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	<title>Firma BOX ID Systems, Autor bei</title>
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	<description>Rundum Verbreitung – Wir finden die passenden Leser</description>
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	<title>Firma BOX ID Systems, Autor bei</title>
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		<title>BLE-basiertes Tracking in der Automobilindustrie: Vom Pilot zu mehreren hunderttausend Ladungsträgern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Firma BOX ID Systems]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Asset Tracking]]></category>
		<category><![CDATA[automobilindustrie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen Werken, Lieferanten und Logistikzentren bewegen sich täglich tausende Ladungsträger. Wo sie stehen, wie schnell sie zurückkommen und ob die&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/11/04/ble-basiertes-tracking-in-der-automobilindustrie-vom-pilot-zu-mehreren-hunderttausend-ladungstrgern/" data-wpel-link="internal">BLE-basiertes Tracking in der Automobilindustrie: Vom Pilot zu mehreren hunderttausend Ladungsträgern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Zwischen Werken, Lieferanten und Logistikzentren bewegen sich täglich tausende Ladungsträger. Wo sie stehen, wie schnell sie zurückkommen und ob die vorhandenen Bestände ausreichen, lässt sich trotzdem oft nur mit erheblichem Abstimmungsaufwand beantworten. Ein Anruf beim Lieferanten, eine Bestandsabfrage im Werk, eine weitere Excel-Liste: Viel Arbeit fließt darin, ein möglichst aktuelles Bild zusammenzutragen.</p>
<p>BLE-basiertes Tracking in der Automobilindustrie erleichtert diese Arbeit und macht die Vernetzung großer Flotten wirtschaftlich attraktiv. Der Einstieg kann klein beginnen. Bereits zwischen zwei oder drei Standorten wird sichtbar, welche Informationen das BOX ID System liefert und welche Aufgaben es im Alltag übernimmt. Auf dieser Erfahrung baut der weitere Rollout auf – bis hin zu mehreren hunderttausend Ladungsträgern.</p>
<p><b>Im Pilot die eigenen Ladungsträger in Bewegung sehen</b></p>
<p>Häufig reichen zwei eigene Standorte, zwischen denen regelmäßig Ladungsträger zirkulieren. Ein Lieferant kann als dritter Standort hinzukommen. Ausgewählte Ladungsträger werden ausgestattet, im BOX ID System zugeordnet und gehen in den gewohnten Betrieb.</p>
<p>Beim <a href="https://box-id.com/tracking-technologien/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BLE-basierten Tracking</a> senden kompakte Beacons an den Ladungsträgern Signale aus. Stationäre Gateways erfassen diese beispielsweise in definierten Bereichen eines Werks. Mobile Gateways reisen auf ausgewählten Ladungsträgern mit und übertragen zusätzlich die Signale umliegender BLE-Ladungsträger. So entstehen auch unterwegs und an Partnerstandorten Erfassungsmöglichkeiten, ohne überall feste Infrastruktur installieren zu müssen.</p>
<p>Während die Ladungsträger zirkulieren, sammelt das <a href="https://box-id.com/box-id-system/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">BOX ID System</a> Daten aus dem eigenen Betrieb. Die Mitarbeiter sehen, welche Einheiten an welchen Standorten erfasst werden, wie lange sie dort bleiben und wann sie zurückkehren. Die Technologie wird unmittelbar nachvollziehbar, weil die Beteiligten ihre eigenen Abläufe im System wiederfinden.</p>
<p><b>Erste Bestände, erste Abweichungen, erste Entlastung</b></p>
<p>Schon im Pilot lassen sich für die ausgestatteten Ladungsträger Bestände je Standort aufsetzen und überwachen. Das Team erkennt, wo ausreichend Ladungsträger verfügbar sind und wo sich ein Engpass abzeichnet. Ebenso wird sichtbar, wenn sich Bestände an einem Standort sammeln, während sie anderswo gebraucht werden. Mit den ersten Umläufen zeigen sich Abweichungen. Ein Ladungsträger bleibt länger als erwartet beim Lieferanten. Ein Rücklauf verzögert sich. Ein Standort unterschreitet seinen festgelegten Mindestbestand. Die Beteiligten können diese Situationen nachvollziehen und mit ihren bisherigen Informationen aus dem Tagesgeschäft abgleichen.</p>
<p>Bereits jetzt lassen sich erste <a href="https://box-id.com/box-id-software/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Automationen</a> einrichten. Wird eine vorgesehene Aufenthaltsdauer überschritten oder ein Mindestbestand unterschritten, kann das System die zuständigen Mitarbeiter benachrichtigen. Die laufende Überwachung übernimmt die Software. Das Team kümmert sich um die Fälle, die Aufmerksamkeit benötigen. Damit wird auch die Entlastung greifbar. Welche Bestandsabfragen entfallen? Wie viele Suchvorgänge lassen sich verkürzen? Wo müssen Listen nicht mehr laufend manuell abgeglichen werden? Im Pilot erleben die Mitarbeitenden, wie das System ihre tägliche Arbeit verändert.</p>
<p><b>Was die Umläufe über die gesamte Flotte verraten</b></p>
<p>Mit jedem weiteren Umlauf wird deutlicher, wie schnell die ausgestatteten Ladungsträger rotieren. Wie viel Zeit vergeht zwischen Versand und Rückkehr? Wie lange stehen sie beim Lieferanten oder im eigenen Werk? Wo unterscheiden sich tatsächliche Umlaufzeiten von den bisherigen Planungsannahmen?</p>
<p>Diese Erkenntnisse helfen, den Flottenbedarf besser einzuschätzen. Lange Standzeiten binden Ladungsträger, die für weitere Transporte fehlen. Werden die Ursachen sichtbar, lässt sich gezielter prüfen, ob schnellere Rückführungen oder eine andere Bestandsverteilung zusätzliche Beschaffungen vermeiden könnten.</p>
<p>Ein Pilot liefert damit erste Anhaltspunkte für die größere Flotte. Wie weit sich die Ergebnisse übertragen lassen, hängt davon ab, wie repräsentativ die ausgewählten Umläufe und der Beobachtungszeitraum sind. Ein regelmäßig bedienter Werksverkehr bildet andere Bedingungen ab als ein weit verzweigtes Lieferantennetz. Für die nächste Ausbaustufe entsteht dennoch eine konkrete Grundlage: Das Unternehmen weiß, welche Informationen nutzbar sind, welche Automationen helfen und wo weiterer Bedarf besteht.</p>
<p><b>Warum erschließt BLE-basiertes Tracking große Flotten wirtschaftlich</b>?</p>
<p>Beim BLE-basierten Tracking teilen sich viele Ladungsträger die Infrastruktur zur Datenübertragung. Jeder trägt einen Beacon, aber nur ausgewählte Einheiten benötigen ein mobiles Gateway mit eigener Mobilfunkverbindung. Ergänzend erfassen stationäre Gateways die Bestände an festgelegten Punkten.</p>
<p><b>BLE-basiertes Tracking kann die Trackingkosten gegenüber einer vollständigen Ausstattung mit eigenständig sendenden Mobilfunk-Trackern erheblich senken</b></p>
<p>Dieser Vorteil entsteht besonders dort, wo viele Ladungsträger gemeinsam unterwegs sind und die Gateway-Infrastruktur effizient genutzt wird. Entscheidend sind die Verteilung der Flotte, die benötigte Erfassungshäufigkeit und der Umfang zusätzlicher Infrastruktur.</p>
<p>Innerhalb einer geeigneten Abdeckung lassen sich weitere Beacons einbinden und vorhandene Gateways stärker nutzen. Dadurch verteilen sich die Infrastrukturkosten auf mehr Ladungsträger. Eine breite Ausstattung wird wirtschaftlich erreichbar – und mit ihr eine wesentlich vollständigere Sicht auf die Bestände.</p>
<p>Sind mehrere Werke und Lieferanten eingebunden, lassen sich lokale Engpässe im Zusammenhang mit der gesamten Flotte betrachten. Verfügbare Ladungsträger an einem anderen Standort werden sichtbar, Umlaufzeiten vergleichbar und Rückführungen besser planbar. Der wirtschaftliche Nutzen wächst damit über die reine Einsparung bei der Trackingtechnik hinaus.</p>
<p><b>Ein sauberer Rollout beginnt bei der richtigen Zuordnung</b></p>
<p>Im Pilot lassen sich einzelne Geräte noch persönlich begleiten. Bei zehntausenden Ladungsträgern muss jeder Handgriff sitzen. Die Montage soll zügig erfolgen, die Zuordnung eindeutig sein und die ausgestatteten Einheiten anschließend korrekt im System erscheinen.</p>
<p><b>Zur Rollout-Kompetenz gehört die fehlerfreie Verheiratung von Tracker und Kundenladungsträger</b></p>
<p>Diese Zuordnung verbindet das physische Objekt mit seinem digitalen Datensatz. Fehler wirken später in Bestandsübersichten und Auswertungen weiter. Deshalb gehören ein klar definierter Erfassungsprozess und die Prüfung der Zuordnung von Anfang an zur Deployment-Planung.</p>
<p>Ebenso wichtig ist die Organisation der Ausstattung. Wo sind die Ladungsträger zugänglich? Welche Montageposition eignet sich für die jeweilige Bauform? Können reguläre Rückläufe genutzt werden, oder bietet sich die Ausstattung beim Hersteller an? Vorbereitete Geräte, einfache Arbeitsabläufe und geschulte Mitarbeiter helfen, größere Stückzahlen in den laufenden Betrieb einzubinden. Das im Pilot erprobte Vorgehen wird dafür auf einen wiederholbaren Ablauf gebracht. Weitere Standorte können darauf aufbauen, ohne Montage, Zuordnung und Inbetriebnahme jedes Mal neu entwickeln zu müssen.</p>
<p><b>Automotive-Erfahrung macht den Ausbau planbar</b></p>
<p><a href="https://box-id.com/einsatzfelder/branche-passenger-cars/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Automotive-Netzwerke</a> verbinden Werke, Lieferanten und Logistikdienstleister über Unternehmens- und Ländergrenzen hinweg. Unterschiedliche Ladungsträgertypen, wechselnde Transportgruppen und hohe Anforderungen an die Verfügbarkeit prägen den Betrieb. Gemeinsam versendete Ladungsträger kommen nicht zwangsläufig gemeinsam zurück. Manche bleiben länger beim Lieferanten, andere wechseln den Umlauf.</p>
<p><b>BOX ID ist auf Automotive-Anwendungen spezialisiert und beherrscht die Skalierung auf mehrere hunderttausend Assets</b></p>
<p>Diese Größenordnung verlangt eine abgestimmte Umsetzung aus Technologie, Ausstattung und operativer Nutzung. Beim Ausbau wird geprüft, wie sich die Erkenntnisse aus dem Pilot auf weitere Umläufe übertragen lassen und wo die Gateway-Verteilung ergänzt werden muss. Für einzelne, weit verstreute Ladungsträger können eigenständig sendende Mobilfunk-Tracker sinnvoll sein. Ihre Daten fließen ebenfalls in das BOX ID System ein.</p>
<p>Der Rollout kann in aufeinander aufbauenden Wellen erfolgen: zunächst weitere Ladungsträger im bestehenden Umlauf, anschließend zusätzliche Lieferanten oder Werke. Bewährte Montageprozesse, Bestandsregeln und Automationen werden übernommen und an die jeweiligen Bedingungen angepasst.</p>
<p>Mit jeder Ausbaustufe wächst die gemeinsame Datenbasis. Weitere Bestände werden sichtbar, Abweichungen früher erkannt und manuelle Kontrollen durch das System übernommen. Was zwischen zwei oder drei Standorten beginnt, wird so schrittweise zu einem Werkzeug für das gesamte Ladungsträgernetzwerk – mit einer wirtschaftlichen Trackingarchitektur und erprobten Abläufen für den Betrieb großer Automotive-Flotten.</p>
<p><a href="https://box-id.com/starter-edition/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Jetzt Piloten starten</a></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BOX ID Systems GmbH<br />
Lichtenbergstra&szlig;e 8<br />
85748 Garching bei M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 2190973-60<br />
<a href="http://www.box-id.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.box-id.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Carolin Schmidt<br />
Marketing Manager<br />
E-Mail: &#099;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#100;&#116;&#064;&#098;&#111;&#120;&#045;&#105;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Piekarczyk<br />
Chief Sales Officer<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#112;&#105;&#101;&#107;&#064;&#098;&#111;&#120;&#045;&#105;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/box-id-systems-gmbh-garching-bei-mnchen/ble-basiertes-tracking-in-der-automobilindustrie-vom-pilot-zu-mehreren-hunderttausend-ladungstrgern/boxid/1319242" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BOX ID Systems GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/box-id-systems-gmbh-garching-bei-mnchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BOX ID Systems GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1319242.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/11/04/ble-basiertes-tracking-in-der-automobilindustrie-vom-pilot-zu-mehreren-hunderttausend-ladungstrgern/" data-wpel-link="internal">BLE-basiertes Tracking in der Automobilindustrie: Vom Pilot zu mehreren hunderttausend Ladungsträgern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ladungsträger-Tracking in der Automobilindustrie</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/10/27/ladungstrger-tracking-in-der-automobilindustrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BOX ID Systems]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 12:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[automobilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Automobilproduktion]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2026/10/27/ladungstrger-tracking-in-der-automobilindustrie/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Elektrifizierung, autonomes Fahren, neue Mobilitätskonzepte und steigende Nachhaltigkeitsanforderungen verändern die Automobilindustrie und mit ihr die physische Supply Chain. Für das&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/10/27/ladungstrger-tracking-in-der-automobilindustrie/" data-wpel-link="internal">Ladungsträger-Tracking in der Automobilindustrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Elektrifizierung, autonomes Fahren, neue Mobilitätskonzepte und steigende Nachhaltigkeitsanforderungen verändern die Automobilindustrie und mit ihr die physische Supply Chain. Für das Ladungsträger-Tracking stellt sich damit eine Frage: Welche Technologie passt zu welcher Lieferkette?</p>
<p>Ladungsträger-Tracking in der Automobilproduktion funktioniert mit BLE Trackern, statischen Gateways und mobilen Gateways im Schwarmprinzip, weil sich die Ladungsträger in bekannten, geschlossenen Umlaufkreisen bewegen. Im Automotive Aftermarket senden aktive LTE Cat 1 Tracker eigenständig, weil einzelne Ladungsträger bei vielen Händlern und Werkstätten stehen.</p>
<p>Die Automotive Logistik ist nicht einheitlich aufgebaut. Zwischen Produktionslogistik und Automotive Aftermarket bestehen zwei grundlegend verschiedene Netzwerkarchitekturen, die bestimmen, welches Ladungsträger-Tracking in der jeweiligen Supply Chain funktioniert. Elektrifizierung, autonomes Fahren und steigende Nachhaltigkeitsanforderungen erhöhen den Druck auf die physische Supply Chain zusätzlich.</p>
<p>Die Wahl zwischen einer BLE-Hybridarchitektur und aktiven LTE Cat 1 Trackern ist deshalb keine Technologiefrage, sondern eine Frage der Struktur der jeweiligen Supply Chain.</p>
<p><b>Automobilproduktion: Fragmentiert, aber strukturell geschlossen</b></p>
<p>Auch die Lieferketten in der Fahrzeugproduktion sind komplex. OEMs, Tier-1- und Tier-2-Zulieferer, internationale Zulieferer und globale Werke bilden ein sehr fragmentiertes Netzwerk, in dem tausende Einzelkomponenten Ländergrenzen überqueren. Transportiert werden sie in Mehrweg-Transportverpackungen (Returnable Transport Packaging, RTP) wie Gitterboxen, Rollwagen und Sonderladungsträgern.</p>
<p>Und dennoch sind die Umläufe klar definiert, also die Wege, auf denen Ladungsträger zwischen bekannten Standorten zirkulieren:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Produktionsstandorte sind bekannt.</li>
<li>Lieferantenbeziehungen sind langfristig etabliert.</li>
<li>Materialflüsse folgen definierten Prozessen.</li>
<li>Ladungsträger befinden sich immer innerhalb eines bekannten Netzwerks.</li>
</ul>
<p>Selbst wenn die Lieferkette global ist, bleibt sie strukturell geschlossen. Das primäre Risiko ist daher nicht Schwund, sondern Prozessinstabilität: Engpässe, Umlaufstörungen und ineffiziente Flottenauslastung. Um sie sichtbar zu machen, braucht es ein Ladungsträger-Tracking, das große Flotten effizient abbildet. Unsere BLE-Systeme sind dafür technisch sinnvoll und passen zur Struktur des Netzwerks.</p>
<p><b>BLE-Tracking in der Automobilproduktion: Skalierung durch das Schwarmprinzip</b></p>
<p>BLE-Hybridarchitekturen bieten in der Automobilproduktion drei strategische Vorteile.</p>
<p>Erstens skalieren sie sehr gut: Produktionsflotten umfassen zehntausende Ladungsträger, und BLE ist energieeffizient, wirtschaftlich und für hohe Stückzahlen ausgelegt.</p>
<p>Zweitens erlaubt die bekannte Standortstruktur eine statische Gateway-Infrastruktur in eigenen Werken und bei strategischen Zulieferern. So entstehen präzise Zonendaten in Hallen, Yards und Logistikflächen.</p>
<p>Drittens kommen mobile Gateways im Schwarmprinzip zum Einsatz, nicht primär an LKWs oder Trailern: Jeder x-te Ladungsträger trägt ein mobiles Gateway, überträgt seine eigene Position beispielsweise über Mobilfunk und sammelt die Daten der mitreisenden BLE-Ladungsträger. So entsteht End-to-End-Transparenz entlang der Ladungsträger-Umläufe, auch bei Zulieferern ohne eigene Gateway-Infrastruktur.</p>
<p>Dieses Modell funktioniert, weil Ladungsträger in Gruppen reisen, Umläufe definiert sind und Standorte bekannt bleiben.</p>
<p><b>BLE-Systeme in der Automobilproduktion: Skalierung durch Schwarmintelligenz</b></p>
<p>BLE-Hybridarchitekturen bieten in der Automobilproduktion drei strategische Vorteile.</p>
<p>Erstens skalieren sie sehr gut: Produktionsflotten umfassen zehntausende Ladungsträger, und BLE ist energieeffizient, wirtschaftlich und für hohe Stückzahlen ausgelegt.</p>
<p>Zweitens erlaubt die bekannte Standortstruktur eine statische Gateway-Infrastruktur in eigenen Werken und bei strategischen Zulieferern. So entstehen präzise Zonendaten in Hallen, Yards und Logistikflächen.</p>
<p>Drittens kommen mobile Gateways im Schwarmprinzip zum Einsatz, nicht primär an LKWs oder Trailern: Jeder x-te Ladungsträger trägt ein mobiles Gateway, überträgt seine eigene Position beispielsweise über Mobilfunk und sammelt die Daten der mitreisenden BLE-Ladungsträger. So entsteht End-to-End-Transparenz entlang der Ladungsträger-Umläufe, auch bei Zulieferern ohne eigene Gateway-Infrastruktur.</p>
<p>Dieses Modell funktioniert, weil Ladungsträger in Gruppen reisen, Umläufe definiert sind und Standorte bekannt bleiben.</p>
<p><b>Automotive Aftermarket: Offene Umläufe, extreme Verteilung</b></p>
<p>Im Automotive Aftermarket verändert sich die Logik grundlegend. Er ist global, in hohem Maß fragmentiert und offen. In der Ersatzteillogistik bewegen sich Komponenten durch Distributionszentren, Großhändler, Werkstätten und Händlernetze. Die Zahl der Standorte steigt massiv, während die Dichte der Ladungsträger pro Standort sinkt.</p>
<p>Teilweise steht nur ein einzelner Ladungsträger bei einem Händler:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Die Umläufe sind nicht mehr klar definiert.</li>
<li>Ladungsträger verteilen sich flächendeckend im globalen Markt.</li>
<li>Standorte sind nicht immer planbar.</li>
<li>Die Infrastruktur ist nur stark erschwert kontrollierbar.</li>
</ul>
<p>Das Schwarmprinzip mobiler BLE-Gateways funktioniert hier strukturell nicht, weil Ladungsträger nicht zwingend im Verbund reisen und es keine garantierte Nähe zu einem Gateway-Ladungsträger gibt. Die Netzwerkarchitektur ist offen, nicht geschlossen. Damit verschiebt sich das primäre Risiko: Ein einzelner Ladungsträger, der bei einem Händler oder in einer Werkstatt bleibt, ist ohne Tracking unsichtbar. Schwund und fehlende Transparenz verursachen hier hohe Wiederbeschaffungskosten.</p>
<p><b>Warum LTE Cat 1 Tracker im Automotive Aftermarket überlegen sind</b></p>
<p>Für diese Struktur braucht es aktive LTE Cat 1 Tracker mit GPS, WiFi-Positionierung und Cell Location.</p>
<p>Erstens arbeiten sie unabhängig von der Infrastruktur und senden eigenständig über das bestverfügbare Mobilfunknetz. Zweitens nutzt LTE Cat 1 das reguläre LTE-Mobilfunknetz, das große Teile Europas abdeckt, was für OEMs und internationale Zulieferer entscheidend ist. Drittens liefert die Kombination aus GPS, WiFi und Cell Location eine robuste Ortung vom offenen Yard bis zur urbanen Händlerstruktur. Viertens passt die Architektur zu Ladungsträgern, die auf hunderte oder tausende Standorte verteilt sind: Eine Architektur mit Gateways ist dort wirtschaftlich weniger sinnvoll.</p>
<p>Doch warum ist diese Differenzierung für die Automobilindustrie 2026/2027 strategisch relevant?</p>
<p><b>Strategische Relevanz für die Automobilindustrie 2026/2027</b></p>
<p>Die Automobilindustrie steht 2026/2027 unter hohem Kosten- und Effizienzdruck. Effizienz in der Logistik ist längst kein operatives Detail mehr, sondern ein strategischer Wettbewerbsfaktor. Für OEMs und nationale wie internationale Zulieferer bedeutet das:</p>
<ul class="bbcode_list" style="list-style-type:disc">
<li>Produktionsnetzwerke profitieren von BLE-Systemen, die sich auf große Flotten skalieren lassen.</li>
<li>Offene Aftermarket-Strukturen erfordern aktive LTE Cat 1 Tracker.</li>
<li>Die Technologie muss der Netzwerklogik folgen, eine einheitliche Technologie für beide Netzwerke ist strukturell falsch.</li>
</ul>
<p>Ein wirksames Ladungsträgermanagement baut auf dieser Transparenz auf und steuert Umläufe, Rückführungen und Flottengrößen.</p>
<p><b>Ein System für beide Netzwerke: das BOX ID System</b></p>
<p>Unterschiedliche Tracking-Technologien bedeuten keine getrennten Systeme. Das BOX ID System verbindet den vernetzten Ladungsträger, das Tracking Device, die Konnektivität und die cloudbasierte Software-Plattform. Es liefert Echtzeitdaten zu Standort, Zustand und Nutzung der Ladungsträger in Produktion und Automotive Aftermarket und steuert auf dieser Basis Umläufe aktiv, mit Analysen zu Umlaufzeiten, Stillständen und Schwund.</p>
<p>Welches Ladungsträger-Tracking zur eigenen Supply Chain passt, klärt die BOX ID Starter Edition in 12 Wochen.<br />
<a href="https://box-id.com/kontakt" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Jetzt Beratung anfragen.</a></p>
<p><b>Fazit</b></p>
<p>Produktion und Aftermarket sind zwei unterschiedliche Systemwelten innerhalb der Automobilindustrie. Die Fahrzeugproduktion ist fragmentiert, aber strukturell geschlossen, hier funktioniert BLE-Tracking mit statischen und mobilen Gateways im Schwarmprinzip sehr gut. Der Automotive Aftermarket ist offen, global und extrem verteilt, hier braucht es aktive LTE Cat 1 Tracker, die flächenweit und unabhängig von der Infrastruktur senden.</p>
<p>Die Technologie darf nicht dogmatisch gewählt werden. Sie muss der Struktur der jeweiligen Lieferkette folgen. Nur so entsteht End-to-End-Transparenz, vom Werk bis zum einzelnen Händler im globalen Automotive Aftermarket.</p>
<p><b><i>FAQs zum Ladungsträger-Tracking</i></b></p>
<p><b><i>Was ist ein LTE Cat 1 Tracker, und wie ortet er Ladungsträger?</i></b></p>
<p><i>Ein LTE Cat 1 Tracker ist ein aktiver Tracker, der über das LTE-Mobilfunknetz eigenständig Daten sendet. Er ortet per GPS im Freien, über umliegende WiFi-Netze in Gebäuden und über Mobilfunkzellen, wenn kein GPS-Signal vorliegt, ohne lokale Gateways.</i></p>
<p><b><i>Welche Ladungsträger eignen sich für Tracking, und ab welchem Wiederbeschaffungswert?</i></b></p>
<p><i>Das BOX ID System konzentriert sich auf hochwertige, wiederverwendbare Ladungsträger mit einem Wiederbeschaffungswert über 150 Euro. In der Automobilindustrie sind das vor allem Gitterboxen, Rollwagen und Sonderladungsträger. Je höher der Wert und je größer die Flotte, desto teurer werden Schwund und Umlaufstörungen.</i></p>
<p><b><i>Wie lassen sich Tracking-Daten in ERP, WMS und TMS einbinden?</i></b></p>
<p><i>Das BOX ID System bindet sich über offene Schnittstellen in bestehende ERP-, WMS- und TMS-Systeme ein. Ein ERP-System bildet den Soll-Zustand ab, das Ladungsträger-Tracking ergänzt den Ist-Zustand aus der Bewegung der Ladungsträger. Bestehende Systeme werden dafür nicht ersetzt.</i></p>
<p><b><i>Wie schnell lässt sich Ladungsträger-Tracking einführen, und woran wird der Nutzen gemessen?</i></b></p>
<p><i>Mit der BOX ID Starter Edition liegen nach 12 Wochen messbare Ergebnisse vor. Gemessen werden Umlaufzeiten, Stillstände und Schwund der Ladungsträger. Der Einstieg erfolgt ohne große Investition und mit vollem Funktionsumfang, danach wird auf weitere Standorte und Flotten skaliert.</i></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BOX ID Systems GmbH<br />
Lichtenbergstra&szlig;e 8<br />
85748 Garching bei M&uuml;nchen<br />
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</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Piekarczyk<br />
Chief Sales Officer<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#112;&#105;&#101;&#107;&#064;&#098;&#111;&#120;&#045;&#105;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/box-id-systems-gmbh-garching-bei-mnchen/ladungstrger-tracking-in-der-automobilindustrie/boxid/1318125" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BOX ID Systems GmbH</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/box-id-systems-gmbh-garching-bei-mnchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BOX ID Systems GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1318125.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/10/27/ladungstrger-tracking-in-der-automobilindustrie/" data-wpel-link="internal">Ladungsträger-Tracking in der Automobilindustrie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitales Gestellmanagement bei Adamer Glas: 30.000 Euro Ersparnis pro Jahr und 15 Prozent schnellere Rückläufe mit BOX ID</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/09/22/digitales-gestellmanagement-bei-adamer-glas-30-000-euro-ersparnis-pro-jahr-und-15-prozent-schnellere-rcklufe-mit-box-id/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BOX ID Systems]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Asset Tracking]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Gestellverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales Gestellmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Fensterindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Gestellflotte digitalisieren]]></category>
		<category><![CDATA[Gestellkreisläufe]]></category>
		<category><![CDATA[Gestelltracking]]></category>
		<category><![CDATA[Gestellverfügbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Glasgestell Tracking]]></category>
		<category><![CDATA[Glasindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Glaslogistik]]></category>
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		<category><![CDATA[Rücklaufoptimierung]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2026/09/22/digitales-gestellmanagement-bei-adamer-glas-30-000-euro-ersparnis-pro-jahr-und-15-prozent-schnellere-rcklufe-mit-box-id/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Transportgestelle sind für Adamer Glas ein unverzichtbarer Bestandteil von Fertigung und Auslieferung. Sobald sich die Gestelle bei Kunden oder an&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/09/22/digitales-gestellmanagement-bei-adamer-glas-30-000-euro-ersparnis-pro-jahr-und-15-prozent-schnellere-rcklufe-mit-box-id/" data-wpel-link="internal">Digitales Gestellmanagement bei Adamer Glas: 30.000 Euro Ersparnis pro Jahr und 15 Prozent schnellere Rückläufe mit BOX ID</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Transportgestelle sind für Adamer Glas ein unverzichtbarer Bestandteil von Fertigung und Auslieferung. Sobald sich die Gestelle bei Kunden oder an anderen Standorten befanden, fehlte jedoch eine verlässliche Übersicht über ihren aktuellen Verbleib. Mit dem BOX ID System hat der Glasverarbeiter seine Gestellverwaltung digitalisiert und messbare Verbesserungen erreicht. Mehr als 400 Transportgestelle werden heute transparent verwaltet, der Rücklauf erfolgt 15 Prozent schneller und der geringere Neubeschaffungsbedarf spart jährlich rund 30.000 Euro.</p>
<p><b>Excel-Listen erschwerten die Steuerung der Gestellflotte</b></p>
<p>Die Christian Adamer GmbH verarbeitet unter anderem Brandschutzglas, Sicherheitsglas, gebogenes Glas und Profilbauglas. Für den sicheren Transport werden spezielle Gestelle benötigt, die zwischen dem eigenen Betrieb, Kunden und weiteren Stationen zirkulieren. Ihre Verwaltung erfolgte zuvor über Excel-Listen, wodurch aktuelle Standorte, Bestände und Verantwortlichkeiten nur mit hohem manuellen Aufwand nachvollziehbar waren. Suchzeiten, verzögerte Rückgaben und fehlende Gestelle erschwerten die Planung für Logistik und Versand.</p>
<p>Für Adamer Glas war deshalb eine Lösung erforderlich, die vorhandene Transportgestelle digital erfasst und Buchungsinformationen mit geografischen Standortdaten verbindet. Im Mittelpunkt standen eine höhere Verfügbarkeit, weniger Schwund und automatisierte Prozesse. Die vollständige <a href="https://box-id.com/success-stories/adamer-glas-spart-kosten-dank-smarter-gestellverwaltung/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Success Story zur digitalen Gestellverwaltung bei Adamer Glas</a> zeigt die Ergebnisse des Projekts im Überblick.</p>
<p><b>Bestehende Transportgestelle im Retrofit digitalisiert</b></p>
<p>Adamer Glas stattete seine mehr als 400 Gestelle im Retrofit-Verfahren mit kostengünstigen IoT-Trackern aus. Die Geräte ermöglichen eine europaweite Standortbestimmung über das Funknetz und lassen sich schnell an der bestehenden Flotte installieren. </p>
<p>Die Standortdaten laufen in der cloudbasierten BOX ID Plattform zusammen. Dort kann Adamer Glas die Gestellflotte standortunabhängig verwalten und Buchungsdaten mit den erfassten geografischen Positionen abgleichen. Logistik und Fertigung erhalten damit eine gemeinsame Datengrundlage, um Gestelle schneller zu lokalisieren, Rückführungen gezielt zu koordinieren und den Status der Flotte zu beurteilen.</p>
<p><b>15 Prozent schnellerer Rücklauf erhöht die Verfügbarkeit</b></p>
<p>Die digitale Transparenz hat die Umläufe der Transportgestelle deutlich beschleunigt. Gestelle kehren heute rund 15 Prozent schneller zurück und stehen dadurch früher für Fertigung und Auslieferung zur Verfügung. Engpässe lassen sich vermeiden, während der Bedarf an zusätzlichen Gestellen sinkt.</p>
<p>Der geringere Neubeschaffungsbedarf führt zu einer jährlichen Ersparnis von rund 30.000 Euro. Gleichzeitig reduziert die digitale Nachverfolgung den Verwaltungsaufwand und wirkt abschreckend gegen Diebstahl sowie unentgeltliche Zwischennutzung. Mitarbeitende verbringen weniger Zeit mit Suche, Abstimmung und manueller Datenpflege und können sich stärker auf ihre Kernaufgaben konzentrieren.</p>
<p>„Die Zusammenarbeit mit BOX ID war von Anfang an lösungsorientiert und auf Augenhöhe. Dank der Tracking-Lösung konnten wir innerhalb eines Jahres die Kosten im Bereich massiv minimieren und wurden zugleich spürbar produktiver im Versand“, sagt Peter Wolf, Geschäftsführer von Adamer Glas.</p>
<p><b>Transparente Gestellkreisläufe werden zum wirtschaftlichen Hebel</b></p>
<p>Das Projekt zeigt, wie sich vorhandene Gestellflotten einfach und mit geringem Aufwand digitalisieren lassen. Die Verbindung aus IoT-Tracking und zentraler Datenplattform schafft eine belastbare Grundlage für Entscheidungen zu Rückholung, Verfügbarkeit und Neubeschaffung. Für Unternehmen im <a href="https://box-id.com/einsatzfelder/glas-und-fensterbau/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Glas- und Fensterbau</a> wird digitales Gestellmanagement damit zu einem konkreten Hebel für geringere Kosten, weniger Kapitalbindung und effizientere Abläufe. Adamer Glas hat zusammen mit der BOX ID die Verwaltung seiner Gestellflotte erfolgreich aus der Excel-Welt in einen transparenten, datenbasierten Prozess überführt. Die messbaren Ergebnisse zeigen, dass bessere Standortinformationen direkten Einfluss auf Rücklaufzeiten, Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit haben.</p>
<p><b>GESAid eröffnet zusätzliche wirtschaftliche Potenziale im digitalen Gestellmanagement</b></p>
<p>Die Erfahrungen bei Adamer Glas zeigen, welches wirtschaftliche Potenzial die digitale Gestellverwaltung bietet. Mit GESAid erweitern BOX ID und Gestellpool Europe die Möglichkeiten des digitalen Gestellmanagements um eine branchenweite Gesamtlösung. Diese verbindet die BOX ID Plattform mit kosteneffizienten Trackern, stationären und mobilen Erfassungspunkten sowie etablierten Prozessen der Gestellverwaltung, langjährige Branchenerfahrung und einem starken Netzwerk. Da die Anschaffung dieser Technologie aktuell nur rund ein Drittel vergleichbarer Systeme kostet, wird die Digitalisierung großer Gestellflotten noch wirtschaftlicher. Weitere Informationen bietet die <a href="https://www.gestell-pool.com/gesaid/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GESAid Gesamtlösung für digitales Gestellmanagement</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BOX ID Systems GmbH</div>
<p>Das 2018 gegr&uuml;ndete Softwareunternehmen bietet einen Cloud-Service f&uuml;r die Industrielogistik, mit dem Materialfl&uuml;sse sowohl innerhalb einzelner Standorte als auch &uuml;ber ganze Lieferketten hinweg verfolgt, automatisiert und optimiert werden k&ouml;nnen. Die Software von BOX ID erm&ouml;glicht ein transparentes und effizientes Management von Flotteng&uuml;tern, die mit entsprechenden Auto-ID und/oder IoT-Objekten ausgestattet sind. BOX ID bietet Kunden eine hochskalierbare L&ouml;sung f&uuml;r das Management und die Optimierung komplexer Supply-Chain-Prozesse in Branchen wie Automotive, Gro&szlig;handel, Gesundheitswesen, Maschinenbau, Glasindustrie, Post- und Paketdienste. Mehr unter www.box-id.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BOX ID Systems GmbH<br />
Lichtenbergstra&szlig;e 8<br />
85748 Garching bei M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 2190973-60<br />
<a href="http://www.box-id.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.box-id.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Piekarczyk<br />
Chief Sales Officer<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#112;&#105;&#101;&#107;&#064;&#098;&#111;&#120;&#045;&#105;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Carolin Schmidt<br />
Marketing Manager<br />
E-Mail: &#099;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#100;&#116;&#064;&#098;&#111;&#120;&#045;&#105;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/box-id-systems-gmbh-garching-bei-mnchen/digitales-gestellmanagement-bei-adamer-glas-30-000-euro-ersparnis-pro-jahr-und-15-prozent-schnellere-rcklufe-mit-box-id/boxid/1312989" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BOX ID Systems GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/box-id-systems-gmbh-garching-bei-mnchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BOX ID Systems GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1312989.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/09/22/digitales-gestellmanagement-bei-adamer-glas-30-000-euro-ersparnis-pro-jahr-und-15-prozent-schnellere-rcklufe-mit-box-id/" data-wpel-link="internal">Digitales Gestellmanagement bei Adamer Glas: 30.000 Euro Ersparnis pro Jahr und 15 Prozent schnellere Rückläufe mit BOX ID</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digital Rack Management at Adamer Glas: €30,000 in Annual Savings and 15% Faster Returns with BOX ID</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/09/22/digital-rack-management-at-adamer-glas-30-000-in-annual-savings-and-15-faster-returns-with-box-id/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BOX ID Systems]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Asset Tracking]]></category>
		<category><![CDATA[Digital rack management]]></category>
		<category><![CDATA[glass industry]]></category>
		<category><![CDATA[glass logistics]]></category>
		<category><![CDATA[glass rack tracking]]></category>
		<category><![CDATA[IoT-Tracking]]></category>
		<category><![CDATA[rack availability]]></category>
		<category><![CDATA[rack circulation]]></category>
		<category><![CDATA[rack fleet digitalization]]></category>
		<category><![CDATA[rack fleet management]]></category>
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		<category><![CDATA[Retrofit Tracking]]></category>
		<category><![CDATA[return cycle optimization]]></category>
		<category><![CDATA[transport rack tracking]]></category>
		<category><![CDATA[window industry]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2026/09/22/digital-rack-management-at-adamer-glas-30-000-in-annual-savings-and-15-faster-returns-with-box-id/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Transport racks are an essential part of production and delivery at Adamer Glas. Once the racks were located at customer&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/09/22/digital-rack-management-at-adamer-glas-30-000-in-annual-savings-and-15-faster-returns-with-box-id/" data-wpel-link="internal">Digital Rack Management at Adamer Glas: €30,000 in Annual Savings and 15% Faster Returns with BOX ID</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Transport racks are an essential part of production and delivery at Adamer Glas. Once the racks were located at customer sites or other locations, however, the company lacked a reliable overview of their current locations. With the BOX ID system, the glass manufacturer has digitalized its rack management and achieved measurable improvements. More than 400 transport racks are now managed transparently, racks return 15% faster, and the reduced need for new racks saves around €30,000 per year.</p>
<p><b>Excel spreadsheets made rack management more difficult</b></p>
<p>Christian Adamer GmbH processes fire-resistant glass, safety glass, curved glass and profiled glass, among other products. Special racks are required for safe transportation and circulate between the company’s premises, customers and other locations. They were previously managed using Excel spreadsheets, making current locations, inventory levels and responsibilities difficult to track without significant manual effort. Time spent searching, delayed returns and missing racks complicated logistics and shipping planning.</p>
<p>Adamer Glas therefore needed a solution that digitally records existing transport racks and combines booking information with geographic location data. Its priorities were higher availability, lower shrinkage and automated processes. The full <a href="https://box-id.com/en/success-stories/adamer-glas-saves-costs-thanks-to-smart-rack-management/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">success story on digital rack management at Adamer Glas</a> provides an overview of the project results.</p>
<p><b>Existing transport racks retrofitted for digital tracking</b></p>
<p>Adamer Glas retrofitted more than 400 racks with cost-effective IoT trackers. The devices enable Europe-wide location tracking via cellular networks and can be installed quickly on the existing fleet.</p>
<p>All location data is consolidated in the cloud-based BOX ID platform. Adamer Glas can manage its rack fleet from anywhere and compare booking data with the recorded geographic positions. This provides logistics and production with a shared database for locating racks faster, coordinating returns and assessing the status of the fleet.</p>
<p><b>15% faster returns increase availability</b></p>
<p>Digital transparency has significantly accelerated rack circulation. Racks now return around 15% faster, making them available sooner for production and delivery. This helps prevent bottlenecks while reducing the need for additional racks.</p>
<p>The reduced need for new racks results in annual savings of around €30,000. Digital tracking also reduces administrative effort and deters theft and unauthorized use. Employees spend less time searching, coordinating and maintaining data manually, allowing them to focus more closely on their core tasks.</p>
<p><i>“The cooperation with BOX ID was solution-oriented and on eye level from the very beginning. Thanks to the tracking solution, we were able to massively minimize costs in this area within a year, while at the same time becoming noticeably more productive in shipping,” says Peter Wolf, CEO of Adamer Glas.</i></p>
<p><b>Transparent rack circulation becomes an economic lever</b></p>
<p>The project demonstrates how existing rack fleets can be digitalized easily and with minimal effort. The combination of IoT tracking and a centralized data platform provides a reliable basis for decisions regarding returns, availability and new purchases. For companies in <a href="https://box-id.com/en/applications/glass-and-window-construction/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">glass and window construction</a>, digital rack management becomes a concrete lever for lower costs, reduced capital tied up and more efficient processes. Together with BOX ID, Adamer Glas has successfully moved the management of its rack fleet from Excel into a transparent, data-driven process. The measurable results show that better location data has a direct impact on return times, availability and profitability.</p>
<p><b>GESAid unlocks additional economic potential in digital rack management</b></p>
<p>The successful project at Adamer Glas demonstrates the economic potential of digital rack management. With GESAid, BOX ID and Gestellpool Europe extend the possibilities of digital rack management through a comprehensive industry-wide solution. It combines the BOX ID platform with cost-efficient trackers, stationary and mobile data capture points, established rack management processes, long-standing industry experience and a strong network. As the acquisition cost of this technology is currently only around one-third of comparable systems, digitalizing large rack fleets becomes even more cost-effective. Further information is available in the <a href="https://www.gestell-pool.com/en/news/gestellpool-europe-and-box-id-launch-gesaid/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">English overview of the GESAid solution for digital rack management</a>.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BOX ID Systems GmbH</div>
<p>Founded in 2018, the software company offers a cloud service for industrial logistics that can be used to track, automate and optimize material flows both within individual locations and across entire supply chains. BOX ID&#8217;s software enables transparent and efficient management of fleet assets that are equipped with corresponding Auto-ID and/or IoT sensors. BOX ID offers customers a highly scalable solution for the management and optimization of complex supply chain processes in industries such as automotive, wholesale, healthcare, mechanical engineering, glass industry and post &amp; parcel services. More at www.box-id.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BOX ID Systems GmbH<br />
Lichtenbergstra&szlig;e 8<br />
85748 Garching bei M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 2190973-60<br />
<a href="http://www.box-id.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.box-id.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Piekarczyk<br />
Chief Sales Officer<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#112;&#105;&#101;&#107;&#064;&#098;&#111;&#120;&#045;&#105;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Carolin Schmidt<br />
Marketing Manager<br />
E-Mail: &#099;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#100;&#116;&#064;&#098;&#111;&#120;&#045;&#105;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/box-id-systems-gmbh-garching-bei-mnchen/digital-rack-management-at-adamer-glas-30-000-in-annual-savings-and-15-faster-returns-with-box-id/boxid/1312947" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BOX ID Systems GmbH</a>
                    </li>
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                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/box-id-systems-gmbh-garching-bei-mnchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BOX ID Systems GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1312947.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/09/22/digital-rack-management-at-adamer-glas-30-000-in-annual-savings-and-15-faster-returns-with-box-id/" data-wpel-link="internal">Digital Rack Management at Adamer Glas: €30,000 in Annual Savings and 15% Faster Returns with BOX ID</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Digitales Gestellmanagement: BOX ID und Gestellpool Europe starten Partnerschaft</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/09/17/digitales-gestellmanagement-box-id-und-gestellpool-europe-starten-partnerschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma BOX ID Systems]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 08:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Datenanalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Fensterindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[GESAid]]></category>
		<category><![CDATA[Gestellmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Glasindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[iot-plattform]]></category>
		<category><![CDATA[Ladungsträgermanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Lieferkettenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Netzabdeckung]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessdigitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Rückverfolgbarkeit]]></category>
		<category><![CDATA[saas-lösung]]></category>
		<category><![CDATA[Transportgestelle]]></category>
		<category><![CDATA[Umlaufsteuerung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2026/09/17/digitales-gestellmanagement-box-id-und-gestellpool-europe-starten-partnerschaft/</guid>

					<description><![CDATA[<p>BOX ID Systems GmbH und Gestellpool Europe bündeln ihre Kompetenzen für digitales Gestellmanagement in der Glas- und Fensterindustrie. Mit GESAid&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/09/17/digitales-gestellmanagement-box-id-und-gestellpool-europe-starten-partnerschaft/" data-wpel-link="internal">Digitales Gestellmanagement: BOX ID und Gestellpool Europe starten Partnerschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">BOX ID Systems GmbH und Gestellpool Europe bündeln ihre Kompetenzen für digitales Gestellmanagement in der Glas- und Fensterindustrie. Mit GESAid verbinden beide Unternehmen kosteneffiziente Tracker, ein branchenweites Empfangsnetzwerk und eine cloudbasierte Software-Plattform zu einer ganzheitlichen Gestellverwaltung. Ziel der Partnerschaft ist es, Standorte, Bestände und Verfügbarkeiten von Transportgestellen über den gesamten Umlauf hinweg transparent zu machen und Rückholprozesse gezielt zu steuern.</p>
<p><b>Digitale Transparenz über das Werkstor hinaus</b></p>
<p>Viele Glas- und Fensterbetriebe verlieren die Transparenz über ihre Ladungsträger, sobald diese das eigene Werksgelände verlassen. Fehlende Standort- und Bewegungsdaten führen zu langen Standzeiten, aufwendigen Abstimmungen und einer eingeschränkten Planbarkeit von Beständen und Verfügbarkeiten. Mit GESAid entsteht eine verlässliche Datenbasis, über die Unternehmen ihre Transportgestelle digital verwalten und Informationen über Unternehmens-, Standort- und Systemgrenzen hinweg nutzen können.</p>
<p><b>GESAid verbindet Gestelltracking, Empfangsnetzwerk und Software</b></p>
<p>Die gemeinsam entwickelte Lösung verknüpft digital angebundene Gestelle mit stationären und mobilen Erfassungspunkten, Apps, Software und den beteiligten Betrieben. Jeder zusätzliche Teilnehmer und jeder weitere Empfangspunkt erhöht die Netzabdeckung und die Informationsdichte. Aus einzelnen Trackingsignalen entstehen so verwertbare Informationen für die operative Gestellverwaltung und die übergreifende Steuerung von Gestellumläufen.</p>
<p><b>Wirtschaftliches Tracking für große Gestellflotten</b></p>
<p>Ein wichtiger Hebel ist die Wirtschaftlichkeit bei großen Gestellbeständen. Die Anschaffungskosten der neu entwickelten Lösung liegen aktuell bei rund einem Drittel vergleichbarer Systeme. Damit wird ein flächiger Rollout für Glasverarbeiter und Fensterbauer leichter zugänglich und eine skalierbare Ausstattung umfangreicher Gestellflotten möglich.</p>
<p>Die höhere Sichtbarkeit hilft Glasverarbeitern und Fensterbauern, Bestände und Verfügbarkeiten verlässlicher zu beurteilen, Rückholungen gezielter zu organisieren und die Umschlagsdauer zu verkürzen. Kürzere Standzeiten können den erforderlichen Gesamtbestand nachweislich reduzieren und den Abstimmungsaufwand im Tagesgeschäft erheblich senken.</p>
<p><b>„Gestellpool Europe bringt Netzwerk und Branchenkompetenz in unsere Partnerschaft mit ein, BOX ID die digitale Transparenz. Gemeinsam ermöglichen wir den Glas- und Fensterbetrieben, den Umlauf ihrer Transportgestelle sowie die jeweiligen Bestände und deren Verfügbarkeit noch effizienter zu planen und zu steuern,“ sagt Matthias Piekarczyk, CSO von BOX ID.</b></p>
<p><b>Pilotprojekt bei HoffmannGlas prüft GESAid unter realen Bedingungen</b></p>
<p>Wie sich die gemeinsame Lösung im Alltag bewährt, wird derzeit bei HoffmannGlas, einem Unternehmen der Semco-Gruppe und Mitglied von Gestellpool Europe, erprobt. Im laufenden Betrieb stehen die Empfangsabdeckung, die Datenqualität und die praktische Nutzung entlang der Logistikkette im Mittelpunkt. Die Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt fließen direkt in die Weiterentwicklung von GESAid ein.</p>
<p>Für Semcoglas verbindet die Partnerschaft zwei bereits etablierte Ansätze: das Gestellpool-System und die BOX ID Technologie an den eingesetzten Transportgestellen. Das Gemeinschaftsprojekt schafft damit einen praxisnahen Rahmen, um Technik, Netzwerk und operatives Gestellmanagement aufeinander abzustimmen.</p>
<p><b><i>„Die neue Kooperation und die Weiterentwicklung im Rahmen eines Gemeinschaftsprojekts bieten für uns ideale Voraussetzungen für ein sehr gutes Ergebnis und zur effizienteren Gestellverwaltung“, sagt Alexander Akgül, technischer Geschäftsführer von Semcoglas.</i></b></p>
<p><b>Partnerschaft stärkt Netzwerk für die Glaslogistik</b></p>
<p>Gestellpool Europe bringt sein über Jahre gewachsenes Branchennetzwerk und die etablierten Prozesse des Gestellmanagements in die Partnerschaft ein. BOX ID ergänzt die technologische Basis für Asset Tracking, Datenauswertung und die digitale Steuerung von Ladungsträgerflotten. Mit zunehmender Netzabdeckung steigt der Nutzen für alle Beteiligten, weil Gestelle an mehr Punkten ihres Umlaufs erkannt und die verfügbaren Informationen dichter werden.</p>
<p><b>„Unser Netzwerk ist über viele Jahre gewachsen. Gemeinsam mit BOX ID entwickeln wir es nun weiter. So schaffen wir eine neue Qualität der Transparenz über den Verbleib der jeweiligen Transportgestelle von Glasverarbeitern, ebenso wie von Fensterbauern.“ sagt Felix Spangenberg, Geschäftsführer von Gestellpool Europe.</b></p>
<p>Die Partnerschaft verfolgt das Ziel, digitales Gestellmanagement in der Glas- und Fensterindustrie breiter verfügbar zu machen. Unternehmen erhalten eine belastbare Grundlage, um Standorte, Bewegungen, Bestände und Verfügbarkeiten ihrer Transportgestelle transparent zu betrachten. Damit lassen sich Gestellumläufe datenbasiert planen, Rückholprozesse priorisieren und operative Entscheidungen schneller treffen.</p>
<p><b>Weitere Informationen: </b>Für einen persönlichen Austausch zum Einsatz von GESAid steht das Gestellpool Europe Team über die genannten Kontaktdaten auf der Website zur Verfügung: <a href="https://www.gestell-pool.com/gesaid/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">GESAid &#8211; Gestell-Pool</a></p>
<p><b>BOX ID</b> verbindet digitale Identifikation, cutting-edge IoT und eine API-fähige SaaS-Plattform. Daraus entstehen belastbare Prozessdaten als Grundlage für Process Intelligence, KI-basierte Analysen und skalierbare Logistiklösungen. Mehr als 300.000 vernetzte Assets und Standorte unterstreichen die internationale und branchenübergreifende Rollout-Kompetenz von BOX ID.</p>
<p><b>Gestellpool Europe</b> verbindet langjährige Erfahrung im digitalen Gestellmanagement mit einem umfassenden Software-Ökosystem, persönlichem Kundenservice und einem starken Branchennetzwerk. So entstehen praxisnahe Lösungen, die Unternehmen durch mehr Transparenz und effizientere Prozesse entlasten – damit sie sich auf das konzentrieren können, was wirklich zählt: ihr Kerngeschäft.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die BOX ID Systems GmbH</div>
<p>About BOX ID Systems GmbH<br />
Founded in 2018, the software company offers a cloud service for industrial logistics that can be used to track, automate and optimize material flows both within individual locations and across entire supply chains. BOX ID&#8217;s software enables transparent and efficient management of fleet assets that are equipped with corresponding Auto-ID and/or IoT sensors (e.g. LPWAN, BLE, NB-IoT, QR code, RFID). BOX ID offers customers a highly scalable solution for the management and optimization of complex supply chain processes in industries such as automotive, wholesale, healthcare, mechanical engineering, glass industry and post &amp; parcel services. More at www.box-id.com</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>BOX ID Systems GmbH<br />
Lichtenbergstra&szlig;e 8<br />
85748 Garching bei M&uuml;nchen<br />
Telefon: +49 (89) 2190973-60<br />
<a href="http://www.box-id.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.box-id.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Matthias Piekarczyk<br />
Chief Sales Officer<br />
E-Mail: &#109;&#046;&#112;&#105;&#101;&#107;&#064;&#098;&#111;&#120;&#045;&#105;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-contact-item">Carolin Schmidt<br />
Marketing Manager<br />
E-Mail: &#099;&#046;&#115;&#099;&#104;&#109;&#105;&#100;&#116;&#064;&#098;&#111;&#120;&#045;&#105;&#100;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/box-id-systems-gmbh-garching-bei-mnchen/digitales-gestellmanagement-box-id-und-gestellpool-europe-starten-partnerschaft/boxid/1312763" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der BOX ID Systems GmbH</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/box-id-systems-gmbh-garching-bei-mnchen" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der BOX ID Systems GmbH</a>
                    </li>
</ul></div>
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