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	<title>Firma Comarch, Autor bei</title>
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	<description>Rundum Verbreitung – Wir finden die passenden Leser</description>
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	<title>Firma Comarch, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>Green Loyalty: Wie ernst meinen es meine Kunden mit Nachhaltigkeit beim Einkauf?</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2023/06/22/green-loyalty-wie-ernst-meinen-es-meine-kunden-mit-nachhaltigkeit-beim-einkauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Comarch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jun 2023 12:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nachhaltigkeit ist als Trendbegriff in aller Munde. Gleichzeitig wird das Thema aber auch von immer mehr Menschen mit Leben gefüllt&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/06/22/green-loyalty-wie-ernst-meinen-es-meine-kunden-mit-nachhaltigkeit-beim-einkauf/" data-wpel-link="internal">Green Loyalty: Wie ernst meinen es meine Kunden mit Nachhaltigkeit beim Einkauf?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Nachhaltigkeit ist als Trendbegriff in aller Munde. Gleichzeitig wird das Thema aber auch von immer mehr Menschen mit Leben gefüllt und beim Einkauf auch in die Realität umgesetzt. Wie kann ein nachhaltigeres Konsumverhalten positiv für die Kundenbindung eingesetzt werden?</b></p>
<p>Nachhaltigkeit hat sich stetig von einem Nischenthema zu einem Trend entwickelt, der von vielen Schultern getragen wird. So gibt es die unterschiedlichsten Entwicklungen, welche ein Eigenleben dieses Themas belegen. EY nennt anlässlich der gemeinsamen Green-Loyalty-Initiative mit Microsoft folgende Zahlen: 75 Prozent der Millennial-Kunden achten auf Nachhaltigkeit. Zudem wünschen sich 43 Prozent der Verbraucher, dass sich Unternehmen offensiver auf nachhaltige Produkte zubewegen. </p>
<p>Comarch und YouGov haben in einer Studie zu Retail Trends 2023 ganz aktuell Zahlen zu Nachhaltigkeit, Einkaufsverhalten und Kundentreue ermittelt. Für 62 Prozent der befragten Deutschen ist das nachhaltige Handeln eines Unternehmens ein wichtiger Grund, um wieder in ein Geschäft zurückzukehren. Auch bei der Frage, was Kunden angesichts der hohen Inflation motivieren kann, wieder beim gleichen Hersteller / bei der gleichen Marke / im gleichen Geschäft zu kaufen, kommt das Thema Nachhaltigkeit zum Tragen. Für acht Prozent der Befragten ist das nachhaltige Handeln eines Unternehmens hier ein überzeugendes Argument. In Österreich sind es sogar 13 Prozent.</p>
<p><b>Damit stellen sich für Unternehmen folgende Fragen:</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Wofür steht unsere Marke?</li>
<li>Können sich Kunden damit identifizieren?</li>
<li>Welchen Beitrag leistet das Unternehmen für mehr Nachhaltigkeit?</li>
<li>Und wie kann ich ganzheitliches Loyalty Marketing betreiben?</li>
</ul>
<p><b>Circular Economy – Kunden binden durch Ressourcen schonen</b></p>
<p>Die Prinzipien einer ressourcenschonenden Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) umfassen zum Beispiel Aspekte wie eine Verlängerung der Produktlebensdauer über verschiedene Maßnahmen. Diese können zum Beipsiel ein Re-use, Repair, Refurbish, Recycle, Remanufacture oder Repurpose sein. Derart verwandelte Produkte, die rund um wiederverwendete Materialien entstehen, können ein konventionelles Produktangebot ergänzen. Entscheidet sich ein Kunde für die nachhaltigere Variante, so kann dies entsprechend honoriert werden. Ziel kann es dabei sein, das gute Gewissen, das mit dieser Entscheidung einhergeht, noch zu verstärken und diese starke Emotion auf die Marke zu übertragen. Durch intensive gemeinsame Erfahrungen entsteht auch eine höhere Kundenbindung. Dies gilt es dann, via Loyalty-Programm lebendig zu halten. Gelingen kann dies u.a. mit personalisierten Angeboten, die auf solche persönlichen Wertvorstellungen zugeschnitten sind.</p>
<p><b>Für welches Verhalten belohne ich meine Kunden?</b></p>
<p>Die Belohnung für nachhaltige Handlungen kann genauso wie das Ausspielen von weiteren Angeboten an den Werten des Kunden orientiert sein: Die Möglichkeiten, nachhaltige Geschenke zu erhalten oder Punkte für eine Spende zu nutzen, sind nur zwei Beispiele. Zudem lassen sich nachhaltige Verhaltensweisen bei der Produktauswahl honorieren: Wer sich für ein teureres Produkt aus nachwachsenden Rohstoffen entscheidet, kann dafür im Loyalty-Programm entsprechende Vorteile erhalten. Dies kann auf eine immaterielle Auszeichnung wie etwa Status, Bestätigung oder ein Siegel sein oder auch monetärer Natur sein. Kombiniert werden könnte solch nachhaltiges Verhalten auch mit MGM- (Members-get-Members) oder Social-Media-Aktivitäten. Nach dem Motto „Tue Gutes und sprich darüber“ können Markenbotschafter gleichzeitig als Nachhaltigkeitsbotschafter ausgezeichnet werden. Die Möglichkeiten sind vielfältig, jedoch gilt es genau mit Blick auf die Zielgruppen zu entscheiden, was der sinnvollste Ansatz ist. Denn die Frage nach Hype und „Greenwashing“, also dem Weißwaschen bzw. Grünwaschen von eigentlich „schmutzigen“ Produkten, steht bei Nachhaltigkeitskampagnen von Unternehmen durchaus im Raum und sollte schlüssig ausgeräumt werden können.</p>
<p><b>Green Loyalty: Booster für Kundenbindung oder nur der nächste Hype?</b></p>
<p>Ob es sich bei Green Loyalty um einen nachhaltigen Wandel oder einen kurzlebigen Hype handelt, wird in einem Webinar genau unter die Lupe genommen: Das Webinar „Green Loyalty: Booster für Kundenbindung oder nur der nächste Hype?“ findet am 27. Juni 2023 von 10:00 bis 11:00 Uhr statt. Einblicke geben Falko May, Principal bei Capgemini, Mariusz Kolasa, Consulting Director bei Comarch und Onur Zengin, Digital Business Consultant – Strategy &amp; Sustainability bei Comarch. </p>
<p>Kostenfreie Anmeldung zum Webinar:<br />
<a href="https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/shopping-loyalty-studie-deutschland-2023/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/shopping-loyalty-studie-deutschland-2023/</a></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Comarch AG<br />
Riesstra&szlig;e 16<br />
80992 M&uuml;nchen<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/comarch-ag-mnchen/Green-Loyalty-Wie-ernst-meinen-es-meine-Kunden-mit-Nachhaltigkeit-beim-Einkauf/boxid/1162784" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Comarch AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/comarch-ag-mnchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Comarch AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/06/22/green-loyalty-wie-ernst-meinen-es-meine-kunden-mit-nachhaltigkeit-beim-einkauf/" data-wpel-link="internal">Green Loyalty: Wie ernst meinen es meine Kunden mit Nachhaltigkeit beim Einkauf?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Shopping- &#038; Loyalty-Trends 2023 – Einkaufen in Zeiten von Inflation und Omnichannel</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2023/06/07/shopping-loyalty-trends-2023-einkaufen-in-zeiten-von-inflation-und-omnichannel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Comarch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2023 12:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[amp]]></category>
		<category><![CDATA[automotive]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie treu kann man angesichts der Inflation sein? Welche Rolle spielen Online und Filiale für welche Produkte? Was denken Deutsche&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/06/07/shopping-loyalty-trends-2023-einkaufen-in-zeiten-von-inflation-und-omnichannel/" data-wpel-link="internal">Shopping- &amp; Loyalty-Trends 2023 – Einkaufen in Zeiten von Inflation und Omnichannel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie treu kann man angesichts der Inflation sein? Welche Rolle spielen Online und Filiale für welche Produkte? Was denken Deutsche Konsumenten über das Hier und Jetzt sowie die Zukunft des Einkaufens? Die Antworten könnten Sie überraschen, welche die Shopping-&amp; Loyalty-Studie Deutschland 2023 von Comarch und YouGov* ermittelt hat.</b></p>
<p>Die Zukunft ist jetzt. Neue Technologien haben das Einkaufsverhalten genauso geprägt wie neue gesellschaftliche Veränderungen. Inwiefern hat sich das Einkaufsverhalten in den letzten Jahren gewandelt – sei es online, in den Geschäften oder über alle verfügbaren Kanäle hinweg? Wo bremsen Inflation und andere Krisen? All diese Fragen wurden nun beantwortet – von 2047 repräsentativ ausgewählten Personen ab 18 Jahren. Tauchen Sie ein in die schöne neue Einkaufswelt, wie sie sich Kunden von heute, morgen und übermorgen wünschen. Vorhang auf, Drehtüre dreht sich, Seite lädt und Herzlich Willkommen auf allen Kanälen.</p>
<p><b>Omnichannel – Wo gekauft wird, hängt stark vom Produkt ab</b></p>
<p>Wo informieren sich deutsche Verbraucher üblicherweise über Produkte und wo kaufen sie danach ein? Die Studie hat hier deutliche Unterschiede bei den verschiedenen Produktkategorien ausgemacht.</p>
<p>Dass Urlaubsreisen bei den Deutschen groß geschrieben werden, haben die letzten Jahre gezeigt. Um die Trips zu organisieren, wird jedoch immer seltener der Besuch ins Reisebüro angetreten. Online werden vor allem Reisen gekauft, 42% buchen auf diesem Wege ihre Ferien. In den Top-Kategorien der Online-Produkte folgen dahinter Kleidung, Hausrat und Multimedia. Gerade bei etwas so individuellem wie Bekleidung haben die Retourmöglichkeiten eine große Hürde von vornherein aufgehoben, ganz nach dem damaligen Slogan des Pioniers Zalando: „Schrei vor Glück oder schick‘s zurück“.</p>
<p>Im Laden werden vor allem Lebensmittel, Kosmetik, Medikamente und Produkte für das Heimwerken erworben. Verschiedene Lieferdienste wagen sich an das E-Food-Geschäft, dennoch haben die Online-Supermärkte noch immer das Nachsehen in Deutschland. Mit deutlichem Abstand folgt Kosmetik in der Liste der Top-Laden-Blockbuster: Das Ausprobieren vor Ort könnte einer der Gründe sein, während bei Medikamenten eher die Beratung im Vordergrund stehen dürfte.</p>
<p>Omnichannel werden vor allem Produkte aus dem Automotive-Bereich, Multimedia-Artikel, Möbel und Produkte für das Heimwerken gekauft. Gerade, wenn es technisch wird, scheint dieses Vorgehen für die Deutschen Sinn zu machen. Beim Autokauf lassen sich so Modelle, Ausstattung, Verbrauch oder Preise vergleichen. In der Regel ist der Kauf keine Spontanentscheidung, sondern Ergebnis einer längeren Customer Journey, bei der die unterschiedlichsten Touchpoints mit einer Marke aufgesucht werden. Auch bei höherwertigen Multimedia-Artikeln oder Möbeln ist ein solches Verhalten zu beobachten. Heimwerken folgt mit etwas Abstand auf dem vierten Platz.</p>
<p>Während das Einkaufen auf allen Kanälen unser Leben einfacher macht, hat die hohe Inflationsrate das genaue Gegenteil bewirkt. Welche Auswirkungen hat die Krise auf den Konten für das Shopping-Verhalten? 2.047 Deutsche wurden befragt, ob und wie die Inflation Ihr Kaufverhalten verändert hat.</p>
<p>Dass die Inflation keine Auswirkungen hat, sagt nur eine Minderheit von 14 %. Die Mehrheit blickt sehr wohl in den Geldbeutel bzw. auf den Kontostand: So achten 56 % mehr auf Angebote, als sie es zuvor getan hatten. Hinter der Schnäppchenjagd folgt das bewusste Einkaufen. 41 % priorisieren ihre Anschaffungen und kaufen nur das Wichtigste, fast genauso viele verzichten auf den Spontankauf, wenn sie ein Produkt „anlacht“. Jedoch geht nur etwas mehr als jeder Vierte weniger einkaufen. Weitere Überraschungen bietet die Studie auch zu Themen wie Kundentreue, digitalen Services, Daten und vielen weiteren Pain- und Pleasure-Points aus der sinnlichen bis unsinnigen Welt des Einkaufens.</p>
<p><b>Erste Vorstellung der Studie am 12.06. online</b><br />
Im Webinar „Shopping- &amp; Loyalty-Trends 2023“ werfen wir einen Blick auf die Ergebnisse der von  YouGov und Comarch durchgeführten Studie zum Shopping- und Loyalty-Verhalten und den Trends 2023.</p>
<p><b>Ort:</b> Webinar „Shopping &amp; Loyalty-Trends 2023“<br />
<b>Datum:</b> 12.06.2023<br />
<b>Uhrzeit:</b> 11 bis 12 Uhr<br />
<b>Kostenfreie Anmeldung:</b> <a href="https://www.comarch.de/service-und-support/events-und-webinare/crm-marketing/shopping-loyalty-trends-2023/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/service-und-support/events-und-webinare/crm-marketing/shopping-loyalty-trends-2023/</a></p>
<p><b>Die vollständige Einkaufsstudie für Deutschland:</b> <a href="https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/shopping-loyalty-studie-deutschland-2023/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/shopping-loyalty-studie-deutschland-2023/</a></p>
<p>* Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2047 Personen zwischen dem 24. und 29.03.2023 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.</p></div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
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Riesstra&szlig;e 16<br />
80992 M&uuml;nchen<br />
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Telefax: +49 (89) 14329-1114<br />
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/comarch-ag-mnchen/Shopping-Loyalty-Trends-2023-Einkaufen-in-Zeiten-von-Inflation-und-Omnichannel/boxid/1160897" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Comarch AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/comarch-ag-mnchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Comarch AG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1160897.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/06/07/shopping-loyalty-trends-2023-einkaufen-in-zeiten-von-inflation-und-omnichannel/" data-wpel-link="internal">Shopping- &amp; Loyalty-Trends 2023 – Einkaufen in Zeiten von Inflation und Omnichannel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie digital ist die Zukunft des deutschen Maschinenbaus mit IoT?</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2023/06/07/wie-digital-ist-die-zukunft-des-deutschen-maschinenbaus-mit-iot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Comarch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2023 07:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[enterprise]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2023/06/07/wie-digital-ist-die-zukunft-des-deutschen-maschinenbaus-mit-iot/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die wichtige Führungsrolle des Maschinen- und Anlagenbaus kann nur mit umfassender Automatisierung und Blick auf Daten langfristig gelingen. IoT MES und ERP spielen dabei&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/06/07/wie-digital-ist-die-zukunft-des-deutschen-maschinenbaus-mit-iot/" data-wpel-link="internal">Wie digital ist die Zukunft des deutschen Maschinenbaus mit IoT?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die wichtige Führungsrolle des Maschinen- und Anlagenbaus kann nur mit umfassender Automatisierung und Blick auf Daten langfristig gelingen. </b><a href="https://www.comarch.de/produkte/erp/industrie-40/comarch-iot-mes/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>IoT MES</b></a><b> und </b><a href="https://www.comarch.de/produkte/erp/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>ERP</b></a><b> spielen dabei genauso eine Hauptrolle wie intelligent vernetze Maschinen.</b></p>
<p><b>Die größten Herausforderungen im Maschinenbau</b></p>
<p>Dem Maschinenbau, einem Gütesiegel deutscher Wertarbeit, Qualität und gewachsener Strukturen, stehen einige Herausforderungen gegenüber: Mitbewerber mit niedrigeren Herstellungskosten, Gefahren durch Industriespionage und speziell die Abhängigkeit von Rohstoffen in einer material- und energieintensiven Branche, deren Lebenselixier die entsprechenden Rohstoffe sind, die ein rohstoffarmes Land wie Deutschland nur in geringem Umfang aus eigenem Bedarf decken kann. Insofern sind Fachkräftemangel, unterbrochene Lieferketten und Inflation große Herausforderungen für den Fortbestand der aktuellen Stellung des deutschen Maschinenbaus.</p>
<p><b>Wie sich Zukunftsfähigkeit mit Digitalisierung sichern lässt</b></p>
<p>Die Herstellung von Maschinen erfordert ganz besondere Produktionslinien: Am Ende muss jedes Stück selbst eine Aufgabe erfüllen und zu 100% funktionstüchtig sein. Obwohl die Branche vergleichsweise stark automatisiert ist, sind die Potentiale längst nicht ausgeschöpft. IT und Daten kommt dabei die Schlüsselrolle zu. Im Zuge der Digitalisierung hat sich das Internet of Things (<a href="https://www.comarch.de/produkte/erp/industrie-40/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">IoT</a>) im Maschinen- und Anlagenbau etabliert. Der Einsatz weitet sich in Produktionsunternehmen immer weiter aus. Von Produktionslinien bis zur (Lager-)Logistik findet die digital vernetzte Technologie Anwendung.</p>
<p><b>Maschinendaten nutzbar mit IoT machen</b></p>
<p>Grundlage für die weitere Digitalisierung sind Daten. Diese Daten können sowohl aus dem Herstellungsprozess einer Maschine selbst gewonnen als auch während des Betriebs der Maschine generiert werden. Für eine lückenlose Auswertung müssen alle für das Unternehmen relevanten Daten in Echtzeit erfasst werden und an einem zentralen Datensammelpunkt gehortet und analysiert werden. Besonders die Metadaten sind hier von entscheidendem Interesse. Als Metadaten bezeichnet man die beigefügte Dokumentation der Daten. Diese umfassen z.B. die Herkunft der Daten, das Format, der Dateientyp und die Uhrzeit der Erstellung.</p>
<p><b>360°-Blick im Zusammenspiel mit ERP-System</b></p>
<p>Wichtige Daten werden jedoch auch direkt in IT-Systemen wie dem <a href="https://www.comarch.de/produkte/erp/was-ist-ein-erp-system/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ERP System</a> bereitgestellt. Zum Beispiel wird Enterprise Resource Planning als zentrales System für die Abwicklung aller Geschäftsprozesse eingesetzt, verschiedene Prozesse und Abteilungen greifen auf einen zentralen, einheitlichen Datenbestand im ERP zurück. Dabei sind auch wichtige Artikelmerkmale, Verfügbarkeiten und mehr hinterlegt. Werden diese Daten und die Maschinendaten zusammengeführt, ermöglicht dies einen 360° Blicküber die Fertigung und alle damit verbundenen Prozesse von der Beschaffung über die Disposition und Bestandsführung bis zum Vertrieb. Basis dafür ist ein internetbasiertes ERP-System, das diese Verbindung mit anderen IT-Systemen und dem Maschinenpark auch ermöglicht.</p>
<p><b>Viele Ziele mit IoT umsetzen</b></p>
<ul class="bbcode_list">
<li>Die Sammlung und Analyse von Daten ermöglicht die Umsetzung folgender Ziele:</li>
<li>Ermittlung und Optimierung der Gesamtanlageneffektivität (GAE / OEE)</li>
<li>Unmittelbare Ausführung von Produktionsaufträgen</li>
<li>Steigerung der Verfügbarkeit von Maschinen</li>
<li>Schnelle Ursachen-Analyse bei Maschinenstillständen</li>
<li>Echtzeit-Reaktion auf Ereignisse: Auftragsänderungen, Abweichungen im Produktionsprozess und Disparitäten in der Produktion</li>
<li>Reduktion von Produktionsausschuss (Steigerung der Rate von OK-Teilen)</li>
<li>Übersicht zur Optimierung von Produktionsabläufen auf Basis von Echtzeitdaten</li>
<li>Kontrolle über Maschinenzustände und Maschinenauslastung</li>
<li>Rückverfolgbarkeit der eingesetzten Maschinen und Komponenten</li>
<li>Effektive Qualitätsprüfung</li>
</ul>
<p><b>Maschinenbau ohne Digitalisierung?</b></p>
<p>Ohne Digitalisierung ist eine Weiterentwicklung der Branche schwierig. Ressourcen werden knapper, schwieriger zu beschaffen und teurer. Angesichts von Vorgaben zu CO2-Ausstoß besteht ein gesellschaftlicher und finanzieller Druck zu ressourcenschonenderer Produktion. Zudem sind die rund 1,3 Millionen Arbeitsstellen angesichts des Mangels an Fachkräften und Arbeitskräften nicht ohne weiteres nach zu besetzen. Dass das Label „Made in Germany“ von vielen Abnehmern mit Innovationen verbunden wird, zeigt die besonders großen Potentiale der Digitalisierung für die Branche. </p>
<p><b>IoT umsetzen im Maschinen- und Anlagenbau</b></p>
<p>Mit IoT-Technologien können Unternehmen ihre Prozesse im Maschinen- und Anlagenbau deutlich optimieren und an den wichtigsten Stellschrauben drehen. Dabei greifen einzelne Lösungen wie <a href="https://www.comarch.de/produkte/erp/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">ERP</a>, BI, MES, Retrofit, <a href="https://www.comarch.de/produkte/erp/industrie-40/asset-tracking/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Asset Tracking</a> und Smart Metering wie Zahnräder ineinander. Wenn Daten das neue Öl sind, ist IoT die Technologie zur Förderung, Veredelung und zugleich zur Nutzung – also Bohrturm, Raffinerie und ölbetriebene Maschine in einem. Die wichtigsten Tipps wurden in einem Whitepaper zusammengefasst: <a href="https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/whitepaper-maschinenbau/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/whitepaper-maschinenbau/</a></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/06/07/wie-digital-ist-die-zukunft-des-deutschen-maschinenbaus-mit-iot/" data-wpel-link="internal">Wie digital ist die Zukunft des deutschen Maschinenbaus mit IoT?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitalisieren mit Cloud-First-Strategie: So nutzt Schnellecke Logistics die Cloud</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2022/02/14/digitalisieren-mit-cloud-first-strategie-so-nutzt-schnellecke-logistics-die-cloud/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Comarch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2022 14:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[automotive]]></category>
		<category><![CDATA[cloud]]></category>
		<category><![CDATA[comarch]]></category>
		<category><![CDATA[data]]></category>
		<category><![CDATA[first]]></category>
		<category><![CDATA[glass]]></category>
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		<category><![CDATA[ict]]></category>
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		<category><![CDATA[recovery]]></category>
		<category><![CDATA[schnellecke]]></category>
		<category><![CDATA[services]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2022/02/14/digitalisieren-mit-cloud-first-strategie-so-nutzt-schnellecke-logistics-die-cloud/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gerade die Logistik steht unter besonderen Druck, so effizient wie möglich Güter, Produktions- und Transportmittel von A nach B zu&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2022/02/14/digitalisieren-mit-cloud-first-strategie-so-nutzt-schnellecke-logistics-die-cloud/" data-wpel-link="internal">Digitalisieren mit Cloud-First-Strategie: So nutzt Schnellecke Logistics die Cloud</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Gerade die Logistik steht unter besonderen Druck, so effizient wie möglich Güter, Produktions- und Transportmittel von A nach B zu bringen. Um flexibel auf schnell wechselnden Marktsituationen und fortschreitende Automatisierung von Prozessen reagieren zu können, bedarf es einer gut geplanten Digitalisierungsstrategie. Schnellecke Logistics gewährt Einblick, wie die Entwicklung in der digitalen Welt angegangen wird und welche Rolle der Cloud dabei zukommt.</b></p>
<p>Das Marktumfeld in der Logistik verändert sich, neue Branchen wie Personal-Service-Agenturen treten auf den Plan, zusätzlich entsteht weiterer Effizienzdruck durch Automatisierungstechnik. Firmen, die sich nicht verändern laufen Gefahr, Umsatzeinbrüche zu verzeichnen.</p>
<p>Das Unternehmen Schnellecke ist schon sehr weit fortgeschritten bei dem Weg in die Digitalisierung. Einen Rückblick auf die Anfänge und den nicht immer so einfachen Weg gab Karsten Keil, Vice President IT von Schnellecke Logistics, bei seinem Besuch im Comarch Data Center in Dresden, wo ein Großteil der in die Cloud ausgelagerten Anwendungen von Schnellecke gehostet wird. Er ermöglicht dabei einen Einblick hinter die Kulissen des 1939 gegründeten Logistikdienstleisters. Die Schnellecke Group ist ein international agierendes Familienunternehmen, das eine Vielfalt an logistischen Dienstleistungen anbietet. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Mehrwertlogistik für die Automobilindustrie. Im Bereich Automotive zählt das Unternehmen zu den weltweit führenden Logistikdienstleistern mit 70 Standorten und mehr als 2.000.000 m<sup>2</sup> Hallenfläche.</p>
<p>Comarch leistet für Schnellecke ein umfassendes Hosting für geschäftskritische Systeme, wobei die Hauptlast im Data Center Dresden liegt. Daneben steht als Disaster Recovery Center ein Comarch Rechenzentrum im polnischen Krakau bereit. Die Anbindung erfolgt über mehrere Wege. Begleitend zu Infastructure-as-a-Service werden auch umfangreiche Managed Services bezogen. Der Automobillogistiker betreibt hier unter anderem sein Warehouse Management System, das Herzstück der operativen Logistik bei Schnellecke. Insofern konnte sich Herr Keil bei seinem Besuch selbst überzeugen, wie die Sicherheitsstandards und Zertifizierungen umgesetzt sind und dass die Daten des Unternehmens gut geschützt sind.</p>
<p><b>Digitalisierung als Learning aus der Krise</b></p>
<p>Aufgrund von Corona-Einschränkungen und der Problematik hinsichtlich Halbleitermangel, blickt die Automobil- und damit auch die Automotive-Logistikbranche auf ein nicht immer einfaches Jahr zurück. Investitionsvorhaben mussten teilweise zurückgestellt werden. Zuletzt hat sich die Situation aber deutlich verbessert, was auch eine verlässlichere Planung ermöglicht.</p>
<p>Generell hat diese nicht einfache Zeit jedoch einen Schub für die Digitalisierung und Automatisierung gebracht, da offengelegt wurde, wie fragil Prozesse sind und wie abhängig diese von Menschen sind. Daher setzt Schnellecke Logistics auf eine noch stärkere Kollaboration von Automatisierungstechnik und Menschen. Die Digitalisierungsstrategie ist dabei mittelfristig angelegt, aber bereits mit langfristigem Blick in die Zukunft konzipiert. An erster Stelle steht dabei die Innovation von Prozessen, wo Schnellecke Logistics in vielen Bereichen marktführend ist. Zudem geht es den Logistik-Spezialisten um die Entwicklung komplett neuer digitaler Geschäftsmodelle, durch die ein gewisser Umsatzanteil erwirtschaftet werden soll.</p>
<p><b>Mit Strategie digitalisieren</b></p>
<p>Begonnen hat die intensive Digitalisierung vor fünf Jahren und Triebfeder war der Blick in die Zukunft und die Frage, wie sich Logistik verändern wird. Bei der Analyse wurde deutlich, dass ein stärkeres Maß an Digitalisierung gefordert sein werde. Ergebnis war schließlich die Cloud First-Strategie, die Schnellecke dann 2015 auf den ICT-Anbieter Comarch aufmerksam werden ließ. Mit Blick auf die fünfjährige Partnerschaft werden an Comarch vor allem die Zuverlässigkeit, die starke Serviceorientierung, eine hohe Qualität in der Leistungserbringung und auch eben jene Flexibilität, die in der Logistik gefordert ist, geschätzt. Auch zukünftig will Schnellecke Logistics weitere Services gegebenenfalls verlagern, um eigene Kapazitäten freizuhalten für Entwicklung. Zudem können spezialisierte Data-Center-Partner umfassende Sicherheit auf eine ganz andere Art gewähren, da rechtliche und technische Anforderungen stetig abgebildet werden. Schnellecke Logistics konzentriert sich also auf die eigenen Kernbereiche des Geschäfts, während das Hosting der Kernbereiche von Comarch übernommen wird.</p>
<p>Die Services von Comarch helfen in besonderem Maße bei der Umsetzung  Cloud-first-Strategie durch ein stabiles Cloud Konstrukt, das weltweit in Nutzung ist und mit welchen Projektlaufzeiten reduziert und time-to-market geliefert werden kann. Karsten Keil blickt auf zahlreiche wichtige Innovation, wie die Pionierarbeit mit der Google-Glass-Implementierung und die Nachverfolgung von mit Cybersensoren gesteuerter Behälter vom Lager bis zum Einsatzort – eine Vielzahl von technischen Neuerungen, welche die Supply Chain sichern. Dabei hat sich Comarch als verlässlicher Partner für das Hosting von Systemen erwiesen, mit dem auf Augenhöhe zusammengearbeitet wird: Man kennt seine direkten Ansprechpartner und ist alles andere als ein anonymer Kunde mit einer Nummer.</p>
<p><b>Neue Kultur und Technologie in einer Branche im Wandel</b></p>
<p>Nicht unterschätzen sollten Firmen, die digitalisieren möchten, die massiven Auswirkungen in kultureller Hinsicht. So gilt es, das Denken zu verändern und mehr Agilität in der Projektumsetzung zu wagen. Dies spiegelt sich unter anderem im Wandel weg von Wasserfall und klassischen Methoden hin zu agilen Projektmethoden, die mitunter mit Risikobereitschaft und weniger ausformulierten Zielen einhergehen.</p>
<p>Schnellecke Logistics ist als Dienstleister der Automotive-Branche auch mit dem Wandel konfrontiert: E-Mobilität verändert die Industrie, und diese Veränderungen betreffen  auch Logistiker, weil neue Arten von Bauteilen benötigt werden und insgesamt die Logistik in ihrer Resilienz geschärft wird. Deutlich gewinnt auch die Rolle der Nutzung von Daten. Insgesamt lässt sich festhalten, dass die Digitalisierung im Rahmen der Automatisierung hilft, eine effizientere Prozessgestaltung zu erzielen.</p>
<p><b>Kooperation mit externen Partnern</b></p>
<p>Bei seinem Ausblick auf die Zukunft betont der Vice President IT bei Schnellecke, wie wichtig die Kooperation mit externen Partnern für die erfolgreiche Umsetzung einer Digitalisierungsstrategie im Unternehmen ist. Gerade wenn man nicht die ganze IT aus eigener Kraft betreiben will, braucht ein Unternehmen verlässliche Partner. Die interne IT-Abteilung hat vielmehr die strategische Aufgabe, IT Prozesse zu verstehen und Lösungen zu entwickeln, die in der Logistik benötigt werden, eine reine Wertschöpfung durch den laufenden Betrieb ist dagegen nicht ihr Anspruch.</p>
<p>Die monatliche Leistungsmessung klar definierter Kennzahlen gibt Schnellecke die Bestätigung, dass man den richtigen Partner ausgewählt hat. So wurde keine einzige produktionskritische Störung verzeichnet. Dies ist besonders entscheiden, da jede Minute Bandstillstand einen Umsatzverlust bedeutet und daher höchste Priorität darauf gesetzt wird, einen solchen Bandstillstand zu verhindern.</p>
<p><b>Webcast: So digitalisiert Schnellecke Logistics </b></p>
<p>Im Webcast sehen Sie den Besuch von Karsten Keil, Vice President IT von Schnellecke Logistics, im Comarch Data Center in Dresden. Er erläutert im Interview mit Comarch, wie die Digitalisierung schnell zu langfristigem Erfolg geführt wurde.</p>
<p>Zum Webcast: <a href="https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/webcast-cloud-innovation-und-digitalisierung-in-der-logistik-branche/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/webcast-cloud-innovation-und-digitalisierung-in-der-logistik-branche/</a></div>
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<li>
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		<item>
		<title>Einzelhandel 2021 &#8211;  Wie der stationäre Handel überlebt, Kunden ins Zentrum rücken und welche Rolle Künstliche Intelligenz wirklich spielt</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2021/10/06/einzelhandel-2021-wie-der-stationaere-handel-ueberlebt-kunden-ins-zentrum-ruecken-und-welche-rolle-kuenstliche-intelligenz-wirklich-spielt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Comarch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2021 11:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[brick]]></category>
		<category><![CDATA[centricity]]></category>
		<category><![CDATA[comarch]]></category>
		<category><![CDATA[commerce]]></category>
		<category><![CDATA[content]]></category>
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		<category><![CDATA[crm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Verbraucherverhalten hat sich in den letzten eineinhalb Jahren deutlich verändert. Wer vorher gern durch belebte Innenstädte gestreift ist, um&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2021/10/06/einzelhandel-2021-wie-der-stationaere-handel-ueberlebt-kunden-ins-zentrum-ruecken-und-welche-rolle-kuenstliche-intelligenz-wirklich-spielt/" data-wpel-link="internal">Einzelhandel 2021 &#8211;  Wie der stationäre Handel überlebt, Kunden ins Zentrum rücken und welche Rolle Künstliche Intelligenz wirklich spielt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b> Das Verbraucherverhalten hat sich in den letzten eineinhalb Jahren deutlich verändert. Wer vorher gern durch belebte Innenstädte gestreift ist, um ein Schnäppchen zu finden, wich während vieler Monate von Social Distancing aus auf das World Wide Web. Doch wie denken Kunden heute? Eine Expertengruppe aus dem Bereich Einzelhandel tauscht sich in einer lockeren Diskussion darüber aus, wie sich Kundenerwartungen und Verhalten geändert haben. Vertreter von VEDES, IKEA und aus der Forschung und Entwicklung werden den Status-Quo des Einzelhandels 2021 diskutieren.</b></p>
<p>Themen des Diskussions-Panels werden u. a. sein:<br />
Digital-first: E-Commerce top, Brick &amp; Mortar flop? Welche Auswirkungen die Covid-19-Pandemie auf die Konzeption des stationären Handels hat und wieso mobil und digital immer wichtiger werden.</p>
<p>KI – in Daten liegt die Macht, doch inwieweit wird KI in Unternehmen überhaupt oder zum Vorteil des Kunden genutzt?</p>
<p>Customer Centricity – der Kunde ist König, 2021 umso mehr? Was es wirklich bedeutet vom Kunden aus zu denken und welche Auswirkungen dies auf eine Organisation hat.</p>
<p>Punkte sammeln war gestern, Experience ist heute. Loyalty 2030 – wie sieht die Zukunft der Kundenbindung aus? Wie müssen Marketingstrategien dahingehend angepasst werden?</p>
<p>Bei dem digitalen Event diskutieren Patrick Gottesleben, Geschäftsführer von VEDES, Annette Mittelsdorf, Customer Insight Leader bei IKEA und Prof. Dr. Marc Knoppe, Professor for International Retail Management, Strategic Marketing &amp; Innovation Management sowie Alexandra Sliwinski, Consulting Director bei Comarch.</p>
<p>Über die Experten:</p>
<p>Patrick Gottesleben  <br />
Geschäftsführer von VEDES<br />
Bei VEDES verantwortet Herr Gottesleben als Geschäftsführer die Bereiche Marketing, Marktforschung, Digitalisierung und Content Management und leitet die Transformation der über 800 eigenständigen, stationären Spielwarengeschäfte in die Omnichannel Welt. Zuvor war er u. a. Geschäftsführer einer eigenen Werbeagentur und bei Topps Sports &amp; Entertainment für den DACH-Bereich.</p>
<p>Annette Mittelsdorf  <br />
Customer Insight Leader bei IKEA<br />
Seit 16 Jahren bei IKEA tätig in verschiedenen Positionen, u. a. als Teamleiterin im Restaurant, Projektleiterin, Kundenservice-Chefin im Einrichtungshaus und als Customer Experience Leader Deutschland. Dabei hat sie stets das Ohr am Kunden, um IKEA dabei zu helfen durch die Analyse des Customer Feedbacks den Kunden ein einzigartiges Erlebnis zu ermöglichen.</p>
<p>Prof. Dr. Marc Knoppe  <br />
Professor for International Retail Management, Strategic Marketing &amp; Innovation Management<br />
Langjährige internationale Managementverantwortung in Geschäftsführungspositionen im Bereich Handel, Konsum und Dienstleistung und seit 2009 Professor an der THI. Vorstand der EuWiM AG (European Institute of Management) und Unterstützung international aktiver Unternehmen mit dem Schwerpunkt Markt- und Trendforschung, Strategieentwicklung und Digitaler Transformation.</p>
<p>Alexandra Sliwinski  <br />
Consulting Director bei Comarch<br />
Expertin für Marketing Automation &amp; Loyalty Tools. Frau Sliwinski bietet wertvolles Fachwissen im Bereich Strategie Design und Customer-Journey-Planung. Sie begleitet beim globalen Softwarehouse Comarch mittelständische Unternehmen und Global Player bei der Umsetzung ihrer digitalen Strategien mit Schwerpunkt Customer Experience &amp; Loyalty Management.</p>
<p>Die Anmeldung zum Webinar am 13. Oktober von 10.30 – 11.30 Uhr ist auf der Website von Comarch möglich, es muss keine Gebühr bezahlt werden. Eine Aufzeichnung des Live-Webinars wird im Nachgang an alle Teilnehmer versendet. Anmeldung unter: <a href="https://www.comarch.de/service-und-support/events-und-webinare/crm-marketing/retail-discussion-panel-2021/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/service-und-support/events-und-webinare/crm-marketing/retail-discussion-panel-2021/</a></div>
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</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2021/10/06/einzelhandel-2021-wie-der-stationaere-handel-ueberlebt-kunden-ins-zentrum-ruecken-und-welche-rolle-kuenstliche-intelligenz-wirklich-spielt/" data-wpel-link="internal">Einzelhandel 2021 &#8211;  Wie der stationäre Handel überlebt, Kunden ins Zentrum rücken und welche Rolle Künstliche Intelligenz wirklich spielt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Social Media als Eldorado für Kundenbindung</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2021/06/18/social-media-als-eldorado-fuer-kundenbindung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Comarch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 11:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[affiliate]]></category>
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		<category><![CDATA[crm]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum Social Media eine Goldgrube für Loyalty-Programme ist und man bei allem TikTok-Tamtam die Strategie nie vergessen sollte, darüber spricht&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2021/06/18/social-media-als-eldorado-fuer-kundenbindung/" data-wpel-link="internal">Social Media als Eldorado für Kundenbindung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Warum Social Media eine Goldgrube für Loyalty-Programme ist und man bei allem TikTok-Tamtam die Strategie nie vergessen sollte, darüber spricht Alexandra Sliwinski in der neuen Folge des Business-Podcasts „Customer Experience &amp; Technology“ mit Professor Dr. Alexander Decker.</p>
<p></b>Alexander Decker ist Professor für digitale Medien an der THI Business School und Autor des Buches „Der Social-Media-Zyklus“. Schon früh hat er an vorderster Front erkannt, dass es sich bei den sozialen Netzwerken eben nicht um einen Social-Media-Zirkus und kurzlebigen Hype handelt. So musste er die weltweit erste Social-Commerce-Plattform bei einem der führenden Lebensmittelhersteller mit viel Überzeugungsarbeit durchsetzen – wobei er Rückenwind durch einen plötzlich startenden Shitstorm erhielt, der über das Unternehmen hereinbrach. Für seinen Job, neben den Customer Relations zum Einzelhandel erstmals auch Consumer Relations zu den Endverbrauchern aufzubauen, erwiesen sich die Social Networks als perfektes Tool – eine Herangehensweise, die weit über klassische Newsletter-Opt-Ins hinausging. „Das ist auch nicht immer so einfach. Aber wer sagt denn auch, dass Social Media einfach ist. Man denkt das immer. Ist es aber oft nicht“, so der Social-Commerce-Experte im Podcast. Die folgenden Tipps helfen Unternehmen, Themen wie soziale Medien, Social CRM und Social Commerce mit klarem Blick aufs Ziel anzugehen.</p>
<p><b>Tipp 1: Denken Sie kundenzentrisch!<br />
</b><b>So nehmen Sie Ihre Endkunden ins Visier</b></p>
<p>Wenn Sie überlegen, in den sozialen Netzwerken aktiv zu werden, so sollte das ganze Hand und Fuß haben. Die wichtigste Faustregel für Social Media lautet: Versetzen Sie sich in Ihre Zielgruppe.  Professor Dr. Decker weiß aus eigener Erfahrung, dass bei Herstellern mit B2B-Fokus gerne mal der Endverbraucher übersehen wird, wenn es nur um Customer Relations und nicht Consumer Relations geht. Hier bieten sich die sozialen Netzwerke an, um im B2C-Umfeld Kontakte zu knüpfen. So haben Firmen die Chance, näher an die eigentlichen Konsumenten zu rücken, während diese Marken ohne Distanz erleben – und in einen personalisierten Dialog treten können. Ein solcher kundenzentrischer Ansatz ist für jedes Unternehmen wichtig, auch wenn nur der Einzelhandel beliefert wird und als Mittler zwischen Marke und Produkt steht.</p>
<p><i>Feel the need, then feed the need</i></p>
<p>Alexandra Sliwinski sieht diesen ersten Schritt ebenfalls als zentral an: „Wo ist Bedarf und wie kann ich ihn steigern? Wie kann meine Marke auf sich aufmerksam machen, damit einem Konsumenten erst bewusst wird, dass er hier Bedarf hat?“ Und genau hierfür bieten sich soziale Medien als Einstiegstor in die Welt der Verbraucher an. Sowohl Product Awareness als auch Brand Awareness können dort zentral von einem Hersteller über alle seine Marken und alle Kanäle hinweg gesteuert werden. In den digitalen Networks können sich Brands auch deutlich näher und unkonventioneller zeigen – durch starke Interaktion mit Nutzern. Damit geht der Dialog weit über das Sammeln von Newsletter-Registrierungen in vorgefertigten Kontaktformularen hinaus. Insofern ist nun aber auch Interagieren angesagt: Fragen beantworten genauso wie aktiv Fragen aufwerfen und dabei den 1. Tipp immer im Auge behalten: Wie fühlt Ihr Kunde? Was will Ihr Kunde?</p>
<p><b>Tipp 2: Finden Sie Ihr Ziel!</b><br />
<b>So gehen Sie mit einer Strategie an die Auswahl der Kanäle</b></p>
<p>Einer der Fallstricke, der die ersten Schritte in die Netzwerke zum Balanceakt macht, ist die Auswahl der möglichen Kanäle. Dass auf das eine Ohr Buzzwords einprasseln und ins andere Ohr laut in die Welt posaunte Hypes eindringen und vielleicht im Kopf noch eine Klischee-Vorstellung feststeckt, macht das Risiko nicht eben klein, sich in einer Bubble zu verfangen: „TikTok, hab ich gehört, ist das neue große Ding, also los jetzt, nichts wie hin“ wäre aber genau die falsche Herangehensweise. Vielmehr sollte mit kühlem Kopf analysiert werden, worum es sich eigentlich dreht: Was will ich bei wem erreichen und wie? Definieren Sie zuerst Ihre Ziele. Erst dann geht es darum, Kanäle nach den gewünschten Zielgruppen auszuwählen. Der große Trend 2021 heißt demnach wie in all den vergangenen Jahren: Strategie.</p>
<p><i>Nicht der Weg ist das Ziel, das Ziel zeigt den Weg</i></p>
<p>Am Beispiel eines typischen Einzelhandelskonzerns lässt sich anschaulich zeigen, wie eine solche Auswahl von Kanälen aussehen kann. Sie hängt nämlich davon ab, was das Ziel ist. Social Commerce wird immer wichtiger, nicht nur aufgrund der Pandemielage. Plattformen wie Pinterest nehmen schon lange die Rolle eines Traffic-Lieferanten ein und gelten als Kanäle, die Einkäufe mit anschieben. Hier bieten sich direkte Verlinkungen mit Onlineshops an, um Verkaufsziele umzusetzen.  Erhebungen haben gezeigt, dass 85 % der Nutzer die Plattform besuchen, um sich inspirieren zu lassen und dann etwas einzukaufen. Dabei gilt Pinterest als sehr weiblicher Kanal, fast 80 % der Besuche erfolgen durch Nutzerinnen. Ähnlich interessant ist Instagram, das Shopping-Buttons testet. Will man gerade Personen ab 35 Jahren erreichen, so eignet sich auch das Traditions-Network Facebook, dessen 2,8 Milliarden Nutzer nahezu jede beliebige Zielgruppe umfassen. Auch Messenger-Marketing bietet sich bei solchen Zielen und Zielgruppen an. Schließlich ist die beliebteste Plattform in Deutschland WhatsApp. Und wenn man Social Media als Plattformen für den Austausch von User-generated Content definiert, dann ist WhatsApp eben auch ein soziales Medium. Wo auch immer – in jedem Fall gilt: Erst sollte Ziel und Zielgruppe gewählt sein, dann folgt der passende Kanal.</p>
<p><b>Tipp 3: Definieren Sie den Zweck!</b><br />
<b>So setzen Sie Kanäle zweck- und zielgruppengerecht ein</b></p>
<p>Dabei sollten Sie aber nicht nur den Kanal, sondern auch den Zweck dieses Mediums für eine bestimmte Zielgruppe planen. Kunden möchten, dass ihr Anliegen schnell gelöst wird. Dazu können Social-Media-Dienste beitragen. So haben sich Messanger zum Beispiel als Servicekanäle bewährt, welche das Einkaufserlebnis des Kunden vor und nach dem Einkauf abrunden. Dagegen könne auf Instagram eher neue Produkte ins Rampenlicht der Community gestellt werden und somit zur Umsetzung bestimmter Up- und Cross-Selling-Strategien dienen. Sie sollten also den Kanal je nach dem beabsichtigten Zweck wählen, um dadurch zum Gesamtziel zu gelangen.</p>
<p><i>Der Zweck heiligt die Mittel und in diesem Fall die Kanäle</i></p>
<p>Aktuell ist WhatsApp der Nr.1-Messengerdienst in Deutschland, Facebook eher eine Plattform, auf der sich breite Bevölkerungsschichten tummeln, TikTok die Plattform mit der jüngsten Zielgruppe. Nach Inspirationsquellen für die Shopping-Tour gefragt, gehen in den USA 41% auf TikTok, nur 25% suchen Inspiration auf Instagram. Wer eine extrem junge Zielgruppe ansprechen will, kommt also an einem Medium wie TikTok gar nicht vorbei. Pinterest ist eher weiblich dominiert, wohingegen man Twitch vereinfacht als stärker männlich dominiertes Portal umreißen könnte. Und gerade wenn es um B2B-Kommunikation geht, spielt LinkedIn eine wichtige Rolle.</p>
<p><b>Tipp 4: Sammeln Sie die Daten!</b><br />
<b>So binden Sie Kunden durch Kommentare und Kontakte</b></p>
<p>Unabhängig vom Zweck ist es bei all diesen Plattformen entscheidend, mit der Zielgruppe in Kontakt zu treten. Manchmal dienen die Kanäle einfach nur als Sammelbecken für die Anfragen und Wünsche der Nutzer. In den meisten Fällen empfiehlt sich jedoch ein proaktiver Ansatz: Die Interaktion wird aktiv gefördert durch die Erstellung von Engaging Content. Seien das interessante, lustige, nützlich oder imagefördernde Inhalte wie Badges – sie müssen in jedem Fall gerne geteilt werden.</p>
<p><i>Upgrade your data and keep it up to date</i></p>
<p>Denn gerade dann, wenn in Social Media ein aktiver Austausch stattfindet, können Kundenbindungsprogramme mit diesen Kanälen voll interagieren und ein nahezu unerschöpfliches Areal von Daten ausschöpfen. Davon profitieren sowohl die Marketing-Verantwortlichen im Unternehmen als auch die Kunden. Als wahres Eldorado für Marketing-Verantwortliche sieht Prof. Dr. Decker die sozialen Netzwerke auch deshalb, weil ihre Nutzer ihre Daten von sich aus updaten, indem sie folgen, liken und kommentieren. Diese gegenseitige Symbiose bleibt wie ein Perpetuum mobile ständig in Bewegung, wenn sie denn oft genug angestoßen wird. Welche Anlässe für Interaction besonders gut funktionieren, zeigt unser finaler Tipp:</p>
<p><b>Tipp 5: Spielen Sie mit!</b><br />
<b>So wecken Sie den Spieltrieb und halten den Kontakt</b></p>
<p>Brot und Spiele: Dass die Menschen gerne spielen, wussten schon die antiken Unterhaltungsplaner, welche die Fundamente für Olympiaden und Kolosseum legten. Dass die Bühne heute eine virtuelle ist, macht vieles noch einfacher. Online können Games und Challenges auf einfache Art erstellt werden – und mit einem grenzenlosen Publikum geteilt werden. Der User hilft sogar noch und spielt die Rolle des Multiplikators.</p>
<p><i>Spiel mit uns und sprich mit uns</i></p>
<p>Das Zauberwort heißt Gamification und ist ein wichtiges Element in der Marketing-Toolbox, das von deutschen Marketeers jedoch zuweilen etwas stiefmütterlich links liegengelassen wird. Dabei spricht der Erfolg für sich. Wie gut Challenges mit digitalen Prämien und sogar ohne Belohnung funktionieren, wird immer wieder eindrucksvoll belegt. Gamification ist dabei eine Form von Content, die ganz auf Storytelling setzt, weil mit spielerischen Mitteln viel stärker an Marke und Purpose herangeführt werden kann. Mit Engaging Content werden die Nutzer gleichzeitig unterhalten, gefördert und angetrieben. Geboten werden die unterschiedlichsten Formen von Suchspielen bis hin zu Interaktionen zwischen digitaler und realer Welt, wenn Übungen erst auf einem Online-Bild erkannt und dann in persona nachgemacht werden müssen. Ein animiertes GIF mit Glücksrad wird dann etwa von einer fünftstelligen Anzahl an Personen gedreht. Diese Interaktion erfreuen nicht nur die Teilnehmer, sie gefallen auch den Algorithmen im Hintergrund, welche Wissen aus Daten sammeln.</p>
<p><b>Ein Blick auf Trends und Zukunft</b><br />
Social Commerce ist aktuell eine wichtige Baustelle im Bereich Social Media und wird auch in Zukunft mit seinen Affiliate-Links und Shopping-Buttons ein großes Thema bleiben. TikTok steht hingegen sinnbildlich für den Trend, immer kürzeren und kreativen Content zu erstellen, da die Aufmerksamkeitsspannen kurz sind. Gleichzeitig treten hochspezialisierte Plattformen wie z. B. Audio-Only-Dienste genauso wie All-in-One-Lösungen mit allen Schikanen von Messenger bis Pay als neue Player am Plattformen-Markt auf. Dabei fällt auf, wie sich die Grenzen des Visionären nach Asien verschieben, dass erstmals Non-American-Player auf dem internationalen Markt triumphieren und zuweilen visionär und totalitär dicht aneinander liegen.</p>
<p>Ob nun aber ein Label wie „$ocial American“ oder „社交媒體“ auf dem Network steht (als fiktive Beispiele) und was auch immer die einzelnen Funktionalitäten sind, eines bleibt gleich: <b>Wenn Sie die Elemente Kunden, Zweck, Ziel, Daten und Spiel in einer Strategie aus einem Guss verschmelzen</b>, dann werden Sie die maximalen Potentiale ausschöpfen und Social Media erfolgreich in Ihrer Kundenbindung einsetzen.</p>
<p>Viel detaillierter beschreiben Alexandra Sliwinski und Prof. Dr. Alexander Decker diese Ansätze im großen Talk zu Social Media. Sehen und hören Sie hier Episode 6 des Business-Podcasts „Customer Experience &amp; Technology“: <a href="https://www.comarch.de/aktuelles/podcast/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/aktuelles/podcast/</a></div>
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</div>
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<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/comarch-ag-mnchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Comarch AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Verkaufen mit Webshop in der Coronakrise &#8211; Die einzige Chance, wenn die Geschäfte zu sind</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2020/04/14/verkaufen-mit-webshop-in-der-coronakrise-die-einzige-chance-wenn-die-geschaefte-zu-sind/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Comarch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2020 13:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie verändert sich das Einkaufsverhalten angesichts der Coronakrise? Bleibt Deutschland ein Online-Entwicklungsland? Zwar wachsen die E-Commerce-Umsätze seit vielen Jahren. Dennoch&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2020/04/14/verkaufen-mit-webshop-in-der-coronakrise-die-einzige-chance-wenn-die-geschaefte-zu-sind/" data-wpel-link="internal">Verkaufen mit Webshop in der Coronakrise &#8211; Die einzige Chance, wenn die Geschäfte zu sind</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Wie verändert sich das Einkaufsverhalten angesichts der Coronakrise? Bleibt Deutschland ein Online-Entwicklungsland? Zwar wachsen die E-Commerce-Umsätze seit vielen Jahren. Dennoch verharren die Konsumenten in Deutschland skeptischer als in anderen Ländern. Wegen der Pandemie kaufen Chinesen und US-Amerikaner häufiger online als Deutsche. Lässt man die Grundversorger beiseite, zeigt sich deutlich, dass ein Webshop im Moment der einzige relevante Vertriebskanal für den Einzelhandel ist.</b></p>
<p>Für das Jahr 2021 haben Kantar TNS und Comarch einen deutlichen Anstieg der Onlinekäufe prognostiziert. Dies ergab eine europaweite Befragung von 3.000 Verbrauchern für die Studie „Zukunft des Einkaufens“ aus dem Jahr 2016. Die Coronakrise mit weitgehenden Beschränkungen und Schließungen von Geschäften war damals noch nicht absehbar. Wirken sich die Ausgangsbeschränkungen und geschlossenen Filialen weiter auf das Einkaufsverhalten aus?</p>
<p>Bis Anfang April gaben rund 14 Prozent der Deutschen an, dass sie aufgrund der Pandemie bereits Bekleidung bewusst online statt offline gekauft haben. Während in China und den USA die Zahl der Onlinekäufe wegen Corona sehr hoch und sehr ähnlich ist, liegt Deutschland deutlich darunter: Bei vielen weiteren Produktkategorien wie Medikamenten ist der Anteil der Onlinekäufer nur halb so hoch. Ganz extrem fällt dies in der Warengruppe der Hygieneprodukte auf. Kaufen 63% der Chinesen und Amerikaner wegen Corona online, so sind es in Deutschland nur 16%. Die Zahlen wurden im Rahmen der täglichen COVID-19/Coronavirus-Umfrage von Statista ermittelt.</p>
<p>Bis April ist der Onlinekauf also nicht so rasant gestiegen wie in anderen, von der Krise schwer getroffenen Ländern. Aber stagniert das Digitalgeschäft, oder entwickelt es sich gar rückläufig? Deutschlandfunk Nova berichtete: Bei knapp 41 Prozent der Unternehmen nehmen die Bestellungen der Kundinnen und Kunden ab. Zu dem Ergebnis kommt eine aktuelle Umfrage des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel. Und auch in den nächsten Monaten wird die Nachfrage wahrscheinlich weiter abnehmen, schätzen etwa 58 Prozent der Befragten. Sie rechnen mit weniger Bestellungen. Bricht der Onlineumsatz also, wie auch der stationäre Einzelhandel, ebenfalls ein?</p>
<p>Man muss es in der Gesamtsituation sehen. Alle Geschäfte, die nicht der Grundversorgung dienen, sind und bleiben bis auf weiteres geschlossen. Wie es nach dem derzeitigen Stichtag weitergeht, steht in der Sternen. Forscher rechnen mit rund einem Jahr, bis ein Impfstoff breit verfügbar ist. Bis dahin wird es ein stetiges Abwägen, wann es verkraftbar ist, dass einzelne Maßnahmen gelockert werden. Absolute Normalität wird wohl erst mit einem Impfstoff einhergehen.</p>
<p>Insofern heißt die einzige Lösung für Einzelhändler aus derzeitiger Sicht: Webshop. Die Umsätze im stationären Handel brechen aktuell aufgrund der Öffnungsverbote unter Umständen komplett ein. Der Rückgang in den Onlineshops ist eher der momentanen Einkaufsstimmung geschuldet. Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass die Verbraucher sich längerfristig von allem „Einkaufsvergnügen“ fernhalten. Aus diesem Grund wird der Onlinehandel nicht mit einem derartigen Problem konfrontiert wie die stationären Ladengeschäfte. Auch wenn diese wieder aufsperren, werden mit Schutzmasken an den Regalen entlangflanierende Kunden dem Einkaufserlebnis nicht gerade zuträglich sein. Online können die Besteller diese Probleme ganz ausblenden und in virtuelle Einkaufswelten eintauchen. Sie müssen sich nach dem Klicken des digitalen Warenkorbs auch keine Hände waschen. Die Lieferung erfolgt bequem an die Haustüre. Daher ist es allen Einzelhändlern nur anzuraten, einen professionellen Auftritt im Internet bereitzuhalten. In der Krise ist dies ein sicherer Marktplatz, den keine Behörde zusperren wird. Und auch für die Nach-Corona-Zeit ist ein Webshop eine gute Investition. Die Pandemie wirkt derzeit als Digitalisierungsbeschleuniger. Der Trend und die Tendenz sind allerdings schon seit vielen Jahren sicht- und spürbar.</p>
<p><b>Wie Sie einen professionellen Webshop betreiben</b></p>
<p>Diese Beschreibung zeigt, wie Unternehmen und ihre Kunden im Augenblick und danach von der Digitalisierung mittels Webshop profitieren.</p>
<p>Der Comarch Webshop ist eine moderne Internetplattform, die eine Remote-Steuerung von Vertriebsnetzen in B2B- und B2C-Modellen ermöglicht. Dabei bietet Comarch einerseits für mittelständische und große Kunden eine Webshop-Lösung: Den Comarch Webshop: <a href="https://www.comarch.de/produkte/comarch-webshop/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/produkte/comarch-webshop/</a>. Diese Lösung ist mit Comarch ERP, Comarch POS und dem ganzen Portfolio für den Einzelhandel integrierbar. Andererseits gibt es für kleine Betriebe, Einzelunternehmer und Start-Ups den Webshop von Comarch ERP XT: <a href="https://www.erpxt.de/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.erpxt.de/</a></p>
<p><b>Was muss ein Webshop können?<br />
</b><br />
Webshops steuern die zentralen Funktionen eines Onlinehandels. Hier wird Ware präsentiert und gesucht, Accounts und Bestellungen lassen sich verwalten, der Bezahlprozess wird ebenso abgewickelt wie Versand und Retour-Steuerung.</p>
<p><i>„Wir sind stur in unserer Vision. Wir sind flexibel im Detail“ </i></p>
<p><i>Jeff Bezos, Amazon-Gründer</i></p>
<p>E-Shops sind sowohl als Eigenentwicklungen, als kommerzielle und als Open Source-Lösungen verfügbar. Viele Shopsysteme bieten Standard-Schnittstellen für Payment, Logistik usw. Dennoch lauern bei der Einführung von Webshops viele Fallstricke, Fettnäpfchen und Fallen. Die Zielsetzung ist bei größeren und bei kleinen Firmen eine andere. Für große Firmen lautet das Ziel Flexibilisierung. Für kleine Firmen ist die Einführung von professionellen Prozessen das Ziel. Eines haben sie alle gemeinsam: Wer online verkauft, möchte schnell mit seinem Shop im Internet starten. Deshalb sind kurze Implementierungszeit, einfache Bedienung sowohl für Kunden als auch für den Shop-Betreiber selbst entscheidend.</p>
<p>Die Onlinehändler LXS-Bike (<a href="https://www.comarch.de/referenzen/lxs-bike/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/referenzen/lxs-bike/</a>) und Allfi (<a href="https://www.comarch.de/news/erp/erp-news/allfi-ag-steuert-prozesse-mit-comarch-erp-und-comarch-webshop/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/news/erp/erp-news/allfi-ag-steuert-prozesse-mit-comarch-erp-und-comarch-webshop/</a>) haben bereits Erfahrungen mit dem E-Shop von Comarch gemacht. Comarch Webshop ist ein Online-Vertriebs-Tool, das drei Vertriebskanäle zur Verfügung stellt: online, social und mobile.</p>
<p><b>Comarch Webshop bei LXS-Bike</b></p>
<p>Im Kurz-Interview sprach Jan Friedrich, Gesellschafter und IT-Leiter bei LXS-Bike, über den Webshop <a href="http://www.lxs-bike.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.lxs-bike.de</a>.</p>
<p><b>Welche Vorteile hat man als reiner Onlinehändler?</b></p>
<p>Jan Friedrich: Online zu handeln, hat viele Vorteile: Wir benötigen keine Verkaufsflächen und ein wesentlich kleineres Lager, da wir Bestellungen quasi „live“ zusammenstellen können. Das schont unsere Ressourcen und spart Kosten. Für die Verbraucher wiederum ist es bequem, online zu shoppen. Ich sehe hier auf jeden Fall die Zukunft.</p>
<p><b>Onlinehändler müssen Logistikprozesse schultern. Wie gelingt das LXS-Bike?</b></p>
<p>Jan Friedrich: Wie gesagt, der Onlinehandel ermöglicht uns, Waren immer je nach Bedarf einzukaufen. Das spart Platz und Geld, muss jedoch koordiniert werden. Hier hilft uns Comarch Webshop. Die Software steuert unsere gesamten Prozesse.</p>
<p><b>Wie steuern Sie den Multi-Channel-Vertrieb über E-Bay, Amazon &amp; Co?</b></p>
<p>Jan Friedrich: Die Steuerung erfolgt über Comarch Webshop. Damit können wir die drei Kanäle online, mobile und social bedienen. Wir verkaufen via Comarch ERP Webshop über die Vertriebskanäle Comarch E-Shop, eBay und Amazon. So können wir alle Produkte bequem über mehrere Kanäle vertreiben. Außerdem bedient Comarch Webshop eine VeloConnect-Schnittstelle für den Wareneinkauf. Dabei ist der Shop komplett in das Comarch-ERP-System integriert, was uns eine zentrale Verwaltung unserer Bestände, aller Bestellungen und von Vertragspartnern ermöglicht.</p>
<p><b>Wie funktioniert das Zusammenspiel aus ERP und Webshop bei LXS-Bike?</b></p>
<p>Jan Friedrich: Besonders wichtig war für LXS-Bike die Integration zwischen Webshop und ERP bei Comarch Webshop. So erfolgt eine ständige Synchronisation unserer Lagerbestände zwischen ERP und Webshop. Verkaufsaufträge werden sofort in das ERP-System synchronisiert, so dass auf die verkaufte Lagermenge zeitnah reagiert werden kann. Sämtliche Artikeldaten werden nur im ERP-System gepflegt und im Webshop synchron gehalten. Das hält die Prozesse in unserem Unternehmen schlank und effizient.</p>
<p><b>Webshop für Mittelstand und größere Unternehmen</b></p>
<p>Ein erfolgreicher Online-Handel lebt sowohl von einer guten Webshop-Präsenz als auch von schlanken und effektiven internen Prozessen. Daher ist es das A und O, dass die beiden Welten – Shop und ERP-System – quasi funktionell verschmelzen. Comarch Webshop ist eine Onlineshop-Software, die in das Comarch-ERP-System integriert ist. Das ERP-System übermittelt Rabatte, Warengruppen, Preislisten, Produktbeschreibungen mit Bildern sowie aktuelle Lagerstandorte direkt an den Shop. Der Shop sendet unter anderem Bestellinformationen oder Kunden- und Rechnungsdaten direkt an das ERP-System, wo diese in automatisierten Prozessen für die Bestellabwicklung bereitstellen.</p>
<p>Grundlage hierfür ist, dass diese beiden Systeme die gleiche Sprache sprechen, also auf der gleichen technischen Basis – wie etwa Java oder .NET – agieren. Wichtige betriebswirtschaftliche Funktionen müssen für den Webshop über Webservices aus dem ERP-System abrufbar sein. Das Shop-System von Comarch ist eine eigenständige Anwendung mit eigener Datenbank und wird auch als Cloud-Lösung in einem deutschen Data Center betrieben, ebenfalls von Comarch und strengstem EU-Recht unterworfen. Die Schnittstelle zwischen dem Shop-System und ERP sorgt dafür, dass nur die relevanten Informationen gemäß den Einstellungen regelmäßig und natürlich verschlüsselt ausgetauscht werden.</p>
<p><b>Schnell sein ist alles</b></p>
<p>Die Software passt sich den Bedürfnissen von Einsteigern ins Onlinegeschäft ebenso an wie jenen großer Handelsunternehmen. Eine Kombination von Funktionen und Tools ermöglicht einen schnellen Einstieg ins Onlinegeschäft – auch denjenigen, die keinerlei Erfahrung mit dem Betrieb eines Webshops haben. Die intuitive Benutzeroberfläche, die einfache Suche, sowie der optimierte Bestellprozess ermöglichen dem Kunden einen einfachen und angenehmen Einkauf im Webshop. Das Layout lässt sich beliebig verwalten.</p>
<p><b>Zahlen, Daten, Fakten aus Analyse</b></p>
<p>Der Shop verfügt über integrierte Tools zur Generierung von Analysen relevanter Güter, Bestellungen oder Kunden. Das ermöglicht die Erstellung einer Reihe von Berichten, u. a. die am häufigsten angesehenen Produkte, die besten Kunden oder Bewertungen der bestellten Produkte. Diese fundierten Analysen ermöglichen effektivere Geschäftsentscheidungen, deren Auswirkungen dank weiterer Analyseberichte beobachtet und bewertet werden können. Die Anwendung hat zudem das Tool Google Analytics integriert, mit welchem sich z.B. der Besucherverkehr auf der Website analysieren lässt.</p>
<p><b>Von B2B bis SEO</b></p>
<p>Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist mit dem Shop einfach: benutzerfreundliche Links, benutzerfreundlich definierte Meta-Daten: Seitentitel, Schlüsselwörter, Beschreibungen der Seite und Grafiken, Generierung einer XML-Sitemap für Suchmaschinen u.v.m. Außerdem stehen umfangreiche Möglichkeiten einer Präsentation des Sortiments zur Verfügung – Unterstützung beim Cross-Selling, empfohlene Produkte, zahlreiche Rabatt-Optionen. Die eingebrachten Funktionalitäten unterstützen sowohl B2B als auch B2C. So lässt sich auch ein Netzwerk unabhängiger Webshops einrichten. Die Bedienung der mehrsprachigen Benutzeroberfläche sowie der Multi-Währungsfunktionalität erlaubt es, Verkäufe auch auf ausländische Märkte auszudehnen.</p>
<p><b>Go Mobile</b></p>
<p>Bei der mobilen Version handelt es sich um eine weitere Benutzeroberfläche, die eigens für mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets entwickelt wurde. Kunden möchten heute auch von unterwegs online einkaufen. Solche Impulskäufer sind bei bestimmten Sortimenten besonders wichtig – und der mobile Markt wächst rasant!</p>
<p><b>Gefällt mir: Verkaufen bei Facebook</b></p>
<p>Ein Shop auf Facebook hat die volle Funktionalität eines Online-Shops – für das ganze Sortiment.</p>
<p><b>Pay to play: Zahlungsmethoden</b></p>
<p>Online-Zahlungen stehen für Schnelligkeit und Komfort. Comarch Webshop unterstützt alle gängigen Bezahlmethoden wie PayPal, Kreditkarte, Sofortüberweisung, Nachnahme, Kauf auf Rechnung, versicherter Rechnungskauf, etc. In Comarch ERP kann mit der integrierten Computop-Schnittstelle die Abrechnung mit Bezahldienstleistern weitestgehend automatisiert werden. Die Integration mit Comarch ERP ermöglicht auch, den Status der Bestellungen zu überprüfen, Frachtbriefe zu generieren, automatische Auftragsabwicklung sowie automatische Abrechnung und Verbuchung von Rechnungen.</p>
<p><b>Ein Produkt, das lebt</b></p>
<p>Die Software wird regelmäßig an die neuesten Markttrends und Anforderungen der Kunden angepasst. Der Shop arbeitet in der Comarch Cloud, er ist also allerorts und von jedem Computer, sowie mobilen Endgeräten 24 Stunden am Tag erreichbar. Ein Kauf von unnötiger Hardware und Wartung dieser Hardware entfällt. Alle Informationen werden auf sicheren Servern des Comarch Data Centers in Deutschland gespeichert. Die Kommunikation des Comarch Webshops läuft unter SSL-Verschlüsselung. Derzeit vertrauen bereits über 1.000 Unternehmen europaweit auf den Comarch Webshop aus der Cloud, um ihren Kunden ein einzigartiges Einkaufserlebnis zu bieten. Dank Standard-Anbindung an die Comarch ERP- und E-Commerce-Lösungen arbeiten diese um vieles effizienter als die Konkurrenz.</p>
<p><b>Webshop für kleinere Unternehmen</b></p>
<p>Gerade kleine Unternehmen oder Firmengründer sehen sich in der aktuellen Situation mit ganz neuen Herausforderungen konfrontiert. Neben Anlaufstellen wie den Industrie- und Handelskammern steht der IT-Entwickler und -Dienstleister Comarch jungen Start-ups beratend für Fragen zum Onlinegeschäft zur Verfügung. Hier fließt das Wissen aus den Projekten mit jungen Onlinehändlern wie More than Light (<a href="https://www.comarch.de/news/erp-xt/erp-xt-news/led-spezialist-more-than-light-digitalisiert-rechnungsprozesse-mit-comarch-erp-xt/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/news/erp-xt/erp-xt-news/led-spezialist-more-than-light-digitalisiert-rechnungsprozesse-mit-comarch-erp-xt/</a>) oder Exotic Importz (<a href="https://www.comarch.de/news/erp-xt/erp-xt-news/exotic-importz-setzt-fuer-geschaeftsdokumente-auf-comarch-erp-xt/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/news/erp-xt/erp-xt-news/exotic-importz-setzt-fuer-geschaeftsdokumente-auf-comarch-erp-xt/</a>) ein. Mit Comarch ERP XT können kleine Firmen ihre Webshops per Drag &amp; Drop an die eigenen Wünsche und Bedürfnisse anpassen oder mit Hilfe einfacher Tools von Grund auf neu erstellen.</p>
<p><b>In der Krise profitieren: Wie Grundversorger mit Comarch ERP digitalisieren</b></p>
<p>Für den Lebensmittelhandel gilt: „Mehr Nutzerinnen und Nutzer setzen für das Einkaufen von Obst, Gemüse und Co. auf den Onlinesupermarkt – das Geschäft boomt gerade“, so Deutschlandfunk-Nova-Reporter Andreas Noll. Das Marktforschungsinstitut Nielsen nahm die Branche genau unter die Lupe und zieht folgende Bilanz: „Die Bedeutung des stationären Handels bleibt in Deutschland (noch) auf dem gleichen, hohen Niveau.“ Ein erfolgreiches Beispiel für die Digitalisierung des Lebensmittelhandels mit Comarch ERP sehen Sie bei „Die Bringmeister“ von Edeka.</p>
<p>Tiefer einsteigen in E-Food bei „Die Bringmeister“ von Edeka: <a href="https://www.comarch.de/referenzen/bringmeister-case-study/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.comarch.de/referenzen/bringmeister-case-study/</a></p>
<p><b>Onlinehandel – Mit Klicken und Schicken zum Erfolg</b></p>
<p>Viele Unternehmen, die im Handel aktiv sind und sich im Onlinehandel neue Geschäftsfelder schaffen, wollen auch auf die digitale Überholspur. So war es schon vor dem Krisenmodus, so wird es während der Einschränkungen noch verstärkt sein und auch in Zukunft gehört ein immer größer werdendes Stück vom Kuchen dem digitalen Handel. Mit einem professionellen Webshop ist man daher immer gut beraten.</p></div>
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</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/inaktiv/comarch-ag-mnchen/Verkaufen-mit-Webshop-in-der-Coronakrise-Die-einzige-Chance-wenn-die-Geschaefte-zu-sind/boxid/1001490" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der Comarch AG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/comarch-ag-mnchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der Comarch AG</a>
                    </li>
</ul></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2020/04/14/verkaufen-mit-webshop-in-der-coronakrise-die-einzige-chance-wenn-die-geschaefte-zu-sind/" data-wpel-link="internal">Verkaufen mit Webshop in der Coronakrise &#8211; Die einzige Chance, wenn die Geschäfte zu sind</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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