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	<title>Firma Deutscher Finanzmarktschutz, Autor bei</title>
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	<title>Firma Deutscher Finanzmarktschutz, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>BGH kassiert mehrere Sparkassen-Klauseln, Rückforderung von Gebühren möglich</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2017/10/25/bgh-kassiert-mehrere-sparkassen-klauseln-rueckforderung-von-gebuehren-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Finanzmarktschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2017 07:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bundesgerichtshof]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 12. September 2017 acht Entgeltklauseln der Sparkasse Freiburg Nördlicher Breisgau für unwirksam erklärt (Az. XI&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2017/10/25/bgh-kassiert-mehrere-sparkassen-klauseln-rueckforderung-von-gebuehren-moeglich/" data-wpel-link="internal">BGH kassiert mehrere Sparkassen-Klauseln, Rückforderung von Gebühren möglich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 12. September 2017 acht Entgeltklauseln der Sparkasse Freiburg Nördlicher Breisgau für unwirksam erklärt (Az. XI ZR 590/15). Geklagt hatte der Schutzverein für Bankkunden. Sparkassenkunden können dieses Urteil nun dazu nutzen, unrechtmäßig entrichtete Gebühren zurückzufordern, so der Deutsche Finanzmarktschutz e. V. (DFMS).</b></p>
<p>Der BGH hat die Sparkassen-Klauseln einkassiert, da er in ihnen eine unangemessene Benachteiligung der Kunden sah. Banken und Sparkassen dürfen für die Erfüllung vertragsmäßiger Pflichten demnach nur dann ein gesondertes Entgelt verlangen, wenn das Gesetz es ausdrücklich zulässt. Darf ein solches generell erhoben werden, muss es zudem auf den tatsächlich anfallenden Kosten basieren. „Die nun vom BGH gekippten Gebühren fielen jedoch entweder für Vorgänge an, zu denen Sparkassen gesetzlich verpflichtet sind, oder sie orientierten sich nicht an den Kosten“, erläutert der DFMS-Geschäftsführer H. Heinze.</p>
<p>Vorwiegend handelt es sich um Klauseln zu nicht ausgeführten Leistungen. Setzte die Sparkasse ihre Kunden per Post in Kenntnis, dass eine Lastschrift, Einzugsermächtigung oder Überweisung abgelehnt wurde, fiel hierfür pauschal eine Gebühr von 5 Euro an. Das gleiche Entgelt wurde fällig, wenn die Kunden eine Wertpapierorder änderten oder strichen. Eine weitere Klausel betraf Daueraufträge. Bis zum 1. Juli 2013 kostete deren Aussetzung oder Löschung 2 Euro. Zudem verwendete die Sparkasse bis zum 13. Dezember 2012 eine Klausel, wonach für die Führung eines Pfändungsschutzkontos monatlich 7 Euro anfielen.</p>
<p>Wie unter anderem die <i>Stiftung Warentest</i> berichtet, können Sparkassenkunden nun die Erstattung dieser Gebühren fordern. Diese Möglichkeit stehe nicht nur Kunden der Sparkasse Freiburg sondern auch anderen offen, da diese oder ähnliche Klauseln zahlreiche Sparkassen verwendeten. H. Heinze: „Betroffene müssen hierbei jedoch die Verjährungsfrist beachten. Wer im Jahr 2014 rechtswidrig zur Kasse gebeten wurde, kann laut <i>Stiftung Warentest</i> diese Gebühren nur noch bis Ende 2017 zurückverlangen.“ Die Vereinsanwälte des DFMS helfen deshalb sehr gern mit einer kostenfreien Erstberatung.</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Deutscher Finanzmarktschutz e.V.<br />
Georgenmauer 1 a<br />
06618 Naumburg<br />
Telefon: +49 (3445) 6773162<br />
Telefax: +49 (3445) 6773163<br />
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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			</item>
		<item>
		<title>Eventus eG – Hinweise auf Betrug münden in Insolvenzantrag</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2017/09/22/eventus-eg-hinweise-auf-betrug-muenden-in-insolvenzantrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Finanzmarktschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Sep 2017 12:08:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Amtsgericht Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Anhaltspunkte]]></category>
		<category><![CDATA[anlageberatung]]></category>
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		<category><![CDATA[Eventus eG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Eventus eG (Stuttgart) ist insolvent. Das Amtsgericht Stuttgart hat deshalb am 15. September 2017 einen vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. In&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2017/09/22/eventus-eg-hinweise-auf-betrug-muenden-in-insolvenzantrag/" data-wpel-link="internal">Eventus eG – Hinweise auf Betrug münden in Insolvenzantrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Eventus eG (Stuttgart) ist insolvent. Das Amtsgericht Stuttgart hat deshalb am 15. September 2017 einen vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. In Anbetracht der Tatsache, dass auch Betrugsvorwürfe im Raum stehen, sollten Anleger schnellstens ihre Ansprüche prüfen, so der Deutsche Finanzmarktschutz e. V. (DFMS).</b></p>
<p>Unverhofft kommt die Nachricht über den Insolvenzantrag der Eventus eG sicher nicht. Eine Stellungnahme des Unternehmens vom 22. August 2017 ließ bereits finanzielle Probleme erahnen. Demnach gäbe es Anhaltspunkte, die auf ein pflichtwidriges Verhalten des Vorstandsvorsitzenden und der Aufsichtsratsvorsitzenden hindeuten. Wenig später fielen auch die Begriffe „dubiose Geschäfte“ und „veruntreute Gelder“.</p>
<p>Der DFMS-Geschäftsführer H. Heinze (<a href="http://www.finanzmarktschutz.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.finanzmarktschutz.de</a>): „Mit der Eröffnung des vorläufigen Insolvenzverfahrens kann jetzt kein Vermögen mehr verschoben werden. Es stellt sich jedoch auch die Frage, wie viel Geld überhaupt noch vorhanden ist. Anleger müssen vermutlich mit hohen Verlusten rechnen. Anstatt ihre Hoffnungen nur an das Insolvenzverfahren zu knüpfen, sollten sie prüfen lassen, welche Optionen ihnen darüber hinaus zustehen.“</p>
<p>Eine Möglichkeit Verluste auszugleichen könnte der Arrest bieten, den Eventus laut Stellungnahme beim Landgericht Stuttgart erwirkt hat. Zudem sind die Vertragsunterlagen  und die Umstände der Anlagenberatung näher unter die Lupe zu nehmen. Sind diese fehlerbehaftet, könnten sich daraus Schadensersatzansprüche ergeben. Die Vereinsanwälte des DFMS helfen sehr gern mit einer kostenfreien Erstberatung.</p></div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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<li>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2017/09/22/eventus-eg-hinweise-auf-betrug-muenden-in-insolvenzantrag/" data-wpel-link="internal">Eventus eG – Hinweise auf Betrug münden in Insolvenzantrag</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Reederei Rickmers verkauft – Anleger sollten skeptisch bleiben</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2017/09/20/reederei-rickmers-verkauft-anleger-sollten-skeptisch-bleiben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Finanzmarktschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 08:54:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Amtsgericht (AG) Hamburg hat am 5. September 2017 das Insolvenzverfahren über die Rickmers Holding AG (Hamburg) regulär eröffnet (Az.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2017/09/20/reederei-rickmers-verkauft-anleger-sollten-skeptisch-bleiben/" data-wpel-link="internal">Reederei Rickmers verkauft – Anleger sollten skeptisch bleiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Amtsgericht (AG) Hamburg hat am 5. September 2017 das Insolvenzverfahren über die Rickmers Holding AG (Hamburg) regulär eröffnet (Az. 67g IN 173/17). Es gewährte dabei weiterhin Eigenverwaltung. Doch abgewickelt wird die Reederei wohl nicht. Sie selbst hat mitgeteilt, sie habe eine Lösung für ihre Fortführung gefunden. Betroffene Anleger sollten gleichwohl ihre Möglichkeiten prüfen, Verluste zu minimieren, rät der Deutsche Finanzmarktschutz e. V. (DFMS).</b></p>
<p>Als die HSH Nordbank den zunächst vorgesehenen Sanierungsplan Ende Mai 2017 ablehnte, war die Reederei Rickmers gezwungen Insolvenz anzumelden. Ihr Ende wollte sie damit aber noch nicht besiegeln, suchte deshalb nach einem Investor. Einer Ad-Hoc-Mitteilung vom 7. September 2017 zufolge ist es ihr gelungen, einen Käufer zu finden.</p>
<p>Ein Konsortium um die Zeaborn-Gruppe, dem auch Bertram Rickmers angehört, soll demnach nun die weltweiten Shipmanagement-Aktivitäten übernehmen. Der Kaufvertrag sei bereits unterzeichnet, der Gläubigerausschuss habe zugestimmt. „Die Transaktion muss aber noch von der Gläubigerversammlung und den Kartellbehörden genehmigt werden. Dies stellte auch das <i>Handelsblatt</i> klar“, so H. Heinze, Geschäftsführer des DFMS (<a href="http://www.finanzmarktschutz.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.finanzmarktschutz.de</a>). Das AG hat die Gläubigerversammlung für den 10. Oktober 2017 festgesetzt.</p>
<p>Inwieweit diese Übernahme die Situation der Anleger beeinflussen kann, bleibt abzuwarten. Heinze: „Ich halte jedoch eine große Veränderung für unwahrscheinlich. Vielmehr rechne ich damit, dass auf die Anleger trotz dieser Transaktion erhebliche Verluste zukommen werden. Sie sollten deshalb ihre Möglichkeiten ausschöpfen, um diese entweder auf ein Minimum zu reduzieren oder gänzlich abzuwehren. Neben einer fristgerechten Forderungsanmeldung zum 5. Oktober 2017, empfehle ich daher eine vollständige Prüfung der Ansprüche.“ Die Vereinsanwälte des DFMS helfen sehr gern mit einer kostenfreien Erstbewertung.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/deutscher-finanzmarktschutz-ev/Reederei-Rickmers-verkauft-Anleger-sollten-skeptisch-bleiben/boxid/872604" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Originalmeldung dem Deutscher Finanzmarktschutz e.V.</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/deutscher-finanzmarktschutz-ev" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">Alle Meldungen dem Deutscher Finanzmarktschutz e.V.</a>
                    </li>
</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Infinus: Fubus-Insolvenzverwalter stößt bei Finanzamt Dresden auf Widerstand</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2017/09/18/infinus-fubus-insolvenzverwalter-stoesst-bei-finanzamt-dresden-auf-widerstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Finanzmarktschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 08:06:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bruno Kübler]]></category>
		<category><![CDATA[dfms]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzamt Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Forderungen]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2017/09/18/infinus-fubus-insolvenzverwalter-stoesst-bei-finanzamt-dresden-auf-widerstand/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Finanzamt Dresden hat die Rückforderungen des Insolvenzverwalters der Future Business KG a. A. (Fubus, Dresden) zurückgewiesen. Aus fiskalischer Sicht&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2017/09/18/infinus-fubus-insolvenzverwalter-stoesst-bei-finanzamt-dresden-auf-widerstand/" data-wpel-link="internal">Infinus: Fubus-Insolvenzverwalter stößt bei Finanzamt Dresden auf Widerstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Das Finanzamt Dresden hat die Rückforderungen des Insolvenzverwalters der Future Business KG a. A. (Fubus, Dresden) zurückgewiesen. Aus fiskalischer Sicht sei das Infinus-Geschäftsmodell tragfähig gewesen. Damit schließt es offenbar ein Schneeballsystem aus. Für betroffene Anleger gelte nun, so der Deutsche Finanzmarktschutz e. V. (DFMS), die Auswirkungen dieser Wertung zu prüfen.</b></p>
<p>Anfang August 2017 erhielten viele Infinus-Anleger ein Schreiben vom Fubus-Insolvenzverwalter Bruno Kübler. Er forderte sie darin auf, erhaltene Ausschüttungen zurückzuzahlen. Auch das Finanzamt ist von Rückforderungen betroffen. Einem Artikel der <i>Sächsischen Zeitung</i> ist jedoch zu entnehmen, dass das Amt diese für unberechtigt hält. Die Zeitung beruft sich dabei auf einen Zwischenbericht Küblers.</p>
<p>Diesem zufolge habe der Fiskus die Steuererklärungen für nicht korrekturbedürftig erklärt. Kübler hingegen halte die Infinus-Bilanzen der Jahre 2009 bis 2012, genauso wie die Staatsanwaltschaft, für falsch. „Er ließ die Jahresabschlüsse sogar neu erstellen und schlussfolgerte, dass die Ausschüttungen aus Scheingewinnen erfolgt sind“, resümiert der DFMS-Geschäftsführer H. Heinze (<a href="http://www.finanzmarktschutz.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.finanzmarktschutz.de</a>).</p>
<p>Unterschiedlicher könnten die Ansichten also nicht sein. H. Heinze: „Dieser Umstand irritiert die ohnehin verunsicherten Anleger sicherlich nur noch mehr. In den Medien wird zum Teil die Auffassung vertreten, die Einschätzung des Fiskus erschwere es Kübler nun seine Forderungen durchzusetzen. Ob die Gerichte diese teilen, bleibt abzuwarten.“</p>
<p>Vor allem wäre auch die Frage zu klären, wie sich die fiskalische Betrachtungsweise auf das Strafverfahren gegen die Infinus-Verantwortlichen auswirken könnte. Sollte diese nämlich von Erfolg gekrönt sein, sprich den Fiskus von Rückzahlungen befreien, würde es seltsam anmuten, wenn das Geschäftsmodell strafrechtlich als Schneeballsystem tituliert würde. Wahrscheinlich gibt es daher nur ein Entweder-oder.</p>
<p>„Wird ein Schneeballsystem verneint, ist es weitaus schwieriger für die Anleger, zivilrechtliche Schadensersatzansprüche mit einem solchen zu begründen. Wird es bejaht, heißt es derweil noch lange nicht, dass die Rückforderungen des Insolvenzverwalters rechtens sind. Betroffene sollten deshalb in jedem Fall ihre rechtlichen Möglichkeiten prüfen lassen“, so Heinze.</p></div>
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		<title>PROKON: Staatsanwaltschaft stellt Verfahren wegen Betrugs und Untreue ein</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2017/09/07/prokon-staatsanwaltschaft-stellt-verfahren-wegen-betrugs-und-untreue-ein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Finanzmarktschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 10:36:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[anleger]]></category>
		<category><![CDATA[Betrug und Untrue]]></category>
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		<category><![CDATA[Windparkbetreiber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dieser Beurteilung haben sicherlich die wenigsten Anleger gerechnet: Die ehemaligen Geschäftsführer der PROKON Regenerative Energien GmbH (Itzehoe) haben kein&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2017/09/07/prokon-staatsanwaltschaft-stellt-verfahren-wegen-betrugs-und-untreue-ein/" data-wpel-link="internal">PROKON: Staatsanwaltschaft stellt Verfahren wegen Betrugs und Untreue ein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mit dieser Beurteilung haben sicherlich die wenigsten Anleger gerechnet: Die ehemaligen Geschäftsführer der PROKON Regenerative Energien GmbH (Itzehoe) haben kein Schneeballsystem betrieben. So lautet zumindest das Ergebnis der Staatsanwaltschaft Lübeck. Für die Geschädigten, die wenigstens durch eine Verurteilung Genugtuung erfahren wollten, mag dies einer schallenden Ohrfeige gleichkommen, so der Deutsche Finanzmarktschutz e. V. (DFMS).</b></p>
<p>Gegen die früheren Geschäftsführer des Windparkbetreibers PROKON wird nicht weiter wegen Betrugs und Untreue ermittelt. Dem <i>Handelsblatt</i> und <i>Wallstreet Online</i> zufolge hat die Lübecker Staatsanwaltschaft die Ermittlungen mangels hinreichenden Tatverdachts eingestellt. Obwohl die letztlich erwirtschafteten Renditen weit unter den angepriesenen blieben, seien die Windparks als ‚langfristige Renditebringer’ angelegt worden. Ein Schneeballsystem sei PROKON nicht gewesen.</p>
<p>Ganz abgeschlossen scheinen die Ermittlungen aber noch nicht zu sein. So ließ die Staatsanwaltschaft laut <i>Handelsblatt</i> verlauten, dass es noch ein weiteres Verfahren gebe. „Die drei ehemaligen Geschäftsführer könnten somit doch noch verurteilt werden. Unklar ist zum jetzigen Zeitpunkt jedoch, welchem Vorwurf die Staatsanwaltschaft noch nachgeht. Aufgrund von ‚Geheimhaltungsvorschriften’ seien keine Details genannt worden. 2014 wurde in Medienberichten aber auch der Verdacht der Insolvenzverschleppung genannt“, so der DFMS-Geschäftsführer H. Heinze (<a href="http://www.finanzmarktschutz.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.finanzmarktschutz.de</a>).</p>
<p>75.000 Anleger hatten sich mit 1,4 Milliarden Euro an den Genussrechten von PROKON beteiligt. Nachdem das Unternehmen Anfang 2014 in die Insolvenz rutschte, sahen sich diese mit dem Verlust ihres Geldes konfrontiert. Im Juli 2015 sprach sich die Mehrheit der Gläubiger für ein Fortbestehen des Unternehmens in Form einer Genossenschaft aus. Auch die Anleger konnten sich dazu entscheiden, sich an dieser zu beteiligen.</p></div>
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		<title>MBB Clean Energy: Jetzt Forderungen anmelden</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2017/09/01/mbb-clean-energy-jetzt-forderungen-anmelden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Finanzmarktschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2017 08:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als zwei Jahre nachdem die MBB Clean Energy AG (München) Antrag auf Insolvenz stellte, gab das Amtsgericht (AG) München&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2017/09/01/mbb-clean-energy-jetzt-forderungen-anmelden/" data-wpel-link="internal">MBB Clean Energy: Jetzt Forderungen anmelden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Mehr als zwei Jahre nachdem die MBB Clean Energy AG (München) Antrag auf Insolvenz stellte, gab das Amtsgericht (AG) München diesem endgültig statt. Am 16. August 2017 eröffnete es das reguläre Insolvenzverfahren (Az. 1508 IN 1912/15). Betroffene Anleger sollten nun zügig ihre Forderungen anmelden und weitere Ansprüche prüfen lassen, so der Deutsche Finanzmarktschutz e. V. (DFMS).</b></p>
<p>Obwohl die MBB bereits seit Mitte 2015 insolvent ist, konnten bisher noch keine Forderungen zur Insolvenztabelle angemeldet werden. Dies ist erst jetzt mit der Eröffnung des regulären Verfahrens möglich. Das AG München hat dabei den 11. Oktober 2017 als Frist für die Forderungsanmeldung benannt. Der DFMS-Geschäftsführer H. Heinze (<a href="http://www.finanzmarktschutz.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.finanzmarktschutz.de</a>): „Betroffene Anleger sollten nun zügig tätig werden und eine fristgerechte, ausreichend begründete Anmeldung veranlassen. Unter Umständen kann hierfür fachmännische Unterstützung erforderlich sein.“</p>
<p>Diese kann zudem dabei helfen, auch auf anderem Wege für Schadensausgleich zu sorgen. Die MBB umgibt schließlich schon länger einige Ungereimtheiten. So sollte das Geld der Investoren der im Mai 2013 begebenen Anleihe in vorhandene Wind- und Solarkraftwerke gesteckt werden, um Zinsen zu erwirtschaften. Geflossen sind derartige an die Anleger aber kein einziges Mal. Das angestrebte Emissionsvolumen von 300 Millionen Euro wurde nicht einmal annähernd erreicht. Im Oktober 2014 berichtete das Manager Magazin über einen Betrugsverdacht. Fest steht, dass 2014 die Globalurkunde für ungültig erklärt wurde und geplante Reparaturmaßnahmen nie stattfanden.</p>
<p>Aus diesem Grund kommen sowohl die Verantwortlichen der MBB als auch Vermittler der Anleihe als Anspruchsgegner in Betracht. Eine Prüfung des Einzelfalls ist jedoch unabdingbar. Die Vereinsanwälte des DFMS helfen sehr gern mit einer kostenfreien Erstbewertung.</p></div>
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		<item>
		<title>Solarworld-Insolvenz: Asbeck plant Kauf der Werke, doch was haben Anleger davon?</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2017/08/10/solarworld-insolvenz-asbeck-plant-kauf-der-werke-doch-was-haben-anleger-davon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Finanzmarktschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Aug 2017 13:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[aktionäre]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2017/08/10/solarworld-insolvenz-asbeck-plant-kauf-der-werke-doch-was-haben-anleger-davonoe/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 1. August 2017 hat das Amtsgericht (AG) Bonn das reguläre Insolvenzverfahren über die Solarworld AG (Bonn) eröffnet. Die neu&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2017/08/10/solarworld-insolvenz-asbeck-plant-kauf-der-werke-doch-was-haben-anleger-davon/" data-wpel-link="internal">Solarworld-Insolvenz: Asbeck plant Kauf der Werke, doch was haben Anleger davon?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 1. August 2017 hat das Amtsgericht (AG) Bonn das reguläre Insolvenzverfahren über die Solarworld AG (Bonn) eröffnet. Die neu gegründete Solarworld Industries GmbH (Bonn) soll nun eine Lösung darstellen. Damit geschädigte Anleger nicht leer ausgehen, müssen sie dennoch fristgerecht ihre Forderungen anmelden und weitere Ansprüche prüfen lassen, so der Deutsche Finanzmarktschutz e.V. (DFMS).</b></p>
<p>Als Anfang August 2017 das offizielle Aus für die Solarworld AG kam, stand die Solarworld Industries GmbH bereits in den Startlöchern. Der <i>Frankfurter Allgemeinen Zeitung</i> zufolge hat Insolvenzverwalter Horst Piepenburg mit der GmbH einen Kaufvertrag zur Übernahme der Fabriken in Thüringen und Sachsen geschlossen. Dieser müsse jedoch noch abgesegnet werden. Hinter der GmbH stünde neben anderen Gesellschaftern kein Geringerer als Solarworld-Gründer Frank Asbeck. Branchenkenner vermuten hinter den anderen die Qatar Foundation.</p>
<p>Der Kaufpreis ist bislang unbekannt. Er bestehe jedoch, so der Insolvenzverwalter, „im Wesentlichen in der Ablösung von Verbindlichkeiten“. Demnach könnten die Solarworld-Aktionäre aus den Verkaufserlösen keine Ausschüttungen erwarten. Die Anleihe-Inhaber hingegen können ihre Forderungen zur Insolvenztabelle anmelden. Das AG Bonn hat hierfür eine Frist bis zum 28. September 2017 gesetzt. Der DFMS-Geschäftsführer H. Heinze (<a href="http://www.finanzmarktschutz.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.finanzmarktschutz.de</a>): „Selbst wenn der Verkauf zustande kommt, bezweifle ich, dass die Anleger allein durch das Insolvenzverfahren schadenfrei gestellt werden. Ich empfehle deshalb die Prüfung zusätzlicher Ansprüche. Auch den Aktionären ist eine Prüfung nahe zu legen.“</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Magellan Maritime Services: Containerverkauf beschlossen, Verluste weiterhin auszugleichen</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2017/07/27/magellan-maritime-services-containerverkauf-beschlossen-verluste-weiterhin-auszugleichen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Finanzmarktschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2017 12:49:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Verkauf von Containern der Magellan Maritime Services GmbH (MMS, Hamburg) an die Buss Global-Gruppe aus Singapur ist beschlossene Sache.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2017/07/27/magellan-maritime-services-containerverkauf-beschlossen-verluste-weiterhin-auszugleichen/" data-wpel-link="internal">Magellan Maritime Services: Containerverkauf beschlossen, Verluste weiterhin auszugleichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Der Verkauf von Containern der Magellan Maritime Services GmbH (MMS, Hamburg) an die Buss Global-Gruppe aus Singapur ist beschlossene Sache. Die überwiegende Mehrheit der Anleger hat deren Angebot zugestimmt. Ein erheblicher Schaden bleibt dennoch. Für Betroffene gelte, so der Deutsche Finanzmarktschutz e. V. (DFMS), Möglichkeiten zu prüfen, auch diesen geltend zu machen.</b></p>
<p>Rund 90 Prozent der MMS-Anleger sollen sich an der Abstimmung beteiligt haben. Davon hätten wiederum 93 Prozent für den Verkauf der Seecontainer an Buss gestimmt. Das <i>Manager Magazin</i> spricht dabei von rund 112.000 Containern. Gemäß Vereinbarung wird Buss nun 160 Millionen Euro für diese zahlen. Zudem ist von einer möglichen Erfolgsbeteiligung von bis zu 15 Millionen US-Dollar die Rede.</p>
<p>Noch dieses Jahr sollen dabei die ersten 100 Millionen Euro an die Anleger ausgezahlt werden. Dies teilte der Insolvenzverwalter bereits bei Bekanntgabe des Angebots mit. Das restliche Geld sowie die etwaige Erfolgsbeteiligung würden sukzessive bis etwa 2023 folgen.</p>
<p>Der DFMS-Geschäftsführer H. Heinze (<a href="http://www.finanzmarktschutz.de" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.finanzmarktschutz.de</a>): „Wie hoch die Quote für die einzelnen Investoren im Endeffekt ausfallen wird, ist damit noch unklar. Letztlich wird sie aber jedem von ihnen Verluste bescheren. Deshalb empfehle ich die Prüfung zusätzlicher Ansprüche. Eventuell kommen Anlageberater oder Vermittler hierfür in Betracht.“ Die Vereinsanwälte des DFMS bieten eine kostenfreie Erstberatung an.</div>
<div class="pb-company">
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		<title>Fragwürdige Zertifikate der Sparkassen</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2017/07/10/fragwuerdige-zertifikate-der-sparkassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Finanzmarktschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2017 08:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[anleihen]]></category>
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		<category><![CDATA[zertifikate]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An Kunden der Sparkasse wurden Anleihen der HSH Nordbank verkauft. Finanzexperten und Verbraucherschützer warnen vor den Zertifikaten, da es um&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2017/07/10/fragwuerdige-zertifikate-der-sparkassen/" data-wpel-link="internal">Fragwürdige Zertifikate der Sparkassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>An Kunden der Sparkasse wurden Anleihen der HSH Nordbank verkauft. Finanzexperten und Verbraucherschützer warnen vor den Zertifikaten, da es um die Bank nicht gut bestellt ist. Bis Anfang 2018 muss ein Investor gefunden werden, sonst droht die Pleite und damit auch der Verlust der Zertifikate. Der Deutsche Finanzmarktschutz e.V. (DFMS) rät Anlegern, überlegt zu handeln und nicht voreilig zu verkaufen. </b></p>
<p>Mit einfallsreichen Namen wie beispielsweise &quot;Osteranleihe&quot; oder &quot;Sommeranleihe&quot; haben Sparkassen Zertifikate der HSH Nordbank an ihre Kunden verkauft. Sparkassen in Ostdeutschland hätten die Wertpapiere am häufigsten an Privatanleger angepriesen. Den wenigsten sei bewusst, dass es sich um eine Art Inhaberschuldverschreibung handelt. Bei einer Pleite wäre das Vermögen weg.</p>
<p>Solche Anleihen werden von vielen Volksbanken und Sparkassen verkauft. Doch im Fall der HSH handelt es sich um eine Bank, deren Finanzlage kritisch anzusehen ist.<br />
„Ob den Kunden das Risiko bei Abschluss bekannt war, ist fraglich. Denken wir einmal zurück an die Lehmann Brothers. Etwa 600 Millionen wurden in deren Zertifikate investiert. 2008 ging die Bank pleite und die Anleihen waren wertlos. Im Fall der HSH Nordbank geht es jedoch um viel größere Summen“, so H. Heinze, Geschäftsführer des DFMS (<a href="http://www.finanzmarktschutz.de" class="bbcode_url" target="_blank" data-wpel-link="external" rel="nofollow">www.finanzmarktschutz.de</a>).</p>
<p>„Anleger müssen nach persönlichem Empfinden handeln. Wenn Sie das Risiko lieben, warten Sie. Entweder wird sich ein Investor finden oder Ihr Geld ist weg. Möchten Sie verkaufen, nehmen Sie einen Kursverlust hin. Der verlustfreiste Weg wäre jedoch, die Zertifikate auf Rückabwicklung prüfen zu lassen. Dadurch lassen sich Schadensersatzansprüche geltend machen. Der DFMS bietet Anlegern dazu eine kostenlose Erstbewertung an.“, rät H. Heinze weiter.</p></div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
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			</item>
		<item>
		<title>ESP European SunPower Verwaltungs GmbH: Ein Fall des Totalverlusts</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2017/07/07/esp-european-sunpower-verwaltungs-gmbh-ein-fall-des-totalverlusts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Deutscher Finanzmarktschutz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jul 2017 07:32:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 6. Februar 2017 wurde am Amtsgericht Schweinfurt das Insolvenzverfahren über die ESP European SunPower Verwaltungs GmbH (Bad Neustadt a.d.S.)&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2017/07/07/esp-european-sunpower-verwaltungs-gmbh-ein-fall-des-totalverlusts/" data-wpel-link="internal">ESP European SunPower Verwaltungs GmbH: Ein Fall des Totalverlusts</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Am 6. Februar 2017 wurde am Amtsgericht Schweinfurt das Insolvenzverfahren über die ESP European SunPower Verwaltungs GmbH (Bad Neustadt a.d.S.) eröffnet (Az. IN 225/16).  Im März 2017 hat man eine Masseunzulänglichkeit festgestellt. Für Anleger mit Nachrangdarlehen steigt die Wahrscheinlichkeit eines Totalverlustes. Der Deutsche Finanzmarktschutz e.V. (DFMS) rät Anlegern zur Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen, um finanzielle Schäden zu komprimieren. </b></p>
<p>Aus der Sicht der Anleger ist der Fall der Masseunzulänglichkeit das schlechteste Ergebnis aus einem Insolvenzverfahren. Gerade mit einem Nachrangdarlehen steht man „nachrangig“ auf der Liste der Insolvenzmasseverteilung.</p>
<p>Das Geschäft mit erneuerbarer Energie scheint immer lukrativer zu werden. Das dachte sich wohl auch die ESP European SunPower, die mittels Anlegergelder in eine Projektentwicklung investieren wollte. Die geplanten Solaranlagen sollten an einen Endinvestor verkauft und von diesem betrieben werden. Eine Tochtergesellschaft sollte sogar in Rumänien ansiedeln und dort selbst Solaranlagen betreiben.</p>
<p>Doch schon im Herbst 2015 gab es erste Verzögerungen der Rückzahlungen. Als diese ganz ausblieben, stellte ein Gläubiger einen Antrag auf Insolvenz.</p>
<p>Der DFMS Geschäftsführer H.Heinze: „Anlegern, denen im Vermittlungsgespräch eine ´sonnige Rendite´ und hohe Sicherheit versprochen wurde, haben die Möglichkeit auf Schadensersatz. Hierzu empfiehlt sich eine kostenlose, individuelle Erstbewertung ihrer Anlage.“</p></div>
<div class="pb-company">
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
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                    </li>
</ul></div>
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            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/861668.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2017/07/07/esp-european-sunpower-verwaltungs-gmbh-ein-fall-des-totalverlusts/" data-wpel-link="internal">ESP European SunPower Verwaltungs GmbH: Ein Fall des Totalverlusts</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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