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	<title>Firma Dealfront Germany, Autor bei</title>
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	<title>Firma Dealfront Germany, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>Meinungsführerschaft im Internet: Studie belegt digitale Vorherrschaft der Bild-Zeitung</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2018/04/17/meinungsfhrerschaft-im-internet-studie-belegt-digitale-vorherrschaft-der-bild-zeitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dealfront Germany]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2018 11:34:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie oft ein Titel im letzten Jahr in den übrigen Medien zitiert wurde, lässt dessen Einfluss auf die Berichterstattung und&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2018/04/17/meinungsfhrerschaft-im-internet-studie-belegt-digitale-vorherrschaft-der-bild-zeitung/" data-wpel-link="internal">Meinungsführerschaft im Internet: Studie belegt digitale Vorherrschaft der Bild-Zeitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie oft ein Titel im letzten Jahr in den übrigen Medien zitiert wurde, lässt dessen Einfluss auf die Berichterstattung und den Leser erahnen. Die Bild-Zeitung führt Zitate-Studien mit dem Schwerpunkt Print-Medien regelmäßig an. Ist die Dominanz einzelner Meinungsführer-Medien im Internet möglicherweise durch die größere Vielfalt schwächer ausgeprägt? Eine neue Studie, in der erstmals Zitate in über 50.000 Online-Medien ausgewertet wurden, lässt auf das Gegenteil schließen.</b></p>
<p>Bisherige Rankings werteten vor allem Zitate in Print-Medien aus. Die Bedeutung des Internets zur Meinungsbildung nimmt allerdings laut <a href="https://www.medienkonvergenzmonitor.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Medienvielfaltsmonitor</a> jährlich zu. Insbesondere bei der Zielgruppe unter dreißig hat es längst den höchsten Stellenwert eingenommen. Für kleinere Medien ist das die Chance, mit geringen Kosten eine große Leserschaft zu erreichen und die Meinungsführer der klassischen Print-Welt anzugreifen. Dass dies nicht zu gelingen scheint und die Bild-Zeitung ihre Position im Online-Bereiche sogar verstärken kann, zeigt eine große Zitate-Studie auf Basis von über 50.000 Online-Medien. Da ein Zitat in einem Blog mit wenigen Lesern nicht mit einem Zitat in einem großen Online-Magazin gleichgesetzt werden kann, wurde eine Schätzung der Reichweite mit eingerechnet (Zitate-Reichweite).</p>
<p><b>Erfolgreiche Digitalisierungsstrategie der Bild-Zeitung</b></p>
<p>Im Gesamtranking 2017 ist die Bild-Zeitung mit Abstand der meistzitierte Print-Titel in den Online-Medien. Im Vergleich zu Studien mit Print-Schwerpunkt ist die Differenz zum Zweitplatzierten deutlich höher. So beträgt die Zitate-Reichweite der Bild-Zeitung fast das Vierfache des für den Spiegel berechneten Wertes. Hier zeichnet sich also eher ein Trend zur Konzentration der Meinungsführerschaft ab, als ein Trend zur Diversifikation und dem zunehmenden Einfluss kleinerer Medien. Ebenfalls ausgewertet wurden die relativen Veränderungen der zehn meistzitierten Medien im Vergleich zum Vorjahr. Die größten relativen Verluste muss die Süddeutsche Zeitung hinnehmen (21%), während dem regionalen Blatt Rheinische Post das größte relative Plus (9%) gelingt.</p>
<p><b>Mehr Vielfalt bei wichtigen Themen Politik und Wirtschaft </b><br />
Die Dominanz der Bild-Zeitung wird besonders im Themenbereich Sport deutlich. Auf sie entfallen über 60 Prozent aller gefundenen Zitate. Gerade für die politische Meinungsbildung besonders wichtige Themenbereiche werden erfreulicherweise weniger stark von einem einzigen Medium dominiert: Im Bereich Politik teilt sich die Bild die Spitzenplätze mit dem Spiegel und der Welt. Im Vergleich zum Vorjahr verliert das Boulevard-Blatt sogar 14%. Bei Wirtschafts- und Finanzthemen liegt das Handelsblatt deutlich vor der Bild.</p>
<p><b>► <a href="https://echobot.box.com/s/vje5zwjdc81bl7m20785b9eyu8t7vgbk" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Download Studie „Meistzitierte Medien 2017“</a></b></p>
<p><b>Über die Untersuchungsmethode</b></p>
<p>Für die Studie wurden über 50.000 Online-Quellen (Newsportale, Fachmagazine, Foren, Blogs sowie Presse- und Verbraucherportale) aus dem Echobot-Archiv mit einem automatisierten Verfahren nach Zitaten abgesucht. Als Zitate gewertet wurden Textpassagen, die eindeutig auf ein anderes Medium als Quelle verweisen („laut Spiegel Online“, „wie das Handelsblatt berichtet“). Für den Zeitraum 2016-2017 wurden insgesamt 900.000 deutschsprachige Zitate gefunden – diese wurden für das Ranking mit einer Schätzung der jeweiligen Reichweite des Artikels / Beitrags gewichtet.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Dealfront Germany GmbH</div>
<p>Das Technologieunternehmen Echobot Media Technologies GmbH aus Karlsruhe entwickelt Online-Software f&uuml;r die Informationsaggregation und Analyse externer Daten. Die Experten f&uuml;r Business Information Intelligence helfen &uuml;ber 950 Firmen aller Branchen und Gr&ouml;&szlig;en, mehr &uuml;ber ihre Marken, M&auml;rkte und Zielgruppen zu erfahren. Milliarden digitaler Inhalte werden in Echtzeit analysiert und gesch&auml;ftsrelevante Daten und Informationen f&uuml;r verschiedenste Unternehmensbereiche bereitgestellt. </p>
<p>Weitere Informationen auf www.echobot.de.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Dealfront Germany GmbH<br />
Durlacher Allee 73<br />
76131 Karlsruhe<br />
Telefon: +49 (721) 50057500<br />
Telefax: +49 (721) 50057209<br />
<a href="https://www.dealfront.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.dealfront.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Denise Kunz<br />
Marketing<br />
Telefon: +49 (721) 50057-500<br />
E-Mail: &#107;&#117;&#110;&#122;&#064;&#101;&#099;&#104;&#111;&#098;&#111;&#116;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/dealfront-germany-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Dealfront Germany GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/901806.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2018/04/17/meinungsfhrerschaft-im-internet-studie-belegt-digitale-vorherrschaft-der-bild-zeitung/" data-wpel-link="internal">Meinungsführerschaft im Internet: Studie belegt digitale Vorherrschaft der Bild-Zeitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gender-Studie: Wer hat in den Medien die Hosen an?</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2017/11/08/gender-studie-wer-hat-in-den-medien-die-hosen-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dealfront Germany]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2017 07:36:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Entgegen dem Vorurteil, dass Frauen ein erhöhtes Mitteilungsbedürfnis haben, wird in den Medien deutlich mehr über Männer berichtet. Zu diesem&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2017/11/08/gender-studie-wer-hat-in-den-medien-die-hosen-an/" data-wpel-link="internal">Gender-Studie: Wer hat in den Medien die Hosen an?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Entgegen dem Vorurteil, dass Frauen ein erhöhtes Mitteilungsbedürfnis haben, wird in den Medien deutlich mehr über Männer berichtet. Zu diesem Ergebnis kam eine Analyse der Echobot Media Technologies GmbH aus Karlsruhe. Das Technologieunternehmen untersuchte einige der bekanntesten Nachrichtenportale hinsichtlich der Berichterstattung über Männer und Frauen in verschiedenen Ressorts.</b></p>
<p>Die Natur gibt uns Bedingungen vor und stellt uns manchmal vor große Herausforderungen: Erdbeben zum Beispiel. Diese hat Thomas Wagener vor seiner Zeit bei Echobot statistisch analysiert. Weil er die Vielfältigkeit seines Berufs als Data Scientist gerne richtig ausreizt, widmet er sich im Karlsruher Unternehmen zur Abwechslung einem alltäglichen naturgegebenen Fall: dem Unterschied zwischen Mann und Frau und der scheinbar endlosen Aufgabe, zumindest eine annähernde Gleichstellung der Geschlechter zu erlangen.</p>
<p>Die Natur macht mit der Gleichberechtigung kurzen Prozess. Über die Zeit sorgt sie in der Masse der Geburten dafür, dass das Verhältnis Mann/Frau auf der Welt ungefähr ausgeglichen ist. In den Führungsetagen klappt das noch nicht so richtig, deshalb soll das seit 2015 ein Gesetz regeln. Thomas Wagener hat jetzt untersucht, wie das denn die Plattformen halten, über die viele Gender-Diskussionen ins Rollen kommen – die Medien. Er nutzte das Archiv von Echobot und wertete die Nennungen von Vornamen in einigen großen Online-Nachrichtenportalen aus. Man könnte meinen, dass wir uns im Jahr 2017, in dem Deutschland gerade eine Bundeskanzlerin wiedergewählt hat, eigentlich langsam aus der Gender-Debatte verabschieden können. Die Ergebnisse sagen etwas anderes.</p>
<p><b>Männer dominieren die Medien</b><br />
Männer dominieren die Berichterstattung (<b>81%</b>) erstaunlicherweise in gleichem Maße wie die Führungspositionen deutscher Unternehmen (79%*). Bei näherer Betrachtung der untersuchten Medien tun sich Unterschiede auf. Im Focus kommen die Frauen deutlich schlechter weg mit nur 16% Erwähnungen, wohingegen in der TAZ immerhin jeder vierte Name zu einer Frau gehört.</p>
<p>Die Vornamen, die am meisten genannt werden, sind klar von der Politik beherrscht. <b>„Donald“</b> und <b>„Angela“</b> führen die Listen an. Betrachtet man aber die geschlechterübergreifende Top 10, findet sich „Angela“ dort als einzige weibliche Vertreterin auf dem vierten Platz. Die restlichen neun Plätze belegen die Männer.</p>
<p>Auch auffallend: Die <b>Dominanz der Männer</b> zieht sich durch alle untersuchten <b>Ressorts </b>(Spiegel Online) hindurch. Einzige Ausnahme ist der Bereich „Leben und Lernen“, in dem eine genau ausgeglichenen Verteilung vorliegt. Bekannte Rollenklischees werden hier auch nur zum Teil und mit deutlich männlicher Dominanz bedient – wie z.B. Sport (95% männlich), Kultur (72% männlich) oder Gesundheit (54% männlich).</p>
<p>Das <b>Ressort Politik</b> wurde einer Extra-Untersuchung unterzogen. Trotz weiblicher Kanzlerin liegen die <b>Herren mit 78%</b> der Erwähnungen auch hier deutlich vorn. Nimmt man jeweils die Top 3 der häufigsten Namen außenvor, kommen die Frauen noch schlechter weg. Dann ergibt sich sogar eine Verteilung von 83% zu 17%. Das mag daran liegen, dass allein jeder vierte weibliche Vorname der unserer Kanzlerin ist.</p>
<p>Wir wissen nicht, was die Zukunft bringt – weder welches Erdbeben uns noch erschüttern wird, noch wie sich die Gleichstellung zwischen Mann und Frau entwickeln wird. Fest steht aber, solange es Datenanalytiker wie Thomas Wagener gibt, ist der erste und wichtigste Schritt getan: Wir erkennen den Status quo und können aus der Situation selbst das Beste machen.</p>
<p>*<i>Studie zur Frauenquote; Statista</i></p>
<p><b>Über die Untersuchungsmethode:</b><br />
Die Echobot Media Technologies GmbH analysierte alle im Zeitraum vom 11.09.2017 bis 11.10.2017 veröffentlichten Artikel der Nachrichtenportale Spiegel, Focus, TAZ und Zeit. Über 20.000 Artikel wurden mit einer Liste männlicher und weiblicher Vornamen abgeglichen und die Nennungen aufsummiert. Die Analyse des Ressorts Politik bezieht sich auf die Portale Spiegel, Focus und Zeit. Die übrigen Analysen der Ressorts und Namens-Hit-Listen wurden bedingt durch die Untersuchungsmethode ausschließlich für Spiegel Online durchgeführt.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Dealfront Germany GmbH</div>
<p>Das Technologieunternehmen Echobot Media Technologies GmbH aus Karlsruhe entwickelt Online-Software f&uuml;r die Informationsaggregation und Analyse externer Daten. Die Experten f&uuml;r Business Information Intelligence helfen &uuml;ber 750 Firmen aller Branchen und Gr&ouml;&szlig;en, mehr &uuml;ber ihre Marken, M&auml;rkte und Zielgruppen zu erfahren. Milliarden digitaler Inhalte werden in Echtzeit analysiert und gesch&auml;ftsrelevante Daten und Informationen f&uuml;r verschiedenste Unternehmensbereiche bereitgestellt. </p>
<p>Weitere Informationen auf www.echobot.de.</p>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/dealfront-germany-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Dealfront Germany GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/880038.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2017/11/08/gender-studie-wer-hat-in-den-medien-die-hosen-an/" data-wpel-link="internal">Gender-Studie: Wer hat in den Medien die Hosen an?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Online-Berichte zum Wahlkampf ausgewertet: FDP ist Deutschlands Digital-Partei</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2017/09/20/online-berichte-zum-wahlkampf-ausgewertet-fdp-ist-deutschlands-digital-partei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Dealfront Germany]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 12:35:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon vor der Bundestagswahl steht fest: Deutschland bleibt digitales Neuland. Zumindest dann, wenn die Digitalisierung in der kommenden Legislaturperiode ähnlich&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2017/09/20/online-berichte-zum-wahlkampf-ausgewertet-fdp-ist-deutschlands-digital-partei/" data-wpel-link="internal">Online-Berichte zum Wahlkampf ausgewertet: FDP ist Deutschlands Digital-Partei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Schon vor der Bundestagswahl steht fest: Deutschland bleibt digitales Neuland. Zumindest dann, wenn die Digitalisierung in der kommenden Legislaturperiode ähnlich weit unten auf der politischen Agenda steht wie im Wahlkampf. Die Analyse der Online-Berichterstattung des Karlsruher Technologieunternehmens Echobot zeigt wieviel Aufmerksamkeit Parteien und Medien der digitalen Revolution im Netz gezollt haben. Eindeutiger Sieger im Ranking und damit Deutschlands Digital-Partei Nummer eins: die FDP. Allerdings sind die reinen Zahlen ernüchternd: Selbst in den Digitalmedien entfallen beim Spitzenreiter gerade einmal vier Prozent der Berichte auf die Herausforderungen der Digitalisierung.</b></p>
<ul class="bbcode_list">
</p>
<li>Nur durchschnittlich 2,8 Prozent  der Online-Berichte über CDU, SPD, Grüne und Co. thematisieren Digitalisierung</li>
<li>Breitbandausbau ist parteiübergreifendes Topthema in der Digitalisierungsdebatte</li>
<li>#Neuland, #Digitalministerium, #Staatstrojaner: Social-Media diskutiert kontrovers</li>
</ul>
<p>Wie heiß diskutiert das Netz die Parteiprogramme mit Fokus auf die Digitalisierung? Um dieser Frage nachzugehen, untersuchte Echobot knapp<b> 60.000 Online-Medien im Zeitraum des Wahljahres 2017</b>. Nur in durchschnittlich 2,8 Prozent der Online-Berichte finden sich Aspekte der Digitalisierung. Parteiübergreifend am häufigsten besprochen wird der <b>Breitbandausbau</b>. 44 Prozent der FDP-Berichterstattung und immerhin noch rund jeder dritte Artikel der Linken zur Digitalisierung dreht sich um eine flächendeckend schnelle Internetversorgung. Zweithäufigstes Thema am Wirtschaftsstandort Deutschland ist die Industrie 4.0. 18 Prozent der CDU-Berichte entfallen darauf. Auffällig: Im direkten Vergleich zwischen Kanzlerin Merkel (28 Prozent) und Herausforderer Schulz (26 Prozent) werden beide am häufigsten in Verbindung mit dem Schwerpunkt <b>Künstliche Intelligenz</b> genannt.</p>
<p>Im Vergleich zu den Online-Berichten diskutieren Wähler und Parteien im Social-Web kontrovers: Rund <b>5,3 Milliarden Posts</b> in sozialen Netzwerken analysierten die Big-Data-Spezialisten von Echobot, um häufige Stichworte im Parteivergleich zu extrahieren. Ergebnis: Die Neuland-Debatte ließ sich für die CDU bisher nicht abschütteln, während die FDP mit ihrer Forderung nach einem Digitalministerium einen Schwerpunkt setzen konnte.</p>
<p>Die Infografik „Digitalisierung im Wahlkampf 2017“  zeigt die Abfrage-Ergebnisse aufgeschlüsselt nach Parteien.</p>
<p>► <a href="https://echobot.box.com/shared/static/0pdvy8t5gwqpqgf0mw7s1mq41w8u1r9p.jpg" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Download Infografik</a><br />
► <a href="https://echobot.box.com/s/wsbxa7g66ej2qwum7tdmodcyo97r673b" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">zum Infografik-Ordner</a></p>
<p>Die Grafik ist bei Bedarf auch in unterschiedlichen Dateigrößen oder einzelnen Abschnitten verfügbar.</p>
<p>
<b>Über die Untersuchungsmethode</b><br />
Die Echobot Media Technologies GmbH durchsuchte mittels ihres <a href="https://www.echobot.de/monitoring/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">MONITORING Tools</a> knapp 60.000 Online-Artikel nach dem Keyword Digitalisierung in Bezug auf die zur Wahl stehenden Parteien CDU/CSU, SPD, Grüne, FDP, Linke und AfD. Im Zeitraum vom 01.01.2017 bis 15.09.2017 wurden die deutschsprachige Artikel aus folgenden Quellen abgefragt: Nachrichten, Presseportale, Blogs, Organisationen, Firmen, Foren und Finanznachrichten. Für die Untersuchung der gesetzten Schwerpunkte innerhalb des Digitalisierungsthemas fiel die Auswahl auf folgende Stichworte: Big Data, Künstliche Intelligenz, Breitbandausbau, IT-Sicherheit, Industrie 4.0, Digitale Bildung und Automatisierung. Zudem stand für die Bildung der Social Media Tag Clouds eine Basis von 5,3 Milliarden Posts auf den Plattformen Twitter, Facebook, Youtube, Google+, Instagram und Pinterest für die Auswertung zur Verfügung.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die Dealfront Germany GmbH</div>
<p>Das Technologieunternehmen Echobot Media Technologies GmbH aus Karlsruhe entwickelt Online-Software f&uuml;r die Informationsaggregation und Analyse externer Daten. Die Experten f&uuml;r Business Information Intelligence helfen &uuml;ber 750 Firmen aller Branchen und Gr&ouml;&szlig;en, mehr &uuml;ber ihre Marken, M&auml;rkte und Zielgruppen zu erfahren. Milliarden digitaler Inhalte werden in Echtzeit analysiert und gesch&auml;ftsrelevante Daten und Informationen f&uuml;r verschiedenste Unternehmensbereiche bereitgestellt. </p>
<p>Weitere Informationen auf www.echobot.de.</p>
</div>
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