs für eine Zukunft mit nachhaltigen Kunststoffen zu fördern und durch Öffentlichkeitsarbeit die Gesellschaft für einen bewussten Umgang mit dem wertvollen Werkstoff zu sensibilisieren.“</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die EurA AG</div>
<p>Die EurA AG mit ihrem Hauptsitz in Ellwangen betreibt seit 1999 Unternehmensberatung in den Bereichen Innovation und Technologietransfer. Zudem ist sie f&uuml;hrende Netzwerkmanagementgesellschaft in Deutschland. Zu den Kunden der EurA AG z&auml;hlen &uuml;berwiegend kleine und mittelst&auml;ndische Unternehmen aus nahezu allen Bundesl&auml;ndern und allen Branchen. Mit knapp 200 Mitarbeitern an den Standorten Ellwangen, Aachen, Zella-Mehlis und Erfurt, Hamburg und Oldenburg, Enge-Sande, Kiel, Pfarrkirchen, Porto (Portugal), Br&uuml;ssel (Belgien) sowie Berlin ber&auml;t die EurA AG mehr als 2000 Industriekunden, vorwiegend in Deutschland, aber auch im europ&auml;ischen Ausland.</p>
</div>
<div class="pb-company">
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eura-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der EurA AG</a>
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</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2022/08/03/dem-klimawandel-mit-nachhaltigen-biokunststoffen-entgegenwirken/" data-wpel-link="internal">Dem Klimawandel mit nachhaltigen Biokunststoffen entgegenwirken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Start von ENTRANCE</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2021/01/26/start-von-entrance/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EurA]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 09:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
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		<category><![CDATA[EU Matchmaking Plattform]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[first of a kind Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[förderprogramm]]></category>
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		<category><![CDATA[Kick-off-Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[nachfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann Europa die Verbreitung und das Upscaling innovativer Transport- und Mobilitätslösungen fördern? Am 14. Januar trafen sich 15 Organisationen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2021/01/26/start-von-entrance/" data-wpel-link="internal">Start von ENTRANCE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Wie kann Europa die Verbreitung und das Upscaling innovativer Transport- und Mobilitätslösungen fördern? Am 14. Januar trafen sich 15 Organisationen aus 7 verschiedenen europäischen Ländern, koordiniert von PNO Consultants, zu einem Online-Kick-Off-Meeting des ENTRANCE-Projekts, das am 1. Januar 2021 seine Arbeit aufnahm. Das Ziel ist es, eine europäische Matchmaking-Plattform für innovative Transport- und Mobilitätswerkzeuge und -dienstleistungen zu schaffen. Das Projekt wird mit einer Fördersumme von 1,5 Millionen Euro durch das Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon 2020 der Europäischen Union gefördert. Das Konsortium wird drei Jahre lang zusammenarbeiten, um die Matchmaking-Plattform zu schaffen, die Europas innovative Transport- und Mobilitätslösungen vorantreiben soll.</p>
<p>Der Klimawandel und die daraus resultierenden europäischen Klimaschutzmaßnahmen führen zu großen Herausforderungen in allen Bereichen des Verkehrs und der Mobilität. ENTRANCE bietet eine legitime europäische Matchmaking-Plattform und ergänzende Offline-Dienste, die darauf ausgelegt sind, finanzielle Ressourcen zu mobilisieren, um den Marktzugang und die Skalierung von &quot;first of a kind&quot; nachhaltigen und emissionsfreien Verkehrslösungen zu beschleunigen und dadurch die europäischen CO2-Emissionen und Schadstoffe, die durch den Verkehrs- und Mobilitätssektor verursacht werden, zu reduzieren.</p>
<p>Bauen Sie das nachhaltige Mobilitätssystem Europas? Dann sind Sie bei ENTRANCE an der richtigen Adresse. Der Fokus des Gesamtkonzepts des ENTRANCE-Projekts liegt auf dem Dreieck &quot;Angebot-Nachfrage-Finanzierung&quot;, das für alle Verkehrs- und Mobilitätsarten vorgesehen ist und das darauf abzielt, das Matchmaking zwischen den Anbietern innovativer Technologien, Produkte und Dienstleistungen, Käufern und Investoren zu erleichtern. Durch den ENTRANCE-Matchmaking-Beschleunigungstrichter-Workflow werden erstmals emissionsfreie oder nahezu emissionsfreie Verkehrslösungen identifiziert, angezogen und mit potenziellen Käufern zusammengebracht. Über die Online-Plattform werden Finanzierungsmöglichkeiten und Wissen über bewährte Praktiken für den Einsatz innovativer Lösungen sowie über europäische und nationale Ausschreibungen und Gesetze ausgetauscht.</p>
<p>Sind Sie bereit, Ihre Lösung auf den Markt zu bringen? ENTRANCE hält Ihnen den Rücken frei. Trainings- und Vermittlungsaktivitäten werden durchgeführt, um den Reifegrad der ENTRANCE-Community zu erhöhen und die Lücke zwischen innovativen Lösungen und dem Markt zu schließen. Um das Risiko für die Einführung innovativer Lösungen zu verringern, wird ENTRANCE außerdem die Kaufaggregation durch Matchmaking-Aktivitäten und die Einrichtung eines neutralen Treuhänders für die Orchestrierung von Kaufaggregationen erleichtern. Der Zugang zu Finanzmitteln wird durch eine Online-Förderprogramm-Datenbank unterstützt und es wird individuelle und personalisierte Beratung und Unterstützung bei der Innovationsfinanzierung angeboten. Die Finanzierungsberatung wird öffentliche Fördermittel, private Investitionsmöglichkeiten und den besten Mix aus alternativen Finanzierungsmodellen für Lösungsanbieter kombinieren. Schließlich wird ENTRANCE die gegenseitige Befruchtung und Clusterbildung mit europäischen Verkehrs- und Mobilitätsverbänden und -initiativen erleichtern, um die kritische Masse zu unterstützen und einen koordinierten europäischen Effekt zu erreichen, um die Verbreitung und das Upscaling von innovativen Verkehrs- und Mobilitätslösungen zu fördern.</p>
<p>Jeder ist willkommen, bei ENTRANCE mitzumachen und dazu beizutragen, die ehrgeizigen Ziele der Europäischen Kommission zur Reduzierung der CO2-Emissionen im Verkehr bis 2030 und 2050 zu erreichen und auf die steigenden Mobilitätsbedürfnisse von Menschen und Gütern zu reagieren, um so die europäische Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und Wachstum und Beschäftigung zu fördern.</p>
<p>ENTRANCE hat eine Förderung durch das Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon 2020 der Europäischen Union unter der Grant Agreement No. 101006681 erhalten.</p>
<p>Das Konsortium freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Bleiben Sie also dran für weitere Updates zu den Aktivitäten der ENTRANCE Matchmaking Plattform, die im Laufe des Projekts eingerichtet wird.</p>
<p>Das Konsortium besteht aus folgenden Organisationen:</p>
<p>&#8211; PNO Consultants, Spanien, <a href="https://www.pnoconsultants.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.pnoconsultants.com</a><br />
&#8211; Innovation Engineering s.r.l., Italien, <a href="https://www.innovationengineering.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.innovationengineering.eu/</a><br />
&#8211; TRI-VIZOR nv, Belgien, <a href="http://www.trivizor.com" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.trivizor.com</a><br />
&#8211; ITS Norge &#8211; Norsk Forening For Multimodale Intelligente Transport Systemer Og Tjenester,<br />
  Norwegen, <a href="https://its-norway.no/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://its-norway.no</a><br />
&#8211; Aerospace Valley, Frankreich, <a href="https://www.aerospace-valley.com/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.aerospace-valley.com/</a><br />
&#8211; Instituto Tecnológico De Aragón, Spanien, <a href="http://www.itainnova.es" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.itainnova.es</a><br />
&#8211; Associacio Railgrup, Spanien, <a href="http://www.railgrup.net" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.railgrup.net</a><br />
&#8211; Vlaams Instituut Voor De Logistiek VZW, Belgien, <a href="http://www.vil.be" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.vil.be</a><br />
&#8211; Alliance For Logistics Innovation Through Collaboration In Europe – ALICE, Belgien, <a href="http://www.etp-alice.eu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.etp- </a><br />
<a href="http://www.etp-alice.eu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">  alice.eu</a><br />
&#8211; EurA AG, Deutschland, <a href="http://www.eura-ag.de/en/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.eura-ag.de/en/</a><br />
&#8211; European Shippers´ Council, Belgien, <a href="https://www.europeanshippers.eu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.europeanshippers.eu</a><br />
&#8211; CrowdfundingHub, Niederlande, <a href="http://www.crowdfundinghub.eu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.crowdfundinghub.eu</a><br />
&#8211; EIT KIC Urban Mobility s.l., Spanien, <a href="http://www.eiturbanmobility.eu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.eiturbanmobility.eu</a><br />
&#8211; BABLE GmbH, Deutschland, <a href="http://www.bable-smartcities.eu" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bable-smartcities.eu</a><br />
&#8211; European Inland Waterway Transport (IWT) Platform, Deutschland,<br />
 <a href="http://www.inlandwaterwaytransport.eu/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"> www.inlandwaterwaytransport.eu/</a></p>
<p>Pressekontakt: Christina Petersen, EurA AG, christina.petersen@eura-ag.de, Tel.: +49 4662 61477-67<br />
Projektkoordinatorin: Jeanett Bolther, PNO Innovation, S.L., Jeanett.bolther@pnoconsultants.com, Tel.: +34 667 014 124.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die EurA AG</div>
<p>Die EurA AG geh&ouml;rt mit 140 Mitarbeitern/-innen am Hauptsitz Ellwangen, in den Niederlassungen Hamburg, Aachen, Enge-Sande, Pfarrkirchen, Zella-Mehlis, Br&uuml;ssel (Belgien) und Porto (Portugal) zu Deutschlands f&uuml;hrenden Beratungsh&auml;usern f&uuml;r Forschung, Entwicklung und Markteinf&uuml;hrung innovativer Produkte. Zu unseren Mandanten z&auml;hlen branchenweit &uuml;ber 1.500 Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Deutschland und vielen europ&auml;ischen L&auml;ndern in allen Technologie-Branchen.</p>
<p>Der Schwerpunkt unserer Arbeit betrifft Technologietransfer, Finanzierung, Realisierung und internationale Vermarktung innovativer Produkte und Dienstleistungen, vorwiegend durch Einsatz regionaler, staatlicher und europ&auml;ischer F&ouml;rdermittel. Die Kunden aus dem Mittelstand und den Forschungsinstituten profitieren von EurA bei der Konzeption und Begleitung von F&amp;E-Projekten und Kooperationen mit Entwicklungs- und Vermarktungspartnern. Zus&auml;tzlich moderiert EurA mehr als 50 bundesweite oder internationale Innovationsnetzwerke, in denen unternehmerische Einzelentwicklungen und Verb&uuml;nde zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie die dazugeh&ouml;rigen Finanzierungsvorhaben initiiert und realisiert werden.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>EurA AG<br />
Max-Eyth-Str. 2<br />
73479 Ellwangen<br />
Telefon: +49 (7961) 9256-0<br />
Telefax: +49 (7961) 9256-211<br />
<a href="http://www.eura-ag.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.eura-ag.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Christina Petersen<br />
&Ouml;ffentlichkeitsarbeit<br />
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E-Mail: &#099;&#104;&#114;&#105;&#115;&#116;&#105;&#110;&#097;&#046;&#112;&#101;&#116;&#101;&#114;&#115;&#101;&#110;&#064;&#101;&#117;&#114;&#097;&#045;&#097;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/eura-ag/Start-von-ENTRANCE/boxid/1041505" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der EurA AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eura-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der EurA AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2021/01/26/start-von-entrance/" data-wpel-link="internal">Start von ENTRANCE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Idee sucht Kapital mit EurA Venture</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2020/11/13/idee-sucht-kapital-mit-eura-venture/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EurA]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2020 17:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[business]]></category>
		<category><![CDATA[business angels]]></category>
		<category><![CDATA[corona]]></category>
		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[startups]]></category>
		<category><![CDATA[venture]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits zum sechsten Mal veranstaltete die EurA Venture GmbH Ende Oktober einen exklusiven „Investorentag“ für vorselektierte Startups. Acht Gründerteams aus&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2020/11/13/idee-sucht-kapital-mit-eura-venture/" data-wpel-link="internal">Idee sucht Kapital mit EurA Venture</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Bereits zum sechsten Mal veranstaltete die EurA Venture GmbH Ende Oktober einen exklusiven „Investorentag“ für vorselektierte Startups. Acht Gründerteams aus den Branchen Energie/Umwelt, Medizintechnik und Digitalisierung, die teilweise von der europäischen Kommission mit dem renommierten Gütesiegel „Seal of Excellence“ ausgezeichnet wurden, hatten dabei die Gelegenheit, mit potenziellen Risikokapitalgebern in Kontakt zu kommen.</p>
<p>Die Gründer hatten jeweils zehn Minuten Zeit, um ihre Ideen und Geschäftsmodelle (Seed bis Expansion) im Rahmen eines „Pitches“ vorzustellen. In der anschließenden Diskussionsrunde prüften die Investoren die Gründer „auf Herz und Nieren“. Anhand ihrer kritischen Nachfragen konnten die Gründer ihre Planungen plausibilisieren.</p>
<p>Aufgrund der prekären Corona-Situation musste EurA dieses Mal auf eine Hybridveranstaltung ausweichen, sodass ein Großteil der Investoren und Pitchenden virtuell daran teilnahm. Unter den Investoren befanden sich Business Angels, Vermögensverwalter, Vertreter institutioneller Investoren und Family Offices aus ganz Deutschland.</p>
<p>Beim „Get-to-together“ konnten Gründer und Investoren in kleinen Tischrunden fachsimpeln, ihre Geschäftsideen validieren, ihre Produkte live vorführen und das weitere Vorgehen abstimmen – selbstverständlich unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln.</p>
<p><b>EurA AG und EurA Venture GmbH </b></p>
<p>Die EurA AG mit Hauptsitz in Ellwangen ist eine international tätige Innovationsberatung mit insgesamt zehn Standorten in Europa. Ein Tochterunternehmen, die EurA Venture GmbH, ist auf die Vermittlung von Fremd- und Mezzanine-Kapital spezialisiert und steht seinen Mandaten über den kompletten Transaktionsprozess hinweg zur Seite. Um innovative Startups mit Investoren in persönlichen Kontakt zu bringen, veranstaltet EurA Venture regelmäßig Investorentage. In den vergangenen zwölf Monaten gelang es der Beteiligungsmanagementgesellschaft, Kapital in Höhe von knapp 5 Mio. Euro zu vermitteln. Weitere Infos online unter <a href="http://www.eura-venture.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.eura-venture.de</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die EurA AG</div>
<p>Die EurA AG geh&ouml;rt mit 150 Mitarbeitern/-innen am Hauptsitz Ellwangen, in den Niederlassungen Hamburg, Aachen, Enge-Sande, Pfarrkirchen, Zella-Mehlis, Br&uuml;ssel (Belgien) und Porto (Portugal) zu Deutschlands f&uuml;hrenden Beratungsh&auml;usern f&uuml;r Forschung, Entwicklung und Markteinf&uuml;hrung innovativer Produkte. Zu unseren Mandanten z&auml;hlen branchenweit &uuml;ber 1.500 Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Deutschland und vielen europ&auml;ischen L&auml;ndern in allen Technologie-Branchen.</p>
<p>Der Schwerpunkt unserer Arbeit betrifft Technologietransfer, Finanzierung, Realisierung und internationale Vermarktung innovativer Produkte und Dienstleistungen, vorwiegend durch Einsatz regionaler, staatlicher und europ&auml;ischer F&ouml;rdermittel. Die Kunden aus dem Mittelstand und den Forschungsinstituten profitieren von EurA bei der Konzeption und Begleitung von F&amp;E-Projekten und Kooperationen mit Entwicklungs- und Vermarktungspartnern. Zus&auml;tzlich moderiert EurA mehr als 50 bundesweite oder internationale Innovationsnetzwerke, in denen unternehmerische Einzelentwicklungen und Verb&uuml;nde zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie die dazugeh&ouml;rigen Finanzierungsvorhaben initiiert und realisiert werden.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>EurA AG<br />
Max-Eyth-Str. 2<br />
73479 Ellwangen<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eura-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der EurA AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2020/11/13/idee-sucht-kapital-mit-eura-venture/" data-wpel-link="internal">Idee sucht Kapital mit EurA Venture</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Die ScaleIT Initiative ist jetzt eine Genossenschaft</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2020/11/12/die-scaleit-initiative-ist-jetzt-eine-genossenschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EurA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 12:31:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[??marktplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Aalen]]></category>
		<category><![CDATA[apps]]></category>
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		<category><![CDATA[IIoT]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[ostwürttemberg]]></category>
		<category><![CDATA[scaleit]]></category>
		<category><![CDATA[sensor]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 12. Oktober 2020 trafen sich die Geschäftsführer zahlreicher Unternehmen aus der Region, um in den Räumen des digiZ &#124;&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2020/11/12/die-scaleit-initiative-ist-jetzt-eine-genossenschaft/" data-wpel-link="internal">Die ScaleIT Initiative ist jetzt eine Genossenschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Am 12. Oktober 2020 trafen sich die Geschäftsführer zahlreicher Unternehmen aus der Region, um in den Räumen des digiZ | Digitalisierungszentrums Ostwürttemberg in Aalen die ScaleIT Genossenschaft zu gründen.</p>
<p>Das Interesse der Unternehmensvertreter an der Idee, die hinter der Genossenschaft steckt war groß. Dr. Arnd Menschig, Geschäftsführer der MiLaSys css GbR und technischer Koordinator der ScaleIT Initiative erläuterte den Teilnehmern die Ziele der Genossenschaft. So wird diese die operative Umsetzung von ScaleIT Anwendungen organisieren. Insbesondere die Konsolidierung der Technologie sowie der Aufbau eines Marktplatzes zur Vertriebsunterstützung für die Mitglieder gehören zu den Aufgaben der Genossenschaft. „Mit der Gründung der Genossenschaft für skalierende Informations- und Kommunikationstechnologie ist nach intensiver Vorarbeit der Grundstein für eine nachhaltige Entwicklung von ScaleIT gelegt“, so Dr. Arnd Menschig.</p>
<p>Bei der Gründungsversammlung wurden Dr. Arnd Menschig, Geschäftsführer der MiLaSys css GbR (Vorsitzender); Sascha Blümle, Geschäftsführer der YUMA Technologie GmbH und Dr. Thomas Schwarzbäck von der EurA AG in den Aufsichtsrat gewählt.</p>
<p>Anschließend wurden Dr. Gerd Bauer, Geschäftsführer der digiraster GmbH und Alexander Treß, Geschäftsführer der ATR Software GmbH in den Vorstand berufen.</p>
<p>Das Führungsteam freut sich über so viel Rückhalt und Unterstützung der Mitglieder. Dr. Arnd Menschig: „Unsere Mitglieder werden durch ihr Engagement und Know-how dazu beitragen, die ScaleIT Industrie 4.0 Anwendungen insbesondere bei klein- und mittelständischen Unternehmen voranzubringen“.</p>
<p>Über ScaleIT</p>
<p>Mit ScaleIT, dem IIoT-Betriebssystem, werden Messwerte und Informationen aus der Produktionsumgebung und den IT Systemen in Echtzeit gesammelt, verarbeitet und dargestellt. Die industriellen Apps organisieren Dokumente, visualisieren Sensor- und Maschinendaten, überwachen und erhöhen die Anlageeffizienz. Digitale Zwillinge optimieren sogar die Produktionsprozesse. Eine Vielzahl an Apps ermöglicht es bereits heute, Daten zu erzeugen, bereitzustellen, zu verknüpfen, zu verarbeiten und zu nutzen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die EurA AG</div>
<p>Die EurA AG geh&ouml;rt mit 170 Mitarbeitern/-innen am Hauptsitz Ellwangen, in den Niederlassungen Hamburg, Aachen, Enge-Sande, Pfarrkirchen, Zella-Mehlis, Br&uuml;ssel (Belgien) und Porto (Portugal) zu Deutschlands f&uuml;hrenden Beratungsh&auml;usern f&uuml;r Forschung, Entwicklung und Markteinf&uuml;hrung innovativer Produkte. Zu unseren Mandanten z&auml;hlen branchenweit &uuml;ber 1.500 Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Deutschland und vielen europ&auml;ischen L&auml;ndern in allen Technologie-Branchen.<br />
Der Schwerpunkt unserer Arbeit betrifft Technologietransfer, Finanzierung, Realisierung und internationale Vermarktung innovativer Produkte und Dienstleistungen, vorwiegend durch Einsatz regionaler, staatlicher und europ&auml;ischer F&ouml;rdermittel. Die Kunden aus dem Mittelstand und den Forschungsinstituten profitieren von EurA bei der Konzeption und Begleitung von F&amp;E-Projekten und Kooperationen mit Entwicklungs- und Vermarktungspartnern. Zus&auml;tzlich moderiert EurA mehr als 50 bundesweite oder internationale Innovationsnetzwerke, in denen unternehmerische Einzelentwicklungen und Verb&uuml;nde zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie die dazugeh&ouml;rigen Finanzierungsvorhaben initiiert und realisiert werden.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>EurA AG<br />
Max-Eyth-Str. 2<br />
73479 Ellwangen<br />
Telefon: +49 (7961) 9256-0<br />
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<a href="http://www.eura-ag.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.eura-ag.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Dr. Thomas Schwarzbäck<br />
Innovationsnetzwerke<br />
Telefon: 07961 9256251<br />
E-Mail: &#116;&#104;&#111;&#109;&#097;&#115;&#046;&#115;&#099;&#104;&#119;&#097;&#114;&#122;&#098;&#097;&#101;&#099;&#107;&#064;&#101;&#117;&#114;&#097;&#045;&#097;&#103;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/eura-ag/Die-ScaleIT-Initiative-ist-jetzt-eine-Genossenschaft/boxid/1031916" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der EurA AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eura-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der EurA AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1031916.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2020/11/12/die-scaleit-initiative-ist-jetzt-eine-genossenschaft/" data-wpel-link="internal">Die ScaleIT Initiative ist jetzt eine Genossenschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>B2B-Messenger BLACKPIN gewinnt „Start-up BW Pre-Seed“</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2020/01/09/b2b-messenger-blackpin-gewinnt-start-up-bw-pre-seed/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EurA]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 10:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[communication]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[dsgvo]]></category>
		<category><![CDATA[komplettverschlüsselt]]></category>
		<category><![CDATA[L-Bank]]></category>
		<category><![CDATA[messenger]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[pre-seed]]></category>
		<category><![CDATA[whats-alternative]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der B2B-Mobile Messenger-Anbieter BLACKPIN hat jüngst vom Land Baden-Württemberg eine Förderung zugesagt bekommen. Im Zuge dessen steigt IT-Security-Fachmann Dr. Gerold&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2020/01/09/b2b-messenger-blackpin-gewinnt-start-up-bw-pre-seed/" data-wpel-link="internal">B2B-Messenger BLACKPIN gewinnt „Start-up BW Pre-Seed“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Der B2B-Mobile Messenger-Anbieter BLACKPIN hat jüngst vom Land Baden-Württemberg eine Förderung zugesagt bekommen. Im Zuge dessen steigt IT-Security-Fachmann Dr. Gerold Bläse aus Schwäbisch Gmünd als CO-Investor bei der BLACKPIN GmbH ein. Die Förderung inkl. Beteiligung beträgt insgesamt über eine viertel Million Euro.</p>
<p>Unterstützt wird „BLACKPIN“ vom Land Baden-Württemberg mit dem Start-up BW Pre-Seed BW Programm. Das neue Pilotprogramm für die Frühphasenfinanzierung ist Teil der Landeskampagne Start-up BW und wird von der L-Bank, der Förderbank des Landes Baden-Württemberg, betreut. Die Mittel stammen aus der ressortübergreifenden Digitalisierungsstrategie der Landesregierung „digital@bw“.</p>
<p>BLACKPIN ist seit 2017 Mitglied im Forschungs- und Innovationsnetzwerkes Smart Health (<a href="https://www.smarthealth-netzwerk.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.smarthealth-netzwerk.de</a>). In  diesem arbeiten hochinnovative, etablierte mittelständische Unternehmen des Gesundheitsmarktes sowie Start-Ups wie BLACKPIN zusammen. Ziel ist es, mit Unterstützung in Ellwangen ansässigen Innovationsberatung und Netzwerkmanagementgesellschaft EurA AG neue Produkte und Verfahren zu entwickeln und diese erfolgreich in den Markt bringen.</p>
<p>BLACKPIN ist ein sicherer Mobile Messenger für den B2B-Bereich. Über BLACKPIN kommunizieren Teammitglieder miteinander, tauschen Daten aus und können diese nachhaltig, d. h. bis zu 15 Jahre lang, archivieren. Der DSGVO-konforme Messenger ermöglicht den schnellen Austausch mit Kollegen, Kunden und anderen Geschäftspartnern. Die Kommunikation erfolgt durch eine Komplettverschlüsselung, die Archivierung der Daten auf Basis von zertifizierten deutschen Medizinstandards. Die Gesundheits- und Bankenbranche, die die höchsten Sicherheitsbestimmungen am Markt haben, sind deshalb Kernzielgruppe von BLACKPIN, generell jedoch ist das Kommunikationsinstrument für alle Unternehmen und Organisationen geeignet, die intern wie extern sicher kommunizieren wollen.</p>
<p>Nach drei Jahren Planung und Programmierung ist die Entwicklung der BLACKPIN- Mobile App inzwischen nahezu abgeschlossen. Derzeit befindet sich der Messenger in der Markteinführung und im Test bei ersten Pilotkunden.</p>
<p>Mit der Start-up BW Pre-Seed-Förderung ist zum einen die Finanzierung von BLACKPIN in den nächsten Monaten gesichert, zum anderen erfährt die Newcomer-Firma über Cyberlab, das Betreuungspartner für das Programm ist, sowie von Co-Investor Bläse, Datenschutzbeauftragter und CEO bei Bläse + Kollegen GmbH in Schwäbisch Gmünd, fachliche Unterstützung bei der Vermarktung und Entwicklung weiterer Messenger-Funktionen. BLACKPIN unterhält derzeit Büros an zwei Standorten: im Cyberlab Karlsruhe und im Innovationszentrum der Hochschule Aalen.<br />
„Mit unserem Finanzierungsprogramm ‚Start-up BW Pre-Seed‘ unterstützen wir aussichtsreiche Start-ups wie „BLACKPIN“ bereits in der frühen Gründungsphase. Denn in Baden-Württemberg warten bereits etliche Geschäftsideen auf die Chance, endlich beweisen zu können, dass in ihnen das Potential zum nächsten Mittelständler oder auch zu mehr steckt“, sagt Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Genau dieses Potential wollen wir mit unserem neuen Programm fördern.“</p>
<p>Das neue Förderinstrument des Landes Baden-Württemberg für Startups setzt in einer frühen Phase an. Um aussichtsreiche Gründungsvorhaben auf dem Weg zur Finanzierungsreife zu unterstützen, stellt Baden-Württemberg für das Pre-Seed-Programm in Summe 14 Mio. Euro zur Verfügung.</p>
<p>„Wir freuen uns über die Zusage und sind stolz und dankbar, dass wir es mit der professionellen Unterstützung unseres Betreuungspartners, dem CyberLab IT-Accelerator in Karlsruhe, geschafft haben. Mit der Förderung im Rücken können wir uns in den nächsten Monaten voll auf die Vermarktung unserer App konzentrieren. Wir wollen uns ein starkes Team im Bereich Sales und Marketing aufbauen, gleichzeitig aber auch in weitere Funktionen der App investieren“, zeigt sich Sandra Jörg, CEO von BLACKPIN, begeistert.</p>
<p>„Als Datenschutzbeauftragter und IT-Security-Experte ist mir das Potenzial des Messengers BLACKPIN auf der Veranstaltung ‚Ideen suchen Kapital‘ im Sommer 2019 direkt ins Auge gesprungen. Mit BLACKPIN steht endlich eine sicherer Messenger für den Einsatz in Organisationen aller Art zur Verfügung, egal ob Banken, Versicherungen, Krankenhäuser, Pflegeheime. BLACKPIN hat ein App-Tool geschaffen, mit dem diese DSGVO-konform, schnell und praktisch kommunizieren können. Der Messenger bietet die Chance, die Kommunikation in der Organisation zu optimieren und birgt viele weitere Nutzenpotenziale. Vor allem gibt es mit BLACKPIN keinen Grund mehr, darüber zu klagen, dass die DSGVO den schnellen und flexiblen Austausch von Informationen verhindert“, beschreibt Investor Bläse die Gründe, die ihn zu seinem Engagement bei BLACKPIN bewogen haben.</p>
<p>Weitere Infos unter:</p>
<p><a href="http://www.blackpin.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.blackpin.de</a></p>
<p><a href="https://twitter.com/BLACKPIN_GmbH" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://twitter.com/BLACKPIN_GmbH</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/BLACKPIN.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.facebook.com/BLACKPIN.de</a></p>
<p><a href="https://www.cyberlab-karlsruhe.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.cyberlab-karlsruhe.de/</a></p>
<p><a href="https://www.startupbw.de/finanzierung-foerderung/finance/pre-seed/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.startupbw.de/finanzierung-foerderung/finance/pre-seed/</a></p>
<p>Netzwerk-Infos:</p>
<p>SmartHealth &#8211; körpernahe, intelligente medizintechnische Systeme für Diagnostik, Rehabi-litation und Prävention &#8211; ist ein vom Bundeswirtschaftsministerium gefördertes Kooperationsnetzwerk, das Unternehmen und Forschungseinrichtungen miteinander verbindet und von der Ellwanger Innovationsmanagementgesellschaft EurA AG ( <a href="http://www.eura-ag.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.eura-ag.de</a> ) geleitet wird.</p>
<p>Um marktfähige Produkte und Verfahren im Bereich der Diagnostik, Rehabilitation sowie der Salutogenese zu entwickeln sowie bestehende Lösungen zu verknüpfen, bildet SmartHealth die komplette Wertschöpfungskette ab. Die beteiligten Unternehmen und Forschungseinrichtungen decken die Kompetenzen Sensorik, Systemintegration, Gerätetechnik, Softwareentwicklung (mhealth, ehealth), Datenschutz, Medizintechnik sowie Orthopä-dietechnik ab.</p>
<p>Ziel des Netzwerkes ist die gemeinsame Entwicklung innovativer Systeme an der Schnittstelle zwischen Medizintechnik, Mensch-Technik-Interaktion (MTI) und der Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) für Zwecke der Diagnostik, Rehabilitation und Prävention. Die einzelnen Entwicklungen gehen mit einer umfassenden und gesamtheitlichen Vernetzung einher. Themenschwerpunkte sind körpernahe Techniken wie z. B. adaptive und bewegliche intelligente Prothesen, Orthesen, Exoskelette, tragbare Sensortechnologien wie beispielsweise Wearables sowie mobile und digitale präventive Technologien zur Salutogenese.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="https://www.smarthealth-netzwerk.de/" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.smarthealth-netzwerk.de/&#8230;</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>EurA AG<br />
Max-Eyth-Str. 2<br />
73479 Ellwangen<br />
Telefon: +49 (7961) 9256-0<br />
Telefax: +49 (7961) 9256-211<br />
<a href="http://www.eura-ag.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.eura-ag.com</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eura-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der EurA AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Industrie 4.0 praktisch umgesetzt</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2018/08/21/industrie-4-0-praktisch-umgesetzt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EurA]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Aug 2018 09:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[eura]]></category>
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		<category><![CDATA[workshop]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Industrie steht an der Schwelle zu einer neuen industriellen Revolution – Industrie 4.0. Der Einzug vielfältiger innovativer Technologien in&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2018/08/21/industrie-4-0-praktisch-umgesetzt/" data-wpel-link="internal">Industrie 4.0 praktisch umgesetzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Die Industrie steht an der Schwelle zu einer neuen industriellen Revolution – Industrie 4.0. Der Einzug vielfältiger innovativer Technologien in die Produktionstechnik und die digitale Vernetzung aller Prozesse bedeuten tiefgreifende Veränderungen in Unternehmen. Mit der Expertise aus 20 Jahren Innovationsberatung und unzähligen Forschungs- und Entwicklungsprojekten hat sich die auf Innovations- und Prozessmanagement spezialisierte EurA AG zum Ziel gesetzt, Firmen bei der Bewältigung der Herausforderung ‚Industrie 4.0‘ zu unterstützen und aufzuzeigen, welche Chancen sich bei diesem Veränderungsprozess ergeben können.</p>
<p>Dazu veranstaltet die EurA AG am 17.09.2018 in Ellwangen einen Workshop zum Thema „Industrie 4.0 – Umsetzung und Förderung“. Manager und Unternehmer erfahren dabei, wie sie Industrie 4.0 in Ihrem Unternehmen umsetzen und dabei von staatlichen Fördermitteln profitieren können.</p>
<p>Genaue Infos und Anmeldung unter <a href="http://www.eura-ag.de/industrie-4-0-workshop-umsetzung-und-foerdermittel/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.eura-ag.de/industrie-4-0-workshop-umsetzung-und-foerdermittel/</a></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die EurA AG</div>
<p>Die EurA AG wurde 1999 gegr&uuml;ndet und geh&ouml;rt mit aktuell 100 Mitarbeitern/-innen am Hauptsitz Ellwangen, in den Niederlassungen Hamburg, Aachen, Zella-Mehlis, Pfarrkirchen, Enge-Sande und Porto (Portugal) zu Deutschlands f&uuml;hrenden Beratungsh&auml;usern f&uuml;r Forschung, Entwicklung und Markteinf&uuml;hrung innovativer Produkte. Zu ihren Mandanten z&auml;hlen gruppenweit &uuml;ber 1500 Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Deutschland und vielen europ&auml;ischen L&auml;ndern in allen Technologiebranchen.</p>
<p>Der Schwerpunkt der Beratung und Dienstleistung betrifft den Technologietransfer sowie die Finanzierung, Realisierung und internationale Vermarktung innovativer Produkte und Dienstleistungen, vorwiegend durch Einsatz regionaler, staatlicher und europ&auml;ischer F&ouml;rdermittel. Die Kunden aus dem Mittelstand und Forschungsinstituten profitieren von EurA bei der Konzeption und Begleitung von FuE-Projekten und Kooperationen mit Entwicklungs- und Vermarktungspartnern. </p>
<p>Zus&auml;tzlich moderiert EurA mehr als 25 bundesweite oder internationale Innovationsnetzwerke, in denen unternehmerische Einzelentwicklungen und Verb&uuml;nde Wissenschaft-Wirtschaft sowie die dazugeh&ouml;rigen Finanzierungsvorhaben initiiert und realisiert werden.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>EurA AG<br />
Max-Eyth-Str. 2<br />
73479 Ellwangen<br />
Telefon: +49 (7961) 9256-0<br />
Telefax: +49 (7961) 9256-211<br />
<a href="http://www.eura-ag.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.eura-ag.com</a></div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eura-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der EurA AG</a>
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</ul></div>
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            </div>
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		<item>
		<title>Sensor-Shirt gegen Rückenschmerzen</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2017/06/09/sensor-shirt-gegen-rueckenschmerzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma EurA]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2017 07:30:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consumer-Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[rosenheim]]></category>
		<category><![CDATA[sensor]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[startup]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[system]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder Mensch verfügt über die fünf Sinne Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen in ganz unterschiedlicher Ausprägung. Mit dem sechsten Sinn,&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2017/06/09/sensor-shirt-gegen-rueckenschmerzen/" data-wpel-link="internal">Sensor-Shirt gegen Rückenschmerzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Jeder Mensch verfügt über die fünf Sinne Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen in ganz unterschiedlicher Ausprägung. Mit dem sechsten Sinn, das Gleichgewicht und dem siebten, die Intuition haben Ralf Seeland und Christoph Tischner jedoch nicht genug. Für sie kommt nun ein achter Sinn hinzu: das eigene Empfinden in Form eines virtuellen Coaches.<br />
Die beiden leidenschaftlichen Sportler sind überzeugt, dass ein klares Selbstverständnis des eigenen Körpers und der Gesundheit überhaupt erst die Möglichkeit bietet, schlechte Gewohnheiten abzulegen und gezielte Maßnahmen einzuleiten. Sich selbst also besser zu verstehen, um etwas zu ändern. Daher auch der Slogan des Unternehmens „Understand yourself“ und der Name des Startups: 8sense.<br />
Dieser „achte Sinn“ befindet sich gerade noch in der Entwicklung mit dem Fokus zur Bekämpfung von Rückenschmerzen: ein Shirt mit dazugehöriger App, das die Haltung und Muskelaktivität eines Menschen erkennt, den Träger intelligent korrigiert und ihm gezielte Übungen vorschlägt.<br />
Zu den häufigsten Ursachen von Rückenschmerzen gehören die langen Stunden, die man im Sitzen verbringt und dabei oftmals eine ungesunde Haltung einnimmt. In Kombination mit Stress und statischer Bildschirmarbeit entstehen zusätzlich Muskelverspannungen, die einem abends Nackensteife oder schlimmer, akute Rückenleiden bescheren. So ging es auch Seeland: „Ich habe schon immer an Rückenproblemen gelitten. Früher hat mich meine Mutter mit dem Finger auf der Wirbelsäule darauf hingewiesen, dass ich meine Haltung ändern soll“, erinnert er sich.<br />
Die beiden Wirtschaftsingenieure Ralf Seeland und Christoph Tischner entwickeln zusammen mit erfahrenen Physiotherapeuten und Software-Entwicklern der Fachhochschule Rosenheim einen tragbaren Rücken-Coach in Gestalt eines smarten Textils. Aktuell sind mehrere Sensoren entlang der Wirbelsäule – von der Nackenmuskulatur bis zur Lendenwirbelsäule – angeordnet. Verharrt der Träger des Shirts zu lange starr in einer Haltung, wird ein Impuls in Form einer Vibration gesendet. „Ziel ist es, dass diese kleinen Korrekturen ins Unterbewusstsein übergehen“, erklärt Tischner. Neben den Impulsen soll eine App später auch gezielt Sportübungen vorschlagen können, die zur Verbesserung der Rückenprobleme beitragen. Damit wird ein verstärktes Verständnis des eigenen Körpers gefördert und Hilfe zur Selbsthilfe geschaffen. Erkennbare Fortschritte und progressive Veränderung sorgen für Motivation und Ausdauer, um die Bekämpfung der Ursache selbst in die Hand zu nehmen.<br />
Im März erst haben die Gründer für ihr Konzept den Digitalpreis im „Gründerpreis Rosenheim“-Wettbewerb erhalten. Beim Businessplan Wettbewerb München hatten sie es bereits unter die Top 20 geschafft. Nachdem das Start-Up im September eine Crowdfunding-Kampagne starten will, soll es bis dahin die ersten Exemplare zu kaufen geben.<br />
Aktuell setzt 8sense das Unternehmen in Kooperation mit einem Physiozentrum eine medizinische Studie auf, die die positiven Effekte des Produkts unter Beweis stellen soll. Die Rosenheimer legen zudem Wert auf Kooperationen mit Ärzten und Physiotherapeuten, denn auch diese profitieren vom Einsatz des innovativen Systems.<br />
„Doch auch für größere Unternehmen wird der Einsatz des Produkts interessant werden, wenn man die steigenden Investitionen im betrieblichen Gesundheitsmanagement betrachtet“, so Christoph Tischner. Mehrere Großunternehmen hätten bereits „an die Tür geklopft“. Gerne möchte der 8sense-Vertriebschef auch Krankenkassen von der SmartHealth-Produktinnovation überzeugen. Denn diese könnten ihren Versicherten mit Hilfe des virtuellen Coaches attraktive Boni anbieten.</p>
<p>Kontakt:</p>
<p>Christoph Tischner<br />
Telefon +49 8031 2009090<br />
Mobil +49 176 420 18775<br />
christoph.tischner@8sense.com</p>
<p>8sense GmbH<br />
Bahnhofstraße 5<br />
83022 Rosenheim<br />
<a href="http://www.8sense.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.8sense.com</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>EurA AG<br />
Max-Eyth-Str. 2<br />
73479 Ellwangen<br />
Telefon: +49 (7961) 9256-0<br />
Telefax: +49 (7961) 9256-211<br />
<a href="http://www.eura-ag.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.eura-ag.com</a></div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/eura-ag/Sensor-Shirt-gegen-Rueckenschmerzen/boxid/857062" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der EurA AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/eura-ag" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der EurA AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/857062.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2017/06/09/sensor-shirt-gegen-rueckenschmerzen/" data-wpel-link="internal">Sensor-Shirt gegen Rückenschmerzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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