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	<title>Firma Bona Vertriebsgesellschaft mbH Deutschland, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>Elastische Böden haben mehrere Leben</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/08/24/elastische-bden-haben-mehrere-leben-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bona Vertriebsgesellschaft mbH Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In pädagogischen Einrichtungen müssen die Böden Höchstleistung erbringen. Ob auf den Fluren eines Gymnasiums, in den Gruppenbereichen einer Kindertagesstätte oder&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/08/24/elastische-bden-haben-mehrere-leben-2/" data-wpel-link="internal">Elastische Böden haben mehrere Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In pädagogischen Einrichtungen müssen die Böden Höchstleistung erbringen. Ob auf den Fluren eines Gymnasiums, in den Gruppenbereichen einer Kindertagesstätte oder in der Sporthalle – wo sich jahrelang viele Kinder bewegen, ist das Material hohen Belastungen ausgesetzt. Deshalb kommen hier meist elastische Böden wie Linoleum oder PVC zum Einsatz. Sie sind wartungsarm, belastbar, rutschsicher und leicht zu pflegen.</p>
<p>Allerdings nutzt sich auch der beste Bodenbelag mit den Jahren ab. Durch Schäden in der Beschichtung, durch Risse und Kratzer dringen Schmutz, Feuchtigkeit und Krankheitserreger in das Material ein, die sich im Rahmen der Unterhaltsreinigung nicht mehr entfernen lassen. Die Böden werden stumpf und fleckig, sie wirken ungepflegt.  </p>
<p><b>Abnutzung ist der Anfang vom Ende</b></p>
<p>Werden elastische Böden älter, leidet zuerst die obere Beschichtung. Diese Schutzschicht ist für einen trittsicheren, belastbaren Bodenbelag unverzichtbar. Sie schützt die tieferen Schichten vor Schmutz und verhindert das Eindringen von Krankheitserregern. Ist diese Schicht beschädigt, lassen sich Verunreinigungen mit üblichen Reinigungsmethoden nicht mehr entfernen. Denn selbst Hygienereiniger und Desinfektionsmittel dringen nicht weit genug in die Haarrisse unter der angegriffenen Beschichtung vor, um wirken zu können. Während abgenutzte Bodenflächen auf Fluren und in Klassenräumen eher ein visuelles Problem sind, sieht es in Kindertagesstätten und Sporthallen anders aus: Hier haben die Kinder häufig Kontakt mit dem verunreinigten Boden und den Krankheitserregern.</p>
<p>Alte Böden können aber auch zur Gefahrenquelle werden, wenn sie an Haftung verlieren und uneben werden. Sowohl in Sporthallen als auch in anderen Bereichen der Kinderbetreuung sind rutschfeste Böden eine wichtige Grundlage für Sicherheit und störungsfreie Tagesabläufe.</p>
<p><b>Ein Austausch lässt sich meist vermeiden</b></p>
<p>Oft dauert es viele Jahre, aber irgendwann wirkt jeder elastische Boden optisch verbraucht, die ursprüngliche Farbe ist kaum noch zu erkennen. An einigen Stellen ist die Oberfläche abgenutzt und porös. In der Regel wird dann darüber nachgedacht, den Bodenbelag auszutauschen – eine aufwändige Maßnahme, die oft so lange verschoben wird, bis eine Sanierung nicht mehr möglich ist. Bei einem Austausch muss dann auch der komplette Unterboden neu aufgebaut werden.</p>
<p>Was viele Verantwortliche nicht wissen: Elastische Böden haben mehrere Leben. Details kennt Roland Pung von Bona, dem schwedischen Spezialisten für Bodenpflege und -sanierung: „Elastische Bodenbeläge lassen sich ähnlich wie Holz mehrmals abschleifen und sanieren. Dadurch haben sie eine deutlich längere Lebensdauer als viele glauben. Sogar Beläge, die über Jahrzehnte starken Belastungen ausgesetzt waren, können professionell saniert werden. Ein vollständiger Austausch ist in der Regel nicht notwendig.“</p>
<p>Nur wenn der alte Boden nicht mehr ausreichend verklebt ist oder großflächige, massive Beschädigungen aufweist, lässt sich eine kostspielige Erneuerung nicht vermeiden. „Für die meisten Böden kommen Verfahren wie das Bona Resilient System in Frage, die den Boden wieder aufbauen und gleichzeitig die ursprünglichen Eigenschaften des Belages wieder herstellen oder sogar verbessern. Auch Beschädigungen durch Chemikalien und starke mechanische Belastungen lassen sich beheben.“, sagt Christoph Geiermann.</p>
<p><b>Abschleifen und versiegeln</b></p>
<p>Das Resilient System aus Schweden funktioniert ähnlich wie die Sanierung eines Holzbodens – nur dass hier elastische Materialien bearbeitet werden.</p>
<p>Im Rahmen einer kostenfreien Begutachtung wird überprüft, ob eine wirtschaftliche Renovierung möglich ist. Im Zuge der Arbeiten wird dann die alte Beschichtung entfernt und neu aufgebaut. Je nach Nutzungsklasse wird der Boden dabei mit bis zu vier Lackschichten versehen.</p>
<p><b>Neues Design für alte Böden</b></p>
<p>Bei der visuellen Gestaltung gibt es kaum Grenzen. Mit dem Bona Resilient System lässt sich der Boden sehr individuell verändern. Nahezu jede farbliche Gestaltung ist möglich und Farbleitsysteme können einfach umgesetzt werden. Durch die Einarbeitung von Creative Chips ist zudem eine optische Auflockerung der Flächen möglich.</p>
<p>Das Resilient System erlaubt sogar Markierungen und Teileinfärbungen des Bodenbelages. So lassen sich nicht nur Spielfelder in Turnhallen gestalten, sondern auch Laufwege und Bereichsunterteilungen farbig hervorheben. Gleichzeitig erfüllen die sanierten elastischen Böden höchste Belastungsstandards und entsprechen den Anforderungen der TRBA 250, sodass sie in allen Ausführungen auch medizinischen Ansprüchen genügen. Zudem profitieren die Einrichtungen sehr deutlich von der neuen Farbgestaltung. Da Böden oft die größte zusammenhängende Fläche in den Räumen sind, verändert ihre Sanierung den Gesamteindruck nachhaltig zum Besseren. Und schafft für Kinder und Pädagogen eine deutlich angenehmere Umgebung.</p>
<p><b>Sanierung im laufenden Betrieb</b></p>
<p>Neben den umfangreichen Gestaltungsmöglichkeiten der Böden löst das Resilient System des schwedischen Bodenspezialisten ein weiteres Problem, weiß Rüdiger Weil, Marketingleiter von Bona. „Schulen und Kindergärten haben es schwer, elastische Böden ohne massive Störungen im Tagesablauf zu erneuern. Die Renovierung mit dem Bona Resilient System dauert in der Regel nur halb so lange wie ein Austausch.“ Diese Zeitersparnis macht es einfacher, auch in stark genutzten Bereichen elastische Böden zu sanieren.</p>
<p><b>Geringere Kosten, mehr Klimaschutz</b></p>
<p>Das System spart nicht nur Zeit, sondern senkt im Vergleich mit einem Komplettaustausch auch die Kosten. So verringert sich der Materialaufwand um bis zu 90 Prozent, da der Unterboden weiter genutzt und lediglich die Nutzschicht erneuert wird. Auch die Entsorgungskosten entfallen, die beim Ausbau eines alten Fußbodens unumgänglich sind. Gleichzeitig verringert sich der Handwerkereinsatz erheblich.</p>
<p>Die Sanierung hat zudem positive ökologische Auswirkungen. Roland Pung: „Wir haben bei konkreten Projekten eine CO<sub>2</sub>-Einsparung bis zu 90 Prozent im Vergleich zum Neuaufbau eines elastischen Bodens berechnen können. Angesichts der vielen sanierungsbedürftigen Flächen allein in Deutschland wird deutlich, dass hier tausende Tonnen CO<sub>2</sub> eingespart werden können.“</p>
<p>Fazit: In Zeiten knapper Kassen und wachsender Klimaprobleme sollte in jedem einzelnen Fall geprüft werden, ob ein Austausch des alten Bodens wirklich notwendig ist. Denn die Sanierung elastischer Böden ist fast immer deutlich wirtschaftlicher, schneller und klimaschonender als ein Komplettaustausch.</p>
<p>Weitere Informationen zum Resilient System gibt es online unter <a href="http://www.bona.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bona.com</a> sowie bei Instagram, Facebook und Linkedin.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bona Vertriebsgesellschaft mbH Deutschland</div>
<p>Bona ist ein globales, familiengef&uuml;hrtes Unternehmen, das Produkte f&uuml;r die Installation, Renovierung, Pflege und Restaurierung von hochwertigen B&ouml;den anbietet. Gegr&uuml;ndet im Jahr 1919, bietet Bona Produkte f&uuml;r die meisten hochwertigen Bodenbel&auml;ge, darunter Holz, Fliesen, Vinyl, elastische Bel&auml;ge, Gummi und Laminat.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bona Vertriebsgesellschaft mbH Deutschland<br />
Jahnstrasse 12<br />
65549 Limburg/Lahn<br />
Telefon: +49 (6431) 4008-0<br />
<a href="http://www.bona.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bona.com</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Rüdiger Weil<br />
Leiter Marketing und Kommunikation<br />
Telefon: 064314008134<br />
E-Mail: &#114;&#117;&#101;&#100;&#105;&#103;&#101;&#114;&#046;&#119;&#101;&#105;&#108;&#064;&#098;&#111;&#110;&#097;&#046;&#099;&#111;&#109;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bona-gmbh/elastische-bden-haben-mehrere-leben/boxid/1309439" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bona Vertriebsgesellschaft mbH Deutschland</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bona-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bona Vertriebsgesellschaft mbH Deutschland</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1309439.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/08/24/elastische-bden-haben-mehrere-leben-2/" data-wpel-link="internal">Elastische Böden haben mehrere Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bestandsböden im Fokus</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/07/24/bestandsbden-im-fokus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bona Vertriebsgesellschaft mbH Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 13:53:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Schulgebäuden gehören die Bodenflächen zu den am stärksten beanspruchten Bauteilen. Straßenschuhe, Möblierung, Reinigungsprozesse und wechselnde Nutzungen hinterlassen Spuren. So&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/07/24/bestandsbden-im-fokus/" data-wpel-link="internal">Bestandsböden im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">In Schulgebäuden gehören die Bodenflächen zu den am stärksten beanspruchten Bauteilen. Straßenschuhe, Möblierung, Reinigungsprozesse und wechselnde Nutzungen hinterlassen Spuren.</p>
<p>So auch an der Europaschule Brühl – insbesondere in Fluren und Aufenthaltsbereichen wurde der Verschleiß deutlich sichtbar. Laufspuren, matte Zonen und Verfärbungen prägten das Erscheinungsbild. Der Belag war konstruktiv noch intakt, optisch und funktional entsprach er jedoch nicht mehr den Anforderungen an eine moderne Schulumgebung. Hinzu kam der steigende Reinigungsaufwand, da klassische Grundreinigungen keine nachhaltige Verbesserung mehr erzielten. Selbst aufwendige Maßnahmen führten nur zu kurzfristigen Effekten.</p>
<p><b>Unübersehbare Nutzungsspuren </b></p>
<p>Trotz der optisch gravierenden Schäden entschied sich der Schulträger gegen einen vollständigen Bodenaustausch. Statt Ausbau, Entsorgung und Neuverlegung sollte der vorhandene Belag erhalten und technisch sowie optisch aufgewertet werden. Ziel war es, die Nutzungsdauer deutlich zu verlängern, Kosten zu reduzieren und die Flächen wieder gleichmäßig und gepflegt erscheinen zu lassen.</p>
<p>Zum Einsatz kam das Bona Resilient System, ein mehrstufiges Sanierungsverfahren für elastische Bodenbeläge, das gezielt auf den Erhalt der bestehenden Substanz ausgelegt ist. Insgesamt wurden rund 5.000 Quadratmeter Bodenfläche saniert. Der vorhandene Belag blieb vollständig erhalten und bildete die Grundlage für den erneuerten Oberflächenaufbau.</p>
<p><b>Effiziente Umsetzung im laufenden Betrieb</b></p>
<p>Die Maßnahme zeichnete sich durch ihre hohe Flächenleistung aus: Pro Tag konnten rund 100 Quadratmeter Bodenfläche bearbeitet werden. Nach der maschinellen Vorbereitung und intensiven Reinigung des Altbelags folgte der schichtweise Neuaufbau der Oberfläche. Die neue Nutzschicht wurde gezielt auf die Anforderungen vor Ort abgestimmt.</p>
<p>„Entscheidend war, den vorhandenen Boden nicht auszutauschen, sondern gezielt zu sanieren. Durch den strukturierten Ablauf konnten wir die Flächen schrittweise erneuern, ohne unnötigen Materialeinsatz oder zusätzliche Eingriffe in die Bausubstanz“, so Roland Pung von Bona. Die Sanierung konzentrierte sich auf stark beanspruchte Verkehrs- und Aufenthaltsbereiche. Besonders in Eingangs- und Übergangszonen, an Türen sowie entlang von Laufwegen zeigt sich nach der Sanierung ein deutlich ruhigeres, gleichmäßigeres Erscheinungsbild. Uneinheitliche Laufspuren verschwanden, Übergänge wirken klarer, die Flächen insgesamt strukturierter.</p>
<p><b>Funktional aufgewertete Räume</b></p>
<p>Von den sanierten Bodenflächen profitieren Schule und Schulträger mehrfach. Die neue Beschichtung ist widerstandsfähig, pflegeleicht und auf den intensiven Schulbetrieb ausgelegt. Die geschlossene, versiegelte Oberfläche erleichtert die tägliche Unterhaltsreinigung deutlich. Das senkt die laufenden Betriebskosten, schont Ressourcen und entlastet die Reinigungsteams.</p>
<p>Zugleich sorgt die gleichmäßige Optik für eine sichtbare Aufwertung der Innenräume. Flure und Aufenthaltsbereiche wirken heller, aufgeräumter und strukturierter – wichtige Faktoren in einer Umgebung, die täglich zum Lernen animieren soll.</p>
<p><b>Ressourcenschonung als Mehrwert</b></p>
<p>Ein zentraler Vorteil des Projekts ist seine Nachhaltigkeit und der sehr niedrige Einfluss auf das Klima. Da die Altbeläge erhalten blieben, reduzierten sich Materialverbrauch, Abfallmengen und Transportaufwand deutlich. Im Vergleich zu einem vollständigen Bodenaustausch spart dieses Vorgehen nach Herstellerangaben bis zu 90 Prozent der Ressourcen und senkt auch die CO₂-Emissionen erheblich, da weder neue Beläge produziert noch Altmaterial entsorgt und transportiert werden müssen.</p>
<p>Auch wirtschaftlich überzeugt die Sanierung: geringere Materialkosten, kurze Bauzeiten und der Wegfall von Entsorgungsmaßnahmen senken die Gesamtkosten spürbar. Gleichzeitig verlängert sich die Lebensdauer des Bestandsbodens deutlich – ein entscheidender Aspekt für öffentliche Gebäude mit langfristiger Nutzungsperspektive.</p>
<p>Weitere Informationen zur nachhaltigen Bodensanierung im Objektbereich bietet Bona auf seiner Website. Dort steht auch ein Formular für eine kostenfreie Erstbewertung zur Verfügung. Fachberater prüfen den Zustand des Bodenbelags und geben unverbindliche Handlungsempfehlungen.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bona Vertriebsgesellschaft mbH Deutschland</div>
<p>Bona ist ein globales, familiengef&uuml;hrtes Unternehmen, das Produkte f&uuml;r die Installation, Renovierung, Pflege und Restaurierung von hochwertigen B&ouml;den anbietet. Gegr&uuml;ndet im Jahr 1919, bietet Bona Produkte f&uuml;r die meisten hochwertigen Bodenbel&auml;ge, darunter Holz, Fliesen, Vinyl, elastische Bel&auml;ge, Gummi und Laminat.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bona Vertriebsgesellschaft mbH Deutschland<br />
Jahnstrasse 12<br />
65549 Limburg/Lahn<br />
Telefon: +49 (6431) 4008-0<br />
<a href="http://www.bona.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.bona.com</a></div>
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<div class="pb-contact-item">Rüdiger Weil<br />
Leiter Marketing und Kommunikation<br />
Telefon: 064314008134<br />
E-Mail: &#114;&#117;&#101;&#100;&#105;&#103;&#101;&#114;&#046;&#119;&#101;&#105;&#108;&#064;&#098;&#111;&#110;&#097;&#046;&#099;&#111;&#109;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/bona-gmbh/bestandsbden-im-fokus/boxid/1306500" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung von Bona Vertriebsgesellschaft mbH Deutschland</a>
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<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/bona-gmbh" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories von Bona Vertriebsgesellschaft mbH Deutschland</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1306500.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/07/24/bestandsbden-im-fokus/" data-wpel-link="internal">Bestandsböden im Fokus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Elastische Böden haben mehrere Leben</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/07/20/elastische-bden-haben-mehrere-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bona Vertriebsgesellschaft mbH Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 17:52:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ob in Sporthallen, Feuerwachen, Arztpraxen, Schulen, Kindergärten oder Verwaltungsgebäuden – elastische Böden kommen überall dort zum Einsatz, wo hohe Belastungen&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/07/20/elastische-bden-haben-mehrere-leben/" data-wpel-link="internal">Elastische Böden haben mehrere Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Ob in Sporthallen, Feuerwachen, Arztpraxen, Schulen, Kindergärten oder Verwaltungsgebäuden – elastische Böden kommen überall dort zum Einsatz, wo hohe Belastungen vorliegen. Sie gelten als ausgesprochen widerstandsfähig und pflegeleicht.</p>
<p>Allerdings nutzt sich auch der beste Bodenbelag mit den Jahren ab. Durch Schäden in der Beschichtung, durch Risse und Kratzer dringen Schmutz, Feuchtigkeit und Krankheitserreger in das Material ein, die sich im Rahmen der Unterhaltsreinigung nicht mehr entfernen lassen. Die Böden werden stumpf und fleckig, sie wirken ungepflegt.   </p>
<p><b>Abnutzung ist der Anfang vom Ende</b></p>
<p>Werden elastische Böden älter, leidet zuerst die obere Beschichtung. Diese Schutzschicht ist für einen trittsicheren, belastbaren Bodenbelag unverzichtbar. Sie schützt die tieferen Schichten vor Schmutz und verhindert das Eindringen von Krankheitserregern. Ist diese Schicht beschädigt, lassen sich Verunreinigungen mit üblichen Reinigungsmethoden nicht mehr entfernen. Denn selbst Hygienereiniger und Desinfektionsmittel dringen nicht weit genug in die Haarrisse unter der angegriffenen Beschichtung vor, um wirken zu können. Das ist besonders in medizinischen Einrichtungen ein ernstzunehmendes Problem, wenn sich multiresistente Keime im Boden festsetzen und anschließend von Personal und Patienten verteilt werden. Aber auch in Sporthallen, Kitas und Kindergärten sind versteckte Krankheitserreger ein Risiko. Bekanntlich haben Kinder häufig Kontakt mit dem Boden, zum Beispiel beim Krabbeln in der Kita oder beim Sport in der Turnhalle.</p>
<p><b>Ein Austausch lässt sich meist vermeiden</b></p>
<p>Oft dauert es viele Jahre, aber irgendwann wirkt jeder elastische Boden optisch verbraucht, die ursprüngliche Farbe ist kaum noch zu erkennen. An einigen Stellen ist die Oberfläche abgenutzt und porös. In der Regel wird dann darüber nachgedacht, den Bodenbelag auszutauschen – eine aufwändige Maßnahme, die oft so lange verschoben wird, bis eine Sanierung nicht mehr möglich ist. Bei einem Austausch muss dann auch der komplette Unterboden neu aufgebaut werden.</p>
<p>Was viele Verantwortliche nicht wissen: Elastische Böden haben mehrere Leben. Details kennt Christoph Geiermann von Bona, dem schwedischen Spezialisten für Bodenpflege und -sanierung: „Elastische Bodenbeläge lassen sich ähnlich wie Holz mehrmals abschleifen und sanieren. Dadurch haben sie eine deutlich längere Lebensdauer als viele glauben. Sogar Beläge, die über Jahrzehnte starken Belastungen ausgesetzt waren, können professionell saniert werden. Ein vollständiger Austausch ist in der Regel nicht notwendig.“</p>
<p>Nur wenn der alte Boden nicht mehr ausreichend verklebt ist oder großflächige, massive Beschädigungen aufweist, lässt sich eine kostspielige Erneuerung nicht vermeiden. „Für die meisten Böden kommen Verfahren wie das Bona Resilient System in Frage, die den Boden wieder aufbauen und gleichzeitig die ursprünglichen Eigenschaften des Belages wieder herstellen oder sogar verbessern. Auch Beschädigungen durch Chemikalien und starke mechanische Belastungen lassen sich beheben.“, sagt Christoph Geiermann.</p>
<p><b>Abschleifen und versiegeln</b></p>
<p>Das Resilient System aus Schweden funktioniert ähnlich wie die Sanierung eines Holzbodens – nur dass hier elastische Materialien bearbeitet werden.</p>
<p>Im Rahmen einer kostenfreien Begutachtung wird überprüft, ob eine wirtschaftliche Renovierung möglich ist. Im Zuge der Arbeiten wird dann die alte Beschichtung entfernt und neu aufgebaut. Je nach Nutzungsklasse wird der Boden dabei mit bis zu vier Lackschichten versehen.</p>
<p><b>Neues Design für alte Böden</b></p>
<p>Bei der visuellen Gestaltung gibt es kaum Grenzen. Mit dem Bona Resilient System lässt sich der Boden sehr individuell verändern. Nahezu jede farbliche Gestaltung ist möglich und Farbleitsysteme können einfach umgesetzt werden. Durch die Einarbeitung von Creative Chips ist zudem eine optische Auflockerung der Flächen möglich.</p>
<p>So lassen sich nicht nur Spielfelder in Turnhallen gestalten, sondern auch Laufwege und Bereichsunterteilungen farbig hervorheben. Gleichzeitig erfüllen die sanierten elastischen Böden höchste Belastungsstandards und erreichen die Anforderungen nach der TRBA 250, sodass sie in allen Ausführungen auch im medizinischen Bereich einsetzt werden.</p>
<p><b>Sanierung im laufenden Betrieb</b></p>
<p>Neben den umfangreichen Gestaltungsmöglichkeiten der Böden löst das Resilient System des schwedischen Bodenspezialisten ein weiteres Problem, weiß Rüdiger Weil, Marketingleiter von Bona. „Besonders Versorgungseinrichtungen, Unternehmen und Ämter mit täglichem Publikumsverkehr haben es schwer, die Böden im Gebäude zu erneuern, ohne drastische Einbußen in der Arbeits- und Leistungsfähigkeit befürchten zu müssen.“ Krankenhäuser können nicht einfach den Betrieb einstellen und in Feuerwachen oder Verwaltungen lassen sich Räumlichkeiten nur begrenzt schließen. „Die Renovierung mit dem Bona Resilient System dauert in der Regel nur halb so lange wie ein Austausch.“ Diese Zeitersparnis macht es einfacher, auch in hochfrequentierten Bereichen elastische Böden zu sanieren.</p>
<p><b>Geringere Kosten, mehr Klimaschutz</b></p>
<p>Das System spart nicht nur Zeit, sondern senkt im Vergleich mit einem Komplettaustausch auch die Kosten. So verringert sich der Materialaufwand um bis zu 90 Prozent, da der Unterboden weiter genutzt und lediglich die Nutzschicht erneuert wird. Auch die Entsorgungskosten entfallen, die beim Ausbau eines alten Fußbodens unumgänglich sind. Gleichzeitig verringert sich der Handwerkereinsatz erheblich.</p>
<p>Die Sanierung hat zudem positive ökologische Auswirkungen. Roland Pung von Bona: „Wir haben bei konkreten Projekten eine CO<sub>2</sub>-Einsparung bis zu 90 Prozent im Vergleich zum Neuaufbau eines elastischen Bodens berechnen können. Angesichts der vielen sanierungsbedürftigen Flächen allein in Deutschland wird deutlich, dass hier tausende Tonnen CO<sub>2</sub> eingespart werden können.“</p>
<p>Fazit: In Zeiten knapper Kassen und wachsender Klimaprobleme sollte in jedem einzelnen Fall geprüft werden, ob ein Austausch des alten Bodens wirklich notwendig ist. Denn die Sanierung elastischer Böden ist fast immer deutlich wirtschaftlicher, schneller und klimaschonender als ein Komplettaustausch.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über Bona Vertriebsgesellschaft mbH Deutschland</div>
<p>Bona ist ein globales, familiengef&uuml;hrtes Unternehmen, das Produkte f&uuml;r die Installation, Renovierung, Pflege und Restaurierung von hochwertigen B&ouml;den anbietet. Gegr&uuml;ndet im Jahr 1919, bietet Bona Produkte f&uuml;r die meisten hochwertigen Bodenbel&auml;ge, darunter Holz, Fliesen, Vinyl, elastische Bel&auml;ge, Gummi und Laminat.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>Bona Vertriebsgesellschaft mbH Deutschland<br />
Jahnstrasse 12<br />
65549 Limburg/Lahn<br />
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Telefon: 064314008134<br />
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/07/20/elastische-bden-haben-mehrere-leben/" data-wpel-link="internal">Elastische Böden haben mehrere Leben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Umfassende Bodensanierung war unvermeidlich</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/07/14/umfassende-bodensanierung-war-unvermeidlich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bona Vertriebsgesellschaft mbH Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 13:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bestandsböden]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenbegutachtung]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenerneuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Bodensanierung]]></category>
		<category><![CDATA[budgetschonend]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-reduktion]]></category>
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		<category><![CDATA[Nutzschicht]]></category>
		<category><![CDATA[pflegeleicht]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcenschonung]]></category>
		<category><![CDATA[Sporthallenmodernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschaden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2026/07/14/umfassende-bodensanierung-war-unvermeidlich/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach dem Wasserschaden war klar: Die Mehrzweckhalle der Kommune Töging am Inn braucht eine Generalsanierung. Was dabei mit dem Hallenboden&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/07/14/umfassende-bodensanierung-war-unvermeidlich/" data-wpel-link="internal">Umfassende Bodensanierung war unvermeidlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Nach dem Wasserschaden war klar: Die Mehrzweckhalle der Kommune Töging am Inn braucht eine Generalsanierung. Was dabei mit dem Hallenboden geschah, ist ein Lehrstück in Sachen Ressourcenschonung – und zeigt, wie viel modernes Handwerk aus einem alten Belag herausholen kann.</p>
<p>Der Linoleumbelag der Halle hatte durch die Kombination aus langjähriger mechanischer Beanspruchung und Wasserschäden seinen Dienst quittiert. Für die Kommune war das mehr als ein technisches Problem: Die Mehrzweckhalle ist die zentrale Sport- und Veranstaltungsstätte für Schulen, Vereine und kulturelle Nutzungen – der Ausfall traf das öffentliche Leben unmittelbar. Ein vollständiger Bodenaustausch hätte diesen Ausfall erheblich verlängert und war mit entsprechendem Kosten- und Materialaufwand verbunden. Die Verantwortlichen entschieden sich deshalb für eine Sanierung im Bestand – mit dem Bona Resilient System, umgesetzt durch die Kipp GmbH.</p>
<p>„Dank unserer Verarbeitungskompetenz und der aufeinander abgestimmten Systemprodukte von Bona konnten wir den alten Boden der Mehrzweckhalle sehr effizient sanieren und technisch auf ein neues Niveau bringen&quot;, erklärt Stefan Morcher, Geschäftsführer von Kipp-Markierungen.</p>
<p><b>Über 1.300 Quadratmeter – in wenigen Tagen</b></p>
<p>Was nach einem aufwendigen Bauprojekt klingt, war in der Praxis bemerkenswert schnell erledigt: Auf einer Fläche von über 1.300 Quadratmetern wurde die Spielfläche innerhalb weniger Tage vollständig saniert und wieder sporttauglich gemacht – inklusive farblicher Neugestaltung, präzise aufgebrachter Spielfeldmarkierungen und abschließender Versiegelung.</p>
<p>Die Zahlen hinter dem Projekt sprechen für sich: Gegenüber einem Komplettaustausch sank der Materialverbrauch um bis zu 90 Prozent, die Abfallmenge in gleichem Maße. Konkret wurden rund 60.000 Kilowattstunden Energie eingespart – das entspricht dem Jahresstromverbrauch von etwa 15 durchschnittlichen Haushalten. Hinzu kommen 12.312 Kilogramm eingesparte CO2-Emissionen, vergleichbar mit den Abgasen von rund 80.000 gefahrenen Autokilometern.</p>
<p>Torsten Hammerschmidt, Regional Sales Manager Sport bei Bona, zieht das Fazit: „Das Projekt zeigt sehr deutlich, wie die Sanierung von Bestandsböden einen aktiven Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung leisten kann.&quot;</p>
<p><b>Wie die Sanierung funktioniert</b></p>
<p>Der Ablauf folgte einem eingespielten System. Zunächst wird die abgenutzte Nutzschicht maschinell und staubarm abgeschliffen – Rand- und Markierungsbereiche werden dabei gezielt bearbeitet, um eine gleichmäßige Grundlage über die gesamte Fläche zu gewährleisten. Nach der Reinigung kam dann 2K-PU-Filler zum Einsatz, um Schadstellen an Kanten und eingelassenen Hülsen fachgerecht instandzusetzen. Nachdem auch hier plangeschliffen wurde, konnte der eigentliche Neuaufbau beginnen.</p>
<p>Das Bona Resilient System nutzt dafür verschiedene Schichten: zunächst zwei Farbschichten für Optik und Funktion, dann eine Lackschicht als belastbare Basis, danach die neuen Spielfeldmarkierungen – und schließlich eine vollflächige Versiegelung, die den Boden dauerhaft schützt. Das Ergebnis ist eine gleichmäßige, hoch belastbare Sportfläche, die optisch einem Neuboden in nichts nachsteht und deutlich pflegeleichter ist als vorher.</p>
<p><b>Sanierung statt Austausch: Erst prüfen, dann entscheiden</b></p>
<p>Töging am Inn ist kein Einzelfall. Kipp und Bona erleben regelmäßig, dass elastische Böden ausgetauscht werden, obwohl eine Sanierung technisch und wirtschaftlich die bessere Lösung gewesen wäre. Das Problem: Viele Hallenbetreiber kennen diese Möglichkeit schlicht nicht. Dabei lassen sich selbst stark beschädigte Beläge häufig noch retten – und jeder nicht ausgetauschte Boden schont Budget, Zeitplan und Klima gleichermaßen.</p>
<p>Bona bietet deshalb eine professionelle Bodenbegutachtung an – unverbindlich und kostenfrei. Für Betreiber von Sporthallen ist das der sinnvolle erste Schritt, bevor eine Entscheidung über Sanierung oder Austausch getroffen wird. Das Formular für die Begutachtung steht unter <a href="http://www.bona.de/facility-manager" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external"><b>www.bona.de/facility-manager</b></a> zur Verfügung.</p>
<p>Ein ausführliches Video der Sanierung gibt es <a href="https://vimeo.com/1174365246" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">hier</a>.</div>
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<p>Bona ist ein globales, familiengef&uuml;hrtes Unternehmen, das Produkte f&uuml;r die Installation, Renovierung, Pflege und Restaurierung von hochwertigen B&ouml;den anbietet. Gegr&uuml;ndet im Jahr 1919, bietet Bona Produkte f&uuml;r die meisten hochwertigen Bodenbel&auml;ge, darunter Holz, Fliesen, Vinyl, elastische Bel&auml;ge, Gummi und Laminat.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/07/14/umfassende-bodensanierung-war-unvermeidlich/" data-wpel-link="internal">Umfassende Bodensanierung war unvermeidlich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Erfolgreiche Bodensanierung</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/06/27/erfolgreiche-bodensanierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma Bona Vertriebsgesellschaft mbH Deutschland]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2026 12:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bodenbeschichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Bodensanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bona Resilient System]]></category>
		<category><![CDATA[elastische Beläge]]></category>
		<category><![CDATA[Flächensanierung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitswesen]]></category>
		<category><![CDATA[hygienekonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[klinik]]></category>
		<category><![CDATA[Klinikmodernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[patientensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[sanierungsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Unterhaltsreinigung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2026/06/27/erfolgreiche-bodensanierung/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im September letzten Jahres konnte das Klinikum Schlüchtern, welches zu den Main-Kinzig-Kliniken gehört, ein anspruchsvolles Sanierungsprojekt erfolgreich abschließen: Rund 1.000&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/06/27/erfolgreiche-bodensanierung/" data-wpel-link="internal">Erfolgreiche Bodensanierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Im September letzten Jahres konnte das Klinikum Schlüchtern, welches zu den Main-Kinzig-Kliniken gehört, ein anspruchsvolles Sanierungsprojekt erfolgreich abschließen: Rund 1.000 Quadratmeter Bodenfläche auf den chirurgischen Stationen wurden im laufenden Betrieb vollständig saniert. Zum Einsatz kam das Bona Resilient System: ein speziell für elastische Beläge entwickeltes Mehrschichtverfahren, das eine technisch hochwertige, hygienische und zugleich ästhetische Oberfläche schafft, ohne den alten Bodenbelag entfernen zu müssen. Das spart viel Zeit, senkt die Kosten und entlastet die Umwelt.</p>
<p>Im Klinikalltag mit hoher Patientenzahl und 24-Stunden-Betrieb sind Sanierungen stets eine besondere Herausforderung – so auch im Klinikum Schlüchtern. Die stark frequentierten Laufwege waren sichtbar abgenutzt, die Oberflächen matt und stumpf. Trotz regelmäßiger, intensiver Reinigung ließ sich das geforderte Hygieneniveau kaum noch halten. Zusätzlich hatte der alte Bodenbelag seine Rutschhemmung verloren und wurde zum Sicherheitsrisiko, das im Klinikbetrieb nicht mehr akzeptabel war. Eine Stilllegung der Station war wegen der hohen Auslastung nicht möglich. Die Sanierung musste im laufenden Betrieb erfolgen – ein organisatorischer Kraftakt für alle Beteiligten. Der Zeitrahmen war eng: In nur zwölf Tagen sollten sämtliche Bodenflächen auf der Station erneuert und wieder nutzbar sein.</p>
<p><i>S</i><b>anierung im laufenden Betrieb</b></p>
<p>Die Wahl fiel auf das Bona Resilient System. Das bewährte Verfahren machte den aufwendigen Austausch der elastischen Böden überflüssig, da der alte Belag in mehreren abgestimmten Schritten erneuert wurde. Nach dem Entfernen alter Pflegefilme und Versiegelungen wurde die Fläche gründlich abgeschliffen, gereinigt und anschließend mit einer neuen, farblich abgestimmten Beschichtung versehen. Der mehrschichtige Aufbau sorgt für hohe Haltbarkeit, chemische Beständigkeit und eine verbesserte Rutschhemmung. Jede Schicht trocknete innerhalb weniger Stunden – so konnte der Stationsbetrieb unmittelbar nach Abschluss der Arbeiten wieder aufgenommen werden. „Es gelang uns, in nur zwölf Tagen die gesamte Fläche instand zu setzen – mit minimaler Störung des Klinikbetriebs“, berichtet Jens Stettner von der ausführenden Firma Reinel. „Das Ergebnis überzeugt nicht nur funktional, sondern auch optisch.“</p>
<p><b>Farbgestaltung mit psychologischer Wirkung</b></p>
<p>Bei der Bodensanierung legte das Klinikum Schlüchtern besonderen Wert auf die Raumwirkung. Die Farbwahl orientierte sich deswegen an der Health Care Color Collection, einem Konzept, das Bona gemeinsam mit dem Farbpsychologen Prof. Dr. Axel Buether entwickelt hat. Zum Einsatz kamen naturnahe Töne wie Sand, Stein und Lehm, die beruhigend wirken und gleichzeitig die Orientierung fördern – optimale Voraussetzungen für chirurgische Bereiche, in denen Ruhe, Konzentration und Sicherheit gefragt sind.</p>
<p>„Farbe entfaltet ihre volle Wirkung, wenn sie gezielt und ganzheitlich eingesetzt wird“, erklärt Rüdiger Weil von Bona. „Gerade in medizinischen Räumen trägt sie dazu bei, Stress zu reduzieren und die Wahrnehmung positiv zu beeinflussen.“ Wissenschaftliche Studien zeigen: farbpsychologisch gestaltete Räume können das emotionale Klima verbessern, den Medikamentenbedarf senken und krankheitsbedingte Ausfälle des medizinischen Fachpersonals um rund 35 Prozent verringern.</p>
<p>Auch im Klinikum Schlüchtern bestätigt sich dieser Effekt: Die neuen Farbflächen schaffen eine klare, warme Atmosphäre, die Orientierung erleichtert und Vertrauen stärkt – bei Patienten ebenso wie Mitarbeitenden, die täglich viele Stunden auf der Station verbringen<b><i>.</i></b></p>
<p><b>Nachhaltig und wirtschaftlich</b></p>
<p>Neben den funktionalen und gestalterischen Vorteilen überzeugte die Sanierung auch unter wirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten. Der ursprünglich angedachte Komplettaustausch des Bodens konnte vermieden werden, was nicht nur erhebliche Kosten, sondern auch wertvolle Zeit im Klinikbetrieb gespart hat. Der Materialeinsatz beschränkte sich auf ein Minimum, Bauschutt fiel kaum an – ein klarer Pluspunkt für die Umweltbilanz.</p>
<p><b>Hygiene, Sicherheit und Pflege</b></p>
<p>Die neue fugenlose und chemikalienbeständige Oberfläche ermöglicht eine deutlich effizientere Nutzung von Desinfektions- und Reinigungsmitteln. Der Boden erfüllt die Anforderungen der TRBA 250, bietet eine verbesserte Rutschhemmung und erleichtert die tägliche Unterhaltsreinigung. Für das Pflegepersonal bedeutet das weniger Aufwand – für Patienten und Besucher ein spürbares Plus an Hygiene und Sicherheit.</p>
<p>„Gerade in sensiblen Bereichen wie einer chirurgischen Station zeigt sich: sanieren statt ersetzen ist nicht nur nachhaltig, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll“, betont Roland Pung von Bona Deutschland. „Mit dem Resilient System erzielen wir hochwertige Ergebnisse, ohne den laufenden Betrieb zu unterbrechen und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Klimabilanz im Gesundheitswesen.“</p>
<p>Die Sanierung im Klinikum Schlüchtern zeigt, wie sich durch das Zusammenspiel von evidenzbasierter Farbpsychologie, nachhaltiger Sanierungstechnik und professioneller Umsetzung die Qualität medizinischer Räume gezielt steigern lässt.</p>
<p>Am Anfang derartiger Vorhaben steht immer eine kostenfreie Bodenbewertung, in deren Rahmen geprüft wird, ob und wie sich die elastischen Böden sanieren lassen.</p>
<p>Weitere Infos gibt es unter <a href="http://www.bona.com/de/facility-manager/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.bona.com/de/facility-manager/</a>.</div>
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