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	<title>Firma 8com, Autor bei</title>
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	<title>Firma 8com, Autor bei</title>
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	<item>
		<title>Der Preis der Bequemlichkeit: Musikstreaming zwischen Massenmarkt und dem Ruf nach finanzieller Fairness</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2026/02/16/der-preis-der-bequemlichkeit-musikstreaming-zwischen-massenmarkt-und-dem-ruf-nach-finanzieller-fairness/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma 8com]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 12:03:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Art und Weise, wie die Gesellschaft Musik konsumiert, hat sich in der letzten Dekade radikal gewandelt. Was früher mühsam&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2026/02/16/der-preis-der-bequemlichkeit-musikstreaming-zwischen-massenmarkt-und-dem-ruf-nach-finanzieller-fairness/" data-wpel-link="internal">Der Preis der Bequemlichkeit: Musikstreaming zwischen Massenmarkt und dem Ruf nach finanzieller Fairness</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die Art und Weise, wie die Gesellschaft Musik konsumiert, hat sich in der letzten Dekade radikal gewandelt. Was früher mühsam auf CDs gesammelt oder aus dem Radio aufgenommen wurde, steht heute per Knopfdruck in millionenfacher Ausführung zur Verfügung. Doch während die Nutzer von der grenzenlosen Verfügbarkeit profitieren, wirft das aktuelle System des Musikstreamings zunehmend ethische Fragen auf. Die Initiative SpardaSurfSafe wirft einen Blick auf die ökonomischen Hintergründe der großen Plattformen und zeigt, welche Alternativen es gibt.</b></p>
<p>Die Marktführerschaft großer Streaming-Giganten wie Spotify, Apple Music oder Amazon Music ist unbestritten. Sie haben die Musikindustrie vor dem Untergang durch illegale Downloads gerettet, doch das durch sie geschaffene Ökosystem weist aus Sicht vieler Experten systemische Mängel auf. Das Hauptproblem liegt im sogenannten „Pro-Rata-Modell“. Bei diesem Verfahren werden alle Einnahmen eines Anbieters in einen großen Topf geworfen und nach dem Anteil der Gesamtabrufe verteilt. Das bedeutet konkret: Wer monatlich zehn Euro zahlt, aber ausschließlich lokale Nischenkünstler hört, unterstützt mit seinem Geld dennoch unfreiwillig die globalen Megastars, da diese den größten Anteil vom Kuchen erhalten.</p>
<p>„Das aktuelle Abrechnungssystem der großen Plattformen bevorzugt die ohnehin schon Erfolgreichen und lässt die kulturelle Basis oft leer ausgehen“, erklärt Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e.V., einem der Mitveranstalter von SpardaSurfSafe. Es ist ein Paradoxon der digitalen Welt: Wir haben Zugang zu mehr Musik als je zuvor, doch für den einzelnen Indie-Künstler ist es heute schwerer denn je, von seiner Kunst zu leben, sofern er nicht hunderte Millionen Streams generiert. Wer als Hörer glaubt, mit seinem Abo-Beitrag gezielt seine Lieblingsband zu unterstützen, unterliegt leider oft einem mathematischen Irrtum.</p>
<p><b>Strukturelle Ungleichheit und die Suche nach dem „User-Centric“-Modell</b></p>
<p>Die Kritik an der gängigen Praxis führt in der Branche zu einem Umdenken. Immer mehr Stimmen fordern einen Wechsel zum „User-Centric-Payment“-Modell. Hierbei würden die Abogebühren eines Nutzers tatsächlich nur an die Künstler fließen, die dieser auch wirklich streamt. Doch die Umsetzung bei den großen Playern der Streaming-Branche verläuft schleppend. In der Zwischenzeit haben sich jedoch alternative Plattformen etabliert, die Fairness nicht nur als Marketingbegriff, sondern als Kern ihres Geschäftsmodells verstehen.</p>
<p>Ein prominentes Beispiel ist die Plattform Bandcamp. Im Gegensatz zu den von Algorithmen getriebenen Diensten steht hier der direkte Verkauf von Musik und Merchandise im Vordergrund. An bestimmten Tagen verzichtet das Unternehmen sogar vollständig auf seine Provision, um die Einnahmen zu 100 Prozent an die Musiker weiterzugeben. Dies schafft eine völlig andere Bindung zwischen Urheber und Konsument. Auch innovative Ansätze wie das kooperative Modell von Resonate, das auf einer Blockchain-Struktur basiert, oder Dienste wie Tidal, die zeitweise mit höheren Auszahlungsraten experimentierten, zeigen, dass der Markt bereit für Veränderung ist.</p>
<p>Hinzu kommen Modelle wie Patreon oder Buymeacoffee, bei denen man Podcasts und Musiker direkt mit einem kleinen Beitrag unterstützen kann. Das kann als monatliches Abo oder als einmaliges Trinkgeld geschehen und beinhaltet oft weitere Vorteile wie Zugang noch vor dem eigentlichen Veröffentlichungsdatum, Live-Sessions oder exklusive Zusatzinhalte. Besonders für Newcomer sind Plattformen wie SoundCloud interessant. Hier können sie ihre Inhalte selbst hochladen und Geld über Abos oder einmalige Zuwendungen verdienen. Die Abrechnung hängt dabei wesentlich stärker davon ab, was man tatsächlich gehört hat.</p>
<p>„Fairness in der digitalen Welt beginnt beim Bewusstsein des Konsumenten“, fasst Schartner zusammen. „Wenn Nutzer verstehen, dass ein Stream oft nur Bruchteile eines Cents generiert, verändert das den Blick auf den Wert von Musik.“ Es geht nicht darum, Streaming zu verteufeln, sondern darum, jene Nischen zu finden und zu fördern, die eine direkte Unterstützung der Künstler ermöglichen. Ein gekauftes digitales Album auf einer fairen Plattform bringt einem Künstler oft mehr als zehntausende Streams.</p>
<p><b>Kulturelle Vielfalt als Gemeinschaftsaufgabe</b></p>
<p>Die Debatte um Musikstreaming ist damit weit mehr als eine rein wirtschaftliche Diskussion, sie ist eine kulturpolitische. Wenn nur noch das finanziert wird, was massentauglich ist und in Playlists für Hintergrundbeschallung sorgt, droht die musikalische Vielfalt zu verarmen. Schartner betont, dass gerade junge Nutzer für diese Mechanismen sensibilisiert werden müssen. Wer heute nur noch den Algorithmen folgt, verliert den Bezug zur schöpferischen Leistung, die hinter einem Werk steht.</p>
<p>Neben der Wahl der Plattform spielt auch der bewusste Kauf von physischen Tonträgern oder Fanartikeln eine entscheidende Rolle für das Überleben der Musikszene. Vinyl-Schallplatten erleben nicht ohne Grund eine Renaissance – sie sind ein haptisches Bekenntnis zum Wert der Kunst. Schlussendlich sollte man also das eigene Konsumverhalten hinterfragen und Streaming eher als Entdeckungsreise, weniger als alleinige Form der Unterstützung sehen.</p>
<p>„Wir müssen uns fragen, welche Kulturlandschaft wir in zehn Jahren vorfinden wollen“, resümiert Schartner. „Echte Vielfalt entsteht nicht durch Algorithmen, sondern durch Wertschätzung. Jeder Klick und jeder Euro ist in der digitalen Welt eine Stimme für oder gegen ein gerechtes Entlohnungssystem. Fairness ist am Ende eine bewusste Entscheidung des Hörers, die weit über den Komfort einer gut kuratierten Playlist hinausgeht.“</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema gibt es auf der Webseite von SpardaSurfSafe unter <a href="https://www.spardasurfsafe-bw.de/music-movies-games/49ffbaff-cbf9-4ba5-ad75-b53898ced046" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.spardasurfsafe-bw.de/music-movies-games/49ffbaff-cbf9-4ba5-ad75-b53898ced046</a>. Hier finden sich auch viele weitere spannende Beiträge rund um die Themen Sicherheit im Internet und Medienkompetenz.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die 8com GmbH &amp; Co. KG</div>
<p>&Uuml;ber SpardaSurfSafe &ndash; eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-W&uuml;rttemberg</p>
<p>Veranstalter und Tr&auml;ger von SpardaSurfSafe ist die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-W&uuml;rttemberg, die gemeinsam mit dem Kultusministerium Baden-W&uuml;rttemberg und dem Verein Sicherheit im Internet e. V. das Gro&szlig;projekt im 14. Jahr durchf&uuml;hrt. In Kooperation mit den IT-Sicherheitsexperten der 8com GmbH &amp; Co. KG wurde ein Konzept entwickelt, das die Sch&uuml;ler im Rahmen des Unterrichts im Umgang mit den Neuen Medien aufkl&auml;rt. &bdquo;SpardaSurfSafe ist f&uuml;r uns ein Herzensprojekt, das wir mittlerweile in 35 verschiedenen St&auml;dten in Baden-W&uuml;rttemberg durchgef&uuml;hrt haben. &Uuml;ber 500.000 Teilnehmer konnten seit dem Start von dem Programm profitieren. Daf&uuml;r bekommen wir durchweg positives Feedback von den Teilnehmern, ob Sch&uuml;ler, Eltern oder Lehrer&ldquo;, erkl&auml;rt Patrick L&ouml;ffler vom Verein Sicherheit im Internet e. V.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>8com GmbH &amp; Co. KG<br />
Europastra&szlig;e 32<br />
67433 Neustadt an der Weinstra&szlig;e<br />
Telefon: +49 (6321) 48446-0<br />
Telefax: +49 (6321) 48446-29<br />
<a href="http://www.8com.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.8com.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Felicitas Kraus<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (30) 30308089-14<br />
E-Mail: &#107;&#114;&#097;&#117;&#115;&#064;&#113;&#117;&#097;&#100;&#114;&#105;&#103;&#097;&#045;&#099;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Julia Olmscheid<br />
Head of Communications<br />
Telefon: +49 6321 484460<br />
E-Mail: &#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#056;&#099;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/8com-gmbh-co-kg-neustadt-an-der-weinstrasse/der-preis-der-bequemlichkeit-musikstreaming-zwischen-massenmarkt-und-dem-ruf-nach-finanzieller-fairness/boxid/1286431" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der 8com GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/8com-gmbh-co-kg-neustadt-an-der-weinstrasse" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der 8com GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1286431.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Podcasts für Kinder: Wissen zum Anhören</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2024/03/15/podcasts-fuer-kinder-wissen-zum-anhoeren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma 8com]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 10:46:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fernsehen und Tablets gehören für die meisten Kinder und Jugendlichen fest zur täglichen Freizeitgestaltung. Doch man muss nicht immer bunte&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2024/03/15/podcasts-fuer-kinder-wissen-zum-anhoeren/" data-wpel-link="internal">Podcasts für Kinder: Wissen zum Anhören</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Fernsehen und Tablets gehören für die meisten Kinder und Jugendlichen fest zur täglichen Freizeitgestaltung. Doch man muss nicht immer bunte bewegte Bilder anstarren, um sich berieseln zu lassen, denn gute Unterhaltung geht auch ganz ohne visuelle Reize. Mit spannenden Themen und aktuellen Informationen bieten Podcasts genau das. SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg stellt eine Auswahl interessanter deutschsprachiger Podcasts speziell für Schulkinder vor. </b></p>
<p>Kinder und Jugendliche verbringen heute sehr viel Zeit mit dem Konsum von Medien, sei es Fernsehen oder Inhalte aus dem Internet. Eine Studie des Verbandes Bitkom aus dem Jahr 2022 ergab, dass bereits 6- bis 9-jährige täglich 49 Minuten im Internet zubringen, bei 10- bis 12-jährigen sind es schon eine Stunde und 27 Minuten und über 13-jährige sind deutlich über zwei Stunden im Netz unterwegs. In dieser Zeit wird gestreamt, in den sozialen Medien gestöbert oder Messenger-Apps genutzt.</p>
<p>„Eltern sollten ein Auge darauf haben, welche Inhalte ihre Kinder konsumieren und dabei auch klare Zeitlimits festlegen, insbesondere für jüngere Kinder. Wichtig ist auch, darauf zu achten, dass die Kinder nicht zu sogenannten Bildschirmzombies werden, die ständig auf das Display starren“, fasst Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e.V., einem der Mitveranstalter von SpardaSurfSafe, zusammen. Er rät dazu, öfters auch mal die visuelle Komponente aus dem Spiel zu nehmen, beispielsweise durch Hörbücher und Podcasts. „Beim Hören einer Geschichte haben die Kinder die Gelegenheit ihrer eigenen Fantasie freien Lauf zu lassen, während die Bilder beim Ansehen vorgegeben sind. Darüber hinaus kann man Hörbücher oder Podcasts auch wunderbar beim Aufräumen, Basteln oder Spazieren anhören, während man beim Fernsehen vor dem Gerät sitzt.“</p>
<p>Während Hörbücher bereits seit langer Zeit in Kinderzimmern verbreitet sind, sind Podcasts ein noch relativ junges Medium, das sich aber rasant entwickelt und mittlerweile für jeden Geschmack und jede Altersgruppe etwas bietet. Allein in deutscher Sprache gibt es zigtausende Podcasts. Es gibt witzige, alberne, unterhaltsame, skurrile, aber auch informative und ernste Formate. Die Auswahl ist schier grenzenlos – da verliert man leicht den Überblick! SpardaSurfSafe stellt daher hier einige interessante Podcasts vor, die regelmäßig Wissen speziell für Jugendliche unterhaltsam vermitteln und dabei richtig Spaß machen.</p>
<p><b>logo!</b><br />
Die Kindernachrichtensendung des ZDF dürften auch viele Eltern noch aus ihrer Kinderzeit kennen. Mittlerweile gibt es logo! auch als Podcast. Darin werden aktuelle Nachrichten zu vielfältigen Themen aus aller Welt für Kinder und Jugendliche verständlich erklärt.</p>
<p><b>CheckPod – Der Podcast mit Checker Tobi<br />
</b>Auch Checker Tobi ist der Podcast-Ableger einer TV-Sendung. Er nimmt seine Hörer mit auf eine Entdeckungsreise durch die verschiedensten Themenbereiche. Von spannenden Naturphänomenen bis hin zu technischen Innovationen, Tobi gibt Antworten auf große Wissenschaftsfragen und lädt mit interessanten Experimenten zum Mitmachen ein.</p>
<p><b>GEOlino Spezial – Der Wissenspodcast für junge Entdeckerinnen und Entdecker<br />
</b>Das Magazin GEOlino ist bereits seit Jahrzehnten bei Kindern und Eltern beliebt. Nun gibt es auch den passenden Podcast, in dem die Hörer Moderatorin Ivy beim Tauchen in der Tiefsee, auf Reisen ins alte Rom oder bei spannenden Expeditionen über die Kontinente begleiten – immer begleitet von Experten. Zusätzlich gibt es Bastetipps, Spiele und Experimente.</p>
<p><b>Einfach mehr wissen<br />
</b>Auch das Nachrichtenmagazin Der Spiegel bringt eine Ausgabe speziell für Kinder unter dem Titel Dein Spiegel heraus. Der Podcast Einfach mehr wissen ist davon der Audio-Ableger für Kinder ab acht Jahren. In kindgerechter Art und Weise werden auch komplexe Themen gemeinsam mit Experten anschaulich und verständlich erklärt,</p>
<p><b>Eric forscht<br />
</b>Eric Mayer, bekannt aus dem Entdeckermagazin PUR+ von ZDF und KiKa, nimmt seine jungen Hörer mit auf eine spannende Wissensreise. Dafür spricht er mit unterschiedlichsten Experten über immer neue Themen und hält viele Überraschungen und Wow-Effekte bereit.</p>
<p><b>Abgespaced – der Weltraum von A bis Z<br />
</b>Wie der Name schon sagt, geht es in diesem Podcast ins All. In jeder Folge reist Moderatorin Kristin Linde in alphabetischer Reihenfolge von einem Buchstaben zum nächsten – von A wie Astronaut bis hin zu Z wie Zwergplanet.</p>
<p><b>Hör dich fit!<br />
</b>Im Podcast der Stiftung Kindergesundheit dreht sich alles um das Thema gesunde Ernährung. Lina und Milo treffen gemeinsam mit ihrem Vater Experten und ergründen, warum es so wichtig ist, nicht nur Fastfood und Süßigkeiten zu essen.</p>
<p><b>KindsKopf<br />
</b>So nennt sich der Podcast des 11jährigen Anton Männel. Er interviewt Personen mit spannenden Hobbys, interessanten Berufen oder coolen Talenten. Ohne dass der Spaß dabei zu kurz kommt, behandelt Anton jedoch auch immer ernst Themen, über die er mit seinen Gesprächspartner spricht.</p>
<p>Natürlich handelt es sich hierbei nur um eine kleine Auswahl kindgerechter Podcasts. Viele klassische Radiosendungen für junge Ohren gibt es mittlerweile auch im Netz zum Anhören, wie etwa den Ohrenbär des NDR, das Betthupferl des BR oder Kakadu von Deutschlandfunk. „Wir sehen also: Podcasts machen Spaß und unterhalten Kinder und Jugendliche, ohne sie dabei vor dem Fernseher zu fesseln. Und sie bieten eine riesige Themenvielfalt, bei der für jeden Geschmack, für jedes Alter und für so gut wie alle Interessensgebiete etwas dabei ist“, fasst Schartner zusammen und rät dazu, es einfach einmal die gängigen Podcast-Plattformen zu durchstöbern und ein paar Podcasts auszuprobieren.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema stehen auf der Webseite von SpardaSurfSafe unter <a href="https://www.spardasurfsafe-bw.de/music-movies-games/e0e290ca-a134-4e92-a7c9-aa7f90e8ff7a" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.spardasurfsafe-bw.de/music-movies-games/e0e290ca-a134-4e92-a7c9-aa7f90e8ff7a</a>  zur Verfügung.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die 8com GmbH &amp; Co. KG</div>
<p>&Uuml;ber SpardaSurfSafe &ndash; eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-W&uuml;rttemberg</p>
<p>Veranstalter und Tr&auml;ger von SpardaSurfSafe ist die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-W&uuml;rttemberg, die gemeinsam mit dem Kultusministerium Baden-W&uuml;rttemberg, dem Verein Sicherheit im Internet e. V. und dem Landesmedienzentrum Baden-W&uuml;rttemberg das Gro&szlig;projekt im achten Jahr durchf&uuml;hrt. In Kooperation mit den IT-Sicherheitsexperten der 8com GmbH &amp; Co. KG wurde ein Konzept entwickelt, das die Sch&uuml;ler im Rahmen des Unterrichts im Umgang mit den Neuen Medien aufkl&auml;rt. &bdquo;SpardaSurfSafe ist f&uuml;r uns ein Herzensprojekt, das wir mittlerweile in 32 verschiedenen St&auml;dten in Baden-W&uuml;rttemberg durchgef&uuml;hrt haben. Rund 450.000 Teilnehmer konnten seit dem Start von dem Programm profitieren. Daf&uuml;r bekommen wir durchweg positives Feedback von den Teilnehmern, ob Sch&uuml;ler, Eltern oder Lehrer&ldquo;, erkl&auml;rt Martin Hettich, Stiftungsratsvorsitzender der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-W&uuml;rttemberg.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>8com GmbH &amp; Co. KG<br />
Europastra&szlig;e 32<br />
67433 Neustadt an der Weinstra&szlig;e<br />
Telefon: +49 (6321) 48446-0<br />
Telefax: +49 (6321) 48446-29<br />
<a href="http://www.8com.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.8com.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Felicitas Kraus<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (30) 30308089-14<br />
E-Mail: &#107;&#114;&#097;&#117;&#115;&#064;&#113;&#117;&#097;&#100;&#114;&#105;&#103;&#097;&#045;&#099;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Julia Olmscheid<br />
Head of Communications<br />
Telefon: +49 6321 484460<br />
E-Mail: &#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#056;&#099;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/8com-gmbh-co-kg-neustadt-an-der-weinstrasse/Podcasts-fuer-Kinder-Wissen-zum-Anhoeren/boxid/1194274" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der 8com GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/8com-gmbh-co-kg-neustadt-an-der-weinstrasse" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der 8com GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/1194274.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2024/03/15/podcasts-fuer-kinder-wissen-zum-anhoeren/" data-wpel-link="internal">Podcasts für Kinder: Wissen zum Anhören</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rätseln, Kämpfen oder neue Welten entdecken – Das sind die beliebtesten Videospiel-Genres</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2024/02/15/raetseln-kaempfen-oder-neue-welten-entdecken-das-sind-die-beliebtesten-videospiel-genres/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma 8com]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Feb 2024 12:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[donkey]]></category>
		<category><![CDATA[ego]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2024/02/15/raetseln-kaempfen-oder-neue-welten-entdecken-das-sind-die-beliebtesten-videospiel-genres/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Computerspiele gehören seit den 1980er Jahren in vielen Haushalten dazu – sei es am Computer, an einer Konsole oder seit&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2024/02/15/raetseln-kaempfen-oder-neue-welten-entdecken-das-sind-die-beliebtesten-videospiel-genres/" data-wpel-link="internal">Rätseln, Kämpfen oder neue Welten entdecken – Das sind die beliebtesten Videospiel-Genres</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Computerspiele gehören seit den 1980er Jahren in vielen Haushalten dazu – sei es am Computer, an einer Konsole oder seit geraumer Zeit auch am Handy. Dabei gibt es eine schier unendliche Auswahl an möglichen Games, vom Lernspiel für Vorschüler über Strategiespiele bis hin zu Ego-Shootern für die Zielgruppe 18+ und jedes Jahr kommen tausende neue Spiele hinzu. SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, zeigt, welche Genres es gibt und für wen sie sich eignen.  </b></p>
<p>Zwei Balken und ein Punkt, der sich auf dem Bildschirm hin und her bewegt. So sah in den 1970er Jahren das erste, kommerziell erfolgreiche Videospiel aus. Pong, so der Name, kam praktisch ohne grafische Gestaltung oder komplizierte Regeln und Missionen aus. Seither hat sich nicht nur technisch eine Menge getan. Es haben sich unzählige Genres entwickelt und dank Virtual Reality sind Videospiele inzwischen so eng mit der Realität verknüpft, dass man das Gefühl hat, sich mitten im Geschehen zu befinden. Allein auf der PC-Spieleplattform Steam erblickten im Jahr 2023 sage und schreibe 14.423 neue Games das Licht der Welt. Kein Wunder, sind Videospiele doch heute eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen auf der ganzen Welt – längst nicht nur bei Kindern und Jugendlichen. Und hier gilt wie sonst nirgendwo: Für jeden ist was dabei. SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, stellt die wichtigsten Genres vor und erklärt, was die Fans am meisten fasziniert.</p>
<p><b>Action-Adventures</b></p>
<p>Ab ins Abenteuer heißt es bei diesem Videospielgenre, das sowohl den Intellekt als auch die Reaktionsfähigkeit herausfordert. In einer Kombination aus Action, kniffeligen Herausforderungen und einer teils ausgefeilten Geschichte, vereint diese Art der Videospiele mehrere Elemente anderer Genres. Spieler haben hier die Möglichkeit, in packenden Kämpfen gegen Feinde anzutreten, Rätsel zu lösen und gleichzeitig einer Storyline zu folgen. Dieser Mix aus verschiedenen Elementen macht das Genre für Gamer so attraktiv.</p>
<p><b>Plattformspiele/Jump &#8217;n&#8216; Run</b></p>
<p>Diesem Genre werden einige der beliebtesten Klassiker wie Super Mario Bros. oder Donkey Kong zugeordnet. Derartige Spiele existieren seit den Anfängen der Videospiel-Ära und haben auch heute noch eine große Fangemeinde. Bei Plattformspielen geht es darum, mit seinem Spielercharakter über eine Reihe von Plattformen zu steuern, Hindernisse zu überwinden und Gegner zu besiegen, indem man springt, rennt und manchmal auch kämpft. Sie erfordern Präzision, Timing und Geschicklichkeit, was sie sowohl für Gelegenheitsspieler als auch für Hardcore-Gamer jeden Alters attraktiv macht. Heute existieren Jump &#8217;n&#8216; Run-Spiele nicht nur in 2D sondern auch in 3D, was sie noch herausfordernder macht. Auch Hintergrundgeschichten wurden in das Genre integriert.</p>
<p><b>Rollenspiele (RPG)</b></p>
<p>Die Geschichte der Rollenspiele reicht weit in die Zeit vor der Verbreitung von Videospielen zurück. Bereits 1824 entwickelt der preußische Georg von Reisswitz ein Spiel, mit dem Kriegshandlungen am Konferenztisch simuliert werden konnten, wie der Podcast <a href="https://geschichtspodcasts.de/episode/geung-55/vom-preussischen-kriegsspiel-zu-warhammer-40k/geschichte-ungenugend" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">„Geschichte: ungenügend!“</a> in einer Folge zur Entwicklung des Rollenspiels Warhammer berichtet. Noch heute werden Rollenspiele sowohl on- als auch offline gespielt und bieten den Spielern die Möglichkeit, in riesige, fiktive Welten einzutauchen, epische Abenteuer zu erleben und Charaktere zu entwickeln. In vielen RPGs bleibt es dabei dem Spieler überlassen, ob er sich lieber mit Mitspielern auf die Reise begeben oder alleine Missionen erfüllen möchte.</p>
<p><b>Shooter </b></p>
<p>Dieses, oft als Ballerspiele bezeichnete Genre, hat nicht unbedingt den besten Ruf, dabei erfordern die Spiele weit mehr als stumpfes vor sich hin ballern und gelten als eines der einflussreichsten Spielegenres. Sie erfordern strategisches Denken, Teamarbeit und schnelle Reflexe, um erfolgreich zu sein, und haben so eine eigene Subkultur innerhalb der Gaming-Community geschaffen, deren beste Spieler sich in eSport-Turnieren untereinander messen.</p>
<p><b>Simulationen</b></p>
<p>Bekanntestes Beispiel dieser Art dürfte die Spielereihe „Die Sims“ sein, bei der es darum geht, eine Familie oder Gruppe an Menschen zu kreieren, Häuser zu bauen und die Karriere sowie das soziale Leben der Charaktere zu lenken. Es gibt aber auch sehr spezielle Simulationsspiele wie den Landwirtschafts-Simulator oder den Football-Manager. Simulationsspiele zeichnen sich durch ihre realitätsnahe Darstellung von Umgebungen und Situationen aus. Ob es darum geht, eine virtuelle Farm zu managen, eine Stadt zu bauen, ein Flugzeug zu steuern oder das Leben eines Astronauten im Weltall zu erleben, diese Spiele lassen die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen und stellen Spieler vor oft harte Herausforderungen und Entscheidungen. In vielen Fällen dienen Simulationsspiele aber nicht nur der Unterhaltung, sondern können auch als Training für reale Situationen herangezogen werden, wie etwa ein Flugsimulator.</p>
<p><b>Sportspiele</b></p>
<p>Beliebte Sportarten finden natürlich auch in der virtuellen Welt eine Anhängerschaft, wie etwa die FIFA-Spielereihe beim Fußball. Hier geht es um taktisches Denken und strategische Entscheidungen sowie schnelle Reaktionsfähigkeit.</p>
<p><b>Puzzle- und Kartenspiele</b></p>
<p>Wer eher Lust auf kurzweiligen Zeitvertreib hat, ohne sich ganz auf ein Spiel einzulassen, wird bei den vielen unterschiedlichen Puzzle- und Kartenspielen fündig, sei es eine schnelle Runde Solitaire am Computer, ein Level Candy Crush auf dem Smartphone oder – ganz retro – Tetris auf dem fast schon antiken Gameboy. Dabei geht es darum, knifflige Rätsel zu lösen, Muster zu erkennen und vorausschauend zu planen.</p>
<p><b>Kampfspiele/Beat ’em up</b></p>
<p>Bei Kampf- oder Martial-Art-Spielen geht es darum, sich dem Zweikampf mit einem Gegner zu stellen und ihn mit möglichst beeindruckenden Moves zu besiegen. Bekannte Vertreter sind beispielsweise die Reihen „Street Fighter“ und „Tekken“. Spiele dieser Art erfordern Geschicklichkeit, vorausschauendes Denken und Reaktionsfähigkeit – oder einfach schnelle Finger, die wahllos auf dem Controller herumtippen, wie böse Zungen behaupten.</p>
<p>„Gerade in der älteren Generation hält sich hartnäckig die Meinung, dass Videospiele lediglich Zeitverschwendung wären. Doch wer so etwas behauptet, verkennt, wie vielfältig die Gaming-Welt ist“, führt Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e.V., einem der Mitveranstalter von SpardaSurfSafe, aus. Klar, in erster Linie sollen Spiele unterhalten. Je nachdem, für welches Genre man sich entscheidet, werden bestimmte Kompetenzen gefordert und trainiert, die auch im echten Leben von Bedeutung sind: Geduld, Hand-Augen-Koordination, Geschicklichkeit, strategisches Denken und vieles mehr. Nicht umsonst kommen Videospiele mittlerweile auch im medizinischen Bereich, etwa in der Geriatrie oder bei der Rehabilitation zum Einsatz. Man sollte Videospiele also nicht einfach als unnötige Zeitfresser abtun, ohne sich damit näher zu befassen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema stehen auf der Webseite von SpardaSurfSafe unter <a href="https://www.spardasurfsafe-bw.de/music-movies-games/e0e290ca-a134-4e92-a7c9-aa7f90e8ff7a" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.spardasurfsafe-bw.de/music-movies-games/e0e290ca-a134-4e92-a7c9-aa7f90e8ff7a</a>  zur Verfügung.</div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die 8com GmbH &amp; Co. KG</div>
<p>&Uuml;ber SpardaSurfSafe &ndash; eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-W&uuml;rttemberg</p>
<p>Veranstalter und Tr&auml;ger von SpardaSurfSafe ist die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-W&uuml;rttemberg, die gemeinsam mit dem Kultusministerium Baden-W&uuml;rttemberg, dem Verein Sicherheit im Internet e. V. und dem Landesmedienzentrum Baden-W&uuml;rttemberg das Gro&szlig;projekt im achten Jahr durchf&uuml;hrt. In Kooperation mit den IT-Sicherheitsexperten der 8com GmbH &amp; Co. KG wurde ein Konzept entwickelt, das die Sch&uuml;ler im Rahmen des Unterrichts im Umgang mit den Neuen Medien aufkl&auml;rt. &bdquo;SpardaSurfSafe ist f&uuml;r uns ein Herzensprojekt, das wir mittlerweile in 32 verschiedenen St&auml;dten in Baden-W&uuml;rttemberg durchgef&uuml;hrt haben. Rund 450.000 Teilnehmer konnten seit dem Start von dem Programm profitieren. Daf&uuml;r bekommen wir durchweg positives Feedback von den Teilnehmern, ob Sch&uuml;ler, Eltern oder Lehrer&ldquo;, erkl&auml;rt Martin Hettich, Stiftungsratsvorsitzender der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-W&uuml;rttemberg.</p>
</div>
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<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>8com GmbH &amp; Co. KG<br />
Europastra&szlig;e 32<br />
67433 Neustadt an der Weinstra&szlig;e<br />
Telefon: +49 (6321) 48446-0<br />
Telefax: +49 (6321) 48446-29<br />
<a href="http://www.8com.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.8com.de</a></div>
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Felicitas Kraus<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (30) 30308089-14<br />
E-Mail: &#107;&#114;&#097;&#117;&#115;&#064;&#113;&#117;&#097;&#100;&#114;&#105;&#103;&#097;&#045;&#099;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Julia Olmscheid<br />
Head of Communications<br />
Telefon: +49 (6321) 484460<br />
E-Mail: &#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#056;&#099;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101;
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
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                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/8com-gmbh-co-kg-neustadt-an-der-weinstrasse" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Stories der 8com GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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		<item>
		<title>Gefährlicher Schlankheitswahn im Netz</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2023/11/16/gefaehrlicher-schlankheitswahn-im-netz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma 8com]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 11:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[a&n&a]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für fast jede Vorliebe und jedes Interesse gibt es im Internet die passenden Webseiten und Foren, wo sich Gleichgesinnte zusammenfinden.&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/11/16/gefaehrlicher-schlankheitswahn-im-netz/" data-wpel-link="internal">Gefährlicher Schlankheitswahn im Netz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Für fast jede Vorliebe und jedes Interesse gibt es im Internet die passenden Webseiten und Foren, wo sich Gleichgesinnte zusammenfinden. Doch während das bei Menschen, die gerne stricken, Sport treiben oder Rollenspiele spielen eine gute Sache ist, gibt es auch Themen, wo der Einfluss aus dem Netz gefährlich werden kann. Ein Beispiel dafür sind Essstörungen. Unter Hashtags wie #proana, #thinspo oder #thinspiration finden sich Bilder von abgemagerten Körpern, die als Vorbilder gefeiert werden. SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, klärt über diesen gefährlichen Trend auf.</b></p>
<p>Als Eugenia Cooney im Jahr 2011 ihren YouTube-Kanal startete, war sie ein junges, schlankes Mädchen, das mit sogenannten Haul-Videos, Cosplay und Vlogs schnell eine große Anhängerschaft fand. Heute hat sie 2,15 Millionen Abonnenten auf YouTube, war 2020 als YouTuber des Jahres bei den Shorty Awards nominiert und gilt als eine der ersten Influencerinnen – und leider auch als eine der kontroversesten, denn Eugenia Cooney leidet seit Jahren ganz offensichtlich an einer ausgeprägten Essstörung. Unter ihren Videos häufen sich die Kommentare besorgter Fans, die sie regelrecht anflehen, sich Hilfe zu suchen, da sie ernsthaft um ihr Leben fürchten. Bislang jedoch ohne Erfolg. Dabei wird die Influencerin immer dünner und dünner. Allerdings scheint die Aufmerksamkeit, die sie damit auch nach mehr als 10 Jahren auf sich zieht, für Cooney wichtiger zu sein als ihre Gesundheit.</p>
<p>Doch es gibt nicht nur besorgte Stimmen unter den Videos der Influencerin. Einige feiern sie sogar als Vorbild und eifern ihr nach. „Tatsächlich ist Eugenia Cooney längst nicht die einzige offensichtlich magersüchtige Influencerin, wenn auch wohl eine der bekanntesten. Sogenannte Pro-Ana-Webseiten und -Foren propagieren diese unterernährten Körper und beeinflussen damit besonders junge Mädchen und Frauen“, warnt Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e.V., einem der Mitveranstalter von SpardaSurfSafe.</p>
<p>Auch auf Instagram und TikTok finden sich unzählige solcher Inhalte – und das obwohl zumindest Instagram die bekanntesten Hashtags #thinspiration, #thinspo, #proanorexia und #probulimia bereits 2012 verboten hat. Doch mit solchen Verboten lässt sich dem ungesunden Magerwahn im Netz nicht beikommen, denn dann werden die gefährlichen Inhalte eben einfach unter neuen Hashtags verbreitet. Beispiele für solche Trends sind etwa die sogenannte Thigh Gap Challenge. Konkret geht es bei diesem fragwürdigen „Schönheitsideal“ darum, dass bei aufrechtem Stand und bei geschlossenen Beinen ein freier Zwischenraum zwischen den beiden Oberschenkeln erkennbar sein soll. Das mag bei leichten O-Beinen ja möglich sein, doch ansonsten lässt sich diese Lücke nur durch einen extrem abgemagerten Körper erreichen. Das gleiche gilt für die Bikini Bridge, bei der das Bikini-Höschen beim Liegen oder sogar beim Stehen nicht aufliegen darf, und für die A4-Challenge, bei der die Taille schmaler sein soll als ein A4-Papier im Hochformat. Nur zur Erinnerung: Die kurze Seite eines A4-Papiers ist 21cm lang.</p>
<p>Eugenia Cooney ist natürlich ein Extrembeispiel. Doch der Schlankheitswahn im Netz ist weit verbreitet und reicht von Fitness-Influencern über selbsternannte Diätexperten bis hin zu eben solchen Extremen. Erschwerend kommt hinzu, dass nicht alles, was uns Influencer und TV-Stars zeigen, der Realität entspricht, denn die Bilder werden mit Photoshop und Filtern soweit es geht an die Idealvorstellung angepasst. Vor allem die Schönheitsideale, die Influencer ausrufen, und deren vermeintliche Geheimtipps sind mit Vorsicht zu genießen. Erst recht, wenn sie uns ganz bestimmte Diätpräparate oder Fitness-Programme gleich mit verkaufen möchten.</p>
<p>Umso wichtiger ist es, eine kritische Distanz zu den fragwürdigen Schönheitsidealen zu wahren und sich bewusst zu machen, dass auch die Influencer und Models ihre Bilder meist bearbeiten müssen, nur um einem vermeintlichen Ideal nahezukommen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema, sowie Adressen zu Hilfsangeboten bei Essstörungen stehen auf der Webseite von SpardaSurfSafe unter <a href="https://www.spardasurfsafe-bw.de/trends-phenomenons/7813c1ba-a2db-4f89-9f22-0164bece2d52" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://www.spardasurfsafe-bw.de/trends-phenomenons/7813c1ba-a2db-4f89-9f22-0164bece2d52</a> zur Verfügung.</div>
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<div>Über die 8com GmbH &amp; Co. KG</div>
<p>&Uuml;ber SpardaSurfSafe &ndash; eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-W&uuml;rttemberg</p>
<p>Veranstalter und Tr&auml;ger von SpardaSurfSafe ist die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-W&uuml;rttemberg, die gemeinsam mit dem Kultusministerium Baden-W&uuml;rttemberg, dem Verein Sicherheit im Internet e. V. und dem Landesmedienzentrum Baden-W&uuml;rttemberg das Gro&szlig;projekt im zw&ouml;lften Jahr durchf&uuml;hrt. In Kooperation mit den IT-Sicherheitsexperten der 8com GmbH &amp; Co. KG wurde ein Konzept entwickelt, das die Sch&uuml;ler im Rahmen des Unterrichts im Umgang mit den Neuen Medien aufkl&auml;rt. &bdquo;SpardaSurfSafe ist f&uuml;r uns ein Herzensprojekt, das wir mittlerweile in 32 verschiedenen St&auml;dten in Baden-W&uuml;rttemberg durchgef&uuml;hrt haben. Rund 450.000 Teilnehmer konnten seit dem Start von dem Programm profitieren. Daf&uuml;r bekommen wir durchweg positives Feedback von den Teilnehmern, ob Sch&uuml;ler, Eltern oder Lehrer&ldquo;, erkl&auml;rt Patrick L&ouml;ffler vom Verein Sicherheit im Internet e. V.</p>
</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2023/11/16/gefaehrlicher-schlankheitswahn-im-netz/" data-wpel-link="internal">Gefährlicher Schlankheitswahn im Netz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Body Positivity – unrealistische Schönheitsideale adieu!</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2022/01/17/body-positivity-unrealistische-schoenheitsideale-adieu/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma 8com]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 09:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[all]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2022/01/17/body-positivity-unrealistische-schoenheitsideale-adieu/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die perfekten Gesichter und Körper von Influencern und Stars im Internet verfestigen bei vielen, gerade jungen Beobachtern, den Eindruck: „So&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2022/01/17/body-positivity-unrealistische-schoenheitsideale-adieu/" data-wpel-link="internal">Body Positivity – unrealistische Schönheitsideale adieu!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Die perfekten Gesichter und Körper von Influencern und Stars im Internet verfestigen bei vielen, gerade jungen Beobachtern, den Eindruck: „So musst du aussehen, um beliebt und erfolgreich zu sein.“ Die Tatsache, dass diese vermeintlich makellosen Menschen auf ihren Bildern und Videos in den sozialen Medien häufig mehr Schein als Sein sind, wird oft vergessen. Doch es gibt eine Bewegung, die sich diesen Hochglanz-Profilen entgegenstellt: das Body Positivity Movement. SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, zeigt, was es damit auf sich hat, welche prominenten Vertreter es gibt und erklärt, warum auch immer wieder Kritik an der Body Positivity laut wird.</b></p>
<p>Liebe deinen Körper so, wie er ist! Diese Botschaft verbreitet die Body-Positivity-Bewegung (kurz: BoP) und möchten so einen Kontrapunkt zu den tausenden auf Hochglanz getrimmten Werbe- und Influencer-Fotos in den sozialen Medien setzen. Egal, ob groß oder klein, dick oder dünn: Jeder Mensch ist schön und sollte sich so lieben wie er oder sie ist. Doch das ist angesichts der makellosen Models, Schauspielerinnen oder Influencer, die wir alle tagtäglich in der Werbung, in Filmen und im Internet sehen, nicht immer einfach. Vor allem junge Menschen neigen dazu, sich zu vergleichen und ihren Vorbildern nachzueifern. Wer dann ein Speckröllchen zu viel auf den Rippen hat oder auf eine andere Art nicht dem gängigen Schönheitsideal entspricht, gerät schnell ins Abseits und leidet.</p>
<p>Viele vergessen dabei, dass es sich bei den Hochglanzbildern der Influencer und Werbeindustrie auch nicht um ein originalgetreues Abbild der Realität handelt. „Was hier gezeigt wird, ist meist durch Filter und Bildbearbeitung perfektioniert worden, damit die Dellen am Oberschenkel oder der Pickel an der Stirn verschwinden. Auch durch die richtige Pose, den optimalen Kamerawinkel und Luftanhalten kann man auf Fotos einige Pfunde wegschummeln oder sich eine Wespentaille verpassen“, erklärt Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e. V., einem der Mitveranstalter von SpardaSurfSafe. „Menschen in ihrem natürlichen, unretouchierten Zustand sieht man hingegen leider nur selten. Hier setzt die Body-Positivity-Bewegung an.“</p>
<p>Auch viele Promis sind Verfechter der Bewegung und wollen sich nicht mehr in das enge Raster des gängigen Schönheitsideals zwängen lassen. Prominentes Beispiel: Sängerin Lizzo, die sich von ihrer Körperfülle nicht davon abhalten lässt, in knappen Bühnenoutfits aufzutreten und die Charts zu stürmen.</p>
<p>Doch Body Positivity beinhaltet weit mehr als nur einen Gegenentwurf zum sogenannten Fat-Shaming. Das Model Winnie Harlow mit jamaikanischen Wurzeln ist trotz, oder gerade wegen, einer Pigmentstörung, durch die sie am ganzen Körper weiße Flecken aufweist, zu einem der bekanntesten Gesichter der Modebranche aufgestiegen. Auch die US-Schauspielerin Jamie Brewer hat sich gegen die Konventionen durchsetzen können und sich trotz Down-Syndrom eine erfolgreiche Karriere im Showbusiness aufgebaut.</p>
<p>Trotz all der positiven Aspekte der Body-Positivity-Bewegung gibt es auch Widerspruch. So werfen Kritiker den Verfechtern immer wieder vor, einen ungesunden Lebensstil zu glorifizieren, da mit Übergewicht in vielen Fällen auch gesundheitliche Probleme einhergehen. Hinzu kommt der Verdacht der sogenannten Toxic Body Positivity. Toxische Positivität entsteht immer dann, wenn man geradezu zwanghaft immer das Positive herausstellt und negative Gefühle verdrängt. Ein Beispiel: Nach dem Ende einer Beziehung verspüren viele Menschen Trauer. Das ist normal und es braucht Zeit, die Gefühle zu verarbeiten. Gibt man sich diese nicht, weil man dem vermeintlich schlechten Denken keinen Raum geben will, kann das der Psyche langfristig schaden. Dieses Konzept lässt sich auch auf die Body Positivity übertragen. Soziale Medien und die Body-Positivity-Bewegung können uns unter Druck setzen, indem sie uns das Gefühl geben, dass wir uns in Bezug auf unseren Körper immer „gut“ fühlen sollten, unabhängig von seinem Gesundheitszustand. Doch wie soll das funktionieren, wenn wir etwa unter Schmerzen leiden oder uns eben nicht gut fühlen, so wie wir sind? Sollen wir uns dann zusätzlich schlecht fühlen, weil es uns nicht gelingt, unseren Körper zu lieben?</p>
<p>Selbst die Stars der Body Positivity sehen sich immer wieder Angriffen aus dem Lager der Anhänger der Bewegung ausgesetzt. So musste sich etwa Lizzo den Vorwurf gefallen lassen, sie hätte ihre Fans verraten, nachdem sie mit einer Saftkur einige Pfunde verloren hatte. Auch Sängerin Adele, die sich gerade mit einem neuen Album – und einer neuen Figur – zurückmeldete, musste sich mit enttäuschten Fans auseinandersetzen, die sich mit der erschlankten Sängerin scheinbar nicht mehr identifizieren konnten oder wollten.</p>
<p>Einen Ausweg aus diesem Dilemma hat Lizzo beispielsweise im Prinzip der Body Neutrality gefunden. Dabei konzentriert man sich auf die Dinge, die der eigene Körper leisten kann, anstatt sich auf sein Aussehen zu fokussieren. Deutlich wird der Unterschied an einem Beispiel. Ein Anhänger der Body Positivity würde sagen: „Ich liebe meine Beine inklusive Cellulite und Besenreißern. Ich liebe meine Oberarme, auch wenn sie speckig sind.“, wohingegen ein Verfechter der Body Neutrality erklären würde: „Ich liebe meine Beine, weil sie mich von A nach B bringen. Ich liebe meine Arme, weil ich damit meine Liebsten umarmen kann.“ Doch auch an dieser Sichtweise gibt es Kritik, denn gerade Menschen mit Behinderung oder Krankheiten, deren Körper manche Dinge nicht leisten können, könnte es mitunter schwerfallen, ihren Körpern auf diese Art und Weise neutral gegenüberzustehen und sich nur auf seine Fähigkeiten zu konzentrieren.</p>
<p>Doch egal, ob man sich als Anhänger der Body Positivity oder der Body Neutrality versteht, beiden Bewegungen ist gemein, dass sie die Ausgrenzung anderer aufgrund ihres Aussehens verurteilen und bekämpfen wollen. Und: Es gibt Raum für beide Bewegungen, sagen Experten. Menschen können zu unterschiedlichen Zeiten in ihrem Leben oder aus unterschiedlichen Gründen von Körperneutralität und Körperpositivität profitieren. Welche der beiden Gemeinschaften individuell besser passt, muss jeder für sich selbst entscheiden.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema stehen auf der Webseite von SpardaSurfSafe unter <a href="http://www.spardasurfsafe-bw.de" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">www.spardasurfsafe-bw.de</a> zur Verfügung.</div>
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<div>Über die 8com GmbH &amp; Co. KG</div>
<p>&Uuml;ber SpardaSurfSafe &#8211; eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-W&uuml;rttemberg | </p>
<p>Veranstalter und Tr&auml;ger von SpardaSurfSafe ist die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-W&uuml;rttemberg, die gemeinsam mit dem Kultusministerium Baden-W&uuml;rttemberg, dem Verein Sicherheit im Internet e. V. und dem Landesmedienzentrum Baden-W&uuml;rttemberg das Gro&szlig;projekt im achten Jahr durchf&uuml;hrt. In Kooperation mit den IT-Sicherheitsexperten der 8com GmbH &amp; Co. KG wurde ein Konzept entwickelt, das die Sch&uuml;ler im Rahmen des Unterrichts im Umgang mit den Neuen Medien aufkl&auml;rt. &quot;Wir haben das Konzept in den vergangenen Jahren erfolgreich in 32 verschiedenen St&auml;dten in Baden-W&uuml;rttemberg mit rund 420.000 Teilnehmern durchgef&uuml;hrt. Daf&uuml;r bekommen wir durchweg positives Feedback von den Teilnehmern, ob Sch&uuml;ler, Eltern oder Lehrer&quot;, erkl&auml;rt Patrick L&ouml;ffler vom Verein Sicherheit im Internet e. V.</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2022/01/17/body-positivity-unrealistische-schoenheitsideale-adieu/" data-wpel-link="internal">Body Positivity – unrealistische Schönheitsideale adieu!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<title>Der neue 5G-Standard – Ein Paradies für Hacker</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2019/10/21/der-neue-5g-standard-ein-paradies-fuer-hacker/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma 8com]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2019 06:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[8com]]></category>
		<category><![CDATA[botnets]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutschland ist derzeit im weltweiten Vergleich bezüglich Mobilfunkgeschwindigkeit und -abdeckung weit abgeschlagen. Mit 5G soll sich dies ändern, verkündete die&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2019/10/21/der-neue-5g-standard-ein-paradies-fuer-hacker/" data-wpel-link="internal">Der neue 5G-Standard – Ein Paradies für Hacker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text">Deutschland ist derzeit im weltweiten Vergleich bezüglich Mobilfunkgeschwindigkeit und -abdeckung weit abgeschlagen. Mit 5G soll sich dies ändern, verkündete die Bundesregierung, doch noch steckt der Ausbau und Einsatz des LTE-Nachfolgers in den Kinderschuhen. Dabei wird das Mobilfunknetz der fünften Generation das Potenzial für bis zu zehnmal schnellere Downloads bieten und die Art und Weise, wie wir kommunizieren, arbeiten und Videos streamen, grundlegend verändern. Doch Sicherheitsexperten gehen auch davon aus, dass die höheren Geschwindigkeiten Hackern die Möglichkeit bietet, mehr Geräte anzugreifen und größere Cyberangriffe zu starten.</p>
<p>Dabei sehen die Experten das Problem nicht in der Sicherheit der 5G-Technologie an sich, obwohl schon offensichtliche Schwachstellen in der Technologie aufgedeckt wurden. Ein Beispiel: Angreifer haben die Möglichkeit, gefälschte mobile Basisstationen zu benutzen, um Informationen zu stehlen. Als schwaches Glied in der Kette wird die Kommunikation zwischen den Geräten gesehen, die mit dem Internet verbunden sind. Als signifikante Verbesserungen gegenüber 4G gelten hingegen die stärkere Verschlüsselung von Daten durch 5G und die bessere Verifizierung von Netzwerknutzern.</p>
<p>Der rasche Vormarsch von IoT-Geräten in Unternehmen und privaten Haushalten bietet Cyberkriminellen eine breite Angriffsfläche. Laut einer Untersuchung des Forschungsunternehmens Gartner, werden die mit dem Internet verbundenen Geräte bis 2021 von weltweit 14,2 Mrd. bis auf 25 Mrd. steigen.</p>
<p>Die schiere Anzahl der vernetzten Geräte erhöht natürlich die Sicherheitsanforderungen. Hacker neigen dazu, sich auf neue Technologien zu konzentrieren, da diese oft anfälliger für Angriffe sind als etablierte Technologien. So ist nicht auszuschließen, dass die Sicherheit bei einigen IoT-Geräten lückenhaft ist, insbesondere bei preiswerten und stromsparenden Geräten. Das bietet Hackern die Möglichkeit das World Wide Web auf Geräte mit Sicherheitslücken oder Fehlkonfigurationen, zum Beispiel voreingestellten Zugangsdaten mit denen sie verkauft wurden, zu scannen. „Die Wahrscheinlichkeit, ein IoT-Gerät zu finden, das nicht richtig eingerichtet wurde oder ein schwaches Passwort hat, ist ziemlich hoch“, weiß Götz Schartner, Geschäftsführer des Cybersicherheitsunternehmens 8com.</p>
<p>In der Vergangenheit dienten IoT-Geräte Hackern schon einige Male als Einfallstor. Vor allem im Falle des Mirai Botnets im Jahr 2016, als Hunderttausende von Kameras, Routern und digitalen Videorekordern eingesetzt wurden, um die Webseiten von Twitter, Spotify und der New York Times mit DDOS-Angriffen lahmzulegen.</p>
<p>5G bietet Cyberkriminellen nun den Vorteil, dass sie von Geräten, die online sind, mit viel höherer Geschwindigkeit sensible Daten oder Kundeninformationen extrahieren und herunterladen können. Da sich IoT-Geräte direkt mit dem mobilen Internet verbinden, müssen Hacker die strengere Sicherheit von Heim- oder Firmennetzwerken nicht umgehen. Darüber hinaus besteht das Risiko, dass Unternehmen, die 5G verwenden, anfälliger werden könnten, wenn die Sicherheitssoftware von Kühlschränken, Rauchmeldern und anderen IoT-Geräten nicht aktuell gehalten wird.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die 8com GmbH &amp; Co. KG</div>
<p>&Uuml;ber die 8com GmbH &amp; Co. KG</p>
<p>Das 8com Cyber Defense Center sch&uuml;tzt die digitalen Infrastrukturen von 8coms Kunden effektiv vor Cyberangriffen. Es beinhaltet ein Security Information and Event Management (SIEM), Vulnerability Management sowie professionelle Penetrationstests. Zudem bietet es den Aufbau und die Integration eines Information Security Management Systems (ISMS) inklusive Zertifizierung nach g&auml;ngigen Standards. Awareness-Ma&szlig;nahmen, Security Trainings und ein Incident Response Management runden das Angebot ab.</p>
<p>8com geh&ouml;rt zu den f&uuml;hrenden Anbietern von Awareness-Leistungen und Informationssicherheit in Europa. Seit 15 Jahren ist das Ziel von 8com, Kunden die bestm&ouml;gliche Leistung zu bieten und gemeinsam ein &ouml;konomisch sinnvolles, aber trotzdem m&ouml;glichst hohes Informationssicherheitsniveau zu erzielen. Durch die einzigartige Kombination aus technischem Know-how und direkten Einblicken in die Arbeitsweisen von Cyberkriminellen k&ouml;nnen die Cyber-Security-Experten bei ihrer Arbeit auf fundierte Erfahrungswerte zur&uuml;ckgreifen.</p>
</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
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<li>
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                    </li>
</ul></div>
<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
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<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2019/10/21/der-neue-5g-standard-ein-paradies-fuer-hacker/" data-wpel-link="internal">Der neue 5G-Standard – Ein Paradies für Hacker</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Radikalisierung im Internet</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2019/09/17/radikalisierung-im-internet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma 8com]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 06:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kinder und Jugendliche werden im Netz zunehmend radikalem Gedankengut ausgesetzt. Islamisten und Rechte verstehen es geschickt, die vielen Möglichkeiten des&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2019/09/17/radikalisierung-im-internet/" data-wpel-link="internal">Radikalisierung im Internet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Kinder und Jugendliche werden im Netz zunehmend radikalem Gedankengut ausgesetzt. Islamisten und Rechte verstehen es geschickt, die vielen Möglichkeiten des Internets zu nutzen, um genau diese besonders beeinflussbare Zielgruppe auf ihre Seite zu ziehen. SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda Bank Baden-Württemberg, wirft einen Blick auf die wichtigsten Kommunikationskanäle und zeigt, welche Faktoren eine Rolle spielen.</b></p>
<p>Immer wieder liest man Schlagzeilen über Schülerinnen, die aus dem sicheren Deutschland in die Kriegsgebiete in Syrien ziehen. Aus Liebe zu einem IS-Kämpfer, wie sie selbst betonen, und für die „gerechte Sache“. Mädchen aus ganz normalen Familien. Auch der Weg des mittlerweile getöteten IS-Stars Denis Cuspert, der unter dem Pseudonym Deso Dogg vor seinem Aufstieg in der Terrororganisation eine mäßig erfolgreiche Karriere als Rapper hingelegt hat, gibt Außenstehenden Rätsel auf. Ähnlich sieht es mit anderen radikalen Strömungen wie dem Rechtsextremismus aus. Wie kommen diese normalen Jugendlichen mit derart radikalem Gedankengut in Berührung? Welche Kanäle und Methoden nutzen die Anwerber, um neue Mitglieder zu rekrutieren?</p>
<p>„Demagogen, die beeinflussbare Persönlichkeiten für ihre radikalen Ideen ausgenutzt haben, gab es während der gesamten Menschheitsgeschichte, heute stehen ihnen jedoch ganz andere Mittel und Wege zur Verfügung, um ihre Verführungskünste weltweit an den Mann zu bringen“, weiß Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e.V., einem der Mitveranstalter von SpardaSurfSafe. „Gerade online sprechen Radikale gezielt Jugendliche an, die aufgrund ihres Alters besonders beeinflussbar und anfällig für radikale Ideen sind. Zu Hause fühlen sie sich missverstanden und von den Eltern kontrolliert. Das Versprechen von mehr Freiheit und Gemeinschaft ist da natürlich verlockend.“</p>
<p>Doch wie finden die Radikalen passende „Opfer“? Hier müsse man zwischen gezielter Ansprache und der Verbreitung der Ideen und Propaganda allgemein unterscheiden, führt Schartner aus. So werden einerseits passende Inhalte auf Plattformen wie YouTube, in den sozialen Netzwerken oder auf Webseiten und Blogs platziert. Der Aufbau dieser Inhalte zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass der politische oder weltanschauliche Gegner als unmenschlich und böse dargestellt wird. So werden negative Gefühle gegenüber dem Status Quo geschürt. Im Gegensatz dazu werden die eigenen Ideen und Ideale als ausnahmslos gut, ja geradezu als paradiesisch dargestellt. Zusätzlich wird mit Storytelling gearbeitet, um die Zielgruppe bei der Stange zu halten. „Außerdem werden Foren genutzt, in denen Jugendliche gezielt angesprochen werden. Zuerst werden in offenen Chats mit vielen Teilnehmern Posts platziert. Wer darauf anspringt, wird in einen privaten Chat gelockt und ganz bewusst immer weiter manipuliert“, erklärt der Experte. Eine Gefahr birgt hier auch die Personalisierung von Inhalten in den sozialen Netzwerken: „Wer einmal eine bestimmt Seite besucht hat oder gewisse Stichwörter gegoogelt hat, bekommt daraufhin weitere, ähnliche Inhalte ausgespielt.“</p>
<p>Doch wie sollten Eltern reagieren, die eine Veränderung an ihren Kindern feststellen und eine Radikalisierung befürchten? Dazu rät Schartner: „Erwachsene sollten nicht mit Strafen oder Verboten reagieren, denn das könnte die Jugendlichen weiter in die Arme der Radikalen treiben. Vielmehr sollte man die Gründe für eine Zuwendung zu derartigen Inhalten hinterfragen und das Gespräch suchen, denn statt Vorwürfen und Strafen brauchen diese Jugendlichen vor allem Verständnis, Geborgenheit und vielleicht einen anderen Blick auf die Realität.“</p>
<p>Über SpardaSurfSafe:</p>
<p>Veranstalter und Träger von SpardaSurfSafe ist die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, die gemeinsam mit dem Kultusministerium Baden-Württemberg, dem Verein Sicherheit im Internet e. V. und dem Landesmedienzentrum Baden-Württemberg das Großprojekt im sechsten Jahr durchführt. In Kooperation mit den IT-Sicherheitsexperten der 8com GmbH &amp; Co. KG wurde ein Konzept entwickelt, das die Schüler im Rahmen des Unterrichts im Umgang mit den Neuen Medien aufklärt. „Wir haben das Konzept in den vergangenen Jahren erfolgreich in 23 verschiedenen Städten in Baden-Württemberg mit mittlerweile rund 320.000 Teilnehmern durchgeführt. Dafür bekommen wir durchweg positives Feedback von den Teilnehmern, ob Schüler, Eltern oder Lehrer“, erklärt Patrick Löffler vom Verein Sicherheit im Internet e. V.</p></div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>8com GmbH &amp; Co. KG<br />
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67433 Neustadt an der Weinstra&szlig;e<br />
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Telefax: +49 (6321) 48446-29<br />
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		<title>Podcasts – die Nachfolger des Radios?</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2019/01/15/podcasts-die-nachfolger-des-radios/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma 8com]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2019 12:27:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Zeiten des Streamings erscheint das Radio vielen Menschen irgendwie aus der Zeit gefallen – man kann das Programm nicht&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>In Zeiten des Streamings erscheint das Radio vielen Menschen irgendwie aus der Zeit gefallen – man kann das Programm nicht selbst bestimmen, muss zu bestimmten Zeiten für bestimmte Sendungen einschalten und dann läuft zwischendurch auch noch Werbung. Kein Wunder, dass man sich Alternativen sucht! Fündig wurden viele bei Podcasts und tatsächlich wächst das Angebot rapide an. SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, hat sich genauer angesehen, was es mit diesen oft kostenlosen, manchmal rein unterhaltsamen und mitunter hilfreichen Hörstücken aus dem Netz auf sich hat.</b></p>
<p>Heute ist man es gewohnt, dass man sich das eigene Unterhaltungsprogramm immer und überall selbst zusammenstellen kann. Streaming-Anbietern, Mediatheken und YouTube sei Dank! Normales Fernsehen mit festen Sendezeiten erscheint da eher unattraktiv. Ähnlich geht es dem Radio, bei dem man zwar zwischen verschiedenen Sendern für verschiedene Zielgruppen wählen kann, aber dann das nehmen muss, was eben gerade läuft – und wenn es zum X-ten Mal der unheimlich nervige Werbejingle von Firma XYZ mitten im Interview mit dem Lieblingskünstler ist. Doch die Konsumgewohnheiten ändern sich und immer weniger Leute finden sich mit diesen geringen Einflussmöglichkeiten ab. Eine mögliche Alternative: Podcasts, die man sich ganz nach den eigenen Vorlieben aussuchen und herunterladen kann. Die Auswahl sowohl an deutsch- als auch an fremdsprachigen Podcasts ist gewaltig und wächst konstant weiter. Es gibt Talk-Formate, Hörspiele, Selbsthilfe-, Lern- und Reisetipps, Podcasts für Mütter, für Singles, für Berufseinsteiger, für Kinder, oder für Hundehalter – kurz: es gibt kaum ein Thema, zu dem es keinen Podcast gibt. Auch viele Radiosender stellen ihre Programme als Stream und als Podcast im Netz zur Verfügung.</p>
<p>„Die Auswahl bei einem derart großen Angebot fällt nicht immer leicht. Hat man jedoch einen Podcast gefunden, der einem gefällt, bekommt man durch den Seriencharakter immer wieder neuen Hörstoff geliefert“, erklärt Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e. V., einem der Mitveranstalter von SpardaSurfSafe, den Reiz der Podcasts. „Hinzu kommt, dass sie zumeist kostenlos, nicht an Sendezeiten gebunden und über das Netz überall verfügbar sind.“ Wie beliebt Podcasts auch in Deutschland mittlerweile sind, zeigen die Nutzerzahlen. Sie sind insbesondere in den vergangenen zwei Jahren deutlich gestiegen, bei den 30- bis 49-Jährigen hat sich die Zahl der Hörer laut einer Bitkom-Umfrage aus dem Jahr 2018 von 14 auf 30 Prozent sogar mehr als verdoppelt. Besonders Nachrichten und Politik sowie Film und Fernsehen scheinen die Deutschen dabei zu interessieren, gefolgt von Comedy, Sport und Freizeit sowie Musik, wie die Umfrage ergab.</p>
<p>„Konsumiert werden können Podcasts sowohl am Computer als auch mobil über Smartphone oder Tablet“, erklärt Schartner. Entsprechende Apps stehen kostenfrei sowohl bei Google Play als auch im App Store zur Verfügung. Hier kann man seine Lieblings-Podcasts abonnieren, einzelne Folgen herunterladen oder Benachrichtigungen zu neuen Inhalten hinterlegen. Bleibt nur die Frage: Wie finde ich den geeigneten Podcast? Auch hierfür hat der Experte Tipps. Viele große Streaming-Anbieter wie iTunes, Audible oder Spotify bieten neben Musik und Hörbüchern auch Podcasts an. Hier kann man thematisch suchen oder einfach stöbern. Grundsätzlich sollte man sich überlegen, ob man lieber ein Talk- oder Interview-Format hören will, ein spannendes Hörspiel, eine Reportage oder eine Comedy-Sendung. Hier helfen die Podcast-Charts, die die meisten Anbieter erstellen. Oft gibt es auch Empfehlungen nach dem Motto „Hörer mochten auch die folgenden Podcasts“. Im Zweifelsfall schade es nicht, so Schartner, einfach in eine Folge reinzuhören. „Dann wird man schnell merken, ob es passt oder eben nicht!“ Bei der Fülle an Angeboten sollte jedoch früher oder später auch der kritischste Hörer fündig werden.</p>
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<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die 8com GmbH &amp; Co. KG</div>
<p>&Uuml;ber SpardaSurfSafe &ndash; eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-W&uuml;rttemberg</p>
<p>Veranstalter und Tr&auml;ger von SpardaSurfSafe ist die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-W&uuml;rttemberg, die gemeinsam mit dem Kultusministerium Baden-W&uuml;rttemberg, dem Verein Sicherheit im Internet e. V. und dem Landesmedienzentrum Baden-W&uuml;rttemberg das Gro&szlig;projekt bereits im siebten Jahr durchf&uuml;hrt. In Kooperation mit den IT-Sicherheitsexperten der 8com GmbH &amp; Co. KG wurde ein Konzept entwickelt, das die Sch&uuml;ler im Rahmen des Unterrichts im Umgang mit den Neuen Medien aufkl&auml;rt. &bdquo;Wir haben das Konzept in den vergangenen Jahren erfolgreich in 26 verschiedenen St&auml;dten in Baden-W&uuml;rttemberg durchgef&uuml;hrt und werden noch dieses Jahr die Marke von 350.000 Teilnehmern &uuml;berschreiten. Daf&uuml;r bekommen wir durchweg positives Feedback von den Teilnehmern, ob Sch&uuml;ler, Eltern oder Lehrer&ldquo;, erkl&auml;rt Patrick L&ouml;ffler vom Verein Sicherheit im Internet e. V.</p>
</div>
<div class="pb-company">
<div>Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:</div>
<p>8com GmbH &amp; Co. KG<br />
Europastra&szlig;e 32<br />
67433 Neustadt an der Weinstra&szlig;e<br />
Telefon: +49 (6321) 48446-0<br />
Telefax: +49 (6321) 48446-29<br />
<a href="http://www.8com.de" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">http://www.8com.de</a></div>
<div class="pb-contacts">
<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Felicitas Kraus<br />
Pressereferentin<br />
Telefon: +49 (30) 30308089-14<br />
E-Mail: &#107;&#114;&#097;&#117;&#115;&#064;&#113;&#117;&#097;&#100;&#114;&#105;&#103;&#097;&#045;&#099;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-contact-item">Eva-Maria Nachtigall<br />
Projekt SpardaSurfSafe<br />
Telefon: +49 (6321) 48446-0<br />
E-Mail: &#114;&#101;&#100;&#097;&#107;&#116;&#105;&#111;&#110;&#064;&#056;&#099;&#111;&#109;&#046;&#100;&#101;
</div>
<div class="pb-links">
<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/8com-gmbh-co-kg-neustadt-an-der-weinstrasse/Podcasts-die-Nachfolger-des-Radios/boxid/938159" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der 8com GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
<li>
                        <a href="https://www.pressebox.de/newsroom/8com-gmbh-co-kg-neustadt-an-der-weinstrasse" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Alle Meldungen der 8com GmbH &amp; Co. KG</a>
                    </li>
</ul></div>
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            </div>
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		<item>
		<title>Hightech unterm Weihnachtsbaum</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2018/12/13/hightech-unterm-weihnachtsbaum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma 8com]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 11:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Consumer-Electronics]]></category>
		<category><![CDATA[agb]]></category>
		<category><![CDATA[alexa]]></category>
		<category><![CDATA[baden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heutzutage darf es auch unterm Christbaum digital zugehen. Vom Lerncomputer für Kleinkinder über die Hightech-Barbie bis hin zum Roboter, der&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2018/12/13/hightech-unterm-weihnachtsbaum/" data-wpel-link="internal">Hightech unterm Weihnachtsbaum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Heutzutage darf es auch unterm Christbaum digital zugehen. Vom Lerncomputer für Kleinkinder über die Hightech-Barbie bis hin zum Roboter, der Teenagern das Programmieren beibringt: Interaktiv, vernetzt und nach Möglichkeit auch noch lehrreich sollten die Spielsachen sein. Doch nicht alles, was sich auf dem Markt findet, ist auch tatsächlich kindgerecht, von der Cybersicherheit ganz zu schweigen. SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, erklärt, worauf man bei der Geschenkeauswahl achten sollte.</b></p>
<p>Als vor ein paar Jahren mit der „Hello Barbie“ die erste interaktive und internetfähige Barbiepuppe auf den Markt kam, war der Aufschrei bei Datenschützern groß. Vom „Spion im Kinderzimmer“ und einem Einfallstor für kriminelle Hacker war die Rede. Und tatsächlich ließen die Sicherheitsvorkehrungen bei der „Hello Barbie“ deutlich zu wünschen übrig. Doch seither sind immer mehr vernetzte Spielzeuge auf den Markt gekommen, sowohl mit als auch ohne pädagogischen Anspruch, und haben einen festen Platz auf den Wunschzetteln vieler Kinder gefunden. Zur Weihnachtszeit stellen sich nun viele Eltern und Großeltern die Frage, ob man diesen Wünschen nachgeben oder aus Sicherheitsgründen lieber etwas anderes schenken sollte.</p>
<p>„Wie fast überall gibt es auch bei vernetzten Spielsachen enorme Qualitätsunterschiede. Allerdings lassen sich bei diesem Thema kaum Rückschlüsse vom Preis auf die Sicherheit ziehen. Es gibt jedoch einige Faktoren, anhand derer man ein sicheres von einem eher unsicheren Gerät unterscheiden kann“, sagt Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e. V., einem der Mitveranstalter von SpardaSurfSafe. Er erklärt, dass das Problem schon in der Konstruktion und den Funktionen der Spielsachen liegt, denn neben einem WLAN-Anschluss verfügen sie oft über Mikrofone, Kameras und weitere Sensoren. In einigen Fällen enthalten sie sogar einen Chip, der mit einem Server des Herstellers verbunden sein muss, damit alle Funktionen des Spielzeugs genutzt werden können. „Das erscheint vielen Eltern immer noch unheimlich – selbst in Zeiten von Alexa, Siri und Co. Das Kinderzimmer gilt eben auch in dieser Hinsicht als besonders geschützter Ort“, sagt der Experte.</p>
<p>Für SpardaSurfSafe erklärt Schartner ratlosen Eltern und Großeltern, auf welche Sicherheitsstandards sie besonders achten sollten. „Vor dem Kauf sollte man sicherstellen, dass die gesamte Kommunikation mit dem Gerät verschlüsselt abläuft. Auch regelmäßige Updates der Software erhöhen die Sicherheit. Zudem sollte der Nutzer bereits werksseitig dazu gezwungen sein, ein sicheres Passwort zu vergeben, falls das für den Gebrauch des Spielzeugs notwendig ist. Zu guter Letzt zeigt ein Blick in die AGB und in die Datenschutzerklärung des Herstellers, wie dieser mit Daten umgeht, wie er sie schützt und ob er sie vielleicht sogar an Dritte weitergibt, beispielsweise zu Werbezwecken.“ Wer diese Hinweise beachtet, kann den Wünschen der Kinder getrost nachgeben und sich an Weihnachten über leuchtende Kinderaugen freuen.</p>
<p>Eine kleine Hilfestellung (wenn auch nur in englischer Sprache) hat die Mozilla-Stiftung ins Netz gestellt. In ihrem Projekt „*privacy not included“ wurde die Cybersicherheit von vielen Spielsachen, Gadgets und Smart-Home-Geräten bewertet. Zusätzlich können Nutzer über einen Regler angeben, wie unheimlich ihnen ein bestimmtes Gerät ist. Erreichbar ist das Projekt unter <a href="https://foundation.mozilla.org/en/privacynotincluded/" class="bbcode_url" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">https://foundation.mozilla.org/en/privacynotincluded/</a>.<br />
 </div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die 8com GmbH &amp; Co. KG</div>
<p>&Uuml;ber SpardaSurfSafe &ndash; eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-W&uuml;rttemberg</p>
<p>Veranstalter und Tr&auml;ger von SpardaSurfSafe ist die Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-W&uuml;rttemberg, die gemeinsam mit dem Kultusministerium Baden-W&uuml;rttemberg, dem Verein Sicherheit im Internet e. V. und dem Landesmedienzentrum Baden-W&uuml;rttemberg das Gro&szlig;projekt bereits im siebten Jahr durchf&uuml;hrt. In Kooperation mit den IT-Sicherheitsexperten der 8com GmbH &amp; Co. KG wurde ein Konzept entwickelt, das die Sch&uuml;ler im Rahmen des Unterrichts im Umgang mit den Neuen Medien aufkl&auml;rt. &bdquo;Wir haben das Konzept in den vergangenen Jahren erfolgreich in 26 verschiedenen St&auml;dten in Baden-W&uuml;rttemberg durchgef&uuml;hrt und werden noch dieses Jahr die Marke von 350.000 Teilnehmern &uuml;berschreiten. Daf&uuml;r bekommen wir durchweg positives Feedback von den Teilnehmern, ob Sch&uuml;ler, Eltern oder Lehrer&ldquo;, erkl&auml;rt Patrick L&ouml;ffler vom Verein Sicherheit im Internet e. V.</p>
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</div>
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<div>Weiterführende Links</div>
<ul>
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                    </li>
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                    </li>
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<div class="pb-disclaimer">Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
            </div>
<p>        <img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.pressebox.de/presscorner/cpix/tp---11/935262.gif" alt="counterpixel" width="1" height="1" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2018/12/13/hightech-unterm-weihnachtsbaum/" data-wpel-link="internal">Hightech unterm Weihnachtsbaum</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
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		<item>
		<title>Fußball-WM im Internet streamen?</title>
		<link>https://www.presse-radar.de/2018/06/15/fussball-wm-im-internet-streamen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Firma 8com]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 10:18:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[abo]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
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		<category><![CDATA[baden]]></category>
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		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>
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		<category><![CDATA[zattoo]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.presse-radar.de/2018/06/15/fussball-wm-im-internet-streamen/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gestern startete die Fußball-Weltmeisterschaft und Gastgeber Russland konnte Saudi-Arabien in einem spannenden Spiel mit 5:0 schlagen. Am Sonntag geht es&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.presse-radar.de/2018/06/15/fussball-wm-im-internet-streamen/" data-wpel-link="internal">Fußball-WM im Internet streamen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.presse-radar.de" data-wpel-link="internal"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="pb-text"><b>Gestern startete die Fußball-Weltmeisterschaft und Gastgeber Russland konnte Saudi-Arabien in einem spannenden Spiel mit 5:0 schlagen. Am Sonntag geht es auch für die deutsche Nationalmannschaft richtig los. Spätestens dann dürfte das ganze Land wieder im WM-Fieber sein. Doch wo soll man sich die Spiele ansehen, wenn sie nicht am Wochenende oder nach Feierabend stattfinden? Eine Lösung bieten Live-Streams über das Internet, sofern das vom Arbeitgeber erlaubt und mit ihm abgesprochen ist. SpardaSurfSafe, eine Initiative der Stiftung Bildung und Soziales der Sparda-Bank Baden-Württemberg, zeigt, worauf man dabei achten sollte.</b></p>
<p>Streaming-Angebote wie Netflix oder Amazon Prime Video haben in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen, wenn es darum geht, Serien oder Filme anzusehen. Bei Sportübertragungen dominiert jedoch immer noch das klassische Fernsehen. Doch was, wenn man während eines wichtigen Spiels nicht zuhause ist? Vor dieser Frage stehen derzeit viele Arbeitnehmer, die am liebsten jedes Spiel der Fußball-WM in Russland live sehen würden, besonders aber natürlich die der eigenen Nationalmannschaft. Während das bei den Partien am Abend für die meisten kein Problem sein dürfte, sieht es bei den Spielen am Nachmittag schon schwieriger aus. Doch die moderne Technik schafft auch hier Abhilfe: Streaming-Angebote bringen die WM direkt auf das Smartphone, Tablet oder auf den Computer. Eine einfache Suche mit den bekannten Suchmaschinen zeigt, dass es schier unendlich viele Angebote gibt. Doch längst nicht alle sind auch seriös.</p>
<p>Die Suchmaschinen liefern sowohl legale als auch zwielichtige Angebote. Auf letztere sollte man natürlich verzichten, um sich nicht in eine rechtliche Grauzone zu begeben. „Außerdem lauern auf vielen dieser Seiten auch Viren und Trojaner, die man sich leicht einfangen kann“, warnt Götz Schartner vom Verein Sicherheit im Internet e. V., einem der Mitveranstalter von SpardaSurfSafe. Besser ist es, auf legale Angebote zurückzugreifen. So werden alle 64 Spiele der WM bei den öffentlich-rechtlichen Sendern ARD und ZDF live gezeigt. Über deren Webseiten und die sendereigenen Apps sind sie ebenfalls im Live-Programm verfügbar. Doch Vorsicht: In welcher Qualität gestreamt wird, hängt maßgeblich von der Internetverbindung ab! Wer Wert auf HD-Qualität legt, braucht eine schnelle und stabile Leitung. Wem das Angebot von ARD und ZDF nicht reicht, der kann auch auf Anbieter wie Zattoo, Waipu oder Magine zurückgreifen. Hier gibt es neben dem gebührenpflichtigen Abo auch kostenfreie Konten, bei denen das Programm einiger Sender in SD-Qualität verfügbar ist. Wer HD sehen will, muss allerdings eines der Abos abschließen. „Bei einigen Anbietern gibt es einen kostenlosen Probemonat, den man für die WM-Zeit nutzen könnte. Dann sollte man aber nicht vergessen zu kündigen, wenn man das Abo danach nicht mehr braucht“, rät Schartner.</p>
<p>Wichtig beim Streamen ist auch die Internetverbindung, denn besonders bei der Übertragung in HD fallen riesige Datenmengen an, die vor allem Mobilfunkverträge übersteigen dürften. „Wenn möglich, sollte man daher eine WLAN-Verbindung bevorzugen“, erklärt der Experte. Auch hier sollte man für einen ruckelfreien Fußballgenuss auf eine störungsfreie und stabile Verbindung setzen. Und noch etwas sollte man beachten: Wenn Sie streamen, kann es passieren, dass Sie Ihre Nachbarn bereits jubeln hören, bevor das Tor auf Ihrem Ausgabegerät überhaupt gefallen ist. „Das liegt einfach daran, dass Streaming so ziemlich der langsamste Übertragungsweg ist und Zuschauer über Satellit bereits bis zu 30 Sekunden früher sehen, dass ein Tor gefallen ist“, erklärt der Experte.</p></div>
<div class="pb-boilerplate">
<div>Über die 8com GmbH &amp; Co. KG</div>
<p>&Uuml;ber SpardaSurfSafe:<br />
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Europastra&szlig;e 32<br />
67433 Neustadt an der Weinstra&szlig;e<br />
Telefon: +49 (6321) 48446-0<br />
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<div>Ansprechpartner:</div>
<div class="pb-contact-item">Felicitas Kraus<br />
Pressereferentin<br />
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E-Mail: &#107;&#114;&#097;&#117;&#115;&#064;&#113;&#117;&#097;&#100;&#114;&#105;&#103;&#097;&#045;&#099;&#111;&#109;&#109;&#117;&#110;&#105;&#099;&#097;&#116;&#105;&#111;&#110;&#046;&#100;&#101;
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<div class="pb-contact-item">Eva-Maria Nachtigall<br />
Projekt &#8211; SpardaSurfSafe<br />
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                        <a href="https://www.pressebox.de/pressemitteilung/8com-gmbh-co-kg-neustadt-an-der-weinstrasse/Fussball-WM-im-Internet-streamen/boxid/910236" target="_blank" rel="noopener nofollow" data-wpel-link="external">Originalmeldung der 8com GmbH &amp; Co. KG</a>
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<li>
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